Fjordman: “Der gemäßigte Islam ist eine gefährliche Illusion”


https://i0.wp.com/islam-deutschland.info/files/450336harb2rh.jpg?resize=415%2C264

Obiges Bild wurde einer islamischen Website entnommen und zeigt den ewigen Krieg des Islam gegen alle Nichtmuslime

“Der Islam ist ein organisiertes Verbrechen gegen die Menschlichkeit!” Jaunus Shaik

***

Der gemäßigte Islam – eine Illusion

Fjordman, ein norwegischer Blogger und Islamkritiker, hat sich bereits in zwei früheren Essays mit der angeblichen Existenz eines „gemäßigten Islam“, bzw. mit der Frage der Möglichkeit der Entstehung eines solchen, beschäftigt: “Warum wir uns nicht auf moderate Moslems verlassen können” und “Wünschen wir uns eine islamische Reformation?”

Auszugsweise verbreitet PRO NRW Recklinghausen die Erkenntnisse von Fjordmann. Er zeigt in seiner Analyse, dass die Befürchtungen hinsichtlich des Islam von PRO NRW nicht aus der Luft gegriffen sind.

Fjordman:

***


“Der Ausgangspunkt meiner Erörterung soll die Tatsache sein, dass die traditionellen religiösen Texte des Islam – der Koran, und in Ergänzung dazu sekundäre Quellen wie die Hadithliteratur –, wenn sie beim Wortlaut genommen werden,

zu weltweiter und immerwährender Gewalt gegen Nicht-Muslime ermutigen,

bis die globale Herrschaft des Islams und seiner Anhänger fest etabliert ist. Es liegt eine große Zahl von Untersuchungen vor, die dieses bestätigen. Auch moslemische Gelehrte selbst, einschließlich der Herausragenden wie al-Ghazali und Ibn Chaldun, haben für mehr als ein Jahrtausend diese Sichtweise gestützt und tun dies auch noch im 21. Jahrhundert.

Als erschwerender Faktor kommt hinzu, dass es im Islam durchaus erlaubt ist, Nicht-Moslems zu belügen und zu betrügen, was in der Form von taqiyya und kitman von Schiiten und Sunniten gleichermaßen ausgiebig praktiziert wird.

Die Behauptung, dass es diese Strategie nur im schiitischen Islam gibt, ist falsch. Zum Beispiel hat der palästinensische Dschihadistenführer Jassir Arafat (1929 – 2004) zur gleichen Zeit, als er im Westen über „Frieden“ geredet hat (ein Täuschungsmanöver, das ihm 1994 einen Anteil am Friedensnobel-Preis eingebracht hat) seinen arabischen Zuhörern gegenüber angedeutet, dass die Osloer Friedens-Verhandlungen mit den Israelis nur etwas Zeitweiliges seien, ähnlich dem Vertrag von Hudaibbiyya zwischen den Anhängern Mohammeds und dem nichtmoslemischen Stamm der Kuraischi in Mekka, der prompt gebrochen wurde, sobald die Moslems sich stark genug fühlten, um ungestraft davonzukommen zu können.

Viele Moslems, wie z. B. Tarik Ramadan, sind bekannt dafür, dass sie vor einer Zuhörerschaft von Ungläubigen ein „gemäßigtes“ Gesicht aufsetzen, aber eine ganz andere Botschaft vermitteln, wenn sie zu Moslems in ihrer eigenen Sprache reden. Generell ist es Moslems erlaubt zu lügen, oder die Wahrheit zu verbergen, solange sie noch nicht die Macht haben, ihren Gegnern mit physischer Gewalt ihren Willen aufzuzwingen, wenn sie nur zugleich den „wahren Islam“ in ihrem Herzen bewahren. Das bedeutet natürlich nicht, dass alle Moslems dies jederzeit tun, es ist jedoch eine allgemeine Strategie, die dort angewendet wird, wo Moslems noch in der Minderheit sind.

Dies bedeutet, einfach gesagt, wenn die Länder des Westens je ernsthaft darangehen sollten, ihre Grenzen für die moslemische Immigration zu schließen und die Unterstützer der Scharia von ihrem Land zu vertreiben, dass wir dann ein unmittelbares massives Anwachsen der Zahl von „freundlichen“ und „toleranten“ Moslems bei uns erleben werden, dass es aber bei vielen von ihnen nur Verstellung ist, bis bessere Zeiten kommen.

Das Problem mit selbst ernannten „gemäßigten“ Moslems ist, dass viele – wahrscheinlich sind sie in der Mehrheit – mit dieser Verstellung die Ungläubigen zu täuschen versuchen, während sie zur gleichen Zeit deren Gesellschaften unterwandern.

Daraus folgt, dass Nicht-Moslems nie sicher sein können, ob die Moslems es ehrlich mit ihnen meinen oder nicht, und sie ihnen nie wirklich vertrauen können. Das heißt wiederum nicht, dass es keine „gemäßigten“ Moslems gibt, also keine Individuen, die ehrlich den Wunsch haben, mit ihren Nachbarn in Frieden zu leben – wer einen moslemischen Namen hat, ist nicht von Geburt an Dschihadist – , aber es ist außerordentlich schwer für die Ungläubigen, zwischen denen zu unterscheiden, die ehrlich sind, und jenen, die nur versuchen, uns zu betrügen.

Ein moderat erscheinender Moslem kann ohne Vorwarnung plötzlich gewalttätig werden und zu töten beginnen, ein Phänomen, das „plötzliches Dschihad-Syndrom“ genannt worden ist.

Es ist auch leicht möglich, dass wohlmeinende, friedliche Personen mit moslemischen Namen von ihren rücksichtsloseren und stärker zur Gewalt neigenden Glaubensbrüdern beiseite gedrängt ,eingeschüchtert und zum Schweigen gebracht werden.

Und schließlich ist es so, dass militante Dschihadisten, aufgrund ihres wörtlichen Verständnisses der islamischen Schriften und der islamischen Geschichte, oft über einen gefestigteren theologischen Hintergrund für ihre Ansichten verfügen als die sogenannten Moderaten. Kurz gesagt, die Frage ist nicht, ob es gemäßigte Moslems gibt, sondern ob es einen gemäßigten Islam gibt. Die wahrscheinliche Antwort darauf ist: nein.

Zusammenfassend gesagt:
Es ist sehr schwer sich vorzustellen, wie der Islam, auf der Basis seiner existierenden Texte, sich so wandeln könnte, dass er vom nicht-moslemischen Standpunkt aus gesehen hinreichend friedlich wäre.

Es ist eine höchst beunruhigende Vorstellung, dass eine Religion mit weltweit über einer Milliarde Anhängern ihrem Wesen nach gewalttätig und mit der modernen Gesellschaft unvereinbar ist.

Es ist durchaus verständlich, dass einigen Zeitgenossen diese Vorstellung so sehr zuwider ist, dass sie sich eine illusionäre Realität geschaffen haben, in der dies einfach nicht der Fall ist, ein ehrliches und unverstelltes Verständnis der islamischen Texte lässt jedoch kaum andere Schlussfolgerungen zu.

Was kann denn getan werden?
Kurzfristig: Schadensbegrenzung. Der Islam muss so weit wie eben möglich eingehegt und in Schranken gehalten und den moslemischen Dschihadisten müssen die finanziellen und technischen Mittel, uns zu schaden, genommen werden. Wo immer es möglich ist, sollten Nicht-Moslems versuchen, sich physisch von den Moslems zu trennen.

Auf lange Sicht kann man nur hoffen, dass der Islam an der Konfrontation mit der Moderne zerbricht, bevor er die Menschheit in eine massive Konfrontation zwingt, die, solange sie andauert, ungeheures menschliches Leid verursachen könnte.”

***

Quelle: http://www.pro-nrw-recklinghausen.de/2011.02.16.html
16. Februar 2011

SPENDEN AN MICHAEL MANNHEIMER

Überweisung an:

OTP direkt Ungarn
 Kontoinhaber: Michael Merkle/Mannheimer
 IBAN: HU61117753795517788700000000
 BIC (SWIFT): OTPVHUHB
 Verwendungszweck: Spende Michael Mannheimer
 Gebühren: Überweisungen innerhalb der EU nach Ungarn sind kostenfrei
Seit Jahren arbeite ich meist unentgeltlich an der Aufklärung über die Islamisierung unseres Landes und Europas. Für meine Vorträge bei Parteien nehme ich prinzipiell kein Honorar: niemand soll mir nachsagen, dass ich im Dienste einer Partei stehe. Ich bin radikal unabhängig und nicht parteigebunden. Doch das hat seinen Preis: meine finanziellen Reserven sind nun aufgebraucht. Ich bin daher für jeden Betrag, ob klein oder größer, dankbar, den Sie spenden. Sie unterstützen damit meine Arbeit an der Aufklärung über die Islamisierung und meinen Kampf gegen das politische Establishment unseres Landes.
30 Comments
Oldest
Newest
Inline Feedbacks
View all comments