Wie Mohammed den Islam und Allah erfand


allah einer von 30 Göttern

“Allahu akbar” bedeutet keineswegs “Allah ist groß”,
sondern “Allah ist der Größte/am größten”
– nämlich unter den 300 weiteren arabischen Gottheiten,
die es zu Zeiten Mohammeds gab.

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Mit der Anbetung des “Schwarzen Steins” und der “Kaaba” erweist sich der Islam als ein postheidnischer Polytheismus

Das von Muslimen täglich milliardenfach in Gebeten, als Grußform, Form des Erstaunens – aber auch beim Töten von “Ungläubigen” geäußerte “allahu akbar” bedeutet keineswegs “Allah ist groß”, sondern “Allah ist der Größte/am größten” unter den arabischen Göttern der Zeit Mohammeds.

Denn Allah war im vor-mohammedanischen arabischen Polytheismus nur einer von über 300 Göttern – wenn auch einer der wichtigsten. Muslime sind mit der Verehrung dieses Allahs, ihrer Pilgerfahrt nach Mekka und dem Küssen des “Schwarzen Steins” der Kaaba – der ebenfalls ein heidnisches Relikt ist, damit keinesfalls diejenigen strengen Monotheisten, als die sie sich ausgeben. In Wirklichkeit verehren sie mit der Kaaba und dem Schwarzen Stein immer noch dieselben Götter wie ihre heidnischen Vorfahren zur Zeit Mohammeds.

Die Verehrung des Schwarzen Steins geht auf den altarabischen paganen Steinkult zurück. Im Zuge der Islamisierung dieses Rituals wurde dem Stein eine übernatürliche Herkunft zugeschrieben.

Man darf daher den Islam als einen postheidnischen arabischen  Polytheismus deuten, der Allah, einen der 300 arabischen  Göttern, aus der Gemeinschaft dieser Götter herauslöste und ihm den alleinigen Führungsanspruch zusprach.

Allah wurde bereits vor Mohammed als Hochgott unter hunderten weiterer Göttern von den Arabern verehrt

Die Religion der Araber war polytheistisch. Davon unabhängig, existierte die alte monotheistische Tradition oder zumindest ein überlieferter Glaube an den höchsten Gott (Hochgott), der bereits als “Allah verehrt wurde.


Die islamische Traditionsliteratur berichtet, dass allah bei den arabischen Polytheisten bekannt gewesen sei und Mohammeds Vater den Namen Abdullah getragen habe. Archäologisch gesichert ist die vorislamische Verwendung von Allah durch Christen (Umm al-Gimal).

Der Koran definiert Allah wie folgt:

Sure 59:22 “Er ist Gott, außer dem es keinen Gott gibt. (Er ist es) der über das, was verborgen, und was allgemein bekannt ist, Bescheid weiß. Er ist es, der barmherzig und gnädig ist.
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Sure 59:23Er ist Gott, außer dem es keinen Gott gibt. (Er ist) der hochheilige König, (dem) das Heil (innewohnt). (Er ist es) der Sicherheit und Gewißheit gibt(?), der Mächtige, Gewaltige und Stolze. Gott sei gepriesen! (Er ist erhaben) über das, was sie (d.h. die Ungläubigen) (ihm an anderen Göttern) beigesellen.”

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Sure 59:24Er (allein) ist Gott, der Schöpfer, Erschaffer und Gestalter. Ihm stehen (all) die schönen Namen zu. Ihn preist (alles), was im Himmel und auf der Erde ist. Er ist der Mächtige und Weise.“

In einer Koranübersetzung nach Paret

Allah: Das Halbmondsymbol des Islam

Al ilah war bei den nomadisch-heidnischen Stämmen Arabiens ursprünglich der mit der Sonnengöttin verheiratete Mondgott, die Sterne waren seine Töchter. Allenthalben im Vorderen Orient haben Archäologen dem Mondgott al ilah geweihte Tempel freigelegt. Von den Gebirgen der Türkei bis zu den Ufern des Nil findet sich als weitverbreitete Religion in der Alten Welt die Verehrung des Mondgottes.

Der Mondgott al ilah war schon in vorislamischer Zeit zu Allah abgekürzt worden. Kinder arabischer Heiden bekamen oft einen Namen, der das Wort “Allah” beinhaltete, bspw. “Abdullah“, die Kurzform von “Abdu Allah” (arabisch für “Diener Allahs”). So hatten auch der Vater (Abdullah) und einer der Onkel Mohammeds Allah als Bestandteil ihrer Namen. Die Tatsache, dass ihnen von ihren Eltern solche Namen gegeben wurden, zeigt, dass Allah selbst noch zu Zeiten Mohammeds der Titel des Mondgottes war.

Die Begriffe Gott, Allah und Elohim sind im Deutschen, Arabischen und Hebräischen somit synonym.

Mohammed war nicht der Erfinder des islamischen Monotheimus

Vermutlich trugen neben den Überlieferungen der Generationen auch jüdische und christliche Gemeinden zu einer wachsenden Aufgeschlossenheit gegenüber monotheistischen Lehren bei. Mohammed hat also den Monotheismus nicht erfunden, denn schon vor Mohammed gab es eine Reihe monotheistischer Prediger, die jedoch erfolglos blieben.

Einige Araber waren gleichwohl Anhänger der „hanifitischen“, d.h. proto-monotheistischen Glaubensrichtung, die – natürlich durch jüdischen Einfluss – Allah als Schöpfer und Abraham als Stammvater ansahen. Auf jeden Fall verdankte ihnen Mohammed die Grundzüge seiner Lehre.

Mohammed “Allah” war der jüdisch-semitische Jahwe, den er allerdings seinen Bedürfnissen anpasste

Mohammed führte die Verehrung Allahs auf die Zeit Abrahams zurück, des Stammvaters der Juden. Aus dieser archaisch-semitischen Quelle stammt die verhängnisvolle, strikt anthropomorphe* Gotteskonzeption des Islam. Denn Allah war trotz seines aus dem mekkanischen Pantheon geborgten, im semitischen Umfeld höchst klangvollen Namens, im wesentlichen der biblische, jüdische Jahwe, der sein Einsatzzentrum von Israel nach Arabien verlegt hatte.

* Anthropomorphismus: Das Zusprechen menschlicher Eigenschaften auf Tiere, Götter, Naturgewalten und Ähnliches (Vermenschlichung)

Indem Mohammed erklärte, er folge dem Pfade Abrahams, wurde aus dem Gott der Juden der funktionsgleiche, nur stark vergröberte Gott der Moslems.

“Allahu akbar” bedeutet keineswegs “Allah ist groß”, sondern “Allah ist der Größte/am größten” (der übrigen 300 Götter der Araber)

Im arabischen steht „ilah“ für Gott, im Hebräischen und dem noch älteren syrischen “EL”. Etymologisch sind die Worte identisch, “Allat” ist das Femininum. Es gibt Moslems, die – wohl unhaltbar –die Ansicht vertreten, al-Lah bedeute der „Geheime“, denn die Hebräer nannten ihren Gott Adonai, was zur Not annähernd der „Geheime“ heißen könnte.

Als der ursprüngliche jüdische Gott, jetzt durch Mohammed in die Rolle des mekkanischen Allah geschlüpft, nach seiner Übersiedlung nach Arabien feststellen musste, dass ihm die arabischen Stämme keinen separaten Tempel oder Schrein gewidmet hatten (er galt zwar als Hochgott, aber man maß ihm keine besondere Bedeutung zu; viel wichtiger war Al-Lat – das weibliche Pendant), sondern anderen Göttern sehr viel intensiver huldigten, zeigte er sich erbost.  Das veranlasste Mohammed dazu , die arabischen Gottheiten schlecht zu machen, was sehr zur Verärgerung der Mekkaner beitrug und dazu, dass man ihn – nicht zuletzt, nachdem er mehrere seiner mekkanischen kritiker hatte töten lassen – zur persona non grata erklärte.

Empfand Mohammed das Bedürfnis der Araber nach einem einigenden und verbindenden Gesamtgott?

Unglücklicherweise griff er auf ein veraltetes Modell zurück, wohl weil ihm der elaborierte philosophische Universalgott der gebildeten Spätantike zu schwächlich vorkam (Er wäre ihm wohl bei der Verwirklichung seiner politischen und militärischen Ziele wenig hilfreich gewesen).

Er glaubte daran (jedenfalls behauptete er das explizit), dass die Mission von Moses und Abraham noch nicht vollendet sei. Sein tiefstes Streben war nicht nur darauf gerichtet, einen allerhöchsten Gott in den Mittelpunkt zu stellen, sondern viel konkreter darauf, in die für ihren Darsteller ja nicht unattraktive Rolle des Moses zu schlüpfen und den Arabern ein neues „heiliges Buch“ zu bringen.

Nach und nach verstärkte sich bei ihm die Empfindung, dass der jüdische „Jahwe“ jener eigentliche Schöpfer sei, den er „Allah“ nannte.

Quellen:
u.a.: Gabriels Einflüsterungen: Eine historisch-kritische Bestandsaufnahme des Islam von Fritz Erik Hoevels und Jaya Gopal (2008)

 

Hintergrundinformationen:

Aus: http://de.wikipedia.org/wiki/Geschichte_des_Islam

Arabien bildete zu Mohammeds Zeit eine reine Stammesgesellschaft, die von dem Gegensatz zwischen Sesshaften (hadar) und Nomaden (badu) geprägt war. Letztere, die Beduinen, bestritten ihren Lebensunterhalt mit Viehzucht und Beutezügen (arab. gazw oder gazu) untereinander. Die sesshaften Bauern betrieben in den Oasen Landwirtschaft.

Mekka, die Heimat Mohammeds, hatte sich aufgrund seiner günstigen Lage an der Weihrauchstraße, die von Südarabien nach Syrien verlief, zu einer blühenden Handelsmetropole entwickelt, die von den Koreischiten, einem arabischen Stamm von Kaufleuten dominiert wurde. Mohammeds Sippe, die Haschemiten, gehören auch diesem Stamm an, waren aber vergleichsweise arm.

Arabischer Polytheismus: Obwohl auch zahlreiche Juden (vor allem in Mekka, Yathrib (Medina), Wadi l-Qura, Chaibar, Fadak, Taima und dem nahe bei Mekka gelegenen at-Ta’if) und Christen auf der arabischen Halbinsel lebten, bekannte sich nach islamischer Überlieferung die Mehrheit der Bewohner zu einer Vielzahl heidnischer Stammesgötter, wie z. B. den drei Göttinnen al-Lat, Manat und al-Uzza bzw. der insbesondere in Mekka verehrten Lokalgottheit Hubal. Die Kaaba – arab. auch baytu llah, d. h. „Haus Gottes“ – in Mekka war bereits in vorislamischer Zeit ein bedeutender Wallfahrtsort und stellte eine wichtige Quelle wirtschaftlichen, religiösen und politischen Einflusses für die Koreischiten dar.

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