Wie Mohammed den Islam und Allah erfand




allah einer von 30 Göttern

„Allahu akbar“ bedeutet keineswegs „Allah ist groß“,
sondern „Allah ist der Größte/am größten“
– nämlich unter den 300 weiteren arabischen Gottheiten,
die es zu Zeiten Mohammeds gab.

***

Mit der Anbetung des „Schwarzen Steins“ und der „Kaaba“ erweist sich der Islam als ein postheidnischer Polytheismus

Das von Muslimen täglich milliardenfach in Gebeten, als Grußform, Form des Erstaunens – aber auch beim Töten von „Ungläubigen“ geäußerte „allahu akbar“ bedeutet keineswegs „Allah ist groß“, sondern „Allah ist der Größte/am größten“ unter den arabischen Göttern der Zeit Mohammeds.

Denn Allah war im vor-mohammedanischen arabischen Polytheismus nur einer von über 300 Göttern – wenn auch einer der wichtigsten. Muslime sind mit der Verehrung dieses Allahs, ihrer Pilgerfahrt nach Mekka und dem Küssen des „Schwarzen Steins“ der Kaaba – der ebenfalls ein heidnisches Relikt ist, damit keinesfalls diejenigen strengen Monotheisten, als die sie sich ausgeben. In Wirklichkeit verehren sie mit der Kaaba und dem Schwarzen Stein immer noch dieselben Götter wie ihre heidnischen Vorfahren zur Zeit Mohammeds.

Die Verehrung des Schwarzen Steins geht auf den altarabischen paganen Steinkult zurück. Im Zuge der Islamisierung dieses Rituals wurde dem Stein eine übernatürliche Herkunft zugeschrieben.

Man darf daher den Islam als einen postheidnischen arabischen  Polytheismus deuten, der Allah, einen der 300 arabischen  Göttern, aus der Gemeinschaft dieser Götter herauslöste und ihm den alleinigen Führungsanspruch zusprach.

Allah wurde bereits vor Mohammed als Hochgott unter hunderten weiterer Göttern von den Arabern verehrt

Die Religion der Araber war polytheistisch. Davon unabhängig, existierte die alte monotheistische Tradition oder zumindest ein überlieferter Glaube an den höchsten Gott (Hochgott), der bereits als „Allah verehrt wurde.

Die islamische Traditionsliteratur berichtet, dass allah bei den arabischen Polytheisten bekannt gewesen sei und Mohammeds Vater den Namen Abdullah getragen habe. Archäologisch gesichert ist die vorislamische Verwendung von Allah durch Christen (Umm al-Gimal).

Der Koran definiert Allah wie folgt:

Sure 59:22 „Er ist Gott, außer dem es keinen Gott gibt. (Er ist es) der über das, was verborgen, und was allgemein bekannt ist, Bescheid weiß. Er ist es, der barmherzig und gnädig ist.
***
Sure 59:23Er ist Gott, außer dem es keinen Gott gibt. (Er ist) der hochheilige König, (dem) das Heil (innewohnt). (Er ist es) der Sicherheit und Gewißheit gibt(?), der Mächtige, Gewaltige und Stolze. Gott sei gepriesen! (Er ist erhaben) über das, was sie (d.h. die Ungläubigen) (ihm an anderen Göttern) beigesellen.“

***
Sure 59:24Er (allein) ist Gott, der Schöpfer, Erschaffer und Gestalter. Ihm stehen (all) die schönen Namen zu. Ihn preist (alles), was im Himmel und auf der Erde ist. Er ist der Mächtige und Weise.“

In einer Koranübersetzung nach Paret

Allah: Das Halbmondsymbol des Islam

Al ilah war bei den nomadisch-heidnischen Stämmen Arabiens ursprünglich der mit der Sonnengöttin verheiratete Mondgott, die Sterne waren seine Töchter. Allenthalben im Vorderen Orient haben Archäologen dem Mondgott al ilah geweihte Tempel freigelegt. Von den Gebirgen der Türkei bis zu den Ufern des Nil findet sich als weitverbreitete Religion in der Alten Welt die Verehrung des Mondgottes.

Der Mondgott al ilah war schon in vorislamischer Zeit zu Allah abgekürzt worden. Kinder arabischer Heiden bekamen oft einen Namen, der das Wort „Allah“ beinhaltete, bspw. „Abdullah„, die Kurzform von „Abdu Allah“ (arabisch für „Diener Allahs“). So hatten auch der Vater (Abdullah) und einer der Onkel Mohammeds Allah als Bestandteil ihrer Namen. Die Tatsache, dass ihnen von ihren Eltern solche Namen gegeben wurden, zeigt, dass Allah selbst noch zu Zeiten Mohammeds der Titel des Mondgottes war.

Die Begriffe Gott, Allah und Elohim sind im Deutschen, Arabischen und Hebräischen somit synonym.

Mohammed war nicht der Erfinder des islamischen Monotheimus

Vermutlich trugen neben den Überlieferungen der Generationen auch jüdische und christliche Gemeinden zu einer wachsenden Aufgeschlossenheit gegenüber monotheistischen Lehren bei. Mohammed hat also den Monotheismus nicht erfunden, denn schon vor Mohammed gab es eine Reihe monotheistischer Prediger, die jedoch erfolglos blieben.

Einige Araber waren gleichwohl Anhänger der „hanifitischen“, d.h. proto-monotheistischen Glaubensrichtung, die – natürlich durch jüdischen Einfluss – Allah als Schöpfer und Abraham als Stammvater ansahen. Auf jeden Fall verdankte ihnen Mohammed die Grundzüge seiner Lehre.



Mohammed „Allah“ war der jüdisch-semitische Jahwe, den er allerdings seinen Bedürfnissen anpasste

Mohammed führte die Verehrung Allahs auf die Zeit Abrahams zurück, des Stammvaters der Juden. Aus dieser archaisch-semitischen Quelle stammt die verhängnisvolle, strikt anthropomorphe* Gotteskonzeption des Islam. Denn Allah war trotz seines aus dem mekkanischen Pantheon geborgten, im semitischen Umfeld höchst klangvollen Namens, im wesentlichen der biblische, jüdische Jahwe, der sein Einsatzzentrum von Israel nach Arabien verlegt hatte.

* Anthropomorphismus: Das Zusprechen menschlicher Eigenschaften auf Tiere, Götter, Naturgewalten und Ähnliches (Vermenschlichung)

Indem Mohammed erklärte, er folge dem Pfade Abrahams, wurde aus dem Gott der Juden der funktionsgleiche, nur stark vergröberte Gott der Moslems.

„Allahu akbar“ bedeutet keineswegs „Allah ist groß“, sondern „Allah ist der Größte/am größten“ (der übrigen 300 Götter der Araber)

Im arabischen steht „ilah“ für Gott, im Hebräischen und dem noch älteren syrischen „EL“. Etymologisch sind die Worte identisch, „Allat“ ist das Femininum. Es gibt Moslems, die – wohl unhaltbar –die Ansicht vertreten, al-Lah bedeute der „Geheime“, denn die Hebräer nannten ihren Gott Adonai, was zur Not annähernd der „Geheime“ heißen könnte.

Als der ursprüngliche jüdische Gott, jetzt durch Mohammed in die Rolle des mekkanischen Allah geschlüpft, nach seiner Übersiedlung nach Arabien feststellen musste, dass ihm die arabischen Stämme keinen separaten Tempel oder Schrein gewidmet hatten (er galt zwar als Hochgott, aber man maß ihm keine besondere Bedeutung zu; viel wichtiger war Al-Lat – das weibliche Pendant), sondern anderen Göttern sehr viel intensiver huldigten, zeigte er sich erbost.  Das veranlasste Mohammed dazu , die arabischen Gottheiten schlecht zu machen, was sehr zur Verärgerung der Mekkaner beitrug und dazu, dass man ihn – nicht zuletzt, nachdem er mehrere seiner mekkanischen kritiker hatte töten lassen – zur persona non grata erklärte.

Empfand Mohammed das Bedürfnis der Araber nach einem einigenden und verbindenden Gesamtgott?

Unglücklicherweise griff er auf ein veraltetes Modell zurück, wohl weil ihm der elaborierte philosophische Universalgott der gebildeten Spätantike zu schwächlich vorkam (Er wäre ihm wohl bei der Verwirklichung seiner politischen und militärischen Ziele wenig hilfreich gewesen).

Er glaubte daran (jedenfalls behauptete er das explizit), dass die Mission von Moses und Abraham noch nicht vollendet sei. Sein tiefstes Streben war nicht nur darauf gerichtet, einen allerhöchsten Gott in den Mittelpunkt zu stellen, sondern viel konkreter darauf, in die für ihren Darsteller ja nicht unattraktive Rolle des Moses zu schlüpfen und den Arabern ein neues „heiliges Buch“ zu bringen.

Nach und nach verstärkte sich bei ihm die Empfindung, dass der jüdische „Jahwe“ jener eigentliche Schöpfer sei, den er „Allah“ nannte.

Quellen:
u.a.: Gabriels Einflüsterungen: Eine historisch-kritische Bestandsaufnahme des Islam von Fritz Erik Hoevels und Jaya Gopal (2008)

 

Hintergrundinformationen:

Aus: http://de.wikipedia.org/wiki/Geschichte_des_Islam

Arabien bildete zu Mohammeds Zeit eine reine Stammesgesellschaft, die von dem Gegensatz zwischen Sesshaften (hadar) und Nomaden (badu) geprägt war. Letztere, die Beduinen, bestritten ihren Lebensunterhalt mit Viehzucht und Beutezügen (arab. gazw oder gazu) untereinander. Die sesshaften Bauern betrieben in den Oasen Landwirtschaft.

Mekka, die Heimat Mohammeds, hatte sich aufgrund seiner günstigen Lage an der Weihrauchstraße, die von Südarabien nach Syrien verlief, zu einer blühenden Handelsmetropole entwickelt, die von den Koreischiten, einem arabischen Stamm von Kaufleuten dominiert wurde. Mohammeds Sippe, die Haschemiten, gehören auch diesem Stamm an, waren aber vergleichsweise arm.

Arabischer Polytheismus: Obwohl auch zahlreiche Juden (vor allem in Mekka, Yathrib (Medina), Wadi l-Qura, Chaibar, Fadak, Taima und dem nahe bei Mekka gelegenen at-Ta’if) und Christen auf der arabischen Halbinsel lebten, bekannte sich nach islamischer Überlieferung die Mehrheit der Bewohner zu einer Vielzahl heidnischer Stammesgötter, wie z. B. den drei Göttinnen al-Lat, Manat und al-Uzza bzw. der insbesondere in Mekka verehrten Lokalgottheit Hubal. Die Kaaba – arab. auch baytu llah, d. h. „Haus Gottes“ – in Mekka war bereits in vorislamischer Zeit ein bedeutender Wallfahrtsort und stellte eine wichtige Quelle wirtschaftlichen, religiösen und politischen Einflusses für die Koreischiten dar.

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41 Kommentare

  1. Was ein Epileptiker wie Mohammed während seinen Anfällen zusammenfaselt wird uns als widerliche Ideologie mit 200 Tötungsaurufen und Bezeichung von Ungläubigen und Juden als Kreaturen, Affen und Schweine plus Abhacken von Gliedmaßen präsentiert und Ogbongo und UNO wollen Kritik an diesem Islam verbieten, weltweit. Also Islam-Diktatur plus für alle, da die Schweinereien und Affenhirn welteit installiert werden sollen.

  2. Es ist äußerst interessant, die Verbindung zwischen der These des Anthropomorphismus, also der Vermenschlichung des Gottes des Islam – und jeder kann diese These im Koran bestätigt sehen – und dem Bestimmen, dass der Gott des Islam „der Größte“ sei, eingehender zu betrachten.
    Im Menschen wohnen naturgemäß Gutes und Böses,weil der Mensch hier auf Erden seinen Selbsterhaltungstrieb mehr oder weniger in individuellen oder Gruppen-Egoismus verwandeln muss, um überleben zu können. Da hat sich Mohammed wohl seine eigenen Eigenschaften auf diesen Gott übertragen. Wenn wir nun dieses Menschenbild auf den Gott des Islam übertragen, so ist dieser der Größte und somit sowohl im Guten als auch im Bösen. Da MOhammed, selbst ein Mann, diese menschlich-männlichen Eigenschaften auf seinen Gott übertrug, ist dies wohl die Erklärung dafür, dass dieser Gott sich so menschlich-männlich verhält, den Männern in seiner Religion so große Vorteile gewährt, die Frauen unterdrückt hält und seine Religion als Kampf-, hass- und Rachereligion mit eingebautem Feindbild „Ungläubiger“ geprägt hat, im Übrigen auch ein Mittel zum „Selbsterhalt“ oder Aufrechterhaltung der Relgion. Eine interessante Sichtweise, die mit diesem Artikel mehr als deutlich zutage tritt.

    MM: Sie bringen dieses Phänomen auf den Punkt. Das Prinzip des Anthropomorphismus (der Vermenschlichung) der Religionen hat bereits Ludwig Feuerbach in seinem grandiosen Werk: „Das Wesen des Christentums“ erkannt. Er beschrieb Religionen als „Projektionen urmenschlicher Qualitäten ins Unendliche“: Alles menschlich Gute wird zum Gott, alle menschlich Schlechte zum Satan.

    Dieses Prinzip, das er für das Christentum erkannte, gilt prinzipiell für jede andere Religion auch. So auch für den Islam. Dort hat sich jedoch im Gegensatz zu den allermeisten Religionen eine einzige Person – Mohammed – selbst – in Allah vergöttlicht. Und im islamischen Satan verteufelt. Ob ihm dies bewusst war oder er dies unbewusst getan hat, spielt keine Rolle (so er denn überhauppt gelebt haben sollte.

    Muslime beten daher in Allah in Wahrheit ihren Propheten an. Damit ist der alte Begriff für Sie – „Mohammedaner“ – wesentlich treffender als die heutigen Begriffe Muslim/Moslim etc.

  3. Ich sehe nur die völlige Unlogik dieser „Religion“. Wenn Allah so groß, erhaben, gütig und der Schöpfer des Ganzen ist, warum müssen dann die Ungläubigen, die Juden und die Christen getötet werden? Allah hätte dann doch gleich bei seiner „Schöpfung“ seinen Anhängern ein widerspruchsfreies System auf dieser Erde erschaffen können.
    Der Islam ist nichts weiter als Dummheit, Lüge,
    Täuschung, Überheblichkeit und Ignoranz der Logik.

  4. Es ist so, wie @ Ostberliner festgestellt hat.

    Man kann ergänzen, daß Religionen generell auch ein ganz hervorragendes, überaus irdisches Geschäftsmodell waren und bis auf den heutigen Tag sind.

    In keinen anderen Organisationen treiben und trieben sich so viele Faulenzer und sogar moralisch verkommene Figuren rum.

    Und zu Religionen kann man durchaus auch die neuerdings unter der Rubrik “ Gutmensch “ selbsternannten firmierenden Mainstreambestimmer zählen.

    Schul – und Berufsversager, Neidhammel, Kinderstreichler und Berufsloser wohin man schaut.

  5. Werter Karl Napp,
    kommt ein wenig auf die Sichtweise an. Sind dann alle Theologen, Philosophen und Denker, theoretische Allforscher auch Faulenzer? Arbeiterpriester aus Frankreich, Priester, Pastoralreferenten, Sozialarbeiter, die lediglich beratende Funktion haben, würde ich auch nicht als Faulenzer bezeichnen, denn sie sind weder Schul- noch Berufsversager, Neidhammel (Kinderstreichler = schwarze Schafe), und Berufslose kommt auch nicht hin.
    Dann sind Politiker und Chefideologen wohl ebenfalls Faulenzer. Da wird sich dann noch so mancher Faulenzer finden lassen.

  6. Der angebliche „Muhamad“ war zu seiner Zeit einer von vielen Religionsfanatikern, der es angeblich schaffte, seine religiösen Phantasien zu Lebzeiten mehr oder weniger durchzusetzen. So kommt vielleicht bald einer (Islamaufklärer?) von vielen, der es schafft, diesen Wahnsinn wieder abzuschaffen. Nach GOOD BYE MOHAMMED-das neue Bild des Islam, hat Mohammed nie existiert.

    Archäologisch findet man absolut nichts in der Zeit von „Muhamad“, was auf seine Existenz hinweisen könnte. Nichts. Obwohl er doch so eine überragend wichtige Persönlichkeit gewesen sein soll! Die Urtexte des Koran aus dem Ende des 9. Jahrhunderts sind überwiegend in Aramäisch geschrieben und somit älter als Mohammed. Der Koran ist nicht in einem allgemein gebräuchlichen Arabisch geschrieben, denn „das“ Arabische gibt es nicht.

    Er ist nachweislich zu über 20% falsch übersetzt (daher u.a. auch der barbarische Kopftuch-/Burkazwang 24:31). Der Originalkoran bestätigt Bibel und Thora, macht sie für das einfache Volk leichter verständlich. Die Hadithen (pure Fälschungen aus späteren Zeiten) wurden erst 100-150Jahre nach Mohammed plötzlich überall verbreitet, so dass es sich wahrscheinlicher bei der Ideologiegründung des Islam um die Erfindung einer (geheimen) Sekte handeln könnte.

    Die traditionellen Überlieferungen sind wissenschaftlich völlig unbrauchbar. Der Koran ist nicht vor dem 11. Jahrhundert komplettiert worden. Erst mit den Kreuzzügen hat der Islam eine eigene Identität angenommen. Islam = LIES.

  7. Der Autor schreibt: „“Abdullah“, die Kurzform von „Abdu Allah“ …“

    „Abdullah“ bzw. „Abdallah“ ist keineswegs die Kurzform von „Abdu Allah“, sondern es verhält sich so, dass der arabische Artikel „al-“ seinen Vokal verliert, wenn das Wort davor auf Vokal endet.

    „Allah“ ist zusammengezogen aus „al-ilah“, die erste Silbe des Wortes verhält sich aber immer noch wie der Artikel, aus dem sie sich herleitet.

    Da das Wort „‚abd“ im Hocharabischen eigentlich die Endungen „-un“, „-in“, „-an“ für Nominativ, Genitiv und Akkusativ hat, wenn das Wort unbestimmt ist, jedoch die Endungen „-u“, „-i“, „-a“, wenn das Wort erster Teil einer Genitivverbindung und damit bestimmt ist, wie „Knecht Gottes“, wird der Anfangsvokal von Allah durch den Endvokal des vorherigen Wortes ersetzt.

    Es handelt sich also nur um die Anwendung der allgemeinen Regeln zum Gebrauch des Artikels und nicht um eine Kurzform.

    MM: Und was wollen Sie uns damit sagen?

  8. Möglich wäre durchaus daß es DIESEN Mohammed nie
    gegeben hat – aber absolut richtig ist auch daß es Tausende Mohammeds gab, u.noch immer gibt !!!
    Also dieselben Kreaturen deren (berechtigtes)
    Minderwertigkeits-Gefühl sie quasi zwingt unter
    „kompensierender“ Bestialität u.Verlogenheit eine
    Schein-Wichtigkeit einzunehmen. Und genau aus dem
    Grund wurde auf die Schnelle eine sogenannte Religion od.besser, ein religionsähnliches Gebilde(aus Teilen v.Bibel u.Tora) kopiert, um
    mit d.Neid-verhassten Christen u.Juden mit- halten zu können denn … im primitiven Denken dieser Steinzeit-Beduinen kam der Reichtum und die offensichtliche Überlegenheit der Christen u.Juden nicht etwa von Arbeiten od.bewußteren Denken,sondern(abergläubig wie sie noch immer sind)NUR von Deren Religion,u.dieses primitive
    Denken schleppen sie noch immer mit sich rum!
    Beten, anstatt zu arbeiten ist noch immer ihre
    Devise.
    Ein Gott kann deshalb N U R einer sein,der auch
    die typische Hodenlastigkeit u.Schwachsinnig-
    keit als göttliche Offenbarung proklamiert !
    Jedenfalls KEINER der Enthaltsamkeit u.Liebe
    fordert. (dazu waren u.sind sie einfach nicht
    fähig!) Und von daher sind sie nunmal alle
    Mohammeds im (nichtvorhandenen!) Geiste!

  9. Werter Herr Mannheimer,
    erlauben Sie mir bitte eine Bemerkung auf Ihren Kommentar zu Kommentar 2:
    Das Christentum hat m. E. andere Wurzeln und kann auch mit Feuerbach wohl nicht erklärt werden. Denn: Das Christentum ist ohne „Übernatürliches“ nicht möglich. Ich habe das Werk Feuerbachs nicht gelesen. Vielleicht liege ich auch falsch. Aber ohne das Zeugnis der Apostel für die Auferstehung Jesu, des Erscheinen Jesu nach seinem Tod am Kreuz (durch verschlossene Türen), das Pfingstzeugnis (Plötzliches Vermögen in Fremdsprachen zu sprechen) m. E., wenn es denn wahr sein sollte, ein Akt von außen (von Gott) auf den Menschen unter Brechung der Naturgesetze, Wunder genannt, ist Christentum nicht denkbar.
    Wenn diese Phänomene aus dem Christentum verbannt werden, wird Feuerbach auch in Bezug auf das Christentum Recht haben. Letzlich hat das Christentum somit völlig andere Wurzeln, nämlich im wahrsten Sinne des Wortes „übernatürliche“ als der Islam, wenn wir den Berichten des NT Glauben schenken. M. E. eine völlig andere religiöse Herangehensweise.

  10. Der Stein der Narren sieht dem Stein der Weisen zum VERWECHSELN ähnlich.
    Erich From schreibt in seinem Buch (Haben oder Sein):
    ***Wir leiden und sind uns dessen bewusst.
    ***Wir haben die Ursache unseres Leidens (Ill-being) erkannt.
    ***Wir sehen eine Möglichkeit, unser Leiden zu überwinden.
    ***Wir sehen ein, dass wir uns bestimmte Verhaltensnormen zu eigen machen und unsere gegenwärteige Lebenspraxis ändern müssen, um unser Leiden zu überwinden
    DIESE VIER PUNKTE ENTSPRECHEN DEN VIER EDLEN WAHRHEITEN, DIE DEN KERN DER LEHR BUDDHAS ÜBER DIE ALLGEMEINEN MENSCHLICHEN EXISTENZBEDINGUNGEN BILDEN***

    Diese 4 genannten Leidensvoraussetzungen werden im Islam mit der Koranlehre niemals erkannt werden, erkannt werden dürfen. Der Islam und die Koranlehre ist der Garant für Leiden.

    Daher sind die Islamisierungsbestrebungen für ein schon mal gebeuteltes Land völlig irrational. Es besteht weder die Pflicht noch die notgeborene Menschlichkeit dem Islam und seiner Korangesinnung in Deutschland ein Existenzrecht einzuräumen. Eine Lebensgemeinschaft der Spaltung auszusetzen hat welchen Sinn? Wir bringen aufgeklärten Menschen bei wie tolerant der Idiot werden kann?

  11. @ Ostberliner 3.

    Sozusagen ist jede Religion nur eine Erschleichung von Vorteilen und die (über alles stehende) Bestimmung und Berechtigung zur Machtausübung über alle anderen Lebewesen.
    Mehr oder weniger je nach Religion.

    Das Bestehen aller heutigen Kulturen ist den jeweiligen Religionen zu verdanken, ohne die es wohl ganz anderster aussehen würde.

    (Der Islam würde diesem anderster Aussehen sicherlich am nähesten kommen.) vergessen von wem das stammt.

  12. Konsequenz der koranischen Lee(h)re :
    Zerstört A L L E S was euch die eigene
    Minderwertigkeit vor Augen führt, incl.
    alle zivilisatorischen Errungenschaften,
    bis ihr ganz Komplex-unbeladen alleine
    auf diesem, Allahs einzigem Planeten seid!
    Denn D A N N seid I H R die Besten unter
    „Allahs bevorzugter Gemeinde“!
    Über die Ernährung dieser ‚bevorzugten Gemeinde!
    wird sich im Koran bestimmt ’ne passende Sure
    finden lassen – sowas wie:“Der wahre Rechtgläubige hat seine Kinder zum Fressen gern“! (od.so ähnl.) Not kennt kein Gebot!

  13. Es gibt GENERELL keine Religionen!

    Es gibt aber Ideologien bzw. „Denksysteme“.
    Das eine nennt sich, Kommunismus, Kapitalismus, Christentum, Buddhismus, etc.
    Der Islam ist das bei weitem primitivste „Denksystem“ – Ideologie.
    Warum das so ist, muss ich ja hier nicht sagen.

  14. P.S. Religion ist wie z.B. Kapitalismus oder Kommunismus nur ein Ettiket. Namen sind aber Schall und Rauch. Das Umgesetzte „Denk“-System aber nicht.

  15. Kammerjäger
    Montag, 17. Juni 2013 12:11
    14

    Konsequenz der koranischen Lee(h)re :
    Zerstört A L L E S was euch die eigene
    Minderwertigkeit vor Augen führt, incl.

    #########

    Stimmt! ABer die Mohammedaner haben da ne Lösung:
    Nicht nur Handys und Computer, sind von Allah!
    Nix mit Kausalität. Alles Wissen ist im Koran, und Darwin ist quatsch.
    Und das was die Moslems „Gehirngerecht“ gebrauchen können, nehmen sie sich. Ihr gutes REcht. Inshallah.
    🙂

  16. Allahs Vormund …
    Dann lass uns doch einfach ein „Dixie-Klo“
    schwarz anmalen, daß wir an irgend einem
    Wochentag anbeten – und schon sind wir ’ne
    „Religion“, oder? ….. Verdammt, wir haben
    ja überhaupt kein Erdöl – Das macht die Sache
    natürlich kompliziert! (Und DAS mit der Pädo-
    philie haben sich die GRÜNEN schon patentieren
    lassen!)……. M i s t !!! Dann bleiben wir
    eben Islam-Gegner, was soll’s? Allah’u(Kan)ak’bar!…(od.so ähnl.)

  17. Kammerjäger
    Montag, 17. Juni 2013 15:10
    18

    Dann bleiben wir
    eben Islam-Gegner, was soll’s? Allah’u(Kan)ak’bar!…(od.so ähnl.)

    ########

    Da jede Ideolgie (Denkkonzept) in der Logik von „Sprache-Denken-Wirklichkeit“ gleichwertig ist, könnte „Islam-Neandertaler-Faschismus-Kritik
    auch eine (unsere) Religion sein. Und unser Prophet ist dann eben Geerd Wilders und Theo Van Gogh ist unser Gott.

    Da unsere Reli ja auch säkularer ist, steht sie dem GG am wenigsten im Wege. :coo:

  18. Da fang ich doch sofort an,ein heiliges
    Buch zu schreiben!…grübel…grübel…
    aah, jetzt hab ich’s :“das(ganz)neue Pestament“
    mit vielen Suren von den Gebrüdern Grimm! Geil!
    (Pilgerfahrten nach Utrecht sind obligartorisch!)

  19. Aus damaliger Lebensweise und dem herrschenden archaischen Wissensstand, im Milliöh des nomadierenden Händlers und Räubers, eine wahnsinnige Sittengeschichte, welche jetzt versucht wird, uns Europäern schmackhaft zu machen. Von Gauck&Co

  20. Hinter der Exotik lauert oft die Barbarei

    Der arabische Historiker al-Maqqari beschrieb im 17. Jahrhundert, dass die muslimische Invasion Spaniens durch den Terror arabischer Reiter und Seeleute vorbereitet worden sei: „Allah, auf diese Weise wurde eine solche Angst unter den Ungläubigen gesät, dass sie es nicht wagten, sich zu rühren und gegen die Eroberer zu kämpfen; nur als Bittsteller näherten sie sich diesen und flehten um Frieden.“

    —————

    Ja, heute fliehen „unsere“ Politiker, aber auch das Wahlvolk um frieden.

    Rolf Günther schreibt:

    Wenn man die Geschichte des Islam wissenschaftlich analysiert, stösst man auf so viele Gräuel, dass einem nur schlecht werden kann. Es ist unfassbar, wie naiv unsere westlichen Eliten heutzutage mit der nicht zu leugnenden Tatsache umgehen, dass die Erfolgsstrategie dieser Ideologie auf Gewalt, Einschüchterung, Provokation und Unterwerfung basiert. Dies wird sich auch in Zukunft nicht ändern!

    http://zoelibat.blogspot.de/2013/05/eugen-sorg-exotik-barbarei.html?utm_source=BP_recent

  21. Drogensumpf Ballermann

    NigerianerInnen am Ballermann: Multikulti-Islam.
    HIV, Drogen, Verbrechen, Gewalt, etc. was will man mehr. Der Westler liebt diese Islamgewalt, besonders im Urlaub:
    Ballermann-Urlauber sollten in den Nachtstunden nicht alleine durch s’Arenal spazieren, da die Gefahr sehr groß ist, dass sie Opfer nigerianischer Prostituierten werden. Dies sind oft drogenkrank und HIV-infiziert, treten zumeist in Gruppen von mindestens 5 oder 6 auf, und zerkratzen ihrem Opfer nicht selten das Gesicht, nachdem es sich arglos in ein Gespräch über Sex-Dienstleistungen oder Drogenkauf verwickeln lässt.

    http://www.mallorcainfos.com/ballermann-news/drogensumpf-ballermann/

  22. Ich möchte an den Kommentar von „nicht mit uns“ anknüpfen.

    Es gibt eine Theorie, wonach der Islam hervorgegangen ist aus einem unitarischen (anti-trinitarischen) Monotheismus, wobei Jesus als „der zu Preisende“ (arab.: mohammedun) erst in der Zeit zwischen 750 – 850 als „Mohammed“ arabisiert wurde.

    In der Tat sind die ersten historischen Berichte über Mohammed aus der ersten Hälfte des 9. Jhdt. überliefert, nämlich in der Biographie von Ibn Hischam, der sich seinerseits auf Ibn Ishaq bezieht. Erst aus dieser Zeit stammen auch die sog. Ahadith.

    Mohammed ist demnach eine rein erdichtete Kunstfigur und hat keinen historischen Hintergrund.

  23. Allah heißt wie El „der Gott“, ist ein Name für den übermenschlichen Schöpfer. Aber vom Wesen her sind Allah und Jahwe nicht gleich. Man schaue sich nur mal die biblischen und koranischen Zuschreibungen zu diesen beiden an – und sieht sofort, dass da zwei vollkommen unterschiedliche Charaktere beschrieben werden. Die Anbetung des (vom Schöpfer geschaffenen) Mondes (im Alten Testament z.B. dem Mond Kusshändchen zuwerfen) galt als Götzendienst. Die enge Verknüpfung des islamischen Gottes Allah mit dem Mond deutet wohl er darauf hin, dass Allah mit Hubal, dem in de Kaaba verehrten Mondgott identisch ist. Der Gott des Alten Testaments hat sich als JHWH offenbart und hat mit heidnischen Riten und Mondverehrung nichts zu tun.

  24. Neulich hat mir jemand gesagt: JEDER MENSCH IST SEIN EIGNER GOTT.
    Und wo kommt der Spruch her: DES MENSCHEN WILLE IST SEIN HIMMELREICH ODER SEINE HÖLLE?
    Nur mal so nebenbei.
    Ich dachte so für mich, wenn das stimmt, dass man sein eigner Gott ist, dann wäre es vielleicht ratsam besser auf sein Inneres zu hören, anstatt den Koran auswendig zu lernen. Da würde einem vielleicht mal die Missachtung jeglichen Befehls gefallen. Es kämen Mitleidsgefühle für die Qual der geschächteten Tiere auf. Man könnte die Geschlechtsteile seiner Kinder für unberührbar erklären, weil man keine Lust hat daran rumzuschneiden. Überlegungen, warum Menschen als Frevler oder Unreine bezeichnet werden, die einem den Aufenthalt in ihrem Land ermögliche, könnten vielleicht ganze Passagen einer Hetz- und Hasslektüre als unbrauchbar für die Kindererziehung erklärt werden. Wenn mir der kleine türkische Schneider erklären würde, dass er sein eigner Gott ist – ich hätte zukunftsträchtige Aufträge für ihn.

    Aber der Fremdgott eines Moslems macht alles zunichte.

  25. Das Wesen aller Religionen und Ideologien ist Verehrung (bis zur Anbetung) von Menschen, Tieren, Himmelskörper , toten Gegenständen = ALLES GOTTES SCHÖPFUNG.

    Der Mohammed ist halt bei dem Mond geblieben – aus der Bibel ist bekannt das diese Religion schon immer weit verbreitet gewesen ist.

    Hiob 31,26 HABE ICH DIE SONNE ANGESEHEN, wenn sie leuchtete, UND DEN MOND, wie er so prächtig dahinzog,
    27 und habe ich mein Herz im Geheimen verführen lassen, DASS ICH IHNEN KUßHÄNDE ZUWARF,
    28 so wäre auch das ein strafwürdiges Vergehen gewesen; denn ich hätte Gott in der Höhe verleugnet.
    29 Habe ich mich gefreut über den Sturz meines Feindes und mich ergötzt daran, wenn ihn ein Unglück traf?
    http://www.way2god.org/de/bibel/hiob/31/26/?hl=1#hl
    1 Manasse .. tat, was böse war in den Augen des Herrn, nach den Greueln der Heidenvölker, die der Herr vor den Kindern Israels vertrieben hatte.
    5 Und er baute dem ganzen Heer des Himmels Altäre in den beiden Vorhöfen am Haus des Herrn
    http://www.way2god.org/de/bibel/2_chronik/33/5/?hl=1#hl
    2. Könige 21,3 ..und er betete das ganze Heer des Himmels(Sonne, Mond und Sterne) an und diente ihnen.
    http://www.way2god.org/de/bibel/2_koenige/21/1-18?hl=1#hl

    Die Christen beten:
    Epheser 5,20 ..sagt allezeit Gott, dem Vater, Dank für alles, in dem Namen unseres Herrn Jesus Christus;
    Galater 1,3 Gnade sei mit euch und Friede von Gott, dem Vater, und unserem Herrn Jesus Christus,
    ——-

    „Mohammed „Allah“ war der jüdisch-semitische Jahwe, den er allerdings seinen Bedürfnissen anpasste.“

    Die Bibel bezeichnet alle selbstgemachte, angepasste Kopien Gottes als Götzen.

    48 Propheten der Bibel gegen Mohammed
    http://www.youtube.com/watch?v=3bKXy5e-5bs

    Viele Muslime kennen die echten Propheten nicht, und nehmen irrtümlich an dass der Islam die Propheten der Thora bestätigte.
    In diesem Video beweise ich dass Mohammed weder JHWH, den Gott Abrahams kannte noch dass er auch nur einen einzigen echten Propheten bestätigte.

    Deshalb ist der Islam keine abrahamitische Religion.

    Allah ein Mondgott aus Babylon
    http://www.youtube.com/watch?v=NeX8zruQmJQ

    Warum der Koran nicht von Gott ist. Teil 1
    http://www.youtube.com/watch?v=sAxxtHoQOWg

    Allah oder Baal – Teil 1/3
    http://www.youtube.com/watch?v=1REYT8itTVU
    ————————————————–

    Herr Jesus lebt, hilft und rettet bis heute!

    Rocky hatte ziemlich nah an sich selbst die Wirkung der Finsternis und des Lichts erlebt.

    Rocky – der Mann mit der Maske! Teil 1/3
    http://www.youtube.com/watch?v=6-G0GJf2wpM&list=PLA4EECA7743CBC08D

    15.01.1987: In Hamburg wird „Rocky“, ein ehemaliger Punkrocker, mit Polizeieskorte zu Grabe getragen. Es werden fröhliche Lieder gesungen, und Pastor Dietrich Ehl spricht zu dem sehr gemischten Publikum vom Heimkommen des verlorenen Sohnes (Lukas 15, 11–32). ..

  26. Setzt bitte nicht einige Muslime die ihr im Fernsehen seht (angebliche muslimische Terroristen), mit wahren Muslimen gleich.Das was manche von euch von sich geben ist wie moderne Hexenjagt!!!!!Und doch hat sich alles herausgestellt!Ihr seid doch alle eifersüchtig weil wir Glauben!!!!!Islam ist das einzig Wahre und wer das ^nicht weiss tud mir echt leid.

    MM: Aber ja doch: Wir wissen längst: Der Islam hat nichts mit dem Islam zu tun. Das ist es doch, was Sie uns hier sagen wollen?

  27. Muhammad ist und bleibt der letzte Prophet!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!Wisset

    MM. Guuut..ist ja guuuut. Wir wollen nicht, dass Sie einen Anfall des „plötzlichen-Dschihad-Syndroms“ bekommen.
    PS: Woher wissen Sie denn, dass Mohammed überhaupt ein Prophet war – und dazu auch noch der letzte? Von Mohammed? Woher wissen, Sie, dass er überhaupt gelebt hat und dass alles, was Sie über ihn wissen, stimmt? Waen Sie dabei

  28. Was ich hir alles gelesehn hab hat mich schon fast geschockt.Dass man solche Sachen im Internet schreiben darf hmm wage ich ürgendwie zu bezweifel,jeder hat seine eigene Meinung,deshalb ist es mir eigendlich egal was Sie schreiben,doch auf ihre Frage zurück zu Kehren,nein ich (wir) waren nicht da als Mohammed sein Werk verfast hat,ich glaube einfach daran,es hat nichts mit meiner Erziehung oder meiner Herkunft zu tun,ich bin zum Islam konventiert,weil ich einfach daran glaube,dass ist der einzige Grund.
    Woher wissen sie sogenau dass er kein Prophet war ,beruhren diese Ahnnahmen auf echten Beweisen,dass was ich bisher gelesen hab hat mich nicht gerade überzeugt, haben sie handfeste Beweise dafür ,dass er kein Prophet ist.Das ist der Punkt,man kann nicht beweisen ,dass er ein Prophet war aber mann ebenso nicht beweisen,dass er keiner war.Dass hängt davon ab ob man an ihn glaubt oder nicht.
    PS:Es wird hir immer geschrieben Allah ist der Gott der Muslimen.Ich definiere ihn nicht als Gott der Muslimen ,sonder als einen einzigen Gott,der für Juden,Muslimen und Christen die selbe Bedeutung hat,nur mit einem anderen Namen.Also habt ihr auch etwas gegen Christen und Juden

    MM: Was Sie über Allah und Mohanned glauben, ist vollkommen egal. Allein wichtig ist, wer Mohammed war. Was er gesagt und getan hat. Und was alla im Koran seinen Moslems befiehlt. Und dies ist nichts Gutes: Mord und Vernichtung aller Ungläubiger ist DIE Botschaft des Islam. WennSsie Moslem sind, sind sie automatisch Teil dieses vernichtungsprogramms. Ob Sie es wollen oder nicht. Ihre Entscheidung.

  29. Haben sie denn denn Koran gelesehn,niemand kann perfekt altarabisch lernen,deshalb ist es auch eine Frage der Interpretation.Was sie oder Selbstmordattentäter alles da rein interpretieren ist ja lachhaft.
    Vernichtungsprogramm?hahahahah in was für einen kranken Islam feindlichen Welt leben sie eigendlch,ach sie haben recht die Muslime werden die Weltherschaft übernehmen hahaha
    Ich bin wenigstens froh,dass sie einer der wenigen sind die so eine fast schon lachhafte Meinung äussern.

  30. @ Najib

    Hoffentlich ist das der letzte „Profet“.

    Denn zwei solche A…löcher verträgt die Welt ganz sicher nicht !

  31. Anti Nazi …
    Deine Witzfigur von einem Kinderfi**enden ProPÄDen
    hätte es zur damaligen Zeit gerademal bis zum
    nächsten Galgen geschafft – wo er auch hingehörte!
    Wer eine solche Bestie verehrt, sagt ja wohl auch
    damit’ne Menge über sich selbst aus (ohne es zu wollen!)
    Wie sieht’s bei Dir mit Kindesmissbrauch aus?
    Oder mit Ungläubigen abschlachten? Oder mit lügen?
    Spaß dabei??…..Dacht‘ ich mir! Ihr Mohammedaner
    seid ja so leicht zu durchschauen – aber das mit
    euren krankhaften Minderwertigkeits-Komplexen
    solltet ihr vielleicht auch mal in den Griff be-
    kommen (u.erkennen wie sehr der Kloran euch verblödet!)
    PS.
    Gruß an deinen Sachbearbeiter auf’m Sozialamt!

  32. PS.
    Natürlich meinte ich bis zum Galgen „in Europa“!
    Im hodenlastigen arabischen Raum natürlich NICHT,
    weil die Allesbesteigerei (von Ziegen über Leichen
    bis zu Kindern) dort ein Teil der Mentalität ist!

    Sorry, aber sowas spricht sich rum – nicht zuletzt
    über die Vergewaltigungs-Statistiken, bei denen
    Moslems „Guiness Buch“ Rekord-verdächtig sind!

  33. Dass ich ein Muslime bin ist kein grund beleidigend zu werden, auf so einem Niveau lasse ich mich nicht herab,wir hätten ja wie zwei ganz normale Menschen darüber reden können.

  34. Mal ganz allgemein in den Raum gestellt:
    Ein Moslem, welcher sich als einen
    „ganz normalen Menschen“ darstellt,
    DER beleidigt meine Intelligenz auf’s
    äußerste – UND die Erfahrungswerte die
    ich während 6 jährigem Aufenthalt in
    islamischen Ländern gesammelt habe!PUNKT!

  35. Lieber Herr Kammerjäger,

    anscheinend haben Sie Schwierigkeiten geografische, historische und kulturelle Gegebenheiten auseinander zu halten. Das offenbart erhebliche Schwächen Ihres Intellekts, sonst würden Sie hier nicht so einen Stuss von sich geben. Überdies hinaus sind Sie noch sehr beleidigend, tun Sie uns einen Gefallen und lassen Sie sich hinrichten. Ich könnte in dem Zusammenhang auch gerne als Henker fungieren.;-) Alternativ würde ich Ihnen vorschlagen sich ein wenig zu bilden, bevor Sie bei den Erwachsenen Platz nehmen.

    In diesem Sinne hoffe ich in Zukunft auf fruchtbare Diskussionen, angereichert mit Beweisen aus objektiven Quellen. Das gilt übrigens auch für Sie Herr Mannheimer, wenn Sie sich schon anmaßen hier ein Blog zu solchen Themen zu veröffentlichen. Was haben halbstarke Räuber, Banden etc. mit dem Islam am Hut? So eine Tat ist nicht islamisch. Aber die pädophile Neigung bei einigen Priestern hat ja auch einen christlichen Background.^^

    Alle Anwesenden sollten eines verstehen – falls Sie dazu in der Lage sind – die Verse im Koran sind situationsspezifisch zu interpretieren. Der Islam ist nicht das Übel, sondern die bewusste oder unbewusste Fehlinterpretation führt zu Missverständnissen. Deshalb ist der Mensch verantwortlich für die Umsetzung, oder war der Mercedes schlecht wenn Sie diesen betrunken gegen einen Baum setzen?

    MM: Wenn die Verse im Koran allesamt situationsspezifisch sind, wie sie behaupten, und zu dauernden bewussten oder unbewussten Fehlinterpretationen führen, dann verstand Ihr Gott Allah es offensichtlich nicht, sein Wort an die Menschen so klar zu formulieren, dass es keinen Zweifel darüber geben kann, was er gemeint hat. Ein Gott aber, der sich nicht klar ausdrücken kann und nicht voraussehen konnte, zu welchem Streit, Hass und zu wie vielen Toten es infolge seiner unklaren Sprache kommen würde, ist kein Gott. Sondern ein Mensch. Damit sind wir bei Mohammed: denn dieser hat Allah erschaffen Und niemand anderes.

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