Sumati aus Indonesien: Diesem Mädchen wurde von ihrem saudiarabischen Arbeitgeber die Lippe abgeschnitten


Saudi-Arabien: Gebrochene Knochen, Verbrennungen am ganzen Körper, abgeschnittene Lippen. Die als Dienstmädchen angestellte Indonesierin Sumiati (23) wurde von ihrem Arbeitgeber in Saudi-Arabien  gefoltert und verstümmelt

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Sumati aus Indonesien: Diesem Mädchen wurde die Lippe abgeschnitten

 30. November 2010 (Quelle)

Sie ist gerade mal 23 Jahre alt, kam als Migrantin voller Hoffnung im Juli nach Saudi-Arabien. Sie arbeitet als Dienstmädchen bei einer Familie, will Geld für sich und ihre Angehörigen zu Hause verdienen. Stattdessen wurde sie vor drei Wochen bewusstlos ins Krankenhaus eingeliefert – mit Anzeichen von Unterernährung, Blutverlust, kaum fähig zu sprechen. Zudem wurde ihr Rücken mit einem Bügeleisen verbrannt, ihre Beine so hart geschlagen, dass sie kaum laufen konnte und die Lippen teilweise mit einer Schere abgeschnitten. Regelmäßig wurde sie von Mutter und Tochter der Arbeitgeber-Familie misshandelt, sagt Sumiati. Ihr Arbeitgeber muss sich nun vor der Polizei rechtfertigen. 

Sumiatis Geschichte ist leider kein Einzelfall. Häufig wird die sklavenhafte Behandlung von Migranten auf der arabischen Halbinsel kritisiert: „Von Folter, sexuellem Missbrauch sogar Todesfällen hören wir immer wieder“, sagt Wahyu Susilo von der indonesischen Interessenvertretung für Migranten „Migrant Care“ der „Daily Mail”. Erst vor kurzem soll ein Arbeitgeber in Kuwait einem Angestellten aus Sri Lanka 14 Reiszwecken in den Körper gehämmert haben.

Ein sklavistisches System: die islamische Welt

Nachdem wir bereits das Kapitel „Wie entstand der Hautfarben-Rassismus“ präsentiert haben, stellen wir Ihnen ein weiteres vor: „Ein interkontinentales sklavistisches System: Die islamische Welt“. Auch dieses Kapitel entstammt dem Buch „Weltgeschichte der Sklaverei“ von Prof. Dr. Egon Flaig, der den Lehrstuhl für Alte Geschichte an der Universität Rostock inne hat. Dabei werden wieder Abschnitte dieses Buches unkommentiert zitieren. An manchen Stellen erscheinen die zitierten Abschnitte zusammenhangslos, jedoch sollen sie dazu anregen, im Gesamtzusammenhang gelesen zu werden:


S. 83/4:

“Als die Muslime ihr Weltreich eroberten, errichteten sie das größte und langlebigste sklavistische System der Weltgeschichte. Die islamische Sklaverei wurde seit dem 19. Jh. beschönigt. Die Anhänger der von Mohammed gestifteten neuen Weltreligion folgten der religiösen Pflicht zum Djihad, dem Krieg zur Unterwerfung aller nichtmuslimischen Völker. In einmaliger Schnelligkeit eroberten sie von 635 bis 720 ein riesiges Gebiet von Spanien und dem Senegal bis nach Indien, vom Tschad-See bis zum Kaukasus und Hindukusch Diese Eroberungen erbrachten weit größere Sklavenmengen als etwa die römisch-republikanische Expansion.”

S. 85:

“Man hinterließ dort wo die islamischen Heere auf starken Widerstand stießen, ausgedehnte verwüstete und menschenleere Areale, die anschließend in Besitz genommen und oft neu besiedelt wurden. So führte der Wesir des vorletzten Kalifen von Córdoba, Al-Mansur am Ende des 10. Jhs. in 27 Jahren 25 Invasionen in die christlichen Gebiete Spaniens, zerstörend, massakrierend, versklavend und verwüstend.”

S. 89:

“Als die westlichen Khanate am Anfang des 14. Jhs. Zum Islam übertraten, verschoben sich die Kräfteverhältnisse auf dem gesamten eurasischen Kontinent; die dritte Expansionswelle des Islam begann. Die konvertieren Tataren und Türken führten ihre Razzien weiter, aber nun als Djihad, gezielt gegen nichtmuslimische Gegenden; diese Gebiete wurden zur, unablässig geplündert, verwüstet und versklavt. [D]ie Russen [überwogen] unter den fremden Sklaven im osmanischen Reich, obwohl der Sultan von 1350 bis 1550 fast jährliche Djihads auf dem Balkan führte, und die türkische Flotte ab 1450 Jahr um Jahr die christlichen Mittelmeerküsten verwüstete. Die türkischen Häfen unterhielten eigens Auffanglager für erbeutete Europäer. [D]as Persien der Safawiden erbeutete große Sklavenmengen durch permanente Invasionen in die christlichen Gebiete des Kaukasus.”

S. 91:

“Auch außerhalb der gingen die Angriffe auf die Ungläubigen weiter; und bis zum 16. Jh. war eine weitere Lieferzone in Südostasien entstanden: Nach 1565 erbrachten die Djihads der philippinischen Muslime gegen andersgläubige Inselbewohner etwa 10000 Sklaven jährlich – in 200 Jahren etwa 2 Millionen; in noch größerem Umfang versklavten die Sultanate der indonesischen Inseln ihre Nachbarn.”

S. 92:

“Eine Möglichkeit war, wichtige Posten mit Christen oder Juden zu besetzen; denn diese weitgehend entrechteten und verachteten Menschen kamen nicht umhin, sich an den Herrscher zu klammern und ihm treu zu dienen.”

S. 98:

“Etwas Besonderes war die , welche die türkische Herrschaft über das christliche Anatolien und den Balkan verhängte; sie war: „Der gewaltsame Abtransport von Kindern christlicher Untertanen aus ihrer ethnischen, religiösen und kulturellen Umgebung, ihre Umpflanzung in die türkisch-islamische Umgebung“ Seit etwa 1360 wurden in unregelmäßigen Abständen regionenweise bis zu einem Fünftel aller christlichen Kinder in die Sklaverei abgeführt und zwangsmoslemisiert.”

S. 99:

“Schwarzafrika [w]urde zum größten Sklavenlieferanten der Weltgeschichte. Es besteht Konsens in der Forschung, daß die arabischen Eroberungen das bewirkten.”

S. 105:

“Die Islamisierung und die Umwandlung der riesigen Region zur dauerhaftesten Lieferzone der Weltgeschichte hingen zusammen: „Wo der Islam am einflussreichsten war – Sahel und nördliche Savanne -, (war) die indigene Sklaverei, das Sklavenjagen und die Sklavenexporte am höchsten entwickelt“.”

S. 112:

“Diese politische, religiöse, ökonomische, militärische und kulturelle Umstrukturierung des Kontinents [Afrika] veränderte dauerhaft die Chancen für kulturelle Entwicklungen. Absurd ist die These, Afrika sei unterentwickelt geblieben wegen mangelnder Kontakte zu Mittelmeer und Vorderem Orient. Das Gegenteil trifft zu, Afrika wurde durch die islamische Kolonialisierung über die Sahara hinweg auf intensive Weise in das Weltsystem eingebunden, allerdings als Lieferant von Menschen.”

S. 113:

“Schlimmer traf es andersgläubige Sklaven; sie wurden öffentlich bestraft – für Flucht oder Missachtung der islamischen Religion -, dann geschah das mit ritueller Grausamkeit: Kreuzigung, Pfählung auf riesigen eisernen Haken, Verbrennung auf dem Scheiterhaufen, im türkischen Raum auch mit Häuten.”

S. 116:

“Schwarze Freigelassene litten fast überall in der islamischen Welt unter besonderer Diskriminierung.”

S. 122:

“Um seine Meinung gefragt, wer versklavt werden dürfe, erteilte er [Ahmad Baba] 1614 ein umfassendes Rechtsgutachten (Fatwa), das später häufig zitiert wurde. Darin schreibt er: “Der Grund der Sklaverei ist der Unglaube; und die Ungläubigen des Sudan sind wie andere , ob sie Christen, Juden, Perser, Berber oder andere sind, die am Unglauben festhalten und den Islam nicht annehmen Wer auch immer als Ungläubiger gefangen genommen wird, darf nach dem Recht in Besitz genommen werden“.”

S. 99:

“Manche Historiker verstehen nicht, wie die Sultane mit dieser furchtbaren Vergewaltigung der christlichen, der , gegen die Scharia verstoßen konnten. Indes, weder der islamische Klerus noch die Sultane sahen darin ein Problem; falls es überhaupt eines war, dann diente die Maßnahme einem geheiligten Zweck.”

Weitere hochinteressante Infos zur islamischen Sklaverei liefert die fünfteilige ARTE-Dokumentation “Sklaven für den Orient”:

“Wenn von Sklaverei die Rede ist, haben wir uns angewöhnt, an den Sklavenhandel der Weißen insbesondere in die neue Welt zu denken. So möchte es auch die UN, die beim Gedenken der Opfer stets nur weiße Europäer als Täter sehen will. Tatsächlich blühte der Sklavenhandel arabischer Muslime in Afrika lange vor der Entdeckung Amerikas. Die Rolle der Weißen ist eine ganz andere: Mit der Aufklärung erkannte die christliche Zivilisation das begangene Unrecht und beendete die Sklaverei. Nicht nur in Europa und Amerika, sondern mit der viel beschimpften Kolonisation auch in Afrika.”

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