Deutsch-Türkische Nachrichten: “Christentum die am meisten verfolgte Religion”

christenverfolgen ist islamisch

Christenfeindlichkeit ist eines der wesentlichen Merkmale des Islam. An über 2.000 (!) Stellen im Koran und den Überlieferungen Mohammeds werden Muslime zum Kampf und Töten von “Ungläubigen” aufgefordert. Unsere Medien ignorieren diese tödliche Gefahr bis heute

***

Westlichen Staaten und den Kirchen ist das Schicksal der bedrohten Christen in islamischen Ländern egal

Von allen Seiten schallt es ihnen, den westlichen Staatenlenkern, entgegen: Hört auf den Islam zu hofieren und schützt die letzten Christen in den islamischen, bzw. in den letzten Jahren sukzessiv islamisierten Ländern – doch sie wollen es nicht hören.

„Etwa 200 Millionen Christen müssen weltweit Nachteile wegen ihrer Religionszugehörigkeit hinnehmen. Dies sind etwa 10 Prozent aller Christen.” 

Möglicher Rassismus-Vorwurf  Hauptgrund für die Passivität des Westens

Zu diesem Ergebnis kommt Rupert Shortt von der Oxford Universität, der zu dem Thema einen bemerkenswerten Bericht mit dem Titel „Christianophobia“ vorgelegt hat (komplette Studie in Englisch – hier). Neben Nachteilen im bürgerlichen Leben und Einschränkungen in der Ausübung der Religion müssen Christen vor allem dort auch um Leib und Leben fürchten, wo sie sich inmitten einer muslimischen Mehrheitsgesellschaft finden. (…)

Erstaunlich an der Untersuchung von Shortt ist vor allem die Begründung der westlichen Eliten für die Weigerung, die weltweite Christenverfolgung ernst zu nehmen:

Man fürchte, sich dem Vorwurf des „Rassismus“ auszusetzen, wenn man die Christen verteidigt, analysiert der Forscher.

Das hat in den Kernländern des Christentum im Nahen Osten dazu geführt, dass die Religion in ihrem Herkunftsland ganz real von der Ausrottung bedroht ist. In Ländern, in denen der Islam dominiert, hätten die Hälfte bis zu zwei Drittel der Christen ihre Heimatländer aus Angst vor religiöser Verfolgung verlassen.” …

Auch Chaim Noll schrieb, im Jan. 2011, als Gastautor bei “Die ACHSE DES GUTEN” über die Christenverfolgungen im Mittleren Osten.

„Die Verfolgung der Christen im Mittleren Osten verursacht in Europa bisher wenig öffentliche Bewegung. Seit Jahrzehnten nimmt man den Vorgang hin, im Libanon, in den Palästinensergebieten, in der Türkei, im Irak.”

Einige Menschenrechts-Organisationen, christliche Gruppen und Mittelost-Experten beobachten das Geschehen. Die meisten Beobachter sind sich einig, dass sich Verfolgung, Misshandlung und Vertreibung der Christen im Nahen Osten in das Gesamtbild einer versuchten totalen Islamisierung der Region einordnet. (…)

Nach Berichten christlicher Kreise wurden weitere dreizehn Priester um diese Zeit getötet, auf grausame Weise, etwa, in dem man die Geistlichen bei lebendigem Leib in Teile zersägte.

Nicht nur der Islam ist ein Todfeind der Christen. Christliche Würdenträger, die ihre Gemeinden über den Islam belügen und eine angebliche Identität des christlichen mit dem islamischen Gott postulieren, führen ihre Gläubigen in die Irre.

Eine derzeit in Jordanien tätige syrisch-orthodoxe Ordensschwester, Hatune Dogan*, erfuhr dies von irakischen Flüchtlingen. Einer der Zeugen schilderte, wie er anschließend die Leichenteile gesammelt und bestattetet hätte, was jedoch in vielen Fällen unterbleiben müsse, weil die Überreste der Getöteten von den Mördern mit Sprengsätzen versehen wurden.

Andere Berichte gelten dem verbreiteten Phänomen der Vergewaltigung christlicher Mädchen, nicht selten minderjähriger. Es handle sich um eine Art Ritual der Erniedrigung, eine Demonstration islamischer Männer-Vorrechte über die „Unterworfenen“. Berichten zufolge werden fünfjährige Kinder vergewaltigt. (…)

Schwester Hatune erinnert bei dieser Gelegenheit daran, dass anti-christliche Ressentiments und Aktionen im Islam eine lange Vorgeschichte haben.

Im Koran, Sure 9, 30, heisst es:
„Und es sprechen die Nazarener: ‚Der Messias ist Allahs Sohn.’ Allah, schlag sie tot! Wie sind sie ohne Verstand!“ 

Am Karfreitag 2007 soll in Bagdad auf offener Strasse ein 14-jähriger Junge an ein Kreuz genagelt und mit einem Schwert von unten aufgespießt worden sein. Die Umstehenden verspotteten den gekreuzigten Teenager: „Du sagst, du gehörst zu Jesus; dann soll er kommen und dich retten.“ Ein anderer 14jähriger sei im Oktober im Bagdader Al-Basra-Viertel gekreuzigt worden. (…)

Europäische Medien scheuen das Thema Christenverfolgung auch aus anderen Gründen. Sie fürchten, anti-islamische Stimmungen zu wecken, zunächst in ihren eigenen Ländern, europäischen Staaten mit Millionen muslimischer Bürger.

Bis heute reagieren die meisten islamischen Gruppen und Gesellschaften feindselig auf jede kritischen Berichterstattung, selbst über historische Ereignisse – bestes Beispiel ist das in der Türkei bestehende, von strafrechtlichen Maßnahmen untermauerte Verbot, sich mit dem türkischen Genozid an den Armeniern von 1915 zu beschäftigen.

Unter Umständen kann ein kritisches Wort weltweite Reaktionen auslösen, verbunden mit neuen muslimischen Gewalttaten. Mehrmals haben sich Filme, Medien-Berichte, ein Satz in einer Rede, sogar Karikaturen oder andere nach europäischen Maßstäben eher persönliche Äußerungen als Anlass für politische Unruhen, internationale Proteste und diplomatische Verwicklungen erwiesen.

Nicht nur wegen ihrer eigenen, persönlichen Gefährdung scheuen westliche Journalisten das heikle Thema, auch aus Rücksicht auf ihre Zeitung, ihr Magazin, ihren Fernseh- oder Rundfunksender. Da die Berufsbranche insgesamt bedroht ist und unter Beobachtung islamischer Gruppen steht, bildet sich unter Medien-Leuten ein stillschweigender Konsens, möglichst nicht an gefährliche Themen zu rühren.

Auch wirtschaftliche Gründe spielen eine Rolle, die Interessen arabischer Organisationen, Staaten und ihrer westlichen Geschäftspartner. Oft werden Nachrichten einfach unterdrückt. (…)

Sie sind keine „Fremden“, keine „Gäste“ in den muslimischen Ländern, sondern ältester Bestand, mancherorts die Urbevölkerung. Sie haben, wie die orientalischen Juden, anderthalb Jahrtausende erniedrigender dhimmi-Existenz in islamischen Ländern überstanden, unter wechselnden Bedingungen, von relativer Duldung unter pragmatischen Khalifen bis zu grausamer Verfolgung und blutigen Massakern in Perioden muslimischen Fanatismus.

Doch erst dieser Tage scheint es zu gelingen, sie nachhaltig aus der Region zu vertreiben. Präzedenzfall war die Vertreibung der gleichfalls alt eingesessenen jüdischen Minderheiten aus den meisten arabischen und muslimischen Ländern nach 1948.

Man hat im Westen lange nicht verstehen wollen, dass die Vertreibung der orientalischen Juden aus Ländern ihrer angestammten Existenz wie Ägypten, Libyen, Syrien oder Saudi-Arabien nur der erste Schritt im Prozess der angestrebten totalen Islamisierung des Mittleren Ostens war.

* Hatune Dogan
http://www.stephanusnetzwerk.de/Zeit%20des%20Schwertes%20-%20HatuneRothenburg.pdf

„In Bagdad lebte eine Familie, die sich ihren Lebensunterhalt als Jäger und Verkäufer von Wildfleischwaren verdiente. Schwester Hatune sprach mit einer Schwester der Familie und der Ehefrau der drei später auf grausamste Weise ermordeten Männer.

Nach Saddams Sturz wurden die Männer von militanten Muslimen überfallen und gefesselt, so dass sie sich nicht wehren konnten.

Mit einer Metzgersäge schlitzte man die beiden Brüder und den Schwager vom Fuß bis zum Kopf bei lebendigem Leib auf und verarbeitete sie zu menschlichen Koteletts.

Die Leichenteile wurden anschließend in Müllsäcke gepackt und von den bestialischen Verbrechern mit einem Zettel versehen, auf dem geschrieben stand: „Ihr habt den Muslimen Schweinekotelett verkauft; deswegen seid ihr selbst Schweine und werdet als Koteletts verkauft.“

Eine andere christliche Familie betrieb im Irak ein Weingeschäft. Schwester Hatune sprach mit einer Frau der Familie, die sich nach Jordanien flüchten konnte. Zwei Brüder und ein Sohn wurden von Muslimen gefesselt. Mit Schwertern schnitten sie bei lebendigem Leib große Taschen in deren Körper und füllten diese mit Salz” …

Zum Schluß noch mal Chaim Noll (selber Link):

„Europa, inzwischen selbst von wachsenden islamischen Bevölkerungen bedrängt, täte gut daran, seinen Sinn für Solidarität zu entwickeln, ein Zeichen zu setzen, aktiv zu helfen. Das Schicksal der irakischen Christen ist ein Menetekel für Europa.

Anfänge der Diskriminierung von Christen gibt es längst in Europa selbst, in jenen Gegenden, Stadtvierteln und Orten, wo Muslime schon heute die Mehrheit stellen.

Besorgt registrieren Beobachter die Zunahme von No-Go-Areas für Christen und Juden mitten in europäischen Staatsgebieten, in England, Norwegen oder in den Niederlanden.

Christlich-abenländische Symbole, Lehrplan-Inhalte, Traditionen werden aus Furcht vor der bekannten Überreaktion muslimischer Mitbürger aus europäischen Schulen und Bildungseinrichtungen verbannt. Die „Entchristlichung“ Europas nimmt ihren Fortgang, begünstigt von einer Atmosphäre moderner Christophobie und Kultur-Aversion.

Den Glaubenskriegern Mohameds ist das Erobern von Territorien geboten. Jede Schule, jeden Stadtbezirk, jede europäische Stadt, die sie dem christlichen Kultureinfluss entreißen, betrachten sie als Sieg in ihrem „heiligen Kampf“.”

Stimmt! Wenn es so weitergeht, wie es seit genau 50 Jahren (Ölkrise) voranschreitet, wird vom ehemals freien, christlich geprägten Abendland nur noch der Schatten seiner selbst übrigbleiben, wenn überhaupt.

Quelle: Deutsch-Türkische Nachrichten, Dez. 2012

Spürnase: Klartext

Anmerkungen, Quellen:

(1)Informationen von http://www.sisterhatunefoundation.com. Die syrisch-orthodoxe Ordensschwester deutscher Staatsangehörigkeit hat eine Hilfsorganisation gegründet, „Helfende Hände für die Armen“, Konto 11 00 82 32 bei der Sparkasse Paderborn (BLZ 472 501 01)
(2)Telefonische Auskünfte von Dr.Thomas Krapf, Berlin, 6.8.2008. vgl. auch Krapfs Veröffentlichung in Mut, Asendorf, Nr.490, Heft 6/2008. Zur jizya vgl. Chaim Noll, Judenhass im Islam, Tribüne, Frankfurt, Heft 185, 2008
(3)Der Bericht in Le Monde behauptet, bis dato hätten ca. 700 000 Christen im Irak gelebt. Andere Quellen vermuten die Zahl erheblich höher.
(4) David Parsons, Driven Out. The International Jerusalem Post Holy Land
Supplement, May-August 2005
(5) Dark Days in Bethlehem. Newsweek, 29.September 2003
(6) David Parsons, Our Battered Brethren, Jerusalem Post, Christian
Edition, January 2006
(7) ibid.
(8) Bischof warnt vor No-Go-Gebieten. In: Komma. Das Magazin für
christliche Kultur. Aachen, Heft 49/2008, S.26

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14 Kommentare

  1. Von der Kirche können wir keine Hilfe mehr erwarten, die hat ihre Verträge mit dem Islam, schon längst ausgehandelt und unterschrieben…
    Die Christlichen Feiertage z.B. Sind doch ehe schon längst, nur noch zum Kommerz und Brückentagen verkommen…
    Helft euch selbst, dann hilft euch Gott…!

  2. Wir sollten in Europa das Wort Rassismus weit wegwerfen und die die uns damit beschimpfen mit Mörder antowrten, alle jene die Muslime sind gleich welcher Hautfarbe oder Rasse. Wir Europäer haben Anspruch drauf als Christen nicht verfolgt zu werden. Wenn die gkeuaften Politiker und Kirchen anderer Meinung na bitte L.m.a.A,

  3. Wenn ich sowas sehe, kriege ich eine Wut auf die Medien. Die Medien berichten darüber wenn 3 halbnackten Feme Aktivisten allleine vorm Kanzleramt ihre peinlichen Show abziehen, aber über die Christenverfolgung kein Sterbenswort.

    Siegmund Freud hatte Recht. Wo die Scham fehlt, beginnt der Schwachsinn.

    MM. Die Medien berichten nicht, wiel sie mit dem Islam sympathisieren. Und weil sie wesentlicher Teil des politischen Establishmants sind, das an der Abschaffung Deutschlands und der Deutschen arbeitet. Dazu hat dieses Establishment den Islam nach Europa geholt. Wer den Islam besiegen will, muss vorher die Linken besiegen. Diese beherrschen die Medien

  4. @Jens

    “Siegmund Freud hatte Recht. Wo die Scham fehlt, beginnt der Schwachsinn.”

    Danke echt guter Satz von Freud….aber so ist es. Schwachsinning sind Gutipolitiker und Kirchen in Europa.

  5. JEWEILS ERSCHIENEN IN MEHREREN ZEITUNGEN:

    26.12.2010
    “”Papst verurteilt Anschläge in Nigeria Christen bezahlen ihren Glauben mit dem Leben

    Rom/Berlin (RPO). Papst Benedikt XVI. hat die blutigen Anschläge auf Christen in Nigeria und auf den Philippinen scharf verurteilt. Er rief am Sonntag dazu auf, den “Weg des Hasses zu verlassen” und Konflikte friedlich zu lösen. Bei den Anschlägen an Heiligabend wurden insgesamt mindestens 38 Christen getötet und elf verletzt…

    Schon in seiner Weihnachtsansprache hatte Benedikt die Christenverfolgung in vielen Ländern angeprangert. Er sprach den verfolgten Glaubensbrüdern und -schwestern in aller Welt Mut zu…

    In Deutschland riefen Politiker und Kirchenvertreter zu mehr Solidarität mit verfolgten Christen auf. Die Christen seien die Religionsgruppe, die derzeit weltweit mit am stärksten bedrängt oder verfolgt werde, sagte Unions-Fraktionschef Volker Kauder (CDU) der “Welt am Sonntag”…””
    http://www.rp-online.de/panorama/ausland/christen-bezahlen-ihren-glauben-mit-dem-leben-1.2001257

    27.12.2011
    Politik: Papst beklagt Christenverfolgung
    Der Papst prangerte die ‘absurden’ Anschläge gegen Katholiken am Weihnachtstag in Nigeria an, forderte ein Ende der Gewalt und beklagte Christenverfolgungen
    (sueddeutsche.de)

    CHRISTENVERFOLGUNGEN
    http://www.vaticanhistory.de/wordpress/?cat=187

    http://www.kirche-in-not.de/tag/christenverfolgung/page/12

    http://www.via-dolorosa.de/

    Papst Franziskus über die heutigen Medien:”Sie desinformieren.”
    http://www.hart-brasilientexte.de/2013/03/17/papst-franziskus-uber-die-heutigen-mediensie-desinformierendesinformam-papstwahl-als-bestes-beispiel-kein-wort-uber-das-dringliche-vatikanproblem-der-christenermordung-christenverfolgun/

    ZDF-Dokumentation zur Christenverfolgung im Nahen Osten
    Publiziert am März 29, 2013
    http://www.vaticanista.info/2013/03/29/zdf-dokumentation-zur-christenverfolgung-im-nahen-osten/

  6. Türkei: Mord an Bischof Padovese war Werk eines Einzeltäters
    http://de.radiovaticana.va/news/2013/06/12/t%C3%BCrkei:_mord_an_bischof_padovese_war_werk_eines_einzelt%C3%A4ters/ted-700674

    Malaysia: Aufruf gegen Zwangskonvertierungen von Kindern
    Ein Verband der Religionsgemeinschaften in Malaysia fordert die Regierung auf, Zwangskonvertierungen von Kindern zum Islam zu verhindern. Die 2009 angekündigte Abschaffung der automatischen Konversion von Kindern nach dem Übertritt eines Elternteils zum Islam sei bis heute nicht umgesetzt, beklagte der Malaysische Konsultativrat von Buddhisten, Christen, Hindus, Sikhs und Taoisten am Donnerstag in einer Erklärung in Kuala Lumpur….
    http://de.radiovaticana.va/news/2013/06/13/malaysia:_aufruf_gegen_zwangskonvertierungen_von_kindern/ted-701158

    Schweiz: Evangelische Kirche fordert Schutz für Christen im Nahen Osten
    Der Bundesrat soll sich aktiv für den Schutz bedrohter Christen im Nahen Osten einsetzen.
    http://de.radiovaticana.va/news/2013/06/17/schweiz:_evangelische_kirche_fordert_schutz_f%C3%BCr_christen_im_nahe/ted-702187

    18.06.13, Altötting
    Kein islamisches Gebetshaus in Altötting…

    In Waldkraiburg ist im vergangenen Jahr ein ähnliches Projekt gescheitert, damals allerdings am Widerstand der CSU-Stadtratsfraktion. Die türkisch-islamische Gemeinde der Stadt wollte auf dem Haldenwanger-Areal ein Gemeindezentrum errichten. Die CSU störte vor allem die Größe des Bauvorhabens. Minarette und Kuppel passten einfach nicht ins Stadtbild, hieß es damals.
    http://www.innsalzach24.de/innsalzach/altoetting/altoetting/altoetting-islamisches-gebetshaus-scheitert-kosten-innsalzach24-2961538.html

    ALLE UND NOCH MEHR LINKS HIER ZU FINDEN:
    http://www.deusvult.info/Aktuelles.htm

    22.06.13

    Es wird eng für die Münchner SPD: Staatsanwaltschaft ermittelt gegen Ude-Favorit Reiter (Quelle: SZ).

    Syrien-Jihadisten bedanken sich beim Westen: Erste Lieferung moderner Waffen angekommen (Quelle: SZ). Ganz toll, Obama!

    Etappen-Sieg für Stürzenberger und “Die Freiheit”: Bayerisches Verwaltungsgericht hebt Fotografierverbot und Dezibelbeschränkung vorläufig auf (Quelle: PI). GRATULATION (, auch wenn das nur recht und billig und die endgültige Entscheidung noch nicht ergangen ist)!:-)

    20.06.13

    Merkel: “Wenn eine Gesellschaft von Haus aus nicht mehr überwiegend christlich ist, dann kann eine Partei sie nicht christlich machen” (Quelle: Radio Vatikan). Das stimmt natürlich, aber die Partei kann und soll zumindest selbst noch machen, was christlich IST, wenn sie sich schon mit dem “C” ziert! Oder dies zumindest ernsthaft versuchen…

    Skandalöses Vorgehen der Münchner Stadtverwaltung gegen “Die Freiheit”: Christian Solidarity International (CSI) stützt Stürzenberger (Quelle: PI) – und das mit ausgezeichnetem Text! So gehört sich’s, danke!

  7. Die Vorstellung, in Deutschland würden die Kinder ebenfalls mit der Koranlehre erzogen werden, die verbrecherischen Lehrinhalte sich aber gegen die Muslime richten würden, kann sich jeder mal machen. Mord und Totschlag und sonst nichts mehr.
    Mit welcher Überheblichkeit diese politisch-religiöse Zuwanderung, die mit diesen koranischen Prägungen ausgestattet ist, lässt einen wissen, was auf uns zukommt: Die koranische Überheblichkeit, die jetzt schon vielen Deutschen Leben und Gesundheit gekostet hat. Aber das ist es den Regierungsverantwortlichen wert – das muss uns die Islamisierung unseres Landes wert sein.
    Es graust einen.

  8. Sehr geehrter Herr Mannheimer, danke für ihr Kommentar. Aber man muss verstehen, dass die fanatischen Christentumhasser und Christenhasser in der freien Sexualbewegung und der Abtreibungsfrage zu finden sind. Die ersten Feinde der Linken 68`er, war die christliche Moral, danach kamen die Konservativen. ( Zumindest in der west. Welt.)

  9. Lieber Michael Mannheimer vielen Dank für diesen Artikel über die Christenverfolgung.

    Wie sieht es Gott wenn die Christen mit allen Religionen der Welt sich vermischen.

    Wir Christen haben ein Vorteil, weil wir können aus den selbstverschuldeten leidvollen Erfahrungen des Volkes Israel im AT viel lernen.
    Im AT (Alten Bund) Gott warnt sein Volk:
    5. Mose 5,7 Du sollst keine anderen Götter neben mir haben!

    Dem Gott der Bibel und gleichzeitig den anderen “Göttern” zu glauben und dienen bedeutet geistliche untreue = Hurerei zu begehen.

    Die “Götter” kommen und gehen aber für uns Christen gelten gleiche Prinzipien.
    Hier sind die Warnungen im AT an das Volk Israel bezüglich der geistlichen Hurerei:

    2. Mose 34,15 Daß du nicht etwa einen Bund schließt mit den Einwohnern des Landes, und sie, wenn sie ihren Göttern NACHHUREN und ihren Göttern opfern, dich einladen und du dann von ihrem Opfer ißt,

    2. Mose 34,16 und deinen Söhnen ihre Töchter zu Frauen nimmst und ihre Töchter dann ihren Göttern NACHHUREN und deine Söhne verführen, daß sie auch ihren Göttern NACHHUREN.

    3. Mose 17,7 Und sie sollen von nun an ihre Opfer nicht mehr den Dämonen = “Göttern” opfern, denen sie NACHHUREN. Das soll eine ewig gültige Ordnung für sie sein in ihren [künftigen] Geschlechtern.

    5. Mose 31,16 Und der Herr sprach zu Mose: Siehe, du wirst dich zu deinen Vätern legen, und dieses Volk wird aufstehen und den fremden Göttern des Landes NACHHUREN, in dessen Mitte es hineinkommt; und es wird mich verlassen und meinen Bund brechen, den ich mit ihm gemacht habe.
    http://www.way2god.org/de/bibel/search.htm?query=nachhuren

    Warum diese Warnung?
    5. Mose 12,31 Du sollst dem Herrn, deinem Gott nicht auf diese Weise dienen, denn alles, was ein Greuel ist für den Herrn, was er haßt, haben sie für ihre “Götter” getan; ja, sogar ihre Söhne und ihre Töchter haben sie für ihre Götter im Feuer verbrannt!
    Weil wenn Gottes Volk aufnimmt andere “Götter” ins Land bekommt er automatisch, fremdartige Moral und Werte gratis dazu.
    So wie hier:
    1.Kontraste – Scharia in Deutschland – Gewalt gegen Frauen – Interview mit Serap
    http://www.youtube.com/watch?v=_YQi7H5FiZU
    2.Götter des Neue Zeitalter (Deutsch) 1/7
    http://www.youtube.com/watch?v=7lR1mkDuqx8&feature=c4-overview-vl&list=PL27F7B091885122AE

    Wenn heute manche Muslime erziehen ihre Kinder zu Selbstmordattentäter – opfern sie ihre Kinder für Allah.
    PALÄSTINENSISCHES FERNSEHEN
    http://www.youtube.com/watch?v=89WLLjjeAek
    BAAL alias ALLAH swt
    http://www.youtube.com/watch?v=ju707Bk_U5E

    Beispiele wie im AT Israel zu Hure geworden ist:
    1.Jesaja 1,21 Wie ist die treue Stadt zur Hure geworden! Sie war voll Recht; Gerechtigkeit wohnte in ihr, nun aber Mörder!
    2.Jeremia 2,20 Denn vor langer Zeit habe ich dein Joch zerbrochen und deine Bande zerrissen; aber du hast gesagt: »Ich will nicht dienen!« Ja, du hast dich auf allen hohen Hügeln und unter allen grünen Bäumen als Hure hingestreckt!
    3.Am deutlichsten beurteilt Gott die geistliche Untreue = Hurerei seines Volkes und was Er davon hält im Hesekiel 16,1-63.
    http://www.way2god.org/de/bibel/hesekiel/16/
    Das ist so schlimm das manche Rabbiner diesen Kapitel 16 bei Hesekiel nicht lesen aus Scham über das wie weit das Volk Israel von Gott abgefallen war.
    Hes.15 Du aber hast dich auf deine Schönheit verlassen und auf deine Berühmtheit hin gehurt und hast deine Hurerei über jeden ausgegossen, der vorüberging; er bekam sie.
    Hes.17 hast dir Bilder von Männern daraus gemacht und mit ihnen Hurerei getrieben.(BILDER, GÖTZENANBETUNG)
    Hes.20-21 20 Ferner hast du deine Söhne und deine Töchter genommen, die du mir geboren hattest, und hast sie ihnen zum Fraß geopfert! War nicht schon deine Hurerei genug,
    21 daß du noch meine Kinder geschlachtet und sie dahingegeben hast, indem du sie für jene [durchs Feuer] gehen ließest? (EIGENE KINDER DEN KANAANITISCHEN “GÖTTERN” OPFERN)
    Hes. 23 Und es geschah, nach aller dieser deiner Bosheit – Wehe, wehe dir! spricht Gott, der Herr – 24 da hast du dir auch noch Götzenkapellen gebaut und Höhen gemacht an jeder Straße.
    25 An allen Weggabelungen hast du deine Höhen gebaut, und du hast deine Schönheit geschändet; du spreiztest deine Beine gegen alle, die vorübergingen, und hast immer schlimmer Hurerei getrieben.(GÖTZENKAPELLEN, HÖHEN – WALFAHRTSORTE DIE ZU ANBETUNG UND OPFERBRINGEN DIESER “GÖTTER” GEBAUT WORDEN SIND)
    Hes. 26 Du hurtest mit den Söhnen Ägyptens(“GÖTTER”- ÄGYPTENS)
    Hes. 28 Da hurtest du mit den Söhnen Assyriens(“GÖTTER”- ASSYRIENS)
    Hes. 29 Da triebst du noch mehr Hurerei, bis hin zu dem Händlerland Chaldäa. Aber auch da wurdest du nicht satt. (CHALDÄA – “GÖTTER” BABYLONS)

    2.Könige 33,6 Er(König Manasse) ließ auch seine Söhne durchs Feuer gehen im Tal des Sohnes Hinnoms und trieb Zeichendeuterei, Zauberei und Beschwörung und hielt Geisterbefrager und Wahrsager, und er tat vieles, was böse ist in den Augen des Herrn, um ihn herauszufordern.

    2. Chronik 36,15 Und der Herr, der Gott ihrer Väter, sandte ihnen seine Boten, indem er sich früh aufmachte und sie immer wieder sandte; denn er hatte Erbarmen mit seinem Volk und seiner Wohnung.
    16 Aber sie verspotteten die Boten Gottes und verachteten seine Worte und verlachten seine Propheten, bis der Zorn des Herrn über sein Volk so hoch stieg, daß keine Heilung mehr möglich war.
    Trotz allen reden Gottes zu Herzen seines Volkes hat nichts gebracht – das Volk blieb verstockt.

    Das Ende war so:
    Im Jahre 721 v.Chr. das Nordreich Israel(Hauptstadt Samaria) mit seinen 10 Stämmen wurde durch König von Assyrien besiegt und in die Gefangenschaft weggeführt.
    http://www.way2god.org/de/bibel/2_koenige/17/7/#hl

    Im Jahre 586 v.Chr. geschah die Zerstörung Jerusalems und des Tempels. Die letzte Wegführung Judas mit restlichen 2 Stämmen durch Nebukadnezar, der König von Babel, für 70 Jahre in die Gefangenschaft.
    http://www.leseplatz.de/cgi-bin/navigation/rm/chooseDetailItem/itemID/7908/title/Schlachter_2000_Standardausgabe_-_Rindleder_schwarz___Hardcover___Goldschnitt/

    Was können wir Christen heute daraus lernen?
    Westliche Christen die bequem bis ans Ende fahren im ökumenischen Zug mit allen Götter und Religionen der Welt werden im Himmelreich nicht ankommen.
    http://www.oekumene-live.de/

  10. Sabatina James

    Einige Äußerungen erwecken das Gefühl, hier gehe es nur darum, dem Christentum die Privilegien zu entziehen: Islamwissenschaftler Dietrich Reetz sieht es für nicht möglich “Die Privilegien der christlichen Kirchen auf lange Sicht aufrechtzuerhalten.” Er stellt sich vor, diesen Schritt auch anderen muslimischen Gemeinden zugutekommen zu lassen.

    Professor für Religion und Politik Thomas Großbölting beschreibt diesen Schritt mit den Worten: „Die christliche Schlagseite ist ein Stückchen mehr gekappt… Der Staat positioniert sich dadurch besser, weil er die gleiche Nähe oder Distanz einnimmt zu den Religionen und sein Religionsrecht aktiver anwendet”.

    Vorsitzender der Ahmadiyya Abdullah Uwe Wagishauser sagt: “Ich bin mir durchaus bewusst, dass wir uns weiterhin Sachen erkämpfen müssen, etwa den Zugang zu öffentlichen Medien oder einen Platz im Ethikrat. Aber rein theoretisch haben wir jetzt ein Recht auf das Wort zum Freitag im öffentlich-rechtlichen Fernsehen. Das ist schon mal ein gutes Gefühl.”…
    http://www.pi-news.net/2013/06/sabatina-ahmadiyya-ist-kein-reformierter-islam/

  11. CHRISLAM:

    Die melkitische griechisch-katholische Kirche sollte vom Vatikan wieder hinausgeworfen werden!!!
    Uniert mit der Romkirche seit Mitte 18.Jh durch Papst Benedikt XIII.
    http://de.wikipedia.org/wiki/Melkitische_Griechisch-Katholische_Kirche

    Sie und Konsorten sind mitschuld, daß das unselige Nostra Ataete, das den Islam hoffähig macht, zustande kam.
    http://de.wikipedia.org/wiki/Nostra_Aetate

    UND HIER ÜBER DAS DHIMMITUM(A-kriechertum) DER melkitischeN griechisch-katholischeN Kirche:

    “”…Dieser Patriarch(Gregorios III.) ist also das Oberhaupt der mit der römisch-katholischen Kirche unierten melkitischen griechisch-katholischen Kirche. Laut Wikipedia gehören 85% der Syrer dem Islam an; 75% sind Sunniten. Die 15% “Christen” teilen sich in viele Konfessionen auf. Rund 30.000 “katholische” Christen soll es in Syrien noch geben.

    Die Christen in Syrien sind also eine bescheidene Minderheit und erst noch unter sich nicht eins, und die sich “katholisch” Nennenden oder als solche Geltenden, machen derzeit gerade mal 0.2% der Gesamtbevölkerung aus! Die Muslime müssen sich demnach überhaupt nicht bedroht oder herausgefordert fühlen in diesem Land.

    Der Staatspräsident Baschar al-Assad gehört(e?) zudem einer kleineren islamischen (schiitischen) Sekte namens Nusairier an, soll aber zum sunnitischen Islam übergetreten sein, wohl unter “Berufung” auf die Taqiyya. (Siehe dazu auch diesen Artikel!) – Soviel zu einigen wichtigen Eckdaten betreffend die “Religionen” oder besser das Größen- oder Machtverhältnis Islam zum Christentum in Syrien.

    Also: Patriarch Gregor III. sagt, “seine” Christen hätten eine besondere, einzigartige Beziehung zum Islam, eine andere als die, die wir in Europa zu den islamischen Minderheiten haben.

    Er sage immer: Wir sind die Kirche des Islam. Und er erklärt: Wir leben inmitten des Islam, und das nun schon seit 1.400 Jahren – und sind historisch mit ihm solidarisch. Wir verstehen den Islam von innen heraus. Wenn ich einen Koranvers höre, ist das für mich Ausdruck der Kultur, der ich selbst angehöre.

    Und auf die Bemerkung “in islamischen Ländern seien keine Missionsstrategien möglich” [m.a.W.: sei keine Missionierung für’s Christentum möglich], führt er als Beispiel eines Zeugnisses für Christus an:

    “Der Großmufti von Damaskus, Ahmed Kaftaro, hat mich einmal am Ende des Ramadan aufgefordert, von der Kanzel der Moschee zu predigen. Auch als ich in Jerusalem war, wurde ich mehrmals nach den Kundgebungen der Palästinenser in die Moschee eingeladen. Kirche des Islam zu sein, bedeutet auch das.”

    Aus alledem ist zu schließen, dass dieser “höchste katholische Würdenträger im Nahen und Mittleren Osten” in einer Beziehung zu dem ihn umgebenden Islam lebt, die diesen in keiner Weise mehr stört.

    Sein Christuszeugnis ist also ein “islam-kompatibles”, ein angepaßtes, ein ausgedünntes, ein verfälschtes! Es ist doch klar, dass er “von der Kanzel der Moschee” (und wohl auch sonst) seinen muslimischen Zuhörern nicht Jesus als Sohn Gottes, als Mensch gewordener Gott, als einzigen Erlöser und Retter, als Gekreuzigter, als Lamm Gottes verkündet (hat), was jedoch seine absolute, erstrangige Pflicht wäre.

    Von Jesus predigen kann man selbstverständlich auch in einer Moschee. “Jesus” gehört ja auch zum Islam, als ein Prophet, nur nicht als das, was er für die Christen und eben in Wirklichkeit ist. Die Texte für den Katechismus- und Religionsunterricht, die vom (islamischen) Kultusministerium abgesegnet werden (müssen), enthalten wohl alle diejenigen katholischen, christlichen Lehren nicht (mehr), die für den Islam ein Ärgernis, ein offener Angriff auf ihren Glauben, eine Widerlegung ihrer Sicht der Dinge bedeuten (würden).

    Und der Patriarch ist stolz darauf! Von der Heiligsten Dreifaltigkeit sollte man nach ihm sowieso nicht reden und schreiben, man sollte gar nicht versuchen, dieses Geheimnis zu verstehen, d.h. es zu “lüften”, denn “das Geheimnis Gottes ist so groß, dass wir es nicht verstehen können”.

    Lieber dazu schweigen, damit sich die islamischen Brüder nicht angegriffen fühlen. Und die Frage zu beantworten, ob die Muslime und wir Christen denselben Gott anbeten oder nicht, ist für ihn ebenfalls sinnlos. Das gehört höchstens in eine “Theologische Akademie”.

    Nicht verwunderlich bei solchen “Oberhirten”, dass “die Kirche des Islam” “schon 1.400 Jahre lang” “mit dem Islam solidarisch” koexistiert und dabei statt gewachsen, elendiglich zusammengeschrumpft ist.

    Wenn dieser angebliche und vermeintliche Christenführer Koranverse hört, dann ist das Ausdruck seiner eigenen “Kultur”!

    Zum Beispiel: Sure 5, Vers 72: “Ungläubig sind diejenigen, die sagen: ‘Gott ist Christus, der Sohn Marias’…”; Sure 5, Vers 75: “Christus, der Sohn Marias, ist nichts anderes als ein Gesandter…”; Sure 9, Vers 5: “Wenn die heiligen Monate abgelaufen sind, dann tötet die Polytheisten (= Christen), wo immer ihr sie findet, greift sie, belagert sie und lauert ihnen auf jedem Weg auf.”…””
    http://deislam.wordpress.com/2007/10/21/%C2%ABich-sage-immer-wir-sind-die-kirche-des-islam%C2%BB/

  12. @Skeptiker_
    Dienstag, 25. Juni 2013 3:33

    Dazu auch Bill Warner, äußerst sehenswert, wie alles von ihm!

    Das 1400 Jahre alte Geheimnis, die Wahrheit über den Islam (Bill Warner)

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