Deutsch-Türkische Nachrichten: “Christentum die am meisten verfolgte Religion”


christenverfolgen ist islamisch

Christenfeindlichkeit ist eines der wesentlichen Merkmale des Islam. An über 2.000 (!) Stellen im Koran und den Überlieferungen Mohammeds werden Muslime zum Kampf und Töten von “Ungläubigen” aufgefordert. Unsere Medien ignorieren diese tödliche Gefahr bis heute

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Westlichen Staaten und den Kirchen ist das Schicksal der bedrohten Christen in islamischen Ländern egal

Von allen Seiten schallt es ihnen, den westlichen Staatenlenkern, entgegen: Hört auf den Islam zu hofieren und schützt die letzten Christen in den islamischen, bzw. in den letzten Jahren sukzessiv islamisierten Ländern – doch sie wollen es nicht hören.

„Etwa 200 Millionen Christen müssen weltweit Nachteile wegen ihrer Religionszugehörigkeit hinnehmen. Dies sind etwa 10 Prozent aller Christen.” 

Möglicher Rassismus-Vorwurf  Hauptgrund für die Passivität des Westens

Zu diesem Ergebnis kommt Rupert Shortt von der Oxford Universität, der zu dem Thema einen bemerkenswerten Bericht mit dem Titel „Christianophobia“ vorgelegt hat (komplette Studie in Englisch – hier). Neben Nachteilen im bürgerlichen Leben und Einschränkungen in der Ausübung der Religion müssen Christen vor allem dort auch um Leib und Leben fürchten, wo sie sich inmitten einer muslimischen Mehrheitsgesellschaft finden. (…)

Erstaunlich an der Untersuchung von Shortt ist vor allem die Begründung der westlichen Eliten für die Weigerung, die weltweite Christenverfolgung ernst zu nehmen:

Man fürchte, sich dem Vorwurf des „Rassismus“ auszusetzen, wenn man die Christen verteidigt, analysiert der Forscher.

Das hat in den Kernländern des Christentum im Nahen Osten dazu geführt, dass die Religion in ihrem Herkunftsland ganz real von der Ausrottung bedroht ist. In Ländern, in denen der Islam dominiert, hätten die Hälfte bis zu zwei Drittel der Christen ihre Heimatländer aus Angst vor religiöser Verfolgung verlassen.” …


Auch Chaim Noll schrieb, im Jan. 2011, als Gastautor bei “Die ACHSE DES GUTEN” über die Christenverfolgungen im Mittleren Osten.

„Die Verfolgung der Christen im Mittleren Osten verursacht in Europa bisher wenig öffentliche Bewegung. Seit Jahrzehnten nimmt man den Vorgang hin, im Libanon, in den Palästinensergebieten, in der Türkei, im Irak.”

Einige Menschenrechts-Organisationen, christliche Gruppen und Mittelost-Experten beobachten das Geschehen. Die meisten Beobachter sind sich einig, dass sich Verfolgung, Misshandlung und Vertreibung der Christen im Nahen Osten in das Gesamtbild einer versuchten totalen Islamisierung der Region einordnet. (…)

Nach Berichten christlicher Kreise wurden weitere dreizehn Priester um diese Zeit getötet, auf grausame Weise, etwa, in dem man die Geistlichen bei lebendigem Leib in Teile zersägte.

Nicht nur der Islam ist ein Todfeind der Christen. Christliche Würdenträger, die ihre Gemeinden über den Islam belügen und eine angebliche Identität des christlichen mit dem islamischen Gott postulieren, führen ihre Gläubigen in die Irre.

Eine derzeit in Jordanien tätige syrisch-orthodoxe Ordensschwester, Hatune Dogan*, erfuhr dies von irakischen Flüchtlingen. Einer der Zeugen schilderte, wie er anschließend die Leichenteile gesammelt und bestattetet hätte, was jedoch in vielen Fällen unterbleiben müsse, weil die Überreste der Getöteten von den Mördern mit Sprengsätzen versehen wurden.

Andere Berichte gelten dem verbreiteten Phänomen der Vergewaltigung christlicher Mädchen, nicht selten minderjähriger. Es handle sich um eine Art Ritual der Erniedrigung, eine Demonstration islamischer Männer-Vorrechte über die „Unterworfenen“. Berichten zufolge werden fünfjährige Kinder vergewaltigt. (…)

Schwester Hatune erinnert bei dieser Gelegenheit daran, dass anti-christliche Ressentiments und Aktionen im Islam eine lange Vorgeschichte haben.

Im Koran, Sure 9, 30, heisst es:
„Und es sprechen die Nazarener: ‚Der Messias ist Allahs Sohn.’ Allah, schlag sie tot! Wie sind sie ohne Verstand!“ 

Am Karfreitag 2007 soll in Bagdad auf offener Strasse ein 14-jähriger Junge an ein Kreuz genagelt und mit einem Schwert von unten aufgespießt worden sein. Die Umstehenden verspotteten den gekreuzigten Teenager: „Du sagst, du gehörst zu Jesus; dann soll er kommen und dich retten.“ Ein anderer 14jähriger sei im Oktober im Bagdader Al-Basra-Viertel gekreuzigt worden. (…)

Europäische Medien scheuen das Thema Christenverfolgung auch aus anderen Gründen. Sie fürchten, anti-islamische Stimmungen zu wecken, zunächst in ihren eigenen Ländern, europäischen Staaten mit Millionen muslimischer Bürger.

Bis heute reagieren die meisten islamischen Gruppen und Gesellschaften feindselig auf jede kritischen Berichterstattung, selbst über historische Ereignisse – bestes Beispiel ist das in der Türkei bestehende, von strafrechtlichen Maßnahmen untermauerte Verbot, sich mit dem türkischen Genozid an den Armeniern von 1915 zu beschäftigen.

Unter Umständen kann ein kritisches Wort weltweite Reaktionen auslösen, verbunden mit neuen muslimischen Gewalttaten. Mehrmals haben sich Filme, Medien-Berichte, ein Satz in einer Rede, sogar Karikaturen oder andere nach europäischen Maßstäben eher persönliche Äußerungen als Anlass für politische Unruhen, internationale Proteste und diplomatische Verwicklungen erwiesen.

Nicht nur wegen ihrer eigenen, persönlichen Gefährdung scheuen westliche Journalisten das heikle Thema, auch aus Rücksicht auf ihre Zeitung, ihr Magazin, ihren Fernseh- oder Rundfunksender. Da die Berufsbranche insgesamt bedroht ist und unter Beobachtung islamischer Gruppen steht, bildet sich unter Medien-Leuten ein stillschweigender Konsens, möglichst nicht an gefährliche Themen zu rühren.

Auch wirtschaftliche Gründe spielen eine Rolle, die Interessen arabischer Organisationen, Staaten und ihrer westlichen Geschäftspartner. Oft werden Nachrichten einfach unterdrückt. (…)

Sie sind keine „Fremden“, keine „Gäste“ in den muslimischen Ländern, sondern ältester Bestand, mancherorts die Urbevölkerung. Sie haben, wie die orientalischen Juden, anderthalb Jahrtausende erniedrigender dhimmi-Existenz in islamischen Ländern überstanden, unter wechselnden Bedingungen, von relativer Duldung unter pragmatischen Khalifen bis zu grausamer Verfolgung und blutigen Massakern in Perioden muslimischen Fanatismus.

Doch erst dieser Tage scheint es zu gelingen, sie nachhaltig aus der Region zu vertreiben. Präzedenzfall war die Vertreibung der gleichfalls alt eingesessenen jüdischen Minderheiten aus den meisten arabischen und muslimischen Ländern nach 1948.

Man hat im Westen lange nicht verstehen wollen, dass die Vertreibung der orientalischen Juden aus Ländern ihrer angestammten Existenz wie Ägypten, Libyen, Syrien oder Saudi-Arabien nur der erste Schritt im Prozess der angestrebten totalen Islamisierung des Mittleren Ostens war.

* Hatune Dogan
http://www.stephanusnetzwerk.de/Zeit%20des%20Schwertes%20-%20HatuneRothenburg.pdf

„In Bagdad lebte eine Familie, die sich ihren Lebensunterhalt als Jäger und Verkäufer von Wildfleischwaren verdiente. Schwester Hatune sprach mit einer Schwester der Familie und der Ehefrau der drei später auf grausamste Weise ermordeten Männer.

Nach Saddams Sturz wurden die Männer von militanten Muslimen überfallen und gefesselt, so dass sie sich nicht wehren konnten.

Mit einer Metzgersäge schlitzte man die beiden Brüder und den Schwager vom Fuß bis zum Kopf bei lebendigem Leib auf und verarbeitete sie zu menschlichen Koteletts.

Die Leichenteile wurden anschließend in Müllsäcke gepackt und von den bestialischen Verbrechern mit einem Zettel versehen, auf dem geschrieben stand: „Ihr habt den Muslimen Schweinekotelett verkauft; deswegen seid ihr selbst Schweine und werdet als Koteletts verkauft.“

Eine andere christliche Familie betrieb im Irak ein Weingeschäft. Schwester Hatune sprach mit einer Frau der Familie, die sich nach Jordanien flüchten konnte. Zwei Brüder und ein Sohn wurden von Muslimen gefesselt. Mit Schwertern schnitten sie bei lebendigem Leib große Taschen in deren Körper und füllten diese mit Salz” …

Zum Schluß noch mal Chaim Noll (selber Link):

„Europa, inzwischen selbst von wachsenden islamischen Bevölkerungen bedrängt, täte gut daran, seinen Sinn für Solidarität zu entwickeln, ein Zeichen zu setzen, aktiv zu helfen. Das Schicksal der irakischen Christen ist ein Menetekel für Europa.

Anfänge der Diskriminierung von Christen gibt es längst in Europa selbst, in jenen Gegenden, Stadtvierteln und Orten, wo Muslime schon heute die Mehrheit stellen.

Besorgt registrieren Beobachter die Zunahme von No-Go-Areas für Christen und Juden mitten in europäischen Staatsgebieten, in England, Norwegen oder in den Niederlanden.

Christlich-abenländische Symbole, Lehrplan-Inhalte, Traditionen werden aus Furcht vor der bekannten Überreaktion muslimischer Mitbürger aus europäischen Schulen und Bildungseinrichtungen verbannt. Die „Entchristlichung“ Europas nimmt ihren Fortgang, begünstigt von einer Atmosphäre moderner Christophobie und Kultur-Aversion.

Den Glaubenskriegern Mohameds ist das Erobern von Territorien geboten. Jede Schule, jeden Stadtbezirk, jede europäische Stadt, die sie dem christlichen Kultureinfluss entreißen, betrachten sie als Sieg in ihrem „heiligen Kampf“.”

Stimmt! Wenn es so weitergeht, wie es seit genau 50 Jahren (Ölkrise) voranschreitet, wird vom ehemals freien, christlich geprägten Abendland nur noch der Schatten seiner selbst übrigbleiben, wenn überhaupt.

Quelle: Deutsch-Türkische Nachrichten, Dez. 2012

Spürnase: Klartext

Anmerkungen, Quellen:

(1)Informationen von http://www.sisterhatunefoundation.com. Die syrisch-orthodoxe Ordensschwester deutscher Staatsangehörigkeit hat eine Hilfsorganisation gegründet, „Helfende Hände für die Armen“, Konto 11 00 82 32 bei der Sparkasse Paderborn (BLZ 472 501 01)
(2)Telefonische Auskünfte von Dr.Thomas Krapf, Berlin, 6.8.2008. vgl. auch Krapfs Veröffentlichung in Mut, Asendorf, Nr.490, Heft 6/2008. Zur jizya vgl. Chaim Noll, Judenhass im Islam, Tribüne, Frankfurt, Heft 185, 2008
(3)Der Bericht in Le Monde behauptet, bis dato hätten ca. 700 000 Christen im Irak gelebt. Andere Quellen vermuten die Zahl erheblich höher.
(4) David Parsons, Driven Out. The International Jerusalem Post Holy Land
Supplement, May-August 2005
(5) Dark Days in Bethlehem. Newsweek, 29.September 2003
(6) David Parsons, Our Battered Brethren, Jerusalem Post, Christian
Edition, January 2006
(7) ibid.
(8) Bischof warnt vor No-Go-Gebieten. In: Komma. Das Magazin für
christliche Kultur. Aachen, Heft 49/2008, S.26

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