Irrenhaus Deutschland: Thüringer CDU-Regierung erteilt linksextremistischem antifa-Pfarrer „Demokratiepreis“




 Irrenhaus Deutschland:
Ein  Bushido (mehrfach vorbestraft wegen diverser Körperverletzungen, Beleidigungen, Urheberrechtsverletzungen, mehrfach von Medien wegen nationalistischer, rassistischer, frauen- und homosexuellenfeindlicher Lied-Texte gerügt) erhält einen Bambi: Ausgerechnet für „Integration“
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Ein linksextremistischer antifa-Pfarrer, Lothar König, evangelischer Stadtjugendpfarrer in Jena, von der Staatsanwaltschaft Dresden wegen „schweren aufwieglerischen Landfriedensbruch“ angeklagt, erhält einen Demokratiepreis von Bundesstaat Thüringen. Was für ihn spricht: Er war Mitorganisator der Montagsdemos in der ehemaligen DDR und im Visier der Stasi

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Erfurt: Antifa-Pfarrer erhält “Demokratie”-Preis

Der Jenaer Pfarrer Lothar König, der wegen seiner Verstrickung in die linksextreme Szene seit Jahren in der Kritik steht, bekommt den Demokratiepreis des Thüringer Sozialministeriums. Mit dem zum ersten Mal vergebenen Preis sollen „mutige Menschen“ geehrt werden, die sich mit „tollen Ideen“ gegen Rechtsextremismus engagieren. Der Preis ist mit 2.000 Euro dotiert und soll am Samstag vergeben werden. König muß sich derzeit vor dem Dresdener Amtsgericht wegen „schweren Landfriedensbruchs“ verantworten.

Drogen, Gewalt, Linksextremismus

Der Pfarrer war immer wieder ins Visier der Sicherheitsbehörden geraten. Die von ihm geleitete Jenaer „Junge Gemeinde“ ist nach Erkenntnissen der Staatsanwaltschaft Anlaufstelle für gewaltbereite Jugendliche aus der linksextremen Szene. Bei Razzien wurden bei der „Jungen Gemeinde“ Graffiti-Utensilien, Farbbeutel und auch Drogen gefunden. Zudem wurde gegen König in der Vergangenheit bereits wegen der Mitgliedschaft in einer kriminellen Vereinigung ermittelt.  (Weiter auf jungefreiheit.de)

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Weitere Fundstellen zum Thema:

Oberbürgermeister: „Pfarrer König hat Demokratiepreis verdient“

Jenas Oberbürgermeister Albrecht Schröter (SPD) hat die Vergabe des Thüringer Demokratiepreises an den Jugendpfarrer Lothar König gegen Kritik verteidigt.

Er hat seit Anfang der 90er-Jahre wie kein anderer auf die Gefahren des Rechtsextremismus hingewiesen und Menschen dagegen mobilisiert”, sagte Schröter am Samstag der Nachrichtenagentur dpa. Seine Anstößigkeit und Provokationen gehörten zur Demokratie und machten Demokratie letztlich lebendig. Schröter:

König muss sich derzeit unter anderem wegen des Vorwurfs des schweren Landfriedensbruchs während einer Demonstration gegen Rechtsextreme im Februar 2011 in Dresden vor Gericht verantworten.

http://www.t-online.de/regionales/id_63878032/oberbuergermeister-pfarrer-koenig-hat-demokratiepreis-verdient.html



Der Dresdner CDU-Stadtrat und Vize-Fraktionsvorsitzende Peter J. Krüger zu Prozess gegen Lothar König aus Jena:

„….dieser widerwärtige Hetzer gehört in den Knast! Der 13. Februar soll friedliches Gedenken zum Inhalt haben“.

http://www.dnn-online.de/dresden/web/regional/politik/detail/-/specific/Entgleisung-gegen-Lothar-Koenig-auf-Twitter-Dresdner-CDU-Stadtrat-gibt-Mitarbeiter-die-Schuld-1239486676

Polizeiprotokoll zum schweren Landfriedensbruch durch König:

Bericht 29. Mai 2013: Fünfter Prozesstag im Strafverfahren gegen Lothar König wegen schwerem Landfriedensbruch (.pdf, 10 Seiten) von Juristin Kerstin Harzendorf, Parlamentarische Beraterin in der GRÜNEN Landtagsfraktion.

POM V erklärt, dass er am 19.2.2011 in Dresden als stellvertretender Gruppenführer eingesetzt gewesen sei. Gegen 15 Uhr seien er und seine Kollegen aus dem Einsatz in der Südvorstadt (Nürnberger Platz, Nürnberger Ei) entlassen worden. Sie seien im (Marsch-)verband von neun Fahrzeugen ins Maritim-Hotel aufgebrochen, entlang der Nürnberger Straße in Richtung Nossener Brücke. Er sei mit seinem Polizeifahrzeug an fünfter Stelle im Verband gefahren.

Sie seien auf die Nossener Brücke aufgefahren. Dann habe er einen „großen Mob“ entgegenkommen sehen. Es habe für ihn zunächst wie ein von der Polizei begleiteter Aufzug ausgesehen. Es waren – nach seiner Wahrnehmung – über 1000 Menschen, ein Ende habe er nicht sehen können. Über Funk sei der Befehl gekommen, die Helme aufzusetzen und zu wenden. Als er den Helm aufgehabt hätte, sei auch schon ein Stein geflogen. Während des Wendevorgangs seien  dann noch mehr Steine und Flaschen geflogen. Die meisten Demonstranten, inklusive dem Lauti des Angeklagten, seien auf der rechten Fahrspur Richtung Nürnberger Ei unterwegs gewesen.

Dann seien ihnen Menschen auch auf der linken Fahrspur entgegengekommen, weshalb sie ihre Fahrt in die von ihnen beabsichtigte Richtung nicht weiter hätten fortsetzen können (…)

http://www.johannes-lichdi.de/lotharkoenig.html

Königs Leben (aus Wikipedia)

Als Schüler bewunderte König Alexander Dubcek als Leitfigur des Prager Frühlings, was unmittelbar zu einer Untersuchung der Staatssicherheit auf dem Bauernhof seiner Eltern nahe Nordhausen führte.

Ab 1975 begann er eine Ausbildung als Diakon in Eisenach. Nach deren Abschluss studierte er evangelische Theologie in Erfurt und Jena. König wurde Pastor der Evangelischen Kirche der Kirchenprovinz Sachsen.

Ab 1986 war er Pfarrer in Merseburg. Hier engagierte er sich mit seiner Jungen Gemeinde gegen die DDR-Staatsmacht und organisierte die dortigen Montagsdemos mit. Das Ministerium für Staatssicherheit legte über ihn eine umfangreiche Akte mit Abhörprotokollen an. Später wurde König Jugendpfarrer in Jena und führte nach dem Mauerfall die Junge Gemeinde weiter. Er baute den nach Neonazi-Überfällen verwüsteten Jugendtreff JG Stadtmitte wieder auf. Die JG Stadtmitte organisierte unter anderem Aktionen gegen Neonazis, Kernkraft und einen Gutscheinumtausch für Flüchtlinge.

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Seit Jahren arbeite ich meist unentgeltlich an der Aufklärung über die Islamisierung unseres Landes und Europas. Für meine Vorträge bei Parteien nehme ich prinzipiell kein Honorar: niemand soll mir nachsagen, dass ich im Dienste einer Partei stehe. Ich bin radikal unabhängig und nicht parteigebunden. Doch das hat seinen Preis: meine finanziellen Reserven sind nun aufgebraucht. Ich bin daher für jeden Betrag, ob klein oder größer, dankbar, den Sie spenden. Sie unterstützen damit meine Arbeit an der Aufklärung über die Islamisierung und meinen Kampf gegen das politische Establishment unseres Landes.

34 Kommentare

  1. Beim „Schweinefresser-Aussteigerprogramm“ in
    einem (hoffentlich nie!) islamisierten Deutsch-
    land hat D E R wohl die besten Karten,mit seinem
    Salafisten-Look – vorausgesetzt er landet nicht
    vorher am islamischen Baukran.
    PS.
    Früher trug man Kröten über die Straße und heute
    trägt man Filzläuse zur Demo.Wie sich doch die
    Zeiten ändern!

  2. “ Irrenhaus Deutschland “
    http://www.michaelwinkler.de/Kommentar.html

    Strache empfliehlt Erdogan-Fans “ Heimkehr “

    http://www.deutschelobby.com

    Es ist schon irre wenn Kriminelle Auszeichungen bekommen .
    Wie krank sind Deutschlands Politiker Links-Grün-CDU-ROTE . Wie kann man nur soooooooo sein Volk hassen wie diese Politiker . Merkel ist nur eine von diesen Deutschlandhasser ,Pfui Teufel ich wünsch diesen die Hölle auf Erden ,hoffendlich bald …………

    “ Wenn Unrecht zu Recht wird ,dann wird Widerstand zur Pflicht !“

    Politiker aler Coleur haben das Recht gebrochen und das jeden Tag und kein Richter verurteilt sie ,weil sie mit zu den Rechtsbrecher gehören !

    Zu Gunsten ihres EU-Wahnsinn gehen diese Politiker und Richter über Leichen und Gesetze . Also wer soll diese Verbrecher noch aufhalten ? Es sind Irre ,die leben in einer anderen Welt als wir Normalos . Deshalb können die auch mit unseren Steuergelder machen was sie wollen .

  3. In den 60er u.70er Jahren haben wir alle unsere
    Eltern gefragt:“Wie konntet Ihr sowas wie diese
    Nazis zulassen“?…Jetzt wissen wir’s….leider!
    Mal sehn wann unsere Kinder U N S dasselbe fragen
    (vorausgesetzt wir überleben solange!)
    PS.
    Der Mensch ist das einzige Tier welches fähig ist
    einen lebensgefährlichen Fehler zu wiederholen –
    u.Das sogar mehrmals!….Die Krone der Schöpfung?
    (schön wär’s!)

  4. Sehr geehrter Herr Woitke,

    haben Sie Dank für Ihre E-Mail vom 31. Januar 2013 und Ihre Einlassungen zum Islam in Deutschland.

    Ich kann Ihre Ausführungen – wie auch den Ton Ihrer E-Mail – absolut nicht nachvollziehen. Warum Sie die Aussagen eines Londoner Islamisten mit den Ansichten aller Muslime hierzulande gleichsetzen, ist mir nicht klar. Warum dies meine oder Ihre „Religionsvorstellung“ beeinflussen oder gar „abschaffen“ sollte, ebenso wenig.

    Die allermeisten der Muslime in Deutschland wollen hier friedlich und frei leben und arbeiten, wollen niemanden Ihre Religion aufdrängen oder die demokratischen Wertevorstellungen ändern. Eine Gleichsetzung von radikalen Islamisten und Muslimen ist keinesfalls angebracht.

    Ja: Der Islam ist inzwischen Teil unserer Gesellschaft.

    Wir sollten uns nichts vormachen: Deutschland ist ein Einwanderungsland. Der Schlüssel ist – auch wenn Sie das anders sehen – eine gelingende Integration. Das Grundgesetz gilt uneingeschränkt für alle. Aber es geht gewiss nicht um eine zwanghafte Anpassung einer Minderheit an die Mehrheitsgesellschaft, sondern auch um die Offenheit der Mehrheitsgesellschaft gegenüber einer vermeintlichen Andersartigkeit, wie uns das historisch schon mehrfach gelungen ist. Die Globalisierung, die immer enger werdenden Verknüpfungen und unsere demografische Entwicklung mit der Folge eines Fachkräftemangels machen es unerlässlich, die Potentiale der Zuwanderung nicht zu verschenken. Wichtig ist, Migranten eine Bildungs- und Arbeitsperspektive zu geben.

    Mit vielen Grüßen
    Peer Steinbrück

    Ehrlich gesagt, mir fällt dazu nichts mehr , aber auch gar nichts mehr ein….es ist ein roter SPD Naivlings-Mensch 🙂

  5. Bruno Woitke …
    „….. die Potentiale der Zuwanderung………“
    Wichtig ist,Migranten eine Bildungs-u.Arbeits-
    perspektive zu geben!

    HA HA HA HA HA , …. ob DER das selber glaubt???

  6. @ Bruno Woitke Komm. 5

    Dieser Steinbrück steht stellvetretend für alle Linken.

    Undemokratisch und blöd wie Bolle.

    Normalerweise müßte in einer Demokratie zunächst mal das Volk befragt werden, ob es überhaupt eine Zuwanderung will. Zuwanderung ist das Gegenteil von Gastarbeiter.
    Die Meinung des Volkes interressiert diesen Reserveadolf nicht die Bohne.

    Gerade die Globalisierung ermöglicht es Firmen heute sozusagen aus dem Stand, ihre Entwicklungs – und Produktionsstandorte auszusourcen. Die Globalisierung ist DAS Gegenargument gegen eine Zuwanderung, schon gar nicht von asozialem, staatsfeindlichem Bettlergesocks, wie es die Mohammedaner darstellen.

    Außerdem werden immer bewußt erstklassig ausgebildete Leute, wie z.B. aus Frankreich, Polen oder Tschechien mit bildungsresistenten, dafür aber umso gewaltätigeren Inzuchtpopulationen aus Anatolien unter dem Begriff Migranten in einen Topf geworfen.

    Realitätsfern, diktatorisch, deutschenfeindlich.

    Ein typischer vaterlandsloser Sozi, dieser Schweindrück.

    Dazu ist er nicht in der Lage oder Willens, zwischen einer

  7. Im Juni 2013 gab das Thüringer Ministerium für Soziales, Familie und Gesundheit bekannt, dass König den erstmals vergebenen „Thüringer Demokratiepreis“ erhält.[25]
    Auch im Juni 2013 wurde er mit dem „12. Jenaer Preis für Zivilcourage“ ausgezeichnet. [26] WIKIPEDIA

    +++

    Ich denke, daß er eher ein Anarchist ist, einer, der gegen JEDES Gesetz, jede Regierung anmeckert. Er ist nie erwachsen geworden.

    Ob er es unter der Scharia auch tun würde? Hier ist er garantiert still oder konvertiert gleich!

  8. @ Napp, Karl #8

    @ Bruno Woitke #5

    Was Steinbrück meint, hat er nicht mal selber ausformuliert, sondern seine turk-islamische Spindoktorenin:

    „“Yasemin Karakasoglu
    Steinbrücks Fachfrau für Bildung
    05.06.2013, 13:44 Uhr

    Bildung und Wissenschaft wird für Peer Steinbrück im Bundestagswahlkampf ein Kernthema sein. Da ist es interessant, wen er für dieses wichtige Ressort vorgesehen hat. Es ist die Deutsch-Türkin Yasemin Karakasoglu.

    Gerade bei der Bildung sieht die 48-Jährige großen Nachholbedarf in Deutschland. Auf Steinbrücks Homepage fordert sie eine stärkere interkulturelle und internationale Ausrichtung. Dafür setzt sie sich seit 2011 bereits als Konrektorin für Interkulturalität und Internationalität an der Bremer Universität ein. Auf sie geht eine Richtlinie zurück, die die Bedürfnisse der Studenten und Mitarbeiter aus unterschiedlichen Kulturen berücksichtigt.

    Karakasoglu weiß, wovon sie spricht: Sie ist die einzige Expertin mit ausländischen Wurzeln in Steinbrücks Kompetenzteam. Ihre wissenschaftliche Laufbahn und ihre Forschung sind ganz auf „Multikulti“ ausgerichtet. Schwerpunkte sind unter anderem die Situation von Migrantenkindern sowie die interkulturelle Öffnung von Schulen und Unis…

    Karakasoglu wurde 1965 in Wilhelmshaven geboren. Nach dem Abitur 1984 studierte sie Turkologie, Politikwissenschaften und Germanistik in Hamburg und Ankara. 1999 promovierte sie an der Universität Essen zu muslimischer Religiosität und Erziehungsvorstellungen…““
    http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/yasemin-karakasoglu-steinbruecks-fachfrau-fuer-bildung/8303026.html

  9. T u r k o l o g i e ??? Was ist Das? Wenn der Vater seiner kleinen Tochter zeigt,was sich nicht
    gehört ………….mit Andern! Oder vielleicht
    den Söhnen erklärt keine Menschen zu schlachten,
    außer Deutsche(weil DIE laut Koran keine Menschen
    sind!) Wahrscheinlich aber ist Turkologie die
    osmanische Kunst des Plünderns u.gleichzeitig
    dabei laut zu jammern, bis die Taschen voll sind.
    Kurz u.gut – die Fähigkeit NUR „getürkte“
    Scheinwahrheiten zum eigenen Vorteil zu verbreiten – Punkt. (schweres Studienfach!!!)

  10. Na ja, der Jassir Arafat hat ja schließlich auch einen Friedens Nobel Preis bekommen…Genau wie die EUDSSR, also wen wundert da noch irgendetwas!?

  11. Peer Steinbrücks Spin-Doktorin:

    „“Mit Karakasoglu, 48 Jahre alt und Professorin für Erziehungswissenschaft in Bremen, hofft der Kanzlerkandidat, in die wichtige Gruppe der Millionen türkischstämmiger Wähler zu wirken…

    Chef-Feministin Alice Schwarzer behauptete einmal, sie(Yasemin Karakäs oder so) sei „sehr, sehr eng mit der islamistischen Szene in Deutschland verbandelt“.

    Auch mit Stellungnahmen zu Zwangsheiraten hatte Karakasoglu Widerspruch hervorgerufen.

    Gestern erläuterte sie ihre Haltung: Zwangsheiraten seien kein genuiner Bestandteil des Islam, sondern „Pervertierungen dieser Religion“. In Fragen der Integration sei der Blickpunkt zu sehr auf Migranten gerichtet, von denen „ändern und anpassen“ gefordert werde.

    Sie wirbt statt dessen für einen Bewusstseinswandel, „dass Multikulturalität und Multilingualität in Deutschland keine Gefahr sind, sondern eine Bereicherung“. Steinbrück lobte seine „Neue“, die in Wilhelmshaven geboren wurde, als gelungenes Beispiel für Integration…““
    http://www.rnz.de/hintergrund/00_20130606092359_103782229_Steinbrueck_will_Migranten_als_Waehler_gewinne.html

    Ich zitiere ALICE SCHWARZER, was nicht heißt, daß ich sie verehre, doch manchmal spricht sie was aus, was sich sonst kaum einer traut und man nur unterstützen kann.
    Der OFFENEN BRIEF von März 2006, Nachfolgendes mußte mal gesagt werden:

    „“…Vollends grotesk aber wird der in der Zeit erhobene Vorwurf der „Unwissenschaftlichkeit“, wenn wir uns die AutorInnen des Traktats ansehen:

    Yasemin Karakasoglu und Mark Terkessidis. Die eine ist Erziehungswissenschaftlerin an der Uni Bremen und der andere ist freier Autor in Köln. Beide haben interessanter Weise binationale Eltern, sie einen türkischen Vater, er einen griechischen. Sie kommt aus der militanten Pro-Kopftuchszene, deren hervorragende Stimme sie ist; er kommt aus der radikalen Linken.

    Yasemin Karakasoglu selbst ist sehr, sehr weit von wissenschaftlicher Neutralität entfernt und sehr, sehr eng mit der islamistischen Szene in Deutschland verbandelt.

    Es war ihr Gutachten, das beim so genannten Kopftuch-Urteil des Verfassungsgerichtes – bei dem es um die Frage ging, ob Lehrerinnen in deutschen Schulen das Recht haben sollen, in der Klasse Kopftuch zu tragen – den Ausschlag gab für die halbherzige Entscheidung, nichts zu entscheiden.

    Karakasoglu, für die ein Kopftuchverbot im öffentlichen Dienst eine „deutsche Fatwa“ ist und Kopftuchträgerinnen „glückliche Töchter Allahs“ sind, stützte sich dabei auf eine eigene „wissenschaftliche Untersuchung“, die beweise, dass das islamische Kopftuch absolut vereinbar sei mit einer „modernen Lebensführung“. Für diese Untersuchung hatte die Professorin 25 (!) von ihr ausgesuchte türkische Pädagogikstudentinnen nach ihrer Haltung zum Kopftuch befragt…

    Seit den 1990ern ist die Erziehungswissenschaftlerin politisch sehr aktiv, seit 2004 hat sie eine Professur in Bremen für „interkulturelle Bildung“. WissenschaftlerInnen, die es wagen, auf die Gefahr von Identitätsstörungen und Gewaltbereitschaft islamischer Jugendlicher in Deutschland aufmerksam zu machen, wie Prof. Wilhelm Heitmeyer in einer Studie, greift sie als „rassistisch“ an.

    Und gern gibt sie über diesen „rassistischen Diskurs“ ellenlange Interviews, zum Beispiel in der Islamischen Zeitung.

    Letzten Monat saß Karakasoglu mal wieder auf einem Podium mit den Freunden und Freundinnen der bärtigen Brüder,

    wie dem deutschen Konvertiten Mohammed A. Hobohm (Geschäftsführer der König-Fahad-Akademie in Bonn, die der Verfassungssschutz eigentlich geschlossen wissen möchte wg. fundamentalistischer Umtriebe), dem Konvertiten Murat Hofmann (Ex-Botschafter, deklarierter Fundamentalist und Verantwortlicher des Annemarie-Schimmel-Forums) und last but not least Tariq Ramadan (führender islamistischer Theoretiker in Europa).

    Auch Sabiha El-Zayat saß mit auf dem Podium bei diesem „Internationalen Symposium“ am 21./22. Januar 2006 im Bonner Haus der Evangelischen Kirche. (Die mit ihrer übereifrigen Bereitschaft zur Anbiederung, Selbstaufgabe und zum sich Erstickenlassen in der Umarmung der Anderen nochmal ein Extra-Kapitel wäre.) El-Zayat ist die Tochter von Amina Erbakan, Nichte des Islamistenchefs Necmettin Erbakan, Schwester des langjährigen Milli Görüs-Chef Mehmet Erbakan und Ehefrau von Ibrahim El-Zayat, „der als Multi-Manager in ein weitgefächertes islamistisches Geflecht hineinwirkt“ (Raddatz).

    Kurzum, da saßen mal wieder alle beieinander. Und Karakasoglu mittendrin…““
    http://www.emma.de/hefte/ausgaben-2006/maerzapril-2006/offene-antwort/

  12. Ist der mit dem Sauerkrautbart ein Salatfritz?

    Aber wo genau geht hervor, dass der den Demokratiepreis von der CDU bekommen hat? Und welcher CDU-Hansel ist dafür verantwortlich?

  13. DOKU

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    https://michael-mannheimer.net/2012/09/17/kommentar-eines-altlinken-zur-islamierung-teil-ii-wollen-wir-nochmals-einen-faschismus-verschlafen/#more-15007

    Links und Islam = Eigentlich unvereinbar !!!!

    Ein echter Linker, egal ob Demokrat oder Kommunist (siehe Marx und Lenin zum Islam), kann doch nicht mit dem reaktionären Islam poussieren, das paßt nicht!
    Aber die heute unter LINKS auftretenden Politiker und Parteien (SPD-DGB, DIE LINKE = PDS/SED-DDR/KPD, GRÜNE) haben zu 2/3 und mehr alles verraten, was im linken Programm einstmals progressiv und passabel war! (Wie kann man z.B. für Emanzipation der Frauen sein, aber feige den Mund halten dazu, wie in vielen türkisch-islamischen Familien mit Mädchen und Frauen erniedrigend umgesprungen wird !!!)

    Und der überbordend pervertierte dekadente Sozialstaat à la SPD und PDS, der die Dummen, Nichtsnutze, Faulenzer, Asozialen, Kriminellen übermäßig umsorgt und die Tüchtigen und Leistungsträger benachteiligt, ausbeutet, ist auch mit dem altlinken Programm unvereinbar!

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    Anfängliche Ziele der 68er-Bewegung

    „Wir 68er haben 1966 f. für eine freiere und sozial gerechtere Gesellschaft gekämpft und gegen den US-Imperialismus und seine Kriegsverbrechen in Vietnam, nicht aber für die Überflutung Deutschlands mit Millionen von schwer bis nicht integrierbaren Menschenmassen aus kultur- und mentalitätsfremden Gesellschaften, Völkern, Ländern [Religionen].“

    Der Alt-68er …. in einem Protestschreiben 1993 an Frau Rosemarie Wolf-Almanasreh, Leiterin des Cohn-Benditschen ‘Amtes für multikulturelle [=de facto deutschfeindliche!!] Angelegenheiten’ in Frankfurt am Main. Und weil er sie deutschfeindlicher Umtribe bezichtigt hatte (weil sie um 1992 bei SWF-Backes „Nachtcafé gemeint hatte: „Das Deutschtum, welches das GG vorsieht, sollte es heute nicht mehr geben!!!!), zeigte sie ihn glech bei der Staatsanwaltschaft an!!

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    Karl Marx zeigt das Wesen des Islam mit folgenden Worten: „Der Islam … schafft einen Zustand permanenter Feindschaft zwischen Muselmanen und Ungläubigen.“

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    Warum die Pseudolinken von Rotgrün den Islam stützen

    Die heutigen grünrotrotenlila Links-Verräter wie Fischer, Cohn-Bendit, das SPD- und PDS-Milieu u.ä. sind so dumm auch wieder nicht und sind sich sehr wohl über das Reaktionäre, das mit unserer freien Welt Unvereinbare des ISLAMS im Klaren. Warum STÜTZEN SIE IHN dann dennoch??

    1. Weil sie mit den Türken und Moslems eine neue Wählergruppe bekommen haben. Die wählen zwar bevorzugt SPD, aber für GRÜNE und PDS fällt auch noch genug ab, existenz- und mandats-erhaltend!
    2. Weil sie da ihr verlogenes Gutmensch-Hilfesyndrom ausleben können mit den ach so armen, benachteiligten Migranten!
    3. Und wie die (längst nicht mehr selbstlosen, siehe BUND) Öko-Gruppen brauchen auch die (oft persönlich nichtsnutzigen, minder-qalifizierten) Sozialhelfer-Gruppen das Gefühl (nützt dann zur Selbstbestätigung und zu einem guten Einkommen in der Helfer-Industrie!!), unentbehrlich zu sein und mit der übertriebenen DARSTELLUNG VON Wohlstands-Defiziten bei ihrer deutschen wie migrantischen Klientel berechtigt zu sein, frechest an die Mitmenschen, die Gesellschaft, den Staat Leistungs-Ansprüche stellen zu dürfen mit Tendenz zu arbeitsferner Vollkasko-Versorgung und Abitur per Geburtsurkunde (Ypsilanti-Symdrom)!
    4. Wie bei den Braunen ist es auch bei den ROT-GRÜNEN so, daß sie im (ökonomischen wie außenpolitischen) Kampf gegen den -ihren Strömungen immer überlegenen- Westen/USA und Kapitalismus sich nach Verbündeten sehnen, wo sie real doch im Volke eine -allerdings erfolgreich usurpierende- Minderheit sind, und dies im Islam mit seinen antiwestlichen Aspekten sehen. 5. Weiterhin könnten ihnen in der möglichen Wende, wenn das empörte Volk sie zur Rechenschaft ziehen würde, die Türken und Moslems als Hilfstruppen, Rettung vor der gerechten harten Strafe zur Verfügung stehen. Glaube keiner, daß letztere hier einmal wieder freiwillig abziehen.

    https://michael-mannheimer.net/2012/09/17/kommentar-eines-altlinken-zur-islamierung-teil-ii-wollen-wir-nochmals-einen-faschismus-verschlafen/#comments

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  14. DOKU

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    Wie sie früher ganz anders redeten!

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    “Wer die Zahlen der Moslems in Deutschland erhöhen will, nimmt eine zunehmende Gefährdung unseres inneren Friedens in Kauf.” Helmut Schmidt, SPD, Ex-Bundeskanzler – Außer Dienst, S. 236, 2008
    http://www.pi-news.net/2011/03/munchner-grunen-politiker-attackiert-pi/ 11.3.2011

    Türkei-Beitritt zur EU und SPD – „Ich weiß, daß Hundert-tausende von Sozialdemokraten das nicht wollen!“ Der frühere SPD-Spitzenpolitiker und Ex-Bundesminister (Finanzen, Verteidigung) Hans Apel, Hamburg, am Fr-17.12.2004, ca. 22.44 h., im Sender NTV, „Maischberger“

    „Es kommt, solange ich in Hessen etwas zu sagen habe, kein Türke mehr ins Land. Denn die sozialen Folgekosten sind so hoch, daß es unverantwortlich ist, das fortzusetzen.“ Der damalige hessische Ministerpräsident Holger Börner (SPD), 1982

    „Die Bundesrepublik hat kein Ausländerproblem, sie hat ein Türkenproblem. Diese muslimische Diaspora ist im Prinzip nicht integrierbar. Man soll sich nicht freiwillig Sprengstoff ins Land holen.“ Der linke, NS-feindliche Historiker Hans-Ulrich Wehler, SPD-nah, taz-10. 9. 2002

    „Wenn der Tag kommt, an dem die Frage auftaucht: Deutschland oder die Verfassung, dann werden wir Deutschland nicht wegen der Verfassung zugrunde gehen lassen.“ Friedrich Ebert, früherer Reichspräsident, SPD

    Kriminelle raus !! – „Man muß das mal sagen, selbst wenn es manche nicht gern hören: Beim organisierten Autodiebstahl sind Polen nun mal besonders aktiv, das Geschäft mit der Prostitution wird dominiert von der Russen-Mafia, Drogenkriminelle kommen besonders häufig aus Südosteuropa und Schwarzafrika. ..Wer das Gastrecht mißbraucht, für den gibt es nur eins: raus, und zwar schnell !“ Kanzlerkandidat Schröder/ SPD in Bild am Sonntag, 20.7.1997, S. 4

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    Und ähnliche Verlautbarungen aus der SPD sind noch reichlich vorrätig!!

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    MM: Danke! Schicken Sie mir hier so viel, wie Sie finden können. Bitte immer mit Quelle (aber das wissen Sie ja selbst).

  15. DIE ISLAMVERSTEHER UND ISLAMITEN – DER LINKE FILZ

    Hier nochmals was zu Steinbrücks Spindoktorin & Co., Yasemin Karakasoglu:

    Yasemin Karakasoglu zum Beispiel, Mitinitiatorin des „Weckrufs“, in dem Kelek auch die unwissenschaftliche Verallgemeinerung von Einzelfällen vorgeworfen worden war, hatte in ihrer Dissertation die Ergebnisse von Interviews mit nur fünfzehn(15!) muslimischen Pädagogikstudentinnen ihres eigenen Instituts ausgewertet.

    Auf dieser Grundlage kam sie zum „wissenschaftlichen“ Ergebnis, daß das Kopftuch ein Zeichen des neuen Selbstbewußtseins moderner Musliminnen sei, ein Ergebnis, das sie zur Gutachterin vor dem Verfassungsgericht im „Kopftuchstreit“ qualifizierte, wo sie maßgeblich zur windelweichen Entscheidung des Gerichts beitrug.

    Karakasoglu, die in Bremen den ersten Lehrstuhl für „Interkulturelle Bildung“ innehat und im Vorstand der Muslimischen Akademie in Berlin sitzt, stellt einen wichtigen Baustein im jüngst in von Alice Schwarzer in der FAZ porträtierten Netzwerks der „Freunde und Freundinnen der bärtigen Brüder“ (Schwarzer) dar.

    Ein weiterer Baustein

    ist Keleks Doktormutter URSULA NEUMANN*, Leiterin des Instituts für Interkulturelle Pädagogik in Hamburg, Freundin der Grünen Christa Sager und Marie-Luise Beck und Mitunterzeichnerin des Aufrufs GEGEN Kelek, ihre eigene Promovendin.

    Als Ausländerbeauftrage unter dem rot-grünen Hamburger Senat von 1999–2002 plädierte sie für den Dialog mit dem Bündnis Islamischer Gemeinden (BIG), einer Untergruppe der islamistischen Milli Görüs. Im Zuge der Kampagne gegen Kelek wurde auch ihr zweifelhaftes wissenschaftliches Gebaren in mehreren Fällen ans Licht der Medienöffentlichkeit gezerrt.

    Schließlich ging es auch um den Doyen der Migrationsforschung, den Ethnologen Werner Schiffauer, der den Berliner Innensenator in Sachen Islam berät. Schiffauer hat die „Meistererzählung“ der deutschen Migrationsforschung entworfen, eine melancholische, von Adorno inspirierte Geschichte über den Verlust der Identität des Migranten in der Moderne, die Schiffauer anhand der Lebenswege von acht anatolischen Bauern aufrollte (Die Migranten aus Subay. Türken in Deutschland: eine Ethnographie, Stuttgart: Klett-Cotta 1991). Der Mann war zu klug, um selbst seine Unterschrift unter den offenen Brief in der Zeit zu setzen, allerdings wurde er unweigerlich in die Debatte hineingezogen, weil Kelek immer wieder ostentativ seine Kernthese in Frage stellte, daß der Anpassungsprozeß von Migranten aus vormodernen Kontexten an die moderne Kultur in den Aufnahmeländern geradezu automatisch verlaufen werde und man eher Anstrengungen zum Schutz der gefährdeten Ausgangsidentität dieser Menschen unternehmen solle als solche zur forcierten Integration.
    Nun schallt es all diesen „Wissenschaftlern“ aus dem Mund von Necla Kelek entgegen: „Sie haben das Leid anderer zugelassen!“, „Sie haben Angst um ihre Forschungsmittel“, „Es sind gerade diese Migrationsforscher, die seit 30 Jahren für das Scheitern der Integrationspolitik verantwortlich sind“ und „Ich kann diese Menschen, die in ihren Institutionen die Mittel haben, nur auffordern, sich endlich die Realität anzusehen und die Zahlen zu liefern.“

    Im konservativen Lager sollte man mit einer gewissen Genugtuung registrieren, wie eine neuemanzipatorische Weiberbande den akademischen Migrationslobbyismus mit all den längst überfälligen publizistischen Attacken überzieht, zu denen man selbst aufgrund notorischer Zugangsschwierigkeiten zu den etablierten Medien bisher nicht in der Lage gewesen ist. Das couragierte Engagement der Kelek gegen eine mächtige, der individuellen Freiheit feindlich gegenüberstehende gesellschaftliche Strömung ist bewundernswert. Kelek reiht sich damit ein in eine Riege von fremdstämmigen Prominenten (Ayaan Hirsi Ali, Cerap Cileli, Seyran Ates, Bassam Tibi, Ibn Warraq, Salman Rushdie), welche geneigt sind, die Liberalität des Westens ernster zu nehmen, als dieser selbst es vermag…““
    http://www.sezession.de/6141/necla-kelek-und-ihre-feinde.html/2

    *Ursula Neumann und Gatterich Johannes, der ehemals kath. Theologe, dann atheistischer Religionskritiker – Ausnahme Islam?
    http://de.wikipedia.org/wiki/Johannes_Neumann_%28Soziologe%29

    Ursula Neumann
    http://www.network-migration.org/experten/datenbank.php?guid=J88F69&rid=139

    Da es auch in Hamburg zig Neumann gibt, konnte ich nicht herausfinden, ob diese beiden Neumann vielleicht die Eltern oder andere Verwandte sind des: Innensenators von Hamburg Michael Neumann(SPD), Gatterich der Aydan Özoguz(stellvertretende Bundesvorsitzende der SPD) mit ihren radikalen Iranfans, ihren vorbestraften und vom Verfassungsschutz beobachteten Brüdern Yavuz und Gürhan Özoguz, von denen sie sich keinesfalls fernhält:
    http://deutschelobby.files.wordpress.com/2011/04/oezoguz-muslim-markt1.jpg?w=642

  16. Also ich würde dem Herrn lebenslangen Friseur-

    besuch und einen Rasierer spenden.

    Der ist ja der Frauenschreck.

  17. DOKU

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    SPD-Herbert Wehner zur Ausländer-Frage

    Der frühere SPD Fraktionsvorsitzende im Bundestag, Herbert Wehner in einer Sitzung des SPD-Parteivorstandes am 15.Februar 1982:

    “Wenn wir uns weiterhin einer Steuerung des Asylproblems versagen, dann werden wir eines Tages von den Wählern, auch unseren eigenen, weggefegt. Dann werden wir zu Prügelknaben gemacht werden.

    Ich sage Euch,-wir sind am Ende mitschuldig, wenn faschistische Organisationen aktiv werden.

    Es ist nicht genug, vor Ausländerfeindlichkeit zu warnen- wir müssen die Ursachen angehen, weil uns sonst die Bevölkerung die Absicht, den Willen und die Kraft abspricht, das Problem in den Griff zu bekommen.”

    http://www.pi-news.net/2011/11/stuttgart-14-jahriger-bosnier-prugelt-78-jahrige-krankenhausreif/ 25.11.2011

    ………………………………………..

    Bundeskanzler Willy Brandt (SPD), 1973:

    “Es ist aber notwendig geworden, daß wir sehr sorgsam überlegen, wo die Aufnahmefähigkeit unserer Gesellschaft erschöpft ist und wo soziale Vernunft und Verantwortung Halt gebieten.” (Regierungserklärung vom Januar 1973)

    ………………………………………….

    Heinz Kühn (SPD), Ausländerbeauftragter, 1980

    “Wenn die Zahl der Ausländer, die als Minderheit in einer Nation leben, eine bestimmte Grenze überschreitet, gibt es überall in der Welt Strömungen des Fremdheitsgefühls und der Ablehnung, die sich dann bis zur Feindseligkeit steigern… Allzuviel Humanität ermordet die Humanität.” (Neue Osnabrücker Zeitung, 13.9.1980)

    ……………………………………

    Heinz Kühn (SPD) Ausländerbeauftragter, 1981:

    “Unsere Möglichkeiten, Ausländer aufzunehmen, sind erschöpft.” “Übersteigt der Ausländeranteil die Zehn-Prozent-Marke, dann wird jedes Volk rebellisch.” (Quick,15.1.1981)

    ……………………………………………

    Bundeskanzler Helmut Schmidt (SPD), 1981

    “Wir können nicht mehr Ausländer verdauen, das gibt Mord und Totschlag.” (DGB-Veranstaltung, Hamburg, Nov.1981)

    …………………………………………

    Bundeskanzler Helmut Schmidt (SPD), 1982

    “Mir kommt kein Türke mehr über die Grenze.”
    (Die Zeit, 5.2.1982)

    ……………………………………….

    Herbert Bath (SPD), Landesschulrat von Berlin, 1982

    “Wir müssen dafür Sorge tragen, daß unsere Kinder und Kindeskinder als Deutsche in ihrem Vaterland friedlich und unangefochten leben können, und wir dürfen ihnen nicht ein Land mit unlösbaren Problemen hinterlassen.” (Berliner Morgenpost, 28.11 1982)

    …………………………………………….

    Sind bereits 2,5 Millionen Türken eingebürgert??!

    Der CDU-nahe Nachrichtendienst ‚privat – depesche’, Bonn, Ausgabe Nr. 35/1.9.2004, schreibt in seiner Beilage „DIE BERLINER INFORMATIONEN“ Nr. 947 vom 2.September 2004: „Gerhard Schröder (SPD) steht mit Begeisterung für den Beitritt von 60 Millionen Türken in die Europäische Union. Sein Herz schlägt für die Türkei jedoch erst, seit er die 2,5 Millionen eingebürgerten Türken als Wähler entdeckte.“

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  18. DOKU

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    BILD, Mittwoch, 27. Februar 2002 Niedersachsens Ministerpräsident Sigmar Gabriel (SPD)

    forderte die Union gestern auf, dem Zuwanderungskompromiss zuzustimmen. Das Gesetz sei dringend notwendig, um „Masseneinwanderung“ zu verhindern, sagte er bei einem Besuch in der BILD-Redaktion. Gabriel: „Angesichts von 4 Millionen Arbeitslosen können wir keine Ausländer gebrauchen, die unsere Sozialsysteme belasten statt sie zu entlasten. Deshalb will das Zuwanderungsgesetz in seiner jetzt vorgelegten Form die Zahl der Einwanderer begrenzen. Dem muss jetzt endlich die Union zustimmen.“

    …………………………………………..

    Hunger ist keine Eintrittskarte Der Hamburger Innensenator Rolf Lange (SPD) 1985 im SPIEGEL über seine Ausländerpolitik *

    SPIEGEL: Herr Senator Lange, Sie sind seit acht Monaten Innensenator in einer Stadt, die sich „liberal und weltoffen“ nennt. Für Ihre Ausländerpolitik scheint das nicht zu gelten. Kritiker von links bis rechts, auch Kirchenführer, werfen Ihnen „Doppelzüngigkeit“, „Unmenschlichkeit“ und eine „ausländerfeindliche Rausschmißpolitik“ vor.

    Lange: Es gibt eben auch viele, die einfach nur hier leben wollen, aus welchen Gründen auch immer. Die müssen dieses Land wieder verlassen. Dazu stehe ich. Ich sage ganz ausdrücklich: Wir sind kein Einwanderungsland. Wir verfolgen auch hier eine klare und berechenbare Linie. http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-13512536.html SPIEGEL Gespräch

    ………………………………………….

    Der GRÜNE Spitzenpolitiker und Freund von Fischer und Cohn-Bendit, Alt68er Tom Koenigs in 1995 (laut FR), damals Kämmerer der Stadt Frankfurt am Main :

    „Wenn das Geld für die Multikultur ausgeht, werden die unterschiedlichen Lebensstile in der Stadt explodieren!“ (Sinngemäß zitiert)

    ……………………………………….

    TÜRKEN-KRITIK von Martin Neuffer, SPD, früher Intendant des NDR

    “In seinem 1982 erschienenen Buch „Die Erde wächst nicht mit“ plädierte der linke Sozialdemokrat Martin Neuffer unter anderem dafür, die Einwanderung von Türken in die Bundesrepublik „scharf“ zu drosseln und auch das Asylrecht „drastisch“ auf Europäer zu beschränken.” (zitiert aus Wikipedia)

    Diese Probleme sind gewichtig. Mehr als eine Million ausländischer Kinder und Jugendlicher wachsen in der Bundesrepublik auf. Viele haben Schwierigkeiten mit ihren zwei Sprachen. Ihre Aussichten auf eine qualifizierte Ausbildung und einen qualifizierten Arbeitsplatz, überhaupt auf einen Arbeitsplatz, sind deutlich geringer als die deutscher Kinder. Mehr als die Hälfte von ihnen schafft überhaupt keinen Schulabschluß, einige bleiben Analphabeten.

    Diese Verlagerung des türkischen Bevölkerungswachstums in die Bundesrepublik ist, mit Verlaub gesagt, ein gemeingefährlicher Unfug.

    In den meisten Fällen besteht nur wenig Aussicht, daß die gutgemeinten Integrationsbemühungen der Bundesrepublik je dazu führen werden, daß diese Türken Deutsche werden. Es muß vielmehr damit gerechnet werden, daß die Integrationschancen mit der zunehmenden Massierung immer größerer Zahlen von türkischer Bevölkerung weiter absinken. Je mehr Türken hier leben, um so geringer ist die Aussicht, daß es zu einer echten “Einbürgerung” kommt.

    Der Anteil türkischer Gymnasialschüler und Studenten ist im Vergleich mit dem Nachwuchs aus ehemaligen italienischen, spanischen, griechischen Gastarbeiterfamilien erschreckend schmal geblieben. Die Bildungsferne der überwiegend aus Anatolien stammenden Zuwanderer, oft – namentlich die Frauen – Analphabeten, hat sich verhängnisvoll fortgesetzt. Dem Argument, dass die Deutschen schon wegen ihrer schrumpfenden Kinderzahl auf türkische Zuwanderung angewiesen seien, um die Sozialsysteme zu stabilisieren, muss entgegengehalten werden, dass die türkischen Arbeitsmigranten bereits seit langem ein Zuschussgeschäft für den deutschen Sozialstaat sind und alles andere tun, als zur Stabilisierung der disproportional beanspruchten Versicherungssysteme beizutragen.

    Gefunden 23.8.10 bei: http://www.pi-news.net/2010/08/welt-schaeumt-ueber-sarrazins-buch/

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  19. DOKU

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    “Aufgrund der üppigen Zahlungen des deutschen Sozialstaats ziehen wir eine negative Auslese von Zuwanderern an. Das Transfersystem setzt auf deren Fruchtbarkeit hohe Prämien aus und zieht so die migrantische Unterschicht von morgen heran.”

    Thilo Sarrazin, heute SPD-Abweichler, DEUTSCHLAND SCHAFFT SICH AB – Auflage 2010

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    Multikultur = Hochverrat !!!!!!!!! ?

    Der frühere Berliner Staatssekretär und Staatsrechtler Dr. Otto Uhlitz, SPD!!, der schon 1987 die immense Gefahr erkannt hat:

    „Es kann nicht angehen, daß wegen Vorbereitung eines hochverräterischen Unternehmens bestraft wird, wer die Staatsform der BRD abändern will, während der, der das deutsche Staatsvolk in der BRD abschaffen und durch eine multikulturelle Gesellschaft ersetzen und auf deutschem Boden einen Vielvölkerstaat etablieren will, straffrei bleibt. Das eine ist korrigierbar, das andere nicht und daher viel verwerflicher und strafwürdiger. Diese Rechtslage wird auch der Generalbundesanwalt nicht auf Dauer ignorieren können.“

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    „Jedes Jahr kommen etwa 100.000 Flüchtlinge nach Deutschland. Davon sind nur drei Prozent asylwürdig. Der Rest sind Wirtschaftsflüchtlinge. Da darf man wohl die Frage stellen, ob unser System besonders effizient ist.”

    Bundesinnenminister Otto Schily (SPD) – Berliner Zeitung, 8.11.99

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  20. “ Getürktes Deutschland “ die Islamlobby von A – Z , geschrieben von Peter Winkelvoß !

    SPD -Türkenpartei und mit sehr vielen Anhängern der “ Grauen Wölfen “ die rechtsextreme-türkischen-Nationalisten !
    CDU -Islamisten-GrauenWölfen-Partei
    GRÜNEN- Islamische-Inzuchtförderungs-Kinderschänder-Deutschlandfeindliche-Umvolker-Partei

  21. Klar bekommt der Zausel gerade jetzt diesen Preis.
    Es könnte sogar sein, daß er nur für ihn erfunden wurde, um, in guter sozialistischer Tradition, Symbolpolitik zu betreiben.

    Augenscheinlich hat der gute Mann einen großen Teil des Thüringischen Landtags hinter sich, einschließlich seiner Tochter Katharina (Der schwarze Block gehört zu uns!), die Mitglied der immerhin mit 26 Sitzen zweitgrößten*) Fraktion, dieses Landtags ist.

    Zwischen Sachsen und Thüringen kam es, wegen der Hausdurchsuchung bei Lothar König und der Beschlagnahmung zweier seiner „Dienstfahrzeuge“, durchgeführt von sächsischen Polizeibeamten auf Thüringer Hoheitsgebiet, zu Differenzen.

    18.08.2011
    http://www.otz.de/startseite/detail/-/specific/Jenas-OB-laedt-Sachsens-Regierungschef-zum-Gespraech-wegen-Razzia-bei-Pfarrer-1679259360

    … „Jenas Oberbürgermeister Albrecht Schröter (SPD) hat Sachsens Regierungschef Stanislaw Tillich (CDU) eingeladen. In einem inzwischen veröffentlichten Brief vom Dienstag spricht Schröter von „erheblichen Vertrauensverlust vieler zivilcouragierten Bürgerinnen und Bürger in den Umgang der sächsischen Staatsanwaltschaft mit Menschen, die sich dem Rechtsextremismus mutig und friedlich in den Weg stellen“.
    (…)
    Anlass des Schreibens ist die Razzia bei Jenas Jugendpfarrer Lothar König in der Vorwoche, die im Auftrag der Dresdner Staatsanwaltschaft von sächsischen Polizeibeamten vorgenommen wurde. Neben der Wohnung sollen dabei auch die Diensträume des Seelsorgers durchsucht worden sein.

    Nach Angaben der Staatsanwaltschaft wird dem Pfarrer schwerer aufwieglerischer Landfriedensbruch vorgeworfen. Er soll bei einer Anti-Nazi-Demonstration am 19. Februar in Dresden zu Gewalt gegen Polizisten aufgerufen haben.” …

    24.08.2011
    http://www.otz.de/startseite/detail/-/specific/Innenminister-kritisiert-Ermittler-im-Fall-Lothar-Koenig-771557828

    … „Die Evangelische Kirche Jena und ihr Jugendpfarrer, Lothar König, prüfen nach Hausdurchsuchung nun Anzeigen gegen die sächsische Polizei. (…)

    Im Rahmen der Affäre um den Einsatz der sächsischen Polizei bei dem Jugendpfarrer hat Thüringens Innenminister Jörg Geibert erstmals Kritik an der Vorgehensweise der sächsischen Ermittler geübt. (…)

    Zugleich regte Geibert allerdings an, dass sich die Generalstaatsanwaltschaften beider Länder darüber verständigen, wie im Vorfeld grenzübergreifender Polizeieinsätze die jeweils andere Seite künftig besser informiert werden könne.

    Deutlich länger als erwartet blieben die Türen geschlossen. Die Innenpolitiker hatten mit Mehrheitsbeschluss die Sitzung für vertraulich erklärt. Über Inhalte und Verlauf durften die Teilnehmer gegenüber Dritten keine Aussagen treffen. (…)

    Das aber hinderte etwa den Vorsitzenden des Gremiums, Matthias Hey , nicht daran, seiner Verärgerung in Form einer Privatmeinung Luft zu verschaffen: „Mir ist bewusst, dass große Teile Thüringens einmal zum Herzogtum Sachsen gehört haben. Doch damit ist es seit 1806 bekanntlich vorbei“, so der Sozialdemokrat. (…)

    König bestreitet die ihm vorgeworfene Tat, wollte sich Dienstag zum Sachverhalt aber noch nicht äußern. Stattdessen beriet er sich mit einem Anwalt, um die Möglichkeit von Strafanzeigen gegen die sächsische Polizei auszuloten.

    „Angesichts von Umfang und Ablauf des Einsatzes herrscht in der Familie ein Gefühl des Vetrauensverlustes gegenüber der Polizei“, so die Tochter des Pfarrers, Katharina König.

    Sie hatte als Abgeordnete der Linksfraktion an der gestrigen Sitzung selbst teilgenommen. Sie informierte darüber, dass die Superintendentur Jena rechtliche Schritte erwäge, um wenigstens den seit der Durchsuchung beschlagnahmten Kleinbus der Stadtkirche wieder zu bekommen.” …

    *) Außer in Berlin und Mecklenburg-Vorpommern stellen die Abgeordneten der „Die Linke“ in allen östlichen Bundesländern, oft mit nur marginalen Abstand von einigen Sitzen, die zweitstärksten Fraktionen.

    Da muß man als Regierungspartei natürlich anpassungsfähig bleiben, damit einem nicht plötzlich der kleine Koalitionspartner abhanden kommt.

    Bei dem erheblichen Einfluß, den die SED-Nachfolgpartei im Osten also noch hat, versteht man auch, warum sie es recht erfolgreich schafft, bundesweit die Agenda im immer schizophrener werdenden „Kampf gegen Rechts“ (Altes Antifa-Gefasel, seit 23 Jahren intensiviert durch die westdeutschen Genossen im Geiste) zu bestimmen und voranzutreiben.

    Etwas, was sie schließlich in 40 Jahren Alleinherrschaft bis zur Vollendung perfektioniert hat.

  22. Habe auch mal meinen „Fundus“ durchforstet und kann einiges zusteuern:

    1965: „Die Heranziehung von noch mehr ausländischen Arbeitskräften stößt auf Grenzen. Nicht zuletzt führt sie zu weiteren Kostensteigerungen und zusätzlicher Belastung unserer Zahlungsbilanz.‘‘
    (Bundeskanzler Ludwig Erhard, CDU, in seiner Regierungserklärung vom 10. November)

    1982: „Die Ausländerfrage ist ein „Jahrhundertproblem“. Innenminister Friedrich Zimmermann (CSU) nach der Regierungsübernahme 82.

    1982: „Es ist doch überhaupt kein Problem der Ausländer, sondern es ist in Wahrheit ein Problem der großen Zahl, der zu großen Zahl von türkischen Mitbürgern in Deutschland. (…) Aber es ist auch wahr, daß wir die jetzige vorhandene Zahl der Türken in der Bundesrepublik nicht halten können, daß das unser Sozialsystem, die allgemeine Arbeitsmarktlage, nicht hergibt.
    Wir müssen jetzt sehr rasch vernünftige, menschlich sozial gerechte Schritte einleiten, um hier eine Rückführung zu ermöglichen.“
    Bundeskanzler Kohl (CDU) in einer ZDF-Sendung vom 3.10.82)

    1984: „Wir sind kein Einwanderungsland. Wir können es nach unserer Größe und wir können es wegen unserer dichten Besiedlung nicht sein. Deshalb geht es darum, ohne Eingriffe in die Rechte des einzelnen und der Familie, ohne Verletzung der Grundsätze der Toleranz zu einer Verminderung der Ausländerzahlen zu kommen.‘‘
    (Außenminister Hans D. Genscher, FDP, Rede vor dem Bundestag, zitiert nach Das Parlament vom 27. Oktober.)

    1986: ,,Ich habe mich entschlossen, heute selbst vor der Bundespressekonferenz zu sprechen, weil der Zustrom der Wirtschaftsasylanten Ausmaße angenommen hat; die zu einer ganz erheblichen Belastung für die Bundesrepublik Deutschland geworden sind und zu einer erheblichen Beunruhigung in der Bevölkerung geführt haben. Die Zahl der Asylanten steigt von Monat zu Monat . …
    Ich bin nicht gewillt, diese Entwicklung tatenlos hinzunehmen . … Die Sorgen der Bevölkerung müssen ernstgenommen werden, denn die Bundesrepublik Deutschland ist kein Einwanderungsland und darf es auch nicht werden.‘‘
    (Bundeskanzler Helmut Kohl, CDU, vor der Bundespressekonferenz am 27. August)

    1998: „Vor einigen Jahren noch lautete es, durch Zuzug ließen sich Rentenzahler schaffen. Der Bundesarbeitsminister hat längst nachgewiesen, daß keine Rentenzahler, das müßten nämlich potentielle Arbeitnehmer in Lohn und Brot sein, zuziehen, sondern Sozialhilfeempfänger.

    Und Sozialhilfeempfänger belasten die Kassen und entlasten sie nicht. Also: ein Einwanderungsgesetz ist ohne jede Vernunft.“ „Wir brauchen überhaupt keine Einwanderung – in keinem Berufsfeld. Wir haben etwa eine Million arbeitslose Ausländer im Land. Diejenigen, die dazu kommen, besonders die Asylbewerber, haben in der Regel keine für unseren Berufsmarkt erforderliche Ausbildung.

    Wir haben bei der minderqualifizierten Arbeit Schwierigkeiten, die eigenen Leute unterzubringen. Das ist der Arbeitslosensektor, der die größten Sorgen bereitet.“
    Ex-Bundesinnenminister Manfred Kanther (CDU) in einem Interview mit der FAS, 23.8.1998.

    1999: „Die Grenzen der Belastbarkeit durch Zuwanderung sind überschritten.“
    (Bundesinnenminister Otto Schily, SPD, laut Süddeutsche Zeitung vom 3. November)

    2004: „Die multikulturelle Gesellschaft ist gescheitert.“
    (Angela Merkel als Spitzenkandidatin der Union in einer Rede vom 20. November mit Bezug auf die Integrationsprobleme der muslimischen – vorwiegend türkischen – Bevölkerung.)

  23. Helmut Schmid Zitate:

    „Die Vorstellung, daß eine moderne Gesellschaft in der Lage sein müsse, sich als multikulturelle Gesellschaft zu etablieren, mit möglichst vielen kulturellen Gruppen, halte ich für abwegig.

    Man kann aus Deutschland mit immerhin einer tausendjährigen Geschichte seit Otto I. nicht nachträglich einen Schmelztiegel machen… Weder aus Frankreich, noch aus England, noch aus Deutschland dürfen Sie Einwanderungsländer machen. Das ertragen diese Gesellschaften nicht. Dann entartet die Gesellschaft …

    Die Vorstellung, wie sie etwa Heiner Geißler jahrelang verbreitet hat, daß wir mehrere Kulturen nebeneinander haben könnten, habe ich immer für absurd gehalten …

    Da wir in einer Demokratie leben, müssen wir uns auch ein bißchen, bitte sehr, nach dem richten, was die Gesellschaft will, und nicht nur nach dem, was sich Professoren ausgedacht haben.

    Aus Deutschland ein Einwanderungsland zu machen, ist absurd. Es kann dazu kommen, daß wir überschwemmt werden.“
    Helmut Schmidt in einem Interview mit der Frankfurter Rundschau am 12. Februar 1992 S. 8

    „500.000 Menschen jährlich, das ist einfach zuviel“ – „Kein Volk der Welt würde es ertragen, wenn jedes Jahr eine halbe Million Ausländer dazukommt, wie bei uns… Dieses Land ist führungslos und es ist nicht anzunehmen, daß die Dilettanten, die zur Zeit regieren, dazulernen“.
    Helmut Schmidt, Bild v. 6.9.92

    „Wir brauchen eine eindeutige und schnelle Abschiebepraxis für alle Fälle, in denen der Antrag abgelehnt wird. Der Art. 16 GG verlangt nicht, daß Asylbewerbern die volle Sozialhilfe zusteht, einschließlich vollständiger Sanierung ihrer Zähne auf Kosten der Sozialämter.“
    Helmut Schmidt, Neue Revue v. 13.10.92

    „Es war sicher ein Fehler, so viele Ausländer ins Land zu lassen“.
    Helmut Schmidt, Filder-Zeitung v. 5.2.93

    „Wenn das so weitergeht, gibt´s Mord und Totschlag, denn es sind zu viele Ausländer bei uns“
    Helmut Schmidt, Frankfurter Rundschau v. 28.11.94

    „Die Deutschen haben den Fehler gemacht, zu großzügig zu sein bei der Aufnahme von Menschen aus dem Ausland.
    Das war ein Fehler, weil sich herausstellte, daß die Deutschen nicht ausreichend dazu erzogen sind, mit diesen Ausländern als Gastgeber umzugehen. Nun müssen wir mal ein bißchen bremsen.“
    Helmut Schmidt, HNA Nr. 1 Seite 2 v. 2.1.2001

    „Mit einer demokratischen Gesellschaft ist das Konzept von Multikulti schwer vereinbar. Vielleicht auf ganz lange Sicht. Aber wenn man fragt, wo denn multikulturelle Gesellschaften bislang funktioniert haben, kommt man sehr schnell zum Ergebnis, daß sie nur dort friedlich funktionieren, wo es einen starken Obrigkeitsstaat gibt.
    Insofern war es ein Fehler, daß wir zu Beginn der 60er Jahre Gastarbeiter aus fremden Kulturen ins Land holten.“
    Helmut Schmidt, Hamburger Abendblatt v. 24. November 2004

    „Wir müssen eine weitere Zuwanderung aus fremden Kulturen unterbinden“(…) „Die Zuwanderung von Menschen aus dem Osten Anatoliens oder aus Schwarzafrika löst das Problem nicht, schaffte nur ein zusätzliches dickes Problem“.
    Helmut Schmidt, Focus 2005

    “Wer die Zahlen der Moslems in Deutschland erhöhen will, nimmt eine zunehmende Gefährdung unseres inneren Friedens in Kauf”.
    Helmut Schmidt, Außer Dienst, S. 236, 2008

  24. An der Spitze natürlich wieder die Nationalverräter SPD-DGB-IGM-GEW, verdi; GRÜN; PDS=SED/KPD-DDR!! Und als Hilfstruppen dabei DFB-DFL, FDP, EKD, ARD-ZDF, linke Presse- und Medien-Mehrheit!

    Der K(r)ampf „gegen Rechts“

    ist ein Anschlag von rotgrünen BRD-Realnazis auf Demokra-tie-FDGO, Meinungsfreiheit, GG und politische Kultur!
    Das ist jakobinistisch-linksfaschistischer Meinungsterror!
    Die Freiheit der Andersdenkenden soll ausgeschaltet werden!

    …………………………………………..

    WEHRET DEN ANFÄNGEN EINER NEUEN DIKTATUR
    des rotgrünroten Antifa-Milieus!

    Der verlogene K(r)ampf „gegen Rechts“

    Der verlogene Kampf (der antideutschen rot-grünroten pseudo-linken Hetzer) „gegen Rechts“ (eine legitime, legale politische Richtung seit langem innerhalb des freiheitlich-demokratischen Spektrums)

    ist
    (mit lügenhaft-dümmlichster Gleichsetzung von rechtskonservativ und patriotisch mit rechtsextrem bis nazistisch)

    ein übelster Anschlag
    (hochverräterischer = gleich illegitimer, vom Volke nicht getragener Umstülpung der Staatsgrundlagen= Verfassungsbrecher und Nationalverräter)

    auf FDGO-GG, Demokratie = Selbstbestimmung des Volkes, politische Freiheit, Machtkultur,

    ist der bolschewistische Versuch, die BRD politisch gleichzu-schalten wie einst unter den totalitären Regimen NS und DDR,

    ist das Bestreben, alle diejenigen Personen, Gruppen, Parteien, Publikationen, Autoren einzuschüchtern bis mundtot zu machen, welche sich

    als konservative Wertebewahrer, nicht-braune Patrioten, freiheitliche Echt-Linke, redliche Wahrheitsverkünder (wie Sarrazin)

    dem herrschenden Meinungsterror, Anti-Deutschismus, Anti-Demokratismus von GRÜNroten/attac – SPD/jusos/ – DGB/verdi/GEW/IGM – PDS =SED/DDR =-KPD – DKP/VVN nicht beugen wollen!!

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  25. DOKU

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    „Links kennt keine Grenzen.

    Ob du kochst wie Biolek oder Menschen entführst wie Markus Wolf: Hauptsache, die fünf Buchstaben zieren dein Button. Während Rechts das politische Todesurteil bedeutet, ist Links das ‚Sesam-öffne-dich‘ ins Reich der Guten, weshalb besonders Unsichere das Wörtchen wie eine Grubenlampe vor sich hertragen …

    Wer links ist, braucht kein Schamgefühl, keinen menschlichen Anstand, kein Geschichtswissen: Er befindet sich a priori auf der Seite der Guten. Und nur auf dieses eine Wort reagiert der Reflex: Du kannst einen Linken einen Lügner, Raffke, Menschfeind nennen, es wird ihn kalt lassen. Selbst ‚Kinderschänder‘ dürfte an ihm abperlen wie Regen am Ostfriesennerz. Doch nennst du ihn einen Rechten, dann geht er hoch wie ein Rakete.“

    (Freya Klier, einst verfolgte linke DDR-Oppositionelle, Autorin und Dokumentarfilmerin, im Novemberheft 2000 der Zeitschrift „Mut“)

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  26. Kammerjäger
    Mittwoch, 26. Juni 2013 9:36 Komm. 3
    Der Mensch ist das einzige Tier welches fähig ist
    einen lebensgefährlichen Fehler zu wiederholen –
    u.Das sogar mehrmals!….Die Krone der Schöpfung?
    (schön wär’s!)

    Dieser Stellung hatte aber der Mensch durch den Sündenfall verloren.

    Der Sündenfall des Menschen
    Mt 4,1-11; 2Kor 11,3; 1Tim 2,14

    1.Mose 3,1 Aber die Schlange war listiger als alle Tiere des Feldes, die Gott der Herr gemacht hatte; und sie sprach zu der Frau: Sollte Gott wirklich gesagt haben, daß ihr von keinem Baum im Garten essen dürft?
    2 Da sprach die Frau zur Schlange: Von der Frucht der Bäume im Garten dürfen wir essen;
    3 aber von der Frucht des Baumes, der in der Mitte des Gartens ist, hat Gott gesagt: Eßt nicht davon und rührt sie auch nicht an, damit ihr nicht sterbt!
    4 Da sprach die Schlange zu der Frau: Keineswegs werdet ihr sterben!
    5 Sondern Gott weiß: An dem Tag, da ihr davon eßt, werden euch die Augen geöffnet, und ihr werdet sein wie Gott und werdet erkennen, was gut und böse ist!
    6 Und die Frau sah, daß von dem Baum gut zu essen wäre, und daß er eine Lust für die Augen und ein begehrenswerter Baum wäre, weil er weise macht; und sie nahm von seiner Frucht und aß, und sie gab davon auch ihrem Mann, der bei ihr war, und er aß.
    http://www.way2god.org/de/bibel/1_mose/3/
    Der Mensch möchte wie Gott sein.

    Der Teufel hat die ganze Welt verführt
    http://www.youtube.com/watch?v=AFdgKGDz0zg

    Durch den Sündenfall ist kein Mensch ist vor Gott gerecht
    Römer 3, 13 Ihre Kehle ist ein offenes Grab, mit ihren Zungen betrügen sie; Otterngift ist unter ihren Lippen;
    14 ihr Mund ist voll Fluchen und Bitterkeit,
    15 ihre Füße eilen, um Blut zu vergießen;
    16 Verwüstung und Elend bezeichnen ihre Bahn,
    17 und den Weg des Friedens kennen sie nicht.
    18 Es ist keine Gottesfurcht vor ihren Augen.
    http://www.way2god.org/de/bibel/roemer/3/

    Die Sünde durch Adam – die Gerechtigkeit durch Christus
    Gott bittet uns die Rettung an.
    http://www.way2god.org/de/bibel/roemer/5/12-21?hl=1#hl

  27. Ist Nikolaus Schneider, „Papst“ der EKD, Nachfolger von Schluckspecht Margot Käßmann, schon konvertiert oder nur irre geworden?

    EKD 25. Juni 2013: Die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) und der Koordinationsrat der Muslime (KRM) in Deutschland möchten den Dialog zwischen den Religionsgemeinschaften intensivieren und ihre Kooperation stärker vorantreiben. Diese Absicht äußerten der Vorsitzende des Rates der EKD, Nikolaus Schneider, und der Sprecher des Koordinationsrates der Muslime (KRM), Aiman Mazyek.

    „Eine Wagenburgmentalität, bei der jeder nur auf die eigene Abgrenzung und den eigenen Vorteil bedacht sei, hilft nicht weiter. Vielmehr gilt es, sich für gemeinsame Interessen auch gemeinsam zu engagieren“, sagten Schneider und Mazyek zum Abschluss des diesjährigen Treffens zwischen Spitzenvertretern der EKD und des KRM in Berlin…

    Extremistischen Tendenzen, die es in der Gesellschaft wie auch in den Religionen(Anm.: Ach ja, die vielen Christen, die Moslemhälse mit Macheten durchsäbeln oder Bomben legen oder wie bei 9/11 Tausende Menschen umbringen im Namen des Christentums, weil es im Neuen Testament stünde, gell!) gäbe, erteilten beide eine Absage.

    „Die Ausgrenzung und Herabsetzung einer bestimmten Bevölkerungsgruppe entspricht nach unserem Verständnis dem christlichen und dem islamischen(Anm.: Ach nee? War Schneider etwa besoffen beim Koranlesen?) Menschenbild nicht“, sagte Nikolaus Schneider.

    Aiman Mazyek ergänzte: „Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit, wie sie sich etwa im Antisemitismus, der Fremdenfeindlichkeit oder der Islamfeindschaft zeige, darf keine Unterstützung erfahren.“ (Anm.: Taqiyya läßt grüßen!)

    Beide Seiten zeigten sich überzeugt, dass hier ein breiter gesellschaftlicher Konsens vorhanden sein müsse, der nicht durch populistische, wahlkampftaktische oder religiöse Eigenprofilierung gefährdet werden dürfe.

    Außerdem wurde bei dem heutigen Treffen in Berlin vereinbart, sich in aktuellen Entwicklungen und Themen, die das Miteinander von evangelischen Christen und Muslimen in Deutschland betreffen, zukünftig enger abzustimmen.

    Das könnten etwa Fragen zur Zurückdrängung von Religion aus dem öffentlichen Leben sein, aber auch gesellschaftliche Debatten, wie im vergangenen Jahr zur Frage der Beschneidung von Jungen. (Anm.: Lustig vereint in der Knabenverstümmelung!)…
    http://koptisch.wordpress.com/2013/06/29/evangelische-kirche-trifft-koordinationsrat-der-muslime/
    Die Liste der muselmanischen 10 Teilnehmer ist höchst brisant!
    Neben dem stellvertretenden Vorsitzenden Bekir Alboga der türkischen Religionsbehörde in Deutschland, DITIB, und deren Dialüg-Beauftragter Rafet Öztürk usw., auch unser alter Bekannter, Islamisierer BURHAN KESICI:

    „“Jetzt ist einer der acht Religionswächter,

    Burhan Kesici,

    wegen Zweifeln an seiner Verfassungstreue unter Beschuss geraten.

    Der Politikwissenschaftler ist zugleich Generalsekretär des Islamrates, einem von mehreren Zusammenschlüssen in der vielgestaltigen Verbandswelt der Muslime. Zwar hat die nordrhein-westfälische Schulministerin Sylvia Löhrmann (Grüne) an ihm bis heute überhaupt nichts auszusetzen, wie ihre Sprecherin ZEIT ONLINE versichert. Nach Auffassung von Bundesbildungsministerin Annette Schavan aber bietet Kesici keine Gewähr dafür, dass er die verfassungsmäßigen Grundrechte, insbesondere „die Grundprinzipien des freiheitlichen Religions- und Staatskirchenrechts nicht gefährdet“…““
    http://www.zeit.de/politik/deutschland/2012-11/islamischer-religionsunterricht-deutschland

    https://michael-mannheimer.net/2012/02/05/fundstelle-des-tages-wir-brauchen-leute-die-eine-islamische-ordnung-haben-wollen-und-darauf-hinarbeiten-burhan-kesici-generalsekretar-des-islamrates-fur-die-bundesrepublik-de/

    Die 8 HonoratiorenInnen der EKD sind mir weitgehend unbekannt.

  28. Dresdner Polizeipfarrer:
    Keine „Vorschusslorbeeren« für Lothar König

    DRESDEN. Er habe in Dresden gar nicht gegen Rechts demonstriert, wirft der Dresdner Polizeiseelsorger Hans-Christoph Werneburg dem Jenaer Jugendpfarrer Lothar König vor.

    „Herr König wollte ja gegen Rechts demonstrieren.

    Aber dort, wo er gewesen ist, sind sowohl räumlich als auch zeitlich keine rechtsextremistischen Demonstrationen gewesen«, erklärte Werneburg heute in einem Interview mit den Dresdner Neuesten Nachrichten.

    http://www.blog.blauenarzisse.de/6744/dresdner-polizeipfarrer-keine-vorschusslorbeeren-fuer-lothar-koenig.html

  29. Ich klage nachträglich die DDR an, weil sie diesen Antifa-Pfarrer NICHT IN DIE IRRENANSTALT gesteckt haben. Die Stasi hat gepennt! 😉

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