Irrenhaus Deutschland: Thüringer CDU-Regierung erteilt linksextremistischem antifa-Pfarrer “Demokratiepreis”


 Irrenhaus Deutschland:
Ein  Bushido (mehrfach vorbestraft wegen diverser Körperverletzungen, Beleidigungen, Urheberrechtsverletzungen, mehrfach von Medien wegen nationalistischer, rassistischer, frauen- und homosexuellenfeindlicher Lied-Texte gerügt) erhält einen Bambi: Ausgerechnet für “Integration”
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Ein linksextremistischer antifa-Pfarrer, Lothar König, evangelischer Stadtjugendpfarrer in Jena, von der Staatsanwaltschaft Dresden wegen „schweren aufwieglerischen Landfriedensbruch“ angeklagt, erhält einen Demokratiepreis von Bundesstaat Thüringen. Was für ihn spricht: Er war Mitorganisator der Montagsdemos in der ehemaligen DDR und im Visier der Stasi

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Erfurt: Antifa-Pfarrer erhält “Demokratie”-Preis

Der Jenaer Pfarrer Lothar König, der wegen seiner Verstrickung in die linksextreme Szene seit Jahren in der Kritik steht, bekommt den Demokratiepreis des Thüringer Sozialministeriums. Mit dem zum ersten Mal vergebenen Preis sollen „mutige Menschen“ geehrt werden, die sich mit „tollen Ideen“ gegen Rechtsextremismus engagieren. Der Preis ist mit 2.000 Euro dotiert und soll am Samstag vergeben werden. König muß sich derzeit vor dem Dresdener Amtsgericht wegen „schweren Landfriedensbruchs“ verantworten.

Drogen, Gewalt, Linksextremismus

Der Pfarrer war immer wieder ins Visier der Sicherheitsbehörden geraten. Die von ihm geleitete Jenaer „Junge Gemeinde“ ist nach Erkenntnissen der Staatsanwaltschaft Anlaufstelle für gewaltbereite Jugendliche aus der linksextremen Szene. Bei Razzien wurden bei der „Jungen Gemeinde“ Graffiti-Utensilien, Farbbeutel und auch Drogen gefunden. Zudem wurde gegen König in der Vergangenheit bereits wegen der Mitgliedschaft in einer kriminellen Vereinigung ermittelt.  (Weiter auf jungefreiheit.de)


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Weitere Fundstellen zum Thema:

Oberbürgermeister: “Pfarrer König hat Demokratiepreis verdient”

Jenas Oberbürgermeister Albrecht Schröter (SPD) hat die Vergabe des Thüringer Demokratiepreises an den Jugendpfarrer Lothar König gegen Kritik verteidigt.

Er hat seit Anfang der 90er-Jahre wie kein anderer auf die Gefahren des Rechtsextremismus hingewiesen und Menschen dagegen mobilisiert”, sagte Schröter am Samstag der Nachrichtenagentur dpa. Seine Anstößigkeit und Provokationen gehörten zur Demokratie und machten Demokratie letztlich lebendig. Schröter:

König muss sich derzeit unter anderem wegen des Vorwurfs des schweren Landfriedensbruchs während einer Demonstration gegen Rechtsextreme im Februar 2011 in Dresden vor Gericht verantworten.

http://www.t-online.de/regionales/id_63878032/oberbuergermeister-pfarrer-koenig-hat-demokratiepreis-verdient.html

Der Dresdner CDU-Stadtrat und Vize-Fraktionsvorsitzende Peter J. Krüger zu Prozess gegen Lothar König aus Jena:

„….dieser widerwärtige Hetzer gehört in den Knast! Der 13. Februar soll friedliches Gedenken zum Inhalt haben“.

http://www.dnn-online.de/dresden/web/regional/politik/detail/-/specific/Entgleisung-gegen-Lothar-Koenig-auf-Twitter-Dresdner-CDU-Stadtrat-gibt-Mitarbeiter-die-Schuld-1239486676

Polizeiprotokoll zum schweren Landfriedensbruch durch König:

Bericht 29. Mai 2013: Fünfter Prozesstag im Strafverfahren gegen Lothar König wegen schwerem Landfriedensbruch (.pdf, 10 Seiten) von Juristin Kerstin Harzendorf, Parlamentarische Beraterin in der GRÜNEN Landtagsfraktion.

POM V erklärt, dass er am 19.2.2011 in Dresden als stellvertretender Gruppenführer eingesetzt gewesen sei. Gegen 15 Uhr seien er und seine Kollegen aus dem Einsatz in der Südvorstadt (Nürnberger Platz, Nürnberger Ei) entlassen worden. Sie seien im (Marsch-)verband von neun Fahrzeugen ins Maritim-Hotel aufgebrochen, entlang der Nürnberger Straße in Richtung Nossener Brücke. Er sei mit seinem Polizeifahrzeug an fünfter Stelle im Verband gefahren.

Sie seien auf die Nossener Brücke aufgefahren. Dann habe er einen „großen Mob“ entgegenkommen sehen. Es habe für ihn zunächst wie ein von der Polizei begleiteter Aufzug ausgesehen. Es waren – nach seiner Wahrnehmung – über 1000 Menschen, ein Ende habe er nicht sehen können. Über Funk sei der Befehl gekommen, die Helme aufzusetzen und zu wenden. Als er den Helm aufgehabt hätte, sei auch schon ein Stein geflogen. Während des Wendevorgangs seien  dann noch mehr Steine und Flaschen geflogen. Die meisten Demonstranten, inklusive dem Lauti des Angeklagten, seien auf der rechten Fahrspur Richtung Nürnberger Ei unterwegs gewesen.

Dann seien ihnen Menschen auch auf der linken Fahrspur entgegengekommen, weshalb sie ihre Fahrt in die von ihnen beabsichtigte Richtung nicht weiter hätten fortsetzen können (…)

http://www.johannes-lichdi.de/lotharkoenig.html

Königs Leben (aus Wikipedia)

Als Schüler bewunderte König Alexander Dubcek als Leitfigur des Prager Frühlings, was unmittelbar zu einer Untersuchung der Staatssicherheit auf dem Bauernhof seiner Eltern nahe Nordhausen führte.

Ab 1975 begann er eine Ausbildung als Diakon in Eisenach. Nach deren Abschluss studierte er evangelische Theologie in Erfurt und Jena. König wurde Pastor der Evangelischen Kirche der Kirchenprovinz Sachsen.

Ab 1986 war er Pfarrer in Merseburg. Hier engagierte er sich mit seiner Jungen Gemeinde gegen die DDR-Staatsmacht und organisierte die dortigen Montagsdemos mit. Das Ministerium für Staatssicherheit legte über ihn eine umfangreiche Akte mit Abhörprotokollen an. Später wurde König Jugendpfarrer in Jena und führte nach dem Mauerfall die Junge Gemeinde weiter. Er baute den nach Neonazi-Überfällen verwüsteten Jugendtreff JG Stadtmitte wieder auf. Die JG Stadtmitte organisierte unter anderem Aktionen gegen Neonazis, Kernkraft und einen Gutscheinumtausch für Flüchtlinge.

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