Bochum: Islamkritischer Lehrer gewinnt Prozess


Es gibt noch gute Nachrichten. Wieder gewann ein Islamkritiker vor Gericht. Dessen zwangweise Dienstbeurlaubung wegen islamkritischer Äußerungen durch den kommissarischen Schulleiter des Bochumer Stadtgymnasiums, Bernhard Koolen, wurde nun vom Gericht als rechtswidrig eingestuft. Solche sich vor dem Islam niederwerfende  Schulleiter gibt es viel zu viele in Deutschland. Wann werden sie durch mutigere ersetzt?
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Islamkritischer Lehrer gewinnt Prozess

Citzen Times 26 Juni 2013, Von Ismail Ceylan,

Der Kölner Lehrer Daniel Krause hat vor Gericht klaren einen Sieg errungen. Mehr als ein Jahr lang war der junge Beamte zwangsweise vom Dienst beurlaubt. Auslöser hierfür waren seine islamkritischen Äußerungen gewesen (CT-Interview).

Nun ist klar: Seinen Beruf samt Beamtenstatus darf er behalten, ebenso die Dienstbezüge von rund 48.000 Euro, die er während seiner Beurlaubung weiter erhielt. Die Kosten des Verfahrens in Höhe von 5.000 Euro trägt komplett das Land NRW. Eine Berufung ist nicht zulässig.

Ismail Ceylan über ein denkwürdiges Gerichtsverfahren, islamophile Behörden und die Frage nach der Verantwortung:


Damit hat Krause außerordentlich klar gewonnen

Die Zuschauerbänke waren gut gefüllt im Verwaltungsgericht Gelsenkirchen. Humanistische Islamkritiker aus der Rhein-Ruhr-Region sowie zahlreiche Freunde des jungen Lehrers erwarteten das Urteil mit Spannung. Auch ehemalige Schüler von Krause, offenbar frisch gebackene Abiturienten, hatten sich im Gerichtssaal eingefunden und drückten ihrem Lehrer die Daumen. Von Anfang an hatten sich zahlreiche von ihnen auch öffentlich hinter Krause gestellt.


Zur Vorgeschichte: Am 9. Juni 2012 hatten hunderte faschistoide Salafisten in Köln eine Veranstaltung abgehalten. Diese Salafisten waren immer wieder durch Gewaltbereitschaft, Frauenfeindlichkeit und Schwulenhass aufgefallen. Als Feminist und bekennender Homosexueller konnte der Lehrer Daniel Krause hierzu nicht schweigen. Durch ein Megaphon der ebenfalls anwesenden Partei Pro NRW hielt er spontan eine kurze Rede gegen den faschistoiden Salafismus. Darin sagte er unter anderem: “Als Homosexueller habe ich habe mehr Angst vor Islamisten als vor Nazis.” Eine Äußerung, für die ihm viele Respekt zollten, andere jedoch auch Hass entgegenbrachten.

Krause lebte damals noch in Dortmund und unterrichtete am dortigen Stadtgymnasium. Dessen kommissarischer Schulleiter Bernhard Koolen waren Krauses islamkritische Äußerungen ein Dorn im Auge. Koolen bat die zuständige Bezirksregierung Arnsberg darum, Krause umgehend zu suspendieren. Schließlich bestünde der dringende Verdacht, dass Krause mit seinen Äußerungen gegen Beamtenrecht verstoßen habe. Die Bezirksregierung gab dem Wunsch des Schulleiters nach und beurlaubte den jungen Beamten unter anderem auch zu dessen eigenen “Schutz”.

In der Bevölkerung gingen die Meinungen auseinander: Wer hatte sich hier falsch verhalten? Der Lehrer Daniel Krause oder der Schulleiter Bernhard Koolen? Was ist daran verwerflich, wenn ein bekennend-homosexueller Lehrer seine Angst vor Islamisten zum Ausdruck bringt? Sollte ein Schulleiter nicht lieber diesem Lehrer den Rücken stärken, anstatt sich dem muslimischen Schülerklientel anzubiedern? Seit langem leidet das Stadtgymnasium an sinkenden Anmeldezahlen. Hoffte Bernhard Koolen durch Appeasement gegenüber muslimischen Familien diesen Trend zu stoppen? Koolen war auch dadurch negativ in die Schlagzeilen geraten, dass er mit einem radikalen muslimischen Verband kooperierte. Ein Imam dieses Verbandes hatte sogar einen “muslimischen Schulgottesdienst” im Stadtgymnasium abgehalten. Dieses sorgte in den Druckausgaben der Regionalpresse wie auch im Internet für Kontroversen (CT berichtete).

Der umstrittene Schulleiter Bernhard Koolen selbst war vor Gericht nicht anwesend. Stattdessen versuchte ein Vertreter der Bezirksregierung die Gründe für die Suspendierung zu erklären. Dieser Dezernent räumte ein, dass man dem Lehrer Daniel Krause keineswegs rechtsextreme Motivationen unterstellte. Schließlich bestätigten auch zwei enge Freunde des Lehrers, die Krause als Zeugen benannt hatte: Krauses Kontakt zu Pro NRW war einmalig und zufällig zustande gekommen, eine nähere Verbindung zu dieser Partei bestehe nicht.

Dieses gab auch Pro-NRW Chef Markus Beisicht in einer schriftlichen Stellungnahme an. Verwiesen wurde zudem darauf, dass Beisicht bereits wenige Tage nach Krauses spontaner Rede auf der Parteihomepage erklärte:

“Dr. Krause war mir bis Samstag völlig unbekannt. Er wurde zufällig auf unsere Kundgebung in Deutz aufmerksam. Er hat sich dann wohl einige Redebeiträge aus der Ferne angeguckt und wurde dann von einem PRO-NRW-Mitglied angesprochen, ob er sich auch äußern wolle. Dies hat er dann auch getan und sich hierbei ausdrücklich als politischer Meinungsgegner unserer BÜRGERBEWEGUNG geoutet. Er äußerte gar: Mir wäre es lieber, hier würden andere Parteien als PRO NRW demonstrieren.”

Dass die Darstellung von Krauses Freunden sowie des Pro-NRW Chefs glaubwürdig seien, unterstrich auch Krauses Rechtsanwalt. Dieser wies darauf hin, dass sich sein Mandant in seiner spontanen Rede ausdrücklich als Grünen-Wähler zu erkennen gab. Zudem hatte sich Krause in jener Rede klar zur freiheitlich-demokratischen Grundordnung bekannt: “Es lebe das Grundgesetz”, sagte der junge Lehrer damals. Dieses wurde auch vom Gericht nochmals ausdrücklich gewürdigt.

Krause und sein Anwalt wiesen auf die tatsächlich vorhandene Bedrohung durch den Islamismus hin. So betonte Krauses Anwalt, dass Islamisten Homosexualität als “Todsünde” ansähen. Somit habe jeder Homosexuelle das Recht, seine Angst vor Islamisten auch öffentlich zu äußern. Der Anwalt stellte weiter fest, dass Krause nicht von pauschal von “Muslimen”, sondern ausdrücklich von “Islamisten” gesprochen hatte. Krause selbst führte an, dass der Verfassungsschutz im Islamismus ähnlich wie im Links- und Rechtsextremismus eine gefährliche Form des politischen Extremismus sehe. Wenn sich Lehrer öffentlich gegen Links- und Rechtsextremismus äußern dürfen, sei nicht einzusehen, warum sich Lehrer nicht auch gegen Islamismus äußern sollten.

Krause selbst betonte, auch weiterhin gegen Islamismus kämpfen zu wollen: “Es ist nicht nur das Recht, sondern gar die Pflicht eines jeden Demokraten, gegen den Islamismus zu kämpfen. Denn der Islamismus ist unvereinbar mit unseren freiheitlichen Grundwerten.” Solche Grundwerte seien die Gleichberechtigung von Frauen und Männern, von Mädchen und Jungen, von Homosexuellen und Heterosexuellen, von Gläubigen und Ungläubigen. Krause belegte anhand von Beispielen, wie radikale islamische Strömungen die Rechte von Frauen und Schwulen weltweit mit Füßen treten: “In zahlreichen islamischen Ländern werden Frauen bei Ehebruch gesteinigt, und Homosexuelle werden zu Tode gefoltert. Hierauf muss man als Lehrer doch hinweisen dürfen!”

Der Vertreter der Bezirksregierung tat sich sichtlich schwer, Gründe für die Aufrechterhaltung der Suspendierung zu nennen. Schließlich verlangte er eine Unterbrechung des Prozesses, um telefonisch mit seinen Vorgesetzen in der Bezirksregierung Arnsberg Rücksprache zu halten. Jedoch ohne Ergebnis. Auf den Zuschauerbänken tat sich Schmunzeln über eine offensichtlich ungenügende Kommunikation innerhalb der Behörde auf. Hatte man sich vor einem Jahr allzu voreilig vom umstrittenen Schulleiter Bernhard Koolen “vor sich hertreiben” lassen?

So war es nicht verwunderlich, dass das Gericht zugunsten von Krause entschied: Die Suspendierung war rechtswidrig und muss umgehend zurückgenommen werden. Allein schon aus formalen Gründen sei die Suspendierung nicht rechtmäßig gewesen, urteilte der Richter und ersparte sich dadurch ein näheres Eingehen auf die Rechtmäßigkeit von Islamkritik. Die Behörde hatte nämlich nicht rechtzeitig ein Disziplinarverfahren durchgeführt und somit einen “nicht mehr reparablen” Formfehler begangen. Selbst wenn ein solches Verfahren eingeleitet worden wäre, hätte dieses wohl dennoch keine Entlassung aus dem Beamtenverhältnis bedeutet, deutete der Richter an.

Auf den Zuschauerbänken wurde unmittelbar nach Prozessende heftig diskutiert. Zwar stieß das Gerichtsurteil auf vollkommene Zustimmung, doch müsse nicht jemand die Verantwortung für die entstandenen Kosten tragen? Dass Krause rund 48.000 Euro fürs “Nichtstun” erhalten hatte, könne man nicht ihm selbst zum Vorwurf machen. Doch müsse es nun nicht ein Disziplinarverfahren gegen jene Personen geben, die diese unrechtmäßige Suspendierung zu verantworten hatten? Sowohl das Gehalt für Krause also auch die Prozesskosten haben nun die Steuerzahler zu tragen. Das ist der Preis für die fragwürdige Islamophilie bestimmter Funktionsträger in der Schulleitung des Stadtgymnasiums sowie in der Bezirksregierung. (weiterlesen…)

Posted Juni 26th, 2013 by hd

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33 Kommentare

  1. Glückwunsch für Herrn Krause, das wird wohl in unserer grün-rot-stalistischen BRD nicht mehr oft vorkommen. Islam gehört doch für die Elite zu uns, auch wenn dss gelogen ist.

  2. Diesen korrupten Beamten wäre ein Diszi-Verfahren an den Hals zu hängen, mit der Auflage, den von ihnen gemachten Schaden wieder gut zu machen!

  3. OT

    DAS GIFT DES ISLAMS WIRD SCHON SEIT VIELEN JAHRZEHNTEN IN DEUTSCHLAND AUSGESÄT

    DAS GRUSELKABINETT – DEUTSCHE ISLAM-KONVERTITEN

    ALLAHS, HITLERS UND DER LINKEN LIEBLINGE

    (2006)
    1.) Dr. Axel Ayyub Köhler ist der neue Vorsitzende des Zentralrates der Muslime in Deutschland. (Anm.: aktuell ist es Halbsyrer und Jammerlappen Aiman Mazyek, Sohn der preisgekrönten Unterleibskonvertitin Hildegard Mazyek, fette Mutter von 7 Söhnen.)
    Dieser keineswegs unwichtige Dachverband repräsentiert 19 islamische Vereine mit etwa 12.000 Mitgliedern, darunter etwa die radikalen Islamischen Zentren in Aachen, Hamburg und München sowie die den Grauen Wölfen verbundene Union der türkisch-islamischen Kulturvereine in Europa e.V. Das Deutschland-Portal des Presse- und Informationsamtes der Bundesregierung charakterisiert den Zentralrat folgendermaßen:…

    2.) Der Zentralrat ist eigentlich fast vollständig in der Hand von Konvertiten: Nicht nur im Leben des Vorsitzenden gab es eine Zeit, in der er sich zum wahren Glauben entschloss. Auch die zweite Vorsitzende und Frauenbeauftragte des Zentralrates, Maryam Brigitte Weiß, hatte irgendwann ihre Erleuchtung. Sie stammt als Bergmannstochter aus dem Ruhrgebiet und trat 1990,…, zur erhabenen Religion über…

    3.) Mohammed Aman Herbert Hobohm ist nicht nur Ehrenmitglied des Zentralrates, sondern war darüber hinaus Mitte der Neunziger Jahre Geschäftsführer der von Saudi-Arabien finanzierten radikalislamischen König Fahd-Akademie in Bonn. (11) Hobohm trat 1939 dem Islam bei und erzählt heute gerne, dass es in Nazideutschland für einen Islam-Konvertiten in der Schule keinerlei Probleme gab:…
    Im Zweiten Weltkrieg diente er bei der Marine als Fähnrich und schrieb sich eifrig Briefe mit sechzehn anderen Konvertiten in der Armee, die er kennen gelernt hatte. Seine Eindrücke aus der Zeit des Nationalsozialismus, schilderte der „Zeitzeuge“ auf einer Veranstaltung der Islamischen Hochschulgruppe (IHG) an der Universität zu Köln im Wintersemester 1999/2000 so:…

    4.) Der wohl bekannteste Islam-Konvertit in Deutschland ist Dr. Murad Wilfried Hofmann. Hofmann war 30 Jahre lang im diplomatischen Dienst für die BRD tätig, u.a. am Generalkonsulat in Algier während des Algerienkrieges und Leiter des Referates „NATO und Verteidigung“ im Auswärtigen Amt in Bonn. Er konvertierte 1980 in Bonn zum Islam sunnitischer Prägung. ist Vollmitglied der Ahl al-Bayt Foundation for Islamic Thought in Jordanien, Beirat des Zentralrats der Muslime in Deutschland und Mitglied des Scharia-Rates der muslimischen Bosna Bank International in Sarajewo. (13) Hofmann wurde 1931 in Aschaffenburg geboren und war von 1940-45 Mitglied in der Hitlerjugend (Jungvolk), darüber hinaus jedoch auch in der illegalen katholischen Jugendorganisation Congregatio Mariana. Hofmann wirbt heute ganz offen für eine „islamische Demokratie“, in der die Sharia Grundgesetz ist. (14) Klar, dass da der Antizionismus nicht fehlen darf, den Hofmann schon als kleiner Junge in der Hitlerjugend gelernt haben könnte. So behauptet Hofmann, Israel, nicht die Palästinenser, betrieben eine „terroristische Politik“…

    5.) Muhammad Siddiq heißt mit bürgerlichem Namen Wolfgang Borgfeldt und ist Kassenführer beim Zentralrat sowie Vorsitzender des Vereines Haus des Islam, der zugleich als Verlag deutschsprachige Bücher über den Islam herausgibt. Außerdem ist er Gründer der Muslimischen Jugend (16), einer antisemitischen Organisation, der Fereshta Ludin zwei Jahre lang vorstand und deren Vermögen laut Vereinssatzung im Falle einer Auflösung dem Hamas-Ableger Al Aksa e.V. übertragen werden soll. (17) 2001 veröffentlichte Siddiq ein Buch mit dem Titel Weltanschauung und Leben im Islam (Informationszentrale Dar-us-Salam). Darin spricht er ganz offen das Wesen des Islam aus: „(…) Sobald sich der Mensch vom Dienst an Gott freimacht, wird er automatisch zum Sklaven eines Götzen, wie immer dieser auch heißen möge:…

    6.) Ein weiterer Konvertit heißt Muhammad Abdul Karim GRIMM. 1933 in Hamburg geboren, trat er mit 21 Jahren in Kamerun zum Islam über (19). Bei seiner Rückkehr nach Berlin, ebenfalls 1954, besuchte er die dortige Moschee und befand sich rasch in guter Gesellschaft: „In der Berliner Moscheegemeinde traf ich mehrere Deutsche an, welche in der Zeit zwischen dem Ersten und Zweiten Weltkrieg Muslime geworden waren, aber auch ältere Damen und Herren, die als Untertanen des deutschen Kaisers im Osmanischen Reich gedient hatten und zum Teil sehr hochdekorierte und in der Gesellschaftsordnung des Kaiserreichs überaus angesehene Persönlichkeiten waren. Für mich als junger Mensch ein Hochgefühl, dieser Gesellschaft zugehörig zu sein.“ (20) Er begann in der Studienzeit, Hassan Al-Banna zu bewundern:…
    (Anm.: gest. 1. Febr. 2009)

    7.) Genug der Beispiele. Die Liste ist endlos, fast in jeder islamischen Organisation in Deutschland mischen Konvertiten an vorderster Front mit. Sei es die Islamische Zeitung, die von Abu Bakr Rieger geführt wird, sei es die andere große deutsprachige Muslim-Zeitung von Wolfgang Wegener; sei es der Direktor des Deutsch-Islamischen Instituts für Wissenschaftliche und Kulturelle Zusammenarbeit in Celle, der CDU-Politiker Abdul Hadi Christian H. Hoffmann, oder seien es die Selbstmordattentäter Christian Ganczarski (Djerba-Attentat) und Steven Smyrek (wollte sich in Israel in die Luft sprängen und wurde gerade noch rechtzeitig verhaftet): sie alle sind Bestandteil der deutsch-islamischen sowie der weltweiten Umma…
    http://www.prodomo-online.org/ausgabe-3/archiv/artikel/n/deutsch-islamisch-kampfbereit.html
    (Es ist linke Islamkritik, aber trotzdem wichtig, weil hier kritisch Islamkonvertiten vorgestellt werden, wie man es sonst kaum irgendwo findet.)

    +++

    Ich(BvK) ergänze hier einige deutsche Nestbeschmutzer und Moslem-Führer:

    8.) “”Hamza Wördemann ist geboren am 2. März 1968 in Mönchengladbach. Er ist Muslim seit 1994. Ausbildung zum Bankkaufmann mit Studium der Betriebswirtschaftslehre und Steuerstrafrecht. Berufliche Tätigkeit: Kaufmännische Weiterbildung und Geschäftsführer einer Beteiligungsgesellschaft. Interessenschwerpunkte: Islamisches Wirtschaften, Islamische Verpflegung, Islamisches Bestattungswesen und Islamischer Religionsunterricht. Hamza Wördemann ist Vorsitzender des Freien Verband der Muslime (Düsseldorf)””(ZMD)
    http://www.hna.de/nachrichten/hessen/muslime-abschaffung-sargpflicht-2603203.html

    9.) “”Fatima GRIMM(2.Frau des Karim Grimm, siehe auch Nr.6 oben) wurde 1934 in München geboren und sprach an ihrem 26. Geburtstag die Schahada aus.
    Sie war mehrere Jahre verantwortlich für den deutschen Muslim Magazin Al Islam und hat in der Moscheebau-Kommission München ehrenamtlich mitgewirkt.

    16 Jahre hat sie mit einem Team von Experten, darunter vor allem deutsche und arabische Frauen, an einer deutschen Fassung des Qur`an mit ausgewählten Kommentaren von anerkannten Gelehrten mitgewirkt.

    Neben dem Qur`an-Projekt war Fatima Grimm als Übersetzerin von muslimischen Standardwerken und als Publizistin tätig

    Sie ist auch als Referentin zu Themen um den Islam sowie im Dialog zwischen Islam und Andersgläubigen in und um Deutschland tätig ebenso wie auf internationaler Ebene.

    Sie ist Ehrenmitglied des Zentralrats der Muslime in Deutschland und im Vorstand der Deutschen Muslim Liga e.V. Hamburg.

    Veröffentlichungen (Auszug):
    Innerer Friede, München 1995
    Der Islam mit den Augen einer Frau, München 1999
    Frau und Familienleben im Islam, München 1999
    Wie mache ich das Gebet im Islam?, München 2003″” (ZMD)

    Aktualisiert hat der ZMD bisher nicht, sie ist am 6. Mai 2013 verstorben:

    „Ihre kleine liebevolle Madrassa war eine kleine, aber eine feine Institution: Man konnte sich dort Rat holen, beten, den Qur’an lesen und verstehen lernen, (…) einen Streit schlichten lassen, und schließlich fanden viele die Rechtleitung in dieser gesegneten Räumlichkeit und legten die Schahada ab.“ (Mustafa Yoldas über das Ehepaar Grimm)

    …weiter zitiere ich von der radikalmoslemischen Seite islam.de:

    1960 im Alter von 26 Jahren wurde sie Muslimin. Sie verließ daraufhin mit ihrem Mann Bayern und ging nach Pakistan, wo damals die muslimische Intelligenzija zusammenkam. An diesem place to be studierte sie religiöse Lehrschriften. Danach lebte sie in München und Hamburg. Sie nahm sich den Anliegen der muslimischen Gemeinschaft in Deutschland an und nutzte ihren Heimvorteil als ‘echte‘ Deutsche, um sich für die Gründung von muslimischen Kindergärten und Schulen einzusetzen, entwickelte Lehrmaterial für Kinder und Jugendliche, unterrichtete und hielt Vorträge. Ressentiments und Vorurteile räumte sie geduldig aus dem Weg, und mit viel Freundlichkeit erklärte sie religiöse Traditionen, um muslimisches Leben in Deutschland zu ermöglichen…””
    Mutig beim Feind weiterlesen:
    http://islam.de/22297.php

    Diese beiden Grimms waren teuflische TAQIYYA-GROSSMEISTER und GESCHICHTSFÄLSCHER!
    Weil Istanbul in so einer herrlichen Landschaft liege, hat der Kerl Sehnsucht nach dem arabischen Mondgötzen Allah. Daß die Osmanen den Christen Konstantinopel stahlen unterschlägt er.

    HIER EIN BEISPIEL, WAS DIESE – SICH ALS NEUE JUDEN BEZEICHNENDEN – ISLAM.KONVERTITEN EINEN ANSCHLAG AUF MUSELMANEN UND MOSCHEEN NENNEN:

    “”Die Deutsche Muslim-Liga feierte am 4. Dezember 2004 ihr 50-jähriges Bestehen. 1954 war die Eintragung ins Hamburger Vereinsregister erfolgt, die Gemeinschaft bestand aber schon länger. Der Festakt wurde in einem feierlichen Rahmen in der Patriotischen Gesellschaft in Hamburg an der Trostbrücke begangen. Als wir zu dieser Veranstaltung gehen wollten, wurden zwei Zufahrtsstrassen blockiert und vor dem Gebäude der Patriotischen Gesellschaft standen etwa 30 Personen, bewaffnet(!) mit den Flaggen Israels und der Bundesrepublik sowie mit einem riesigen Transparent, auf dem zu lesen war: „Gegen Antisemitismus und Antizionismus – Deutschland denken heißt Auschwitz denken“. Wir haben diese Leute und das Transparent photographiert, weil man sonst nicht glauben würde, was uns Muslimen da widerfahren ist…

    Fatima Grimm: In den ersten 40 Jahren meines Muslimseins gab es natürlich auch sehr schmerzliche Momente. Ich denke da vor allem an die Ereignisse um die Olympischen Spiele in München im Jahr 1972… Nach Deutschland zurückgekehrt war ich allerdings erstaunt, wie viele Kirchengemeinden uns Muslime zu gemeinsamen Friedensgebeten einluden – man hatte deutlich das Gefühl, dass man in einem Boot sitzt.””(Wegen der Liquidierung von Israelis wurden Muselmanen von dt. Kirchengemeinden gehätschelt. Das hätte auch eine Taqiyya-Großmeisterin nicht für möglich gehalten, gell!)
    http://www.muslim-markt.de/interview/2004/grimm.htm
    “Muslimmarkt” wird von den radikalen, vorbestraften, vom Verfassungsschutz beobachteten Brüdern, Yavuz und Gürhan Özoguz, der Aydan Özoguz(seit 2009 Mitglied des Deutschen Bundestages, seit Dez. 2011 stellvertretende Bundesvorsitzende der SPD.) betrieben, der Frau des Hamburger Innensenators Michael Neumann, SPD. Sie pflegt weiterhin Kontakt zu ihren iranliebenden Haßbrüdern.

  4. WIE HIESS DES TEUFELS WEIB FRÜHER?

    Fatima Grimm, geb. (Helga) Wolff,
    http://de.wikipedia.org/wiki/Fatima_Grimm

    “”Am Abend des 6. Mai, ist unsere geliebte Schwester Fatima Grimm verstorben. Möge Allah ihrer Seele gnädig sein und ihre Wohltaten auf Erden weiterhin sprießen lassen(Für die Islamisierung und Umma, gell!).
    …ist eine Pionierin der muslimischen Community in Deutschland. Sie war am Aufbau des Islamischen Zentrums in München beteiligt und hat dort lange Jahre das Sekretariat betreut sowie tatkräftig unter anderem an der Gründung des muslimischen Kindergartens, der islamische Grundschule und des muslimischen Friedhofs mitgewirkt…””

    Fatima Grimm im neckischen Burkini 😉
    http://mobil.abendblatt.de/hamburg/article1604135/Pack-den-Burkini-ein-Baederland-erlaubt-Ganzkoerper-Badeanzug.html

    10.) Harry Harun Behr, Professor am “Interdisziplinären Zentrum für Islamische Religionslehre (IZIR)” der Friedrich-Alexander-Universität Nürnberg-Erlangen

    1962 geb.
    1980 konvertiert
    Lehrer(!)
    1998 verbeamtet auf Lebenszeit
    (Lehramt Grund- und Hauptschule; Didaktik des Deutschen als Zweitsprache mit Türkisch als Fremdsprache)
    Im selben Jahr begann er mit dem Referendariat in München an der GTH Amphionpark, der Thelottschule Hasenbergl und der Keilberthschule Freimann.[1] 1995 bestand er das II. Staatsexamen für das Lehramt. 1998 erfolgte seine Verbeamtung auf Lebenszeit.[1] 2001 wurde er an die Kulturwissenschaftliche Fakultät der Universität Bayreuth abgeordnet.[1] Vom September 2004 bis zum Februar 2005 war er als Lehrer an der Wilhelmschule Schwabing eingesetzt. 2006 wurde er als Professor für „Islamische Religionslehre” an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg berufen.[1] Behr hatte Kontakte zum Islamischen Zentrum München.[3]

    1989 äußerte er in einem Vortrag, der Grundzustand zwischen Muslimen und Ungläubigen sei KRIEG.[4]
    http://de.wikipedia.org/wiki/Harry_Harun_Behr

    Die Evangelen mögen ihn auch:
    http://www.evangelisches-sonntagsblatt.de/index.php?id=258

    ++++

    Im von Mauren okkupierten Spanien gab es die Muladies. Sie kochten teilweise ihr eigenes Süppchen in der Umma und zwar ein nationalistisches.
    Unsere Märtyrer wurden erst in zweiter Linie als Glaubenszeugen hingerichtet, in erster Linie ging es dem Emir darum, die öffentliche Ordnung in seinem muslimischen Sinne möglichst zu erhalten, zumal er relativ verwundbar war und sich ständig verteidigen musste gegen spanisch-christliche Soldaten und gegen die muwallad, einheimische Rebellen, nämlich ehemalige Christen, die Moslems geworden waren und die Araber als Herrscher vertreiben und durch Leute(Anm.: Islam-Konvertiten und “Mischlinge”) aus der alteingesessenen Bevölkerung ersetzen wollten.
    http://www.heiligenlexikon.de/MRFlorilegium/3Juni.html
    Ich kann mir gut vorstellen, daß die “Muladies” in Deutschland grüne und sozialistische Konvertiten sein werden.

    Muladies:
    http://de.wikipedia.org/wiki/Mulad%C3%AD

  5. Nun hängt diesen Linksgrünen Schwulen Lehrer doch nicht ZUU hoch. Er hat es doch leider auch überhaupt nicht kapiert !. Er fühlt sich,- wohl hauptsächlich als Schwuler- durch den Islamismus ! bedroht. Nicht durch den Islam. Er macht doch genau das Spiel ” Guter Islam – Böser Islamismus” mit und distanziert sich von den “Rechts-liberalen- Islamkritikern” DEigentlich schadet er der Islamkritik doch nur.

  6. Der niedersächsische Innenminister Boris Pistorius (SPD, Foto) ist bekanntlich besorgt über die wachsende “Islamfeindlichkeit”.

    Und damit auch jeder weiß, was das überhaupt ist, erklärte er in der vergangenen Woche im niedersächsischen Landtag, woran man Islam-Feinde erkennt:

    “Islamfeindlich ist jeder, der den Islam als feindliche und aggressive Religion ansieht.”
    http://www.pi-news.net/2013/06/boris-pistorius-definiert-islamfeindlichkeit/

  7. Grün-Rot will Türkisch als dritte Fremdsprache
    http://www.faz.net/aktuell/politik/baden-wuerttemberg-gruen-rot-will-tuerkisch-als-dritte-fremdsprache-12236739.html

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    Das was Anita geschrieben hat, so fühl ich mich auch. Wenn ich anfange zu erzählen, wie der Islam tickt, wie weit es schon mit der Islamisierung ist, vorallem was nach dem Koran erlaubt ist, muss ich mir anhören das wäre Propaganda oder meine Ideologie.

    Ich verstehe nicht, wie naiv die Deutschen sein können. Liegt aber wohl auch daran, das die meisten Nachrichten nicht zu uns durchdringen, z.B. das in Frankreich schon Freitags die Straßen von Paris gesperrt werden, damit die Islamisten in Ruhe beten können. Oder das Schweden ganz weit oben paltziert ist, was die Anzahl der Vergewaltigungen durch Muslime angeht.

    Seitdem ich mich mit dem Thema befasse, ist noch nicht lang (ca. 1 Monat) kommen in mir immer mehr Zweifel hoch. Ich habe noch keine Kinder, wünsche mir zwar welche, aber ich habe Angst. Angst davor, das meine Tochter vergewaltigt wird, Angst davor das mein Sohn umgebracht wird weil er Nicht-Muslim ist.

  8. schaut Euch auf Pi da youtube video vom Kopf abschneiden eines Christen an und schickt es diesem links-blöd-doofen Pistorius und Realitätsverweigerer… Von wegen islam ist Frieden. islam ist Krieg, Vderderbemnund Hölle. Elpileptiker Mohammed war ein Teufel…..

    MM: Ohne Link ist dieser Kommentar leider wertlos…

  9. UNTERWANDERUNG UNSERER SCHULEN durch ISLAMITEN(Anhänger des Islams)

    Islam ist Krieg, meint auch der verbeamtete Lehrer, s.u.

    Solche Haßprediger dürften bei uns niemals Lehrer werden! Der Radikalenerlaß muß wiederbelebt werden!

    Harry Harun Behr, das islamistische Miststück, Professor am “Interdisziplinären Zentrum für Islamische Religionslehre (IZIR)” der Friedrich-Alexander-Universität Nürnberg-Erlangen

    1962 geb.
    1980 konvertiert
    1989 öffentliche Hetzpredigt
    1998 verbeamtet auf Lebenszeit

    1989 äußerte er in einem Vortrag, der Grundzustand zwischen Muslimen und Ungläubigen sei KRIEG.[4]
    http://de.wikipedia.org/wiki/Harry_Harun_Behr
    Wer hat dieses widerliche islamische Ungeheuer nur verbeamtet?

    Hier die entlarvenden Worte des Haßpredigers Behr
    http://books.google.de/books?id=irahwFZWpRUC&pg=PA225&dq=Behr+Meining&hl=de&sa=X&ei=hD4kT4CSFIPGswaw55jIBw&ved=0CDUQ6AEwAA#v=onepage&q=Behr%20Meining&f=false
    Bayern!!!
    …und Tilman Schaible, ebenfalls deutscher Muselmane in der zweiten Generation, ebenfalls Lehrer!
    (ALLES AUS DEM LINK!):

    DIE ENTWICKLER DES STAATLICHEN ISLAMUNTERRICHTS IN DEUTSCHLAND – dazu rief Behr, unverblümt, zur Einigung aller Moslems in Deutschland auf, um mit einer geballten islamischen Stimme zu fordern, zwecks “Machtzuwachs”(O-Ton Behr)!

    Verfilzt mit anderen Taqiyya-MeisterInnen, wie Fatima Grimm(Helga Wolff, inzw. verstorben), Eva El-Shabassi(Aachen, plädiert für Polygynie und Frauen verprügeln), Turk-Moslem Adnan Oktar(Harun Yahya, Publizist, Holocaustleugner)

    KOPFTUCH-LEHRERIN FERESHTA LUDIN(Prozesshanselei wegen Hidschab im BRD-Schulunterricht, ursprl. aus Kabul, dann Saudi-Arabien) heiratete mit 18 Raimund Prochaska/Hamid Prochaska, einen arbeitslosen Pädagogen mit Vollbart…

    +++

    “”ISLAMISMUS
    Was wird hier verschleiert?

    Droht mitten in Deutschland eine islamistische Unterwanderung der Schulen? Und wird in Aachen und Berlin die Scharia angewandt wie in Kabul und Riad? Die Frage stellt sich, nachdem Ludins Kopftuchoffensive nur knapp abgewehrt werden konnte – und manche deutsche Staatsbeamte im Namen der Scharia argumentieren…

    Bei Moschee-Führungen im Auftrag des ‘Deutschsprachigen-muslimischen Frauenkreises’ pflegt sie zu betonen, ihr Kopftuch sei für sie „ein Schutz vor der westlichen Dekadenz“…

    Hinter diesen juristischen Attacken gegen die journalistische Freiheit steckt oft die gleiche Strategie wie im Fall Ludin und ihrem Kopftuchstreit durch alle Instanzen – der übrigens von der LehrerInnengewerkschaft GEW tatkräftig unterstützt wird. Die Einschüchterungstaktik der Islamistenfront setzt darauf, dass demokratisch aufgeklärte Deutsche weniges so scheuen, wie als „intolerant“ und „ausländerfeindlich“ zu gelten. Und so ganz nebenbei wird dank dieser falschen Toleranz die totalitäre Scharia auch ins deutsche Rechtssystem eingeführt…””
    http://www.emma.de/hefte/ausgaben-2002/septemberoktober-2002/was-wird-hier-verschleiert-5-020/
    Jurist Mathias Rohe: hauptamtlich Professor für Internationales Privatrecht mit Lehrstuhl an der Universität Erlangen, nebenberuflich Richter am Oberlandesgericht und zudem „einer der wenigen deutschen Scharia-Experten”, (Anm.: d.h. Scharia-Fan)…

    Was Mathias Rohe mit „positiv“ meint, ist in seinem Buch „Der Islam – Alltagskonflikte und Lösungen“ nachzulesen. Das ‘Islamic Sharia Council’ in Großbritannien ist für den deutschen Rechtsprofessor ein „erfolgreiches Beispiel“ für die „Vermittlung im Konfliktfall“…””

  10. @ Bernhard von Klärwo

    Nicht zu vergessen den Muhammad Sven Kalisch.

    Das war der, der festgestellt hat, daß es den ” Profeten ” mit an 99 % iger Sicherheit nicht gegeben hat.

    Wurde daraufhin hochkant aus dem Vorstand ZdM rausgeschmissen und hat Redeverbot. ( Sonst droht Entrübung ).

  11. Die mistigen, äh listigen Wühlmäuse der islamischen Ahmadiyya-Sekte, die Ahmadis:

    Das, mehrheitlich evangelische, Hessen hat die radikale Islamsekte Ahmadiyya mit dem Status einer “Körperschaft öffentlichen Rechts” aufgewertet.

    Sicherlich haben gewisse Katholen mitgewirkt, man will ja nicht altmodisch und intolerant sein beim Einführen des Derselbegott-Glaubens und der Degradierung des Gottsohnes Jesus-Christus zum minderen Propheten hinter/unter Mohammed oder dem Ahmadiyya-Mahdy “Jesus”, s.u.

    Nun wird in die kath. Enklave Fulda eine Ahmadyya-Moschee gepflanzt… Mir kommen gleich die Schweinswürstchen hoch, die ich nicht gegessen habe!
    http://www.faz.net/aktuell/rhein-main/ahmadiyya-gemeinde-erster-moschee-neubau-in-fulda-12243762.html
    “”Die Moschee solle nicht nur dem Gebet dienen, sondern es auch ermöglichen, mit Muslimen ins Gespräch zu kommen und sich zu informieren, sagte der Sprecher.””

    Offen gesagt, sich vom Islam impfen zu lassen und zu konvertieren, gell!

    +++

    Von Dr. Hiltrud Schröter
    Die Ahmadiyya ist sozusagen das „Familienunternehmen der Mirza-Ahmad-Dynastie“. Die Herrscherfamilie wanderte im 16. Jahrhundert mit eigenem Heer in das indische Punjab ein, wurde Großgrundbesitzer und zu den „Herren des Punjab“.

    Nach der Enteignung durch die Sikhs gründete Mirza Ghulam Ahmad, der sich als der „Verheißene Messias“, Mahdi und geistige Wiedergeburt Jesu ausgab,

    1889 im Ort Qadian die Ahmadiyya-Bewegung, eine islamische Sekte mit eigener Propheten- und Jesuslehre, und richtete für seine Nachfolger das Kalifat ein.

    Seit 1984 residieren die Kalifen in London, seit April 2003 der fünfte Kalif Mirza Masroor Ahmad, ein Urenkel des Gründers.

    2008 wird weltweit das 100-Jahre-Kalifat-Jubiläum gefeiert. Die Ahmadiyya ist eine millenarische Bewegung, die innerhalb von 300 Jahren den Sieg ihres Islam über alle anderen Religionen anstrebt…””
    http://schroeter.wordpress.com/ahmadiyya-bewegung-des-islam/

    DOM FULDA
    http://de.wikipedia.org/wiki/Fuldaer_Dom

    VIRTUELLER DOMRUNDGANG
    http://www.bistum-fulda.de/bistum_fulda/kunst_musik/kunst/dom/virtueller_domrundgang/index.php

  12. PS. . . Prägt euch die Bilder gut ein und vergesst nicht : J e d e r Moslem ist darauf,
    seit Generationen, geprägt dasselbe zu tun!!!
    Und lasst euch von Niemand etwas anderes vorlügen!

  13. @ Napp, Karl 11

    Dafür gibt es heute Millionen Mohammedkarikaturen, die mit Nachthemd und Sauerkrautbart die islamische Pest verbreiten. Jeder von Denen könnte “der Prophet” gewesen sein.

  14. @ böser Wolf Komm. 15

    Recht haschde,,

    Wer nichts ist und wer nichts kann
    geht zur Post und Bundesbahn
    wem auch da nichts ist gelungen
    geht zu den Versicherungen
    wer auch dazu ist zu blöd
    der wird einfach mal ” Profet “

  15. @Kammerjäger
    Donnerstag, 27. Juni 2013 18:58

    Ja…!…Du gehörst zu den ganz wenigen, die diese Tatsache wirklich begriffen haben…

    Hier ein anderes…Ein russischer Soldat…Ihr müsst den Ton aufdrehen , um auch dieses Charackteristische Röcheln zu hören…Mein Opa hat geschlachtet, es hat sich GENAU SO angehört!

    http://www.liveleak.com/view?i=202_1365891411&comments=1

    Und jetzt komm mir noch einer von diesen schwulen arschfickern an und erzählt mir, wie “grausem” die Russen sind…!

  16. Hallo Herr Mannheimer, dass ist einen Artikel Wert…Das neuste von Prof. Bernd Lucke AfD!!!



    MM: Können Sie den Film in Text transkribieren? Ich zeige hier fast nie Filme…und Text lässt sich viel schneller lesen und besser verbreiten

  17. @ unwetter Komm. 19

    Diese Killertruppe wurde mittlerweile von der Speznaz komplett umgelegt !

    Ich weiß bloß nicht mehr, wo ich das gelesen habe.

  18. Moin, Moin Herr Mannheimer, hier der Text zum Video. Gruß Unwetter!

    BERND LUCKES FRANKFURTER REDE

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    ich stehe vor Ihnen als Gründer einer neuen Partei. Nicht irgendeiner hoffnungslosen Kleinstpartei sondern einer Partei, die auf dem besten Wege ist, bei den Bundestagswahlen im September in den Deutschen Bundestag einzuziehen: Der Alternative für Deutschland.

    Meine Damen und Herren, ich bin kein Politiker. Ich bin ein Familienvater, ich bin ein Universitätsprofessor, ich bin ein politisch engagierter Bürger. Aber ich bin kein Politiker, ich fühle mich nicht als Politiker, und ich denke nicht wie ein Politiker. Leider rede ich auch nicht so gut wie ein Politiker. Aber ich will mich trotzdem bemühen.

    Wie kam ich zum politischen Engagement? Sie mögen es wissen: Ich bin für die 68er zu jung, ich war nie in einer K-Gruppe, ich gehöre nicht zu denen, die Pflastersteine auf Polizisten werfen. Jeder Radikalismus ist mir fremd. Ich war 33 Jahre lang Mitglied der CDU. Ich bin als 16jähriger eingetreten und als 49jähriger ausgetreten. Ich war fast immer Karteileiche, von einigen Sturm- und Drangzeiten in meiner Jugend abgesehen.

    Ich habe 33 Jahre lang brav alles mitgetragen, was die CDU gemacht hat, auch wenn mir nicht immer alles geschmeckt hat. Ich denke, das gehört zu einer reifen Demokratie: Dass man seine eigene Meinung mal zurückstellt, dass man Dinge mitträgt, dass man auch einfach mal die Klappe hält. Aber es gehört auch zu einer Demokratie, dass man nicht alles hinnimmt. Es gehört auch zu einer Demokratie, dass man bei den wirklich wichtigen Dingen sagt: Bis hierhin und nicht weiter. Es gehört auch zu einer Demokratie, dass man an entscheidenden Stellen sagt: Leute, was ihr macht, ist falsch. Es ist grundlegend falsch und es gibt eine Alternative.

    Für mich kam der innere Bruch mit der CDU – und auch der Bruch mit der FDP, die ich 2009 aus Enttäuschung über die große Koalition gewählt habe – im Mai 2010. Er kam mit der Entscheidung der Bundesregierung, den Maastricht-Vertrag zu brechen. Er kam mit der Entscheidung, sich nicht mehr um das zu scheren, was man dem Wähler versprochen hatte. Er kam, als die Bundesregierung die Arroganz der Macht praktizierte. Denn die Bundesregierung kümmerte sich einen feuchten Kehrricht um Verträge und Versprechen. Und das, meine Damen und Herren, kann eine aufgeklärte Bürgergesellschaft nicht widerspruchslos hinnehmen.

    Ich habe hier ein Flugblatt der CDU aus dem Jahre 1999. In diesem Jahr war Herr Schäuble Parteivorsitzender der CDU und Frau Merkel war seine Generalsekretärin. Sie saßen an den Schaltstellen der Macht. Der Titel des Flugblatts ist „Was kostet uns der Euro?“ Auf die dort aufgeworfene Frage „Muss Deutschland für die Schulden anderer Länder aufkommen?“ heißt es: „Ein ganz klares Nein! Der Maastrichter Vertrag verbietet ausdrücklich“ – und ich betone „verbietet“ – „dass die Europäische Union oder die anderen EU-Partner für die Schulden eines Mitgliedsstaates haften“. Meine Damen und Herren, das ist das Wahlversprechen der CDU gewesen. Das hat sie die Wähler glauben gemacht. Für diese Politik ist sie gewählt worden. Meine Damen und Herren, es ist ein eklatanter Mangel an Anstand und Wahrhaftigkeit, dass die CDU diese Prinzipien in einer einzigen Nacht sang- und klanglos über Bord geworfen hat!

    Die CDU hat das Vertrauen, das die Wähler ihr verliehen haben, schamlos missbraucht. Nun hat uns der Vorsitzende des CDU Wirtschaftsrates, Herr Lauk, ja gerade erst darüber belehrt, dass man Wahlversprechen der CDU nicht ernst zu nehmen braucht. Deshalb stören ihn die 29 Mrd Euro nicht, mit denen Angela Merkel in diesem Wahlkampf Wähler zu ködern versucht. Meine Damen und Herren, dies alles ist an Dreistigkeit kaum zu überbieten.

    Es ist eine dreifache Dreistigkeit: Erstens benutzt die CDU völlig ungeniert Steuermittel, um Leimruten für die Wähler auszulegen, zweitens nennt sie dies ganz unverblümt „Wahlgeschenke“ – als wäre nichts selbstverständlicher, als dass eine Regierungspartei den Staat und die Mittel der Steuerpflichtigen als Selbstbedienungsladen verwendet und drittens wird dann noch der Vogel abgeschossen von einem CDU-Funktionär, der dabei nichts Anrüchiges findet, weil CDU-Versprechen doch sowieso nicht gehalten würden? Meine Damen und Herren, dies Gebahren ist eine Schande für unser Land!

    Meine Damen und Herren, es ist eine Verlogenheit in der Politik, die einem die Zornesröte ins Gesicht treiben muss. Können Sie sich noch an den früheren hessischen Ministerpräsidenten Börner (SPD) erinnern? Der meinte, er würde nie und nimmer mit den Grünen zusammenarbeiten: „Fotos mit mir und den Grünen an einem Verhandlungstisch werden noch nicht einmal als Montage zu sehen sein“. Schließlich sei er Nassrasierer. Er müsse sich halt jeden Morgen ins Gesicht gucken können. Frau Merkel – keine Nassrasiererin, aber sicherlich eine Frau, die täglich in den Spiegel guckt – scheint diese Hemmungen nicht zu haben. Und auch Holger Börner war kein Mann, der sich lange an sein Wort gebunden fühlte: Er war es, der noch in derselben Legislaturperiode die erste rot-grüne Koalition in Deutschland einging. Das ganze Gerede von Selbstachtung und Nassrasierer war bloße Volksverdummung. Im Nachhinein blieb dem Volk nur die Erkenntnis über die charakterlichen Mängel eines Holger Börner. Das, meine Damen und Herren, kann und darf aber nicht die einzige Sanktion sein, wenn Politiker ihr Wort brechen.

    Und wo ich schon in Hessen und bei den Hessen bin: Erinnern Sie sich an Frau Ypsilanti? An das feste Versprechen: Es gibt keine irgendwie geartete Zusammenarbeit mit den Linken? Wohlgemerkt, vor der Wahl! Erinnern Sie sich an Ypsilantis Worte nach der Wahl, als sie umgehend eine rot-grüne Minderheits-regierung unter Tolerierung durch die Linke anstrebte: Sie habe so viel versprochen, dass sie leider nicht alle Versprechen halten könne? Dieselbe moralische Verkommenheit: Der Wortbruch von Merkel und Schäuble nicht minder beschämend als der von Börner und Ypsilanti. Herrn zu Guttenberg will ich in diesem Zusammenhang gar nicht erst erwähnen, denn der hat wenigstens die Konsequenzen ziehen müssen. Und das, meine Damen und Herren, war gut so!

    Lassen Sie mich zurückkehren zur Eurokrise, zum Mai 2010. Denn die Sache war ja noch schlimmer: Es ging ja nicht nur um die persönliche Redlichkeit Frau Merkels und Herrn Schäubles. Es ging um den Bruch eines Vertrages, den der Bundestag beschlossen, der Bundespräsident unterzeichnet, die Bundesrepublik Deutschland ratifiziert hatte. Der ehemalige Maastricht-Vertrag heißt heute AEUV und bestimmt in Artikel 125: „Ein Mitgliedstaat haftet nicht für die Verbindlichkeiten … eines anderen Mitgliedstaats und tritt nicht für derartige Verbindlichkeiten ein.“ Das ist die sog. Nicht-Beistandsklausel. Sie ist glasklar: Es gibt keine Haftung und man tritt auch nicht in die Haftung ein. Dazu hat Frau Lagarde, die IWF-Chefin, ebenfalls glasklar gesagt: „Wir mussten die Verträge brechen, um den Euro retten zu können.“ Meine Damen und Herren, das ist, wie wenn eine Regierung sagt: Wir mussten das Recht brechen, um unsere Ziele durchsetzen zu können. Das ist, wie wenn eine Regierung sagt: Dem Rechtsstaat sind wir nicht verpflichtet. Das ist die Haltung des Absolutismus, die Haltung eines Sonnenkönigs, der sagt: Der Staat bin ich!

    Meine Dame und Herren, wie kann man eine Frau, die offen zugibt, internationale Verträge gebrochen zu haben, zum Geschäftsführenden Direktor des Internationalen Währungsfonds wählen?

    Wie verhält es sich nun mit der Rechtfertigung der Euro-Retter? Ist die Gefährdung des Euro der rechtfertigende Notstand gewesen, der den Bruch des gegebenen Worts, den Verrat am Vertrauen der Wähler, den Bruch des Grundlagenvertrages der Europäischen Union akzeptabel macht?

    Meine Damen und Herren, schon der Satz Frau Lagardes, „Wir mussten die Verträge brechen, um den Euro retten zu können.“ ist in sich widersprüchlich. Denn mit dem Bruch des Vertrages gab es „den Euro“ nicht mehr. Der Vertrag, die Nicht-Beistandsklausel, besagter Artikel 125, war ein konstituierendes Merkmal des Euro! Mit dem Bruch der Nicht-Beistandsklausel hat man dem Euro das Grab geschaufelt.

    Oder, für die, die es noch bildlicher lieben: Europa war dem Mythos nach eine holde Jungfrau, die vom Göttervater Zeus in Gestalt eines schönen, maskulinen Stiers entführt wurde. Lassen Sie es mich daher am Beispiel des Stieres sagen: Wenn Sie dem Stier das nehmen, was ihn zum Stier macht, dann ist er eben kein Stier mehr, sondern nur noch ein lahmer Ochse.

    Und so verhält es sich mit dem Euro auch. Der Euro des Jahres 1999 war die stolze, stabile Währung, die ihr Stabilitätsversprechen durch die Nichtbeistandsklausel begründete. Diese Währung wurde nicht gerettet, sie wurde zerstört durch den Vertragsbruch des Jahres 2010. Seitdem haben wir eine Ersatzwährung, die denselben Namen usurpiert.

    Seitdem haben wir einen Ochsen, der sich als Stier ausgibt, oder besser: der uns, den gutgläubigen Bürgern und Wählern, als Stier verkauft wird. Der Vertragsbruch von 2010 hat den eigentlichen Euro auf immer verschwinden lassen, und der Verlust der Glaubwürdigkeit des Euro ist genausowenig wieder rückgängig zu machen, wie der Verlust der Männlichkeit.

    Bleiben wir noch bei Frau Lagardes Satz: „Wir mussten die Verträge brechen, um den Euro retten zu können.“ Da ist sie, die berühmte Alternativlosigkeit, und sie ist so falsch wie eh und je. Denn eine Alternative ergibt sich schon einmal rein logisch, indem wir den Satz umkehren: „Wir mussten den Euro aufgeben, um die Verträge zu retten“. Die Verträge, meine Damen und Herren, sind die Grundlagen der Europäischen Union. Wer die EU bejaht, muss ihre Grundlagen retten, muss Demokratie und Rechtsstaatlichkeit bewahren.

    Meine Damen und Herren, ich habe mir oft den Vorwurf anhören müssen, ein Ende des Euro bedeute das Ende der Europäischen Union. So ein Quatsch! Meine Damen und Herren, die EU hat mehr als 40 Jahre lang ohne Euro existiert und sich dabei sehr gedeihlich entwickelt!

    Die eigentliche Gefährdung der EU geht von denen aus, die die Rechtsgrundlagen der EU missachten! Frau Merkel und Herr Schäuble stehen da in der üblen Tradition von Gerhard Schröder und Hans Eichel (tut mir leid, schon wieder ein Hesse!). Die rot/grüne Regierung Schröder/Eichel hat bekanntlich den Europäischen Stabilitäts- und Wachstumspakt erst durch exzessive Neuverschuldung missachtet und ihm dann die Zähne gezogen – ohne dass das Volk dazu gefragt wurde. Das war der erste Sündenfall der Euro-Politik!

    So wie Schröder und Eichel schlicht keinerlei Respekt vor den vertraglichen Bestimmungen zur Begrenzung des Defizits auf 3% des BIPs hatten, so hatten Merkel und Schäuble keinen Respekt vor der Nicht-Beistandsklausel in Artikel 125 AEUV. Wie aber soll die EU vom Bürger respektiert werden, wenn ihre vertraglichen Grundlagen nicht verlässlich sind? Mit welcher moralischen Autorität können die Regierungen der EU Rechtstreue ihrer Bürger verlangen, wenn sie selbst Rechtstreue nicht praktizieren? Meine Damen und Herren, die wahren EU-Gegner sind die, die behaupten, die EU durch Rechtsbrüche zu bewahren!

    Ich sagte, dass ein plötzlicher Zusammenbruch des Euro nicht meine präferierte Lösung der Griechenland-problematik gewesen wäre. Denn tatsächlich gab und gibt es mehr Alternativen als Frau Lagardes schlichter Satz suggeriert. Das Friss- oder Stirb-Spiel war eine inszenierte Überdramatisierung, die leicht hätte verhindert werden können. Denn eine verantwortliche Regierung handelt, bevor das Kind in den Brunnen fällt. Die Entwicklung der Staatsverschuldung ist sehr leicht zu prognostizieren, denn wofür gibt es einen Haushaltsplan und eine mittelfristige Finanzplanung?

    Was ich sagen will, ist: Die Überschuldungssituation Griechenlands war lange vor dem Mai 2010 absehbar. Man kannte doch längst den griechischen Schuldenstand, das griechische Haushaltsdefizit und hatte eine realistische Vorstellung über die Wachstumsrate des BIPs. Ein panischer Beschluss in einer Nachtsitzung im Mai 2010 war alles andere als nötig. Heute macht der IWF die phantastischsten Schuldenprojektionen für Griechenland bis ins Jahr 2040. Warum hat der IWF – oder die eigentlich zuständige EU – nicht im Jahr 2009 den Schuldenstand für 2010 vorausberechnet? Nur ein Jahr im voraus? Dann hätte man genügend Zeit gehabt, um eine griechische Staatsinsolvenz und ein kontrolliertes Ausscheiden Griechenlands aus dem Euro vorzubereiten. Dann meine Damen und Herren, hätte man den Griechen viel Not und uns viel, viel Geld ersparen können!

    Denn teuer, meine Damen und Herren, wird es, und das gleich nach der Bundestagswahl. Griechenland ist pleite. Unsere famose Bundesregierung hat es geschafft, in drei Jahren praktisch die ganze untragbare griechische Staatsschuld von den privaten Gläubigern auf den Steuerzahler zu überwälzen. Die Rettungsschirme waren (und sind) eine gewaltige Umverteilungsmaschine: Von den Steuerzahlern zu Banken, Hedgefonds und Spekulanten. Das Nachsehen haben die einfachen Bürger, in Deutschland genauso wie in Griechenland.

    Meine Damen und Herren, eigentlich ist es falsch, die Rettungsschirme als gigantische Umverteilungs-maschine zu bezeichnen. Denn die wirkliche Umverteilungsmaschine ist noch viel größer. Die Rettungsschirme sind nur ein Rädchen. Die anderen Räder heißen Target 2, unlimitierte monetäre Staatsfinanzierung durch die EZB, europaweite Einlagensicherung in der Bankenunion, Konfiskation von Bankguthaben bei der Bankenrekapitalisierung, schleichende Entwertung von Ersparnissen und Altersvorsorge durch Niedrigzinsen und Inflation. Meine Damen und Herren, die bewährte soziale Marktwirtschaft ist von der Bundesregierung in ein Gruselkabinett des Interventionismus und des Eingriffs in Eigentumsrechte geführt worden.

    Aber lassen Sie mich noch kurz bei der Rettungspolitik verharren. Ich habe bislang staatsbürgerlich argumentiert, mit den offenkundigen Schäden, die Demokratie und Rechtsstaatlichkeit zugefügt wurden. Ich habe noch nicht über das ökonomisch Unsinnige dieser Politik gesprochen und dabei ist dies ebenso mit Händen zu greifen.

    Denn die angebliche Rettungspolitik ist schon gedanklich fehlkonzipiert. Und der logische Widerspruch ergibt sich sofort, wenn man auf die vermeintlichen Ziele der Rettungspolitik schaut: Es sind deren zwei und sie sind nicht gleichzeitig zu erreichen, genausowenig, wie man Diener zweier Herren sein kann.

    Erstens sollen die Rettungsschirme die Finanzmärkte beruhigen. Sie sollen den Finanzmärkten die Sorge vor einem Staatsbankrott nehmen, indem sie signalisieren: Was auch immer passiert: Im Zweifel gibt es den Rettungsschirm. Kein Staat in der Eurozone wird zahlungsunfähig, so hat es der frühere EZB-Präsident Trichet deklariert. Dasselbe Versprechen hat die EZB im Oktober 2012 in anderer Form gegeben: Im Zweifel werde sie Staaten unlimitiert finanzieren, indem sie ihre Staatsanleihen aufkauft.

    Gut, das mag die Finanzmärkte beruhigen. Die Eurozone und die EZB spannen ein Sicherheitsnetz und sagen: Was auch immer passiert, wir sind da.

    Zweitens aber soll die Rettungspolitik die Krisenstaaten zu Reformanstrengungen nötigen. Da soll der Rettungsschirm gleichzeitig als erzieherische Maßnahme funktionieren: Wenn die Krisenstaaten spuren, ist er da. Wenn sie nicht spuren, gibt es kein Geld. Dann ist der Staat pleite.

    Meine Damen und Herren, das passt nicht zusammen. Wenn die Rettungsschirme ein Sicherheitsnetz sein sollen, dann kann man sie nicht fallweise in Frage stellen. Wenn die Rettungsschirme erziehen sollen, dann darf das Geld nicht verfügbar sein, komme was wolle. Was ich der Bundesregierung vorwerfe, ist, dass sie diesen elementaren Zielkonflikt nicht begriffen zu haben scheint. Sie hat Hunderte von Milliarden Euro auf eine Politik verwettet, die logisch inkonsistent ist. Auf eine Politik, die nicht funktionieren kann und die nicht funktioniert hat. Auf eine Politik, die man deshalb baldmöglichst ändern muss.

    Meine Damen und Herren, ich will Ihnen heute keinen wissenschaftlichen Vortrag halten. Die Politik der Eurozone versucht alles, um eine Staatspleite zu verhindern. Dadurch wird nichts besser, im Gegenteil: Die Krise breitet sich immer weiter aus. Sie erfasst immer mehr Staaten, immer mehr Banken und immer mehr Unternehmen. Die Leidtragenden sind die Bürger in den Krisenstaaten, die in Arbeitslosigkeit und soziale Not abgleiten. Die Leidtragenden sind die Bürger in Deutschland und Mitteleuropa, die mit ihren Steuern, ihren Ersparnissen und ihrer Alterversorgung dafür zahlen müssen. Leidtragend ist unser Erfolgsmodell der sozialen Marktwirtschaft, deren Ressourcen über Gebühr beansprucht und deren wesentliche Mechanismen in beängstigendem Tempo außer Kraft gesetzt werden. Dies zu ändern ist die Alternative für Deutschland angetreten.

    Und die Änderung geht nur so: Wir müssen raus aus den Haftungsverbünden. Wir müssen die fatale Rettungsschirmpolitik beenden, ehe sie uns selbst in den Schuldenstrudel reißt. Wir müssen raus aus dem Haftungsverbund des Euro. Wir dürfen um Gottes Willen nicht rein in den Haftungsverbund der Bankenunion, denn die Bankschulden sind ein Vielfaches der Staatsschulden!

    Noch tut die Eurozone als scheue sie den Staatsbankrott wie der Teufel das Weihwasser. Wieder die Verlogenheit der Politik: Die nächste Umschuldung Griechenlands wird vom IWF offen gefordert und hinter den Kulissen längst vorbereitet. Sie wird für Griechenland eine Erleichterung sein. Aber die Griechen dürfen in den Genuss dieser Erleichterung erst nach den Bundestagswahlen kommen, denn jetzt würde ein Bankrott Griechenlands die Bundesregierung ihre Wiederwahl kosten. Denn wegen ihrer kopf- und konzeptionslosen Politik geht der nächste griechische Schuldenerlass voll zu Lasten der Steuerzahler!

    Noch sind es nur die kleinen Staaten, für die wir bürgen: Griechenland, Irland, Portugal, Zypern. Aber Spanien hat schon angeklopft, Italien steht vor der Tür und selbst Frankreich mag bald mehr Last als Hilfe sein. Schon jetzt ist alles Unendlich teuer, aber noch ist Zeit zum Umsteuern, denn zum Glück muss jeder neue Kredit vom Bundestag bewilligt werden. Meine Damen und Herren, helfen Sie uns dabei, dass wir keinen einzigen mehr bewilligen!

    Wir müssen den Haftungsverbund des Euro aufheben. Am besten zunächst durch ein Ausscheiden des Club Meds. Wege dazu, plötzliche oder gleitende, gibt es genug. Aber im Resteuro muss auch Tacheles gesprochen werden: Der Resteuro kann nur fortbestehen, wenn die Europäischen Verträge geändert werden: Es muss ein striktes Verbot der Haftung für die Schulden anderer Länder geben, einklagbar für jeden Bürger. Wenn das nicht möglich ist, dann sollten wir lieber in Frieden scheiden. Dann sollten wir zu den nationalen Währungen zurückkehren, denen wir unseren Wohlstand verdanken!

    Meine Damen und Herren, für diese Ziele steht die Alternative für Deutschland. Wir sind die einzige Partei, die den europäischen Stier bei den Hörnern packt. Wir sind die einzige Partei, die die Wurzel des Problems beim Namen nennt und es dort lösen möchte, wo es herrührt: Bei der gemeinsamen Währung, dem neuen Euro, dem Haftungs- und Schuldeneuro, den wir seit 2010 haben.

    Die anderen Parteien kurieren statt dessen nur an den Symptomen. Keine hat den Mut die Ursachen zu benennen. Schauen wir uns an, was sie zur Eurokrise zu sagen haben:

    Schauen wir zunächst auf die Opposition: Deren ureigenste Aufgabe ist es doch, Gegenentwürfe zur Regierungspolitik zu formulieren. Aber weit gefehlt, meine Damen und Herren. Die Bundesregierung hat als Regierung versagt, aber die Opposition hat als Opposition versagt, wie eine Opposition schlimmer nicht versagen kann!

    SPD und Grüne tragen folgsam mit, was Frau Merkel vorgibt. SPD und Grüne kommen gar nicht auf die Idee, dass Griechenland vielleicht wirklich pleite ist und einen Schuldenschnitt braucht. Sie kommen gar nicht auf die Idee, dass es unsozial ist, wenn die Steuerzahler den Banken ihre riskanten Griechenland-Papiere abkaufen. Sie kommen gar nicht auf die Idee, dass es ungerecht ist, wenn die griechische Bevölkerung jetzt leidet für das, was die griechische Regierung und die Banken verbockt haben. Meine Damen und Herren, wenn es so zugeht, dann ist etwas faul an der Opposition. Um nicht zu sagen: Die Opposition ist faul!

    Nehmen wir die Grünen: Die Grünen waren einst eine junge Partei des Aufbegehrens. Heute sind sie alt und arriviert. Sie sind nicht weniger verkrustet als die anderen Altparteien. Sie haben sich dem Mainstream angepasst, soweit sich der Mainstream nicht den Grünen angepasst hat. Sie sind verbraucht und ideenlos. Außer Steuererhöhung fällt ihnen in ihrem Wahlprogramm zur Eurokrise nichts mehr ein. Aber um die Steuern zu erhöhen hätte man die Grünen nicht gebraucht. Das hätte die SPD auch alleine gekonnt.

    Immerhin sind Grüne und SPD ehrlich: Sie wissen: Auf Deutschland kommen gewaltige Lasten aus der Eurorettung zu. Hunderte von Milliarden Euro sind nach Südeuropa geflossen, aber die Lage dort hat sich immer weiter verschlechtert. Deshalb wollen SPD und Grüne die deutschen Steuerzahler zur Ader lassen – und zwar kräftig. So zeigen sie den unwissenden Bürgern immerhin ein bisschen von dem, was Folge der kopflosen Euro-Politik der Bundesregierung ist!

    Nebenbei: Herrn Steinbrück macht das natürlich keine schlaflosen Nächte. Seine Honorare kennen wir, – es trifft keinen Armen. Ihm fällt es leicht, offen Steuererhöhungen zu fordern. Aber da, wo hart gearbeitet wird, bei den Arbeitnehmern, in der Industrie und im deutschen Mittelstand sieht man das begreiflicherweise ganz anders!

    Schauen wir auf die Regierung, auf CDU/CSU und FDP. Die bagatellisieren den lieben langen Tag lang die Eurokrise und schwindeln dem Bürger eine heile Welt vor. Sie sind noch nicht einmal bereit zuzugestehen, dass es ein Problem gibt. Gewiss, klammheimlich wird ein Vermögen an Steuergeldern in den Sand gesetzt. Aber wenn es nach CDU und FDP geht, sollte man dem Bürger das Zuschauen verbieten. Die sollen sich lieber mit Homo-Ehen und Frauenquoten beschäftigen, während die Eurokrise die Guthaben deutscher Sparer und die Altersvorsorge der Rentner auffrisst.

    Da ist die FDP: Das ist die Partei, die dem Bürger weismacht, sie könne gleichzeitig die Schulden und die Steuern senken. Wie bitte? Weniger einnehmen und mehr Schulden tilgen? Wer das dem Bürger weismacht, ist durch und durch falsch! Und dann hat die FDP noch die Stirn, auf andere mit dem Finger zu zeigen und ihnen Populismus vorzuwerfen? Das ist dreist! Was die FDP sagt, ist selbst die Spitze des Populismus! Ich übersetze FDP jetzt lieber mit „Falsch, dreist, populistisch“!

    Hat die FDP nicht versprochen, das Steuerrecht zu vereinfachen? Immer wieder hat Guido Westerwelle das versprochen, wie ein Tonband. Bravo, die Alternative für Deutschland will genau dasselbe! Aber was hat die FDP getan mit ihrem enormen Vertrauensvorschuss von 15%? Was hat sie getan, als sie die Möglichkeit der Steuervereinfachung hatte? Sie hat das Thema nach der Wahl 2009 fallen lassen, wie die CDU nach der Wahl 2005 Herrn Kirchhof hat fallen lassen. Noch ein Fall von klarem Wählerbetrug!

    Die einzige Neuerung war, dass die Mehrwertsteuer für Hoteliers gesenkt wurde! Warum gerade für Hoteliers? Warum nicht für Innendekorateure, Änderungsschneider oder Zuckerwarenbäcker? Warum eine neue Ausnahme schaffen statt eine klare Regel anzuwenden? Fragen Sie Guido Westerwelle doch mal, diesen liberalen Lautsprecher und Luftikus, wo da die Vereinfachung geblieben ist!

    Die FDP: Das ist die Partei, die sich angeblich für Ordnungspolitik einsetzt, aber in der Europolitik eine Unordnung sondergleichen mitverantwortet. Das ist die Partei, die die Verlogenheit auf die Spitze treibt, weil sie alles mitträgt, was eigentlich gegen ihre Prinzipien gehen müsste, um nur ja in der Regierung und im Parlament bleiben zu können. Meine Damen und Herren, ich würde dieses opportunistische Machtkalkül gerne durchkreuzen! Ich würde gerne dafür Sorge tragen, dass die FDP am 22. September nicht mehr Prozente bekommt als Ihr Sparbuch Zinsen trägt!

    Dann ist da die CDU: Das ist die Partei mit dem Flugblatt. Das ist die Partei, die uns bei Einführung des Euro fest versprochen hat, wir müssten nie für die Schulden anderer Staaten haften. Doch wie versprochen, so gebrochen: Inzwischen haften wir für Griechenland, wir haften für Zypern, wir haften für Portugal, wir haften für Irland und wir haften für spanische Banken, die samt und sonders am Rande der Pleite stehen. Meine Damen und Herren, den Politikern, die uns in diesen Sumpf geführt haben, sollten wir künftig weder unser Vertrauen noch unsere Stimme schenken.

    Als Frau Merkel im Mai 2010 die ersten 110 Milliarden Euro für Griechenland abgenickt hat, da dachte sie, die nächste Wahl ist ja erst in drei Jahren. Dann ist das vergessen. Denn sie und ihr famoser Finanzminister haben damals versprochen – nun ja, wie versprochen, so gebrochen -, dass Griechenland nur drei Jahre Hilfe bekomme und dann sei Schluss. Ich zitiere Herrn Schäuble: „Solange Frau Merkel Bundeskanzlerin ist und ich Finanzminister werden die Rettungsschirme nicht verlängert. Nach drei Jahren ist Schluss.“ Inzwischen sind die drei Jahre rum. Der Rettungsschirm ist längst ein permanenter geworden. Man kann aus Schäubles Worten nur schließen, dass Frau Merkel und er die längste Zeit ihre Ämter innegehabt haben sollten!

    Inzwischen hat Griechenland ein zweites Hilfspaket und dann noch eine Aufstockung des zweiten Hilfspakets von insgesamt weiteren 170 Milliarden bekommen und wir alle wissen: Dieses Geld sehen wir nie wieder! Meine Damen und Herren, wenn so mit unseren Steuergeldern umgegangen wird, ohne dass dies auf lauten Protest stößt, dann ist etwas faul im Staate!

    Die CDU: Das ist die Partei, die die Korruption in Griechenland geißelt. Glänzend, diese Attacke! In Griechenland grassiert also die Korruption! Und wie nennt man es, wenn die CDU in Deutschland unverfroren aus Steuermitteln 29 Milliarden Euro Wahlgeschenke verspricht? Meine Damen und Herren, hier sollen die Wähler bestochen werden! Das ist Korruption wie sie im Buche steht! Mit dem einen Unterschied, dass das Bestechungsgeld der CDU noch nicht einmal gehört!

    Meine Damen und Herren, wo man sich umschaut, sind in der deutschen Politik die Sitten verrottet. Nichts zeigt das besser als Familienpolitik a la CSU: Dutzende von Abgeordneten der CSU im bayerischen Landtag haben ihre Frauen, Kinder und Onkel und andere Verwandte mit einträglichen Jobs auf Kosten der Steuerzahler versorgt. Auch hier ist eine ehemals wirklich wertvolle, staatstragende Partei offenbar so weit verkommen, dass sie den Staat nur noch als Selbstbedienungsladen begreifen kann. (Man könnte hoffen, dass es bei der Landtagswahl in Bayern eine Quittung dafür gibt – wenn es nur eine vernünftige Alternative gäbe!)

    Den Verfall der Sitten, das Verschwinden von Anstand, Ehrlichkeit und Aufrichtigkeit ist leider nicht auf Deutschland begrenzt.

    Da gibt es jenes finanzpolitische Dreigestirn, die Troika, Vertreter von EU, EZB und IWF. Das ist das entscheidende Gremium für die angebliche Euro-Rettung. Das ist das Gremium, das darüber entscheidet, ob Hunderte von Milliarden Euro von hier nach da geschoben werden, von den Steuerzahlern zu dem Krisenstaaten und dann gleich weiter zu den Banken.

    Wer hat dieses Gremium gewählt? Welche demokratische Legitimation hat es? Wurde Herr Barroso, der Chef der EU-Kommission je vom Volk gewählt? Hat das Volk je über Herrn Draghi als EZB-Präsidenten entscheiden dürfen? Ist Frau Lagarde, als Chefin des IWF, durch irgendeine demokratische Wahl in Europa legitimiert?

    Dass man Personen mit der Eurorettung betraut hat, die vom Volk nicht gewählt, vielen unbekannt und nur wenigen vertraut sind, ist eine Missachtung aller Grundregeln der Demokratie. Wäre wohl in einer demokratischen Wahl Madame Lagarde zur IWF-Chefin gewählt worden, obwohl sie in Frankreich schweren Korruptionsvorwürfen ausgesetzt war? Oder ihr Vorgänger, der notorische Schürzenjäger Strauß-Kahn, der es nicht für unter seiner Würde hält, es mit jedem Hotelmädchen zu treiben? Wäre Mario Draghi zum EZB-Präsidenten gewählt worden, dessen früherer Arbeitgeber Goldman-Sachs Griechenland beim Schummeln mit seinen Wirtschaftsdaten geholfen hat? Hat nicht derselbe Draghi der völlig maroden italienischen MPS Bank noch 2011 zu einem Kredit von 2 Mrd. Euro verholfen, für den heute Italiens Steuerzahler geradestehen? War es nicht Mario Draghi, der ein Schattenbankensystem schuf, mit dem Geschäftsbanken auf Kosten der Steuerzahler vor Pleite und Verstaatlichung zu geschützt werden?
    Meine Damen und Herren, alles das kann man tun. Aber man sollte das Volk beurteilen lassen, ob es wohlgetan ist.

    Der IWF entscheidet über die Vergabe von Hunderten von Milliarden Euro von Steuergeldern. Deutschland ist dabei einer der großen Geldgeber des IWF. Im Jahre 2010 entschied der IWF, dass Griechenland seine Schuldenlast langfristig tragen könne. Er hat damit den Weg frei gemacht für das erste Rettungspaket für Griechenland. Das, aber, meine Damen und Herren, basierte auf einer grandiosen Täuschung der Öffentlichkeit!

    Denn jetzt veröffentlicht der IWF eine Studie, in der er sich der Missachtung seiner eigenen Regeln bezichtigt. Jetzt stellt der IWF fest, dass er dem Griechenlandkredit nicht hätte zustimmen dürfen! Im Steuerrecht würde man das eine Selbstanzeige, über die die Herren Hoeness und Zumwinkel den IWF vielleicht mal beraten sollten!

    Sie, meine Damen und Herren, Sie, wir alle gemeinsam, mussten davon 30 Milliarden Euro aufbringen, obwohl die Spatzen es von den Dächern pfiffen, dass Griechenland pleite war! Was gab dem IWF das Recht, unsere Steuergelder in ein Fass zu schütten, obwohl er wusste, dass es keinen Boden hatte? Wie kann eine demokratisch nicht legitimierte Instanz wissentlich deutsche und europäische Steuermittel in dieser Höhe verschwenden? Meine Damen und Herren: Dies ist ein ungeheuerlicher Skandal.

    Wem ist der IWF für diese Misswirtschaft verantwortlich? Warum muss Frau Lagarde den Deutschen oder zumindest dem Deutschen Bundestag keine Rechenschaft ablegen? 2012 hat der IWF ein zweites Rettungspaket für Griechenland befürwortet, einen zweiten, noch größeren Einsatz deutscher Steuergelder. Aber nur wenige Monate später forderte er einen Staatsbankrott für Griechenland, bei dem genau diese Steuergelder verloren gehen werden! Meine Damen und Herren, hat der IWF, dessen Bedienstete übrigens keine Steuern zahlen, irgendeine Vorstellung davon, dass dies hart erarbeitetes Einkommen ist? Verantwortungsbewusstsein hat der IWF jedenfalls nicht gezeigt, und das erwarte ich von einer solch mächtigen Institution!

    Warum besteht der Bundestag nicht darauf, dass Madame Lagarde, dass der IWF Rechenschaft ablegt? Ich sage Ihnen, warum das nicht geschieht, warum all diese Fragen nicht gestellt und nicht beantwortet werden: Weil weder die Regierung noch die Parteien im Bundestag ein Interesse daran haben, dass die Wahrheit vor der Bundestagswahl ans Licht kommt. Sie fürchten um ihre Posten, ihre Pfründen und Privilegien, darum geht es, meine Damen und Herren, nur darum und um nichts anderes.

    Meine Damen und Herren, von dem Geld für Griechenland könnten wir locker die Folgen von zehn Jahrhundertfluten bezahlen, wir könnten damit auch mehr als genug Kitaplätze bauen und noch Straßen, Schulen, Altenheime sanieren und neu bauen, wir könnten auch Steuern senken. Meine Damen und Herren, wir könnten damit viel Sinnvolles tun.

    Aber dann kommt gleich der Vorwurf, an die eigenen Bürger zu denken, sei doch unsolidarisch. Das kann ich gar nicht hören. Das ist schon deshalb falsch, weil nicht so unsolidarisch ist, wie die angebliche Rettungspolitik. Da fließen Hunderte von Milliarden in die bekannten Südstaaten. Ja, sind das denn die Armenhäuser Europas? Sind nicht Bulgarien, Rumänien, die Slowakei, Estland, Lettland, Litauen viel ärmer als z. B. Griechenland? Meine Damen und Herren, es ist unsolidarisch, die wirklich Armen in der EU zu vergessen und nur denen zu geben, die das Geld mit vollen Händen ausgegeben haben.

    Zudem: Haben denn die Griechen, die unter der Krise ihres Landes leiden, tatsächlich etwas von den 280 Milliarden Euro bekommen, die angeblich zur Rettung ihres Landes gezahlt werden? Geht es den Portugiesen besser, seit wir Portugal retten? Haben Sie die Zyprioten Freudentänze über EU-Gelder aufführen sehen? Nein, meine Damen und Herren, die bedürftige Bevölkerung kriegt unser Geld nicht. Es geht in die Taschen von Banken, Hedgefonds, Spekulanten und anderem Gelichter.

    Was ist solidarisch daran, wenn der kleine deutsche Angestellte Banken, Hedgefonds und Spekulanten vor Verlusten bewahrt? Was ist sozial daran, wenn Kleinverdiener Reichen die Verluste abnehmen? Ich habe das bis heute nicht verstanden. Und Angela Merkel, Peer Steinbrück, Rainer Brüderle und Jürgen Trittin konnten es mir noch nicht erklären.

    Die Anführer diese Euroblockparteien sind uns aber genau diese Erklärung schuldig. Sie haben uns nicht gefragt, ob wir den Euro wollen. Sie haben uns nicht gefragt, ob sie die europäischen Verträge brechen dürfen. Sie haben uns nicht gefragt, ob wir für Schulden anderer Länder haften wollen. Aber sie sollen uns wenigstens erklären, warum die kleinen deutschen Steuerzahler für ausländische Millionäre, Banken und Spekulanten haften sollen.

    Der Euro hat Griechenland ins Elend gestürzt. Auch Spanien, Italien, Portugal, Zypern zahlen nach einem Jahrzehnt der Scheinblüte mit horrender Arbeitslosig-keit, wachsenden Schulden, sinkendem Wohlstand und einem dramatischen Verlust an Selbstbestimmung für den Verbleib im Euro. Frankreich ist auf schier unaufhaltsamem Weg in die Misere. Der Euro spaltet Europa, weil er eine Fehlkonstruktion ist.

    Meine Damen und Herren, ich zitiere einen großen Europäer und herausragend weitsichtigen Politiker, nämlich Lord Ralf Dahrendorf. Ralf Dahrendorf war Staatsminister im Auswärtigen Amt und EU-Komissar, zudem war er einer der Vordenker der FDP als in dieser Partei noch gedacht wurde. Dahrendorf hat schon 1995, also vier Jahre vor dem Start des Euro, gesagt: „Die Währungsunion ist ein großer Irrtum, ein abenteuerliches, waghalsiges und verfehltes Ziel, das Europa nicht eint, sondern spaltet.“ (Quelle: Interview Der Spiegel)

    Meine Damen und Herren: „Der Euro ein großer Irrtum, ein abenteuerliches, waghalsiges und verfehltes Ziel, das Europa spaltet“. So sagt es Ralf Dahrendorf. Wenn wir sagen, nachdem bewiesen ist, dass Dahrendorf Recht hat, dieser Euro müsse in seiner derzeitigen Form abgeschafft werden, weil er Europa spaltet, dann heißt es, wir seien Populisten oder gar Nationalisten. Wer uns so diffamiert, will vom eigenen Versagen, von eigenen Fehlern, von eigener Unfähigkeit ablenken. Das ist populistisch, das ist verantwortungslos, das ist politischer Betrug.

    All das sollten Sie sich nicht länger bieten lassen.

    Wir fordern eine geordnete Auflösung des Euro-Währungsgebietes. Der Euro sät Hass, Neid und Zwietracht auf unserem Kontinent. Der Euro spaltet Europa- er eint es nicht. Deshalb fordern wir eine Änderung der Europäischen Verträge, um jedem Staat ein Ausscheiden aus dem Euro zu ermöglichen. Jedes Volk muss demokratisch über seine Währung entscheiden dürfen.

    Warum soll man die Eurozone nicht auflösen können? Warum sollen die Länder, die der Euro erdrosselt, nicht aussteigen dürfen? Frau Merkel fürchtet eine Aufwertung von 30 Prozent. Nun, eine Zentralbank hat Möglichkeiten, das zu verhindern – die Schweizer Nationalbank führt das derzeit ja mit dem Schweizer Franken mustergültig vor. Aber nehmen wir Frau Merkels Szenarium trotzdem ernst. Was würde das bedeuten?

    Schauen wir zunächst auf die Arbeitnehmer: Die deutschen Bürger hätten bei Lohn, Rente und anderen Einkommen 30% mehr Kaufkraft in der Tasche. Für Urlaubsreisen, Unterhaltungselektronik Benzin, Gas, Heizöl. Alles, was wir aus dem Ausland kaufen, wird dann 30 Prozent billiger. Das ist wie eine kräftige Lohnerhöhnung.

    Und wie sieht es mit den Unternehmen und deren Exporten aus? Richtig, deutsche Waren werden im Ausland teurer. Aber keineswegs um 30%, denn deutsche Unternehmen importieren ja viele Vorleistungen aus dem Ausland. Alle Rohstoffe, Vor- und Fertigwaren, die deutsche Unternehmen für ihre Produktion aus dem Ausland importieren, beziehen sie jetzt 30% billiger! Das ist eine enorme Kostenersparnis und sie hilft, die Exportpreise unter Kontrolle zu halten.

    Überdies sind es nicht so sehr die Preise, die für deutsche Exporte wichtig sind. Zuallererst brauchen unsere Handelspartner Einkommen, Kaufkraft, Nachfrage nach unseren Produkten. Aber derzeit sind sie südeuropäischen Staate in schweren Rezessionen und das seit drei Jahren. Die deutschen Exporte sind um 25% zurückgegangen in die Mittelmeerländer, weil dort seit Jahren Konjunkturflaute herrscht. Da können die Preise noch so günstig sein, wenn kein Einkommen da ist, wird nichts gekauft. Wenn aber diese Staaten eine eigene Währung hätten, mit der sie abwerten könnten, würde die Konjunktur wieder Tritt fassen, das Wachstum würde zurückkehren und damit auch die Nachfrage nach deutschen Produkten.

    Lassen Sie es uns klar sagen: Der Euro hat 15 Jahre lang verhindert, dass Arbeiter und Angestellte in Deutschland mehr in der Tasche haben. Es wird Zeit, den Euro in seiner heutigen Form aufzulösen. Es wird höchste Zeit, dass die Länder, die sich nicht an die Regeln des Euros halten können oder wollen, den Euro verlassen. Es wird höchste Zeit, dass deutsche Steuerzahler nicht länger für die Schulden anderer Länder haften und zahlen. Es wird höchste Zeit, dass deutsche Steuerzahler nicht mehr Banken, Hedgefonds und Spekulanten retten. Es wird höchste Zeit, dass in Berlin und Brüssel eine andere Politik gemacht wird, die Politik der Alternative für Deutschland.

    Meine Damen und Herren, uns Bürgern geht es nicht besser als den kleinen Mittelständlern, die in Griechenland, Portugal oder Zypern die Tore schließen müssen. Unsere Regierungen halten uns einfach nicht für systemrelevant. Das ist der Punkt. Wir sind nicht wichtig. Aber Sie haben am 22. September die Gelegenheit, das Gegenteil zu beweisen. Denn dann ist Bundestagswahl. Dann können Sie Ihr Kreuz machen, einmal in vier Jahren. Ich würde mich freuen, wenn sie es bei uns machen, bei der Alternative für Deutschland.

  19. kreuze machen ist doch genau so sinnlos wie
    steuern zu zahlen, die steuern die man zahlt,
    sieht man nie wieder, das kreuz was man macht
    wird gar nicht berücksichtigt ihr gehirn-
    manipulierten opfer eines modernen sklavensystems.
    wer glaubt deutschland ist demokratisch der täuscht sich ganz gewaltig!! nennt mir einen punkt an dem wir erkennen dass wir in einer demokratie leben. den irakern zu saddams zeiten ging es besser als den deutschen zu ihrer besten zeit. die iraker konten kostenfrei studieren, kostenfrei zum arzt gehen, kostenfrei ihre kinder zur schule schicken, jeder hatte arbeit, der sprit wurde fast verschenkt usw….
    saddam war diktator aber er hat alle gleich behandelt(iraker) völlig korrekt! was war daran falsch bitteschön? heute nachdem die amerikaner da angeblich eine demokratie geschaffen haben, sterben mehr menschen als je zuvor…
    der einzige unterschied zwischen den diktaturen in ländern wie irak und den “modernen” ländern wie deutschland und usa usw. ist folgender:
    saddam hat die diktatur offiziell geführt,
    in den “modernen” ländern gauckeln sie uns vor es wäre eine demokratie und führen die diktatur heimlich aus….das ist der punkt freunde.

  20. ausserdem muss man mir mal erklären was das ganze tara um den islam eigentlich soll????
    in ländern wie libanon syrien ägypten tunesien usw stehen moscheen neben kirchen und alle gehen gemeinsam beten, von hass keine spur.

    MM: Wo leben Sie eigentlich? In Ägypten werden fast täglich Kirchen angezündet und Kopten auf offenerSstraße angegriffen. Hunderte koptischer Mädchen pro Jahr werden von Muslimen entführt, vergewaltigt und zwangs-islamisiert.Jahr für Jahr werden 150.000 Christen in islamischen Ländern getötet, weil sie Christen sind. Ersparen Sie uns hier Ihre Lügen vom friedlichen Islam – und wachen sie auf, falls Sie diese Lügen selbst geglaubt haben sollten

  21. muslime vergewaltigen mit sicherheit keine mädchen, da geb ich ihnen brief und siegel drauf. das mit den kirchen anzünden, haben sie beweise dafür, dass das von muslimen gemacht wird oder wird ihnen das bei den spätnachrichten nur “erzählt”??

    MM: Wer sind Sie, um “Brief und Siegel” drauf zu geben, dass Muslime keine Mädchen vergewaltigen? wo leben sie eigentlich?

  22. @ sam Freitag, 28. Juni 2013 16:39 #28

    Haben Sie einen neuen Nicknamen? Da war doch früher schon mal so ein musel-manischer Spinner, wie Sie, hier, der nach Strich und Faden log!

    Der Unterschied zwischen Christentum und Islam ist wie Himmel(Christentum) und Hölle(Islam).
    Jesus Christus ist der Sohn Gottes, ganz Mensch und ganz Gott zugleich. In Jesus Christus ist das Wort Gottes Fleisch geworden und hat unter uns gewohnt.

    Im Islam flüsterte ein windiger perverser Hund namens Mohammed, einem Mondgötzen namens Allah, Haßsprüche ein und da Mohammed nicht schreiben konnte, schrieb dieser Rachegott Allah die Mordbefehle auf und warf diesen widerwärtigen bluttriefenden Schweineschinken, den Koran angeblich vom Himmel.

    Nicht für Sie, da Sie es eh abstreiten, aber für noch nicht islamverdorbene Leser nur drei Links über die islamische Realität:

    http://koptisch.wordpress.com/

    http://www.pi-news.net/

    http://derprophet.info/inhalt/

  23. sam
    Freitag, 28. Juni 2013 9:10 Komm. 26
    kreuze machen ist doch genau so sinnlos wie
    steuern zu zahlen, die steuern die man zahlt,
    sieht man nie wieder, das kreuz was man macht
    wird gar nicht berücksichtigt …

    leider sie haben keine Ahnung was am Kreuz auch für sie der Herr Jesus Christus vollbracht hat.

    1. Korinther 1,18 Denn das Wort vom KREUZ ist eine TORHHEIT denen, die verlorengehen; uns aber, die wir gerettet werden, ist es eine Gotteskraft;
    http://www.way2god.org/de/bibel/1_korinther/1/18/?hl=1#hl

    1. Korinther 1,20 Wo ist der Weise, wo der Schriftgelehrte, wo der Wortgewaltige dieser Weltzeit? Hat nicht Gott die Weisheit dieser Welt zur TORHEIT gemacht?

    1. Korinther 1,21 Denn weil die Welt durch [ihre] Weisheit Gott in seiner Weisheit nicht erkannte, gefiel es Gott, durch die TORHEIT der Verkündigung diejenigen zu retten, die glauben.

    1. Korinther 1,23 verkündigen wir Christus den GEKREUZIGTEN, den Juden ein Ärgernis, den Griechen(Heiden) eine Torheit;

    1. Korinther 2,14 Der natürliche Mensch aber nimmt nicht an, was vom Geist Gottes ist; denn es ist ihm eine TORHEIT, und er kann es nicht erkennen, weil es geistlich beurteilt werden muß.

    Am Kreuz geschah die Versöhnung zwischen Gott und dem Menschen.

    Epheser 2,16 und um die beiden in einem Leib mit Gott zu versöhnen durch das Kreuz, nachdem er durch dasselbe die Feindschaft getötet hatte.

    Die Schuldschrift mit meinen Sünden heftete Gott auf das Lamm Gottes(JESUS) auf die Nägel des Kreuzes.
    Kolosser 2,14 und er hat die gegen uns gerichtete Schuldschrift ausgelöscht, die durch Satzungen uns entgegenstand, und hat sie aus dem Weg geschafft, indem er sie ans KREUZ heftete
    http://www.way2god.org/de/bibel/kolosser/2/14/?hl=1#hl

    Der Herr Jesus hatte seine göttliche himmlische Herrlichkeit verlassen, kam auf die Erde, nahm Menschengestalt an(entäußerte sich) und stirbt am KREUZ wie ein Knecht für unsere Sünden.

    5 Denn ihr sollt so gesinnt sein, wie es Christus Jesus auch war,
    6 der, als er in der Gestalt Gottes war, es nicht wie einen Raub festhielt, Gott gleich zu sein;
    7 sondern er entäußerte sich selbst, nahm die Gestalt eines Knechtes an und wurde wie die Menschen;
    8 und in seiner äußeren Erscheinung als ein Mensch erfunden, erniedrigte er sich selbst und wurde gehorsam bis zum Tod, ja bis zum Tod am KREUZ.
    9 Darum hat ihn Gott auch über alle Maßen erhöht und ihm einen Namen verliehen, der über allen Namen ist,
    10 damit in dem Namen Jesu sich alle Knie derer beugen, die im Himmel und auf Erden und unter der Erde sind,
    11 und alle Zungen bekennen, daß Jesus Christus der Herr ist, zur Ehre Gottes, des Vaters
    http://www.way2god.org/de/bibel/philipper/2/8/?hl=1#hl

    Vielleicht kann ihnen dieses Video die Augen aufmachen.
    Liebe Muslime, wem dient Ihr wirklich?

  24. Sam …
    Ich habe 6 Jahre in islam.Ländern gelebt u.A.
    in Kashmir, Belutschistan/Pakistan u.Afghanistan.
    Also hör damit auf Hier so’nen verlogenen Mist
    über diese Satanisten-Vereinigung zu erzählen!
    Wir wissen doch B E I D E um was es im Islam tat-
    sächlich geht, oder? Jedenfals ist es N I C H T
    vergleichbar mit europäischen Werten – es ist so
    ziemlich das primitivste u.hodenlastigste Gebilde
    welches ich in meiner jahrzehntelangen Globetrotter-Zeit kennengelernt habe! Belüge dich meinetwegen selbst – aber bitte versuch
    nicht UNS anzulügen, ok? (u.jetzt hau ab!)

  25. Koranische Vergewaltigung in der Ehe:

    “Eure Frauen sind für euch ein Saatfeld. Geht zu eurem Saatfeld, wo immer ihr wollt.” (2,223).

    “”Eine Frau, die kein “Saatfeld” eines Mannes ist, darf es nach den Vorstellungen des Islam eigentlich gar nicht geben – sie wäre eine permanente teuflische Gefährdung männlicher Triebe. Nur folgerichtig, dass Kermani die von den Nonnen gelebte Sublimierung als körperfeindlich empfindet, so als gäbe es für die Frau keine andere Rolle als die des ehelichen Saatfeldes des Mannes.

    Für Kermani sind die Nonnen denn auch “Gefangene”. Dem Muslim wie dem Islam ist ihre Art von Entsagung gotteslästerlich. Kermani hat mit seinen Artikeln den Christen “ins Gebüsch gepinkelt”. Es wurde bemerkt.””
    (2009, Necla Kelek wiedermal genial!)

  26. Hallo,
    ich habe diesen Blog gelesen und habe fest gestellt dass es nicht neutral sondern sehr einseitig und zwar mit eine große Sympathie für den Homosexuellen Lehrer geschrieben. Ich bin als Muslimin aufgewachsen und war total gegen Christentum bis ich die Bibel las. Und Habe festgestellt dass diese Bücher sehr sehr wenige Unterschiede haben. Aber die Tatsache dass Schiiten und auch die Salafisten ja in vielerlei unmoralisch handeln und Frauenfeindlich sind möchte auch ich äußern. Diese Leute verwechseln Religion mit Mentalität. Und Ihr solche Menschen die diesem Lehrer recht geben ihr macht´s auch nicht besser. Mit euren leeren Behauptungen tut ihr die Menschen irre führen, und noch schlimmer Hass schüren. Ich bin auch sehr religiös und bin Christ aber lehne den Koran auch nicht ab. Aber vieles was die Schiiten und Salafisten so von uns Sunniten unterscheidet dagegen kämpfe auch ich. Zb. Kinderheirat. Letztens ist eine 8 jährige gestorben in der Hochzeitsnacht. Aber das ist so völlig ok wichtiger ist was ein homosexueller Lehrer sagt. Ich finde Satanisten müssen verfolgt werden. Schaut euch mal die Medien an.

    MM. Sie reden hier viel wirres Zeug, mein Lieber. Von allem sind Sie ein bißchen…Sie sind Christ, lehnen den Islam aber nicht ab… Dass der in 1400 Jahren über 300 Millionen Juden, Christen, Hindus und Buddhisten abgeschlachtet hat, ist Ihnen also wurscht. Na denn..

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