In Deutschland sind linke Volksverräter am Werk


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Ein Bild, das mehr sagt als 1000 Worte…

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In Deutschland sind linke Volksverräter am Werk

Von Karl

Deutschland ist heutzutage ein dominant sozialistischer Staat mit einer Art Parteiendiktatur, die augenscheinlich mutwillig eine Politik betreibt, die dem deutschen Volk schadet. Man kann daher eigentlich nur von Volksverrätern sprechen. Jede Kritik an diesem System wird durch bewährte rhetorische Totschlagargumente abgewehrt, die i.d.R. alle irgendwie auf die angeblich „historisch einmalige“ und rational letztendlich nicht zu erklärenden Geschehnisse der Jahre 1933-1945 hinauslaufen, welche „sich nicht wiederholen dürfen“.

Diese Feststellung konnte man auch schon vor 50 Jahren treffen, und sie wurde auch getroffen, allerdings ohne große Resonanz zu finden, da man natürlich auch damals verhinderte, daß all dies öffentlich und sachlich erörter wird. Warum hat sich früher so wenig Widerstand geregt, und warum bemerken inzwischen mehr Menschen, daß etwas grundlegend falsch läuft?

Nach 1945 lag Deutschland am Boden

Direkt nach dem Krieg lag Deutschland in Trümmern und war von feindlichen Mächten besetzt. Millionen Deutsche waren umgebracht oder vergewaltigt, enteignet, versklavt (in Kriegsgefangenenlager und – heute totgeschwiegenen – Konzentrations- und Arbeitslagern der Gegner Deutschlands) und vertrieben worden. Die Überlebenden wussten, daß sie vollkommen rechtlos waren und daß sie froh sein konnten, ein paar Jahre nach dem Krieg wieder ein halbwegs normales Leben führen zu dürfen. Öffentlich geäußerte grundlegende Kritik an der politischen Führung, v.a. soweit sie durch die Besatzungsmächte bestimmt wurde, stand außer Frage. Diese Einstellung war bei den beruflich und politisch aktiven Generationen mindestens bis 1970 eine Selbstverständlichkeit. Obwohl die meisten Menschen sich dessen nicht bewusst sind, wirkt bis heute viel von dieser Einstellung nach: Solange es uns persönlich einigermaßen gut geht, ziehen wir es vor, den Mund zu halten und keinen Ärger zu bekommen. Man hat die Aufsässigkeit sozusagen zuerst aus uns heraus gebombt und durch raffinierte Maßnahmen sichergestellt, daß unser Rückgrat gebrochen bleibt.

Die Re-Edukation der Aliierten und ihre Folgen für Deutschland

Durch ein akribisch geplantes und bürokratisch durchgeführtes Umerziehungsprogramm, die so genannte „Re-education“, bestimmten die Sieger des 2. Weltkriegs (v.a. die USA und Großbritannien), was in deutschen Schulen und Universitäten gelehrt wurde, was in deutschen Medien berichtet wurde und was in deutschen Buchhandlungen verkauft werden durfte. Während die berühmte Bücherverbrennung der Nationalsozialisten ein symbolischer Akt war, zogen die Alliierten tausende Bücher tatsächlich aus dem Verkehr. Das Wissen unserer Großeltern, die aus genannten Gründen ihren Mund hielten und sich über das Wirtschaftswunder freuten, ging so allmählich verloren. Den meisten Deutschen sind all diese geschichtlichen Umstände daher gar nicht mehr bekannt. (Grundlegende Informationen bietet dieser Artikel von Hans-Joachim von Leesen; ein sehr anspruchsvoll formulierter Klassiker ist Caspar von Schrenck-Notzings Buch Charakterwäsche.)


Ein Kernaspekt der Re-education war, daß nur Personen, die von den Siegermächten als geeignet beurteilt wurden, die Lizenz zur Herausgabe von Büchern und Zeitungen und zur Produktion von Filmen erhielten bzw. in den Bereichen Politik, Erziehung und Wissenschaft gefördert wurden.

Als besonders geeignet galten so genannte „antiautoritäre Persönlichkeiten“ mit einer linken bzw. sozialistischen politischen Ausrichtung (der Steinewerfer Joseph Fischer ist in diesem Sinne der Idealkandidat). Viele der einflussreichsten Persönlichkeiten, die von den Alliierten gezielt „gepuscht“ wurden, waren zudem Juden, so z.B. die Protagonisten der „Frankfurter Schule“, Theodor Wiesengrund Adorno und Maximilian Horkheimer, die zudem selbst an der Ausarbeitung des Konzepts der Re-education beteiligt waren.

Mit dieser Personalpolitik wurde sichergestellt, daß alles, was im Interesse der besetzten und fremdbestimmten Deutschen liegt, kritisch beurteilt bzw. unter den Tisch gekehrt wird, und daß die Politik der Siegermächte in einem äußerst positiven Licht dargestellt bzw. ihre Verbrechen verschwiegen werden. Dadurch hat man es sogar geschafft, daß die jungen, aufsässigen Menschen der folgenden Generationen (die „68er“) sich nicht gegen die zum Himmel schreiende Fremdbestimmung durch die Siegermächte wenden, sonder ihre eigenen Väter anklagen und sich selbst zerfleischen.

Mit Hilfe des aliierten  Re-Edukationsprogramms kamen Linke an die Macht

Ein Grundgedanke der Re-education war, daß sie sich verselbstständigen müsse und uns Deutschen sozusagen in Fleisch und Blut übergehen müsse. Augenscheinlich hat es funktioniert. Der überwältigenden Mehrheit der Deutschen ist allein der Begriff unbekannt, und sie kommt gar nicht auf die Idee, daß unser gesamtes politisch-mediales System nach wie vor ganz von alleine nach den Prämissen dieses Konzepts funktioniert. Wenn man aber erst einmal von der Re-education erfahren hat, begreift man, warum wir von sozialistischen Volksverrätern regiert werden und die Medien versuchen, uns darüber hinwegzutäuschen. Ehemals konservative und bis zu einem gewissen Grad patriotische Parteien wie CDU/CSU haben sich einfach an das System BRD angepasst, da dies im Grunde nur eine antideutsche, sozialistisch inspirierte Politik zulässt.

Ohne das Wissen über die geschichtlichen Umstände ist vieles sehr schwer zu beurteilen. Institutionen wie die EU und der Euro, die eigentlich nur dazu dienen, daß die Sieger des 2. Weltkriegs und nachrangige Nutznießer Deutschland weiterhin ausschlachten, und die Deutschland nur unter Druck akzeptiert hat, werden durch die Medien mit schönen Worten im Sinne der Gutmenschenideologie umgedeutet: In der EU leben alle in Wohlstand und Frieden zusammen – und die Deutschen bezahlen es. Jetzt, da sich der nahe Zusammenbruch abzeichnet und durch das Internet Informationen viel einfacher zu erhalten sind, dämmert vielen langsam, worum es wirklich geht.

Ein weiterer Faktor, der inzwischen für immer mehr Unruhe sorgt, ist die Masseneinwanderung bzw. die Islamisierung. Wenn man einmal selbst „aufs Maul“ bekommen hat bzw. weiß, daß in der Moschee um die Ecke für die Islamisierung Deutschlands gepredigt wird, dann fängt man an, die Politik, die dafür verantwortlich ist, zu hinterfragen.

(Aus einem Leserbrief an diesen Blog)

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