Der Mythos des Goldenen Zeitalters in Spanien


Mythos Cordoba-Islam: Muslime besetzten römische Villen und Paläste – und behaupteten später, es wären islamische Bauten gewesen. Heute sind es die großen TV-Sender wie Arte, ZDF-Doku und andere, die diese Lüge in filmisch bombastisch aufgemachten Dokus verbreiten…

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Die Saga vom angeblich Goldenen Zeitalter in Andalusien entstammt ausschließlich von arabischen Quellen – und ist nach dem Stand der heutigen Wissenschaften falsch

Immer wieder wird uns erzählt, dass die ersten beiden Jahrhunderte des spanischen Emirats, das angeblich im Jahr 756 von Abd’ er Rahman gegründet wurde, ein echtes Goldenes Zeitalter der spanischen Geschichte war. 

Und in der Tat, der Überfluss und Wohlstand Spaniens zu dieser Zeit steht in starkem Kontrast zur Armut und Ignoranz des christlichen Europa in derselben Zeit.

Das Bild, das von Wissenschaftlern wie dem britischen Historiker Moss gezeichnet werden, stammt von arabischen Analysten, die von Cordoba behaupten, es sei eine Stadt mit einer halben Million Einwohner und dreitausend Moscheen, sowie 113.000 Häusern und 300 öffentlichen Bädern gewesen – und das, ohne die 29 Vorstädte zu zählen, die die Metropole umgeben haben.

In den letzten sechzig Jahren wurden große Anstrengungen unternommen, um diese erstaunliche Zivilisation zu erforschen – bis jetzt ohne Ergebnis. Archäologen haben beinahe nichts gefunden, beinahe keine Ziegelsteine oder Inschriften für die ersten beiden Jahrhunderte der arabischen Herrschaft in Spanien.


Zwischen 711 und 911 gibt es fast nichts Substantielles, erst Anfang 925 oder 930. Nach Angaben des renommierten Archäologieführers von Oxford haben ausgedehnte Ausgrabungen in Cordoba hinsichtlich der arabischen Kontrolle des Landes folgendes ergeben:

Einen Teil einer südwestlichen Stadtmauer, ungefähr aus dem neunten Jahrhundert. Einen kleine Badekomplex aus dem 9./10. Jahrhundert. Einen Teil einer umayyadischen Moschee (9./10. Jahrhundert) Das ist alles was man aus zwei Jahrhunderten Stadtgeschichte mit angeblich einer halben Million Menschen finden kann.

Wenn wir im Unterschied dazu das romanische London betrachten, eine Stadt, die noch nicht einmal ein Zehntel der Größe gehabt haben soll, die Cordoba im achten und neunten Jahrhundert hatte, dann findet man dort Dutzende archäologischer Stätten. Und sogar die drei oben genannten Ausgrabungen werfen noch Fragen auf.

Die Stadtmauer stammt nur ”wahrscheinlich” aus dem neunten Jahrhundert. Der Teil der Moschee, die dem achten Jahrhundert zugerechnet wird, angeblich von Abd’ er Rahman I gestaltet wurde, könnte es sich aber um Abd’ er Rahman III gehandelt haben, der Änderungen an der Moschee vorgenommen hatte, die zuvor die Kathedrale des Heiligen Vinzenz war.

Realistischerweise sollte man davon ausgehen, dass die Einwohnerzahl im späten elften Jahrhundert nicht mehr als 40.000 Menschen betragen hat. Und diese Siedlung wurde direkt auf der römischen und visgothischen Stadt erbaut, die schon eine ansehnliche Bevölkerung hatte.

Muslime besetzten römische Villen und Paläste – und behaupteten später, es wären islamische Bauten gewesen

Wir wissen, dass die römischen und visigothischen Villen und Paläste und Bäder einfach von den Muslimen besetzt wurden, oftmals wurden sie ein wenig verändert. So viel zur ”riesigen Metropole” Cordoba des achten bis zehnten Jahrhunderts.

Das restliche Spanien wurde ebenfalls sehr eifrig durchkämmt, lieferte aber auch nur dünne Beweise. Ein paar Siedlungen hier und dort und einige wenige Fragmente wie Tonscherben, die nicht genau zu datieren sind. Insgesamt listet der Oxford Führer ganze elf Stätten und Individualgebäude im ganzen Land auf. (Bei Dreien davon handelt es sich um die oben Erwähnten aus Cordoba).

Diese magere Anzahl steht in scharfem Kontrast zu den hunderten Ausgrabungsstätten und Strukturen aus der visigothischen Epoche – einer vergleichbaren Zeitspanne. Würden wir die gleichen Maßstäbe anlegen wie bei den muslimischen Spuren, dann kämen wir auf Tausende visigothischer Funde.

Was bedeutet das nun?

Welche Interpretation wir auch zu Grunde legen, eins ist klar:

Die opulente und raffinierte islamische Zivilisation des siebten bis zehnten Jahrhunderts, die bis jetzt neben das dunkle, unwissende und verarmte Europa gestellt wurde, ist ein Mythos.

Wenn im zehnten Jahrhundert von islamischen Städten die Rede ist, dann sind sie in Größe und Standard den gleichaltrigen Städten des christlichen Europa sehr ähnlich.

Unser gesamtes Verständnis der europäischen und nahöstlichen Geschichte vom siebten zum zehnten Jahrhundert muss radikal neu überdacht werden.

 Quelle: EuropeNews • 26 Juni 2013, Exzerpt: Emmet Scott / New English Review

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 Weiterführende Links:

Andalusischer Mythos, eurabische Realität – Geschichtsklitterung & Gegenwartsleugnung

Toleranz im islamischen Spanien ist nur ein multikultureller Mythos

Islamisches Spanien: Der Mythos von al-Andalus – zu schön, um wahr zu sein

Die parasitäre Geschichtsfälschung des Islam zu seinen Gunsten

12 Kommentare

  1. DHIMMI-KIRCHEN KOMMEN ZU DEM ERGEBNIS,

    Islam sei die am zweitstärksten unterdrückte Religion auf der Welt. Lächerlich! Eine Frechheit!

    “”Das Pew Center begründet seine schlechten Noten für Großbritannien damit, dass dort einige muslimische Moscheen und Prediger streng überwacht werden, dass Asylsuchende religiösen Beschränkunden unterliegen und es des Öfteren durchaus islamfeindliche Äußerungen in der britischen Öffentlichkeit gibt.

    In Deutschland wiederum sollen die Restriktionen immerhin noch “moderat” sein, was mit dem Vorgehen bei Scientology sowie mit Studien über angebliche Islamfeindlichkeit zu tun hat. Doch nicht nur ist zu fragen, ob es sich dabei wirklich schon um Einschränkungen der Religionsfreiheit handelt, sondern auch, ob dies nicht doch etwas Anderes ist als die Lage in der genauso kategorisierten Schweiz, wo das Minarett-Verbot ja tatsächlich im Widerspruch zum Völkerrecht steht…””
    http://www.welt.de/politik/deutschland/article117602770/Christen-werden-weltweit-am-staerksten-unterdrueckt.html

    In Deutschland wird demnach der Islam auch unterdrückt, denn es gilt das “Kopftuchverbot” für Lehrerinnen und der Imam darf noch nicht überall jaulen und wenn, dann nicht in voller Lautstärke. Noch sind nicht alle öffentlichen Toiletten islamisch korrekt ausgerichtet und noch gibt es nicht überall “Halal-Fraß”. Noch machen im Ramadan nicht alle Deutschen mit. Nicht jeder islamische Flügel und nicht jede islamische Sekte haben ihre Moscheen und Cem-Häuser. Noch sind Ehrenmord und Blutrache nicht gerne gesehen. Auch Kopftreter erhalten noch ein “Du-Du!” …und Sozialstunden.

    Längst zetern die islamischen Wühlmäuse Yasemin Karakasoglu(Steinbrücks Schattenkabinett), Aidyn Özoguz(SPD-Vize, “Venusfalle” des Innensenators von Hamburg Michael Neumann),

    ja selbst Necla Kelek findet “Kopftücher” kein Problem mehr:

    “”Sie haben das Kopftuch als Zeichen von Herrschaft vor Jahren heftig kritisiert, sehen Sie das immer noch so?

    Nicht mehr. Das Kopftuch ist kein Thema mehr für mich, darüber wurde genug diskutiert. Es gibt unterschiedliche Kopftuchträgerinnen, sie machen es der Mode, Provokation, Abgrenzung etc. halber und haben sich in der Debatte positioniert…

    Ein anderes mittlerweile versandetes Debattenthema: der Schwimmunterricht.

    Dazu gibt es bis heute keine breite Untersuchung. In den Schulen, die ich besucht habe, haben die Lehrer das abgeschafft, weil die muslimischen Mädchen nicht teilgenommen haben. Aber auch dieses Thema haben wir hinter uns. Ich will jetzt, dass wir einen Konsens finden, in welcher Gesellschaft wir leben wollen und welche Verantwortung jeder trägt. Wenn eine Muslimin sagt, ich bin für eine freie Gesellschaft, ich bin für Religionsfreiheit, ist es mir egal, ob sie ein Kopftuch trägt…””
    http://diepresse.com/home/leben/mensch/1334649/Necla-Kelek_Sarrazins-Gegner-haben-ihr-Ziel-erreicht?from=gl.home_leben

  2. Ja, es war ein Goldenes Zeitalter, aber nur für die Mauren selbst und weniger für die Spanier!

    Ich weiß wovon ich rede, habe mehrere Jahre in Andalusien gelebt und diese Mär von diesen ach so guten Moslems, in der Zeit zwischen dem 8en und 15en Jahrhundert, wird nur den Touristen erzählt, damit sie die ganzen Stätten besuchen, welche angeblich dem Islam zu verdanken sind.

    Der “normale” Spanier, fängt sofort an auszuspucken, wenn er über den Islam redet, oder von Moslems hört!

    So habe ich auch die meisten Spanier “geknackt”, ich habe einfach angefangen über die Mohammedaner zu schimpfen und El Cid zu loben und habe dadurch sofort und überall, “Freundschaften” geschlossen, dass Vertrauen der Andalusier, ist nicht leicht zu erlangen, sie sind lieber für sich, aber ich bin an jeden von ihnen “rann gekommen”, als ich aus Spanien weg bin, waren 25 Spanier am Flughafen um mich zu verabschieden!

  3. …so kann es passieren, wenn man im deutschen ÖR-TV einen Reisebericht oder -empfehlung über Spanien sieht, daß die antiken römischen Bewässerungskanäle als maurische Wohltaten ausgegeben werden.

    Intensiv arbeiten auch Taqiyya-Meister und islamische U-Boote an solchen arabischen und türkischen Märchen aus 1001 Nacht.

    Milli Görüs, Araberfürsten auf Hartz4 und andere islamische Schmarotzer und Lügenbarone:

    Akif Sahin, der schmierige Fettwanst,
    http://www.abendblatt.de/img/kommunales/crop105701204/4120691534-ci3x2l-h307/pass-HA-Politik-Dortmund.jpg
    der sich so gerne mit “türkischer Hanseat” schmeicheln läßt, aber zum Glück keinen deutschen Paß möchte, wahrscheinlich lauert er auf den Doppelpaß:

    “”28.10.2011 Uniday 2011: „Unsere Visionen schöpfen aus der Vergangenheit.“ Von Akif Sahin
    Die Studenten kommen
    (iz). Die Studentenabteilung der Islamischen Gemeinschaft Milli Görüs (IGMG) hat am 22. Oktober 2011 in Bielefeld mit mehr als 3000 Studenten und Studentinnen aus ganz Europa seinen alle zwei Jahre stattfindenden Uniday abgehalten…

    Der zweite Vortrag des Uniday 2011 wurde vom britischen Professor Dr. ­Salim El Hassani gehalten. Salim El-Hassani hat sich vor allem dem Thema der 1001 Erfindungen von Muslimen gewid­met. Er leitet eine gleich lautende Ausstellung in Großbritannien und zeigte zuerst eine Videopräsentation für diese Ausstellung. Im Anschluss daran ging Hassani vor allem auf die ­Besonderheiten und Schönheiten der Erfindungen in der muslimischen Welt ein. Während sich Europa noch im „dunklen Zeitalter“ befand, erlebte die muslimische Welt eine Renaissance und Hochzeit der Wissenschaften und Kultur…””
    http://www.islamische-zeitung.de/?id=15214

  4. Was dieses Plünderer-Rudel aus dem satanischen
    Teil der Welt Spanien u.der zivilisierten Welt
    gebracht hat, kann man leicht mit 3 Buchstaben
    erklären – nämlich: N I X !!!
    Aber wie sollte auch eine offensichtliche Geistes
    krankheit dazu in der Lage sein? (wenn wir jetzt
    mal Vergewaltigungen,bestialische Morde,Kindes-
    missbrauch, Inzucht u.Sodomie beiseite lassen!)
    Die haben genausoviel zur Zivilisation beige-
    tragen – wie d.Türken zum Wiederaufbau uns’res
    Landes……eben N I X !!!(eher das Gegenteil!)

  5. Unwetter …
    Waaas, nur 25 haben dich zum Flugplatz begleitet?
    Bei Mir waren es Tausende! (also fast alle weibl.
    Einwohner von Gran Canaria!) Und was haben die
    Chiquitas geweint!!! Las Palmas war nahe an einer
    Flutkatastrophe – vor lauter Tränen.Und als ich
    dann noch auf der Flugzeugtreppe den armen Mädels
    zurief:”Chicas,voy a volver para hacer el amor
    con todos – prometido”! fielen Hunderte in Ohmacht! D A S ist die Wahrheit, u.nichts als
    die Wahrheit! (te doy mi palabra de honor, Kumpel’ito!)

  6. @Kammerjäger
    Dienstag, 2. Juli 2013 10:06

    Hahahaha…! Na ja, es können halt nicht alle solche Herzensbrecher sein wie du…

    Oder aber, die wollten vielleicht nur sichergehen, dass du auch wirklich wegfliegst…Hahahaha!

    Neeeeeiiinn war nur Spass..Es war natürlich das erstere Companero!

  7. Linksfaschistische Natalie Prager endlich verurteilt!
    http://www.pi-news.net/2013/07/munchen-dauer-gegendemonstrantin-natalie-p-zu-2500-euro-geldstrafe-verurteilt/

    Daß Natalie Prager für Islam ist, kann man verstehen.
    One-Size paßt immer:
    http://design.nzzdomizil.ch/images/niqab_2_defaultFormatImage_1.9339900.1296740219.jpg

    Natalie Prager, München
    (Alphabetisch nach Vornamen geordnet!)
    unterzeichnete gegen die Beschlagnahmung linksextremer Plakate, die zu Straßenblockaden – für den “guten Zweck” – aufriefen:
    http://blog.zeit.de/stoerungsmelder/2010/01/19/polizei-geht-gegen-dresden-plakat-vor_2396
    Interessant, welche linksversifften Orgs und Promis ebenfalls unterzeichneten.

  8. Die Vergangenheit wird verklärt,
    daß fast nur Negative wird von dem wenigen Positiven im Kalifat Cordoba überstrahlt,

    so wie Verwirrte auch im Nationalsozialismus, Kommunismus noch ein gutes Haar finden.

  9. Der Islam hat nie etwas gebracht. Er hat nur genommen. Es ist die Religion eines Straßenräubers.

  10. Im Vatikan gibt´s das sogenannte römische Martyrologium! Darin kann man ganz wunderbar die islamischen Wohltaten in Al-Andalus nachlesen.

  11. Europa hat seine Kulturentwicklung allein seinen Europäern zu verdanken, nicht den Invasoren, wie Christen und Islame und Juden, sondern trotz dieser Einflüsse oder entgegen dieser Drangsale, hat der Europäer seine Heimat selbst bereichert und seine geistigen Fähigkeiten weiter entwickelt, welche dagegen in den Ländern der Invasoren zurück geblieben sind. Dieser Bogen Europas reicht von der goldenen Sichel, im Norden Syriens, bis an die westlichen Grenzen am Atlantik, wo sich diese einzigartige Kultur entwickelt hat.
    Europa war und ist immer Neidobjekt in deren Augen.
    La Tene und Noricum sind heute noch geschichtlich in Erinnerung.
    Der Europäer hat auch seine mystischen Perioden mit den alten Opferritualen und Göttergebräuchen hinter sich gelassen, aber hat sich mit dem Kontakt von Gotteserfindungen des Orients und deren andersgearteten Menschen, keinen guten Dienst erwiesen.

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