Augenzeuge: “Syrien war einmal ein sicheres und tolerantes Land”

 

“Es war sicherlich nicht alles richtig, was die Herrscherfamilie Assad praktizierte, aber es war im Interesse der Mehrzahl der Bevölkerung, die damals gut und sicher lebte. Mohammedaner sind nur durch Stärke der Regierung in Schach zu halten, sonst werden sie immer und überall auf der Welt (auch in Deutschland und Europa) versuchen, einen „Allah-Staat“ unter dem Diktat der Scharia zu errichten” (Ludwig der Sachse)

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“Syrien war das einzige arabische Land, in dem sich eine deutsche oder europäische Frau einigermaßen frei bewegen konnte”

Gute Kommentare haben bei mir immer die Möglichkeit, als eigenständiger Artikel auf diesen Blog gestellt zu werden. So der folgende Kommentar eines Deutschen, der in den 80er Jahren mehrere Jahre in Syrien beruflich tätig war und damit wie kaum ein Journalist das damalige mit dem heutigen Syrien vergleichen kann. Solche Zeitzeugenberichte sind Gold wert.

Besonders die jungen Menschen haben keine Vorstellung, wie sehr sich die Welt in den letzten 30 Jahren geändert hat. Sie halten Moscheen in Deutschland genauso für normal wie die täglichen Unruhen und Terrorangriffe seitens Muslimen überall in der Welt – und besonders eben in Syrien. Gerade diese jungen Menschen mögen den vorliegenden Bericht lesen, der jedoch auch für ältere Zeitgenossen erhellend ist, was die dramatische Änderung der allgemeinen Sicherheitslage und der Menschenrechte zum Negativen anbelangt. MM 

 

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Syrien: Mohammedaner sind nur durch Stärke der Regierung in Schach zu halten

Vom Kommentator “Ludwig der Sachse” (auf Mannheimer-Blog)

Seit langem beobachte ich schon die Ereignisse in diesem ehemals schönen und gegenüber Andersgläubigen loyalen Land, weil ich die Möglichkeit hatte, dort in den 80er Jahren beruflich mehrere Jahre tätig zu sein.

Aus meiner Sicht war es das einzige arabische Land, in dem sich eine deutsche oder europäische Frau einigermaßen frei bewegen konnte und es offensichtlich keine ethnischen oder religiösen Konflikte gab. Ich habe christliche Klöster besucht und war in der Gegend, wo noch aramäisch (die Sprache z.Z. Christi) gesprochen wurde. In Damaskus erinnern viele Kirchen und Bauten an die christliche Vergangenheit und zeugen von der Toleranz der Regierung gegenüber den Christen. Freilich wurden die Anhänger der Moslembruderschaft unterdrückt, nach allem was man über diese inzwischen weiß, gewiß aus gutem Grund. Mohammedaner sind nur durch Stärke der Regierung in Schach zu halten, sonst werden sie immer und überall auf der Welt (auch in Deutschland und Europa) versuchen, einen „Allah-Staat“ unter dem Diktat der Scharia zu errichten.

Es war sicherlich nicht alles richtig, was die Herrscherfamilie Assad praktizierte, aber es war im Interesse der Mehrzahl der Bevölkerung, die damals gut und sicher lebte. Allerdings waren auch die Türen für Kämpfer aus dem Iran offen, die vom Libanon aus Israel angriffen.

Hätten sich die Assads gegen das eigene Volk vergangen, wie uns die Politiker und Medien weismachen wollen, hätten sie sich kaum solange an der Macht halten können.
Ich bin zutiefst schockiert, was man jetzt diesem Volk antut und ich schäme mich für unseren Minister für (Rück)Auswärtige Angelegenheiten, daß er in meinem Namen diese zum Himmel schreiende Schweinerei unterstützt. Daß die Türkei als Nachfolger des Osmanischen Reiches, zu dem auch Syrien gehörte, Interesse an einem Sturz der jetzigen Regierung hat, ist zu verstehen. Was aber haben unsere Soldaten im dortigen Konflikt verloren? Wahrscheinlich die Orientierung infolge unfähiger militärischer Führung.

Ohne massive finanzielle, materielle und logistische Unterstützung durch den Westen und die arabischen Ölstaaten hätten die unter dem Deckmantel einer „Opposition“ brandschatzenden Mörderbanden in dem gut organisierten syrischen Staat keine Chancen gehabt.

Das Geschehen in Syrien reiht sich ein in die „Frühlingsereignisse“ zuerst in Serbien, wo man den Mohammedanern des Kosovo und Bosniens durch das Bombardieren der christlichen Serben zu eigenen Staaten verhalf, deren „Eliten“ uns jetzt hier in Deutschland “bereichern”, dann in Tunesien und Libyen, wo inzwischen die Scharia mehr oder weniger das Grundgesetz darstellt – und setzte sich in Ägypten fort, wo auch mit ganz spezieller finanzieller Unterstützung unserer „Großen Schwester“ der Faschislam als Regierungsform eingeführt werden sollte, was aber selbst den ägyptischen Mohammedanern mißfiel und deshalb für den Sturz des Mursi (Müsli)-Bruders sorgten.

Wieso unterstützt der sich doch so demokratisch gebärdende Westen, geleitet von den USA, blutige und unmenschliche Terroristenbanden an der Peripherie Europas, die im Falle ihres Sieges barbarische und archaische Herrschaftsformen errichten, wie sie nur in vormittelalterlicher Zeit bestanden?

Will man uns vielleicht erschrecken, daß es hier auch so kommen kann, wenn wir uns der neuen Weltordnung verweigern? Ich weiß es nicht. Aber wenn es höhere Mächte geben sollte, so ist die gegenwärtige Politik des Westens zusammen mit den faschislamistischen Staaten die des Teufels.

Assad setzt mit dem jetzigen Gesetz ein Zeichen für Recht und Ornung, während seine Gegner sich derweil schon mal im Köpfen von Christen und Andersgläubigen üben, da es im Falle einer Machtübernahme ihre Hauptbeschäftigung sein wird, getreu dem Motto: Früh übt sich, wer die Scharia einführen will. Salam für Syrien! Islam (Unterwerfung) den Mörderbanden!

“Ludwig der Sachse”

Eingereicht am 04.07.2013

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21 Kommentare

  1. Die Überschrift stimmt zu 1000%. Nur diese Rebellen die von USA uns Westen auch noch unterstützt werden, denken ans Abschlachten von Ungläubigen. Obama und andere widern mich an. Und es wird wietergehen bin all diese Rebellen und islamisten in Europa sind und dort in Hitlermanier anfangen mit ungläubigen aufzuräumen. London war der Anfang.

  2. Danke für diesen Beitrag, der endlich einmal Licht aus einer anderen Perspektive bringt. Uns stellt man Assad und sein Regime täglich als Mörderbande dar, während die “Freiheitskämpfer” als Friedenstauben durch die Gazetten fliegen. Viele Zeitgenossen fallen auf dieses Schwarz/weiß-Bild herein, weil es so eingängig ist.
    Natürlich ist Assad kein Heiliger und mit allen üblichen Veranlagungen gesegnet, die Diktatoren mit sich führen. Mit einer bedeutenden Ausnahme: Er ist kein Islamist, und in seinem Staat galt bisher eine verhältnismäßig liberale Religions-, Reise- und Informationsfreiheit, wie man sie bei radikalen Mohammedanern vergeblich sucht.
    Was in Syrien abläuft, hat Methode, die sich in all den islamischen Staaten nachvollziehen läßt, in denen “Freiheitskämpfer” die Macht übernommen haben.
    Die Gutmenschen aller Art stellen sich stets auf die Seite der Rebellen und fordern Freiheit selbst für Terroristen. Die Politik verhält sich nicht anders, nur daß dort geopolitische Überlegungen ebenfalls eine große Rolle spielen. Der Westen fällt dabei stets auf die Nase (Afghanistan, Irak, Iran, Ägypten, Tunesien und und… Die Russen sind vorsichtiger, abwägender. So wird es auch in Syrien kommen: Irgendwann werden sich die von Al Kaida geführten Islamisten in Syrien durchsetzen, dann bricht das Chaos aus, dann übernimmt ein “Revolutions-Regime” die Neuordnung des Staates und dann? Hat der Westen wieder einen Staat mehr gegen sich.

    Noch einmal: Es geht nicht darum, Assads Politik zu verteidigen. Aber es geht darum, genau abzuwägen, wie die Alternative aussieht. Blinder Aktionismus hilft nichts.

  3. “”Welche Bedeutung hat der Islam für die Deutschen?

    Kelek
    Aus der alten Türkenfurcht des christlichen Abendlandes ist in Deutschland früh eine Art Freundschaft entstanden. Wilhelm II. war ausgesprochen islamfreundlich, der den Bau der Bagdadbahn beförderte und der im Ersten Weltkrieg auf die Osmanen als Verbündete gesetzt hat. Mit seiner militärischen Hilfe für die Osmanen ist Deutschland aber auch in den Massenmord an den Armeniern verstrickt.

    Ist das für die heutige Beziehung noch von Bedeutung?

    Kelek
    Viele wissen das gar nicht mehr; auch nicht in der Türkei. Dort wird immer noch davon erzählt, was Atatürk alles alleine geleistet und wie er die Republik ausgerufen hat. Welche Beziehungen er dabei insbesondere zu deutschen Offizieren hatte, erfährt man nicht. Er wird einfach als Held und Prophet dargestellt.

    Tun sich die Deutschen bisweilen deshalb so schwer, den Islam auch zu kritisieren?

    Kelek
    Ich glaube, das hat weniger mit dem Islam zu tun, sondern mehr mit der Haltung einer Gesellschaft, die sich zur Aufgabe gemacht hat, nach den Schulderfahrungen des Zweiten Weltkriegs alles differenzierter zu sehen – also nicht mehr in Systemen zu denken, nicht mehr fremde Kulturen zu diffamieren. Deutschland fühlt sich praktisch für die ganze Welt verantwortlich. Ein Volk, das so viel angerichtet hat, darf sich nach eigenem Verständnis nicht mehr anmaßen, überhaupt irgendeine Kultur noch zu kritisieren. Diese Haltung hat dem Weltfrieden sicherlich gutgetan. Nicht aber den Muslimen, weil muslimische Gesellschaften so etwas wie Selbstkritik nicht kennen…””

    : “Der Islam erniedrigt die Frauen” – Lesen Sie mehr auf:
    http://nachrichten.rp-online.de/kultur/der-islam-erniedrigt-die-frauen-1.72382#1195498629

    Am Ende aber sagt die geniale Kelec leider-leider was unheimlich Dummes, nämlich, sie finde sehr sehr gut

    “”die Imam-Ausbildung an deutschen Universitäten, damit wir auch säkulare Vorbeter haben.””

    Das kommt davon, daß sie keinesfalls eine Apostatin ist, sondern nur säkular und erst recht nicht laizistisch.

    Aber kann man denn aus dem Massenmörder Mohammed und seinem rachsüchtigen Allah dauerhaft(!) Heilige machen???
    Zu welchem Allah geht sie denn beten? Eben auch nur zum blutdürstigen Rachegott!
    Schließt sie den Massenmörder Mohammed aus ihren Gebeten aus, wenn sie wiedermal Freitags in einer Moschee betet??? Wie sollte das gehen???

  4. N Kelek da bin ich vorsichtig ,eine Frau mit zwei Gesichter .
    Assad muss gewinnen .
    Unsere Politiker in Europa und auch Obama müssten von den Armeen entmachtet werden und die ganze Politiker- Brut ins Gefängnis !!!
    Dann hätten wir Ruhe und die ganzen Moslems könnten in ihre Türkei und islamischen Herkunftsländer zurück geführt werden .
    Wenn die amerikanischen und europäischen Generäle wollten könnten sie es ,aber leider sind scheinbar viele von ihnen Bilderberger Produkte und geschmiert !

  5. Was Necla Kelek angeht,würde ich mal meinen daß
    es ihr mit zunehmenden Alter immer schwerer fällt
    über ihren ‘moslemischen Schatten’ zu springen u.
    daß dazu noch d.erbärmliche Angst kommt, die SIE
    ganz besonders haben MUSS, als genetisch geprägte
    “Satans-Sekten Abtrünnige”.Mit Sicherheit hat die
    Verwandschaft da auch ‘n Wörtchen mitzureden – u.
    gegen ein Messer ist nunmal alle Intelligenz der
    Welt ziemlich machtlos!…SO funktioniert nunmal
    der Islam…uups…meinte natürlich:”Die Religion des Fried…..hofs”!

  6. Necla Kelek…..Auch mir hat sie vor ein Paar Jahren noch, besser “gefallen”, aber inzwischen ist ihr der Verlust ihrer “Kraft” deutlich anzumerken, aber ist das ein Wunder? Seit Jahren macht sie sich stark für einen “freien” Westen und seit Jahren muss sie unter Angst vor den Islamisten leben und gleichzeitig, wird sie von “unseren” Gutmenschen attackiert und von UNS nicht genügend “unterstützt”…Jedenfalls wenn ich solche Kommentare hier über sie lese und woanders auch, dann ist es kein Wunder, dass diese ehemals so tapfere Frau aus Enttäuschung, sich irgendwann “zurückzieht”…Schließlich ist sie auch nur ein Mensch…

    Sehr geehrte Frau Necla Kelek,

    ich jedenfalls DANKE ihnen vom tiefsten Herzen für ihren Einsatz für unser aller FREIHEIT!!! Und wünsche ihnen für die Zukunft nur das allerbeste und zwar aus meinem tiefsten Herzen!

    Hochachtungsvoll ihr Wojtek!

  7. Das größte Mysterium der Kunst, das Ende von “2001”, verweist auf das größte Geheimnis der Menschheit: die Religion und ihre Überwindung.
    Sobald Ihnen die wirkliche Bedeutung der Erbsünde bewusst wird, können Sie mit “dieser Welt” (zivilisatorisches Mittelalter) und allen, die sich noch in religiöser Verblendung befinden, nichts mehr anfangen – bis zum Jüngsten Tag!
    Um sich über diese Evolutionsstufe hinauszuentwickeln, bedarf es der “Auferstehung aus dem geistigen Tod der Religion”

  8. Es ist nur den wenigsten gegönnt, dank sozieller Intelligenz, diese Endwicklungsstufe zu überwinden.

  9. unwetter-kumpel, ich wollte meinen Kommentar
    N I C H T als Kritik an Necla Kelek verstanden
    wissen! Hut ab vor dieser Frau!
    Es war vielmehr als Kritik (besser:Ekel!) vor
    dieser abartigen Plünderer-Sekte gedacht, der
    schon viele wertvolle Leute zum Opfer geworden
    sind. Entendido Companero?

  10. @Kammerjäger

    Que sí,yo entiendo, habe dich damit jetzt auch gar nicht gemeint und eigentlich auch keinen anderen, ich hatte einfach nur das Bedürfniss, für diese tapfere Frau, eine Lanze zu brechen…

  11. Lieber “Ludwig der Sachse”, na das ist ja ein reichlich verharmlosender, fast schon naiver, Bericht über Syrien. Ich bin Mitte der 70er bis Mitte der 80er ca. 50 Mal in Damaskus gewesen (meistens vom Libanon aus). Ich habe 1976 4 Wochen im Gefängnis gesessen und habe 1977 ein halbes Jahr mit dem zweithöchsten Richter von Damaskus, Zouher Assam, zusammen gelebt.
    In der Tat, man konnte ziemlich frei als Europäerin in Damaskus herumlaufen. Das konnte ich aber auch in Amman und in Irbit (Jordanien) und ganz besonders im Libanon – in Beirut noch mehr als im Süden Libanons. Das wußten auch die Saudischen Prinzessinnen, die verschleiert in ihrem Land ins Flugzeug einstiegen und in Miniröcken in Beirut wieder ausstiegen um Party zu machen und um zu shoppen. Das Gefängnis war voll mit politischen Gefangenen und es wurde gefoltert und gemordet. Ganz Damaskus war verwanzt, jedes öffentliche Gebäude, jedes Hotelzimmer. Wenn man sich unverheiratet im Hotel erwischen lies, gabs erst mal Gefängnis. Mein Richterfreund Zouher kämpfte in den 60ern gegen die Baath-Partei, mit der sich Assad an die Macht putschte und bekam dann nie mehr wieder seinen Reisepass zurück. Haviz al-Assad verbreitete ein Horrorregime. Als der Sohn dann 2000 an die Macht kam, veränderte manches sich ein wenig zum Besseren, aber Geheimpolizei und Militär waren immer und überall gegenwärtig. Es wurde viel gebaut und es fuhren auch moderne Autos durch die Strassen. Als die Opposition anfing, sich gegen die Politik Bashirs aufzulehnen, war das ja noch verständlich und legitim. Aber schnell sind die Muslimbrüder und andere Radikale auf den Zug aufgesprungen und haben’s sozus. versaut. Aus der ursprünglichen Freiheitsbewegung wurde ein Krieg für den Gottesstaat.
    Im KOPP-online habe ich dazu ein interessantes Interview mit Henry Kissinger gelesen, dass eine Zersplitterung Syriens durchaus gewollt ist, weil man das Land dann besser kontrollieren kann. Man sollte das Interview mal lesen, dass die Amerikaner genau wissem was Sache ist, und warum sie das tun, was sie tun. Ob das aber Erfolg verspricht, ist eine andere Frage. Ich jedenfalls habe das Assad-Regime nicht in besonders guter Erinnerung, aber jetzt, so, wie die Dinge gegenwärtig stehen, muss ich Dir Recht geben: momentan wäre die Assad-Regierung die bessere Alternative.

  12. biersauer
    Samstag, 6. Juli 2013 12:24 Komm. 8
    Um sich über diese Evolutionsstufe hinauszuentwickeln, bedarf es der “Auferstehung aus dem geistigen Tod der Religion”

    Roger Liebi – Das Buch Daniel – Todesstoss für den Atheismus
    Das Buch Daniel enthält über 200 erfüllte Prophezeiuungen. So etwas dürfte aus der Sicht der Atheisten gar nicht geben. Deshalb wurde das Buch Daniel von der Kritik besonders heftig angegriffen. Wir betrachten alle wichtigen bisher vorgebrachten Argumente gegen das Buch Daniel sowie auch deren Widerlegung. Ein spannendes Unterfangen! Alle Angriffe erwiesen sich als Bumerang gegen den Atheismus! Das Buch Daniel beweist: Es gibt einen ewigen Gott. Er kennt die Zukunft ganz genau. Zudem hat er sie uns Menschen in schriftlicher Form in der Bibel mitgeteilt.
    http://www.youtube.com/watch?v=f73Hiib9-iQ

    Wie kann man einen Atheisten den Kopf zum Explodieren bringen?
    http://www.youtube.com/watch?v=m5XZw7v18kU

    Was hat der Menschheit die EvolutionsTHEORIE schon gebracht und bringen kann.

    Die Gefahren der Evolutionstheorie (NWO) 1/10

  13. In der menschlichen EInbildung ist alles möglich, Konrad Lorenz erklärt die Ursachen des Glaubens, es ist alle glaubbar, was denkbar erscheint.
    Glaube ist als Urinstinkt zusammen mit dem Fluchtinstinkt eine Überlebensstrategie, welche sich evolutionät bis zum Menschen erhalten hat.
    Glauben sind auf Träume von solch “Propheten” geprägt, was mangels Realität scheitern muss. Was aber nicht besagt, dass eine Ursache für unser Sein besteht, nur das was hier vorgelogen wird, ist es nicht. Diese Götter, welche hier behauptet werden gibt es sicherlich nicht! Das ist Dummfug.

  14. biersauer
    Samstag, 6. Juli 2013 17:13 Komm. 16
    In der menschlichen Einbildung ist alles möglich, Konrad Lorenz erklärt die Ursachen des Glaubens, es ist alle glaubbar, was denkbar erscheint.

    Dachte auch dieser Mann vor seiner Begegnung mit dem Retter und Schöpfer Jesus Christus.
    Aus Che-Junger wird ein Jesus-Junger.

    Marc – Vom Dunkel in Sein Licht
    Deutschland 2012 – Mein Leben kann man rückblickend als einen Mix aus Linker-Szene, Gangsterleben und viel Drogen vermischt mit okkulten Praktiken beschreiben. Wie passen diese Dinge zusammen?….

    Jetzt spricht er ganz andere Sprache:

    „Dankt dem HERRN, denn er ist gütig, denn seine Gnade währt ewiglich! So sollen sagen die Erlösten des HERRN, die er erlöst hat aus der Hand des Bedrängers… Da schrien sie zum HERRN in ihrer Not, und er rettete sie aus ihren Ängsten. Er führte sie heraus aus Finsternis und Todesschatten und zerriss ihre Fesseln.“ (Psalm 107,1.2+13.14)

    Amen. Jetzt weiß ich, das heißt: so sei es – und so ist es!!!
    Marc

    http://www.zeltmacher-nachrichten.eu/content/marc-%E2%80%93-vom-dunkel-sein-licht

    Unten seine Lebensgeschichte ist auch ALS VORTRAG ZU HÖREN.

  15. Der Patriarchismus , eine selbstgewählte ERHABENHEIT der Religioten, welche so auch den Islamen prägen.
    Was ist der “Herr”, ist ER Personifizierung der Gotteserfindung – Ein Dünkel wie er im Büchl steht!
    Nur blanke Dummheit kann dieser ERFINDUNG ein Geschlecht zuweisen.
    Präpotenz und Penetranz in einer Eigenschaft.

  16. So eine differenzierte Berichterstattung sollte auch mal der Türkei gegenüber gebracht werden. Ich begreife nicht, warum Assads Macht mit seinem Handeln in Verbindung gebracht wird, während bei Erdogan ein paar Tausend die richtigen sein sollen. Nur mal interessehalber. Demnach müsste Erdogan auch deshalb an der Macht sein, weil er im Sinne seines Volkes handelt(e). In Kämpfen haben sich beide unverhältnismäßig Brutal gezeigt.

  17. Heute Gross-Demo für Erdogan in Düsseldorf ,50000 Anhänger werden erwartet . Diese 50000 Anhänger sollten samt ihrer Familien in die Türkei abgeschoben werden .

  18. Vorwort:
    Es gibt bei vielen Mnschen immer ein religiöses Bedürfnis wegen der übermenschlichen Kräfte (Natur, Schicksal), die das Dasein beeinflussen, und wgeen der Todesfrage.

    Dabei gibt es dann Religionen mit angenehmerer Ideologie, Erscheinung und etliche (wie heute Islam, Scientology) mit sehr unangenehmer Ausprägung und Praxis.

    ………………………………………….

    Der jeweilige religiöse Unsinn und Zwang kann sich aber nur entfalten in für ihn günstigen politischen Lagen.

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    Da gab es mal vor langem einen jüdischen Erlösungs-Sektierer namens Sabbatai Zwi (1626-76), der die Juden seiner Zeit verrückt machte und als Messias eine Erweckungsbewegung veranstaltete. Als das dem osmanischen Herrscher zu bunt wurde, hat er den Zwi unter Todesdrohung gezwungen aufzuhören und der ganze Spuk war schnell vorbei!

    http://de.wikipedia.org/wiki/Schabbtai_Zvi

    // Konversion und Ende
    Am 15. September 1666 stellte Schabbtai sich dem Gericht. Er wurde vor die Entscheidung „Tod oder Annahme des Islam“ gestellt – ersteres in der Form, dass ein Bogenschütze einen Pfeil auf ihn schieße, damit seine Unverwundbarkeit die Messianität beweise. Am Folgetag (16. September) lehnte er die Forderung ab und konvertierte zum Islam (indem er einen Turban aufsetzte); er erhielt den Namen des Sultans. Seine Frau Sara trat ebenfalls zum Islam über, wie viele – aber nicht alle – Anhänger auch.

    Ende des Jahres 1672 wurde Schabbtai verhaftet. Die Anklage lautete auf Abfall vom Islam. Doch Schabbtai wurde nicht zum Tode verurteilt, wie es in ähnlichen Fällen üblich war, sondern in die Verbannung nach Albanien geschickt. Er starb am 16. September 1676 im Exil.//

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    Beim Islam hat es wie bei Hitler leider keinen Herrscher gegeben, der vorzeitig ein Ende herbeiführte.

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