Odenwald: Bürgerinitiative verhindert Großmoschee


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Widerstand macht Sinn.Und hat viel öfter Erfolg, als man glaubt. Nur dort, wo sich kein Widerstand bei Bürgern regt, fühlen sich die muslimischen Bauherren und deutschen Unterstützer von Moscheebauten sicher – und bauen Moscheen.
Jede Moschee müsste in Zukunft neben einem Bürgermeisterhaus, einer Stadtratswohnung oder einer Politikervilla gebaut werden, wenn die Verantwortlichen ihre eigene versalzene Islam-Brühe auslöffeln müssten, statt der Bürger, wäre ganz schnell Schluss damit
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Keine Groß-Moschee in Buchen (Odenwald)

Die beschauliche badische Kleinstadt Buchen (Foto weiter unten: Rathaus von Buchen) macht Furore. Erdogans Landnahme in Deutschland musste ausgerechnet im Odenwald einen Dämpfer hinnehmen. Plante doch der dortige DITIB-Verein ein 1000 m² großes sogenanntes Gemeinde- und Kulturzentrum mit Moschee, einem 14m-Minarett, einer „Mehrzweckhalle“, Parkdeck und Verwaltungsräumen zu errichten. Dazu war man sich mit der Stadt schon über den Kauf eines 2000 m² großen Grundstücks einig. Die Bürger von Buchen hatte man nicht gefragt.

Ein Stadtrat, der Anlieger des fraglichen Grundstücks ist, wurde kurzerhand vom Bürgermeister aus der Sitzung, in der über den Verkauf beraten und abgestimmt wurde, ausgesperrt. Ergebnis: Besorgte Bürger fanden sich zusammen und planten für den heutigen Donnerstag eine Bürgerinitiative zu gründen, die mit großer Unterstützung aus allen Teilen der Bürgerschaft rechnete. Die „Fränkischen Nachrichten“ (FN) bedauern nun, dass der aufkommende Widerstand den DITIB-Verein und die Stadtverwaltung in einer gemeinsam verfassten Presseerklärung dazu bewog, den Plan fallen zu lassen, um „den sozialen Frieden in der Stadt zu bewahren“. Im Klartext würde das ja bedeuten, dass Moscheen den sozialen Frieden gefährden. Ob das so beabsichtigt war?

In Sorge um ein weiterhin gutes Miteinander will man keine emotional geführte Auseinandersetzung um diesen Standort, die sich abgezeichnet hatte.

heißt es in der Erklärung. Eine Einsicht, die nicht zu spät kam. In Baden-Württemberg stehen im Frühjahr 2014 Kommunalwahlen an.

Interessantes Detail am Rande: Die FN schreibt über die Nutzung der geplanten Verwaltungsräume:

[…] im Verwaltungsteil sollten bürokratische Angelegenheiten wie beispielsweise Einbürgerungen abgewickelt werden.

Einbürgerungen in der Moschee? Hatte die Stadtverwaltung etwa geplant, hoheitliche Aufgaben wie Einbürgerungen, gleich vom Moschee-Verein durchführen zu lassen und etwa den DITIB-Imam, der von der türkischen Religionsbehörde DIYANET zeitlich befristet entsandt wird, damit zu beauftragen? Eine Stellungnahme zum Wahrheitsgehalt dieser Meldung haben wir nicht erhalten.

Auch im württembergischen Reutlingen regt sich Widerstand

Dort plant ein sogenannter „Deutsch-Türkisch und Internationaler Kultur- und Familienverein e.V.“, der seitens der Behörden der vom Verfassungsschutz beobachteten „Milli Görüs“ (IGMG) zugeordnet wird, im Stadtteil Sondelfingen eine Lagerhalle zu erwerben und in eine Moschee umzuwandeln. Der „Reutlinger Generalanzeiger“ (GA) berichtet beschönigend über einen geplanten „Gebetsraum“, ohne die Leser über die tatsächlichen Hintergründe des Vereins aufzuklären. Mit dem Widerstand der Anrainer, die die geplante Nutzungsänderung verhindern möchten, hatte man wohl nicht gerechnet. Diese weisen auf die zu erwartende chaotische Parksituation und den Wertverlust ihrer Immobilien hin und und möchten das nicht hinnehmen. Der GA weiter:


Des Weiteren befürchten die Anwohner laut dem von Schenk verlesenen Schreiben in ihrem “traditionell deutsch geprägten Wohngebiet” Anfeindungen durch muslimische Mitbürger, die eine “andere Einstellung zu freizügiger Kleidung” hätten, sowie eine Störung der Nachtruhe durch Gebetszeiten auch nach 22 Uhr – vor allem im Ramadan.

Wie aus Reutlingen zu erfahren war, ist die Liste der Unterschriften der Anwohner gegen die Nutzungsänderung von den im GA genannten 127 in kürzester Zeit auf über 300 angewachsen. Es bleibt also spannend!

http://www.pi-news.net/2013/06/keine-gros-moschee-in-buchen-odenwald/ | , 27. Jun 2013 |

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