Dr. Penner: Anerkennung des islamischen Ahmadiyya ist Ende des deutschen Rechtsstaates


Das Versagen der deutschen Politkaste setzt sich fort: Mit der Anerkennung der isalmischen Amadiyya-Gemeinschaft schlugen unsere Politiker einen weiteren Sargnagel zur Beerdigung Deutschlands ein

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Die islamische Ahmadiyya-Bewegung hat weltweit 130 Millionen Anhänger, in Deutschland 35.000.

Das politische Ziel der Ahmadiyya ist die Einrichtung einer islamischen Ordnung auf der ganzen Welt, auch in Deutschland“. (Siehe weiter unten)

Wie am 12.06.2013 bekannt wurde, ist der Religionsgemeinschaft “Ahmadiyya Muslim Jamaat” der “Status einer Körperschaft des öffentlichen Rechts” verliehen worden, also erstmalig einer islamischen Organisation.
(http://www.welt.de/politik/deutschland/article117076904/Der-Islam-gehoert-nun-offiziell-zu-Deutschland.html)

Der Islam muß als eine totalitäre politische Ideologie mit religiösem Überbau bezeichnet werden, die unter Mißachtung der Menschenrechte die Weltherrschaft anstrebt. Dieses historische Ereignis bringt das Jahr 2013 in die Nähe zum Jahr 1933. Die Frage ist, ob hier nicht das Bundesverfassungsgericht angerufen werden müßte.

 

Im Hinblick auf die Bundestagswahl bitte ich um Mitteilung, ob es außer den Republikanern noch eine andere Partei gibt, die öffentlich den Standpunkt vertritt, daß der Islam mit dem Grundgesetz unvereinbar ist.

Dr. Hans Penner


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Ahmadiyya-Bewegung des Islam

von Dr. Hiltrud Schröter

Anmerkung: Dr. Hiltrud Schröter (†)
gilt als beste deutsche der Ahmadyya-Kennerin

FI-Dokumentationen
www.fachinfo.eu/fi121.pdf
Stand: 14.06.2013

Das obige Wedeln mit deutschen Flaggen durch in Deutschland lebender Amadiyya-Anhäger ist eine lupenreine Taqiya-Aktion.auch die Amadiyya-Bewegung will keine Integration, sondern Weltherrschaft des Islam (Bild und dieser Kommentar von Michael Mannheimer)

Die Ahmadiyya ist sozusagen das „Familienunternehmen der Mirza-Ahmad-Dynastie“. Die Herrscherfamilie wanderte im 16. Jahrhundert mit eigenem Heer in das indische Punjab ein, wurde Großgrundbesitzer und zu den „Herren des Punjab“. Nach der Enteignung durch die Sikhs gründete Mirza Ghulam Ahmad, der sich als der „Verheißene Messias“, Mahdi und geistige Wiedergeburt Jesu ausgab, 1889 im Ort Qadian die Ahmadiyya-Bewegung, eine islamische Sekte mit eigener Propheten- und Jesuslehre, und richtete für seine Nachfolger das Kalifat ein.

Seit 1984 residieren die Kalifen in London, seit April 2003 der fünfte Kalif Mirza Masroor Ahmad, ein Urenkel des Gründers. Die Ahmadiyya ist eine millenarische Bewegung, die innerhalb von 300 Jahren den Sieg ihres Islam über alle anderen Religionen anstrebt. Sie breitet sich weltweit aus, besitzt bereits auf fünf Erdteilen ihre Kalifatstützpunkte, genannt Moscheen, und hat nach eigenen Angaben über 200 Millionen Mitglieder. In Deutschland betreibt sie ein ehrgeiziges “Hundert-Moscheen-Projekt“, allein in 2004 wurden sechs Moscheen eröffnet. Entwicklung und Ziel der Ahmadiyya lassen sich in der Formel zusammenfassen:

„Von den Herren des Punjab zu den Herren der Welt“.

Die Ahmadiyya ist streng hierarchisch nach dem Führerprinzip strukturiert und verbreitet mit einem Teil ihrer Schriften antichristliche, antiwestliche und antijüdische Propaganda. Dazu gehört bis heute die längst wissenschaftlich widerlegte Behauptung, Jesu Grab liege in Srinagar, wo er im Alter von 120 Jahren gestorben
sei; außerdem antisemitische Stereotypen und Feindbilder, wie das von der „jüdischen Rasse“ nebst der Unterstellung, Juden befänden sich auf einer niedrigen Stufe der Entwicklung der Menschheit.

Mitglied wird man durch Geburt oder „Bai´at“, ein Gelübde, das den Neuaufgenommenen zu lebenslangem Gehorsam gegenüber dem Gründer der Bewegung, dem Kalifen und dem Kalifat verpflichtet. Außerdem verpflichtet man sich schriftlich zur Zahlung eines monatlichen Mitgliedsbeitrags, von dem selbst Asylanten und andere Sozialhilfeempfänger nicht ausgenommen sind. Die Gefolgschaft wird abkassiert und trägt zur außergewöhnlichen Finanzkraft der Führungselite bei.

Das politische Ziel der Ahmadiyya ist die Einrichtung einer islamischen Ordnung auf der ganzen Welt, auch in Deutschland. Das bedeutet Abschaffung der freiheitlich demokratischen Grundordnung und Einrichtung des Kalifats mit Scharia-Recht. Sie setzt eine Doppelstrategie ein: Anpassung und Integration einerseits, Machterweiterung der Führung andererseits. Sie betreibt eine gesteigerte Form der islamischen Herrschafts- und Gehorsamsreligion.

Wie moderne Sekten, z.B. Scientology, behauptet sie, in ihrer Lehre auf dem Stand moderner Wissenschaft und Rationalität zu sein und bedient sich bei ihrer Missionierung und Selbstdarstellung der Methoden des Marketings, was auch ihre durchaus erfolgreiche Medienpräsens erklärt. Zu ihrer Selbstinszenierung gehört die Behauptung, sie sei der „Reformislam“. Sie versteht aber darunter keinen aufgeklärten und liberalen Islam, sondern – aber das wird in der Propaganda verschwiegen – die Wiederherstellung der alten Form des Islam gemäß dem Medina-Modell mit der Einheit von Religion und Politik und Allah als oberstem Gesetzgeber. Ihre kontinuierliche Rede vom „Reformislam“ führt weit verbreitet zu Fehleinschätzungen, auch weil Medien die Propaganda referieren.

Wie andere islamistische Gruppierungen verbindet die Ahmadiyya uralte mythische eschatologische Ideen mit Dschihad-Vorstellungen, allerdings mit einer klaren Absage an Gewalt. Die Geschlechterordnung folgt islamisch fundamentalistischen Prinzipien: Geschlechtertrennung in der Öffentlichkeit, – so dürfen z.B. Mädchen nicht gemeinsam mit Jungen am Sportunterricht teilnehmen –, Verschleierung der Frauen, Sexualität nur in der Ehe, Monogamie für die Frau und Erlaubnis der Polygamie für den Mann. Ehen werden arrangiert und dürfen nur innerhalb der Ahmadiyya-Gemeinde geschlossen werden. Unter dem Deckmantel von Religion
breitet sich durch die Ahmadiyya, wie auch durch andere islamistische Gruppierungen, der Patriarchalismus mit alten und neuen Formen der Unterdrückung von Frauen und Mädchen bei uns aus.

Der Ahmadiyya-Islam ist eine Politreligion und eine Herrschafts- und Gehorsamsreligion, die mit „Legalitätstaktik“ (Volker Bouffier, Verfassungsschutzbericht Hessen, 2002, Einleitung), Doppelstrategie und Finanzkraft eine islamische Ordnung im Sinne ihrer herrschenden Dynastie errichten will. Dazu gehören der schnelle Erwerb der deutschen Staatsangehörigkeit wie auch die weltweite Propaganda in den Medien, besonders in MTA, Muslim Television Ahmadiyya, dem eigenen Satellitenfernsehen weltweit.

Schröter, Hiltrud: Ahmadiyya-Bewegung des Islam. 186 Seiten, Hänsel-Hohenhausen, Deutsche Hochschulschriften
1206, Frankfurt (1)2002 (4)2005, ISBN 3-8267-1206-4

Dr. Hiltrud Schröter ist Sozialwissenschaftlerin und erhielt für ihre Dissertation „Arabesken – Studien zum interkulturellen Verstehen im deutsch-marokkanischen Kontext“ den Elisabeth-Selbert-Preis
des Landes Hessen.

Bücher von Hiltrud Schröter:

  • Arabesken – Studien zum interkulturellen Verstehen im deutsch-marokkanischen Kontext. Verlag Peter Lang, Frankfurt/Main (1)1997, (3)2005.
  • Die Dissertation wurde mit dem Elisabeth-Selbert-Preis des Landes Hessen ausgezeichnet.
  • Ahmadiyya-Bewegung des Islam. Verlag Hänsel-Hohenhausen, Deutsche Hochschulschriften 1206,
    Frankfurt/Main (1)2002, (4)2005.
  • Mohammeds deutsche Töchter. Bildungsprozesse, Hindernisse, Hintergründe. Ulrike Helmer Verlag, Königstein/ aunus, (1)2002, (2)2003.

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