Französischer Bildungsminister Peillon (Sozialist): “Katholizismus ausschalten”


Franzoesischer Bildungsminister

Es geht den Sozialisten nicht um die Abschaffung der Kirche. Es geht ihnen um ihre Utopie einer sozialistischen Weltherrschaft. Als größte Hindernisse dazu haben sie das Christentum und die abendländische Kultur ausgemacht. Beides soll verichtet werden. Peillon sagt dies in aller Deutlichkeit:

„Die Revolution impliziert, daß alles vergessen werden muß, was der Revolution vorausgeht. Daher spielt die Schule eine zentrale Rolle, weil die Schule das Kind aus all ihren vor-republikanischen Bindungen reißen muß”

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Von Michael Mannheimer

“Man wird nie ein freies Land aufbauen können mit der katholischen Kirche.“

Dies sagte der französische Bildungsminister Vincent Peillon in einem Interview (s.am Ende dieses Artikels) bei der Vorstellung seines Buchs La Révolution française n‘est pas terminée (Die französische Revolution ist noch nicht zu Ende). Daher muss – so die These seines Buchs  – die Katholizismus ausgeschaltet werden.

Nun, wir hatten das schon mehrfach: In der Sowjetunion etwa argumentierten die Bolschewisten ganz ähnlich, als sie sich daran machten, die christlich-orthodoxe Schicht ihres Riesenreiches zu enthaupten. 99 Prozent aller russischen Klöster wurden niedergerissen und verbannt – und die meisten der orthodoxen Priester wurden gnadenlos verfolgt, fast alle ermordet und der Rest verschwand für immer in den Gulags der Roten Teufel.


Es geht den Sozialisten nicht um die Abschaffung der Kirche. Es geht ihnen um ihre Utopie einer sozialistischen Weltherrschaft

Wie man weiß, hat die Vernichtung der Kirche Russland nicht mehr Freiheit gebracht, sondern im Gegenteil das Land in eine 70-jährige Barbarei gestürzt, die die des Zarentums qualitativ und quantitativ um Potenzen übertraf.

Was der französische Bildungsminister Vincent Peillon natürlich in sozialistischer Taqiyya-Manier verschweigt. Und er veschweigt ebenfalls, was die eigentliche Agenda seines Schaffens ist. Er hält sich mit der Proklamierung der Zerstörung der Kirche (und um die geht es im katholischen Frankreich) an die Forderungen des Neo-Marxismus der Frankfurter Schule und ihrer französischen Ableger: Diese linksfaschistoiden Herren (es waren fast ausschließlich Herren, und der Zusatz faschistoid darf bei deren bolschewistischem Gedankengut nicht fehlen) erkannten im Christentum und der abendländischen Kultur die eigentlichen Hindernisse auf dem Weg zu einem sozialistischen Europa. Damit wird klar, dass es den Sozialisten nur vordergründig um einen laizistisch begründeten Kampf gegen den Katholizismus geht. Dieser steht in Frankreich stellvertretend für die gesamte alte und in Jahrhunderten gewachsenen bürgerliche Ordnung.

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Oben: Die drei Flaggen des Sozialismus – und ihre Toten

Alle bisherigen Versuche der Sozialisten, Europa zu übernehmen. sind – so die neomarxistischen Analytiker (an vorderster Stelle Habermas) – an diesen beiden Bollwerken gescheitert. Besonders übel nahmen sie es den von ihnen hofierten Proletariern und “Werktätigen”, dass diese sich nicht mit ihnen solidarisierten, sondern eher in Opposition zu ihnen gingen. Kaum jemand erinnert sich heute noch an die Demonstrationen zigtausender Berliner Arbeiter gegen die APO und den linken Straßenterror gegen die Linke (unter Führung Dutschkes).

Soziolyse: Agenda der Linken ist die Auflösung aller gesellschaftlichen Strukturen

Zerstörung des Christentums und des abendländischen Kulturerbes ist seitdem angesagt. Denn diese haben sich bislang stets als immun gegen alle sozialistische Indoktrinierung erwiesen. Erst wenn diese beiden Säulen aufgelöst würden, könne die sozialistische Utopie verwirklicht werden. Eine solche Verwirklichung beginnt – so die Sozialisten – stets im Kopf des Kleinkindes, dessen Beeinflussbarkeit sich man durch möglichst frühe Verfügbarkeit in staatlichen Kinderkrippen und in deren Schulen sichern müsse.

Erst wer dies verstanden hat, versteht auch den Hass der Linken gegen die Christen – während sie sich schamlos mit dem mörderischen und frauenfeindlichen Islam solidarisieren. Was umgekehrt wieder beweist, dass es ihnen nicht auf eine totale Säkularsierung der Gesellschaft geht (keine  Religion ist anti-sakulärer als der Islam), sondern ganz spezifisch um die Abschaffung des Christentums. Dazu haben sie mit voller Berechnung seinen größten Feind hereingeholt: den Islam.

Erst wer dies verstanden hat versteht auch, warum sie, die Linken, binnen vier Jahrzehnten unfassliche 55 Millionen zivilisations-inkompatibler Muslime nach Europa geholt haben. Europa erlebt derzeit den größten Bevölkerungsaustausch der Human-Geschichte – und keiner spricht davon. Europa erlebt eine beispiellose Islamisierung aller gesellschaftlichen Bereiche, ja selbst bereits eine Scharisierung der Justiz und Politik.

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Bilder oben: Die Bedrohung durch den Sozialismus ist real. Sie dauert nun bereits 150 Jahre an – und wird von den Medien total verschwiegen

Das Hereinholen des Islam unter der fadenscheinigen und inhaltlich falschen Begründung, Europa bräuchte Arbeitskräfte (warum holt man sich keine ausländischen Christen, Buddhisten oder Hindus?) geschah ohne Befragung und Zustimmung der europäischen Völker.

Alle europäischen Verfassungen fordern für einen solchen Eingriff in den ethnischen Bestand ihrer Völker zwingend eine Volksbefragung. Bis heute wird dieses Thema jedoch totgeschwiegen und geradezu tabuisiert. Und wer darauf aufmerksam macht, wird von den Helfershelfern der Linken, den Systemmedien, wie von einer Hyänenmeute öffentlich zerfleischt.

Erst wer diese linke Agenda verstanden hat, wird auch verstehen, warum Sozialisten insbesondere die klassische Familie zerstören wollen, in der sie den Kern alles Bürgerlichen und damit Rückwärtsgewandten erkennen. O-Ton Peillon:

„Die Revolution impliziert, daß alles vergessen werden muß, was der Revolution vorausgeht. Daher spielt die Schule eine zentrale Rolle, weil die Schule das Kind aus all ihren vor-republikanischen Bindungen reißen muß, um es dazu zu erziehen, ein Bürger zu werden.”

Im Artikel 31 eines von ihm vorgelegten Gesetzentwurfes zur „Neugründung der Schule der Republik“ wollte er, dass in den Grundschulen „die Bedingungen für eine Erziehung zur Geschlechtergleichheit sichergestellt werden“. Das Parlament änderte die Passage im letzten Augenblick. Heute ist diese sozialistische Doktrin jedoch längst dabei, Wirklichkeit zu werden.

Frankreich hat erst vor kurzem und entgegen massiven Protests der Kirche und weiter Teile des bürgerlichen Frankreichs – Millionen Franzosen gingen auf die Straße – die Homo-Ehe  legalisiert und damit den ersten Baustein für die Genderisierung der französischen Gesellschaft gelegt. In Frankreichs Schulen und Kindergärten wird längst Unterricht im Genderismus betrieben, nach welchem der Mensch sein Geschlecht frei wählt .

Der Sozialismus ist die Primärinfektion unser Zivilisation. Wenn dieser nicht ausgeschaltet wird, stirbt Europa

Die Sozialisten sind die eigentliche – tödliche – Gefahr für Europa. Über deren wahre Agenda wissen ihre Wählers so gut wie nichts. Sie wählen mit ihrer  Stimme unwissentlich ihren eigenen Metzger – und glauben gleichzeitig fest daran, sich für die beste aller politischen Alternativen entschieden zu haben. Orientieren sie sich bei seiner Wahl doch an den Medienberichten, die sie für objektiv und ausgewogen hält. Sie haben offenbar keine Ahnung davon, dass nahezu aller Medien Deutschlands und Westeuropas längst von Linksextremen unterwandert sind.

Die Medien habe ihre hehre Aufgabe einer objektiven Aufklärung längst verraten und sind zu medialen Vorbereitern der Soziolyse Europas geworden. Schamlos schlagen sie sich an die Seite des Islam. Schamlos verteufeln sie alles, was rechts des linksextremistischen Mainstreams liegt, als rechtsradikal, als neonazistisch. Schamlos machen sie sich zu Helfershelfern des teuflischen Genderismus. Schamlos fallen sie wie Hyänen über jene her, die vor dieser Soziolyse warnen.

Nur totaler Widerstand kann den Tod unserer westlichen Zivilisation und des freien Deutschland noch verhindern

Dieses Land, unser Land, und dieser Kontinent, unser Kontinent, kann nur noch durch einen “Reset” gerettet werden vor seinen Feinden, die es heute schlimmer im Griff haben als je zuvor und dabei sind, unserem großartigen Europa den Todesstoß zu versetzen.  Widerstand ist angesagt. Kluge Männer der verfassungsgebenden Versammlung für das deutsche Grundgesetz (1949)  haben für einen solchen Fall in typisch deutscher gründlicher Manier vorgesorgt.

Als einzige Verfassung der Welt enthält das deutsche Grundgesetz einen Widerstandsparagraphen, in welchem alle Deutschen zum Widerstand gegen jene aufgerufen werden, die die freiheitlich demokratische Grundordnung abschaffen wollen.

Dieser Zustand ist längst gegeben. Damit ist dieses Gesetz in Kraft getreten – auch wenn es noch kaum jemand wahrhaben will. Es lautet:

     Artikel 20 Absatz 4 Grundgesetz:

“Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.”

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Hier der Artikel mit dem Interview des französischen Bildungsministers Peillon:

Frankreich: Bildungsminister Peillon will Katholizismus ausschalten

“Man wird nie ein freies Land aufbauen können mit der katholischen Kirche.“ Dies sagte nicht Voltaire oder Georges Danton, sondern der amtierende französische Bildungsminister Vincent Peillon 2008 in einem Interview bei der Vorstellung seines Buchs La Révolution française n‘est pas terminée (Die französische Revolution ist noch nicht zu Ende), wie Tempi berichtet.

Spirituelle Revolution

Laut Peillon „kann eine Revolution nicht nur in materieller Hinsicht stattfinden. Man muß sie auch im Geist vollziehen. Nun haben wir die Revolution vor allem politisch gemacht, aber noch nicht die moralische und spirituelle. Damit haben wir die Moral und die Spiritualität der katholischen Kirche überlassen. Wir müssen sie ersetzen.“

Republikanische Religion

Und wodurch möchte Minister Peillon die katholische Kirche ersetzen? „Da man nicht einmal mehr den Protestantismus in Frankreich anpassen könnte, wie sie das in den anderen Demokratien getan haben, muß man eine republikanische Religion erfinden. Diese neue Religion ist die Laizität, die die materielle Revolution begleiten muß, die aber in Wirklichkeit die geistige Revolution ist.“

Und wie sollte diese „spirituelle Revolution“ durchgesetzt werden? „Die Revolution impliziert, daß alles vergessen werden muß, was der Revolution vorausgeht. Daher spielt die Schule eine zentrale Rolle, weil die Schule das Kind aus all ihren vor-republikanischen Bindungen reißen muß, um es dazu zu erziehen, ein Bürger zu werden. Es ist wie eine Neugeburt, eine Transsubstantiation, die durch die Schule und für die Schule wirkt, die neue Kirche mit ihren neuen Priestern, die neue Liturgie und die neuen zu lesenden Gesetzestafeln.“

Laizistische Moral

Der Minister ist bemüht seine kirchenfeindlichen Thesen in die Tat umzusetzen. Im Artikel 31 eines von ihm vorgelegten Gesetzentwurfes zur „Neugründung der Schule der Republik“ wollte er, daß in den Grundschulen „die Bedingungen für eine Erziehung zur Geschlechtergleichheit sichergestellt werden“. Das Parlament änderte die Passage im letzten Augenblick.

Peillons Ziel war es, gemäß Gender-Ideologie, die Unterscheidung zwischen den Geschlechtern zu tilgen. Peillon ist mit seinem Gesetz jedoch gelungen, die obligatorische Erziehung zu einer „laizistischen Moral“ durchzusetzen. Als Zweck und Ziel dieser „laizistischen Moral“ nennt das Gesetz, „den Schüler von allen familiären, ethnischen, sozialen, intellektuellen […] Determinismen zu lösen, damit jeder von ihnen sich emanzipieren könne […] da das Ziel der republikanischen Schule immer die Schaffung eines freien Individuums war.“ Der Staat Peillons ersetzt das Elternrecht und schwingt sich zum autoritären Lehrmeister der Nation auf.

Quelle:

http://www.katholisches.info/2013/07/02/frankreichs-judischer-bildungsminister-wir-mussen-katholische-religion-durch-eine-republikanische-religion-ersetzen/

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