1982: Helmut Kohl bot jedem Türken, der für immer in die Türkei geht, 10.000 DM an




Heute undenkbar? BK Kohl bot jedem freiwillig für immer in die Türkei rückkehrenden Türken eine Prämie von 10.000 DM

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10.000 DM Rückkehrerprämie jedem Türken geboten

Wenn’s nicht wahr wäre, würde man’s kaum glauben. 1982 bot der damalige Bundeskanzler Helmut Kohl jedem Türken, der freiwillig in seine Heimat zurückkehre, satte 10.000 DM an.

Michael Stürzenberger und ich hatten (allerdings ohne von Kohls damaligem Vorschlag zu wissen) eine ganz ähnliche Lösung parat: Binnen drei Jahren müssten alle Türken Deutschland verlassen. Für immer. Im ersten Jahr würde es dafür 10.000 Euro geben, im zweiten Jahr 5.000, im dritten Jahr nichts mehr – und ab dem vierten Jahr müssten die hier Gebliebenen ihre Rückreise selbst zahlen.

1982 war Deutschland demokratischer als heute

Was zeigt uns der Vorschlag Kohls aus dem Jahre 1982? Er zeigt uns, dass das Problem des Islam damals bereits messerscharf erkannt wurde (Kohl: „Islam nicht integrierbar in Deutschland“). Er zeigt uns ferner, dass damals noch gesagt werden durfte, was heute undenkbar wäre. Dass also Meinungsfreiheit und politische Couragiertheit damals einen wesentlichen höheren Stellenwert besaßen und de facto noch funktionierten – im Gegensatz zu heute, wo wir (für nach 1980 Geborene kaum erkennbar) in einer quasi-sozialistischen Meinungs- und Gesinnungsdiktatur leben.

Der Auftritt der Grünen auf der politischen Bühne markiert den Anfang vom Ende der freien Bonner Republik

Dann – ab 1983 – betrat die Bestie Grün die Weltbühne, und seitdem beschleunigte sich die Auflösung Deutschlands als ethnisch halbwegs kohärente Gesellschaft und die Zersetzung unserer freiheitlich demokratischen Grundordnung dramatisch. Mit den 68ern kam – erstmals wieder seit der Weimarer Republik – der Terror auf die Straßen Deutschlands. Die Grünen setzten diesen Terror fort und instrumentalisierten äußerst geschickt die den Deutschen innewohnende besondere Liebe zur Natur als deren politisches Zugpferd.

Naturschutz, Verbot aller Kernenergie: Die Parolen der roten Faschisten im grünen Gewand (fast alle damaligen Grünen hatten eine radikal-kommunistische Biographie, viele waren Stalinisten, Maoisten, Leninisten) faszinierten nicht nur die Alt-68er, sondern vermochten die Herzen junger und politisch meist naiver Deutscher zu erobern. Anti-AKW- und „Friedens“-Demos: Nie zuvor und nie danach vermochten Grüne spielend Hunderttausende Menschen für ihre Zwecke zu mobilisieren.

Die Grünen begannen immer mehr, die treibende politische Kraft zu werden – begleitet von geradezu religiös anmutenden progrünen Medienberichten seitens einer rapide zunehmenden Zahl linksgrüner Journalisten, ohne deren parteiische Artikel die Grünen vmtl. niemals den Stellenwert bekommen hätte, den sie heute haben.



Und alle anderen Parteien, von der SPD bis selbst zur CSU, hechelten den roten Faschisten hinterher. Ein Phänomen, das später einmal von Heerscharen von Historikern und Soziologen untersucht werden wird – und das bereits heute mit der Phrase  „Der Übergang der Bonner Republik in das vierte deutsche Reich“ beschrieben werden darf.

Es war allerdings keinesfalls unausweichlich, dass sich alle Parteien an den rotfaschistoiden Zug anhängten, der von der grünen Dampflokomotive gezogen wurde. An bürgerlichem Widerstandspotetial mangelte es damals nicht. Doch dieser Widerstand – gelähmt durch das notorisch schlechte Gewissen der Deutschen und die damals bereits existente Drohung mit dem gefürchteten  „Nazihammer“ – war gegen den Generalangriff der Linken zu schwach.

Dann kamen zwei Faktoren hinzu, die der Bonner Republik den Todesstoß versetzen sollten

Zum einen bemächtigten sich linke Systemunterwanderer immer mehr den publizistischen Verlagen und Medien dieses Landes. Immer weniger ging gegen deren Urteil und Zensur, immer weniger Politiker aus dem bürgerlichen Lager hatten die Nerven, das defätistische Trommelfeuer der Linkspresse auf Dauer zu ertragen. Und dann, 1990, kam  schließlich der entscheidene Todesstoß gegen das mehrheitlich bürgerliche Lager Deutschlands. Mit der „Vereinigung“ trat das gesamte sozialistische Kampfkader der SED und dessen sozialistischen Unterverbände  – bestens geschult im Klassenkampf und in der Unterwanderung des Klassenfeinds – geschlossen in das nun wiedervereinigte Deutschland über.

Abgesehen von wenigen Einzelpersonen gab es so gut wie keine juristische – und noch weniger eine publizistische – Aufarbeitung dieses Vorgangs, der später einmal als „feindliche Übernahme“ Westdeutschlands durch das wesentlich kleiner, ärmere, aber ideologisch wesentlich besser geschulte Ostdeutschland (die damalige „DDR“) in die Geschichtsbücher eingehen wird – sollte es überhaupt noch eine geschichtliche Zukunft eines Deutschlands geben, wie wir Nachkriegsgeborenen es kannten. Die bis heute verschollenenen (und dem damaligen Volk der DDR gestohlenen)  SED-Milliarden gaben damals wie heute das erforderliche finanzielle Polster, ohne das ein solches Unternehmen kaum gelingen könnte.

Wer sich heute etwa in westlichen Redaktionen umsieht, wird erstaunt feststellen, wie viele der damals in sozialistischen Blättern zum Klassenkampf gegen den Erzfeind Bundesrepublik hetzenden Journalisten dort untergekommen sind. In der taz etwa scheiben einige dieser sozailistischen Schreiberlinge, auch von anderen wichtigen Blätter ist bekannt, dass diese Redakteure des „Neuen Deutschland“ oder anderer sozialistischer Kampfblätter eingestellt haben, die heute – quasi als Feind im Inneren (im Sinne Ciceros) – ihre Zersetzungsarbeit an unserer freiheitlich demokratischen Grundordnung wesentlich effizienter entfalten können, als sie es sich in ihren kühnsten Träumen zu erhoffen wagten.

Tatsächlich haben die linken Deutschlandhasser die damals stolze und freie Bundesrepublik bereits derart umgestaltet, dass ein Adenauer oder Wehner ihr Land heute nicht mehr wiedererkennen würden, wären sie noch am Leben.

Doch wir – eine noch kleine Schar von Galliern (oder besser: Germanen, wie sie der römische Imperator Varus kennenlernen sollte) – werden alles tun, dieses wunderschöne Land mit seinen herrlichen Städten und seiner grünen Natur vor dem Zugriff der sozialistischen Faschisten zu retten. Diese haben – wiederum mit den Grünen als Lokomotive – uns den Islam beschert. Auch dieser religiöse Faschismus hat Deutschland wieder zu verlassen. Ob mit oder ohne Rückkehrer-Prämie.

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