Der Fall Sabine Schiffer: Wie deutsche “Wissenschaftler” den Islam wider besseren Wissens verteidigen


Dr. Sabine Schiffer (Foto) ist Leiterin des Instututs für Medienverantwortung und eine der führenden Verteidigerinnen des Islam. Sie verneint sowohl die Tatsache einer (geplanten) Islamisierung Deutschlands als auch die Frage, ob der Islam eine gewalttätige Religion ist. Die Islamkritik ist für sie die Folge des schlechten Bildes, das der Islam in den Medien hat – und nicht etwa die Folge dessen inhärenter Gewalt und reeller Frauen- und “Ungläubigen”-Feindlichkeit

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Westliche Islamwissenschaftler sind oft längst zum Islam konvertiert. Die wenigsten geben dies jedoch bekannt

Was westliche Wissenschaftler antreibt, ausgerechnet den Islam zu verteidigen – insbesondere dann, wenn es sich um Islamwissenschaftler handelt – darüber kann nur spekuliert werden. Bekannt ist, dass ein Großteil der Islamwissenschaftler offen oder (zumeist) heimlich längst zum Islam konvertiert, nach außen jedoch die Rolle eines objektiven Wissenschaftlers abzugeben bemüht sind. Innerhalb der Islamstudenten gibt es dafür den Fachbegriff der “Professoren-Religion”, will heißen, Studenten wissen, dass ihr Professor längst Muslim ist, wenn nicht offiziell, dann als innerer Entschluss, sich zu dieser Religion zu bekennen.

In wohl keiner anderen Fakultät ist der Druck, sich mit dem Forschungsgegenstand gemein zu machen und dessen Aussagen zu den seinen zu machen so groß wie im Islam. Islamwissenschaftler, die sich kritisch gegenüber dem Islam äußern haben kaum eine Chance auf eine akademische Karriere. Während Islam-Apologeten die Welt offensteht. Gelder fließen reichlich – sowohl von Universitäten, aber besondere natürlich aus den einnahmen der Ölfelder der islamischen Ländern.

Denen kann nichts Besseres passieren als einen “westlichen” Wissenschaftler auf ihrer Seite zu wissen. Mit solchen “Wissenschaftlern” haben sie die westliche Zivilisationen gründlich unterwandert. Sie sind oft die Chefs der islamwissenschaftlichen Fakultäten (und werden sich hüten, islamkritische Akademiker einzustellen). Sie sind tätig als Berater von Regierungen und Spitzenpolitikern. Sie sind bevorzugte Ansprechpartner und Gastautoren der Linksmedien. Sie machen Stimmung für den Islam und sind an vorderster Stelle, alles Verbrecherische am und um den Islam als nicht-islamisch zu kaschieren.

Eine solche “Wissenschaftlerin” ist Dr. Sabine Schiffer. Sie wird von einer jüdischen Wissenschaftlerin und Islamkennerin in folgenden Artikel vorgestellt. MM


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Der Fall Sabine Schiffer: Wie deutsche “Wissenschaftler” den Islam wider besseren Wissens verteidigen

Von Hannah Zacharias

Frau Dr. Sabine Schiffer gehört zur Zunft der Publizisten und Autoren. Sie leitet das Anderthalb-Frau “Institut für Medienverantwortung” in Erlangen. Patrick Bahners, eine ihr geistig verwandte Seele bezüglich der Islamapologetik, bezeichnet sie als Medienwirkungsforscherin; d.h., sie popelt in den Medien und fördert böse Islamkritik zutage. Henryk M. Broder hat sie mal liebevoll als das „Orakel von Erlangen“ tituliert – der Begriff passt bei weitem besser.

Besonders aufgefallen ist sie durch ihr mit einem Co-Autor verfasstes Buch „Antisemitismus und Islamophobie – ein Vergleich“. Allein dieser Vergleich ist schon antisemitisch, denn Antisemitismus ist eine spezielle gegen Juden gerichtete Form des Rassismus, wohingegen es sich beim Begriff Islamophobie um

„einen unwissenschaftlicher Kunstbegriff handelt, der legitime Kritik an der totalitären Ideologie des Islams pathologisieren und somit Kritiker des Islams mundtot machen soll. Frauen, die sich im Iran im Zuge der islamischen Machtergreifung 1979 nicht der islamischen Kleiderordnung (Totalverhüllung) unterwerfen wollten, wurde staatlicherseits der Vorwurf der Islamophobie gemacht, bevor manchen von ihnen der Schleier buchstäblich auf den Kopf genagelt wurde.“
(Zitiert aus den FAQ der Bürgerbewegung Pax Europa (BPE)).

Pierre Cassen, der Gründer der französischen Intersite Riposte Laïque, bezeichnet diesen Vergleich als obszön. Aber das stört unsere Dame nicht weiter.

Unter einer Phobie versteht man eine nicht rational erklärbare Angst (Klaustrophobie ist beispielsweise die Angst vor engen Räumen). Islamophobie ist letztendlich eine unsachliche Bezeichnung für Islamkritik, denn diese Angst ist sehr wohl rational erklärbar, und das nicht erst seit 9/11. Und diese mit Antisemitismus, d. h. Rassismus gleichz setzen, ist schon rassistisch. Islamkritik richtet sich gegen eine als Religion getarnte poltische Ideologie.  Antisemitismus richtet sich gegen die Juden, die sich nicht nur als Religionsgemeinschaft, sondern auch als Volk begreifen. Islam ist keine Rasse. Dieser Ideologie gehören Menschen aus der ganzen Welt an. Es eint sie der Hass auf die Ungläubigen.

Keiner hat Frau Schiffer besser beschrieben als Henryk M. Broder:

(…) drücken wir dem Orakel von Erlangen die Daumen, dass es auch weiterhin in der Lage sein möge, mit wissenschaftlicher Inkompetenz, faktischer Inkonsistenz und sprachlicher Inkontinenz den Diskurs über den Islam zu bereichern.

Mit anderen Worten: was die Schiffer über Islam und Islamkritik von sich gibt ist Schwachsinn in Potenz. So schreibt sie:

“Die Auswahl bestimmter Aspekte aus der so genannten islamischen Welt und die Kombination verschiedenster Informationsfetzten über Jahrzehnte hinweg haben für eine eine verknüpfte Wahrnehmung disperatester  Motive mit dem Islam gesorgt, die eigentlich allen möglichen soziologischen Faktoren zuzuordnen sind und die inzwischen dazu beitragen, dass Islamisten oder gar Muslimen ihre Menschenrechte abgesprochen werden.”

Doch Ehrenmorde, weibliche Genitalverstümmelung, Zwangsverheiratung, die Steinigung der Apostaten, derartige Verbrechen werden eben weniger von den Inuit in Canada, sondern vielmehr von Mohammedanern begangen. Auch christliche Südsudanesen pflegen diese Verbrechen eher selten zu begehen.

Im übrigen hat sich die Islamkritik erst als zaghaftes Pflänzchen nach 9/11 entwickelt, vorher gab es keine dezidiert islamkritischen Blogs. Frau Schiffer ergeht sich:

Die subtilen Bewegungslinien der frühen islamistischen Ideologien werden nicht nachvollzogen. So bleibt einem Großteil der Öffentlichkeit verschleiert, dass Hassan al-Banna, der Begründer der Muslimbruderschaft in Ägypten, die islamischen Tugenden für eine durchaus optimierungsbedürftige Moderne nutzbar machen wollte.”

Hassan al-Banna war ein Antisemit ersten Ranges und großer Verehrer Hitlers, das verschweigt Frau Schiffer natürlich. Und was an dieser Moderne so optimierungsbedürftig sein soll, das teilt sie uns auch nicht mit, weil sie dazu nicht in der Lage ist. Bei der Muslimbruderschaft handelt es sich ganz klar um eine Terrororganisation, die Europa islamisieren will, Tariq Ramadan, der Enkel al-Bannas, vertritt sie hier auf europäischer Ebene. In ihrem neuesten Elaborat, einem Artikel in der Rheinischen Zeitung über den Mord an Marwa el Sherbini schreibt sie:

“Dabei ist eine solche Tat, in der der Täter sein Opfer als „Islamistin“ und „Terroristin“ beschimpfte, ein eindeutiges Signal, dass die Saat der antiislamischen Hassprediger wie auch deren Pendants der sinn-induktiven Verknüpfung von Gewaltthemen mit Symbolen des Islams in den Mainstream-Medien aufgeht. Wenn sich die Politik weiterhin wie bisher dilettantisch mit dem Erstarken eines antiislamischen Ressentiments als Ausdruck von Meinungsfreiheit befasst und Probleme ausschließlich aufseiten von Muslimen vermutet, werden wir die längst gerufenen Geister bald nicht mehr bändigen können.”

Bei der sinn-induktiven Verknüpfung von Gewaltthemen mit Symbolen des Islams handelt es sich natürlich um ein fürchterliches Verbrechen gegen die Religion des Friedens. Die Karikaturen der dänischen Zeichner waren letztendlich nur Klartext in Bildern, denn sie bewiesen, wie gewalttätig die Religion des Friedens ist. Aber Frau Schiffer geht es in erster Linie um die Bändigung der Meinungsfreiheit: als gute autoritätsgläubige Deutsche mag sie dem Mitbürger nicht all zu viel Freiheit zugestehen. Der Obrigkeit gehorchen ist die erste Pflicht für Jud‘ und Christ. So dichtete schon Heinrich Heine, der wusste auch ein Lied von der gebändigten Meinungsfreiheit zu singen. Freiheit ist den in kollektivistisch verhafteten Denkmustern Beheimateten immer schon ein Gräuel gewesen. Frau Schiffer zitiert den Täter Alexander Wiens*:

“Jeder weiß, dass der Islam eine geferliche und verrückte Religion ist, deren Angehörige die anderen „Nichtislamisten“ für unrichtige Menschen halten, die es entweder zu bekehren oder zu vernichten gilt. Ganz zu schweigen dass derjenige, der Islamisten, die in Deutschland leben, auf keinen Fall wollen das Land und deren Kultur zu akzeptieren wie es ist, sondern geben sich alle Mühe, es unbedingt nach seinen Geschmack und seinen verrückten-religiösen Vorstellungen zu verändern, anstatt sich selbst anzupassen. Angesichts dess allen ist durchaus verständlich, dass ich sie für Feinde halte und versuche nach Möglichkeit nicht mit ihnen in Kontakt zu kommen. Falls sie trotzdem in meine Privatsphäre eindringen wollen, trotz meiner Warnungen, werde ich schnell nervös. Keiner auf ganzer Welt kann mir vorschreiben, dass ich Feinde in meiner Nähe tolerieren muss…”

Wiens ist geisteskrank, das wurde von der russischen Armee bestätigt, aus der er entlassen wurde, er leidet unter Schizophrenie, aber nichts desto trotz weiss er, wie der Islam in Europa tickt. Offensichtlich kennt er sich besser aus, als SS, die Frau mit den richtigen Initialen.

*Alexander Wiens wurde im Mai 2010 für den Mord an der kopftuchtragenden Ägypterin Marwa el-Sherbini zu lebenlanger Haft verurteilt. (MM)

Die Autorin Hannah Zacharias ist jüdische Naturwissenschaftlerin mit Wohnsitz in Deutschland

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