Muslimfreundlicher und israelfeindlicher BBC-Nahost-Experte in Kairo von Muslimen zusammengeschossen

Jeremy Bowen is injured during the protests in Cairo

BBC Nahost”experte” Jeremy Bowen

06.07.13

Muslimfreundlicher, Israel-Feindlicher Journalist von Muslimen in Kairo zusammengeschossen

Das Leben kann manchmal häßlich spielen. Jeremy Bowen (ist noch) einer jenen parteiischen Journalisten, die dem Islam zugeneigt sind und Islamkritiker grundsätzlich nicht mögen. Er ist der große Nahost-Experte der BBC und 2009 konnte er sich vor dem Vorwurf nicht reinwaschen, dass er immer gegen Israel hetzte und immer dem Islam zugeneigt war. (Siehe unten den engl. Wikipedia, mit den weiterführenden Links zu The Telegraph und The Guardian) 

Nun hat die Rachegöttin Nemesis den muslimfreundlichen Journalisten erreicht: Inmitten des Islams, in der  Aufruhr von Kairo wurde er in den Kopf geschossen:

Der britische BBC-Journalist Jeremy Bowen ist bei der Berichterstattung über die Unruhen in Ägypten angeschossen worden. Auf dem Kurznachrichtendienst Twitter wurde ein Foto des Fernsehreporters veröffentlicht, das ihn mit einem Kopfverband zeigt. Welt Online, Sunday Mail

Und wir bekunden unser tiefstes Mitgefühl mit den  Opfern  der islamophilen, parteiischen ARD-, ZDF- und BBC-Journalisten.

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Jeremy Bowen

In April 2009, the Editorial Standards Committee of the BBC Trust published a report on three complaints brought against two news items involving Jeremy Bowen, the Middle East Editor for BBC News.[94] The complaints included 24 allegations of inaccuracy or impartiality of which three were fully or partially upheld.[94][95][96] The BBC Trust’s editorial standards committee found that Bowen’s radio piece “had stated his professional view without qualification or explanation, and that the lack of precision in his language had rendered the statement inaccurate”. They opined that the online article should have explained the existence of alternative views and that it breached the rules of impartiality. However, the report did not accuse Bowen of bias. The website article was amended and Bowen did not face any disciplinary measures. Wikipedia

Quelle: http://www.kybeline.com/2013/07/06/muslimfreundlicher-israel-feindlicher-journalist-von-muslimen-in-kairo-zusammengeschossen/

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8 Kommentare

  1. Oooch, das tut mir jetzt aber leid für Den,
    … ehrlich! (isch schwör!)
    Jetzt kann er ja im Krankenhaus in aller Ruhe
    mal den K(x)oran lesen.Vielleicht gehen ihm dann
    endlich die Augen auf!
    PS.
    Mit Fielmann wär DAS nicht passiert!
    (od: “Auf dem Zweiten sieht man Messer”)

  2. Das waren keine moderate, sondern extremististische Islamisten oder gar Christen und Juden, gell!

    Ich spendiere 1 Teelöffel Mitleid und 1 Ave Maria.

  3. In Syrien werden tausende Islame von Islamen zusammen geschossen, gesprengt, geköpft, das Herz aus dem Leib gerissen etc, !

  4. Ach weisch du, biersauer-kollega, wenn wo
    nix gibb’s die vollkrasse Sosjalamd dann müsse
    eben esse die Muselman-Kollega – hab’sch konkret
    geles’ in die Koran!
    Sure 08/15 Abs.007 :
    Wenn NIX Sozialamt (für Essenskauf!)
    dann frisst man Glaubensbruder auf!

    Tamam Arkadash?

  5. Dieser Dünnbrett Bohrer, wird allen dafür die Schuld geben, aber bloß nicht dem Islam…

    So verhalten sich übrigens auch die Linken-Zecken hierzulande, wenn sie mal von Moslems bereichert werden, dann sind immer die anderen Deutschen daran Schuld, weil sie ja alle so “Böse” sind und die armen Islamisten, ja gar nicht anders können, als sich zu “wehren”…Selbst gegen die ach so guten „Gutmenschen“ und diese haben nur darunter zu leiden, weil die anderen NICHT-Gutmenschen keine sind und dafür hassen sie die Nationalisten/Patrioten um so mehr, weil sie der Meinung sind, dass diese mit ihrer Einstellung, an dem ganzen Übel auf der Welt, und ihrem eigenem (z.B. In Form von, auf die Fresse kriegen von den Muslemanen) Schuld sind!

    Da wird dann sofort ein Tisch gegen Rechts gedeckt um irgendjemanden dafür verantwortlich zu machen, Prinzip: Unsere geliebten “edlen” Wilden sind nur edel, aber bloß nicht wild, oder aber auch nur eine Art von Stockholm Syndrom, besser gesagt Mohammedaner Syndrom…Die Linken träumen von einer Welt in der alles nur noch LINKS und Mohammedanisch ist, aber was sie nicht wissen ist, dass die Mohammedaner ihrerseits, auch nur darauf warten, bis es so weit ist, damit sie freie Bahn haben, auf der übrigens die Linken liegen werden und deswegen von den neuen Islamischen Herrenmenschen überfahren werden, aber nicht alle, einige werden auch aufgeknüpft!

    Linkes Gedankengut ist von Mutter Natur gar nicht vorgesehen und deswegen kommt es in ihrem „Schoss“ auch gar nicht vor, ich würde sagen, es ist die Krankheit die jede hochentwickelte Zivilisation befällt, weil diese wohl meint, sich so eine „leisten“ zu können und viel mehr noch, zu MÜSSEN, Ein Luxus der einen selbst auffressen wird, früher oder später…Erinnert mich auch irgendwie an die ganzen Exil-Linken-Iraner, die vor über 30 Jahren dieses Chaos dort mitzuverantworten haben, aber hier im Westen (nachdem sie von dort geflüchtet sind) wieder die gleiche Scheiße bauen, indem sie den gleichen Dreck von sich geben wie schon damals, diese selbstgerechten Arschlö**er!

    Ich schätze wenn Europa fällt, werden diese Iranischen Zecken „weiterreisen“, nach Süd-Amerika, oder Australien, ja genau so sind ZECKEN!

  6. Turban und Hakenkreuz: Der Großmufti und die Nazis

    Der ehemalige Mufti von Jerusalem Mohammed Amin al-Husseini – heute eine umstrittene Figur der islamischen Welt – galt in den 20er bis 40er Jahren als bedeutende politische und religiöse Autorität der Palästinenser. Sein Antisemitismus ließ ihn ab 1937 offen mit den Nationalsozialisten kollaborieren. So lebte al-Husseini zu Beginn der 40er Jahre in Berlin und unterstützte die Nazis mit seinem Einfluss, den er als religiöses Oberhaupt der arabischen Muslime und als deren politischer Führer genoss. Das Porträt erzählt eine nahezu unbekannte Geschichte.

  7. Hoffentlich bleibt ihm die Fähigkeit erhalten, noch recht lange über den Koran und seine Auswirkungen nachzudenken.

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