Amerikanischer Psychiater: “Gutmenschen klinisch geisteskrank”

„Gutmenschen machen sich die Schwächen und Ängste zunutze , indem sie der Gesellschaft einreden, daß bestimmte Gruppen benachteiligt wären und sie deshalb ein Recht auf Vorzugsbehandlungen oder sonstige Kompensationen hätten. Außerdem lehnten Gutmenschen die Eigenverantwortlichkeit des Individuums ab und ordnen das Individuum vielmehr dem Willen des Staates unter. Auch nährten Gutmenschen immer wieder die Gefühle von Neid und Mißgunst.“ (Dr. Lyle Rossiter)

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Amerikanischer Psychiater: “Gutmenschen klinisch geisteskrank”

Ein Gutmensch ist jemand, der sich eine ideale Welt erträumt in der er sich einredet zu leben oder leben zu können. Gutmenschen verhalten sich dabei schizophren, indem sie jeden, der nicht ihre Ansichten teilt zum Bösen in Menschengestalt erklären.

Gutmenschen verhalten sich dabei wie die Gefolgsleute von Führern wie Hitler oder Stalin, nur daß sie nicht einer einzigen Person hinterherlaufen, sondern einer fixen Idee, die sie selbst im Angesicht von eindeutigen Beweisen und Argumenten nicht willens sind aufzugeben.

Gutmenschen sind dabei auch durchaus pathologisch und folgen alle den Idealen ihrer fixen Idee, welche sie als ihre eigene Meinung ausgeben. Wenn Gutmenschen die Möglichkeit erhalten, sind sie gegenüber ihren Gegnern weitaus totalitärer als das, was sie vorgeben zu bekämpfen.

Rossiter geht davon aus, daß das öffentliche zur Schau gestellte Gutmenschentum nur als psychologische Krankheit verstanden werden kann:

“Ein Sozialwissenschaftler, der die menschliche Natur versteht, wird die wichtigen Rolle freier Entscheidungen, freiwilliger Zusammenarbeit und moralischer Rechtschaffenheit nicht abtun, wie Gutmenschen dies tun.

Ein politischer Führer, der die menschliche Natur versteht, wird nicht die persönlichen Unterschiede in Talent, Antrieb, persönlichem Einsatz und Arbeitsethos ignorieren, und dann versuchen der Bevölkerung wirtschaftliche und soziale Gleichheit aufzuerlegen, wie Gutmenschen dies tun.

Ein Gesetzgeber, der die menschliche Natur versteht, wird keine Gesellschaft schaffen, welche die Bürger eines Landes überreguliert und überbesteuert, ihren Charakter verdirbt und sie zu Zöglingen des Staates macht, wie Gutmenschen dies tun.”

Dr. Rossiter führt weiter aus, wie sich Gutmenschen die Schwächen und Ängste zunutze machen, indem sie der Gesellschaft einreden, daß bestimmte Gruppen benachteiligt wären und sie deshalb ein Recht auf Vorzugsbehandlungen oder sonstige Kompensationen hätten. Außerdem lehnten Gutmenschen die Eigenverantwortlichkeit des Individuums ab und ordnen das Individuum vielmehr dem Willen des Staates unter. Auch nährten Gutmenschen immer wieder die Gefühle von Neid und Mißgunst.

“Die Wurzeln des Gutmenschentums -und der damit verbundene Wahnsinn- kann deutlich an der Entwicklung des Kindes vom Säugling bis zum Erwachsenen nachvollzogen werden und wie eine verquere Entwicklung die unvernünftigen Denkweisen des Gutmenschen produzieren.

Wenn der moderne Gutmensch über imaginäre Opfer heult, Wut gegen imaginäre Bösewichte aufstaut und vor allen Dingen, wenn er das Leben von Menschen bestimmen will, die sehr wohl kompetent sind ihr eigenens Handeln zu bestimmen, dann wird die Neurose des Gutmenschen schmerzlich sichtbar.”

(2. Juli 2011 von beim Honigmann zu lesen, Auszug mit freundlicher Genehmigung)

Quelle: “The Liberal Mind: The Psychological Causes of Political Madness.” (Das Liberale Gemüt: Die Psychologischen Ursachen für Politischen Wahnsinn, von Dr. Lyle Rossiter),  http://www.forensicpsychiatrist.com/index.html

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17 Kommentare

  1. Ich finde die Bezeichnung dieser Leute als „Bessermenschen“ zutreffender!

    In Demokratien wird abgestimmt, die Mehrheit entscheidet und so wird es gemacht. Insoweit gibt es immer Mehr- und Minderheiten je nach Thema. Diese nun als „unterdrückt“ zu bezeichnen, ist sehr undemokratisch!
    Auch in Deutschland sollte sich die offizielle Politik nach Mehrheiten richten.

  2. Langsam aber sicher, kommen mir die „Anhänger“ der etablierten Parteien so vor, wie als wären sie die Mitglieder einer Sekte…Aber keiner guten, denen sollte mal einer sagen, dass am 21 September DAS UFO kommt und sie sich auf den Weg in die Berge machen sollten um sich vor der Ankunft dieser Außerirdischen, noch schnell selber in den Abgrund schmeißen sollten…

  3. Wenn ich mich recht erinnere, wurde der Begriff
    „Gutmensch“ in russischen Kriegsgefangenenlagern
    benutzt, und zwar ausschließlich für solche Kameradenschweine die ihre Mitgefangenen an die
    Lagerverwaltung verrieten um als Gegenleistung
    Tabak u.andere Vergünstigungen dabei zu verdienen
    also reine Verräter-Schweine!Aber genaugenommen
    sehe ich da zu den heutigen „Gutmenschen“ keinen
    großen Unterschied – oder?

  4. Die Überschrift ist wieder ein Volltreffer, das sind irre Schwätzer die ein Selbstmordprogramm im Kopf haben und sind Masochisten und dumm dazu.

  5. Es ist der riesen Unterschied zwischen Möchten und Können, der solche Menschen auszeichnet. Es sind die Esoteriker der Politik und damit in ihrem Umfeld.
    Auch Merkel ist ein solcher Typ, sie verspricht schon wieder „Rosige Zeiten“ wenn sie wieder gewählt werden sollte. Dabei ist sie es, welche diesen Abgesang an Kultur in D. bewirkt.
    Leider sind beim roten Gegenpol, bei der SPD NUR solche Typen beheimatet. CDU und SPD ist aus dieser Ursache von einem denkenden Wähler nicht wählbar.

  6. Der Koranhörige ist ebenfalls der Gutmensch in seiner kulturellen Heimat. Seine „Rechtleitung“ gestattet ihm von Kindesbeinen an diesen Anspruch zu erheben, ohne den geringsten Zweifel empfinden zu müssen ( steht im Koran ).
    So wie der europäische Gutmensch kein Gefühl mehr des Zeifels entwickelt, wenn er grenzenlose Toleranz vertritt, so vertritt der koranische Gutmensch grenzenlos gelebte Intoleranz.
    Beides ist Fanatismus. Fanatismus, d.h. uneingeschränkte Toleranz oder Intoleranz ist ein Zeichen seelisch-geistiger Fehlentwicklungen beim Menschen, im Grunde krankhafte Verblödung unter Zuhilfenahme einer Indoktination, deren Gebrauchslanleitung für das eigene Gehirn die Entscheidungen übernimmt.
    Unser GG sollte in der Lage sein, uns, trotz hoch angesetztem Toleranzangebot, vor gesellschaftlich fanatisierten Gruppen zu schützen.

    Auch in der Kindererziehung sehe ich eine völlig dem GG entgegengesetzte Toleranzauslegung in einer eingeschleusten Koranehre, deren Sinn und Zweck so offensichtlich das Leben in Deutschland destruktiv und vergiftend beeinflusst, dass eine staatliche Gewalt, die hier noch Toleranzparolen für weitere Einschleusungsmanöver benutzt, nicht mal mehr die Handlungsvorgabe für einen masochistischen Gutmenschen sein kann.

    Wer systematisch jedem, der dieser gefährlichen Gesellschaftsspaltung, wie sie in allen islamisierten Ländern der Welt herrscht, das Recht auf Kritik abspricht und eine damit verbundene Diffamierung zum Rassisten und Nazi beurteilt, der hat den faschistoiden Gedanken der „Rechtgläubigkeit“ wieder in eine einst aufgeklärte Gesellschaft integriert – und wird die Dankbarkeit der „Rechtgeleiteten“ wie im 3.Reich aber nur eine kurze Zeit erleben dürfen – denn die Realität eines korangeprägten Gutmenschentums hat mit der Realität des europäischen Gutmenschentums nur die ohne Zweifel gelegte fanatische Auslegung des Gutmenschentums gemein und da nimmt die koranische Auslegung den euopäischen Gutmenschen nur als lächerliche Unterwerfungsgeste eines Unterworfenen wahr. Die staatliche Gewalt, die der Koranlehre und seinen Hörigen den Aufenthalt anbietet, hat sich praktisch mit dieser Handlung unterworfen und den Koran anerkannt. Völlig im Sinne des Gutmenschenanteils des Einwanderungslandes.
    Nur, dass nicht alle im Staat des Aufnahmelandes diese Handlung als dem Grundgesetz geschuldete Maßnahme beurteilen, das passt nicht ins Bild von Psychopathen, da werden die Grenzen der gepredigten gutmenschlichen Vorsätze, der grenzenlosen Toleranz so eng, da wird gelogen, verdrängt, für Scheinheilge der Moralbrief ausgestellt, dass einem Angst und Bang wird – wie vor dem 3. Reich.
    Die Realitet der Gutmenschen, derjenigen also, die dem Führer jede Lüge tolernat gegenüber geglaubt haben, jede Gemeinheit gedeckt hat, war so schnell verändert und viele haben gar keine Realität mehr erkannt. Wenn ich alle moralisch ethischen Vorstellungen einer augeklärten Gesellschaft einer uneingeschränkten pathologischen Toleranzssucht opfere, der Meinung bin, dass jede kulturelle politisch-religiös diktatorisch geprägte Bereicherung eine Bereicherung sein muss, obwohl sie dies nie sein kann und sein wird. dann ist man Psychopath.

  7. Danke für die klare Definition für Gutmenschen. Hatte bisher ein Problem mit diesem Wort, weil Schlechtmenschen mir noch unangenehmer vorkamen.
    Die einen sind faschistische Psychopathen, die anderen kriminelle Egomanen.
    Also Vorsicht! Die Bevormundung des Bürgers in Hamburg nimmt immer mehr zu. Eine Hauptverkehrsstraße wird Nachts in eine Tempo 30 Zone umfuntioniert und in einigen Parks und allen Wochenmärkten besteht nicht nur Leinenzwang für Hunde sondern generelles Hundeverbot. Fahräder dürfen nichteinmal mehr mitgeführt werden.Das Ordnungsamt schikaniert die Bürger, die schon jetzt nicht mehr wissen was verboten und erlaubt ist.
    In den Behörden gibt es Sonderbehandlung und Geldmittel für Migranten, über die Deutsche nicht aufgeklärt werden, dass sie ihnen zustehen.
    FDP, SPD und Grüne fordern trotz der faschistoiden Zustände in der Türkei deren Beitritt in die EU, um angeblich der Opposition zu dienen.
    Die Wahrheit zeigt ein Bericht von Report von gestern, der die wahre Gesinnung vieler Deutschtürken aufzeigt. Wenn unsere Politker immer noch nicht begreifen was Sache ist und gegensteuern, sind sie psychopathische Gutmenschen und gehören sofort abgesetzt.

    Hier zu meinem Bericht und Film:
    http://wertewelt.wordpress.com/2013/07/09/das-letzte-zucken-der-nichtmuslime-in-der-turkei-und-bald-auch-bei-uns-meinungfreiheit-vor-dem-aus/

  8. Paul Weston hat sich diesbezüglich die Frage gestellt, ob „die Degeneration, die wir tagtäglich um uns herum beobachten, verursacht durch gutgemeinte linksliberale Dummheit, oder durch brillant geplante linke Böswilligkeit?“ ist.

    Er hat in zwei langen, lesenswerten Artikeln die richtigen Antworten dazu gegeben.

    … „Es ist seit langem bekannt, daß die stramme Linke das traditionelle Britannien (und den Westen), in den ich hineingeboren wurde, zu transformieren wünscht. Mittels einer ausgedehnten Kampagne aus Gehirnwäsche und Propaganda waren sie fähig, gutmeinende Linksliberale in eine unbewußte Allianz hineinzuziehen.

    Das war natürlich nicht besonders schwierig; Linksliberale sind leicht mit Propaganda-Platitüden zu übertölpeln und verfallen sehr leicht in die Rolle der von Lenin so genannten nützlichen Idioten. (…)

    Die ergrauenden Politiker, die jetzt die Welt und die Mehrzahl ihrer Institutionen beherrschen, sind dieselben milchgesichtigen Studenten der 1970er, die einst das von Marcuse inspirierte Lied sangen: „Hey hey, ho ho, Western Civ [civilisation] has got to go.“

    Ein Kult entwickelte sich um Marcuse während der 1960er und 1970er, und die Studenten-Hippie-Generation war die Marcuse-Generation. Er wurde so hoch geschätzt, daß alles, was er schrieb, ernstgenommen wurde. Dies resultierte für die Studenten in der Absorption nicht nur von Marcuses berühmtestem Ausspruch „Make Love not War“, sondern auch dem Rest der antiwestlichen, kontrakulturellen Propaganda der Frankfurter Schule. Niemals waren Lenins nützliche Idioten jemals zahlreicher gewesen.

    Aber Marcuse war ein Mann des Bösen. Er wollte aus voller Überzeugung den traditionellen Westen umstürzen. Auf die Frage, wer die Rolle des russischen Proletariats in der westlichen Revolution spielen würde, antwortete er, das würden alle die marginalisierten Gruppen sein, einschließlich militanter Schwarzer, Feministen, militanter Homosexueller, der Asozialen, der Entfremdeten und der Revolutionäre der Dritten Welt repräsentiert durch den Massenmörder Che Guevara. (…)

    Zweifler sollten sich fragen, warum die Opfer der politisch korrekten Lobby in der überwältigenden Mehrheit weiß, christlich, kapitalistisch, heterosexuell und männlich sind, oder „DWEMs“, wie sie in Amerika geschmackloserweise genannt werden, als Kurzform für „Dead White European Males“. …”

    Wie es dazu kam, daß sich in Europa und Amerika gleichfalls diese, die westlichen Werte zerstörenden, destruktiven Lehren ausbreiten konnten.

    … „Die Kommunisten hatten wirklich globale Aspirationen, und so wurden Länder außerhalb ihrer militärischen Sphäre nicht einfach ignoriert und abgeschrieben, sondern zur Destabilisierung und Unterwanderung vorgemerkt, um zu einem späteren Zeitpunkt übernommen zu werden.(…)

    Zu diesem subversiven Mix kam hinzu, was als die Frankfurter Schule bekannt wurde, die in den Jahrzehnten nach dem Zweiten Weltkrieg enormen sozialen Druck ausübte — zunächst in Amerika und danach in Großbritannien. Sie wurde 1923 in Frankfurt von dem ungarischen Kommunisten György Lukács gegründet und war in jenen Tagen bekannt als die Institution für Marxismus.

    Lukács war ein Agent der Kommunistischen Internationalen (Comintern), die 1919 in Moskau gegründet worden war, um „mit allen verfügbaren Mitteln, einschließlich bewaffneter Kräfte, für den Sturz der internationalen Bourgeoisie zur Schaffung einer internationalen Sowjetrepublik zu kämpfen.“

    Lukács, dessen Ruf in der Welt der Revolutionäre fast an den von Marx selbst heranreichte, sagte:
    „Ich sah die revolutionäre Zerstörung der Gesellschaft als die einzige Lösung. Ein weltweites Umkippen von Werten kann nicht ohne die Vernichtung der alten Werte und der Schaffung von neuen durch die Revolutionäre vonstatten gehen.“

    In den 1930ern stießen zwei andere Marxisten zu Lukács hinzu, Max Horkheimer und Theodor Adorno. Aber der Aufstieg Hitlers machte es ihnen unmöglich, in Deutschland zu bleiben. Daher zogen sie nach New York City, wo das Institut als die Frankfurter Schule bekannt wurde.

    In den 1950ern kam Herbert Marcuse als neuer Rekrut dazu, und zusammen begannen sie, an der marxistischen Zukunft der demokratischen Welt zu schreiben.

    Die Frankfurter Schule war die Geburtsstätte der Kritischen Theorie, welche man als destruktive Kritik der westlichen Kultur beschreiben könnte, einschließlich Christentum, Kapitalismus, Autorität, Familie, Patriarchat, Moral, Tradition, sexuelle Zurückhaltung, Loyalität, Patriotismus, Erblichkeit, Ethnozentrismus und Konservatismus.

    Die Kritische Theorie wiederholt die wesentlichen Grundsätze westlichen Übels immer und immer wieder: Rassismus, Sexismus, Kolonialismus, Nationalismus, Homophobie, Faschismus, Xenophobie und Imperialismus.

    Herbert Marcuse ist wahrscheinlich die berüchtigtste Person, von der die meisten heutigen Menschen jemals gehört haben. Sein Buch „Eros and Civilization“ (dt. „Eros und Kultur“, später „Triebstruktur und Gesellschaft“) bewarb die freie Liebe und das Lustprinzip. Seine kontrakulturellen Ideologien veränderten allmählich die amerikanische und westliche Gesellschaft von dem, was die westliche Zivilisation erbaut hatte, in das, was zu dem einzigen Zweck existiert, sie zu zerstören.” …

    Teil 1 von Paul Westons Artikel wurde bei PI veröffentlicht:
    http://www.pi-news.net/2013/07/wie-man-ein-land-vernichtet-teil-eins/

    Teil 2 bei EuropeNews:
    http://europenews.dk/de/node/69545

    Die heutigen „Gutmenschen“ sind also nichts weiter, als die, innerhalb von 95 Jahren herangezüchteten, nützlichen Idioten Lenins.

    Diejenigen, bei denen diese Gehirnwäsche bisher nicht angeschlagen hat, fragen sich inzwischen, in was für einer kranken, autoaggressiven Welt sie leben.

  9. Man muß sich schon darüber im Klaren sein, dass unsere Gesellschaft der beste Nährboden für Gutmenschen ist. Der Westen lebt seit dem 2. WK in einer äußerst komfortablen Situation. Wir haben wirtschaftlich keine wirklichen Sorgen, leben in einem Rechtsstaat und sind insgesamt im Vergleich zum Rest der Welt in einer guten Position. Ich jedenfalls habe noch keine Gutmenschen in Drittweltländern oder mit noch schlechterer wirtschaftlicher Situation gehört. Dort haben die Menschen keine Zeit zum Gutmenschen zu mutieren, weil der tägliche Überlebenskampf so groß ist. Das Pathologische am Gutmensch ist, dass er jegliche Gefahr leugnet. D. h. der Gutmensch ist in einer anderen Gesellschaftform gar nicht überlebensfähig. Intuitiv muß er das wohl wissen, sonst würden von den Gutmenschen nicht dauernd Gesetzesänderungen gefordert werden, die über alles und jeden die beschützende Käseglocke stülpen wollen, um kontrollieren und „beschützen“ zu können. Letztendlich kommen aber noch mehr Lebensunfähige dabei heraus. Das Sicherheitsbedürfnis der Gutmenschen ist auch krankhaft und ist schizophren, weil wirkliche Gefahren in der Welt des Gutmenschen geleugnet werden. So werden immer mehr ängstliche und unmündige Bürger herangezogen. Die Devise des Gutmenschen scheint zu sein: zurück in den Uterus.

    Wehe, wehe, wenn denen mal der eisige Wind der Realität ins Gesicht schlägt!!!!!

  10. JMB
    Mittwoch, 10. Juli 2013 12:54

    —Wehe, wehe, wenn denen mal der eisige Wind der Realität ins Gesicht schlägt!!!!!—

    Dazu fällt mir ein „schönes“ Beispiel ein, muss so 14 oder 15 Jahre her sein, eine 16 oder 17 Jährige Bekannte, einer Bekannten von einer Bekannten von mir, hing immer in so einer „Blacky“ Disco herum und ging jedes mal mit einem anderen Maximal-pigmentierten nach Hause, also ins Asylantenheim, ihr Vater war fast nie zu Hause, hat bei der Lufthansa gearbeitet…

    Ihre Mutter (Stiefmutter), eine Kunst Händlerin, wusste davon und war strikt dagegen, aber sie konnte nichts machen…

    Eines Nachts ist sie von solchen 3 „edlen Wilden“, mit deren Auto nach Hause gefahren worden, sie wollte wohl nur den einen „einladen“, aber die anderen sind einfach „mit gekommen“…

    Nachdem der eine mit ihr oben „fertig“ war, ist der zweite von den dreien auch zu ihr ins Zimmer, aber das wollte sie wohl nicht und fing an, nach ihrer „Mutter“ zu schreien, diese ist wach geworden, konnte ihr aber nicht helfen, weil die anderen 2 auch über SIE, im Wohnzimmer „hergefallen“ sind…Nachdem alles vorbei war, haben sie beide in den Keller gesperrt und das Haus ausgeräumt…Das beste zum Schluss, nach nur ein Paar Monaten, fing das Töchterchen damit an, WIEDER in die gleiche „Blacky“ Disco zu gehen…

    PS. Habe gerade versucht auf den Seiten der hiesigen Zeitungen den Fall von damals heraus zu recherchieren, es war damals darüber berichtet worden, aber irgendwie finde ich dazu nichts mehr…Merkwürdig.

  11. DOKU

    #4 Powerboy (12. Jul 2013 19:30)

    Der Islam steht so ziemlich gegen jedes rotgrüne Ideal und gegen unsere freiheitliche und weltoffene Grundordnung!

    MM: Dann erklären Sie uns doch, warum alle Linken ohne erkennbare Ausnahme (außer Ihnen) sich mit dem Islam verbrüdert haben….Vielleicht ist Linkssein genauso totalität wie Muslimsein?

    So gibt es im Islam keine Religionsfreiheit, keine Gleichberechtigung der Geschlechter, keine sexuelle Selbstbestimmung, keine Meinungsfreiheit, keine Austrittsrecht aus dem Islam, kein Lebensrecht für Atheisten, usw. und so fort.

    Aber ich denke langsam dämmert es einigen rotgrünen Gutmenschen, dass sie mit der Unterstützung des Islam den puren Religions-Faschismus, die puren Frauenunterdrückung, die absolute primitive Vor-Steinzeit und das gewaltsame Gegeneinander der Kulturen fördern.

    http://www.pi-news.net/2013/07/spiegel-geiselt-hetze-gegen-islamkritiker/ 12.7.2013

  12. Kulturgeprägte Charakteren auf engstem Raum zu platzieren, ist einer der böswilligsten Handlungen, wenn eine der gegenüber gestellten Kulturprägungen diktatorisch politisch-religiös und vor allem unauflöslich in ihrer dem Koran verbundenen Aussage ist, eine Aussage die klar und deutschlich die Sprache des Faschismus ist.

    Jede Diskussion über die Friedlichkeit einer solchen kulturellen Prägung erübrigt sich mittlerweile, da die gesamte Welt von islamischem Terror überzogen ist.
    Die Tatsache, dass man „Integrationssachverständige“ und Ministerien für „Einschleusungsopfer“ mit horrenden Geldbeträgen erschaffen muss, ist ja schon seit Jahren die totale Kapitulation vor diesem importierten Ideologiewahnsinn und seiner lebenslang koranindokrinierten Repräsentanten.

    Und das im 21.Jahrhundert. Was sind die Nichtgläubigen dem Koranhörigen schuldig? Genau das, was der Koranhörige im Koran liest und felsenfest glaubt?

    Unsere politische Elite glaubt an die Vernunft der Koranhörigen und erlebt weltweit das genaue Gegenteil. Kosovo – Spaltung – Frieden?

    Und da darf man sich schon fragen, wo man Vernunft noch finden kann, im importierten Koran? Es geht seit Jahren nur noch um die Belange dieser „Opfer“ einer Welt, die umgeben ist von Nichtgläubigen, deren Bekämpfung im Djihad für sie von Kindesbeinen an gelehrt und übernommen werden musste, und deren Existenz sie permanent stören wird, störuen muss – erziehungsbedingt.

    Sämtliche Großstädte Deutschlands haben muslimische Enklaven, das Kulturgut der Abgrenzung wird gehegt und gepflegt. Wir werden bereichert, ob wir wollen oder nicht.
    Smily, solange die Enklave wächst und gedeiht.
    Smelly, wenn Koranträume gestört werden.

  13. OT

    Donnerstag, 11. Juli 2013
    Politische Agitation
    Die Hi-Hi-Hi-Historikerkommission des roten Parteigeschichtlers Oliver Rathkolb

    Eine Kommission im Auftrag der Stadt Wien suchte „problematische“ Namensgeber von Wiener Straßen – und stellte vor allem Heilige und Katholiken an den Pranger, während Sozialisten exculpiert werden…

    Gegenstand war, so die Projektträger, eine „kritische wissenschaftliche Analyse der historischen Inhalte der Wiener Straßennamen seit 1860“ vorzunehmen.

    „Die namensgebenden Persönlichkeiten wurden anhand der wissenschaftlichen Literatur, eigenen Publikationen und Reden sowie auf der Basis umfangreicher wissenschaftlicher Forschungen und Recherchen im Bundesarchiv Berlin und österreichischen Archiven dahingehend untersucht, ob die durch die Benennung einer Fläche geehrten Personen Handlungen gesetzt haben, die nach heutigen Maßstäben und demokratischen Werthaltungen eine intensive Auseinandersetzung und Prüfung vor der Auszeichnung durch eine Benennung einer Straße oder eines Parks durch die Stadt Wien erfordern würde“, heißt es im Einleitungsgebrabbel der Rathkolb-Kommission…

    Von verfolgenswerten Heiligen, Geistlichen und Katholiken

    Wie die Nazis verfolgen auch die Sozis Heilige der Kirche und ihren Klerus:

    Der Heilige Capistran (gestorben 1456!), Franziskanerpater – weil er angeblich Antisemit war.
    Der Heilige Karl Borromäus (gestorben 1584!), Erzbischof von Mailand, Pestpatron, „eifriger Verfechter der Reformen des Konzils von Trient“ – weil er als Päpstlicher Visitator des 16. Jahrhunderts die „ProtestantInnen“ nicht mochte.
    Hw. Abraham a Santa Clara (gestorben 1709!), Prediger, Hofprediger von Kaiser Leopold I. – angeblich Antisemit
    Hw. Marco d’Aviano, Kapuzinerpater, geistliche Stütze des christlichen Abwehrkampfes gegen den Ansturm der Türken (1683 vor Wien), Mitkämpfer gegen den Türkenansturm – weil er von Kardinal Innitzer zusammen mit dem christlich-sozialen Bundeskanzler Engelbert Dollfuß als „Retter des Abendlandes“ bezeichnet wurde…

    Exculpierte Sozis

    Dr. Karl Renner, Antisemit, Landesverräter und Nazi-Kollaborateur, Anschlußwerber und SPÖ-Bundespräsident in Österreich – exculpiert, weil sein Antisemitismus nur ein polemisierender, nicht ernstgemeinter gewesen sei. Im Gegensatz zu ihm wird z. B. Julius von Schlosser, der ehemalige Direktor des Kunsthistorischen Museums als problematisch aufgelistet, weil er „sich schon 1920 im großdeutschen Sinn für den ‚Anschluß‘ aussprach.

    Julius Tandler, jüdischer sozialistischer Stadtrat, Verfechter des „Lebensunwerten Lebens“ und damit geistiger Mitvater der Judenverfolgung, Eugenetiker, Rassenhygieniker, Vorschlag der Kastration Behinderter – exculpiert, weil er alles nicht so ernst gemeint hätte…
    http://www.kreuz-net.at/index.php?id=235

  14. OT

    Freitag, 12. Juli 2013
    Abtreibungsindustrie
    Irische konservative Partei Fine Gael schließt Abtreibungsgegner aus Fraktion aus…

    Keine Kompromisse bei Fragen zwischen Leben und Tod – Ausschluß der Tötungsgegner

    Fünf Abgeordnete der konservativen Partei Fine Gael stimmten gegen den Tötungsentwurf.

    Es sind dies

    die beigeordnete Europaministerin („Junior Minister“) Lucinda Creighton
    sowie die Fine-Gael-Abgeordneten
    Billy Timmins,
    Terence Flanagan,
    Brian Walsh und
    Peter Mathews.

    Sie wurden daraufhin von Ministerpräsident Enda Kenny aus der Fraktion ausgeschlossen…

    Abgesehen davon, war es ein Wahlversprechen der Fine Gael, daß die Abtreibungstötung nicht legalisiert wird…
    http://www.kreuz-net.at/index.php?id=236

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