Neues Kapitel im Immigrations-Dschiad: Afrikaner drohen mit Kindermord und erpressen Einreise

10. Juli 2013: Muslimische Schiffsflüchtlinge drohten einem sich nähernden spanischen Patroullie-Boot, das deren Einreise verhindern wollte, mit dem Ertränkern aller Kinder, die an Bord waren. Darauf wurde die Einreise gewährt

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Europa muss nun hart durchgreifen: Anklage gegen alle Schiffsflüchtlinge wegen Erpressung, Nötigung und mehrfachen versuchten Mordes

Wenn die Geschichte stimmt (und alles deutet darauf hin), dann hat der Immigrations-Dschihad des Islam eine neue Phase erreicht. Muslimische Schiffsflüchtlinge drohten einem sich nähernden spanischen Patroullie-Boot, das deren Einreise verhindern wollte, mit dem Ertränken aller Kinder, die an Bord waren. Darauf wurde die Einreise gewährt. (mehr dazu am Schluss dieses Artikels)

Es gibt nur eine einzige Antwort auf dieses verbecherische Verhalten: Sofortige Anklage gegen alle Bootsflüchtlinge wegen Erpressung, Nötigung und mehrfachen versuchten Mordes. Verurteilung und anschließende Abschiebung in deren Heimatländer, wo sie die Strafe in deren Gefängnissen abzusitzen haben.

Jede andere Reaktion wäre fatal und würde eine gewaltige Kettenreaktion ähnlicher Erpressungen auslösen. Halb Afrika würde sich dann auf die Beine machen, sein Heil in Europa zu suchen. Das wäre der Todesstoß des eh schon unter seiner Einwanderungslast ächzenden Europa – und der Beginn des blutigen Islam-Dschihads gegen die europäische Urbevölkerung und/oder der Beginn eines Bürgerkriegs zwischen indigenen Europäeren und den muslimischen Immigranten, an dessen Ende ein Zigtausendfaches an Toten zu beklagen wäre, als wenn ein paar Kinder ertränkt worden wären.

Das verlogene Heulen der Medien ob der angeblichen menschlichen Kälte Europas in Bezug auf afrikanische Einwanderer

Wenn Europa nicht hart durchgreift, dann wird sich diese Entwicklung kaum mehr abwenden lassen. Selbstverständlich werden sich unsere Linksmedien auf Seite der afrikanischen Einschleuser- und Erpresserbanden schlagen –  wie sie es bis heute immer getan haben. Spiegel, Stern, taz & Co werden wie üblich ihr Lied vom angeblich inhumanen Europa einstimmen, von der angeblich menschlichen Kälte des kapitalistischen Europa, von angeblichem europäischen Fremdenhass und von absurder Islamophobie.

Doch alle diese Anklagen gegen Europa sind vorgeschoben. Was Linke  verschweigen: Sie alle arbeiten an der Seite des Islam daran, Europa in seiner bisherigen Form aufzulösen, die europäischen Nationalstaaten zu zerschlagen und einen europäischen mulikulturellen Sozialismus ala ehemalige UdSSR zu errichten.

Dazu ist aus Sicht der Linken die Verdrängung der indigenen Europäer nötig, bis sie zur absoluten Minderheit in ihren eigenen Ländern geworden sind. Diese Aufgabe erfüllt der Islam, den sie zu diesem Zweck nach Europa lockten: Die Einwanderung von 55 Millionen Muslimen binnen vier Jahrzehnten stellt die größte Migration der Menschheitsgeschichte dar – und wird von den Medien aus einsichtigen Gründen komplett totgeschwiegen.

Alle Anzeichen weisen darauf hin, dass solche und ähnliche Aktionen von europäischen Linken gesteuert werden

http://img221.imageshack.us/img221/4986/lampedusa2il4.jpg

Bild: Afrikanische Wirtschaftsflüchtlinge auf Lampedusa. Alles Männer

Man  muss den Verdacht hegen, dass Linke vor Ort oder per Telekommunikation den Afrikanern sogar zu solcherlei Maßnahmen raten. Die Hungerstreiks der in diversen deutschen Städten für ihre Einreiseerlaubnis demonstrierenden Asylanten jedenfalls sind erkennbar von Linken organisiert und auch organisatorisch flankiert. Dies konnte man unlängst in München erkennen:

Am und um den Platz in der Münchner Innenstadt, wo sich mehrere Schwarzafrikaner und Balkaner im Hungerstreik befanden, war rotes Sperrgebiet: die antifa jagte jeden von diesem Platz, der sich ihm näherte und nicht erkennbar auf ihrer Seite war. Hochwillkommen war allerdings die Presse, die sich dort auch wie die Aasgeier versammelten. Dutzende von Zeitungs- und Fernehteams, die die Bilder der Hungernden über ihre Ticker jagten – immer ihre Gier nach Sensation und Auflage im Auge habend.

Wie einseitig ihre Nachrichten sind zeigt sich allerdings daran, dass von denselben Teams so gut wie keine Nachrichten über die grausame Christenverfolgungen in islamischen Ländern verbreitet werden, die Jahr für Jahr zigtausende Tote erfordern.

Kein Wunder: antifa, (Links-)Medien und der Islam spielen in derselben Liga: Sie spielen sich die Nachrichten gegenseitig zu, sie alle haben dasselbe Ziel: Die endgültige Vernichtung Europas – wenn auch aus unterschiedlichen Gründen.

Fazit: Wer den Islam aus Europa verdrängen will, muss zuerst die Linken bekämpfen. Sie sind der Geist, der Europas Tod will. Und sie haben sich mit einem anderen Geist vereint, der dies ebenfalls will: Dem Islam. Lampedusa und Melilla sind nur zwei von zigtausenden Kriegsschauplätzen der Linken und des Islam gegen die Festung Europa. Wenn die europäischen Regierungen nicht in der Lage oder willens sind, diesen Ansturm abzuwehren, so müssen sich die europäischen Völker selbst darum kümmern. MM

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Eurabia: Afrikaner erpressen mit Kindermord die Einreise

10. Juli 2013 von dolomitengeistblog

320Boot

Afrikaner drohen mit Kindermord und erpressen Einreise

( Unzensuriert.at)

Um nach Europa einreisen zu können, wenden afrikanische Immigranten nun bereits offene Erpressung und Drohung an: Ein Boot, mit rund 30 Schwarzafrikanern bevölkert, näherte sich der spanischen Exklave Melilla. Als die Küstenwache das Anlegen des Bootes verhindern wollte, drohten die Insassen mit eindeutigen Gesten damit, die an Bord befindlichen Kleinkinder zu ertränken, und erpressten somit ihre Weiterfahrt.

Europäische Hilfe für Küstenwachen bleibt ohne Ergebnis

Bereits in Marokko, wo das Boot der Asylanten seine Reise begann, wurden angeblich die ersten Aufforderungen der dortigen Küstenwache ignoriert. Trotzdem konnten die Immigranten ungehindert ihre Reise fortsetzen – angesichts der enormen Summen, die Europa an Afrika zahlt, um den dortigen Grenzschutz zu gewährleisten, ist diese Tatsache ein Armutszeugnis für Marokko.[Mehr>>>>]

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17 Kommentare

  1. —–Das verlogene Heulen der Medien ob der angeblichen menschlichen Kälte Europas in Bezug auf afrikanische Einwanderer—–

    Genau! Denn KEINER von denen, würde auch nur einen von DIESEN, selbst bei sich zu hause aufnehmen!

    —–Alle Anzeichen weisen darauf hin, dass solche und ähnliche Aktionen von europäischen Linken gesteuert werden—–

    100 Prozentig!!! Die erzählen denen ganz genau, wo unsere eigenen „Schwachstellen“ sind…

  2. DIE LINKEN DEUTSCHEN DHIMMI-MEDIEN

    WERDEN VOR MITLEID HEULEN,

    armen Afrikanern gehe es bereits sooo schlecht, in ihrer Verzweiflung drohten sie, ihre hungrigen Kinder dem Meer zu übergeben. Und warum gehe es den Flüchtlingen(Zauberwort, das Sesam-öffne-dich für deutsche Geldbörsen) so schlecht, weil der Weiße Mann geizig, mitleidlos und unterdrückerisch sei:

    DIE VERHASSTEN CHRISTEN SOLLEN GEFÄLLIGST

    CHRISTLICH SEIN UND IHR HAB UND GUT TEILEN,

    AM BESTEN GLEICH ALLES AN DIE ASYL-SCHMAROTZER ABTRETEN!!!

    Dies wird den faulen Moslems aber niemals reichen, die Christen sollen immer noch mehr Nachschub für gierige Moslems schaffen.

    EUROPA SOLL DIE AMME FÜR MOSLEM-KINDER WERDEN UND DIE EIGENEN KINDER DARBEN LASSEN!

    DAS GUTMÜTIGE KÄTZCHEN NÄHRT EINEN PITBULL-WELPEN
    http://imgl.krone.at/Bilder/2013/06/21/Katze_Lurlene_ist_Amme_eines_Pit-Bull-Welpen-Tierheim_in_den_USA-Story-366128_630x356px_2_o8bwd_ZGcgSmo.jpg

  3. DIE wissen nunmal verdammt gut wie sie unsere
    humane Mentalität manipulieren können,um ihre
    primitive Bestialität ungestört ausleben zu
    können.Ich sehe förmlich ihre grinsenden Fratzen
    hinterher vor mir, wie sie sich vor Vergnügen
    auf die Schenkel klopfen u.sich gegenseitig be-
    stätigen wie dumm doch die Weißen mittlerweile
    sind, ha ha ha! (gleich mal die Cousins anrufen
    damit Die AUCH schnell nach Europa kommen!)

  4. Ich finde schon, daß viele ältere Schülerinnen sich nuttig kleiden, aber jeder blamiere sich wie er kann, schließlich sind wir ein freies Land!!!

    DOCH JETZT GIBT ES FÜR LEICHTBEKLEIDETE SCHÜLERINNEN DEN „TSCHADOR“
    IM ISLAMISCH BEREICHERTEN linken STUTTGART:

    Kurzen Prozess macht man in Stuttgart mit Schülern, deren Hosen zu knapp sind: Wer am Heidehof-Gymnasium zu leicht bekleidet erscheint, der wird ermahnt.

    Und wer darauf nicht hört, muss sich in ein SCHWARZES T´SHIRT GRÖSSE XXL hüllen!!!…
    http://www.derwesten.de/region/sauer-und-siegerland/schulleiter-verbieten-maedchen-hotpants-zu-tragen-id8165347.html

  5. Ich wäre auch noch dafür, auf Geiselnahme mit Kindern die Todesstrafe zu verhängen, mindestens aber lebenslänglich und zwar wirklich lebenslänglich in einem russischem oder chinesischem Knast. Vielleicht könnten die Italiener ja sogar aus Lampedusa eine Häftlingsinsel machen. Das wäre das Einfachste.

  6. @Der böse Wolf
    Mittwoch, 10. Juli 2013 21:17

    Der „Bauarbeiter“ (mein Kumpel) hat mir nur gutes von ihnen erzählt, ich muß sagen, er hat nicht zuviel versprochen…!

  7. OT
    …Sitze gerade am Schreibtisch und mir ist was aufgefallen…Ich habe so eine Weltkarte Unterlage und habe mir aus Langeweile, mal den Südpol etwas genauer angeschaut, da steht über all „Claimed by“ (beansprucht von) Neuseeland, Chile, Groß Britannien, Norwegen, Australien, Frankreich…Wo ist „beansprucht von Deutschland“, was soll das!?

  8. Die wissen, daß sie die in Gutmensch-Dekadenz verblödeten und feige-fetten Europäer so behandeln, erpressen können.

    Und es ändert sich auch nichts daran, weil -wie mehrfach mitgetilt- die Politiker, welche diese erbärmlichen Zustände der Grenzöffnung und Wehrlosigkeit herbeigeführt, gefördert und verstärkt haben, immer wieder mit größter Mehrheit von dem europäischen Wahlpöbel (siehe nur Schweden, Norwegen) gewählt werden, dümmlichste schein-oppositionelle Jammerei inklusive.

  9. INFO 68 …
    Daß die Europäer ziemlich verblödet sind – darin
    stimme ich dir vorbehaltlos zu. Ob sie aber tat-
    sächlich so blöd sind ihre erkennbar kriminellen
    PO’litiker tatsächlich auch zu „wählen“,bezweifel
    ich doch etwas.Ich jedenfalls bin davon überzeugt
    daß diese sogenannten „freien Wahlen“ seit Jahr-
    zehnten(im allerwahrsten Sinne des Wortes)getürkt
    sind und die „Wahlergebnisse“ schon Monate vorher
    hinter verschlossenen Türen „ausgehandelt“ werden!……. (vor Allem was die „Sonstigen“ betrifft!

  10. Lieber Herr Mannheimer!
    Es gehört zwar nicht hier an diese Stelle, ich weiß aber nicht, wie ich Sie anders kontaktieren kann.
    Habe soeben einen sehr interessanten Artikel aus Rußland (lenta.ru) erhalten, den ich gern für Ihren Blog übersetzen würde, da es Parallelen zu Ereignissen in D gibt.
    Hier nur der Anfang. Wenn ich weiß, wie ich Sie per E-Mail kontaktieren kann, übersetze ich ihn komplett.
    Meine E.Mail-Adresse finden Sie auf dem Überweisungsträger einer kleinen Spende für Sie.

    Aufstand in Pugatschow
    Im Saratower Gebiet begannen Volkunruhen

    Am 7.Juli berichtete man in den Massenmedien darüber, daß es in der Stadt Pugatschow zu einer Massenschlägerei zwischen Einwohnern und aus Tschetschenien stammenden Zugereisten gekommen war. Am nächsten Tag dementierte die Polizei die Information über die Schlägerei. Es wurde berichtet, daß sich tatsächlich ein Konflikt unter Beteiligung von mindestens 200 Personen anbahnte, der aber verhindert werden konnte. Trotzdem trafen in der Stadt der Vize- Gouverneur und der Chef der Gebietsstaatsanwaltschaft von Saratow ein. In Pugatschow fand ein fast richtiger russischerAufstand statt: Mehr als 300 Personen gingen auf die Straße und blockierten die Bundesstraße Samara – Wolgograd. Es gab nur eine Forderung: Aussiedlung der Tschetschenen aus der Stadt.

    In der Nacht zum 6. Juli gerieten im Cafe „Goldenes Faß“ in der Stadt Pugatschow der 20- jährige demobilisierte Soldat der Landungstruppen Ruslan Marshanow und ein 16- jähriger Tschetschenienstämmiger, dessen Namen nicht genannt wird, in Streit. Nach Polizeiinformation ging es dabei um ein Mädchen. Als die jungen Leute sich anzurempeln begannen, warf sie der Sicherheitsdienst auf die Straße. Dort verletzte der Tschetschene seinen Gegner mit mehreren Skalpellstichen. Zeugen brachten den Verletzten mit dem Auto in ein Krankenhaus, jedoch die Mediziner konnten ihn nicht mehr retten.

  11. @ Bernhard von Klärwo # 3

    Bitte nichts gegen Pittbulls, klar?
    Das sind ganz wunderbare Hunde!!
    Auch hier hetzt lediglich die die linksfaschistische und rassistische Presse gegen die pööhhsen Hunde, die Menschen zerfleischen …

  12. Die Frage ist eigentlich, was wir uns noch alles bieten lassen?

    Ich würde solche Boote nach dem Eindringen in hoheitliche Gewässer erst verwarnen, dann beschiessen, ein paar Menschen retten und diesen dann zurück nach Afrika schicken. Auf dass diesen dann erzählen, dass sich die Buchung von Schleuserdiensten nicht lohnt!

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