Helmut Kohl: “Türken sind weder integrationsfähig noch integrationswillig.”


Es wird immer schwerer für unsere linksfaschistoiden Systemmedien (wie SÜDDEUTSCHE, STERN, TAZ, FRANKFURTER RUNDSCHAU, BERLINER ZEITUNG etc) uns Islamkritiker als “fanatische Islamhasser” und “ausländerhassende Rassisten”  hinzustellen. Immer häufiger treten Zitate unserer ehemaligen Spitzenpolitiker zutage, die vor dem Islam bereits vor Jahrzehnten gewarnt haben – mit denselben Argumenten, wie wir es tun. Helmut Schmidt und Helmuth Kohl – beide Ex-Bundeskanzler und beide Ex-Parteivorsitzende, sahen den Islam nicht anders als wir das auch heute noch tun. Sind unsere beiden Ex-Bundeskanzler nun ebenfalls Rassisten und Ausländerhasser?

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Von Michael Mannheimer

Die Süddeutsche & Co werden sich immer schwerer tun, Islamkritiker als verrückte Rassisten abzutun. Am Ende werden die Linksmedien selbst auf der Anklagebank landen, weil sie eine rassistische und genozidäre Religion verteidigt haben

Es kommt immer mehr die Wahrheit ans Tageslicht. Die Wahrheit darüber, was vernünftige Menschen über den Islam dachten, als das Denken noch nicht vom Zwangssystem der linken political correctness blockiert und eingeschüchtert war.

Der hanseatische Vernunftsmensch Helmut Schmidt  –  Ex-Bundeskanzler und Ex-SPD-Vorsitzender – äußerte sich mehrfach kritisch über den Islam und die Gefahr, die Muslime für den freien Standort Deutschland bedeuten. Er wurde dafür arg gescholten von den Medien – aber nicht in der Form niedergemacht, die wir Islamkritiker kennen. Ein Rest von Respekt diesem großen Staatsmann gegenüber schien sich in den Resthirnen der linken Journaillie doch bewahrt zu haben.

Und nun kommt eine Quelle ans Tageslicht, die lange verschüttet schien und der man einen islamkritischen Exkurs am wenigsten zugetraut hätte: In einer Sednung des Rotfunks “Hessischer Rundfunk” vom 22.8.1982 bemerkte der damals amtierende Bundekanzler Helmut Kohl, CDU-Kanzler und CDU-Parteivorsitzender, zu dem sich bereits damals abzeichnenden Problem mit der Inmompatibilität der hieisgen Muslime zu unserer meodernern westlichen demokratie folgendes:


“Die Türken stammen aus einer anderen, einer eigenen Hochkultur. Und die Türken sind ebenso nicht integrationsfähig und auch im übrigen nicht integrationswillig.”

(Zitat von einem meiner Leser vor etlichen Jahren bei der Seite der DKP-Bottrop zufällig gefunden , Link mittlerweile erloschen! Wer einen anderen Link oder Beweis findet, bitte sofort hier als Kommentar abliefern. Danke!)

Wir Islamkritiker haben hunderte von Artikeln und Studien zur Integrationsunfähigkeit des Islam nicht nur in Deutschland, sondern in allen Ländern dieser Welt publiziert, die nichtislamisch sind. Von Kanada bis Australien, von China bis zur USA: Überall dort, wo sich eine nennenswert große islamische Diaspora gebildet hat, zeigt der Isalm sein wahres Gesicht. Muslime bekämpfen in all diesen Staaten die säkulare Odrung, versuchen darüber hinaus, ihre steinzeitliche Scharia zu implementieren (Schritt für Schritt), bedrohen Nichtmuslime, die den Islam oder Mohammeds barbarische Handlungen kritisieren und unterwandern überall das Staatsystem und sensible gesellschaftliche Positionen mit dem Ziel, die Macht dann zu überhemen, wenn sie numerisch die Mehrheit stellen.

Denn die Weltherrschaft ist das Ziel des Islam. Das hat er mit dem Sozialismus gemeinsam. Auf diesem Weg dazu haben beide Totalitarismen mehr Menschen ermordet als alle anderen Ideologien und Religionen in der Menschheitsgeschichte zusammengenommen: Fast 500 Millionen Opfer (500.000.000) kostete der Wahn von absoluter Weltherrschaft und alleiniger Heilsversprechung beider barbarischer Utopien (Islam: 330 Mio, Sozialismus: 130 Mio).

Doch noch nie in ihrem Lauf wurden beide Totalitarismen mit einer solchen Fülle von knallharten Fakten und Beweisen ihrer Unmenschlichkeit konfrontiert wie in der Gegenwart. Noch nie zuvor konnten sich so viele Menschen so intensiv und objektiv über den Islam und den Sozialismus informieren wie heute. Dank des Internets gibt es heute eine Informationslinie jenseits der ganzen linksversifften Buch- und Zeitungsverlage, die uns infolge ihres Informationsmonopols seit über 100 Jahren über den Sozialismus belügen konnten, bis sich die Balken bogen. Und Dank des Internets wurde auch das takiyyistische Informationsmonopol des Islam und der mit ihnen verbandelten westlichen Islamwissenschaftler durchbrochen.

Heute weiß ein durschnittlicher Europäer mehr über den Islam und den Sozialismus als jemals zuvor in der Geschichte. Das lässt hoffen, dass beide Totalitarismen dereinst von den Euopäern, Amerikanern und Asiaten auf den Müllhaufen der Geschichte geworfen werden. Doch bis dahin ist noch viel zu tun. Packen wir es an!

“Eine Religion, die der Vernunft unbedenklich den Krieg ankündigt,
wird es auf die Dauer gegen sie nicht aushalten.”

Immanuel Kant über den Islam

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38 Kommentare

  1. Der Spiegel 1983:

    Die Renaissance des Islams unter den Moslems in der Bundesrepublik ist erst im Kommen – aber mit Macht. “Die religiösen Dogmatiker sind auf dem Vormarsch”, sagt Yilmaz Karahasan, Ausländer-Referent bei der IG Metall. Und der Schwerpunkt der Bewegung liegt im Ruhrgebiet.

    Adolf Schmidt, der Vorsitzende der IG Bergbau und Energie, sah schon 1979 schwarz für den Kohlenpott, weil “die Hodschas immer stärker werden”.

    Das Ruhrgebiet hat im Laufe der letzten hundert Jahre ein halbes Dutzend Einwandererwellen fast spurlos geschluckt. Aber die Integration der Türken ist seit 15 Jahren keinen Schritt von der Stelle gekommen. “Das Ausländerproblem ist ein Türkenproblem”, sagt der Mülheimer Bundestagsabgeordnete Thomas Schröer (SPD).

    Die Türken, sagt Gewerkschaftsboß Adolf Schmidt, dürfen vor Ort “nicht die Überzahl haben”. Sonst ist Zoff im Pütt.

    Man kann häufig schon an den Bärten erkennen, wer wohin gehört. Die Kleriker tragen Vollbart, die Grauen Wölfe gestutzten Schnäuzer, die Kommunisten gepflegte Viertelzoll-Arafat-Stoppeln. Hin und wieder sieht man auch mal einen osmanischen Traditionalisten mit Fes und Zwirbel-Moustache.

    Die Hinterhof-Moscheen im Ruhrgebiet sind nicht gerade Tempel der Völkerfreundschaft. Die militante Moslembewegung in der Bundesrepublik hat viele Kohorten, die einander verbissen befehden.

    Über das kleinislamische Schisma hinweg spannt sich eine Brücke gemeinsamer Grundwerte. Der wichtigste: Türkün türkten baska dostu yoktur – ein Türke kann nur eines Türken Freund sein. Mit diesem Credo gehen sogar die meisten linken Klubs konform.

    Die türkischsunnitische Bewegung ist stramm türkischnational. Iranische Schiiten sind den Türken ein Greuel, weil sie den wahren Glauben verwässert haben.

    Ein bißchen Pietismus und Klerikalismus kokelte immer schon unter der Oberfläche der türkisch-islamischen Diaspora…
    http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-14018269.html

  2. 31.03.1997
    Helmut Kohl hat nichts dagegen:
    “Der deutsche Regierungschef Helmut Kohl akzeptiert für seinen Sohn eine Braut aus der Türkei, deren Beitritt zur Europäischen Union er unter Hinweis auf Unterschiede in Kultur und Zivilisation ablehnt.”…
    Der Vater der Braut zögert noch:
    http://www.tagesspiegel.de/weltspiegel/heiratet-peter-kohl-seine-tuerkische-freundin/9172.html

    Dezember 2000
    DIE VERLOBUNG von Peter Kohl und Elif Sözen:
    Hannelore Kohl ließ sich aus gesundheitlichen Gründen entschuldigen. In der Villa der Familie Sözen im noblen Istanbuler Stadtteil Ataköy steckte er seiner künftigen Schwiegertochter den Verlobungsring an. Der Vater der Braut, Kemal Sözen, ist Geschäftsführer des Metallunternehmens Kale Kalip Makina Sanayii und beschäftigt rund 330 Mitarbeiter…

    Angeblich hatte Peter Kohl schon damals seiner langjährigen Freundin einen Heiratsantrag gemacht. Wegen politischer Auseinandersetzungen zwischen der deutschen und der türkischen Regierung am Ende von Kohls Kanzlerschaft sei die Hochzeit verschoben worden, heißt es. Helmut Kohl und der damalige türkische Ministerpräsident Mesut Yilmaz waren wegen ihrer unterschiedlichen Auffassung über den EU-Beitritt der Türkei immer wieder aneinander geraten. Eine Heirat zwischen Peter Kohl und Elif Sözen hätte zu jener Zeit als politische Geste ausgelegt werden können…
    http://www.berliner-zeitung.de/archiv/peter-kohl-und-elif-soezen-duerfen-heiraten-der-ex-kanzler-gab-endlich-seinen-segen,10810590,9862196.html

    26.05.2001
    Christlich-islamische Fusion
    Kohl-Sohn heiratet türkische Unternehmerstochter:

    Unter strengen Sicherheitsvorkehrungen und abgeschirmt von Schaulustigen hat Banker Peter Kohl, jüngster Sohn von Altkanzler Helmut Kohl, am Samstag in Istanbul die türkische Bankerin Elif Sözen geheiratet…
    http://www.spiegel.de/panorama/christlich-islamische-fusion-kohl-sohn-heiratet-tuerkische-unternehmerstochter-a-136360.html

    März 2002
    Altbundeskanzler Helmut Kohl ist Opa geworden: Seine türkische Schwiegertochter Elif Sözen hat eine gesunde Tochter zur Welt gebracht. Name der Kohl-Enkelin: Leyla…

    +Die Firma von Kelim Sözen, Vater von Elif Sözen ist im Rüstungssektor tätig…
    http://www.netzeitung.de/default/181838.html

  3. KORREKTUR

    …KEMAL Sözen, Vater von Elif Sözen ist im Rüstungssektor tätig…

    (KELIM IST EIN TEPPICH)

    +++

    PETER KOHL HAT AUF SEINER HOCHZEIT DIE LINKE HAND IN DER TASCHE: auch beim Brautkuß für die Öffentlichkeit.
    Welche Gefühle versteckt er???

  4. Hi zusammen,

    vorab ein paar Worte zu mir, bin 42 Jahre mittlerweile und hasse eigentlich alles was moslemische Wurzeln hat aufgrund der Erfahrung die man im Laufe des Lebens bekommt. Was schon als Kind anfing als einer deiner besten Kumpels (als ich 11 Jahre war) dein neues Fahrrad klaute. Irgendwann zeigen Sie einem immer die Klaue.

    Desto trotz, bin ich immer noch einem Menschen treu der Türke ist. Nur mit dem Unterschied das er dem Islam abschwor. Nicht durch mich sondern durch seine eigene Erfahrung mit dieser Ideologie (denn der Islam ist keine Religion, nur eine Ideologie und nicht mehr) ! Das ganze passierte schon vor mehr als 15 Jahren als er sein erstes Kind in die übliche Koranschule schickte. So wie bei uns halt Komunions oder Konformationsuntericht. Sein Kind war eine Tochter und als er mit der Zeit so hörte was man dort verlangte und predigte verging Ihm irgendwie der Stolz auf die Sache. Er besuchte diese Koranschule und kam mit blauen Augen wieder heraus. Nur weil er ein moderner Mensch war der eigentlich seine Traditionen wahren wollte inklusive Religion. Es ging ihm zu weit das man seiner Tochter schon vor 15 Jahren aufzwang zu sagen sie hat Kopftuch zu tragen und muss sich dem Mann fügen etc etc etc kennt Ihr alle wie das dort abläuft.

    Aber jetzt kommts noch besser. Er hat ein zweites Kind, das kam kurz nachdem seiner erste Tochter aus der Koran-Schule genommen wurde. Leider war dieses Kind geistig-behindert. Nicht durch Inzucht wie oft üblich aber es war halt behindert. Darauf hin machte man ihn an, das er die Gesetze nicht eingehalten hätte da er mit einer ungläubigen ein Kind zeugte. Der Mann musste fliehen. Der Mann hat noch heute Probleme und wird gejagd da er dem Islam den Krieg erklärte.

    Noch heute versucht er nur dort zu wohnen wo keine Türken wohnen da die meisten einfach nur behindert sind (seine eigenen Worte !)

    Das schlimmste was ich empfand war einmal als wir abends zusammen ein Bierchen trinken gingen und er selber mir etwas sagte was zu denken gibt. Zitat : “Micha, weisst du eigentlich das wenn der grosse Krieg wieder ausbricht diesesmal nicht die Juden dran sind ? Ich fragte wieso ? Er : Diesesmal ist jeder Moslem dran egal welcher Wurzel und ich sage Dir sie haben sogar Recht obwohl ich selber diese Wurzeln habe. Denn irgendwann fragt man nicht nach der Religion sondern nur welche Herkunft du hasst. Das ist der Dank für all die Wölfe in Schafspelze.

    Ist das nicht erscheckend ?

    PS : Übrigens Kohl hat einen Schiegersohn der Moslem ist und Helmut Schmitd im Vorartikel war begeisteter Moslemanhänger !

    MM: Kohl hat keinen muslimischen Schwiegersohn, sondern eine türkische Schwiegertochter. Und dass Schmidt ein begeisterter Islamanhänger gewesen sein soll, ist mir nicht bekannt. Haben Sie Quellen?

  5. Egal ob Schmidt, Kohl od.sonstwer.Ihren Eid auf
    die Verfassung u.jedweden Schaden vom deutschen
    Volk fernzuhalten u.auf Ehre u.Gewissen für die
    Intressen dieses Volkes einzustehen – haben diese
    Herren mit Bravour…..verraten! Meineid hoch-2 !
    (Daß sie jetzt – kurz vor Torschluß – einen auf
    “vernünftig” machen, ändert an den Zerstörungen
    die uns ihr ‘Nichtreagieren’gebracht hat, auch
    nichts mehr!) Macht auch die – von Moslems – er
    mordeten auch nichtmehr lebendig! Sie werden den Untergang Deutschlands bzw.die totale Islamisierung bestimmt nicht mehr miterleben.

  6. Helmut Kohl…Ja…Mit diesem Kanzler bin ich groß geworden/aufgewachsen, 1994 habe/konnte ich das erste mal wählen und habe NATÜRLICH ihn gewählt…Für mich war er wie der über Vater Deutschlands, selbst als Kind/Jugendlicher, konnte ich nie über Kohl Witze lachen, für mich jedenfalls war er eine Respekts Person, früher mal…

  7. Dieses Drama kann nicht deutlicher zum Ausdruck kommen, die Alten sagen es ihnen so direkt und die Jungen sind noch immer begriffstutzig und laufen derfalschen Fährte nach.
    Am erschreckendsten sind diese ungebildeten , von Karl Marx als Lumpenproleten titulierte Horde an Zerstörern und Schreihälsen, welche derart verblödet, in ihrem Starrsin festhalten, sie müssten gegen das Establishement ankämpfen, dami es den Menshceen später gut gehen würde, dabei zerstören sie ihre eigene Zukunft und sind der krankhaften Meinung ihre Drogensucht wäre dazu ein Ausweg. Jeder ist seines eigenen Glückes Schmied!

  8. Wie sie früher ganz anders redeten!

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    Zitate von deutschen SPD-Politikern

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    Der frühere SPD Fraktionsvorsitzende im Bundestag, Herbert Wehner in einer Sitzung des SPD-Parteivorstandes am 15.Februar 1982:

    “Wenn wir uns weiterhin einer Steuerung des Asylproblems versagen, dann werden wir eines Tages von den Wählern, auch unseren eigenen, weggefegt. Dann werden wir zu Prügelknaben gemacht werden. Ich sage Euch, wir sind am Ende mitschuldig, wenn faschistische Organisationen aktiv werden. Es ist nicht genug, vor Ausländerfeindlichkeit zu warnen- wir müssen die Ursachen angehen, weil uns sonst die Bevölkerung die Absicht, den Willen und die Kraft abspricht, das Problem in den Griff zu bekommen.”

    http://www.pi-news.net/2011/11/stuttgart-14-jahriger-bosnier-prugelt-78-jahrige-krankenhausreif/ 25.11.2011

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    Bundeskanzler Willy Brandt (SPD), 1973:
    “Es ist aber notwendig geworden, daß wir sehr sorgsam überlegen, wo die Aufnahmefähigkeit unserer Gesellschaft erschöpft ist und wo soziale Vernunft und Verantwortung Halt gebieten.” (Regierungserklärung vom Januar 1973)

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    Heinz Kühn (SPD), Ausländerbeauftragter, 1980
    “Wenn die Zahl der Ausländer, die als Minderheit in einer Nation leben, eine bestimmte Grenze überschreitet, gibt es überall in der Welt Strömungen des Fremdheitsgefühls und der Ablehnung, die sich dann bis zur Feindseligkeit steigern… Allzuviel Humanität ermordet die Humanität.” (Neue Osnabrücker Zeitung, 13.9.1980)

    Heinz Kühn (SPD) Ausländerbeauftragter, 1981:
    “Unsere Möglichkeiten, Ausländer aufzunehmen, sind erschöpft.” “Übersteigt der Ausländeranteil die Zehn-Prozent-Marke, dann wird jedes Volk rebellisch.” (Quick,15.1.1981)

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    Bundeskanzler Helmut Schmidt (SPD), 1981
    “Wir können nicht mehr Ausländer verdauen, das gibt Mord und Totschlag.” (DGB-Veranstaltung, Hamburg, Nov.1981)

    Bundeskanzler Helmut Schmidt (SPD), 1982
    “Mir kommt kein Türke mehr über die Grenze.”
    (Die Zeit, 5.2.1982)

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    Herbert Bath (SPD), Landesschulrat von Berlin, 1982

    “Wir müssen dafür Sorge tragen, daß unsere Kinder und Kindeskinder als Deutsche in ihrem Vaterland friedlich und unangefochten leben können, und wir dürfen ihnen nicht ein Land mit unlösbaren Problemen hinterlassen.” (Berliner Morgenpost, 28.11 1982)

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    Sind bereits 2,5 Millionen Türken eingebürgert??!
    Der CDU-nahe Nachrichtendienst ‚privat – depesche’, Bonn, Ausgabe Nr. 35/1.9.2004, schreibt in seiner Beilage „DIE BERLINER INFORMATIONEN“ Nr. 947 vom 2.September 2004: „Gerhard Schröder (SPD) steht mit Begeisterung für den Beitritt von 60 Millionen Türken in die Europäische Union. Sein Herz schlägt für die Türkei jedoch erst, seit er die 2,5 Millionen eingebürgerten Türken als Wähler entdeckte.“

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  9. SPD II

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    “Wer die Zahlen der Moslems in Deutschland erhöhen will, nimmt eine zunehmende Gefährdung unseres inneren Friedens in Kauf.” Helmut Schmidt, Außer Dienst, S. 236, 2008

    http://www.pi-news.net/2011/03/munchner-grunen-politiker-attackiert-pi/ 11.3.2011

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    Türkei-Beitritt zur EU und SPD – „Ich weiß, daß Hundert-tausende von Sozialdemokraten das nicht wollen!“

    Der frühere SPD-Spitzenpolitiker und Ex-Bundesminister (Finanzen, Verteidigung) Hans Apel, Hamburg, am Fr-17.12.2004, ca. 22.44 h., im Sender NTV, „Maischberger“

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    „Es kommt, solange ich in Hessen etwas zu sagen habe, kein Türke mehr ins Land. Denn die sozialen Folgekosten sind so hoch, daß es unverantwortlich ist, das fortzusetzen.“

    Der damalige hessische Ministerpräsident Holger Börner (SPD), ca. 1982

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    “Die Bundesrepublik hat kein Ausländerproblem, sie hat ein Türkenproblem. Diese muslimische Diaspora ist im Prinzip nicht integrierbar. Man soll sich nicht freiwillig Sprengstoff ins Land holen.”

    (Der politisch weit linke und NS-feindliche Bielefelder Historiker Hans-Ulrich Wehler, SPD-nah, im taz-Interview vom 10. 9. 2002)

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    BILD, Fr-26.10.2001 – Johannes Rau (SPD) – warnt vor ”falscher Ausländer-Freundlichkeit”

    Berlin – Bundespräsident Johannes Rau (70, Foto) hat in der Auseinandersetzung mit fremden Kulturen vor einer „falschen Ausländerfreundlichkeit“ gewarnt.
    Rau sagte der „Süddeutschen Zeitung“: „Falsche Ausländerfreundlichkeit nenne ich es, wenn so getan wird, als gebe es keine Probleme im Zusammenleben.“ Manche Deutsche fühlten sich fremd im eigenen Land. Darauf müsse die Politik Rücksicht nehmen. „Wer diese Sorgen nicht ernst nimmt, der macht es sich zu leicht im Kampf gegen die Ausländerfeindlichkeit.“ Rau sagte weiter, er halte nicht viel vom Begriff „Multikulti“, der ein Angst- und ein Kampfbegriff sei. Und es gelte, den Menschen, die nach Deutschland kommen, zu sagen: „Nur der ist willkommen, der die Werteordnung unseres Grundgesetzes für sich annimmt“.

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    BILD, Mittwoch, 27. Februar 2002
    Niedersachsens Ministerpräsident Sigmar Gabriel (SPD)

    forderte die Union gestern auf, dem Zuwanderungskompromiss zuzustimmen. Das Gesetz sei dringend notwendig, um „Masseneinwanderung“ zu verhindern, sagte er bei einem Besuch in der BILD-Redaktion. Gabriel: „Angesichts von 4 Millionen Arbeitslosen können wir keine Ausländer gebrauchen, die unsere Sozialsysteme belasten statt sie zu entlasten. Deshalb will das Zuwanderungsgesetz in seiner jetzt vorgelegten Form die Zahl der Einwanderer begrenzen. Dem muss jetzt endlich die Union zustimmen.“

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    Hunger ist keine Eintrittskarte

    Der Hamburger Innensenator Rolf Lange (SPD) 1985 im SPIEGEL über seine Ausländerpolitik *

    SPIEGEL: Herr Senator Lange, Sie sind seit acht Monaten Innensenator in einer Stadt, die sich “liberal und weltoffen” nennt. Für Ihre Ausländerpolitik scheint das nicht zu gelten. Kritiker von links bis rechts, auch Kirchenführer, werfen Ihnen “Doppelzüngigkeit”, “Unmenschlichkeit” und eine “ausländerfeindliche Rausschmißpolitik” vor.

    L: Es gibt eben auch viele, die einfach nur hier leben wollen, aus welchen Gründen auch immer. Die müssen dieses Land wieder verlassen. Dazu stehe ich. Ich sage ganz ausdrücklich: Wir sind kein Einwanderungsland. Wir verfolgen auch hier eine klare und berechenbare Linie.

    http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-13512536.html SPIEGEL Gespräch

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  10. Einige Zitate von deutschen CDU-Politikern

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    Zwei Millionen in der Bundesrepublik lebende Türken sollen in ihre Heimat zurückkehren !

    Der neue Bundeskanzler Helmut Kohl erklärte im Jahre 1982 in einem Interview, das am 03.10.1982 im ZDF ausgestrahlt wurde:

    „Wir haben im Lande eine kritische Entwicklung. Wir haben eine Entwicklung, in der auch geredet wird von Ausländerfeindlichkeit. Ich glaube dies nicht. Es ist doch überhaupt in Wahrheit kein Problem der Ausländer, sondern es ist in Wahrheit ein Problem der großen Zahl, der zu großen Zahl von türkischen Mitbürgern in Deutschland. Und diese Menschen sind hierher gekommen, in vielen Fällen von uns geholt, und sie müssen jetzt in einer menschlich anständigen Weise auch mit uns zusammenkommen. Es darf nicht heißen, der Mohr hat seine Pflicht getan, der Mohr muß gehen.

    Aber es ist auch wahr, daß wir die jetzige vorhandene Zahl der Türken in der Bundesrepublik nicht halten können, daß das unser Sozialsystem, die allgemeine Arbeitsmarktlage, nicht hergibt. Wir müssen jetzt sehr rasch vernünftige, menschlich sozial gerechte Schritte einleiten, um hier eine Rückführung zu ermöglichen. Das ist einfach ein Gebot der Fairneß untereinander, das offen auszusprechen.“

    — 1982 lebten in der Bundesrepublik Deutschland 4,666 Millionen Ausländer, davon 2,4 Mio Menschen türkischer Herkunft.

    http://www.nonkonformist.net/2877/oliver-beckstein-volkermord-durch-uberfremdung-und-umvolkung/

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    Richard von Weizsäcker, 1981

    “Nur wenn es gelingt, wirksame Maßnahmen gegen einen weiteren Ausländerzuzug zu ergreifen, nur dann werden wir mit denen, die hier verbleiben, zu einer menschenwürdigen Mitbürgerschaft kommen.”

    Regierungserklärung als Regierender Bürgermeister von Berlin, 2.7.1981

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    Bundeskanzler Ludwig Erhard (CDU), 1965:

    “Die Heranziehung von noch mehr ausländischen Arbeitskräften stößt auf Grenzen. Nicht zuletzt führt sie zu weiteren Kostensteigerungen und zusätzlicher Belastung unserer Zahlungsbilanz.” (Regierungserklärung vom 10.11.1965)

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    Alfred Dregger (CDU), 1982

    “Die Rückkehr der Ausländer in ihre Heimat darf nicht die Ausnahme, sondern muß die Regel sein. Es ist nicht unmoralisch zu fordern, daß der uns verbliebene Rest Deutschlands in erster Linie den Deutschen vorbehalten bleibt.” (Ausländer-Tagung der CDU in Bonn, 21.10.1982)

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    Bundeskanzler Helmut Kohl (CDU), 1983

    “Bundeskanzler Helmut Kohl hat darauf hingewiesen, daß der Zuzugsstopp für ausländische Arbeitnehmer nicht genüge. Darüber hinaus muß nach den Worten des Kanzlers ein erheblicher Teil der rund zwei Millionen in der Bundesrepublik lebenden Türken in ihre Heimat zurückkehren.” (AP-Meldung vom 26.1.1983)

    — Kohl und Strauß waren sich darin einig, daß der Ausländeranteil in den nächsten zehn Jahren halbiert werden soll… und daß es keine Ausländergettos und keine “Subkultur” geben dürfe. (Die Welt, 17.3.1983)

    http://www.pi-news.net/2011/09/die-bunte-republik-ein-neuer-staat/#comments

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  11. CDU II

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    AUSLÄNDERFEINDLICHKEIT à la CSU im Deutschen Bundestag, Mittw.-10.9.97, ca. 9:53 Uhr:

    „Ein Teil unseres Arbeitsmarktproblems liegt darin, daß wir zu viele Ausländer im Lande haben.“

    Michael Glos, Vors. CSU-Landesgruppe im Bundestag, stellv. Vorsitzender der gemeinsamen Fraktion von CDU/CSU (laut ARD-Übertragung)

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    Bundeskanzler Helmut Kohl (CDU) äußerte am 27.8.86 vor der Bundespressekonferenz:

    „Ich habe mich entschlossen, heute selbst vor der Bundespressekonferenz zu sprechen, weil der Zustrom der Wirtschaftsasylanten Ausmaße angenommen hat, die zu einer ganz erheblichen Belastung für die Bundesrepublik Deutschland geworden sind und zu einer erheblichen Beunruhigung in der Bevölkerung geführt haben. Die Zahl der Asylanten steigt von Monat zu Monat … Ich bin nicht gewillt, diese Entwicklung tatenlos hinzunehmen … Die Sorgen der Bevölkerung müssen ernstgenommen werden, denn die Bundesrepublik Deutschland ist kein Einwanderungsland und darf es auch nicht werden.“

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    Bundesinnenminister Friedrich Zimmermann (CSU), BMI-Mitteilung vom 28.01.1983

    „Deutschland war nie ein Einwanderungsland und kann auch keines werden. Die berechtigten Sorgen derjenigen deutschen Mitbürger sind ernst zu nehmen, die in dieser Situation befürchten, im eigenen Lebensbereich zur Minderheit zu werden und die sich als Opfer einer bisher wenig durchdachten und unberechenbaren Ausländerpolitik ansehen.“

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    Manfred Kanther: „Vor einigen Jahren noch lautete es, durch Zuzug ließen sich Rentenzahler schaffen. Der Bundesarbeitsminister hat längst nachgewiesen, daß keine Rentenzahler, das müßten nämlich potentielle Arbeitnehmer in Lohn und Brot sein, zuziehen, sondern Sozialhilfeempfänger. Und Sozialhilfeempfänger belasten die Kassen und entlasten sie nicht. Also: ein Einwanderungsgesetz ist ohne jede Vernunft.“ – „Wir brauchen überhaupt keine Einwanderung – in keinem Berufsfeld. Wir haben etwa eine Million arbeitslose Ausländer im Land. Diejenigen, die dazu kommen, besonders die Asylbewerber, haben in der Regel keine für unseren Berufsmarkt erforderliche Ausbildung. Wir haben bei der minderqualifizierten Arbeit Schwierigkeiten, die eigenen Leute unterzubringen. Das ist der Arbeitslosensektor, der die größten Sorgen bereitet.“

    EX-Bundesinnenminister Manfred Kanther (CDU) in einem Interview mit der FAS-FRANKFURTER ALLGEM. SONNTAGSZEITUNG, 23.8.1998, Seite 5.

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    Die Ministerpräsidenten [aus CDU/CSU und SPD!] der BRD-Länder erklärten 1982:

    „Die Ministerpräsidenten der elf Bundesländer halten es aus Sorge über eine wachsende Ausländerfeindlichkeit in der Bundesrepublik für erforderlich, den Zustrom von Gastarbeitern und Asylanten weitgehend zu stoppen.“

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  12. http://www.pi-news.net/2013/07/lampedusa-weltwoche-mit-papst-kritik/
    Es gehört zum selbsterfundenen christlichen Nächstenliebe-Wahn, die eigene Sicherheit und Freiheit für aller Welt Fehlerhaftigkeit zu opfern.
    Diese in Europa eingeschlichene Kultur einer Gotteserfindung, breitet sich unter dem Deckmantel eines Nächstnliebe-Wahnsinns aus und lockt damit alle Probleme aus aller WELT HIERHER, weil jeder Parasit fliegt zum gedeckten Tisch ohne Frage woher das stammt, solange bis diee Flugheuschrecken alles Leben aufgefressen haben, samt den Wurzeln, woraus das Leben kommt.
    Der Franz als neuer selbstimportierter Verteiler unseres Reichtums, eine Witzfigur!

  13. xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx

    FDP

    Wir sind kein Einwanderungsland.

    Wir können es nach unserer Größe, und wir können es wegen unserer dichten Besiedelung nicht sein. Deshalb geht es darum, ohne Eingriffe in die Rechte des einzelnen und der Familie, ohne Verletzung der Grundsätze der Toleranz zu einer Verminderung der Ausländerzahlen zu kommen.

    Der langjährige Bundesminister Hans-Dietrich Genscher (FDP) laut “Das Parlament” 27.10.1984

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    Und auch einer der Landesinnenminister, nämlich Ekkehard Gries (FDP) aus dem besonders gebeutelten Hessen, spricht bereits 1982 deutliche Worte:

    „Ich bin der Meinung, daß die Aufnahmefähigkeit der Bundesrepublik erreicht oder überschritten ist. Das gilt besonders auch für die Ballungsgebiete in Hessen, Frankfurt oder Offenbach. Das heißt, daß weiterer Zuzug unterbunden werden muß, auch der legale oder illegale Zuzug von Familienangehörigen muß beschränkt oder unterbunden werden.“

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    DIE GRÜNEN

    Der GRÜNE Spitzenpolitiker (einst auch für die UN in Kosovo und Afghanistan, zuletzt MdB für den Wahlkreis Gießen) und enger Freund von Fischer und Cohn-Bendit, Alt68er Tom Koenigs in 1995 (laut FR), damals Kämmerer der Stadt Frankfurt am Main :

    „Wenn das Geld für die Multikultur ausgeht, werden die unterschiedlichen Lebensstile in der Stadt explodieren!“ (Sinngemäß zitiert)

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    Daniel Cohn-Bendit,

    nur eine von diesen gräßlichen Erscheinungen im Polit-Establishment, machte schon 1991 keinen Hehl daraus, wohin die Reise in der BRD gehen wird:

    “… Das heißt aber gerade nicht, daß die multikulturelle Gesellschaft harmonisch wäre. In ihr ist vielmehr – erst recht dann, wenn sich wirklich fremde Kulturkreise begegnen – der Konflikt auf Dauer gestellt.

    Die multikulturelle Gesellschaft ist hart, schnell, grausam und wenig solidarisch, sie ist von beträchtlichen sozialen Ungleichgewichten geprägt und kennt Wanderungsgewinner ebenso wie Modernisierungsverlierer; sie hat die Tendenz, in eine Vielfalt von Gruppen und Gemeinschaften auseinanderzustreben und ihren Zusammenhalt sowie die Verbindlichkeit ihrer Werte einzubüßen.”

    http://www.zeit.de/1991/48/Wenn-der-Westen-unwiderstehlich-wird

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    Claudia Roth:

    Deutsche sind Nichtmigranten, mehr nicht.

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    Rosi Wolf-Almanasreh (lange Jahre Büroleiterin im Frankfurter Amt, des GRÜNEN Cohn-Bendit, für multikulturelle Angelegenheiten) etwa 1993 bei der Sendung “Nachtcafè” in SW3:

    „Das Deutschtum, welches das GG vorsieht, sollte es heute nicht mehr geben!”

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  14. DOKU

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    JUNGE FREIHEIT Verlag GmbH & Co. http://www.jungefreiheit.de 12/01 16.03.01 —

    Eine Rede vom Parteitag der Grünen

    “Irgendwo muß es eine Grenze geben” Roger Hicks

    Ich sage gleich, daß ich Eure Pfiffe ernten werde, weil ich eine ganz konträre Haltung zur Einwanderung habe. Ich halte es für falsch und verhängnisvoll, Deutschland zum Einwanderungsland zu erklären – obwohl ich selber Ausländer bin. Ich bin kein Deutscher. Ich fühle mich wohl da, wo ich wohne, in Braunschweig. Und übrigens, obwohl ich vom Braunschweiger Kreisverband hierher geschickt worden bin, äußere ich jetzt meine eigene Meinung.

    Ich fühle mich sozusagen wie das englische Salz in der deutschen Suppe. Wenn ich mir vorstelle, es würden Hunderttausende Engländer nach Deutschland kommen, und viele Tausende nach Braunschweig – ich würde mich schwarz ärgern! Weil sie für mich die deutsche Suppe versalzen würden. Ich würde wieder zurück nach Hause gehen!

    Deutschland und ganz Europa sind überbevölkert. Wir brauchen eigentlich keine Menschen mehr. Wenn unsere Bevölkerung bis zum Jahr 2050 auf natürliche Weise auf 70 Millionen zurückgehen sollte – so steht es in den Unterlagen –, dann sollten wir uns darüber freuen: Vor allem diejenigen, die gern Auto fahren, denn so wäre es eher möglich, daß jeder sein eigenes Auto haben könnte. Nicht, daß ich für das Auto bin. Im Gegenteil: je weniger Autos, desto besser.

    Wir müssen uns klarmachen, warum so viele Menschen nach Deutschland und Westeuropa kommen wollen: weil wir eine Oase des Wohlstandes und der Freiheit sind. Wir haben es wahnsinnig gut, und man kann es den Leuten wahrlich nicht übel nehmen, wenn sie es auch so gut haben wollen und zu uns wollen. Nur die Wirklichkeit ist, daß es Millionen und aber Millionen von Menschen gibt, die es bitter nötig hätten, zu uns zu kommen – und irgendwo muß es eine Grenze geben. Sonst stehen wir hier eines Tages Schulter an Schulter. Ich sage das und bin trotzdem kein Rechtsradikaler!

    … Ich komme aus London, und als ich vor 27 Jahren nach Deutschland gekommen bin, gab es in London und anderen Teilen Englands schon einige Einwanderer. Und man hat uns gesagt, das macht nichts, es sind nur ein paar, und es ist schön; und ich war auch dafür… Wenn ich aber jetzt zurückgehe – ich gehe jedes Jahr zurück in meine Heimat, in den Ortsteil von London, wo ich früher gewohnt habe, wo ich geboren und aufgewachsen bin, der meine Heimat ist oder war –, dann sind inzwischen die weißen Engländer eine kleine Minderheit. Das ist keine Übertreibung.

    Ich will sagen: Die Einwanderer sind nett; sie sind nett, sie sind lieb, sie sind vielleicht noch netter als die Engländer! Und trotzdem schmerzt es, daß das nicht mehr meine Leute sind. Und ich bitte Euch, ein bißchen Verständnis zu haben für jene, die das, was Ihr als “wunderschöne multikulturelle Gesellschaft” seht, als Überfremdung sehen. Bitte habt Verständnis dafür …

    Roger Hicks (51) ist Biologe und lebt als Übersetzer in Braunschweig. Er ist Mitglied im dortigen Grünen-Kreisverband und war Delegierter auf der grünen Bundesversammlung voriges Wochenende in Stuttgart. Wir dokumentieren seine Rede zur Einwanderungspolitik mit kleinen redaktionellen Kürzungen.

    ……………………………………

    „MULTIKULTURELLE GESELLSCHAFTEN SIND IMMER AUCH EINE SOZIALE KATASTROPHE!“ [Das hindert ihn aber nicht, die Multikultur zu propagieren!!!?]

    Daniel Cohn-Bendit, GRÜNEN-Politiker, führender Alt-68er (Paris und Ffm.), ab 1996 Abgeordneter des Europäischen Parlaments, 1989-1997 in Frankfurt am Main Stadtrat für ‘multikulturelle’ [=deutsch-feindliche!!] Angelegenheiten! — (Quelle: TAZ-’die tageszeitung’, 8.11.1990)

    „Jeder weiß, daß keine -ob grüne oder alternative- Frau abends nach 19 Uhr -ohne ihren Freund anzurufen- zu Fuß durch das Westend [früher gutbürgerlicher Frankfurter Stadtteil, der auch nicht mehr sicher ist!!!-Red.] geht!“

    Daniel Cohn-Bendit auf einem Sonderparteitag der Frankfurter GRÜNEN, laut HR-’HESSISCHER RUNDFUNK’-Hessenschau/TV-3.Programm vom 19.8.1992

    ………………………………………

    Anfängliche Ziele der 68er-Bewegung

    „Wir 68er haben 1966 f. für eine freiere und sozial gerechtere Gesellschaft gekämpft und gegen den US-Imperialismus und seine Kriegsverbrechen in Vietnam, nicht aber für die Überflutung Deutschlands mit Millionen von schwer bis nicht integrierbaren Menschenmassen aus kultur- und mentalitätsfremden Gesellschaften, Völkern, Ländern [Religionen].“

    Der Alt-68er …. in einem Protestschreiben 1993 an Frau Rosemarie Wolf-Almanasreh, Leiterin des Cohn-Benditschen ‘Amtes für multikulturelle [=de facto deutschfeindliche!!] Angelegenheiten’ in Frankfurt am Main. (Und weil er ihr “deutschfeindliche Umtriebe vorgeworfen hatte, zeigte sie ihn gleich bei der Staatsanwaltschaft Ffm. an!!)

    ……………………………………..

    GRÜNER STADTRAT PROPHEZEIT EINE POLITISCHE EXPLOSION

    Aus einem Bericht der FRANKFURTER RUNDSCHAU, Samstag-29.6.1996, Seite 3, zur politischen und finanziellen Lage der Stadt Frankfurt am Main:

    Was wird aus Frankfurt?
    Wallmann gibt sich optimistisch: “Wir können das schaffen,..“ Die Bürger freilich müßten sich „an Abstriche“ gewöhnen.
    Kämmerer Koenigs
    [wurde im Frühjahr 1997 nach den Kommunalwahlen von der Oberbürgermeisterin Petra Roth, CDU, von seinem Amt entbunden und wieder auf sein ursprüngliches Amt des Umweltdezernenten zurückgestuft – Red.]
    von DIE GRÜNEN/ Bündnis 90 schlägt andere, düstere Töne an:

    „Wir laufen Gefahr, daß die Fähigkeit der Stadt zum sozialen Ausgleich erlahmt und wir in soziale Schieflage geraten.“ Dann aber, sagt er voraus, “wird das friedliche Zusammenleben der Klassen, Nationen und Lebensstile explodieren.“

    xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx

  15. Vielen Dank für diese ausführliche Aufklärung.

    —————SOZIALE SCHIEFLAGE—————–
    Die ist jetzt Fakt. Oberstes Gebot eine friedliche Lebensgemeinschaft zu erhalten: Alles muss finanzierbar bleiben. In den Wohlstandsjahren war das kein Thema ( Ludwig Erhard jedoch: Maß halten!). Blieb ungehört.
    Trotz jahrelanger Einschleusung von Billiglohnempfängern erfolgt jetzt schon seit Jahren die Produktionsauslagerung in Billiglohnländer. Die Geringverdiener werden in Deutschland noch ärmer und verbleiben sozialversorgt durch den Steuerzahler. Berlin ist eine verheerende Entwicklung.
    Und was die 2 großen Politiker betrifft, waren sie nicht in der Lage den Wirtschaftsinteressen die soziale Komponente ungebremster Einwanderung sowie die Gefährlichkeit der Einschleusung einer politisch-religiösen Koranlehre und deren Hörige gegenüber zu stellen und der Vernunft eine Chance einzuräumen. Gier frisst Gehirn.
    Frau Kohl war eine kluge Frau, ihr Selbstmord hat mich erschüttert. Ich bin mir sicher, dass sie die Aussage der Koranlehre und ihre Folgen für Deutschland wusste. Ich habe diese Frau nie um ihr Leben beneidet.

  16. Ich bin katholisch und glaube nicht, daß dieser Papst vom Heiligen Geist, sondern vom linken Zeitgeist gewählt wurde.

    Ich kann dieses Grinsegesicht mit seiner übertriebenen Herzjesu-Barmherzigkeit nicht mehr sehen! Dieses pubertäre Getue, er möge nicht, daß Äbtissinnen und Priester neue Autos fahren, er selber möchte sogar seine alten Schuhe tragen. Wie der linke Oberlehrer, der im Strickpulli und den Birkenstocks aus den 1970ern daherschlurft!

    Er soll nicht den neuen Franziskus oder gar Messias spielen, sondern dem Herrn in seinen besten Klamotten dienen, die er hat!
    Gottesdienst ist Dienst für Gott, oder sollen wir nun an den Tisch des Herrn in Shorts und Badelatschen und uns selber preisen?

    Weg mit der ganzen linken Armutskoketterie! Wir wollen Armen wirklich helfen. Faulpelze, die unsere gebende Hand hassen und demnächst schariakonform abhacken werden, wollen wir nicht füttern!

    Unser Reichtum fiel nicht vom Himmel. Wir haben das getan, was uns unser Gott empfahl: im Schweiße unseres Angesichts unser Brot verdient.
    Während Mondgötze Allah seinen Anhängern ewiges Schmarotzertum verhieß.

    DER UNHEILIGE PAPST

    “”…Der oberste Katholik ist bekannt dafür, die Bekämpfung der ­Armut ins Zentrum seines Wirkens zu stellen. Dass der Pontifex sich der Armen annimmt, geht in Ordnung. Irritierend bleibt, dass in ­seinen Predigten der Begriff Eigenverantwortung fehlt. Armut ist für ihn ein Schicksal oder präziser: eine am Süden verübte Sünde, für die der Norden alles, der Süden hingegen nichts kann…””
    http://www.weltwoche.ch/ausgaben/2013-28/editorial-gutmensch-die-weltwoche-ausgabe-282013.html

  17. Fast könnte man sagen, daß in KEINEM Land der
    Welt, Feigheit so gut bezahlt wird – wie in Deutschland. Kein Wunder daß viele Politiker
    sich deshalb im Arsch des Islam so geborgen fühlen! . . .(Nomen est Omen : PO-litiker!)
    Stimmt’s Herr Ausenminister?

  18. Weißerose …
    Auch ich war mir von Anfang an klar darüber, daß
    Fr.Kohls Suizid NICHT das war,als das es darge-
    stellt wurde.Sie wusste garantiert einiges, was
    für ihren Dicken alles Andere als schmeichelhaft
    war!Früher dachte ich mal daß POlitiker eine sehr
    hohe Schamgrenze haben. Heute weiß ich – sie haben g a r k e i n e !!!

  19. wie die aufschlussreiche Zitate-Sammlung von INFO68 belegt, hat es durch alle parteilichen Schichten bereits vor über 20 Jahren deutliche Warnungen von namhaften Politikern gegeben.

    Was ebenso aufschlussreich ist, dass sie keinerlei Wirkung hatten sondern ins Gegenteil dessen führten, was deutlich gemacht wurde.

    Unser Gegenwind wird bereits unterdrückt und wird noch mehr Unterdrückung erfahren, siehe BVK #1.

    Die Süddeutsche & Co werden sich immer schwerer tun, Islamkritiker als verrückte Rassisten abzutun.

    Mag sein, doch s.o. : Die Entwicklung in Richtung islamisches Europa wird dennoch in Windeseile voranschreiten, ungebremst wie bisher auch.
    Es gibt keinerlei Anzeichen dafür, dass sie durch Kritik aufgehalten wird, im Gegenteil.
    Dort wo die Kritik wächst, wird es repressive Maßnahmen geben.

    Um diese Entwicklung als reale Gefahr zu erkennen, bedarf es Hintergrundwissen und Weitsicht, die der breiten Masse fehlen. Mit diesem Faktor rechnet die Elite konkret.

  20. Hat seine besondere Islam-Affinität gefunden, dieser Islam-Infizierte, dass er zuerst deren Füße abpusst und dann noch mehr von dieser Sorte herbeiruft und dafür zahlen die Religioten noch Kirchnesteuer.

  21. Ich denke da sollte ich mich als betroffen fühlend zu diesen zeitgeschichtlichen Figuren Kohl und Schmidt der Zeitgeschichte und deren Aussagen etwas schreiben!

    Helmut Kohl:
    “Türken sind weder integrationsfähig noch integrationswillig.”
    Schmidt: Muslime als Problem in Deutschland” !

    Alle beide Politiker haben dazu beigetragen das
    eine 68ziger Dumm – Mensch – Qulicke heute im wesentlichen die Politik genau gegensätzlich bestimmt!

    So haben wir heute in Deutschland geborene Moslems mit dem Anspruch entsprechend ihrer
    Religion leben zu wollen und beziehen sich da auf ein GG !
    Zu recht ja wenn sie die menschenverachtenden Grundsätze in ihrem Religionsbuch “Koran” total
    missachten, bzw vereinen!
    Schon da gibt es das Problem der unterschiedlichen Bewertungen was denn das GG
    nun tatsächlich erlaubt und was nicht!

    Da waren sich damals diese beiden im Ruhestand lebenden “Oberschlaumeier ” noch einig, nun aber wollen ausgerechnet diese Beiden mit ihren Zitaten mich auch noch zu ihren Lebzeiten verarschen, he Bushido hau mal drauf!
    Fakt ist es heute soweit ist, daß ein Bio-Migrant, auch Plus – Deutscher sich heute hinstellen kann
    und nach dem Koran lebt so wie dieser Koran es vor gibt!
    Hat jemand etwas dagegen kann das nur per Gewalt geregelt werden, so steht es im Grundsatz sogar im Koran und deshalb suchen
    diese Neu – Moslem-Deutschen bewußt die Konfrontation!
    Unterstützt werden sie von der politischen Erbschaft dieser Herren Kohl und Schmidt!

    Am Ende wird es soweit kommen, daß wieder Leichen beerdigt werden, so wie es in der Tradition unserer Geschichte nachzulesen ist!

    Es ist der uralte Kampf der Kulturen ums Überleben auf dieser Erde, insoweit sind es
    hauptsächlich die Christen und die islamischen
    Menschen die nun nicht mehr nur aus der Wüste kommen, sondern mitten unter uns leben!

    Also Vorsicht mit diesen geschichtlich zynischen Verarschungszitaten zweier Dummschwätzer!

    Vor beiden habe ich immer meine Leute gewarnt,
    jetzt wird es nicht mehr lange dauern und in Deutschland wird es auch “Frühling” auf islamisch!

    Herr Bushido und seine deutsch-islamischen “Gotteskrieger” bekommen noch viel
    zu tun…..:-)!

  22. @Kammerjäger Komm.23
    Pentagonskandal war auch eine der “unrühmlichen” Whistleblower-Skandale in den USA. Loyalität für Verbrechen? Top secret für Millionen Tote?
    Wir, deren persönliche Äußerungen in einer Datenbank nun ihren Platz in der USA gefunden haben, dürfen miterleben wie jetzt ein Mensch mit Gewissen auf der Welt behandelt wird. In den USA erwartet ihn die Todesstrafe. Wo kämen sie hin, wenn jeder seinem Gewissen folgen würde? Wenn der wunderbare Betrieb der Alleinherrschaft in seinem Ablauf gestört werden könnte?
    Noch erfahren wir, dass es Menschen mit Gewissen gibt. In einer Diktatur werden wir nichts mehr erfahren, da wird es Menschen mit Gewissen nicht mehr geben – ein narzisstisches System wird Narzissten erziehen. Schaffe Verhältnisse, die abhängig machen, und die Mehrheit wird sich jedem Schwachsinn fügen, wenn es dem Überleben dient.
    Allein das Damoklesschwert der Enteignung eines Sparguthabens, wenn die EU es so will, ist eine diktatorische Unverschämtheit unvorstellbar destruktiven Ausmaßes. Das Vorspiel einer Diktatur von der feinsten Sorte mit der Aussage, dass die Menschenrechte einer islamischen Aggression in Form Koran ebenfalls als völlige normale Religionsauffassung zu werten ist und sich die Ungläubigen dieser Auffassung zu beugen haben, weil der Minderheitenstatus dieser Aggression noch keine Aggression ist.
    Bushido singt ein Lied. Und aus dem Chaos sprach eine Stimme zu uns: Lächelt und seid froh, denn es könnte schlimmer kommen! Wir lächelten und waren froh, und es kam schlimmer – dank EU und Gehilfen. Allein die Tatsache, dass man in diesem Gefüge der totalen Undurchschaubarkeit auch noch seine erarbeitete Rücklage entzogen bekommen kann, müsste die Menschen doch auf die Barrikaden bringen – es passierte nichts – wie in einer Diktatur.

  23. @Kammerjäger Komm.23
    Pentagonskandal war auch eine der “unrühmlichen” Whistleblower-Skandale in den USA. Loyalität für Verbrechen? Top secret für Millionen Tote?
    Wir, deren persönliche Äußerungen in einer Datenbank nun ihren Platz in der USA gefunden haben, dürfen miterleben wie jetzt ein Mensch mit Gewissen auf der Welt behandelt wird. In den USA erwartet ihn die Todesstrafe. Wo kämen sie hin, wenn jeder seinem Gewissen folgen würde? Wenn der wunderbare Betrieb der Alleinherrschaft in seinem Ablauf gestört werden könnte?
    Noch erfahren wir, dass es Menschen mit Gewissen gibt. In einer Diktatur werden wir nichts mehr erfahren, da wird es Menschen mit Gewissen nicht mehr geben – ein narzisstisches System wird Narzissten erziehen. Schaffe Verhältnisse, die abhängig machen, und die Mehrheit wird sich jedem Schwachsinn fügen, wenn es dem Überleben dient.
    Allein das Damoklesschwert der Enteignung eines Sparguthabens, wenn die EU es so will, ist eine diktatorische Unverschämtheit unvorstellbar destruktiven Ausmaßes. Das Vorspiel einer Diktatur von der feinsten Sorte mit der Aussage, dass die Menschenrechte einer islamischen Aggression in Form Koran ebenfalls als völlig normale Religionsauffassung zu werten ist und sich die Ungläubigen dieser Auffassung zu beugen haben, weil der Minderheitenstatus dieser Aggression noch keine Aggression ist.
    Bushido singt ein Lied. Und aus dem Chaos sprach eine Stimme zu uns: Lächelt und seid froh, denn es könnte schlimmer kommen! Wir lächelten und waren froh, und es kam schlimmer – dank EU und Gehilfen. Allein die Tatsache, dass man in diesem Gefüge der totalen Undurchschaubarkeit auch noch seine erarbeitete Rücklage entzogen bekommen kann, müsste die Menschen doch auf die Barrikaden bringen – es passierte nichts – wie in einer Diktatur.

  24. biersauer
    Samstag, 13. Juli 2013 9:14 Komm. 15
    Der Franz als … eine Witzfigur!

    Die Idee der EU-Gründung ist in den Vatikans Wenden geboren. Und weil der Papst kann nichts ohne seinen treuen Schafen tun, manche von ihnen unermüdlich im Dienste des Papstes unterwegs sind, können wir ruhig unsere Schieflage in Deutschland zum Teil den Katholiken zu gute halten.
    http://www.nextwar.de/der-papst-und-die-nwo/der-papst-und-die-eu.html

    Die Glaubensbeziehung zwischen George W. Bush und dem Papst Benedikt.

    Mister Präsident, letzte Frage:
    Ja Sir?
    Sie haben bekanntermaßen gesagt, das sie, als sie Vladimir Putin in die Augen schauten, seine Seele sahen.
    Ja.
    Wenn sie Benedikt VXI, in die Augen schauen, was sehen sie da?
    Gott.
    Gute Art, das Interview zu beenden.
    Danke Sir.
    Ich danke ihnen, hat mich gefreut.
    http://www.youtube.com/watch?v=o9x2JezP6rs

    Vatikan = Babylon
    http://www.youtube.com/watch?v=PjAYMFs6ohg
    ——-

    Das rettendes Evangelium der Mehrheit des deutschen Volkes wurde geraubt, auch durch die Kirchen.
    Die irdischen Güter werden zu Rettung der Welt auch noch verloren gehen.
    RETTE DEINE SEELE !
    Evangelium (Frohe Botschaft) simpel erklärt Teil 1/2
    http://www.youtube.com/watch?v=o83_lfV8MIQ

    In 8 Minuten kann dein Leben sich verändern
    http://www.youtube.com/watch?v=YcWbgvpitYc

    Paul Washer – Das Evangelium in 12 min erklärt
    http://www.youtube.com/watch?v=FJXmnF7ARU0

    DIE IRDISCHE GÜTER SIND VERGÄNGLICH !
    DIE SEELE HAT DEN EWIGKEITSWERT !
    Johannes 14,2 Im Haus meines Vaters sind viele Wohnungen; wenn nicht, so hätte ich es euch gesagt. Ich gehe hin, um euch eine Stätte zu bereiten.
    http://www.way2god.org/de/bibel/johannes/14/2/?hl=1#hl

    Die Wahrheit über die unsterbliche Seele

  25. Als ob die Zeit stehen geblieben wäre.

    In anbetracht der heutigen Zustände ist es kaum zu glauben, daß das bereits vor 40 Jahren bei einigen einsetzende Problembewußtsein lediglich zu unzähligen verbalen Scharmützeln führte. Diese kreisen bis heute um die gleichen, altbekannten Probleme, ohne auch nur das geringste im positiven (für die Aufnahmegesellschaft) bewirkt zu haben.

    Auch die damals erstmals aufkommenden Schuldzuweisungen und die moraltriefenden Todschlagargumente gegenüber der unwillig werdende Aufnahmegesellschaft sind bis heute die gleichen geblieben.

    Das einzige konkrete Ergebnis, welches dieser 40jährige, parteiübergreifende Machtkampf zwischen Einwanderungsförderern und -gegnern hervorgebracht hat, ist die einseitige Beeinflussung und Verblendung nachwachsender Generationen und somit eine wundersame Vermehrung der gedankenlosen Befürworter dieser Bevölkerungsmanipulationen.

    Was vor 30 Jahren doch noch sehr offen (wenn auch ohne Erfolg, wie man heute weiß) angesprochen werden konnte, wird sich heute kein Politiker mehr wagen.

    Dazu reicht es, sich nur zwei der über 30 Jahre alten Redebeiträge innerhalb einer Debatte des Deutschen Bundestages, am 4. Februar 1982 (kurz vor dem Regierungswechsel im Oktober) durchzulesen:
    http://dip21.bundestag.de/dip21/btp/09/09083.pdf

    — Bonn, Donnerstag, den 4. Februar 1982 — Zur Ausländerpolitik —Drucksache 9/1306

    Plenarprotokoll 9/83 — Deutscher Bundestag — Stenographischer Bericht — 83. Sitzung

    Dr. Dregger CDU/CSU 4891 D
    (die Zeile kann im PDF-Dokument wie ein Link angeklickt werden und führt zum Vortrag)

    und

    Spranger CDU/CSU 4912 A
    (die Zeile kann im PDF-Dokument wie ein Link angeklickt werden und führt zum Vortrag)

    ^^^^^^^^^^^^^^^^

    (Einige Auszüge) Dr. Dregger (CDU/CSU):

    » (…)
    Der Innenminister hat nicht selten vor Ausländerfeindlichkeit gewarnt, was manchmal peinlich wirkte, weil er nichts getan hat, um dieser Ausländerfeindlichkeit vorzubeugen, es sei denn, man hält Mahnungen an das Volk ohne Taten der Regierung für Politik. (…)

    Schon zu Beginn der 70er Jahre hätten die Alarmglocken schrillen und zu mehr als dem 1973 vereinbarten Anwerbestopp führen müssen, der allein das Problem nicht lösen konnte. Dazu ein Vergleich. Die offizielle Einwanderungsquote der Vereinigten Staaten von Amerika beträgt
    290 000 Menschen.

    1970 nahm die kleine Bundesrepublik Deutschland die dreifache Zahl, nämlich 900 000 Ausländer auf. Zehn Jahre später beträgt der Ausländeranteil in Frankfurt und in Offenbach, aber auch in kleineren und mittleren Städten wie Rüsselsheim und Bietigheim ca. 20 %; in Stuttgart und München sind es ca. 17 %.

    Die schlimmen Folgen dieses Jahrzehnts des Treibenlassens gegenüber einem immer brennender werdenden Problem können nur dann gemildert werden, wenn die Dinge jetzt endlich beim Namen genannt werden, wenn nicht nur an den Augenblick, sondern an die mittel- und langfristigen Folgen heutiger Entscheidungen und Nichtentscheidungen gedacht wird und wenn neben den berechtigten Interessen der Ausländer auch die berechtigten Interessen der Deutschen beachtet werden.

    Eine zweite grundsätzliche Überlegung ist notwendig. Es ist immer falsch, bei politischen Entscheidungen die menschliche Natur und die Denkweise der Menschen zu mißachten.

    Die Völker, nicht nur das deutsche, legen in der Regel Wert darauf, ihre nationale Identität zu bewahren. Diese läßt es zu, eine begrenzte Zahl von Ausländern aufzunehmen. Je näher die Ausländer dem aufnehmenden Volk stehen, um so mehr können es sein. (…)

    Die größte Ausländergruppe in Deutschland sind die Türken. Von 4,6 Millionen Ausländern sind es zirka 1,5 Millionen — nahezu ein Drittel. Von den Ausländern unter 16 Jahren stellen die Türken fast die Hälfte.

    Der Anteil der Türken unter den Ausländern wächst weiter durch eine hohe Geburtenrate und durch Zuwanderung. In den letzten Jahren stellten die Türken die Hälfte aller Zuwanderer. Gleichzeitig hatten die Türken in Deutschland mit 11,2 % die höchste Erwerbslosenquote zu beklagen. Sie überstieg den Durchschnitt um mehr als das Doppelte. (…)

    Meine Damen und Herren, dieses Problem ergibt sich völlig unabhängig von kulturellen und Mentalitätsunterschieden zwischen Türken und Deutschen im Alltag. Es entstünde auch jedem anderen europäischen Volk gegenüber.

    Aber diese kulturellen und Mentalitätsunterschiede kommen hinzu. Das türkische Volk wurde nicht vom Christentum, sondern vom Islam, einer anderen Hochkultur — ich betone: Hochkultur —, geprägt.

    Die Tatsache, daß der von Atatürk 1918 gegründete Staat laizistisch und nach seinem Selbstverständnis europäisch ist, ändert daran ebensowenig wie die Tatsache, daß auch unser Staat laizistisch ist, anders z. B. als das frühere Heilige Römische Reich.

    Auch in säkularisierter Form wirken die kulturellen Impulse der christlichen und der islamischen Hochkultur auf unsere Völker nach. Das trägt neben einem ausgeprägten Nationalstolz der Türken dazu bei, daß sie — von Ausnahmen abgesehen — nicht zu assimilieren sind. Sie wollen bleiben, was sie sind, nämlich Türken. Und das sollten wir respektieren.

    Türken sind aber — von Ausnahmen abgesehen — nicht nur nicht zu assimilieren, sie sind auch nur schwer zu integrieren.

    Von denen, die über zehn Jahre bei uns leben, sind es nach eigener Einschätzung nur 25 %, die mit ihren Deutschkenntnissen selbst zurechtkommen; 78 % von ihnen haben nie einen Deutschkursus besucht. Selbst von den Kindern bleiben vier von fünf trotz Besuchs deutscher Schulen in ihren Sprach- und Kontaktgewohnheiten eindeutig Türken. Sie wollen trotzdem bleiben, und zwar wegen der materiellen Vorteile, die unser Land bietet.

    Ich stütze mich bei diesen Zahlen auf den Bericht eines türkischen Sachverständigen, der im „Spiegel” vom 9. November 1981 *) (*kommt in einem Folgebeitrag) veröffentlicht worden ist. Da die Türken in Kultur und Mentalität anders sind und anders bleiben wollen als die Deutschen, ist es nur natürlich, daß sie in Deutschland Nachbarschaft mit ihresgleichen suchen. Das heißt, daß in unseren Großstädten Türkenviertel entstehen, auch Gettos genannt.

    Das könnte nur durch Zwang verhindert werden, nicht durch Sozialhilfe oder Ermahnungen. Die Türkei, meine Damen und Herren, ist unser Verbündeter in der NATO. Unsere Völker verbindet eine alte Freundschaft. Diese Freundschaft wird nach meiner Überzeugung auf das höchste gefährdet, wenn Millionen Türken in deutschen Städten Gettos bilden.

    Auch umgekehrt würde die Bildung deutscher Gettos in der Türkei in dieser Größenordnung von den Türken nicht akzeptiert werden. (…)

    — Meine Damen und Herren von der SPD, Sie lächeln immer, weil Sie das Problem offenbar noch gar nicht begriffen haben.

    84 % der nicht in der Türkei arbeitenden Türken arbeiten in Deutschland; auch das ist eine wichtige Zahl. Es handelt sich hier also vor allem um ein deutsch-türkisches Problem. Deshalb kann die Bundesregierung hier nicht im Schlepptau anderer EGRegierungen schwimmen. Sie muß die deutschen Interessen in diesem Zusammenhang wahrnehmen. (…)

    Unser Land ist jedenfalls außerstande, zum Einwanderungsland für Menschen aus aller Welt zu werden.

    Das ist nicht nur eine Frage unserer nationalen Identität, sondern vor allem auch eine Frage des Arbeitsmarktes und nicht zuletzt der Besiedlungsdichte unseres kleinen und in zwei Weltkriegen verstümmelten Landes.

    Wir haben nach dem Zweiten Weltkrieg 12 Millionen deutsche Menschen, die — gegen alles Völkerrecht — aus ihrer alten Heimat vertrieben worden sind, und danach noch einmal 3 Millionen Flüchtlinge und Aussiedler aus Mittel- und Osteuropa und der großen Sowjetunion aufgenommen.

    Wir haben damit die größte Integrationsleistung der Weltgeschichte erbracht.

    Wir haben daher auch keinen Anlaß, uns von in- oder ausländischen Kritikern Fremdenfeindlichkeit vorwerfen zu lassen, wenn wir darauf bestehen, daß die Bundesrepublik Deutschland nicht zum Einwanderungsland wird.

    Meine Damen und Herren, wer diesem natürlichen und berechtigten Gefühl unserer Mitbürger zuwiderhandelt, bereitet einem neuen Rechtsradikalismus den Weg. Dazu sind wir nicht bereit, das lassen wir nicht zu. «

  26. (In Auszügen) Spranger (CDU/CSU):

    Herr Präsident! Meine sehr geehrten Damen und Herren! Angesichts dessen was die Sprecher von SPD und FDP aufgeworfen haben, drängen sich vor allem zwei Fragen nach vorn.

    Die erste Frage: Warum haben Sie das, was Sie heute an Vorschlägen und Ideen unterbreitet haben, eigentlich nicht schon längst politisch umgesetzt und praktiziert, nachdem Sie seit 1969 in Bonn die Regierung stellen?

    Die zweite Frage: Warum haben Sie angesichts dieser wohlklingenden Reden nichts dagegen unternommen, daß diese Probleme, die wir heute einmütig feststellen und diagnostizieren, in den letzten fünf, zehn Jahren sukzessive entstanden sind? (…)

    Wir haben 4,7 bis — wenn man die Illegalen und die Dunkelziffer einbezieht — etwa 5 Millionen Ausländer in der Bundesrepublik Deutschland. Der Anteil beträgt je nach den einzelnen Bereichen 8 bis 25 % der Gesamtbevölkerung. Der Anstieg seit 1978 beläuft sich auf etwa 650 000; das sind über 16 %.

    Über 80 % sind — das haben statistische Untersuchungen ergeben — nicht mehr rückkehrwillig. Das bedeutet — dies ist auch betont worden —, daß Deutschland praktisch zum Einwanderungsland geworden ist.

    Deutsch ist in vielen Schulen zur Minderheitensprache geworden. Der Anteil der ausländischen Straftatverdächtigen — das sollte man auch nicht herunterspielen — beträgt nun einmal im Jahre 1980 15 % und in bestimmten Deliktsbereichen bis 25 %.

    Daß der Mißbrauch unseres Sozialstaats, des Asylrechts, des Aufenthaltsrecht in weiten Bereichen unerträglich geworden ist, wissen unsere Mitbürger; das sollten auch wir hier im Bundestag als Grundlage unserer Diskussion nehmen.

    Wir müssen feststellen, daß sich Untätigkeit bitter gerächt hat, daß die Bundesregierung ein ausländerpolitisches Konzept weder entwickelt noch durchgesetzt hat, daß sich darüber alle Kommentatoren in der veröffentlichten Meinung einig sind. (…)

    Meine sehr verehrten Damen und Herren, von den Tatsachen ausgehend müssen wir feststellen, daß die Grenzen der wirtschaftlichen, strukturellen, sozialen und psychischen Belastbarkeit des deutschen Volkes durch die Ausländer überschritten sind und daß das in der Vergangenheit vorbildliche Verhältnis zwischen Ausländern und Deutschen nachhaltig gestört ist, da sich — das haben alle betont — Ausländerfeindlichkeit breit macht.

    Nur, eines muß man doch sagen: Diese Stimmung in der Bevölkerung ist doch nicht Ausdruck einer nationalistischen Überheblichkeit oder einer rassistischen Unbelehrbarkeit der Deutschen, diese Ausländerfeindlichkeit beruht doch nicht auf einer ausländerfeindlichen Haltung der Deutschen,

    (Zurufe von der SPD: Sondern?)

    sondern auf der Politik der Bundesregierung,

    (Lachen bei der SPD)

    die die Ursachen für diese Stimmung gesetzt hat.

    Diese Meinung ist ja, wie Herr Kollege Brandt erwähnt hat, auch von dem Sachverständigen Professor Korte auf dem Deutschen Städtetag im Oktober 1980 vertreten worden, der zu Recht die Gründe dieser Aversion, dieser Aggression in breiten Schichten der Bevölkerung geschildert und begründet hat. (…)

    Einige kurze Bemerkungen zum Antrag von SPD und FDP. Er steht unter der Maxime: Eingliederung, Integration, Assimilation aller Ausländer nahezu um jeden Preis. Es wird nicht gesagt, mit welchem finanziellen Aufwand und mit welchen konkreten Methoden dieses Ziel erreicht werden soll.

    Es wird auch nicht die Tatsache berücksichtigt, daß bestimmte große Ausländergruppen wie die Türken, die Asiaten und die Afrikaner nicht integrierbar sind und auch nicht zwangsgermanisiert werden wollen.

    Es wird nicht gesagt, daß angesichts riesiger Wanderungs- und Flüchtlingsströme die Aufnahmefähigkeit der Bundesrepublik Deutschland und der Deutschen schlichtweg überfordert ist.

    Es wird nicht gesagt, daß die Integrationsbemühungen der 70er Jahre trotz eines enormen finanziellen und personellen Aufwands gescheitert sind; das hat selbst der „Spiegel” in seiner Novemberausgabe einräumen müssen. (…)

    Die Integration als Form friedlichen und spannungsfreien Zusammenlebens will doch zweifelsohne jeder. Nur ist es schlichtweg irreal, davon auszugehen, daß über 5 Millionen Ausländer hier integriert oder assimiliert werden könnten.

    Das Beispiel Großbritanniens beweist doch klar das Gegenteil. Wir sollten nicht so anmaßend sein, und so tun, als gingen uns die Erfahrungen in Großbritannien nichts an. (…)

    Die zweite grundsätzliche falsche Weichenstellung ist das Bemühen um Erleichterung der Einbürgerung. Wenn Herr Urbaniak sagt, Einbürgerung sei ein formaler Akt, dann liegt darin der grundsätzliche Unterschied zu unserer Auffassung.

    Wir sind der Meinung: Einbürgerung muß am Ende eines längeren Prozesses stehen, in dem die Werte, die Normen, die Fertigkeiten unseres Kulturkreises von dem Ausländer bei uns akzeptiert, aufgenommen und übernommen werden.

    Aber durch vorzeitige Einbürgerung läßt sich dieser Prozeß nicht abkürzen. Es würde hier eine größere Gruppe fremdsprachiger Minderheiten mit deutscher Staatsangehörigkeit entstehen, die eine Reihe größter innen- und außenpolitischer Probleme schafft. (…)

    Der erste Grundsatz besteht darin, daß die Bundesrepublik Deutschland kein Einwanderungsland sein darf. Nur, dieser Satz darf nicht — wie heute — auf dem Papier stehen, er muß politisch wieder vollzogen werden.

    Seine Umgehung durch ungesteuerten Zuzug, durch Mißbrauch des Asylrechts, durch Umgehung des Anwerbestopps muß mit allen legalen und humanitär vertretbaren Mitteln unterbunden werden. Illegale Einreise, Arbeitsaufnahme und Aufenthalt, der Mißbrauch von Pässen durch Namens- und Geburtsdatenänderung müssen durch schnellen und effizienteren Einsatz der entsprechenden Ministerien, der Arbeitsämter und der Ausländerbehörden verhindert werden. (…)

    Die Verwaltungs- und Verfassungsgerichte sind gefordert, und zwar deshalb, weil sie in der Vergangenheit, vor allem in den oberinstanzlichen Gerichtsentscheidungen, die von Politikern gelassenen Gesetzeslücken leider in einer Weise ausgefüllt haben, die nicht mehr den Interessen der deutschen Bevölkerung entsprach.

    Die Bundesregierung muß in Abstimmung mit den Ländern und Gemeinden — endlich festlegen, bis zu welcher Größenordnung Ausländer nun aufgenommen werden, damit nicht irreparable Schäden — nicht nur für Deutsche, sondern vor allem auch für Ausländer selbst — für das soziale Umfeld, im zwischenmenschlichen Bereich und für die Wirtschafts- und Sozialstruktur entstehen. (…)

    Natürlich muß die Frage der Integration und Assimilation — das ist hier ja auch schon betont worden — aus der Verantwortung gegenüber den Ausländern und ihren Familien, die hier seßhaft geworden sind, entschieden werden.
    Doch kann die Zuwanderung immer nur in dem Rahmen stattfinden, der von der Assimilierungskraft einer Nation gesteckt wird.

    Außerdem haben wir — das betonen wir hier auch ausdrücklich — als Teil des gespaltenen Deutschlands eine historische und verfassungsrechtliche Verantwortung für die gesamte deutsche Nation.

    Deutschland kann nach seiner Geschichte und seinem Selbstverständnis kein Vielvölkerstaat sein oder werden. Bund, Länder und Gemeinden sind gemeinsam aufgerufen, der Gettobildung durch Maßnahmen im Bereich von Unterricht und Bildung entgegenzuwirken; auch das wird dann nachfolgend erörtert werden.

    Wir halten die Forderung nach Beteiligung von Ausländern in Deutschland an Wahlen für eine Scheinlösung, die den Ausländern nicht hilft. Wir teilen auch die Bedenken der Rechtsprechung und der Rechtslehre, die eine solche Lösung im Hinblick auf Art. 20 Abs. 2 *) (* kommt in einem Folgebeitrag) des Grundgesetzes für verfassungswidrig halten. (…)

    Schließlich brauchen wir eine Politik, die auf Einhaltung der Gastpflichten, auf Einhaltung von Recht und Gesetz unseres Landes besteht. Kriminalität und politischer Extremismus von Ausländern sind ein Verstoß gegen das Gastrecht und müssen nachhaltig bekämpft werden. Auch hier darf ich auf meine nachfolgenden Redner verweisen.(…)

    Humane Ausländerpolitik zwingt zu schnellen und realistischen Entscheidungen im Interesse der Ausländer, vor allem auch im Interesse der deutschen Bevölkerung.

    ###############

    War bis jetzt “nur” die Stigmatisierung von Kritikern der Masseneinwanderung und der daraus erfolgenden Islamisierung Deutschlands das letzte verzweifelte Mittel, um die damit verbundene Problematik aus dem öffentlichen Diskurs ausblenden zu können, ist es zukünftig wahrscheinlich die Kriminalisierung eines jeden Kritikers der inzwischen immer unzumutbarer gewordenen Verhältnisse.

    Nachdem man in über 40 Jahren dieser Probleme, gleichgültig wer die Regierung stellte, nicht Herr werden konnte, wird einfach die Kritik an den Folgen verboten:
    http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M5cbd73d8011.0.html

    “Die Bundesregierung hat sich für weitere Ermittlungen gegen Thilo Sarrazin (SPD) wegen dessen angeblich rassistischer Thesen stark gemacht. Demnach wurde die Berliner Staatsanwaltschaft gebeten, „jede Möglichkeit zu prüfen, die Entscheidung zur Verfahrenseinstellung zu überdenken“, heißt es nach Angaben des Tagesspiegels in einem Schreiben an die Vereinten Nationen. (…)

    Zugleich versprach die schwarz-gelbe Koalition in dem Schreiben an die Vereinten Nationen, die Gesetze gegen Rassismus zu überdenken. „Die Bundesregierung prüft aktuell die deutsche Gesetzgebung zur Strafbarkeit rassistischer Äußerungen im Lichte der Äußerungen des Ausschusses.“

  27. *) Spiegel vom 9. November 1981

    http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-14351381.html
    (Obwohl die Probleme im Artikel noch sehr klar benannt wurden, hatte da bereits seit einigen Jahren das lavieren um Ursache und Wirkung selbiger eingesetzt.)

    „Die Bundesregierung will den Zuzug von Ausländern eindämmen, CDU-Politiker möchten abschieben, unter den Bürgern kommt Fremdenfeindlichkeit auf. Das Kernproblem bleibt ungelöst: In den Türkenvierteln sammelt sich sozialer Sprengstoff, Politiker warnen vor Konflikten “wie zwischen Holländern und Molukkern”.

    Der Kanzler übte Selbstkritik. “Es war ein Fehler”, räumte Helmut Schmidt (von ihm hieß es oft, er wäre der richtige Mann in der falschen Partei) ein, “so viele Ausländer ins Land zu holen. Aber jetzt müssen wir aufpassen, daß wir nicht die Ausländer diesen Fehler entgelten lassen.”

    Einig zeigte sich die Bonner Kabinettsrunde am Mittwoch vergangener Woche in der Entschlossenheit, dem Druck der Opposition nicht nachzugeben: Gastarbeiter sollen auch dann nicht abgeschoben werden, wenn sie arbeitslos geworden sind – Ausländer raus, nein danke. (…)

    Der Beschluß, für ein Großteil der potentiellen Zuzügler die Grenzen dichtzumachen, markiert einen Wendepunkt in der westdeutschen Ausländerpolitik: Ohne drastische Drosselung der Zuwanderung, so hatte das Arbeitsministerium die Kabinettsvorlage begründet, könne “die Schwelle erreicht werden, ab der das Unbehagen beträchtlicher Teile der deutschen Bevölkerung in offene Abwehrhaltung umschlägt”. Die Folge: “Soziale und politische Spannungen, die den gesellschaftlichen Frieden in der Bundesrepublik gefährden würden.” (…)

    Allerdings: Mit ausländerstoppenden Regelungen, die in jüngster Zeit nahezu gleichlautend in drei Bundesländern verabschiedet worden waren, hatten Unionspolitiker die Bonner Koalition in Zugzwang gebracht. (…)

    Der Anteil der leicht zu integrierenden Portugiesen, Spanier, Italiener oder Jugoslawen (deren Kinder mittlerweile häufiger auf weiterführende Schulen wechseln als Gleichaltrige aus deutschen S.26 Arbeitnehmerfamilien) ist inzwischen rapide gesunken. Die Nicht-Erwerbstätigen unter den Gästen – Mütter, Kinder, Jugendliche, Arbeitslose – machen heute rund 60 Prozent der Ausländer aus.

    Hinzu kommen Hunderttausende von Immigranten, die weder Gastarbeiter noch Asylbewerber sind: Illegale aus Pakistan und Ghana, aber auch aus Großbritannien, den Niederlanden und von anderswo, die von kriminellen Schleppern und gerissenen Landsleuten heimlich zu Lande, zu Wasser und per Flugzeug eingeschleust werden, teilweise auch auf eigene Faust ins Land kommen, “wo angeblich Milch und Honig fließt” (Berlins Polizeipräsident Klaus Hübner).

    An der Spitze der Ausländerstatistik steht nun eine Volksgruppe, deren Angehörige sich nur schwer zur Anpassung an die kulturellen wie religiösen Normen des Gastlandes bewegen lassen: Die Türken stellen mit 1,4 Millionen Menschen die größte unter den nationalen Gruppen.

    “Das Ausländerproblem in der Bundesrepublik”, sagt der SPD-Abgeordnete Thomas Schröer, “ist ein Türkenproblem. Dies muß deutlicher als bisher ausgesprochen werden.” (…)

    Bonns Innenminister Gerhart Baum räumte ein, “daß wir in unserer Ausländerpolitik an sich noch keine gesicherte Perspektive haben”. Und die SPD verlautbarte letzte Woche selbstkritisch: “Wir haben es zugelassen, daß Millionen von Ausländern in unser Land gekommen sind, vielleicht mehr, als unsere Gesellschaft verkraften kann.

    Unsere Ausländerpolitik, im Bund, in den Ländern, in den Kommunen, war von Beginn an defensiv angelegt. Ihr unausgesprochenes Motto war: ”Das Schlimmste verhüten.” (…)

    Kein Zweifel: Die Bundesrepublik ist de facto zum Einwanderungsland geworden – und die Bundesregierung sieht sich, aus juristischen wie aus moralischen Gründen, außerstande, die Entwicklung rückgängig zu machen. (…)

    Selbst wenn eine Regierung es wollte – zulässig wäre es nicht einmal, alle arbeitslosen Ausländer heimzuschicken: Rund drei Viertel der ausländischen Arbeitnehmer sind, so ein Bonner Kabinettspapier, gegen Ausweisung bei länger andauernder Arbeitslosigkeit weitgehend geschützt – durch deutsches und EG-Recht oder aufgrund zwischenstaatlicher Abkommen. (…)

    Abgrenzung ist die Parole der Unionschristen. Mit allen rechtlich und menschlich vertretbaren Mitteln, so Spranger und die CDU-Abgeordneten Alfred Dregger, Peter Lorenz und Dorothee Wilms in ihrem Entwurf eines Entschließungsantrages zur Ausländerpolitik, müsse die Entwicklung der Bundesrepublik zu einem “Vielvölkerstaat” unterbunden werden.” …

  28. *) Art. 20 Abs. 2

    Claudia Roth definiert aus Sicht der Grünen im folgenden die Grundfrage, wer denn das Volk ist, von dem alle Staatsgewalt auszugehen hat:
    http://islam.de/21405

    „Gerne komme ich der Bitte nach, einen Beitrag für die Reihe Das Grundgesetz im (Migrations)-Vordergrund (Artikel 20 Absatz 2 Satz 1 GG) zu verfassen, der sich mit dem Thema Parteien in der Verfassung auseinandersetzt und auch die Frage nach einer nur “homöopathischen Vertretung von Muslimen” in den deutschen Parteien aufwirft.

    “Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus”

    … „Antwort auf die Frage nach den Parteien in der Verfassung nimmt sinnvollerweise ihren Ausgang von einem Blick in die relevanten Passagen im Grundgesetz. Ganz zentral ist der Satz: Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus (Artikel 20 Absatz 2 Satz 1 GG).

    Volk meint hier die Gesamtheit der Bürgerrinnen und Bürger. (…)

    Entscheidungen des Bundestages als gewähltem Parlament sind alle Menschen betroffen, die in Deutschland leben. (…) Es liegt deshalb nahe, dass alle Menschen, die in Deutschland leben unabhängig von ihrer Staatsangehörigkeit auch in politischen Parteien mitwirken können.

    Allgemein sind aber die Parteien frei, selbst darüber zu entscheiden, ob in ihrer Organisation Ausländer im Sinne des Staatsangehörigkeitsrechts mitmachen dürfen.

    Die Parteien haben hierzu unterschiedliche Regelungen getroffen (über die aktuellen Regelungen sollte man sich bei der jeweiligen Partei informieren). Bei Bündnis 90/Die Grünen kann jede/r Mitglied werden, die/der in Deutschland einen Wohnsitz hat. Der Besitz der deutschen Staatsbürgerschaft ist keine Voraussetzung der Mitgliedschaft. Das ist aus unserer Sicht eine wichtige Möglichkeit, um am politischen Leben und den politischen Debatten zu partizipieren.

    Die Frage danach, warum einige Parteien ausländische Staatsangehörige von der Mitgliedschaft ausschließen dürfen, obwohl die in Deutschland lebenden “Ausländer” über Grundrechte verfügen, führt zurück auf die oben angesprochenen Grundfragen, wer das Volk ist, von dem alle Staatsgewalt ausgeht.

    Grüne sind hier der Auffassung, dass es dem Gesetzgeber frei steht, in das (Wahl)Volk auch diejenigen einzubeziehen, die in Deutschland leben, aber nicht die deutsche Staatsangehörigkeit haben. Denn es birgt große Gefahren für eine Demokratie, wenn Menschen, die lange im Land leben, nicht mitwirken und teilhaben können.

    Das Bundesverfassungsgericht hat diese Frage jedoch bisher anders beantwortet: Staatsvolk meint danach nicht alle Einwohner des Staatsgebietes, sondern nur diejenigen, die die deutsche Staatsangehörigkeit besitzen. Nur Deutsche in diesem Sinne dürfen grundsätzlich an Wahlen teilnehmen.

    Aus diesem Grunde sind die Parteien frei, über die Frage der Aufnahme von “Ausländern” – auch negativ – zu entscheiden. Aus meiner Sicht ist dieses Urteil des Bundesverfassungsgerichts im Lichte eines veralteten Verständnisses von Grund- und Bürgerrechten zustande gekommen. Es wird den Entwicklungen im Bereich der demokratischen Rechte nicht mehr gerecht. (…)

    Um ein Wahlrecht für alle Ausländer auf kommunaler Ebene einzuführen, bedürfte es einer Änderung des Grundgesetzes und damit einer Zustimmung des Bundestages und des Bundesrates mit jeweils einer Mehrheit von mehr als zwei Dritteln aller Mitglieder. Angesichts der Entwicklungen des Rechts und der neuen Debatten im Bereich Demokratie und Bürgerrechte lohnt sich der Einsatz für eine solche Verfassungsänderung.

    Selbstverständlich müssen wir auch allen Versuchen energisch entgegentreten, die demokratischen Rechte von Menschen mit Hinweisen auf ihre ethnische oder religiöse Herkunft in Abrede stellen oder einschränken zu wollen.” …

  29. @Klartext
    Wir schreiben, die reden. In der Zwischenzeit schaffen die Islamhörigen Tatsachen. Unser Grundgesetz macht`s möglich – “Religionsfreiheit”!
    Jetzt ist der Zeitpunkt gekommen:
    http://www.tagesspiegel.de/politik/stellungnahme-zum-fall-sarrazin-bundesregierung-antwortet-auf-rassi

    Ich habe noch nicht eine einzige Stellungnahme der Bundesregierung zu der Aussage der Koranlehre gehört oder gelesen.
    Aber Kritik an dieser Koranlehre ist jetzt bald Rassismus. Irrenhausreif. Also wer solche Verbalentgleisungen zur Bekämpfung überlebensnotwendiger Kritik an einer verbrecherischen Ideologie erfindet, hat Dreck am Stecken und wird aufgrund dieser Gegebenheit immer erfinderischer, um die Tat als menschenfreundliche Bereicherung erscheinen zu lassen – koranbefohlen den Djihad gegen das eigene Volk verwirklicht. Wer diesen Verrat im September nochmals seine Zustimmung erteilt, den bestraft das Leben.

  30. @ Weißerose

    Wenigstens in diesem Fall mal eine gute Nachricht.
    Anscheinend läßt sich die Justiz (leider nicht so unabhängig wie nötig), im Gegensatz zu unseren devoten Politikern, nicht immer und überall einseitig beeinflussen. Selbst wenn vom zuständigen Ministerium ein Wink mit dem Zaunpfahl kommt.

    … „Das Justizministerium hatte, wie es in einer dem “Tagesspiegel” vorliegenden Verbalnote an die UN in Genf schrieb, die Berliner Anklagebehörde gebeten, “alle Möglichkeiten” zu nutzen, die Einstellung des Ermittlungsverfahrens gegen Sarrazin “zu überdenken”.” …

    http://www.tagesspiegel.de/politik/trotz-rassismus-vorwurf-der-un-kein-verfahren-gegen-sarrazin/8505146.html
    … „Die Berliner Justiz will das Verfahren von 2009 gegen den früheren Finanzsenator und Ex-Vorstand der Bundesbank, Thilo Sarrazin, nicht wieder aufnehmen. Auf Bitte des Bundesjustizministeriums habe man “die Sach- und Rechtslage” noch einmal geprüft, sagte der Sprecher der Generalstaatsanwaltschaft, Thomas Fels, dem “Tagesspiegel”. “Im Ergebnis ist es bei der Einstellung des Verfahrens geblieben.” Dies habe man dem Ministerium auch mitgeteilt.” …

    Bleibt zu hoffen, daß diese Form der Eigenständigkeit weiter ausgebaut wird.

  31. @ Bruno Woitke

    Für diejenigen, die mit wachen Verstand die gesamte Nachkriegsgeschichte verfolgt haben, kann das ganze keine Überraschung sein.

    Die anfänglichen Besatzerrechte wurden zunächst vom “Gewohnheitsrecht” und später von den zur Selbstverständlichkeit gehörenden “Freundschaftsdiensten” abgelöst.

    Seit ca. 1999 gab es ja auch ein Rätselraten um die, die Deutsche Souveränität stark einschränken sollende, sagenumwobene “Kanzlerakte”. Darüber, was im einzelnen davon zu halten ist, bin ich mir bis heute nicht ganz im klaren. Allerdings hatte Egon Bahr in den Jahren 2009 und 2011 in Teilen dazu Stellung genommen.

    2009:
    http://www.zeit.de/2009/21/D-Souveraenitaet
    … „Brandt war wichtiger, zu berichten, was ihm »heute passiert« war. Ein hoher Beamter hatte ihm drei Briefe zur Unterschrift vorgelegt. Jeweils an die Botschafter der drei Mächte – der Vereinigten Staaten, Frankreichs und Großbritanniens – in ihrer Eigenschaft als Hohe Kommissare gerichtet.

    Damit sollte er zustimmend bestätigen, was die Militärgouverneure in ihrem Genehmigungsschreiben zum Grundgesetz vom 12. Mai 1949 an verbindlichen Vorbehalten gemacht hatten. Als Inhaber der unkündbaren Siegerrechte für Deutschland als Ganzes und Berlin hatten sie diejenigen Artikel des Grundgesetzes suspendiert, also außer Kraft gesetzt, die sie als Einschränkung ihrer Verfügungshoheit verstanden. (…)

    Brandt war empört, dass man von ihm verlangte, »einen solchen Unterwerfungsbrief« zu unterschreiben. Schließlich sei er zum Bundeskanzler gewählt und seinem Amtseid verpflichtet. Die Botschafter könnten ihn wohl kaum absetzen!

    Da musste er sich belehren lassen, dass Konrad Adenauer diese Briefe unterschrieben hatte und danach Ludwig Erhard und danach Kurt Georg Kiesinger. Dass aus den Militärgouverneuren inzwischen Hohe Kommissare geworden waren und nach dem sogenannten Deutschlandvertrag nebst Beitritt zur Nato 1955 die deutsche Souveränität verkündet worden war, änderte daran nichts.

    Er schloss: »Also habe ich auch unterschrieben« – und hat nie wieder davon gesprochen.” …

    2011:
    http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M5c96c849722.0.html

    … „Die Vier konnten gar nicht mehr anders, als am 15. März 1991 die Souveränität, die mit der bedingungslosen Kapitulation des Reiches am 8. Mai 1945 untergegangen war, dem kleineren Deutschland zurückzugeben.

    Seit diesem völkerrechtlichen Akt, nicht dem staatsrechtlichen Tag der Einheit am 3. Oktober 1990, gibt es nur noch ein Relikt der deutschen Teilungsjahrzehnte:
    In der Charta der Vereinten Nationen existieren noch immer die Feindstaatenartikel, nach denen die Sieger im Falle eines Falles ihre Rechte über Deutschland aktivieren können.” …

    Wenn man sich dieses alles vor Augen hält, sind die jetzt bekannt gewordenen, *unabgesprochenen* Abhöraktionen eigentlich nur die logische Konsequenzen.

    Was mich jedoch sehr verwundert, ist das allgemeine Stillschweigen über die Britischen “Lauschaktionen”, die überhaupt nicht angesprochen werden.

    Als bekannt wurde, daß Edward Snowden auch in der Bundesrepublik um Asyl gebeten hatte, dachte ich: Wie kann er nur so naiv sein? Gerade Deutschland wäre nach meiner Meinung der unsicherste Aufenthaltsort für ihn geworden.

  32. Widerstand zwecklos – Sie werden assimiliert.
    Die Integration hat ihr Ziel erreicht und ist gescheitert.

    Präambel: Wieso schreibe ich das eigentlich hier? Das ist der Erinnerung an meinen (überheblichen) Vorwurf an meine Oma ‚zum Werden des Dritten Reiches’ geschuldet: „Wieso hast Du/Ihr nichts getan?“ Diesen Vorwurf möchte ich mir von meinen (hoffentlich) Enkeln nicht bieten lassen.

    “Vielfalt schätzen – Zusammenhalt fördern“
    Rede
    von Bundespräsident Christian Wulff
    zum 20. Jahrestag der Deutschen Einheit
    am 3. Oktober 2010 in Bremen

    “Das Christentum gehört zweifelsfrei zu Deutschland. Das Judentum gehört zweifelsfrei zu Deutschland. Das ist unsere christlich-jüdische Geschichte. Aber der Islam gehört inzwischen auch zu Deutschland.”

    Was hat er gesagt?
    Das Christentum gehört “zweifelsfrei” zu Deutschland. Ist das allgemeiner Konsens? Ich denke ja.
    Das Judentum gehört “zweifelsfrei” zu Deutschland. Ist das allgemeiner Konsens? Ich denke ja.
    Wie begründet er das? Es habe sich eben geschichtlich/historisch so ergeben. Ist das allgemeiner Konsens? Ich denke ja. Der Präsident fährt fort: Aber der Islam gehört inzwischen auch zu Deutschland. hä?? Wie begründet er das? Es sei eben heute so, es ist faktisch. Beschreibt er die Faktenlage richtig? Ich denke ja, aber.

    Der Präsident spricht von Christentum und Judentum und Islam. Wieso sagt er Islam und nicht ebenfalls Islamtum? Wahrscheinlich kann ‘man’ wahnsinnig viel hierüber diskutieren. Ich will das mal so verstehen, das der Herr Präsident mit ‚…tum’ ausdrücken wollte, das neben dem rein religiösen christlichen/jüdischen auch noch eine spezielle Haltung also das Sosein und Soverhalten als Christ/Jude mit im System Deutschland enthalten ist und das im ggs. dazu der Islam bisher und hier – also für Deutschland – noch nicht haltungsprägend dominierend ist, sich als religiöse Erscheinung allerdings doch schon deutlich bemerkbar macht. Nach meiner Überzeugung ist der Islam allerdings mindestens genau so viel – und eigentlich weitaus mehr – Religion UND Politik (also prägendes Normensystem) als es Christentum und Judentum sind und je waren und deswegen nenne ich es nachfolgend auch nicht mehr Islam sondern Islamtum. Damit will ich auch ausdrücken, das es mir nicht um die Religion (also wie verehre ich Gott) sondern die aus dem Glauben resultierende Lebensauffassung (wie verhalte ich mich gesellschaftlich) geht. WIE Jemand mit seinem Gott spricht, ist SEINE Angelegenheit. WIE sich Jemand gesellschaftlich verhält, ist UNSERE, also SEINE und MEINE Angelegenheit. In beiden Fällen gilt Toleranz. Die Definition zu Toleranz füllt ganze Bibliotheken. Also, was ist für mich Toleranz? Ich erkläre mir Toleranz gerne technisch. Wenn mir mein Werkstattleiter sagt, das Lenkungsspiel meines Autos bewege sich innerhalb zulässiger Toleranz, dann weiß ich, das ich mein Auto ohne Gefahr für mich und andere lenken kann. Ich erkenne also, das es Toleranz nur in Abhängigkeit zu einer Norm gibt. Gesellschaftliche Normen setzt sich die Gesellschaft selbst und bestimmt auch die Grenze ihrer Einhaltung und die reicht von ‚NullToleranz’ bis ‚laufen lassen’ (laissez faire). Die Grenze ist m.E. aber unbedingt und immer dort zu ziehen, wo eine Abweichung gefährlich für einen selbst und/oder andere ist, und außerhalb der Toleranzgrenze hört die Toleranz eben auf – und das ist Intolerant! Die in Deutschland herrschenden Normen sind von uns selbst gesetzt und die Einhaltung ist unser Anspruch gegenüber JEDEM der im Geltungsbereich dieser/unserer Normen lebt. Ob das Islamtum diese heute erfüllt oder überhaupt erfüllen kann bezweifle ich. Ganz natürlich kann ich mir jetzt gut ausmalen, das Andere das gesagte völlig anders sehen können/müssen/wollen.

    Also fragen wir doch mal:

    1.) Ist das Christentum/Judentum ‘notwendig’ für Deutschland im Sinne von ‘prägend’? Ich denke ja, denn wir sind so wie wir sind und denken christlich/jüdisch geprägt und zwar gleich ob wir das wollen oder nicht, ob wir gläubig sind oder nicht. An den allgemeinen und gesellschaftlich verabredeten Werten/Normen kommt bei hiesiger Sozialisation wie auch immer keiner vorbei. Oder um es kurz zu machen: Du bist Deutscher und hast (deswegen) die christlich/jüdischen Werte ‘automatisch’ verinnerlicht, Du bist regelrecht imprägniert damit. Kleiner Selbsttest (aber ehrlich bleiben, gell): was fällt Dir zu “unchristlich” ein und was zu “unislamisch”? Interessant, oder?

    2.) Ist das Islamtum ‘notwendig’ für Deutschland im Sinne von prägend? Ich denke absolut nein, jedenfalls nicht bei meiner Vorstellung was Deutschland ist und was Deutsche sind. Ist das Islamtum denn dann wenigstens sonst irgendwie ‘nützlich’ oder doch wenigstens ‘bereichernd’ für Deutschland im Hinblick auf ‘Wirtschaft’ ,Kultur’ ,Religion’ ,Soziales’ ,Politik’ ,Gesellschaft’ p.p.? Und auch hier denke ich nein, und zwar niemals.

    Nach meiner persönlich und festen Überzeugung gehört das Islamtum NICHT zu/nach Deutschland. Auch wenn faktisch das Islamtum durch eine islamische Gemeinschaft hier gelebt wird, na und? Die gute Nachricht: es leben zwar heute ca. 5 bis 6(!!!) Mio Muslime IN Deutschland aber sie sind dennoch NICHT notwendig FÜR Deutschland. Wir könnten auch ohne Muslime und Islamtum auskommen. Das zur Zeit faktisch doch so viele Muslime hier leben ist m.E. keinesfalls unabänderlich, weil dies kein von ‚Gott’ gegebener Fakt und ergo hinzunehmen wäre, es kann auch durchaus geändert werden, wenn man es denn will. Ihr denkt jetzt ich sei (wahlweise) Faschist, Rassist, Kulturalist, Chauvinist, Kreationist, christlicher Fundamentalist, Säkuralist, Kulturfaschist, menschenverachtender Darwinist und was es sonst noch widerwärtiges geben mag? NEIN, bin ich nicht und JA, Säkuralist immer gerne. Vor allem aber liebe ich mein Land, mein Volk, meine Nation und mich und ich singe die Nationalhymne gerne, gut und laut. Muss man das? Nein, man muss nicht aber man kann es. Hasse ich deswegen Franzosen, Italiener, Polen, Niederländer, Dänen, … p.p? NEIN, ich fühle mich denen verbunden und ich bin dort sehr gerne mal zu Besuch, so wie früher bei einer entfernten Tante/Onkel, das war zumindest ein wenig spannend, weil ein wenig exotisch und manchmal sogar lehrreich oder sogar heilsam. Womit ich auch gesagt habe, das mir die muslimisch geprägten Länder schlicht suspekt sind und ich deren Kultur einfach nicht verstehe, da fühle ich mich fremd. Paranoia? Diese Empfindungen könnten aber auch in mir selbst liegen (Phobie) also falsch sein und somit wäre es mir unmöglich die Wirklichkeit korrekt/objektiv zu sehen. Deswegen würde ich auch die Chancen nicht wahrnehmen. Ich bräuchte mich ja nur von dieser Krankheit (oder was ist Phobie ?) zu befreien oder alternativ befreien zu lassen. Oder wolle ich die Integrationserfolge der vergangenen Jahrhunderte in Deutschland nicht sehen oder anerkennen? Gemeint sind dann die Einwanderungsgruppen (ab Preußens) Hugenotten, Salzburger, Iren, Juden, Niederländer, Polen u.a. (die zuletzt eingewanderten ca. 14 Mio. Heimatvertriebene sind was anderes, weil sie ja bereits Deutsche waren). Natürlich sehe ich das positiv und bin sogar stolz darauf wie die Vorfahren das angepackt haben und ich bin sogar selbst ein Sachse/Slawe/Hugenotten-Mischling und dennoch fühle ich mich rundum als Deutscher (und bin wegen der Hugenotten sogar -heimlich- ein wenig stolz, warum eigentlich?). Was soll das denn nun mit meiner Skepsis angesichts der gemachten Integrationserfolge gegenüber der neuen Einwanderungsgruppe? Ganz einfach: Den Neuen fehlt genau das, was den Alten zur gelungenen Integration (eigentlich Assimilation) verholfen hat nämlich a) der gemeinsam geteilte christlich/jüdische Wertekanon und b) die grundsätzliche Bereitschaft und sogar der Wunsch ‘preussisch/deutsch’ zu sein bzw. sich als ‘Preusse/Deutscher’ zu fühlen – und das schon in der 2.ten Generation aber spätestens in der 3.ten.

    Nach diesen vielen Worten, was ist die Nachricht? Where is the beef? Nun, ich habe den Neuen ‘sogar die Fähigkeit’ abgesprochen sich in Deutschland zu assimilieren (was immer das Beste wäre) oder auch nur zu integrieren (was ja auch schon toll wäre), jedenfalls in dem Maße wie ich eine Integration IN Deutschland verstehe, nämlich das sich die Neuen den hiesigen – also den deutschen Gepflogenheiten/Werte/Normen – angleichen und irgendwann ‘bereichernd’ darin aufgehen. Bornierter Rassist? NEIN, Realist! Warum? Weil sich die Neuen nicht integrieren können, selbst wenn sie es noch so sehr wollten, sie ergo in diesem Sinne unfähig sind und das wie im Vergleich (ja, schon gut, Vergleiche hinken immer) zu einem Blinden der sicherlich gerne sehen würde, es aber einfach und beim besten Willen nicht kann. Ich unterstelle hier also keine Blödheit und auch keinen bösen Willen sondern lediglich Unfähigkeit, also die Nichtfähigkeit ‘etwas zu tun/aus zuführen/an zunehmen’ was in Richtung Integration geht. Weil den Neuen dafür ihr Islamtum im Wege steht. Das Islamtum verhindert jede Anpassung für die in ihm befangenen Menschen, weil es für alle Muslime das ALLES prägende und absolut verbindliche und in sich geschlossenes Gesellschafts-, und Religionssystem ist. Daran wird auch kein ‘moderner Islam’ oder ‘Euro-Islam’ etwas ändern, weil dort höchstens die Form geändert wird, niemals aber der eigentliche Kern des Islams. Und der Kern erscheint denkbar einfach:

    (1.) Es gibt keinen Gott neben Allah, dem allmächtigen und allwissenden Schöpfer, sein Wort ist der Koran, sein Prophet Mohhamad.
    (2.) Die an (1.) Glauben, werden (spätestens) im Paradies belohnt.
    (3.) ALLE Anderen werden (spätestens) in der Hölle bestraft.

    Weil WIR aber die Anderen, also (3.), sind KANN es für (2.) keine Angleichung/Assimilation/Integration an (3.) geben, das ist ganz einfach unmöglich. Eher ginge schon (3.) passte sich an (2.) zum gemeinsamen Lob für (1.) an. Das bedeutet in Alternativen: (1) Es bleibt so wie es zur Zeit ist und es leben auf dem Boden der Bundesrepublik Deutschland zwei unvereinbare Systeme parallel nebeneinander oder (2) die schwächer werdende Gruppe der Deutschen, passt sich der stärker werdende Gruppe der Neuen an und geht in ihr restlos auf – dieser Prozess wird ‘rechtsstaatlich’ ablaufen! Die bis heute noch politisch korrekte Vorhersage jedenfalls, die Neuen würden sich in die Alte, also unsere Gesellschaft integrieren/assimilieren ist so absurd unwahrscheinlich und widerspricht so vehement aller geschichtlichen Erfahrung das es mich wundert, zu welcher Tageszeit solche Träume von jemandem überhaupt geträumt werden können? Auch wenn es weh tut: the survival of the fittest geht hier nach Anzahl der Köpfe und nicht nach dem was in den Köpfen drin ist – also nach irgendeiner vermuteten ‘Überlegenheit’ der eigenen, europäischen Kultur. Und wer aus dieser angeblichen Überlegenheit heraus (auch klammheimlich) denkt, die Neuen würden sich ‚der überlegenen Kultur’ anpassen ist 1.tens der wirkliche Rassist und 2.tens absolut fern jeder historischen Erfahrung und er wird sich sehr schnell als Dhimmi wieder finden, so wie andere Völker und/oder Kulturen in der Geschichte vor ihm, die ähnlich dachten und handelten. Er (der Politiker) spielt also mit der Selbstauflösung seines Volkes durch Unterwerfung unter ein anderes System. Und genau diese ‘Unterwerfung’ und das ist die Übersetzung von ‘Islam’, ob nun mittels blanker Waffengewalt oder als schleichende Entwicklung, beides WILL ich nicht. Weder für mich noch meine Kinder und auch nicht für meine (hoffentlich) Enkel. Und wenn Andere, also Politiker, den Systemwechsel wollen, sollten sie es mir klar sagen, denn dann kann ich mich dazu verhalten.
    Für mich jedenfalls ist völlig klar: DAS ISLAMTUM GEHÖRT NICHT ZU/NACH DEUTSCHLAND. Ich möchte Deutscher sein und bleiben und nicht Deutschländer werden (müssen) und das ist mein Anspruch an die Politiker und ich bringe mich ein.
    HRL

    Wer noch wissen möchte zu welch kuriosen Denkleistungen ein Mensch fähig ist, der in einem in sich geschlossenen System lebt, der erinnere sich doch bitte an die Ansprache von Herrn Erich Mielke vor der Volkskammer der DDR im November 1989: „… aber ich liebe doch Alle, ich liebe doch …“ Ja, aber der war doch kein Muslim. Nein, auch kein Christ. Der war Kommunist! Also, so möchte ich nie geliebt werden.

    Meine Gedanken basieren, neben eigenen und über die Zeit gemachten Erfahrungen und Beobachtungen, speziell auf den Büchern von Thilo Sarrazin ‘Deutschland schafft sich ab’ und von Manfred Kleine-Hartlage ‘Das Dschihad-System’. Ich bin beiden Autoren sehr dankbar.

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