Helmut Zott über die tiefe Verwurzelung des Antisemitismus im Islam

„Allah hat uns das einzigartige Vorrecht verliehen, das zu beenden, was Hitler nur beginnen konnte. Fangen wir mit dem Djihad an. Tötet die Juden, tötet sie alle“.

Der Groß-Mufti von Jerusalem Amin el-Husseini

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Antisemitismus und Islam

Helmut Zott, 6. Juli 2013
(Zwischenüberschriften und Grafiken von Michael Mannheimer)

Von muslimischer Seite erzählt man uns Ungläubigen ständig „Islam ist Frieden“ und beschimpft diejenigen als „islamophob“, die diesen Betrug und dieses Lügengespinst durchschauen und zu Recht über die Entwicklung in Europa besorgt sind. Man möchte uns Ungläubigen suggerieren, dass bei uns eine krankhafte Fehlhaltung vorliege, aber in Wirklichkeit ist es so: je besser man den Islam kennt und versteht, desto größer werden die Sorgen und Ängste um die eigene Existenz und um die Zukunft unseres demokratischen Staates sein.

Je mehr Islam in Europa, desto weniger Demokratie

In dem Maße wie die Scharia an Bedeutung und der Islam an Macht gewinnt, schwinden die rechtsstaatliche Ordnung und die demokratische Bestimmung. Auch die Juden sollten erkennen, dass im künftigen Europa ihr Dasein umso bedrohlicher wird, je mehr die Demokratie durch den demographischen Faktor an Einfluss verliert.

„Der sicherste Indikator für die Fortsetzung der Entdemokratisierung Europas ist jedoch das Ausmaß, in dem es zukünftig auch seine Tendenz zum Antisemitismus verstärken könnte“
(H.-P. Raddatz).

Es ist nicht verwunderlich, dass der Antisemitismus mit dem Erstarken des Islams in Europa zunimmt und wir heute eine islamische Renaissance des Antisemitismus erleben, wenn man weiß, dass der Antisemitismus tief im islamischen Denken verwurzelt ist, und Mohammed selbst, der angeblich größte aller Propheten und das Vorbild aller Muslime, durch seine vorbildhafte Judenbekämpfung und seine prophetischen Voraussagen den Grund und den Keim zur Vernichtung der Juden, und letztlich auch des Staates Israel in unserer Zeit, gelegt hat.

Muslime kooperierten mit Hitler in Bezug auf die Vernichtung der Juden

Die Situation von heute ist nicht unähnlich derjenigen von damals, als sich der Nationalsozialismus etablierte. In der Judenfrage bestand bekanntlich eine konspirative und kooperative Übereinkunft zwischen den Muslimen mit ihrem originären islamischen Judenhass und den Hitleranhängern, wie das in den folgenden Worten des „Mufti von Jerusalem“ Amin el-Husseini (1897 – 1974) zum Ausdruck kommt:

„Allah hat uns das einzigartige Vorrecht verliehen, das zu beenden, was Hitler nur beginnen konnte. Fangen wir mit dem Djihad an. Tötet die Juden, tötet sie alle“.

Schon 1974 sprach die UNO vom Führer der PLO (Arafat) als „Oberhaupt der palästinensischen Nation“, und Papst Johannes Paul II. empfing ihn (Yassir Arafat, 1929 – 2004: „Für uns bedeutet Frieden die Zerstörung Israels“) öfter als jedes andere weltliche „Oberhaupt“. Seit der UN-Konferenz in Durban redet man vom „Terrorstaat Israel“ und rückt dessen Existenzkampf in die Nähe des Holocaust. Unter dem Eindruck des in Frankreich besonders ausgeprägten Antisemitismus sah der frühere Ministerpräsident Rocard die Gründung des Judenstaats als ‚historischen Fehler’ “ (Dr. Hans-Peter Raddatz).

Angesichts der Tatsachen bleibt es unverständlich, dass für Bassam Tibi, den allseits geschätzten Islamkenner mit Vorbildcharakter, solche Figuren wie Amin el-Husseini nur Ausdruck „dunkler Schatten“ arabischer Germanophilie und des „tragischen Widerspruchs“ zum arabischen Semitentum sind. „Kurz: Der Islam ist eindeutig frei von Antisemitismus!“, verkündet er nicht ohne Stolz (Bassam Tibi: Islam und Deutschland, zitiert nach Dr. Hans-Perter Raddatz „Allah und die Juden“ Seite 214).

Mohammed: „Der Jüngste Tag wird erst dann anbrechen, wenn auch der letzte Jude von der Bildfläche verschwunden ist“.

Es gilt zunächst zu erkennen, dass der Islam neben rituell-religiösen Bestandteilen, die man mit den so genannten „Fünf Säulen des Islams“ in Verbindung bringen kann, auch einen unabdingbaren politischen und einen ebenso wichtigen eschatologischen Aspekt wesenhaft mit einschließt.

So wie Marx von einem paradiesischen Urzustand ausgeht, der atheistisch, klassenlos und konfliktlos gedacht wird, und der sich nach immanenten dialektischen Entwicklungsgesetzen entfaltet, bis er sich am Ende, nach langem Kampf zwischen den neu entstandenen Klassen und Religionen, zu einer erdumspannenden klassenlosen Brudergemeinschaft entwickelt, so liegt auch dem Islam die Idee und der Impuls einer zielstrebigen Menschheitsentwicklung mit einem Endzustand zu Grunde.

Wir stehen nach islamischer, vor allem schiitischer Auffassung, in einer letzten Entwicklungsphase, die mit der Vorstellung der Judenvernichtung, gemäß eines Ausspruches Mohammeds, eng verbunden ist:

Eines Tages wird zwischen den Muslimen und den Juden ein großer Krieg ausbrechen. Der Jüngste Tag wird erst dann anbrechen, wenn auch der letzte Jude von der Bildfläche verschwunden ist“.

Es ist also Mohammed, der Judenschlächter von Medina, auf den sich sowohl die Sunniten, als auch die Schiiten bei ihrem Vernichtungswahn berufen können.

Ungeachtet der Frage, ob es sich um eine echte Prophetie handelt oder nicht, scheint es so, als glaubten die Muslime von heute, die Zeit der Erfüllung sei nun gekommen und sie hätten die Verpflichtung, die Worte Mohammeds mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln, sogar mit Hilfe der Atomwaffen in die Tat umzusetzen. Nicht nur der iranische Präsident Mahmud Ahmadinedschad spricht mit der Drohung und Ankündigung der Vernichtung Israels vielen Muslimen aus dem Herzen, auch viele fromme sunnitische Prediger äußern sich immer lauter und häufiger in diesem Sinne.

Der Scheich Madiras, ein Imam aus Palästina, wandte sich im September 2005 mit folgenden Worten an die Gläubigen:

Die Zeit der Auferstehung wird nicht anbrechen, bevor nicht die Muslime die Juden bekämpfen und sie töten. Die Muslime werden die Juden töten und werden darüber jubeln, und Allahs Sieg feiern. … Der Prophet sagt: `Die Juden werden sich hinter dem Stein und dem Baum verstecken und der Stein und der Baum werden sagen: Oh Muslim, du Diener Allahs, hier ist ein Jude hinter mir. Komm und töte ihn!`“

Im gleichen Geiste predigte Scheich Ibrahim Mudeiris am 13. Mai 2005:

Allah plagt uns bis heute mit dem Volk, das den Gläubigen am meisten feind ist – den Juden. `Wahrlich, du wirst finden, dass die Juden und die Polytheisten den Gläubigen am meisten feind sind.’ Allah warnte seinen geliebten Propheten Mohammed vor den Juden, die ihre Propheten getötet, ihre Heilige Schrift gefälscht und zu allen Zeiten Verdorbenheit und Korruption verbreitet hatten. … Hört auf den Propheten Mohammed, der euch von dem bösen Ende erzählt, das auf Juden wartet.“

Das Erschreckende daran ist, dass hier keine Verrückten sprechen, sondern islamische Geistliche, die den Koran und die Sunna kennen und sich genau an diese halten.

Mohammeds Befehl zur Judenvernichtung ist heute für den Islam aktueller denn je

Für fromme Muslime, für die alles was der Prophet Mohammed getan und gesagt hat wahr und heilig ist, kommt der Aussage von Mohammed auch heute noch eine besondere Bedeutung zu:

Die schockierenden Sprüche, die Mahmud Ahmadinedschad seit einiger Zeit von sich gibt, sind nicht Ausdruck einer neuen politischen Denkweise oder das irre Gerede eines islamischen Extremisten, sondern Abbild eines urislamischen Gedankengutes. Er handelt dabei nicht nach seinen eigenen Vorstellungen oder gar nach Gutdünken, sonst könnte man sagen, er ist ein Verrückter oder ein Verbrecher, sondern aus tiefster religiöser Überzeugung gemäß dem Koran und seinem Vorbild Mohammed.

Es handelt sich hier um eine klare, wenn auch nicht kausale Linie, die den Bogen spannt von Mohammed, der einst befahl, jeden Juden zu töten, den man ergreifen kann, über Hitler, der die Juden zunächst in Europa ausrotten wollte, bis hin zum iranischen Präsidenten, der heute den Staat Israel und alle Juden weltweit vernichten möchte. Für die gerechte Sache Allahs wird er es auch für richtig und angebracht halten, sogar Atomwaffen, falls er sie besitzen sollte, gegen die Ungläubigen einzusetzen. Der im Koran gründende und anbefohlene Djihad, d.h. der Einsatz für die Sache Allahs mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln, zusammen mit dem Ziel der Weltherrschaft, schließt auch diesen Schritt nicht aus. Dass die Vernichtung des Christentums mit eingeschlossen ist, sollten die Kirchen nicht außer Acht lassen.

Das Endgericht kann erst beginnen, wenn alle Juden getötet sind, und erst enden, wenn Jesus alle Christen getötet hat“ (zitiert nach Hans-Peter Raddatz: „Allah und die Juden“, S. 153).

Das Motiv der unbegrenzten Gewalt gegen Israel, die USA und ‚alle arroganten Mächte, die sich gegen den Islam stellen’, verbindet die Kampfkader der sunnitischen Islamisten mit ihren schiitischen Brüdern, von denen sie ansonsten nicht allzu viel halten. Djihad Islami, Hamas, Muslimbruderschaft und andere beteiligen sich an Terroraktionen und islamweiten Demonstrationen gegen die Existenz Israels und dessen amerikanische Schutzmacht“ (Dr. Hans-Peter Raddatz: „Iran“; S. 218).

Die palästinensische Muslimbruder-Organisation „Hamas“ ruft Muslime zum Töten aller Juden auf

Am Verhalten der Hamas (Harakat al-Muqawama al-Islamijja, zu Deutsch ,Islamische Widerstandsbewegung’), die als der Palästina-Ableger der Muslimbruderschaft gilt, kann man sehr gut das Verhältnis des Islams zum Judentum ablesen. Neben den religiösen Grundsätzen des Islams verbindet die Ideologie der Hamas panarabische Ideen mit Bestrebungen nach einem palästinensischen Staatswesen.

Die Hamas sieht Palästina als islamischen „Waqf“ (religiöses Land), das bis zum Ende der Tage in moslemischer Hand bleiben muss. In der im August 1988 herausgegebenen „Charta“ der Hamas steht zu lesen, dass

die Befreiung des ganzen Palästina, vom Mittelmeer bis zum Jordan, das erhabenste strategische Ziel

der Organisation ist. Auf der Grundlage dieser politischen Leitlinie widersetzt sich die Hamas der Idee einer palästinensischen Selbstverwaltung sowie dem Friedensprozess insgesamt.

„Friedensinitiativen und so genannte Friedensideen oder internationale Konferenzen widersprechen dem Grundsatz der Islamischen Widerstandsbewegung. Die Konferenzen sind nichts anderes als ein Mittel, um Ungläubige als Schlichter in den islamischen Ländern zu bestimmen … Für das Palästina-Problem gibt es keine andere Lösung als den Jihad. Friedensinitiativen sind reine Zeitverschwendung, eine sinnlose Bemühung“ (Artikel 13 der Charta).

Von der fanatischen und militanten Hamas-Ideologie motiviert, wird es von jedem Mitglied dieser Organisation als persönliche Pflicht angesehen, sich am bewaffneten Kampf gegen Israel zu beteiligen. Das im Oktober 1990 von der Hamas verteilte Flugblatt Nr. 65 ruft zum Mord an Juden und zum Verbrennen ihres Eigentums auf:

„Jeder Jude ist ein Siedler, und es ist unsere Pflicht, ihn zu töten.“ „Israel existiert und wird weiter existieren, bis der Islam es ausgelöscht hat, so wie er schon andere Länder vorher ausgelöscht hat“ (Präambel).

Was die Hamas will, ist nicht das friedliche Nebeneinander zweier Staaten, sie will vielmehr die Vernichtung der jüdischen Existenz. Dabei versteht sie sich als Vorhut der globalen Islamisierung. Sie betreibt ihren Kampf ohne Rücksicht auf Verluste, egal ob diese auf israelischer Seite oder unter ihren eigenen Leuten entstehen.

Was die Palästinenser in Bezug auf Israel verwirklichen wollen, entspricht im kleinen Maßstab dem, was der Islam weltweit in Bezug auf den Rest der Ungläubigen verwirklichen will: Vernichtung und Herrschaft.

So komplex die Dinge hier liegen, so einfach erscheint eine Prognose: Mit dem Schicksal Israels entscheidet sich das Schicksal Europas. Ändern politische Führung und ihr medialer Arm ihr derzeitiges Islambild nicht, wird es sich islamischen Vorstellungen annähern, ohne Frieden zu schaffen. Denn bei dem universalen Anspruch des Islam bedeutet dies langfristig, dass man sich gegen den Nichtislam, gegen die Menschen Europas, ihre Kultur, die Demokratie und – Israel wenden muss“ (Dr. Hans-Peter Raddatz).

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10 Kommentare

  1. Wir alle, die anderer meinung sind als der verlogene Maistrem, werden von unseren nationalen Rgierungen plus EU-Regierung aufs Schlimmste betrogen und hinters Licht geführt..Islam ist nur Frieden wenn wenn er weltweit herrscht und das ist auch das Ziel von EU und BRD und anderen EU-Ländern dank linke-Dreckspolitiker rot-grün und melone…

  2. „So komplex die Dinge hier liegen, so einfach erscheint eine Prognose: Mit dem Schicksal Israels entscheidet sich das Schicksal Europas. ***Ändern politische Führung und ihr medialer Arm ihr derzeitiges Islambild nicht, wird es sich islamischen Vorstellungen annähern, ohne Frieden zu schaffen. Denn bei dem universalen Anspruch des Islam bedeutet dies langfristig, dass man sich gegen den Nichtislam, gegen die Menschen Europas, ihre Kultur, die Demokratie und – Israel wenden muss“ (Dr. Hans-Peter Raddatz).***

    Meine Meinung ist dies schon seit 2001. Hier ist eigentlich schon der Untergang einer zivilisierten Kultur, der Untergang aufgeklärter Gesellschaften eingeleitet worden.
    Das Ergebnis dieser Großzügigkeit gegenüber Menschen, die mit der Koranweisung unter dem Arm von den jeweiligen Regierungen auch noch zur Einreise gebeten wurden, erleben wir JETZT.
    ENTMÜNDIGUNG,ENTEIGNUNG, VERARMUNG, KRIMINALITÄTSZUWACHS, AUSBRUCH EINGESCHLEPPTER KRANKHEITEN, VERTRAUENSVERLUST ZWISCHEN DEN MENSCHEN AUF ALLEN EBENEN, AGGRESSIONSZUWACHS, OPPORTUNISMUS, UMWELTVERDRECKUNG, SOZIALMISSBRAUCH und das Ende DIE DIKTATUR.

    Kinder, die in diesen Verhältnissen aufwachsen müssen, werden die Welt eines menschengerechten Lebens der Älteren nicht mehr kennen und diese gegenwärtigen Zustände als ihre Realität anerkennen, fragt sich nur wie lange!

    Der Hass auf die Alten, die das alles angeblich gefördert und nicht verhindert haben, den sehen wir heute schon. Nicht nur Juden und Nichtgläubige, auch die Alten werden es zu spüren bekommen – diese ungeheure Selbstauflösung einer einst noch intakten Welt. Außen- sowie Innenwelt der Menschen in ihrer Heimat ist unwiderruflich zerstört – und mit Sicherheit werden die Zerstörer bis zum Endsieg auf nichts und niemanden Rücksicht nehmen.
    Sämtliche verbrecherischen Atombombenversuche des Westens haben die Islamisierung dieser Länder nicht verhindert. Der tägliche Nahkampf zermürbt noch mehr als die Folgen der atomaren Verseuchung.
    Der Verrat unwürdiger Geheimnisse lässt erahnen wo die Reise hingeht.

  3. Europa und Russland haben den Islam abgewehrt, ohne Israel und andere Staaten, weil dazu keine andern fähig waren.
    Es wird wiederum EUROPARUSSLAND SEIN; WELCHE diese
    Leistung erbringen müssen.
    Anhand des Krieges der internationalen Terrororganisationen gegen Syrien zeigt sich woher der Wind weht. Es sind die islamen Staaten und deren Helfershelfer, mit dem islamen Obama an der Spitze.
    Jetzt will dieser mit Merkel&Co einen Freihandelsvertrag zu seinen Gunsten abschließen, welcher noch mehr Europa zum bluten bringen wird.
    Diese außereuropäischen Staaten haben alle eigene Kultur und gehen Europa überhaupt nichts an! Die sollen sich ihre windigen Religionen alle selbst behalten.

  4. Schauen wir doch einfach mal 1400 Jahre zurück,
    um zu begreifen woher dieser bestialische Juden-
    u.Christenhass der Mohammedaner herkommt.
    Die Welt war (ist) dort zweigeteilt in Christen
    u.Juden – die ihr Leben im Griff hatten – und
    auf der anderen Seite äußerst primitive Araber,
    deren einzige „Fähigkeit“ das Überfallen und
    Ausrauben von schwächeren Stämmen war(Raz’ia).
    Diese“Kultur-Legastheniker“aus der arabischen
    Wildnis entwickelten natürlich einen enormen
    Neid auf die christl./jüdischen Kaufleute und
    deren intelligente Art das Leben zu meistern.
    In ihrer äußerst beschränkten Art, die einfachsten Dinge zu kapieren – stellten sie dann eine Verbindung mit dem Gottesglauben dieser Beneideten u.ihrem Wohlstand her. Mit anderen Worten: „Wenn W I R Minderwertigen auch
    einen „Gott“ haben,geht es UNS …abrakadabra..
    auch so gut – also erfanden sie sich einen Gott
    …aber wie wir alle wissen, so ganz geklappt hat’s wohl nicht richtig!..Und das Rezept „Man muss nur permanent daran glauben“ funktioniert auch nicht so recht – wie wir tagtäglich in den
    Nachrichten sehen können! Daß zum Erfolg auch
    ne Menge A R B E I T gehört, haben ihre Mohammeds u.anderen Gotteserfinder schonmal
    präventiv ausgeklammert im Kloran.
    Und was bleibt, ist der historische Hass auf alle diejenigen, die aufgrund von mehr Gehirnmasse in der Lage sind für sich u.die Seinen zu sorgen – etwas das Moslems nie konnten und auch nie können werden! (Egal wieviele Götter sie noch erfinden!)

  5. Der lutherische Papst Joachim fordert Solidarität mit „Flüchtlingen“, 2013

    Hat er denn schon mehrere arabische und afrikanische Großsippen im Schloß Schönblick(Bellevue), in Berlin-Tiergarten und in der Jugendstilvilla Sorgenfrei, im noblen Berlin-Dahlem untergebracht???
    http://www.pi-news.net/2013/07/gauck-fordert-solidaritat-mit-fluchtlingen/

    Apropos Dahlem, 2012

    Berlin-Dahlem
    Taxifahrer verweigert Familie Weiterfahrt zu Synagoge
    Donnerstag, 27.09.2012,
    http://www.focus.de/politik/deutschland/berlin-dahlem-taxifahrer-verweigert-familie-weiterfahrt-zu-synagoge_aid_828507.html

    Man kann 20 Online-Zeitungen anklicken, kein Hinweis auf den rassistischen Täter!

    Mein Vorschlag:

    Dreimal darf geraten werden – Entdecke die Möglichkeiten!
    A) Moslem
    B) Moslem
    C) Moslem
    (Jeder Rater hat drei Stimmen)

    Was meint wohl BP Gauck dazu?
    „Deutschland, ein Land in dem Taxifahrer keine Juden befördern wollen…“

  6. „Es gibt Dinge, die sich mehren, wenn wir sie teilen, zum Beispiel Liebe und Mitgefühl”, so der lutherische Papst Joachim von Gauckler.

    „Es gibt Dinge, die sich bei den Bemitleideten islamkonform vermehren, zum Beispiel Habgier, Haß und Mordlust“, so die Erfahrung.

  7. Martin Gehlen, erst tagesspiegel.de, danach zeit.de, jeweils erschienen am 14.07.2013:

    „“Demonstrationen
    Passt der politische Islam zur Demokratie?

    Von der Türkei bis Ägypten wird mit Religion regiert. Kulturen der Vielfalt sind dort bisher nicht entstanden. Wie passen Islam und Demokratie zusammen?…

    So unterschiedlich die Konflikte in den drei größten Nationen des Nahen Ostens auf den ersten Blick erscheinen, so sehr gehen sie auf ähnliche Wurzeln zurück. Millionen Menschen dort sind es leid, sich mit frommen Vorschriften bis in ihr Privatleben hinein bevormunden zu lassen…

    Wie tolerant und plural kann eine islamische Führung agieren, die sich in Politik, Kultur und Privatleben Allahs geoffenbarten Wahrheiten verpflichtet fühlt?…

    Der politische Islam muss sich noch beweisen…““

    WIE JETZT, NACH 1400 JAHREN NOCHMALS BEWEISEN? DAS WIRD ZUM 1400sten MAL WIEDER NICHTS!

    „“Die Bilanz ist trübe. Nirgendwo auf der Welt hat der politische Islam bisher belegt, dass er für offene Gesellschaften und stabile demokratische Verhältnisse sorgen kann. Nirgendwo sitzen mehr Journalisten im Gefängnis als in der Türkei und im Iran, selbst im viel gescholtenen China nicht. Nirgendwo existiert eine produktive Koexistenz zwischen islamistischen Machthabern und säkularer Zivilgesellschaft…

    Kein Wunder, dass sich diese abgeschottete Version des Islam(Wahabismus) besonders leicht exportieren und globalisieren lässt. Sie ist mit keiner Hochkultur verwoben, braucht kaum kulturelle Kontexte und entlastet ihre Anhänger von komplexen und vielschichtigen Aneignungsprozessen. Salafisten locken ihre Glaubenskunden mit einer Handvoll simpler religiöser Marker, an denen diese ihre Rechtgläubigkeit messen können – in den arabischen Ländern an der Mittelmeerküste genauso wie in Europa. Mit einem schnellen Sprung befindet sich der Bekehrte in einer übersichtlich-strenggläubigen Welt von Eindeutigkeit und Orientierung, mit vermeintlich klaren Unterscheidungen zwischen Gläubigen und Ungläubigen, Gläubigen und Irrgläubigen…““
    http://www.tagesspiegel.de/meinung/unruhen-in-aegypten-und-der-tuerkei-passt-der-politische-islam-zur-demokratie/8493096.html

    GEHLEN UNTERSCHEIDET ZWISCHEN ISLAM UND ISLAMISMUS

    MM:

    „GEHLEN UNTERSCHEIDET ZWISCHEN ISLAM UND ISLAMISMUS“

    Ja, insofern ist dieser Artikel nichtssagend. Das ist in etwa so, als hätten die Aliierten zwischen „Nazis“ und „Nazisisten“ unterschieden. Erst wenn diese sinnlose und absurde Unterscheidung zwischen Islam und Islamismus fällt, hat Europa die Lage erkannt. Doch da diese Unterscheidung gewollt ist (kein Studierter, der sich mit dem Islam befasst hat, kann auf dieser beharren) kann davon ausgegangen werden, dass die Medien und Politik als Teil des politischen Establishments, die Europa zerstören wollen, auf dieser Unterscheidung beharren werden.

  8. HINTER DER EXOTIK LAUERT DIE BARBAREI

    Dabei hätten die politischen und kriegerischen Verwerfungen nur schon der jüngeren Zeit genügend Anschauung geboten, naive Vorstellungen über die menschliche Natur und verbreitete romantische Träume über die Weisheit fremder Kulturen und Religionen zu korrigieren. Hinter der Exotik lauert oft die Barbarei…

    Diese Tradition der Kriegsführung ist in den vormodernen und tribalen [Stammes-] Gesellschaften des Nahen Ostens und Afrikas noch ungebrochen lebendig. Die Römer säumten die Prachtsstrasse Via Appia nach dem niedergeschlagenen Spartakisten-Aufstand 71 v. Chr. mit 6000 Kreuzen, an jedem ein angenagelter Sklave, zur Abschreckung. Der mongolische Eroberer Tamerlan oder Babur, erster islamischer Grossmogul Indiens – beide machten sich unsterblich durch die Türme, die sie mit den Schädeln der geschlachteten Opfer errichten liessen…

    Die Decke der Zivilisation ist dünn

    Das Verhältnis zur Grausamkeit zieht die Trennlinie zwischen archaischen Gesellschaften und westlicher Kultur. Die Ablehnung von Gewalt macht unsere Zivilisation überlegen, wird aber zur Achillesferse, wenn sie dazu führt, dass die Wahrnehmung von Gewalt verhindert wird…““
    http://zoelibat.blogspot.de/2013/05/eugen-sorg-exotik-barbarei.html?utm_source=BP_recent

  9. An dem an ekelhaften Aspekten wahrlich nicht armen Islam ist der dort implizierte Judenhass einer der schlimmsten.

    Ich habe ja neulich berichtet, daß ein Bekannter von mir völlig unvermittelt, grundlos und hasserfüllt als „Scheißjude“ tituliert wurde, nur weil er völlig ruhig und aufmerksam einem Vortrag von Stürtzenberger in München folgte.

    Man kann gespannt sein, was die Strafanzeige, die er umgehend abgab, für Folgen haben wird.

    Eigentlich müßte das, unter Berücksichtigung unserer Geschichte, ohne wenn und aber eine mehrjährige Haftstrafe mit anschließender Ausweisung für den asozialen , mohammedanischen Judenhasser zur Folge haben.

    Alles andere wäre nichts anderes als eine weitere,brutale und posthume Beleidigung der 6 Millionen jüdischer Opfer der deutschen Geschichte.

    Mein Bekannter möchte jetzt erst mal die Reaktion der Behörden abwarten.

    Er wird diesen Vorfall aber bei gegebenem Anlass an alle nur erdenklichen Institute, Medien und Organisationen weiterleiten.

    Wenn die Behörden hier nicht energisch durchgreifen, wird es in absehbarer Zeit wieder ein 33-45 für unsere jüdischen Mitbürger geben.

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