Unsere Journaille: Feig, unwissend, an der Front der Islamisierung Deutschlands


Gruene jugend

Die Kinder der 68er haben vom Kommunismus und Sozialismus kaum eine Ahnung – die wenigsten haben die Schriften von Marx bis Lenin, von Habermas bis Adorno je gelesen. Und doch nennen sie sich links. Als Linke denken sie, sie seien die besseren Menschen – viel mehr brauchts heute nicht, um ein Linker zu sein. Sie halten sich brav an die Regeln der politischen Korrektness – darin sind die Handlungen und Denkweisen zu finden, nach denen sie sich artig richten. Ganz vorne dabei: Unsere Journalisten.

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Von Michael Mannheimer

Feigheit erkennt man daran, dass ein Mensch dann nicht aktiv wird, etwas zu ändern oder anzuprangern, wenn er mit persönlichen Nachteilen und/oder Gefahren für Leib und Leben zu rechnen hat.

Investigative (westliche) Journalisten, die Jahr um Jahr ihre Lügen oder schlecht recherierten Artikel gegen die angeblichen Unrechtsregimes USA und Israel veröffentlichen, riskieren nichts – außer dass sie für einen Medienpreis vorgeschlagen werden. 

Die wirklich mutigen Journalisten sind verschwunden. Oder sie fürchten sich vor der Diskriminierung ihrer eigenen Kollegen, wenn sie politisch inkorrekte Kritik anbringen

Dieselben Journalisten wagen sich so gut wie nie an wirkliche Kritik gegenüber totalitären Regimes wie Russland, China, Nordkorea, und sie fürchten Kritik am Islam wie der Teufel das Weihwasser. Denn sie wissen, dass Ihnen nicht nur seitens den weltweit agierenden Agenten jener Länder Ungemach droht, dass sie womöglich Opfer von Terror und Mordanschlägen werden können, sondern sie befürchten – typisches biedermännisches Kennzeichen – von den eigenen Kollegen als rassistisch und islamophob dargestellt zu werden.

Sie fürchten also dieselbe Nazikeule, bei deren Entwicklung sie fleißig mitwirkten und die sie in ihren eigenen Artikeln zuhauf gegenüber uns etwa anwendeten. Diese Journalisten zähle ich zur Journaille, zum feigen und widerwärtigen Bodensatz einer Zunft, die an sich selbst zwar höchste Ansprüche in punkte Objektivität und Aufklärung erhebt, aber höchst subjektiv und antiaufklärerisch daherkommt wie in den dunkelsten Seiten der jüngeren europäischen Geschichte.


Es gibt kaum noch erkennbare Unterschiede zwischen den Staatsmedien des ehemaligen Ostblocks und den heutigen Mainstreammedien. Der einzige mir erkennbare ist, dass damals die Zensur von oben (dem Politbüro) kam. Und dass sie heute – schlimmer – von den Journalisten selbst kommt. Die Agenda ihrer Selbstzensur heißt political correctness. Die Auswirkungen dieser Agenda sind: Keine objektive Berichterstattung über den Islam, nichts über die Islamisierung Deutschlands und Europas, noch weniger über den rasanten Moscheenbau und schon rein gar nichts darüber, was in den Moscheen so alles gepredigt wird (“Tötet die Ungläubigen, wo immer ihr aus sie trefft..!”)

Dafür werden umsomehr diejenigen angegangen, die heute die Aufgabe der Medien übernommen haben: Islakritiker und islamkritische Blogs wie PI und dieser etwa werden diabolisiert, verteufelt, zu Nazis und Rechtsexytremen verklärt, als Ausländerhasser und Islamhasser verunglimpft. Doch in keinem einzigen Punkt verermochten die Medien die Argumente jener von ihnen Verteufelten zu widerlegen. Mehr noch: In aller Regel gehen sie auf unsere Vielzahl und immer bestens belegte Argumente mit keinem Wort ein.

Medien versagen gegenüber dem religiösen Faschismus Islam genauso wie sie gegenüber dem nationalsozialistischen Faschismus anno 1933 versagt haben

Nun, deren Versagen wird für sie nicht ohne Folgen bleiben. Es geht ja schließlich nicht um ein persönliches Versagen, sondern um ein Versagen bei  ihrer besonderen Verantwortung gegenüber unserem Staat, unserer Kultur und unserer Geschichte. Medien und ihre Vertreter sind ursächlich an der Selbstzerstörung und seit den 70er Jahren vermehrt an der Fremdzerstörung Deutschlands durch eine Kraft verantwortlich, die sie zu eben diesem Zweck hier hereingeholt haben: den Islam.

Es sind Bücher in Vorbereitung, in denen spätere Generationen die Namen der Informations-Kriminellen (wie ich sie nenne), deren kriminelle  Akte und Vorgehensweise, detailliert nachlesen können. Ganz sicher dabei sind ein Großteil der taz-Scheiber, ganz sicher auch einige der Süddeutschen Zeitung, des Spiegel und Stern.

Wie diese Journaille vorgeht, wie sie Fakten verbiegt und bei der kleinsten möglichen Gefahr einknickt, lesen Sie hier in der folge anhand zweier Beispiel, die stellvertretend stehen für zigtausende ähnlich gelagarter Fälle in Deutschland und Europa:

Die Feigheit der Journalisten: Journalisten als Islamisierungshelfer

Normalerweise kennt die westliche Presse kaum ein Tabu: ob Christentum, der Papst, ob westliche und nicht-westliche Regierungen, ob westliche und nicht-westliche Politiker, ob Künstler, Staaten, Wissenschaftler, ob Ideologien oder Ideologen, ob Religionen oder Sekten: alles darf analysiert, alles darf kritisiert, alles darf karikiert werden – und das ist auch richtig so.

Doch ausgerechnet der Sprecher des Deutschen Journalistenverbandes (DJV), Hendrik Zörner, kritisierte den Nachdruck der dänischen Karikaturen in deutschen Zeitungen vehement mit Hinweis auf den Pressekodex, laut dem

„Veröffentlichungen in Wort und Bild, die das sittliche oder religiöse Empfinden einer Personengruppe nach Form und Inhalt wesentlich verletzen können, mit der Verantwortung der Presse nicht zu vereinbaren“ seien (Ziffer 10 des deutschen Pressekodexes).

Ob Zörner in Zukunft auch auf die Veröffentlichung von Hitler- oder Stalinkarikaturen verzichten wird  mit Rücksicht auf das Empfinden einer noch immer präsenten und im Weltmaßstab gesehen recht zahlreichen Gemeinde von Neonazis und Altstalinisten? Oder auf Karikaturen gegen George W. Bush – die immerhin seine in Millionen gehende Wählerschaft in ihrem „sittlichen Empfinden“ wesentlich verletzen könnten? Nun, man darf davon ausgehen, dass er nicht darauf verzichten wird.

Doch nicht persönlicher Mut und journalistischer Ethos wären sein Ratgeber gewesen: sondern die Gewissheit, dass ihm aus jenen Ecken keine Gefahr droht – also pure Feigheit. Offenbar kennt sich Zörner weder im Islam noch im Berufs-Ethos und der Selbstverpflichtung seiner journalistischen Zunft aus: diese gebietet dem Journalisten nämlich schonungslose Aufklärung, den Mut, die Wahrheit auch dann zu schreiben, wenn sie politisch nicht korrekt sein sollte  sowie den Kampf gegen jede Form totalitärer Machtausübung – auch und gerade dann, wenn sie in theologischer Verkleidung auftritt.

In Frankreich druckt der Nouvel Obs ein Interview mit dem Philosophen Jules Régis Debray, der sich ins internationale Unterwerfungsszenario vor dem Islam einreiht und mit „Rücksicht auf den Islam“ nichts weniger als eine freiwillige Selbstbeschränkung der freien Meinungsäußerung fordert. Debray:

“Wir dürfen unsere Denkkategorien und unser System sozialer Empfindungen nicht auf eine andere Kultur übertragen, die eine andere Geschichte hat und wo der religiöse Faktor eine strukturierende Rolle spielt wie bei uns vor 300 Jahren.”

Der Werte-Relativist Debray mag ein Philosoph sein, hat aber wenig verstanden: wenig von seiner eigenen Geschichte: der französischen Aufklärung. Wenig von den meist vernichtenden Auswirkungen einer Appeasement-Haltung. Und noch weniger vom Islam, der den oben zitierten Satz Debrays – wäre die „Friedensreligion“ heute in Frankreich an der Macht – bereits morgen mitsamt seinem Verfasser verbrennen würde. Debray (Jahrgang 1940) engagierte sich früher für die diversen Aktivitäten Che Guevara’s, besonders in Bolivien, wo er 1967 verhaftet und und zu einer Gefängnisstrafe verurteilt wurde.

Auch zahlreiche Zeitungen und Zeitschriften in den USA weigerten sich, die Mohammed-Karikaturen abzudrucken. Die kritische US-Historikerin und Kolumnistin Anne Applebaum schreibt hierzu in der Washington Post:

„Heuchelei bei der kulturellen Linken. Dutzende von amerikanischen Zeitungen, die Post eingeschlossen, haben erklärt, dass sie die Karikaturen nicht nachzeichen, dass sie lieber – in den Worten eines selbstgerechten Editorials – ‘von überflüssigen Angriffen auf religiöse Symbole absehen’….“

Applebaum und der deutsche Soziologe Wolfgang Sofsky waren einige der wenigen Stimmen, die die religiösen und politischen Hintergründe des Karikaturenstreits richtig einordnen und den aggressiven Charakter des Islam als Ursache jenes Streits ausmachen konnten. Sofsky in der Welt:

„Mitnichten ist die Menge auf demokratische Freiheiten aus …. Der Impuls, der sie antreibt, ist viel älter. Die Masse der Frommen will ihrer ungläubigen Todfeinde habhaft werden, will sie schächten und verbrennen. Sie hat den Westen insgesamt im Visier. Die einzige Freiheit, auf welche sie aus ist, ist die Freiheit zum Töten.”

Fazit:

Wer Eurabia verhindern will, darf sich nicht weiter auf Politik oder Justiz und noch weniger auf die vierte Gewalt im staat, die Medien, verlassen. Wer Eurabia verhindern will, muss selbst aktiv werden:

  • Keine Wahlstimmen mehr für pro-islamische Politiker. Kündigung von Abos pro-islamischer Zeitungen und  Zeitschriften.
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  • Massenweise Leserbriefe zu Artikeln und Kommentaren, die Islamkritiker immer noch in die rechte Ecke stellen und/oder eine Islamisierung Europas leugnen.
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  • Email-Kettenbriefe an Rundfunk- und Fernseh-Redaktionen, die islamophile Sendungen ausstrahlen.
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  • Massenweise Anzeigen gegen Richter, die deutsches und/oder europäisches Recht beugen sowie gegen Staatsanwälte, die bei Migranten-Kriminalität nicht entsprechend tätig werden.
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  • Keine Stimmen mehr für Bürgermeister und Parteien, die sich für den Bau von Moscheen einsetzen – und diese auch davon in Kenntnis setzen. Massenhafte Versendung von Protestbriefen an Rathäuser, Bürgermeisterämter, Parteien-Büros.
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  • Veranstaltung von Sit-ins und von Klein- und Großdemonstrationen wo immer möglich.
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  • Freunde und Bekannte über den Islam informieren, z.B. durch Weiterleitung aufschlussreicher Artikel und sonstiger Informationen per Email.
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  • Mit Freunden, Partner und Bekannten sein Wissen über den Islam teilen.
  • Bei Kommunal, Landtags-, Bundestags- und Europawahlen seine Stimmen nur solchen Parteien geben, die die islamische Gefahr erkannt haben und gegen sie vorgehen.
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  • Ermutigung von Politikern, Journalisten, Intellektuellen, Künstlern und sonstigen Bürgern, die sich islamkritisch äußern und der Gefahr einer Stigmatisierung als „Rechtsradikale“ durch Linke und Islamverbände die Stirn bieten.

Alles ist offen. Aber eines steht bereits jetzt fest: Wer nicht kämpft, der hat bereits jetzt schon verloren.

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Seit Jahren arbeite ich meist unentgeltlich an der Aufklärung über die Islamisierung unseres Landes und Europas. Für meine Vorträge bei Parteien nehme ich prinzipiell kein Honorar: niemand soll mir nachsagen, dass ich im Dienste einer Partei stehe. Ich bin radikal unabhängig und nicht parteigebunden. Doch das hat seinen Preis: meine finanziellen Reserven sind nun aufgebraucht. Ich bin daher für jeden Betrag, ob klein oder größer, dankbar, den Sie spenden. Sie unterstützen damit meine Arbeit an der Aufklärung über die Islamisierung und meinen Kampf gegen das politische Establishment unseres Landes.
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