Was bringt uns Multikulti?


Was bringt uns Multikulti?

Der staatlich verordnete Aufbau des Vielvölkerstaats ist weiterhin in Höchstgeschwindigkeit am Laufen. Das zwanghafte Aneinanderketten auf engstem Raum und die naive Forderung von Toleranz ersticken jede Ausweichmöglichkeit im Keim. Gegensteuern kann nur die Politik, doch diese ist schon vor Jahren gutmenschlich korrekt auf den Multikulti-Kurs eingeschwenkt. Was uns das multikulturelle Utopia bringt, das weiß jeder. Ein heutiger Ausblick.

(Von Rechtskonservativer Denker)

Das Schlachten unter uns geht weiter

Das pfeilschnelle Zunehmen ausländischer Straftaten wird auch weiterhin eisern anhalten. Die Kriminalitätsstatistiken überschlagen sich seit Jahren. Die konservative Wochenzeitung “Junge Freiheit” meldete vor einigen Wochen das Ausmaß durch Migranten getragener Kriminalität.

Wie die Zeitung berichtet, sei laut polizeilichen Studien, die Bundesinnenminister Friedrich (CSU) vor Kurzem vorlegte, die Zahl nichtdeutscher Tatverdächtiger im Vergleich zum Vorjahr 2011 um 3,7% gestiegen. Die Anzahl passdeutscher Tatverdächtiger soll dagegen um 2,2% gesunken sein.

Der steile Aufwärtstrend geht ungehemmt weiter, je mehr Ausländer in die Bundesrepublik einreisen und je hinternkriecherischer und lascher die Integrationsanforderungen an die Einwanderer selbst werden.


Die Zahl brutaler Angriffe auf Deutsche und nichtmuslimische Migranten haben in den letzten Jahren auch immer mehr Eingang in die öffentliche Wahrnehmung gefunden. Doch trotz oftmals erschreckender Brutalität finden die brutalen Schläger immer häufiger nur zweifelhafte juristische Anbiederung vor. Häufig können sich Täter ins Ausland absetzen und juristische Urteile erschöpfen sich beunruhigenderweise immer mehr in Bewährungsstrafen und Freisprüchen.

Im Falle des in der Nacht zum 14. Oktober 2012 brutal auf dem Berliner Alexanderplatz zusammengeschlagenen und infolgedessen verstorbenen Jonny K. winken den sechs muslimischen Tätern aufgrund eines Prozessneustarts bereits mangels handfester Beweise Freisprüche oder Bewährungsstrafen für einen feigen Mord als Gruppentat. Mit dem fortwährenden Herauszögern verblasst zudem zunehmend das Erinnerungsvermögen der Zeugen und somit auch Tragweite und Glaubwürdigkeit ihrer Zeugenaussagen.

Vermutlich ist man sogar seitens der deutschenhassenden rot-grünen Lügnermeute an der Verhinderung der Verurteilung der skrupellosen Täter interessiert.

Das gezielte Kopftreten wird immer mehr zum brutalen Volkssport in der Freizeitbeschäftigung der kulturellen Bereicherer und die linken Islamisierungsexperten klatschen im Gerichtssaal, in Anwesenheit des migrantenfreundlichen Scheinprozesses, freudig in die Hände.

Die Verelendung des Lebensraumes verschlimmert sich

Das multikulturelle Toleranz-Dasein häufig osteuropäischer Einwanderer öffnet Tür und Tor für alltägliche Beschaffungskriminalität. Diebeszüge werden immer häufiger Gegenstand notwendiger Nebenverdienste rumänischer Zigeunerbanden, denen das aufrechte Verdienen und Arbeiten weder in den Sinn kommt, noch aufgrund absolut nicht vorhandener Integration realistische Eingliederungschancen zur Verfügung stehen. Schon seit Jahren ist es eine weit verbreitete Masche, die eigenen Kinder zum Stehlen und Betteln zu schicken, da diese von der Hand der Justiz nicht belangt werden können.

Was auf der Straße beginnt, geht in den Wohnvierteln weiter.

Oftmals von Roma vereinnahmte Wohngebiete verarmen zusehends, indem durch unerträglichen Lärm immer mehr Altmieter vertrieben, durch randalenhaftes Wohnverhalten Wohnobjekte schwer beschädigt und durch unterirdischen Sinn für Ordnung ganze Innenhöfe mit Müll und Ungeziefer geflutet werden.

Ganze Gegenden werden für viele Menschen schlicht unbewohnbar und auch potentielle Zuzügler meiden immer mehr, durch asoziale Lebensregeln der Migranten verwahrloste Gegenden in den Ballungsgebieten.

Die kulturelle Lufthoheit verschiebt sich unaufhörlich

In deutschlandweit bekannten Krisengebieten wie Duisburg-Marxloh oder Berlin-Neukölln verschwinden deutsche Sprache und deutsche Waren immer mehr. Ganze Straßenzüge sind vollständig in ausländischer Hand, von Deutschen bewohnte und betriebene Wohnhäuser und Geschäfte gibt es kaum mehr. Das allgemeine Mittel zur Verständigung ist immer mehr die türkische Sprache und nachtsüber umgeht man die ausländischen Viertel immer häufiger durch Umwege. Ein Staat, in dem man teilweise lieber bewaffnet unterwegs ist, ist kein gesunder Staat.

Häufig erwachsen den migrantischen Vierteln auch sogenannte Integrationsvereine, in denen angeblich interkulturelle Dialoge stattfinden sollen. Davon ist angesichts des Zustandes in den betroffenen Gebieten nichts zu sehen.

Häufig liegt auch der Anteil von Ausländern in Schulklassen bei annähernd 100%. Deutsche Eltern meiden diese Klassen zum Wohle ihrer Kinder und Fronten zwischen deutschen und ausländischen Klassengemeinschaften verhärten sich.

Das blinde Vermischen von deutschen und ausländischen Schülern ist ebenso wenig eine Lösung. In sehr vielen Fällen sinken allgemeine Leistungsfähigkeit und Disziplin des gesamten Klassenverbandes durch das Anwachsen des Ausländeranteils.

Wer im privaten Haushalt kein Deutsch spricht, bringt diese schlechte Integrationsvoraussetzung mit in die Schule. Verdruss, Motivationslosigkeit und das Ablassen von Frustration an anderen Schülern ist häufige Folge des nicht oder nur schwerfällig eintretenden Lernerfolgs.

Kostenexplosionen ereignen sich im multikulturellen Vielvölkerstaat

Immer mehr finanzielle Engpässe werden über immer neue Steuerideen von arbeitenden Deutschen und integrierten Einwanderern mit Migrationshintergrund notdürftig gestopft. Die enorme finanzielle Belastung der öffentlichen Haushalte wird auf die Steuerzahler abgewälzt. Der von Einwanderern häufig frech ausgenutzte Sozialstaat, die durch gestiegene Kriminalität erforderliche innere Sicherheit und das Instandhalten von durch Migranten beschädigte Wohnobjekte und heruntergekommenen Wohngegenden müssen finanziert werden.

Das Aufrechterhalten des multikulturell-ideolgisch wichtigen Sozialstaates wird ebenso immer häufiger Aufgabe von deutschen Unternehmen, die durch Steuerzwang und Islamisierung ihrer potentiellen Firmenstandorte immer mehr in abgelegenere Gebiete abwandern. Das wiederum ermöglicht weiterhin das Auffüllen gewerblicher Lehrstände mit ausländischen Wettbüros, “Integrations”vereinen und Dönerbuden, die angeblicherweise maßgeblich zur kulturellen Bereicherung in Deutschland beitragen.

Das massenhafte Zuziehen ist auch elementarer Bestandteil der Mietpreisexplosion. Viele in den betroffenen Ballungsgebieten Lebende drängen in weniger problematische Gegenden und lösen durch die erhöhte Nachfrage nach lebenswertem Wohnraum einen starken Anstieg der durchschnittlichen Mietpreise aus, die von wirtschaftlich konkurrierenden Unternehmen in anderen Stadtteilen übernommen werden.

Somit ergibt sich eine immer höhere flächendeckende finanzielle Mehrbelastung für in der Stadt lebende Menschen. Dieser Missstand kommt zur enorm gesunkenen Lebensqualität in den betroffenen multikulturell bereicherten Gebieten noch dazu und die dadurch entstandenen Mietkosten zwingen immer mehr Personen in die sozialstaatliche Hängematte. Der Hund beißt sich gewissermaßen selbst in den Schwanz; das gesamte Problem ist ein komplexer und ein sich durch seine einzelnen Komponenten selbst bedingender, kaum noch lösbarer Teufelskreis, der die allgemeine Belastung der Bürger durch die stetige unkontrollierte Einwanderung unaufhaltsam vergrößert und verschärft.

Es ist schon aufgrund der signifikant höheren Geburtenraten der Einwanderer nur noch eine Frage der Zeit, bis Deutsche zur Bevölkerungsminderheit im eigenen Land werden.

Zur Unterstützung des kranken Multikulti-Projekts stehen mit Die Linke, Bündnis 90/Die Grünen, SPD, FDP, Piraten und CDU/CSU, sämtliche Blockparteien auf dem Stimmzettel zur Wahl.

Ob Sie die nachhaltige Zerstörung des deutschen Staates wollen, ist keine Frage, die von der gewählten Bundestagspartei abhängt. Sie unterstützen sie mit jedem Kreuz bei den etablierten Altparteien.

Die Politik hat eine allseits gestützte, multikulturelle Zeitbombe herangezüchtet, deren Explosion immer heftiger wird, je länger sie gefüttert wird. Doch für die Politik gibt es nur ein gegenwartsrelevantes Motto:

Nach uns die Sintflut!

Quelle: | PI, 15. Jun 2013

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