Günter Grass: Wie unsere Schriftsteller sich mit dem totalitären Islam verbünden

Der Feigling und Islamappeaser Günter Grass unterwarf sich angesichts der dänischen Mohammedkarikaturen in vorauseilendem Gehorsam der barbarischen Scharia: Diese verbietet jede Kritik am Islam, speziell am islamischen Propheten. Darauf steht der Tod. Die Reaktion von Grass war nicht etwa, sich angesichts dieser weltweiten Bedrohung vor die Meinungsfreiheit zu stellen und den Islamterror zu verurteilen. Grass machte den absurden Vorschlag, als “Geste der Versöhnung” mit den Muslimen eine der Kirchen Lübecks in eine Moschee umzuwandeln…

***

Was Kritik am Islam anbeatrifft, ist es merkwürdig still geworden um die deutschen Intellektuellen. Dieselben, die sich während der 68er Ära die Finger wund schrieben, als es um Kritik am Westen und der angeblich “kapitalistischen” und “unmenschlichen” Bundesrepublik ging, dieselben, die – wie der von der DDR gesponsorte linke “investigative” Oberjournalist Günter Wallraff – keine Gelegenheit ausließen, die sozialen und menschenrechtlichen “Missstände” in der BRD aufzuspüren und anschließend in Beststellern anzuprangern – Ja! dieselben Schreiber scheinen – was ihre Kritik am Islam anbelangt – von der schriftstellerischen Maul- und Klausenseuche befallen zu sein, die bei Autoren bekanntlich zur absoluten Schreib- und Gedankenblockade führt.

Einer dieser deutschen Oberlehrer, einer, der keine Gelegenheit ausließ, den Deutschen ihre angebliche kollektive Schuld und Verstrickung in der Nazi-Ära vorzuhalten, ist unser Nobelpreisträger G. Grass. Er hielt sich mit seinem persönlichen Bekenntnis zur eigenen Nazivergangenheit (Grass war Mitglied der gefürchteten Waffen-SS) bekanntlich so lange zurück, bis er den sehnlichst erwartetet Nobelpreis in der Hand hatte. 60 Jahre lang schwieg derVorzeige-Moralist der Linken. Anläßlich der dänischen Mohammed-Karikaturen lieferte er sein Meisterstück als falscher Prophet ab.

Gunter Grass: Ein Schriftsteller als Islamisierungshelfer

Bereits 1919  formulierte der deutsche Schriftsteller Kurt Tucholsky auf die Frage, wo die Grenzen aufklärerischer Schriften und insbesondere satirisch verpackter Kritik sei, seine berühmt gewordene Antwort:

»Was darf die Satire? Alles!«

Quelle: Kurt Tucholsky: Gesamtausgabe. Texte und Briefe. Band 3. Texte 1919

Ein knappes Jahrhundert später verurteilte ausgerechnet der deutsche Literatur-Nobelpreisesträger Günter Grassder bereits beim Terroranschlag auf die New Yorker Twin-Towers Verständnis und eine gewisse Sympathie für die islamischen Terroristen bekundete – die Veröffentlichung der Mohammed-Karikaturen in der dänischen Tageszeitung Iljands-Posten  als

„bewusste und geplante Provokation eines rechten dänischen Blattes.

Quelle: Frankfurter Allgemeine Zeitung: „Grass kritisiert Karikaturen als gezielte Provokation“, 9. Februar 2006

Obwohl Grass keine Ahnung vom Islam hat, stellt er deren Kritiker in die rechte Ecke

Hier ist er wieder: der automatische Reflex der Linken, jedwede Kritik am Islam sofort und ungeprüft in die rechte politische Ecke zu stellen. Kein Wort von Grass in jenem FAZ-Interview gegenüber der weltweiten „Ungläubigen“hetze des Islam, kein Wort zu den Morddrohungen gegenüber den dänischen Karikaturisten und gegenüber zahlreichen Verlegern, Schriftstellern, Journalisten auf der ganzen Welt, die es gewagt hatten, den Islam zu kritisieren.

Kein Wort von Grass über Mohammed, der sich an zahlreichen Kindern vergangen hatte, der Tausende von Gegnern abschlachten ließ, der Frauen zu Menschen zweiter Klasse deklarierte, der einen ganzen jüdischen Stamm enthaupten ließ, weil er nicht zum Islam konvertieren wollte, der seine Grenzen im längsten aller Kriege, im 1400-jährigen Dschihad, stetig zu seinen Gunsten erweiterte und heute mitten in Europa steht, bereit, auch diesen Kontinent zu übernehmen.

Feigling Grass: Im Gegensatz zu Grass setzte sich Iljands-Posten gegen die Meinungsdiktatur des Islam zur Wehr

Denn dies und ähnliches sind die Inhalte der Karikaturen des von Grass als „rechts“ bezeichneten Blattes. Und wenn es noch so rechts wäre: Im Gegensatz zu Grass legt dieses „dänische Blatt“ seine Finger wenigstens in die klaffenden Wunden, zeigt einige der gravierendsten Missstände des Islam auf. Grass jedoch geht in seiner Freundschaft zum Islamo-Faschismus sogar so weit, anlässlich der Bewerbung Lübecks zur Kulturhauptstadt Europas allen Ernstes vorzuschlagen, eine Lübecker Kirche in eine Moschee umzuwidmen.

Quelle: Henryk Broder: „Günter Grass. Der Herr der Binse“, 14.08.2006,  in: SpiegelOnline (http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/0,1518,431695,00.html)

Was dort gepredigt wird, scheint ihn jedoch nicht weiter zu kümmern. Der Koran fordert an 216 Stellen (!) zur Gewalt und Mord gegenüber Ungläubigen sowie zur gewaltsamen Ausbreitung des Glaubens auf – was ihn von den übrigen Weltreligionen fundamental  unterscheidet. Auch das ist dem Herrn Grass keine einzige kritische Zeile wert. Gäbe es nur ein Zehntel von solcherlei Stellen in der Bibel, wir könnten gewiss sein, Grass hätte sein Hauptwerke nicht “Die Blechtrommel”, sondern “Die Mordtrommel” genannt – und hätte darin sich nicht den Zweiten Weltkrieg, sondern die Bibel und das Christentum vorgenommen.

Bringen wir uns in Erinnerung, welcher Art die Koran-Texte sind, die in den Moscheen dieser Welt gepredigt werden:

“Und wenn ihr die Ungläubigen trefft, dann herunter mit dem Haupt, bis ihr ein Gemetzel unter ihnen angerichtet habt; dann schnüret die Bande!”
Sure 47:4

´Und erschlagt sie (die Ungläubigen), wo immer ihr auf sie stoßt ….“ Sure 2:191

“Und wenn sie sich (vom Islam) abwenden (und eurer Aufforderung zum Glauben kein Gehör schenken), dann greift sie und tötet sie, wo (immer) ihr sie findet … .“
Sure 4:89

„Oh Gläubige, nehmt weder Juden noch Christen zu Freunden.“
Sure 5:51

“O die ihr glaubt, kämpfet wider jene der Ungläubigen, die euch benachbart sind..“
Sure 9, 123

Etc.etc.etc.

Grass ist entweder ein Islam-Ignorant – oder er findet den Islam und damit auch die Scharia gut

Es gibt nur zwei Möglichkeiten, warum sich Grass für diesen Theo-Faschismus einsetzt: Erstens: Grass hat keine Ahnung vom Islam. Zweitens: Grass kennt den Islam. Im ersten Fall ist er ein Ignorant. Im zweiten Fall ein Freund einer faschistischen Religion. In beiden Fällen ist Grass gefährlich. Als Ignorant, weil er damit anderen Ignoranten Futter für deren Islamhätschelei liefert. Als Islamkenner, weil er Taqiyya pur betreiben und eine der menschenfeindlichsten Ideologien vorantreiben würde.

Seine Mitgliedschaft in der Waffen-SS – nicht jedoch sein spätes Geständnis – sei ihm als Ausdruck seiner jugendlichen Unerfahrenheit ja noch verziehen. Dass er sich jedoch im seinem hohen Alter, wo man eher Weisheit und Weltkenntnis vermutet, für einen mordenden, menschenverachtenden und kinderschändenden Propheten sowie die von diesem gegründete Religion einsetzt, ist unverzeihlich. In seiner blinden Begeisterung und kritiklosen Eintreten für jene „Friedensreligion“ ist Grass damit selbst zur Gefahr für die Freiheit geworden, für die er glaubt, sein Leben lang gekämpft zu haben.

***

SPENDEN AN MICHAEL MANNHEIMER

Überweisung an:

OTP direkt Ungarn
 Kontoinhaber: Michael Merkle/Mannheimer
 IBAN: HU61117753795517788700000000
 BIC (SWIFT): OTPVHUHB
 Verwendungszweck: Spende Michael Mannheimer
 Gebühren: Überweisungen innerhalb der EU nach Ungarn sind kostenfrei
Seit Jahren arbeite ich meist unentgeltlich an der Aufklärung über die Islamisierung unseres Landes und Europas. Für meine Vorträge bei Parteien nehme ich prinzipiell kein Honorar: niemand soll mir nachsagen, dass ich im Dienste einer Partei stehe. Ich bin radikal unabhängig und nicht parteigebunden. Doch das hat seinen Preis: meine finanziellen Reserven sind nun aufgebraucht. Ich bin daher für jeden Betrag, ob klein oder größer, dankbar, den Sie spenden. Sie unterstützen damit meine Arbeit an der Aufklärung über die Islamisierung und meinen Kampf gegen das politische Establishment unseres Landes.

27 Kommentare

  1. Was gesagt werden muss

    Ein Mensch, der geistig eingeschränkt
    und den mit Namen jeder kennt,
    der einst bei der SS gewesen,
    hat offenbart sein Geisteswesen,
    indem er nun sein Schweigen bricht
    und öffentlich zur Sache spricht.
    Ein Sozialist von dazumal
    war braun und dachte national,
    und heute ist ein linker Schwätzer
    auch Judenfeind und Judenhetzer.
    Natürlich kennt der alte Grass
    nicht ganz persönlich Judenhass,
    doch gut versteckt und eingelullt,
    sind Juden doch an allem schuld!
    Dass im Islam ganz unverdeckt
    der Judenhass im Denken steckt,
    und der Iran die Bombe baut,
    – wovor es auch dem Westen graut –
    um das verhasste Staatsgebilde
    zu liquidieren ohne Milde:
    All das verdrängt der Sozialist,
    der sehr beschränkt im Denken ist.
    Die Judenhasser im Iran
    sieht Grass mit großer Milde an
    und äußert ungeschminkt empört,
    dass Israel den Frieden stört.

    Helmut Zott

    %%%%%%%%%%%%%

  2. Günter Grass, der Ewiggestrige, der ewige Sozialist, der ewige linke Bonze…

    Von August 1986 bis Januar 1987 lebte Günter Grass zusammen mit Ute Grunert in Indien, meist in Kalkutta… Wikipedia

    Er, der Computer-Analphabet, bestaunt Webseiten, programmiert von Mädchen, die aus dem Müll kamen und nun, quecksilbrigen Prinzessinnen gleich, dem hohen Besuch den Kopf verdrehen. Lauter Idyllen des sozialistischen Realismus, könnte man meinen, zumal in einem Bundesstaat, in dem seit fast dreißig Jahren Kommunisten regieren…
    http://www.zeit.de/2005/06/G_9fnter_Grass

  3. DIE LINKEN ISLAMVERSTEHER

    ZUM BEISPIEL EUGEN DREWERMANN(Ex-Katholik, werbewirksam – für seine Psycho-Bücher – Der prominente Kirchenkritiker Eugen Drewermann ist nach langjährigem Streit aus der katholischen Kirche ausgetreten. Der Theologe und suspendierte Priester sagte am Dienstagabend, 13.12.05, in der ARD- Sendung “Menschen bei Maischberger”, er habe sich damit an seinem 65. Geburtstag, am 20. Juni 2005, “ein Geschenk der Freiheit an mich selber” gemacht.)

    Drewermann kritisiert Islamgipfel beim Papst

    Der Kirchenkritiker Eugen Drewermann hat schwere Vorwürfe gegen den Papst erhoben.

    Auch nach dem Treffen von Benedikt XVI. mit Vertretern muslimischer Länder gebe es keinen Wandel im Dialog mit dem Islam. Die Audienz sei nur ein diplomatischer Trick gewesen.(Anm.: Schön wär´s ja, leider aber stricken die linken Bischöfe und Kardinäle längst am Chrislam.)

    Drewermann: “Ich habe noch nie erlebt, dass ein Papst als einer unter gleichen zwischen Muslimen gesessen hat, um zuzuhören.”

    Hier wird Drewermann, der Liebling der linken Papstkritiker richtig irre:

    “Mohammed wollte nie etwas Neues bringen”, sagte Drewermann. Vielmehr sei der Islam ein “Reformangebot an die dogmatischen Verknöcherungen der Kirche”.

    Viel zu oft werde nach Ansicht Drewermanns den Muslimen – auch hier in Deutschland – mit erhobenem Zeigefinger begegnet und erklärt, was sie zu tun und zu lassen hätten. “Diese Arroganz macht mich wütend”, sagte er…
    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/religionsstreit-drewermann-kritisiert-islamgipfel-beim-papst-a-439334.html

    Katholische und evangelische Chrislamisten:
    http://www.eussner.net/artikel_2008-05-25_07-49-13.html

    Eugen Drewermann, der linke Scharlatan:

    Kapitalismuskritik sowieso,

    spricht sich für die Möglichkeit der Sterbehilfe aus,

    als Vertreter der deutschen Friedensbewegung forderte er 2008 erneut, die Bundeswehr abzuschaffen,

    Bei einzelnen Wahlveranstaltungen hat Drewermann die Linkspartei unterstützt und zu deren Wahl aufgefordert,…
    (Wikipedia)

    Eugen Drewermann, der den Papst nicht so sehr mag, hat vor fünf Jahren gesagt, dass die Anschläge vom 11. September 2001 ein Hilfeschrei waren, ein Kommunikationsangebot der Schwachen, die in einer »Ersatzsprache der Gewalt« mit uns reden wollen…
    http://www.achgut.de/dadgd/view_article.php?aid=3298

  4. DREWERMANN EIN CHRISLAMIST

    Köln 2006 – In der Debatte um das Verhältnis von Glaube und Vernunft in den Religionen sieht der umstrittene Theologe Eugen Drewermann Islam über weite Strecken seiner Geschichte als wichtigstes Korrektiv zu einem christlichen Dogmatismus. Im Unterschied zum Christentum habe sich der Islam „nicht zu Unrecht als eine Art Vernunftreligion“ verstanden, sagte Drewermann dem „Kölner Stadt-Anzeiger“ (Samstag-Ausgabe)…

    Er teile die Kritik des Philosophen Jürgen Habermas in dessen Dankesrede zur Verleihung des NRW-Staatspreises, dass die Kirchen in der Auseinandersetzung mit dem Islam „ein Quäntchen zu viel an Vernunftstolz“ an den Tag legten…
    http://www.ksta.de/politik/drewerman-lobt-islam,15187246,13557290.html

    2013 – Thema Toleranz: Drewermann mahnt Religionen zu respektvollem Umgang
    Katholischer Theologe spricht in der evangelischen Stadtkirche in Unna…

    Unter dem Deckmantel einer vermeintlichen Gefahr durch den Islamismus werde eine “knallharte Politik” betrieben, die aus wirtschaftlichen und geostrategischen Interessen geleitet sei…
    http://www.luther2017.de/24035/thema-toleranz-drewermann-mahnt-religionen-zu-respektvollem-umgang

    Auch ein TAZ-Journalist hat lichte Momente – letztendlich träumt er von einem Reformislam/Euroislam. Aber Reform heißt zurück zum Ursprung formen und das sind beim Islam Massenmörder Mohammed und seine Räuber.

    Klemens Ludwig ist Publizist… Zum Thema seines Beitrags schreibt er zurzeit ein Buch, das im Herbst im Herbig Verlag erscheinen soll. Arbeitstitel: “Ja, aber die Kreuzzüge”.

    Debatte Muslime – 2010
    Der Islam ist kein Opfer

    Viele Muslime sehen sich als Opfer abendländischer Arroganz. Das hält sie davon ab, Verantwortung für das eigene Schicksal zu übernehmen…
    http://www.taz.de/!49071/

  5. CHRISLAM

    Montag, 3. Juni 2013
    „Lange Nacht der Kirchen“
    „Islam-Dialog“ und Propaganda-Show

    Die „Lange Nacht der Kirchen“ am 24. Mai 2013 war auch heuer wieder ein starkes und sympathisches Lebenszeichen der Christlichen Gemeinschaft. Dieser Erfolg wurde allerdings auch durch einzelne, jedoch systemrelevante Fehlleistungen getrübt. – Beitrag von Christian Zeitz*

    Selbstbetrug von Christen und säkularen Liberalen

    Von der Donaucitykirche wurde ich in meiner Eigenschaft als kritischer Analytiker des Islam zu einem „Dialog der Religionen und Kulturen“ eingeladen, kurz vor der Veranstaltung jedoch wieder „ausgeladen“. Zuerst unter fadenscheinigen Vorwänden; doch dann mußte die Organisatorin der Diskussion zugeben, daß sie unter dem Druck des Islam-Vertreters und des Vertreters der Evangelischen Gemeinde HB, sowie nach „innerkirchlicher Entscheidung“, so handeln müsse, um die Veranstaltung nicht zu gefährden…

    Monolog des Islam-Vertreters

    Tatsächlich geriet die Abwicklung der Veranstaltung zur Farce. Nach höflichen Einleitungsworten schwiegen der für mich eingesprungene Bischof und der evangelische Superintendent weitgehend und überließen das Feld dem Islam-Vertreter für ausladende Monologe.

    Dieser nutzte die Situation erwartungsgemäß und erklärte seinen andächtigen Zuhörern, daß grausame Praktiken der Scharia nur Ausdruck örtlicher Traditionen sei, daß Gewalt im Islam keinen Platz hätte, daß die Frauen gleichberechtigt und wertgeschätzt seien und daß alle Probleme, die wir dem Islam zuordnen würden, mit diesem nichts zu tun hätten,…

    „Interregligiöser Dialog“

    Der sogenannte „interreligiöse Dialog“ hat sich weltweit und insgesamt bisher als große Lebenslüge der westlichen Kultur erwiesen. Während uns die Vertreter des Islam wortreich (und unwidersprochen) erklären, daß ihre Religion grundsätzlich friedfertig und koexistenzbereit sei, wir dem Islam wichtige Teile unserer Zivilisation verdanken und im übrigen alle „denselben Gott“ anbeten würden, massieren sich die Probleme in islamisch geprägten Parallelgesellschaften Europas und kocht es zunehmend in den islamischen Kernländern – von Ägypten über Syrien bis Mali und Somalia…

    Einwandererunruhen

    Die Ereignisse der allerletzten Tage geben Anlaß zu berechtigter Sorge. Natürlich nicht für die zuständigen Politiker und Behörden. Denn für diese sind die brennenden Stadtteile und Straßenschlachten in Stockholm nur ein Zeichen der Verzweiflung „sozial benachteiligter Jugendlicher“, denen geholfen werden müsse…
    http://www.kreuz-net.at/index.php?id=207

  6. @ Helmut Zott

    Für mich steht eindeutig fest;

    Helmut Zott ist ein weitaus besserer Dichter

    als G. Grass.

  7. Ja, BvC@ Chrislam, ist diese Seuche aus Vorderasien, aus dem oberen Grabenbruch zwischen Bagdad und Mekka wohl zu nennen. Dort befinden sich diese genialen genetischen Märchenerzähler aus Tausend und einer Nacht, welche es zustande bringen, die ganze Welt dauerhaft mit ihren Traumgestalten dauerhaft zu verblöden und die Befallenen reiben sich untereinander und auch mit Unbeteiligten, auf.
    Da kann man sich wirklich nur gut bewaffnet, zum Kommenden, distanzieren.

  8. An der Art, wie ein Nachbar seine Wohnungstüre schließt, lässt sich schon erkennen, welche Rücksichtslosigkeit gegenüber der Umgebung in ihm wohnt. Das Schließen der Tür hat viele Varianten. Mit dem Nachbar, der die Eingangstüre seiner Wohnung zuschlägt, dass einem der Putz von der Wand fällt, gelingt nur noch ein Mindestmaß an zwischenmenschlicher Höflichkeit, ein kühler Gruß im Hausflur.Nun hat Herr Grass ja keine Nachbarn, die ihm die Türe schlagen, dass ihm die Pfeife aus dem Maul fällt. Und wenn, würde er sicher dafür plädieren, dass sich das Türschlagen durchsetzt weil es kulturbedingt jedem neuen Hausbewohner zu gewähren ist. So etwas nennt man dann gutmenschliches Verständnis.

    Wenn man die Grausamkeit des 3.Reiches erlebt hat, dann sollte man doch eigentlich erkennen wo die ersten Anzeichen einer Wiederholung des Faschismus zu erkennen sind. Da sollte man doch gerade von den Alten erwarten können, dass sie aufmüpfig werden – aber nichts – die Gichtfinger machen ihre Kreuz bei den Islamfreunden.

    Und die kleine Madonna in der Kapelle, am Straßenrand in den Süden, lächelt milde – seit Jahrzehnten.

  9. Was die “deutschen Intellektuellen” (gibts die wirklich ?) betrifft: Die sind vermutlich auch am Lesen was “Islam denn so ist….” und das Bemerkenswerteste ist die Erkenntnis: Die Mindestangaben der Blutspuren seit Mohammed selbst begonnen hatte bis in diese Zeit dürften bei um die 300 Millionen sein mit einer Tendenz zu deutlich 400 Millionen und sogar darüber …… und dies durch Zeitspannen wie Besiedlungsdichten in den entsprechenden Gebieten verglichen mit heute gering gewesen sind.

    Über eine Kontaktaufnahme von dir Michael würde ich mich freuen. Ich würde dir einiges berichten können, welches nicht nur die Widerstandsfähigkeit gegen den islamen Totalitarismus stärkt, sondern auch innerislamisch zur Auflösung führen würde …

    Wie das geht ist im Grunde genommen sehr einfach.
    Das Problem: DIES Thema ist am Buchmarkt bedauerlicherweise noch nicht zu finden …. und meine diesbezüglichen Darlegungen im Internet wurden trotz Zitaten und historischer Bewiesenheiten gelöscht. Da ist nichts erfunden, da gibts nichts herumzudeuteln oder zu phantasieren, daß Thema basiert auf historisch belegbaren Angaben, Daten und Fakten.
    Bisweilen ist die Lösung so einfach, daß einem nur noch das große “Staunen” befallen kann, wie so etwas Einfaches bis auf den heutigen Tag so massiv verdrängt werden konnte ……

  10. @ Brigitte

    Was Kollege Zott betrifft, kann man nur zustimmen !

    Der Helmut Zott, der macht das flott,
    er ist ein rechter Versegott !
    Wir brauchen keinen Allah nicht,
    der Menschen prügelt ins Gesicht
    unsre Waffe ist das Wort !
    Wir werden sie, mitsamt den Blagen,
    demnächst schon zu dem Teufel jagen,
    wir schlagen sie, die Moslemaffen
    mit unsren eignen, scharfen Waffen,
    Das Wort, der Geist und die Musik,
    das ist der guten Menschen Glück.

  11. Das Gesicht ist der Spiegel der Seele. Was sieht man im Gesicht vom Grass Gunther? Arroganz, Altersstarrsinn, daraus resultierend: Lernresistenz und Realitätsleugnung.

    Er soll weiter seine Halluzinogene, sein Grass in der Pfeiffe rauchen.

  12. @Brigitte: “Helmut Zott ist ein weitaus besserer Dichter als G. Grass.”

    Dem kann ich nur zustimmen!
    Allerdings hätte Helmut Zott einen besseren Vergleich verdient, als diesen senilen, charakterlosen Blechschreiber.

  13. DOKU

    http://www.pi-news.net/2013/07/video-munchen-menschenkette-gegen-rechts/ 19.07.2013

    München aktuell

    #48 TT (19. Jul 2013 10:40)

    Ich war diese Woche in München. Ich habe mir im iNet ein Zimmer gebucht, zugegebenermaßen war ich etwas bequem und habe mir nicht die Mühe gemacht, Kundenbewertungen einzuholen. Aber ich hatte bis jetzt noch nie Pech in Deutschland, auch wenn’s manchmal nicht komfortabel war, so war es doch immer sauber und korrekt.

    Was ich in München erlebt habe, war das Erschreckendste, was ich bisher an deutschem Islam erlebt habe. Ich kannte Münchens Gegebenheiten nicht und habe mir ein Zimmer in der Landwehrstraße gebucht. Ich kam an, als es schon dunkel war und parkte vor einem Restaurant “Istanbul”. Es war voll besetzt mit Männern. Die ganze Straße war mit Mohammedanern belegt. Fast jedes Geschäft ist türkisch oder arabisch, aber meistens mit arabischen Schriftzeichen, oft fehlt die deutsche Übersetzung.

    Vor mein Auto lief ein Mann mit 4 Frauen in schwarzen Umhängen über die Straße. Die eine hatte nur Augenschlitze. Vor fast jedem Hauseingang saßen Männer in Gruppen an Tischen. Die wenigen Frauen, die man sah, waren extrem verschleiert, verhangen. Was mich am meisten schockierte, war die Atmosphäre. Diese Menschen in dieser arabischen Straße in München sind NICHT unsere Freunde. Die Gegenwelt war so spürbar, so aggressiv, so ablehnend. Geringschätzige Männerblicke, taxierende, aggressive Ausdrücke.

    Ich dachte nur, “mein Gott, ich muss hier weg.” “Ihr Bayern, das ist hier weiter als in Berlin, Hamburg und Bremen.” Die moslemische Atmosphäre war feindselig und geschlossen. Mir hat vor ein paar Jahren eine Mohammedanerin erzählt, zum Ramadan würden in den Ländern Tische herausgestellt und alle treffen sich, auch die nicht Reichen bekämen dann reichhaltige Mahlzeiten. Es sei eine sehr schöne Atmosphäre in den moslemischen Ländern. Aber die Atmosphäre, die ich sah, war nicht schön.

    Auch am nächsten Tag in der Stadt sah ich viele mohammedanische Frauen, die extrem verhüllt waren und viele junge männliche Türken, die zu mehreren durch die Straßen zogen. Bei einer Gruppe hörte ich die Wortfetzen:…”mein Glauben…”. Ein Schulklasse zog an uns vorbei mit über die Hälfte Türken. Islam ist jederzeit in jedem Kopf von den Mohammedanern in Deutschland. Ich habe mich gefragt: “Wer hat so etwas in Deutschland zugelassen?” “Wer hat das zu verantworten?” “Wie konnte es so weit kommen?”

    MM: Es waren Ihre Genossen. Die Linken, von denen Sie stets behaupten, sie könnten sich nie und nimmer mit dem Islam einlassen. Fragen Sie dazu mal Herrn Ude: Unter seinem Regime ist München zu dem geworden, wie Sie es erlebten. Ude ist Erzlinker, Erz-68er, Erzbefürworter von Z.I.E.M

  14. DOKU

    xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx

    Frankfurt am Main

    http://www.pi-news.net/2013/05/frankfurt-hauptstadt-des-verbrechens/#comments 12.05.2013

    #34 KarlSchroeder (12. Mai 2013 23:41)
    wenn man in FFM den Bahnhof verlässt, trifft man zuerst auf white trash Junkies, dann bettelnde Sinti_innen und Roma_innen, flankiert von sich prostituierenden Sinti_innen und Roma_innen mit AIDS Garantie. Danach kommen dann die ebenfalls von den Grün_innen verherrlichten sich prostituierenden white trash Transvestit_innen und Transsexuell_innen und überall dazwischen bereichernde Tagedieb_innen und Gauner_innen aus allen Herren Ländern. Hat man nach diesem Spießrutenlauf glücklicherweise noch sein Portemonnaie in der Hosentasche, fragt man sich unwillkürlich, ob man sich die Krätze oder zumindest ein paar bereichernde Läus_innen eingefangen hat. Soll nämlich schon vorgekommen sein.

    #35 JeanJean (13. Mai 2013 00:00)
    Zum Glück haben die Frankfurter durch ihre schöne neue Stadtverfassung gelernt, Verbrechen zu tolerieren, zu respektieren und als Teil einer lebendigen und vielfältigen global city Kultur wert zu schätzen. Wenn sie weiter so brav sind bekommen sie auch gated communities wie in Brasilien.

    44 FrankfurterSchueler (13. Mai 2013 07:20)
    Frankfurt werden nicht nur die Bankdelikte zugeordnet, sondern Frankfurt ist die Stadt mit der Pendlerbewegung. Dazu kommt, dass am Flughafen täglich viele Personen arbeiten, kommen und gehen, ohne dass dort Einwohner gemeldet wären. Die unzähligen Straftaten dort werden jedoch unreflektiert auf die Einwohnerzahl draufgerechnet. Rechnet man nur die Pendler und die Delikte, die für sie in Frage kommen, mit ein, dann relativiert sich diese Statistik gehörig nach unten, auch dann, wenn man auf alle anderen Großstädte in der Statistik die Pendlerbewegung mit hinzunimmmt. Frankfurt ist vielleicht nicht so sicher wie München, doch den Titel “Verbrechenshauptstadt Deutschlands” hat die Stadt sicher nicht verdient.

    …………………………………………

    Das „bunte“ Offenbach unserer rot-grün-roten „GutmenschInnen“

    http://tapferimnirgendwo.com/2013/06/06/die-sudlander/

    Rebecca aus Berlin schreibt: Juni 6, 2013 um 7:05 nachmittags

    Das Geschehen überrascht mich nicht. Ich war Ende 2008/ Anfang 2009 zweimal in Offenbach, um eine neue Mitarbeiterin meines damaligen Arbeitgebers einzuarbeiten. Abends bot sie mir an, mich die ca. 800 m zum Hotel mit dem Auto zu fahren, was ich verwundert ablehnte. Sie bestand darauf, ohne mir jedoch einen triftigen Grund zu nennen, und ich akzeptierte aus Höflichkeit. Im Hotel dieselbe absurde Situation: Die Rezeptionistin (übrigens indischer Herkunft) wurde fast panisch, als ich nach dem nächsten Restaurant fragte und dann zu Fuß (es war dirket an der nächsten Straßenecke!) dorthin laufen wollte. Einen Grund nannte auch sie mir nicht. Diesmal ging ich einfach los, ich konnte das Restaurantschild vom Hoteleingang aus sehen. Neugierig geworden, ging ich eine Runde um den Block, und verstand schlagartig die Panik. Die Innenstadt Offenbachs verwandelt sich nach Geschäftsschluss um 20 Uhr in eine frauenfreie Zone. Es gibt nur männliche “Südländer”, die ca. 12 – 30 Jahre alt sind, und sie haben Umgangsformen, die deutlich machen, dass andere menschliche Wesen absolut unerwünscht sind. Eine Frau im Businesslook war für sie ein so großer Schock (ist die Hure blöd, oder was?!?), dass sie erst nach einigen Sekunden zum Anrempeln und Spucken übergegangen sind. Es war der kürzeste Spaziergang meines Lebens. Von einer Bedrohung des “Zusammenlebens” in Offenbach kann niemand ernsthaft reden, der schon mal da war. Das Leben in Offenbach ist schon einige Jahre monokulturell und die Eingeborenen wissen das, auch wenn sie sich nicht trauen, es auszusprechen. Beim zweiten Besuch machte ich es wie sie: Ich bewegte mich nur noch in geschlossenen Räumen und dazwischen mit dem Auto.

    Schum schreibt: Juni 6, 2013 um 8:52 nachmittags
    So gruselig wie Offenbach geworden ist, so gruselig ist auch das Schweigen der „Nordländer“. Wieso sagen sie der Besucherin nicht klipp und klar, was los ist? Daß sexistische, aggressive, größenwahnsinnige Moslems bei Nachteinbruch die Stadt in Schrecken versetzen? Aus Angst, als „rassistisch“ zu gelten? Lieber läßt die Rezeptionistin Rebecca ins Verderben laufen?

    Diese Südländer! Juni 6, 2013 von tapferimnirgendwo
    In Offenbach wurde ein Rabbi von einer Gruppe Jugendlicher in einer Einkaufspassage angegangen. Laut Angaben des Rabbis hätten sechs bis acht junge Männer das Wort “Jude” als Beleidigung gerufen und ihn körperlich bedroht. Der Rabbi sei sogar als “Scheißjude” bezeichnet worden. Der Hessische Rundfunk hat von dieser Tat berichtet und hält es an einer Stelle des Berichts für wichtig, folgende Sache zu betonen: “Die Verdächtigen beschrieb die Polizei als südländisch aussehend.”

    xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx

  15. Das hat was mit Physik zu tun

    Warum können wir nicht durch Wände laufen, obwohl ein Atom aus so gut wie nichts besteht? Da stell’n ‘wa uns ma’ janz dumm und sagen: So Atome sin’ so schnell, dass immer eins im Weg is’ und somit nix durchgeht. So schnell ist nur noch Günter im Wechsel seiner Ansichten.

    In seinen jungen Jahren hat ihn die Hinrichtung seines polnischen Onkels nicht weiter gekümmert. Diese Härte stellte er dann auch anderswo zur Schau, aber da will ich mich nicht einmischen, ist es doch zu selbstgerecht eine völlig andere Epoche aus der Gegenwart zu beurteilen.

    Wenig später jedenfalls folgte bei Günter die erste kopernikanische Drehwende – die Landung in der linken pseudo-intellektuellen Szene. Schon das presste einen in den Sitz.

    Dann kam Schröder und seine Agenda 2010. Günter unterstützte ihn, beschleunigte somit seinen Meinungswechsel vom Linken zum Neoliberalen abermals dramatisch, und errang das gelbe Trikot ganz ohne Doping oder Warp-Antrieb.

    Damit nicht genug, Günter gründete eine Literatenplattform namens Lübeck 05, und die – man mag es gar nicht glauben – richtete sich gegen den Neoliberalismus. In diesem Moment erreichte er endgültig die atomare Dichte von Blei. Da ging nichts mehr durch. In welche Richtung man sich auch wandte, Günter war schon dort. Für seine Bilokation der Meinung hätte er eigentlich den Nobelpreis für Physik verdient.

    Zwischendurch konvertierte er halbwegs zum Mohammedanismus, verfasste schließlich ein Gedicht, das keines war, kritisierte damit Israel und erhielt tosenden Beifall aus den Reihen der Antisemiten – oder so…

    Günters Ansammlung von Meinungsatomen besteht aus annähernd Nichts. Man weiß zwar nicht, wo er sich im Hinblick auf Meinung, Psyche oder Charakter gerade befindet, darf aber sicher sein, dass er immer da ist, wo die Musik am lautesten spielt. Und da kommt uns der große deutsche Physiker Heisenberg mit seiner Unschärferelation zu Hilfe, denn je genauer man Günter beobachtet, desto weniger weiß man wo er steht!

    Natürlich ist Günter nicht alleine, aber weder Martin Walser noch Walter Jens (letzterer verstarb wie er lebte in geistiger Umnachtung) erreichten je seine Eleganz im Zusammenschmieren rasender Wortgefechte, superluminaler Meinungswechsel und ideologischer Bilokation. Nein, da kann man sagen, was man will, unser Günter ist schon etwas Besonderes.

    MM: Brillanter Kommentar! Danke.

  16. LINKE PROPAGANDA lief vorhin auf BR-TV:

    TV-MÄRCHEN
    gegen “Vorurteile”

    Asylerschleicher und Bezness-Spezialist wird von “spießigen” Dörflern nicht gemocht, aber um so mehr von der verwittweten Bäurin:
    http://www.br.de/fernsehen/bayerisches-fernsehen/programmkalender/sendung616870.html
    Gespielt von Christofer von Beau(Schwarzer, 1963 in München geboren mit solider Schauspiel- und Gesangsausbildung, Bass)
    (schauTe ich mir nicht an!)

    +++

    BRUTALE WIRKLICHKEIT

    Bäurin ADOPTIERT MUSELMANISCHEN Asylerschleicher und dieser stiftet seinen Bruder zum Mord an der alten Naiven an:
    http://www.zukunftskinder.org/?p=42491

    +++

    TV-KRIMI

    für links-atheistische und islamische Vorurteile, lief gerade auf NDR:
    http://www.tatort-fundus.de/web/folgen/chrono/2000-bis-2009/2005/608-borowski-in-der-unterwelt.html

    Kath.Priester ein serieller Frauenmörder?

    Fortwährend werden christliche Zeichen und Riten verhöhnt:
    Glockengebimmel, Beichtstuhl, Beichte “verdammtes Beichtgeheimnis”, eine wunderbare alte Kirche, christliche Nächstenliebe, Seelsorge, Sterbebegleitung usw., der Priester wird als armer Irrer, Lügner, Aufschneider hingestellt, Gott wird die Schuld für menschliche Untaten in die Schuhe geschoben, Bibel und Gott werden verspottet, die Bibel wird vom Bessermenschen Hauptkommissar Klaus Borowski(Axel Milberg) grob angegrapscht und verbal herabgesetzt.

    Hochgejubelt werden Psychologin und Psychologie, psychologische Spinnereien werden verklärt.

    Die Kommissare verständigen sich, spätpubertär und dauernd, vulgär mit Walkietalkie: “Arschloch an Waschlappen”

    Mitspielen darf ein drittklassiger Mime,
    der Iraner Mehdi Moinzadeh, 1978 im Iran geboren,
    im Gruseltatortkrimi steht er, der den nachrangigen Kriminaloberkommissar “Alim Zainalow” gibt, meist nur herum und sagt nichts

    “”Neben der Schauspielerei schreibt Mehdi Moinzadeh Drehbücher, führt Regie und inszeniert seit 2008 am Theater in Berlin. Er ist außerdem Mitbegründer und Gesellschafter der 2010 gegründeten Berliner Film- und Theaterproduktion Little Black Fish UG (haftungsbeschränkt).”” Wikipedia

    Mehdi, Name Bedeutung: Mehdi ein Prophet im Koran,
    der auf dem rechten (von Allah bestimmten) Weg wandelt, Reiter mit Schwert, mein Erlöser, mein Retter, mein Krieger

    Übrigens hat kein einziger Katholik wegen diesem Tatort demonstriert.

    Demostrieren tun nur Moslems, wie jene 20000 Aleviten, die ihre alevitische Islamreligionssekte über das Grundgesetz stellen, weil sie in einem anderen Tatortkrimi schlecht wegkamen.

    +++

    Zusätzlich werden neuere Tatortkrimis mit noch mehr Muselmanen besetzt, z.B. Mit Sibel Kekilli

    +++

    REALITÄT

    DIE ZWEI BARBIEPÜPPCHEN – ihre Mutter eine Deutsche, der Vater ein Iraner

    Vor paar Tagen zwängte ich einen TV-Film, auf ARD, in mich hinein, weil ich die iranische Mimin, Schwester der Iranerin Naika Foroutan*, Melika Foroutan (geb. 1976 in Teheran), mal spielen sehen wollte.

    “Der Duft von Holunder”, eine Wiederholung von 2011

    Nicht nur, daß der Film furchtbar seicht war, die Olle kann gar nicht spielen. Die Geschichte um einen Pastor mit snobistischer arroganter Tochter, längst erwachsen und immer zugeknöpft bis zum Stehkragen(spießige Filmklamotten), früher in der Schule(im Film!) gehänselt, wußte natürlich nicht, daß dies ihr Vater ist…

    Es muß daran liegen, daß diese unterkühlte Schauspielerin nicht zu unserem Kulturkreis gehört, sie konnte deutsches Kindeschicksal nicht glaubhaft transportieren,
    ich mag diese dämlichen Frauenfilme eh nicht, verstehe nachfolgende Lobhudelei absolut nicht:
    http://www.tittelbach.tv/programm/fernsehfilm/artikel-1476.html

    *Naika Foroutan (geb. 24. Dezember 1971 in Boppard am Rhein, lebte 11 Jahre in Teheran bis 1983) ist eine deutsche Sozialwissenschaftlerin. Sie leitet das an der Humboldt-Universität zu Berlin ansässige und von der Volkswagenstiftung finanzierte Forschungsprojekt „Hybride europäisch-muslimische Identitätsmodelle (HEYMAT)“. (wikipedia)

    Die Quotenwissenschaftlerin Naika Foroutan, Foto:
    http://www.land-der-ideen.de/sites/default/files/styles/Artikel_volle_Breite_540/public/Foroutan%20Naika_Foto_web.jpg

    Die Schauspielerin Melika Foroutan, Foto:
    Ihr Vater Bahman Foroutan ist Fußballer durch und durch, trainierte unter anderem die iranische Nationalmannschaft, Türkiyemspor Berlin, den Berliner AK und aktuell Mes Rafsanjan.
    http://www.dfb.de/fileadmin/Image_Archive/News/foroutan_-_aufmacher_41809_p880722.jpg

  17. DOKU

    #16 roter_antimoslem (22. Jul 2013 03:35)

    Könntet ihr mal aufhören zu pauschalisieren?
    Ich schrieb bereits, dass echte Linke gegen jedwede Religion (ja, auch gegen den Islam) sind! Ich bin bekennender Linksradikaler und verachte den Islam!
    Mit solchen Vollidioten wie im Video hab ich nichts zu tun! Also hört auf, alle Linke über einen Kamm zu scheren. Das sind Sozialdemokraten, keine Sozialisten/Kommunisten. In der Sowjetunion wurden Moslems in Gulags interniert (Zwangsarbeit) und sogar getötet, das begann schon unter Lenins Führung, Stalin intensivierte die Moslemverfolgung anschließend. Checkt es endlich, wahre Linke sind GEGEN den klerikalfaschistischen Islam!!

    http://www.pi-news.net/2013/07/video-munchen-die-argumente-der-gegendemonstranten/

  18. INFO 68 (21) …
    Vielleicht müssten wir endlich mal damit anfangen
    Prioritäten zu setzen – anstatt uns gegenseitig
    am Zeug zu flicken!
    Und d.Priorität heißt nunmal:”Kampf gegen d.Pest”
    (da ist es mir sche..egal ob die Unterstützung von Rechts od.von Links kommt – Hauptsache sie kommt!!!)
    PS. Daß mit “Pest” die Affen-Tollwut Islam
    gemeint ist, ist klar – oder?

  19. Jerobeam
    Freitag, 19. Juli 2013 9:14
    9

    “Was die “deutschen Intellektuellen”

    Das sind reine Schöngeist-Intellektuelle. Das an sich angenehme Wein, Weib und Gesang ist alles was die Interessiert. Deren Ichbezogenheit wird umhüllt von pseudo-moralinen Gefasel. Viel Rauch um Nichts!
    Mit dieser hinterhältigen Feig- und Falschheit lässt sich aber gut leben.

  20. P.S.
    Info68 hat natürlich recht mit dem was er sagt.
    Aber, Multi-Kulti sind die (echen)Linken nicht abgeneigt, und Islam und jeder andere Reliongs-Ideologie ist für die natürlich indiskutabel.

  21. RE: “MM: Es waren Ihre Genossen. Die Linken, von denen Sie stets behaupten, sie könnten sich nie und nimmer mit dem Islam einlassen. Fragen Sie dazu mal Herrn Ude: Unter seinem Regime ist München zu dem geworden, wie Sie es erlebten. Ude ist Erzlinker, Erz-68er, Erzbefürworter von Z.I.E.M”

    1. Die nennen sich nur noch links, sind es aber zu weiten Teilen nicht mehr, mit denen habe ich nichts zu tun, die sind meine Feinde. Sowas gibt es ja bei Christen (siehe besonders die EKD-Bolschewiken, seit 1970 eingesickert) auch, siehe die vielen Hinweise mancher Diskutanten.

    2. Bitte meine DOKU-Einstellungen nicht mit mir als Person gleichsetzen! Das sind primär Hinweise und Informationen.

    3. Inwieweit heutige SPD wie Ude, GRÜNE und PDS noch mehrheitlich und echt links sind gemäß klassischem Links-Verständnis, Ideologie, Texten und Real-Politik des alten Kommunismus und Reformismus (SPD), müßte mal genauer untersucht werden.

    Eins ist aber klar: Daß die Rotgrünroten (auch außerhalb Deutschlands) in vielen Punkten nicht mehr echt links sind, denn sonst könnten sie, die sonst von Frauen-Emanzipation reden und bei jeder reaktionären Kleinigkeit die Katholische Kirche angreifen, sich weder mit dem Islam verbünden noch ihn stützen.

    Marx: “Religion ist Opium des Volkes!” Links sein heißt Kritik bis Ablehnung der Religionen, das trifft ja dann, besonders heute krass sichtbar, noch weit heftiger zu auf den Islam, welchen ja Marx und Lenin scharf kritisierten.

    Auch haben die heutigen politisch-sozialen Perversitäten wie arbeitsloses Leben, Bildungsabsenz im dekadenten Vollkasko-Staat und der ganze abartige Gender-Schwulen-Wahn mit echt links gar nichts zu tun! Das sind moderne Erscheinungen einer neu entstandenen pseudo-linken, dumm-liberalistischen Dekadenzschicht, wozu ja auch noch die Yuppie-Typen von FDP, CDU und Kapitalisten gehören.

    Und nirgendwo steht bei Marx, Lenin und den Reformisten und wäre unter deren Regentschaft passiert, daß eine echt linke (egal ob KPD oder SPD) Regierung sich derart gegen die eigenen Völker wendet und ihnen (auch noch zu weiten Teilen arbeitslos auf Kosten des einheimischen Staates und seiner für Bedürftige einst nur gegründeten Sozialkassen) viele Millionen fremd-kontinentaler und noch dazu unterst-kultureller Horden ins Land setzt mit extremen Mißständen als Folge.

    Auch waren sogar die deutschen Kommunisten nicht derart antideutsch wie heute ihre dekadenten Epigonen in PDS, DKP und DGB, wo sie sich seit 1970 breitmachen konnten. Sie wollten zwar aus Deutschland einen sowjethörigen Diktatur-Staat machen, aber ansonsten Deutschland Deutschland sein lassen, wie es ja in vielen Punkten auch nach 1945 noch stattfand in den sowjet-besetzten Ländern Europas. Und gab es bei aller Kritik in der DDR solche Perversitäten nicht, die war im Vergleich zu heute durchaus normal.

    Und gibt es ja das berühmte deutschtreue Zitat von KPD-Führer Thälmann, was von seinen heutigen Nachfolgern bestimmt als rechtsextrem-nationalistisch beschimpft würde. Zudem soll es ein KPD-Abgordneter des Reichstages gewesen sein, der 1920 erstmals die -heute berüchtigte- Losung (in national-radikalen Kreisen beliebte) von sich gab: “Ich bin stolz, ein Deutscher zu sein!” Wenn man das heute den hirnschwachen, persönlich gestörten Multikulti-Dummbolschewiken erzählt, wissen sie es nicht, wollen es nicht hören und fangen an zu pöbeln.

    Und es gab sogar mal von der KPD um 1952 ein “nationales Manifest” gegen die CDU und Adenauers Westkurs. Heute haben doch diese saudummen Epigonen dieser Gruppe schon schwere Allergieanfälle, wenn sie nur das Wort “national” hören, abgesehen von der verbreiteten politologischen Dummheit in diesen Kreisen, was ich aber schon 1970 in Schulungsgruppen bemerken mußte, wo ich zudem für das korrekte Zitieren von Marx auch noch beschimpft wurde als arbeiter-fernes Sektierer-Studentchen vom ungebildeten DKP-Leiter.

Kommentare sind deaktiviert.