Die “Immigration-ist-eine-Bereicherung”-Lüge: Immigranten kosten den kanadischen Steuerzahler 23 Milliarden Dollar. Jahr für Jahr.


Das Märchen von bereichernder Immigration: In Wirklichkeit ein finanzieller Alptraum. Immigration kostet den Steuerzahler ungeheure Summen – die ihm aber verheimlicht werden. Ohne Einwanderung gäbe es in Deutschland keine Altersarmut, kein Hartz IV, keine abnehmenden Real-Renten, keine zunehemende Not für junge Familien…

Was Einwanderung in anderen westlichen Ländern kostet, sehen Sie am Schluss dieses Artikels

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Von Michael Mannheimer

Jeder kanadischer Steuerzahler muss für die Einwanderer pro Jahr 6.051 Dollar Steuern bezahlen

Eine der ganz seltenen Nachrichten erreichte mich soeben: Das kanadische Online-Magazin NowPubliv titelte am 17. Mai diesen Jahres: “Fraser Institut: Immigranten kosten den kandadischen Steuerzahlern die jährliche Summe von 23 Milliarden Dollar”.

Das Ergebnis der Studie hat es in sich: Jeder kanadischer Steuerzahler muss für die Einwanderer pro Jahr 6.051 Dollar Steuern bezahlen. Statistisch gesehen. Dies schließt jeden kanadischen Mann, jede kanadische Frau und jedes kanadische Kind mit ein. (Dieselbe Nachricht erschien wenige Tage zuvor auf der Website der renommierten kanadischen Tageszeitung NationalPost.)


Linke Immigrations-Lobbyisten stürzen sich wie die Hyänen auf diese Nachricht

Selbstverständlich stürzten sich die linken Lobbyverbände unmittelbar nach der Bekanntgabe des Einwanderungs-Reports – einer wissenschaftlichen Studie des kanadischen Fraser- Instituts – wie Hyänen auf das wahre, aber in ihren Augen politisch inkorrekte Ergebnis dieser Studie.

Wir kennen das ja von Deutschland: Die verheerenden PISA- Ergebnisse wurden damals von einem unabhängigen Institut um die muslimischen (zumeist türkischen) Pisa-Ergebnisse bereinigt – und siehe da: Plötzlich stand Deutschland nicht mehr auf einem beschämenden hinteren Platz im zweiten Drittel der Gesamtergebnisse, sondern konnte mit den weltweiten Spitzenreitern Singapur, Korea, Finnland und Norwegen ganz vorne an der Spitze mithalten. Auch diese Bereinigung wurde von den Linken (ganz vorne: den Gewerkschaften) mit einer unglaublichen Vehemenz angegriffen, die Autoren dieser Studie als Rassisten beschimpft.

Nichts anderes ist beim sensibelsten Thema der Einwanderung, den tatsächlichen Kosten für Immigranten, zu erwarten. Denn wenn die Immigrations-Lobbyisten in ihrem vehementen Eintreten für Masseneinwanderung stets die angebliche wirtschaftliche Bereicherung der Aufnahmeländer hervorheben, dann sind solche Ergebnisse für sie der schlimmstmögliche GAU – und müssen daher strikt totgeschwiegen werden. Oder hat einer meiner Leser von dieser kanadischen Studie zuvor in unseren System-Medien gehört?

Die größte Lüge der linken Immigrations-Lobby: “Wir brauchen Einwanderung”

Gehütet wie die Goldreserven von Fort Knox: Kaum ein westliches Land lässt durchblicken, wie hoch die tatsächlichen Kosten für die von den Linken initiierte Immigrationswelle nach Europa und die sonstigen westlichen Länder sind. Kein Wunder: Sprechen Lobbyisten der Immigrations-Mafia von “bereichernder Zuwanderung”,  beschwören Sie gar den Kollaps ganzer westlicher Ökonomien – sollte nicht frisches Blut aus (zumeist islamischen) Ländern einfließen – so zeigt sich bei näherem Hinsehen, dass diese Beschwörungen nichts als Potemkische Dörfer*sind. In Wirklichkeit ist die von den Linken initiierte, und mittlerweile von den übrigen, bürgerlichen Parteien übernommene Immigration ein finanzielles Fass ohne Boden. Zu Lasten der einheimischen Bevölkerung, die für die sozialen Zuwendungen an die Mehrzahl aller Immigranten unvorstellbare Summen ausgibt – ohne darüber in den Linksmedien auch nur aninformiert zu werden.

*Als Potemkinsches Dorf wird etwas bezeichnet, das fein herausgeputzt wird, um den tatsächlichen, verheerenden Zustand zu verbergen. Oberflächlich wirkt es ausgearbeitet und beeindruckend, es fehlt ihm aber an Substanz.sind.

Überall dasselbe Ergebnis: Kein westliches Land wurde durch die Massenimmigration bereichert. Im Gegenteil

Wer eine Verschwörung gegen den Westen und unser freiheitlich-demokratisches Gemeinwesen sucht – hier wird er fündig. Politik und Medien – das sog. politische Establishment – haben sich gemeinsam gegen ihre eigenen Völker verschworen. Ziel dieses Establishments ist der mittelfristige Austausch der indigenen Urbevölkerung durch Massen an kultur- und zivilisations-inkompatiblen Immigranten aus zumeist islamischen Ländern.

Seit 1990 ist die Immigration ach Europa zu 90 Prozent islamisch – und kein Blatt, kein Medium, keine Fernehsendung und schon gar keine Talkshow macht sich dies zum Thema. Dieser Fakt ist beschlossen – und soll so lange totgeschiwgen werden, bis die heimische Urbevölkerung vor vollendeten Tatsachen steht.

Ich habe schon mehrfach über die sozialen Kosten der Immigration geschieben. Alle Länder, die ich untersucht habe, weisen dieselben Ergebnisse auf wie Kanada. Hier einige Beispiele aus früheren Artikeln von mir:

Was uns islamische Immigration kostet

1. Schweden:  Islamische Immigranten kosten den schwedischen Staat 18 Prozent seines jährlichen Steueraufkommens

Schwedische Schätzungen gehen davon aus, dass die Einwanderung das Land jedes Jahr mindestens 40 bis 50 Milliarden Schwedische Kronen [ca. 4,3 bis 5,3 Milliarden Euro] kostet, vermutlich jedoch mehrere hundert Milliarden, und dass sie massiv dazu beigetragen hat, den einst weltweit gerühmten schwedischen Sozialstaat an den Rand des Bankrotts zu bringen. Die für 2004 geschätzten Einwanderungskosten in Höhe von 225 Milliarden Kronen [24 Milliarden Euro], was keine unwahrscheinliche Schätzung ist, würden 17,5 Prozent des schwedischen Steueraufkommens desselben Jahres ausmachen, eine schwere Bürde in einem Land, das bereits eine der höchsten Steuerraten der Welt hat. Doch obwohl auch in Schweden gilt, dass die Kosten der Immigration deren Nutzen um ein Vielfaches übersteigen, fordert der sozialdemokratische Finanzminister Pär Nuder weiterhin unverdrossen:

“Schweden braucht mehr Einwanderer”
(Fjordman „Was kostet die islamische Einwanderung Europa?“, 23.06.2006)

angeblich, so Nuder, um das schwedische Sozialsystem zu sichern. Er verschweigt bei seiner Forderung jedoch, dass jenes einstmals vorbildliche schwedische Sozialsystem genau von denjenigen Massen der (überwiegend muslimischen) Immigranten an den Rand des Ruins gefahren wurde, die schwedische Politiker als Rettung des schwedischen Sozialstaatsystems anpreisen. Quelle

2. Deutschland: 1 Billion Euro für Zuwanderung

Ulfkotte wies in seinem Buch: “Die verschwiegenen Kosten der Zuwanderung” nach, dass unsere Steurzahler für die bisherige Zuwanderung die unfassbare Summe von 1 Billion Euro (1.000.000.000.000) ausgeben mussten. Mit dieser Sumem könnte man Deutschland zu einem Wohlfahtsparadies machen, an jeder Ecke die von den Linken gewünschten Kindergärten und Kitas bauen, Deutschland mit Schulen überpflastern, die Krankassenbeiträge minimieren, und die Renten hätten ihren namen wieder verdient. Quelle

Auch die Zahl der Armutseinwanderer aus Rumänien und Bulgarien nach Deutschland hat sich von 64000 im Jahr 2007 auf 147.000 im Jahr 2011 mehr als verdoppelt. Im ersten Halbjahr 2012 stieg die Zahl im Vergleich zum Vorjahr nochmals um 24 Prozent. Und wenn vom 1. Januar 2014 an die volle Arbeitnehmerfreizügigkeit für Bulgaren und Rumänen in Europa gilt, könnte die Zahl weiter steigen. Besonders betroffen sind Großstädte wie Frankfurt, Mannheim, München, Dortmund oder Duisburg. Sie alle fürchten von 2014 an eine weitere Steigerung der Sozialkosten. Allein Duisburg rechnet mit Mehrausgaben von mehr als 18 Millionen Euro im Jahr, in Mannheim rechnen die Stadt und das Jobcenter mit Mehrausgaben von knapp 30 Millionen Euro pro Jahr.

3. Dänemark: Einwanderer kosten den dänischen Steuerzahler 6,7 Mrd. Euro. Pro Jahr

Einwanderung direkt in die dänischen Sozialsysteme

Entgegen den steten und anderslautenden Behauptungen der Politik verursacht auch die Einwanderung in Dänemark weit mehr Kosten, als es den Bürgern mitgeteilt wird. Ein dänischer thinktank schätzt diese auf bis zu 50 Milliarden Kronen (ca. 6,7 Mrd. Euro) pro Jahr. Die Studie erwähnt ferner, dass durch einen sofortigen Stopp der (insbesondere muslimischen) Einwanderung Dänemark riesige Summen einsparen könnte. Einer weiteren Studie zufolge fehlt jedem zweiten Zuwanderer sogar die Qualifikation für die niedersten Tätigkeiten – insbesondere den Einwanderern aus der islamischen Welt. Wie in vielen anderen europäischen Ländern findet auch in Dänemark eine direkte Einwanderung in die Sozialsysteme der betreffenden Länder statt. Medien berichten politisch und islamisch korrekt kaum darüber. Quelle

  • Immigranten aus der Dritten Welt – die meisten von ihnen Muslime aus Staaten wie der Türkei, Somalia, Pakistan, dem Libanon und dem Irak – bilden 5 % der Bevölkerung, erhalten aber über 40 % der Sozialausgaben.
  • Der durchschnittliche Pro-Kopf-Beitrag der Immigranten in Dänemark, von denen 80 Prozent aus islamischen Ländern stammen, zu Steuern und Bruttosozialprodukt liegt 41 Prozent unter dem der Dänen.

 4. Norwegen: Nichtwestliche Einwanderer“ sind zehnmal so häufig Empfänger von Sozialleistungen wie gebürtige Norweger.

 In Norwegen herrscht neben Schweden eine der am besten etablierten Linksdiktaturen westlicher Länder. Bestimmte Themen dürfen öffentlich nicht mehr angesprochen werden: Debatten über Einwanderung, Kosten für Einwanderung etc. gelten von vornherein als rassistisch. Daher sind genaue Daten aus Norwegen seit langem nicht mehr erhältlich. Doch einige sickern trotz aller Geheimhaltung dennoch immer wieder durch:

Allein der Sozialetat der norwegischen Hauptstadt Oslo wird zu über 50 Prozent für seine „nicht-westlichen“ Immigranten in Anspruch genommen. Angesichts der Bekanntgabe dieser Fakten warnte der Osloer Stadtratsvorsitzende Erling Lae in gewohnt – politisch korrektem – Reflex umgehend vor Vorurteilen und behauptete, dass ohne Einwanderer das “komplette Chaos” in Oslo ausbrechen würde. Eine Behauptung, die sich jedoch durch nichts stützen lässt. Im Gegenteil: eine Studie von Tyra Ekhaugen vom Frisch Zentrum für Wirtschaftsstudien in Zusammenarbeit mit der Universität Oslo ergab das exakte Gegenteil von Lae’s Behauptung. Wenn die derzeitige Entwicklung – so das Ergebnis jener Studie – weiterhin anhielte, könne der Kostendruck das norwegische Wohlfahrtssystem in absehbarer Zeit sprengen. In einem Leserbrief vermerkt ein norwegischer Bürger zu den Soziakosten der Muslime Norwegens:

“Eine große Anzahl Moslems entscheidet sich aus eigenem, freiem Willen, in Parallelgesellschaften zu leben, wo sie ihre Muttersprache sprechen, ausländische Fernsehsender sehen, die Gesellschaft, in die sie gezogen sind, verachten und sich Ehepartner aus ihren eigenen Ländern holen. Der einzige Kontakt, den sie mit Einheimischen haben, findet auf dem Sozialamt statt.”

Quelle

5. Schweiz:  80 Prozent der Schweizer Sozialhilfeleistungen gehen an Ausländer, Asylbewerber und an frisch eingebürgerte Immigranten

Die Schweiz hat längst das gleiche Problem wie die übrigen Länder Europas. Die Migranten belasten die Schweizer Sozialwerke in einem Verhältnis, das ihren eigenen Bevölkerungsanteil in der Schweiz auf den Kopf stellt. Zuwanderung, insbesondere muslimische Zuwanderung, geschieht in der Schweiz wie in den übrigen Ländern Westeuropas damit zu einem großen Teil nicht in die Arbeitswelt (womit sie von den Politikern stets begründet wird), sondern direkt in die Sozialsysteme des Landes, das die ausufernden Kosten kaum noch bezahlen kann. DAS Sozialproblem der Schweiz ist das Problem der Ausländer in der Schweiz – und vor allem das Problem der Muslime in der Schweiz. Damit hat die Schweiz längst auch das gleiche Problem wie die übrigen westlichen Länder.

Lag der Anteil der Erwerbstätigen an der Brutto-Einwanderung im Jahre 1990 noch bei 53,4 Prozent, betrug er 17 Jahre später ( 2007) gerade noch 30,2 Prozent. Im Klartext: 70 Prozent aller in die Schweiz zuziehenden Ausländer wenden sich direkt an die Sozialwerke, ohne sich je für eine Erwerbstätigkeit zu interessieren, so der  Schweizer Nationalrat Adrian Amstutz[2] („Wir haben dasselbe Problem wie die Deutschen“) in einem Interview 2007.  Amstutz weiter:

„Früher kamen Leute zum Arbeiten in die Schweiz. Sie halfen in verdankenswerter Weise mit, unseren Wohlstand aufzubauen. Nun lassen wir mehr und mehr Leute einwandern, die unseren Wohlstand plündern: Personen, welche nicht wegen des Arbeitsmarktes, sondern wegen der Sozialwerke in die Schweiz kommen.“

6. Italien: Jeder nicht-westliche Immigrant kostet den italienischen Steuerzahler 45.000 Euro pro Jahr.

Exorbitant hohe Sozialkosten für Migranten, eine geschichtlich beispiellos hohe Kriminalität, die Bildung von Parallelgesellschaften, Terror im Namen des Islam: das sind die Eckdaten der einer Migrationspolitik, die auch Italien in eine historische Identitätskrise gebracht hat, an deren Ende der Islam die Herrschaft übernehmen wird, wenn Italien nicht aufwachen sollte.

In Italien sind die Immigrationskosten in den letzten Jahrzehnten exorbitant angestiegen sind. Schätzungen gehen davon aus, dass jeder Immigrant den italienischen Steuerzahler die unfassbare, aber realistische Summe von 30.000 bis 45.000 Euro kostet – was dem Gehalt eines durchschnittlichen italienischen Bankdirektors entspricht. Nicht einmalig, sondern Jahr für Jahr. Wie im übrigen Europa werden auch in Italien die ethnischen Bevölkerungen seitens Politik, linker Immigrationsbefürworter und Teilen der Industrie über diese reellen Kosten schamlos belogen. Quelle

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