Oriana Fallaci: Über die islamische Ehe-Hölle für Muslimas


Sure 4:34:
“Die Männer stehen den Frauen in Verantwortung vor, weil Allah sie (von Natur vor diesen) ausgezeichnet hat … Und wenn ihr fürchtet, daß  Frauen sich auflehnen, dann ermahnt sie, meidet sie im Ehebett und schlagt sie!”

***

MM: Es hat sich ein lästiger Werbetext auf meinem System eingenistet. Ich versuche, ihn zu entfernen. Ignorieren Sie die grün markierten Texte auch hier im roten Text). Für Hinweise, wie ich diese Banner entfernen kann, bin ich dankbar

Oriana Fallaci: Eine der mutigsten Islamaufklärerinnen Europas wurde von italienischen Linken und dem Islam verfolgt

Sie war ohne Frage eine der frühesten und tapfersten europäischen Frauen, die vor der zivilisationsvernichtenden Gefahr durch den Islam warnte. Bereits als Kind schloss sich Oriana Fallaci dem italienischen Widerstand gegen die deutschen Besatzer an. Sie galt als eine der weltweit mutigsten Journalistinnen, die vor keiner Gefahr zurückwich, wenn es der Aufdeckung von totalitären Strukturen half. Als erster und einziger Frau gewährte der oberste iranische Schiit, Großayatholla Khomeini, ihr ein Interview. Dazu musst sie allerdings zuvor eine ehe mit einem iranischen Mullah abschließen (nicht vollziehen, wie sie beteuerte). Denn niemals hätte ein islamischer Theologe einer “ungläubigen” und daher “unreinen” Frau ein solches gewährt. 

Der vorliegende Text über “die Ehe im Islam” basiert auf Fallacis letztem größeren Werk “Die Kraft der Vernunft”

Die Kernaussage dieses 2004 erschienenen Buchs ist, dass die Gefahr einer allmählichen, schleichenden “Islamisierung” Europas durch den “demographischen Faktor” – der ständigen Zunahme des muslimischen Bevölkerungsanteils in den christlichen europäischen Ländern – real besteht. Ihrer Meinung nach gibt es aber trotzdem “Hoffnung”, und zwar aufgrund der “Überlegenheit” des abendländischen Denkens: der Kraft der Vernunft. In diesem Buch wird der Islam als rückwärtsgewandt, “unvernünftig”, demokratie– und frauenfeindlich bezeichnet. Oriana Fallaci erhielt, wie bereits nach ihrem vorhergehenden Werk, mehrere Morddrohungen von islamischen  Organisationen. Das Buch wurde mehrfach von Vertretern der islamischen Gemeinschaft und verschiedenen Medien wegen anti-islamischer Tendenzen kritisiert.

In Italien wurde sie schließlich vom Präsidenten der Muslimischen Union von Italien – Adel Smith – verklagt, der zu Gewalt gegen Fallaci aufrief und sie “dem Gesetz Allahs vorgeführt” sehen wollte. Der Schwerkranken drohte eine zweijährige Haftstrafe (Juni 2005) wegen Verunglimpfung einer Religion. Dazu sagte sie in einem Interview: “Ich werde die Richter nicht mit meiner Präsenz beehren, das hier ist eine inakzeptable, unzulässige, unverzeihliche Causa. Schämt euch!” (Quelle: “Die Kraft der Vernunft”)


Angewidert und angeekelt (so Fallaci) durch die Feigheit und die vorauseilende Unterwerfung der italienischen “Eliten” unter dem Islam beschloss sie, Italien für immer den Rücken zu kehren und floh nach New York, wo sie ihre letzten Lebensjahre zurückgezogen verbrachte. Sie starb dort am 15. September 2006.

Michael Mannheimer

_______________________________________________________

Oben: Oriana Fallaci bei einem Interview mit dem iranischen Politiker Banisadr (1979)

Die islamische Ehe

Von Oriana Fallaci
Aus: Die Kraft der Vernunft

Es gibt zwei Sorten der islamischen Ehe.Eine ist die klassische Ehe, genannt „nikah“. Sie fällt unter die Kategorie der „Kaufverträge“ und ist, von einer eventuellen Verstoßung abgesehen, unbefristet. Die andere ist die Ehe auf Zeit, genannt „muta“. Sie gehört zur Kategorie der „Miet- und Pachtverträge“ und kann, von einer eventuellen Erneuerung, abgesehen, beliebig befristet werden. Sie kann eine Stunde, eine Woche oder einen Monat dauern. Oder solange, wie meine dauerte, als mich in der heiligen Stadt Qom (Iran), wohin ich gereist war, um Khomeini zu interviewen, der für die Überwachung zuständige Mullah zwang, den schon mit einer eifersüchtigen Spanierin verheirateten Dolmetscher zu heiraten. (Apropos Heirat: In meinem Buch „Die Wut und der Stolz“ ließ ich die Episode unvollendet und seither werde ich mit der Frage verfolgt: „Aber haben sie ihn dann geheiratet oder nicht, den Mann der eifersüchtigen Spanierin?)

Jawohl, meine Herren, ich habe ihn geheiratet. Vom Fleck weg geheiratet. Oder besser gesagt: Er hat mich geheiratet, indem er das Blatt unterzeichnete mit dem der Mullah Schande-Schande-Schande schreiend herumwedelte. Sonst hätten sie uns erschossen, und dann ade Khomeini-Interview. Die Ehe wurde jedoch nie vollzogen. Das schwöre ich bei meiner Ehre. Als ich das lange Interview mit dem alten Tyrannen abgeschlossen hatte, machte ich mich aus dem Staub und sah jenen „Gatten auf Zeit“ nie wieder.

Wie vieles andere ist auch der Begriff der Ehe im Islam zutiefst verlogen

Anstelle einer echten Ehe ist die „muta“ somit ein Kniff, um Gelegenheitsbeziehungen zu legitimieren. Eine pharisäerhafte Hintertür, um Ehebruch zu begehen, ohne sich zu versündigen, oder ein Trick, um zu prostituieren oder sich zu prostituieren. Nicht zufällig werden die Söhne Allahs selbst verlegen, wenn sie über sie sprechen. Die Sunniten haben sie sogar abgeschafft und die Schiiten praktizieren sie heimlich. Bei der „nikah“, der klassischen Ehe, sieht es anders aus. Und das erste, was man über die „nikah“ sagen muss, ist, dass es sich um eine Form der vermittelten Ehe handelt, die dem Brautpaar aufgezwungen wird, ob es will oder nicht. Wenn ich mich nicht irre, ist das sowohl laut italienischem Gesetz wie auch laut Europäischer Konvention unzulässig. Beide setzen nämlich den uneingeschränkten freien Willen der Eheschließenden voraus.

Nein: Die „nikah“ ist keine von Gefühlen oder Überlegungen des Paares selbst diktierte Entscheidung, kein uneingeschränkter freier Wille. „Die Liebe täuscht. Die körperliche Anziehung ebenso. Man kann beim Aufsetzen des Ehevertrages solche Dummheiten nicht berücksichtigen: Die Partnerwahl muss sich auf das Urteil anderer stützen“, erklärt der Islamist Youssuf Qaradhawi [9] in seinem Buch „Das Erlaubte und das Unerlaubte“.

[9]

Yusuf Abdallah alQaradawi (Bild), der Rechtsgelehrte und Chefideologe der Muslimbrüder, besuchte in mehreren Deutschlandaufenthalten die mittlerweile wegen Bildung einer kriminellen Vereinigung verbotene radikal-islamische Organisation Milli Görüs. In den USA hat er seit 1999 Einreiseverbot. Sein Buch „Erlaubtes und Verbotenes im Islam“, in dem er u. a. die körperliche Züchtigung von Ehefrauen bei notorischem Ungehorsam und die Todesstrafe bei „Unzucht“ (bei Ehebruch = außerehelicher Geschlechtsverkehr), Homosexualität und „Abfall vom Glauben“ (Austritt aus dem Islam) rechtfertigt, wird bis heute in Deutschland teilweise über Moscheevereine und islamische Buchhandlungen vertrieben. In Österreich durfte sein Buch „Erlaubtes und Verbotenes im Islam“ viele Jahre lang im islamischen Religionsunterricht verwendet werden.

Qaradawi billigt Selbstmordattentate im Kampf der Palastinänser gegen Israel als erlaubten Märtyrertod und sieht in ihnen in einem solchen Fall nicht den im Islam streng verbotenen Suizid. Er hat in zahlreichen Interviews und Fernsehsendungen seine Ansicht verbreitet, dass Selbstmordattentate in Israel islamisch gerechtfertigt seien. Qaradawi erklärt dabei sowohl (israelische) Frauen und Kinder für nicht schützenswert, da die ganze israelische Gesellschaft militarisiert sei, genau so wenig wie deren Eigentum: Es ist durch islamisches Recht festgelegt, dass Blut und Gut der Menschen des Dar alHarb (des Haus des Krieges, womit letztendlich alle nicht-islamischen Länder gemeint sind) nicht geschützt sind. Denn sie kämpfen gegen die Muslime und sind ihnen feindlich gesinnt, sie haben den Schutz ihres Blutes und Gutes verwirkt.

Er hält Homosexualität für eine „geschlechtliche Abartigkeit“. Die Strafe ist dieselbe wie für Prostitution: 100 Peitschenhiebe. (Nach Artikel 110 der iranischen Scharia steht auf Homosexualität die Todesstrafe.) Qaradawi befürwortet die Todesstrafe für „Abkehr vom Islam“ und hält die Todesstrafe für außerehelichen Geschlechtsverkehr für angemessen. Er ist der Ansicht, dass eine Ehefrau sich nicht gegen ihren Mann auflehnen darf. Versagen alle „guten Worte“ und „freundlichen Argumente“ des Mannes, um dieses Verhalten zu korrigieren, darf er seine Frau „leicht“ mit den Händen schlagen, „wobei er das Gesicht und andere empfindliche Stellen zu meiden hat.“

Er hält es für die Pflicht muslimischer Frauen, das Kopftuch zu tragen und Kleidung, die alles außer Gesicht und Händen bedecke. Der Ehemann müsse seiner Ehefrau dies befehlen und falls sie dem endgültig nicht folge und kinderlos sei, sich scheiden lassen. Qaradawi hält das Ablegen des Kopftuchs für erlaubt, sofern es für die Ausführung einer „Märtyreroperation“ (eines Selbstmordattentates) erfolgt. Er befürwortet die Polygynie (die Vielweiberei, bei der ein Mann mehrere Frauen heiraten darf) im Gegensatz zur Polyandrie (der Vielmännerei, bei der eine Frau mehrere Männer heiraten darf), weil die Mehrehe der männlichen Natur entspräche.

Er hält außerdem die Beschneidung weiblicher Genitalien islamisch für gerechtfertigt.

Qaradawi ist u.a. in Deutschland für viele, besonders junge, orthodoxe Muslime und ihre Organisationen eine Leitfigur: „So wird häufig auf seine Positionen und sein Buch „Erlaubtes und Verbotenes im Islam“ verwiesen, wenn es darum geht, wie der Islam in nicht-muslimischen Gesellschaften verstanden und praktiziert werden kann.“ (Quelle: Yusuf alQaradawi)

Nachdem die Familien den Ehevertrag unterzeichnet und den „mahr“, das heißt, die Summe, gezahlt haben, mit der der Bräutigam die Braut erwirbt, haben die beiden Heiratskandidaten nicht einmal das Recht, sich kennen zu lernen und als Verlobte Umgang zu pflegen. Wenn sie sich zufällig begegnen, müssen sie die Augen niederschlagen, und wehe, wenn sie den Mund aufmachen. Die Braut darf ihn auch während der Trauung nicht aufmachen. Das „Ja-Wort“ spricht nämlich nicht sie selbst, sondern ihr „wali“, das heißt ihr Vormund, der Mann, der die Verhandlungen geführt hat. Gewöhnlich der Vater oder der Bruder. Denn bei der Trauung steht der Vater oder Bruder an der Seite des Bräutigams, sieht ihm im entscheidenden Moment in die Augen, lächelt ihm zärtlich zu und drückt ihm die Hände. Inniger als bei der eigenen Hochzeit.

Einmal habe ich eine solche Szene beobachtet. In einem Hotel in Islamabad. Sogleich nahm ich an, dass die beiden homosexuell waren. Und überzeugt, einer Hochzeit von zwei Homosexuellen beizuwohnen, fragte ich einen der Gäste, ob der Koran das denn erlaube. Und da ich ausgerechnet einen der Onkel des Bräutigams gefragt hatte…

„Ich gebe dir meine Tochter (oder meine Schwester), wie es das Gesetz Allahs und des Propheten will“, erklärt der Vater (oder der Bruder). „Ich nehme deine Tochter (oder deine Schwester), wie es das Gesetzt Allahs und des Propheten will“, antwortet der Bräutigam. „Du nimmst sie also an?“, beharrt, man weiß nicht, warum, der Vater oder der Bruder. „Ich habe sie schon angenommen“, antwortet der Bräutigam. Dann geben sich beide Männer ein Küsschen. Drei Mal. Sie beglückwünschen sich gegenseitig und sagen: „Hoffentlich erweist sie sich als gute Ehefrau.“ Und währenddessen sitzt die Braut allein und stumm in einer Ecke. Dass die Braut nicht einverstanden sein könnte, diese Möglichkeit existiert nämlich für den Propheten nicht. Ihr Schweigen bedeutet „Ja“. Auch ihr Lachen, falls sie lacht, bedeutet „Ja“. Auch ihr Weinen, falls sie weint.

Italien hat islamische Polygamie de-facto anerkannt. Italienern dagegen droht nach wie vor Gefängnisstrafe bei Vielehe

Zweitens muss gesagt werden, dass Polygamie (Vielehe) in Italien verboten ist, dass man als Bigamist in Italien im Gefängnis landet. „Wer durch eine vorherige Eheschließung gebunden ist, kann keine Ehe eingehen“, mahnt Artikel 86 unseres bürgerlichen Gesetzbuches. Und Artikel 556 unseres Strafgesetzbuches, das habe ich dir schon erzählt, als ich von dem maghrebinischen Bigamisten sprach, den die toskanischen Behörden aus „Gründen der öffentlichen Ordnung“ nicht anrühren, fügt hinzu: „Wer durch eine zivilrechtlich gültige Ehe gebunden ist und eine weitere zivilrechtlich gültige Ehe eingeht, wird mit Gefängnis zwischen ein und fünf Jahren bestraft. Der gleichen Strafe unterliegt, wer unverheiratet mit einer schon durch eine zivilrechtlich gültige Ehe gebundenen Person die Ehe eingeht.“

Und dennoch fordern die Abkommensentwürfe, dass die „italienische Republik die zivilrechtliche Gültigkeit der nach islamischen Ritus geschlossenen Ehen anerkennen soll“. Sie verlangen, die Befugnis, Ehen nach dem islamischen Gesetz und der islamischen Tradition zu schließen und zu lösen, solle „auch in den Fällen erhalten bleiben, in denen diese Ehen keine zivilrechtliche Gültigkeit oder Bedeutung haben“. Die Muslime fordern das mit der gewohnten Zweideutigkeit, der gewohnten Schlauheit (List). Das heißt, ohne hervorzuheben, dass die islamische Ehe nicht von der Bigamie absieht, dass ein Eheman jederzeit noch eine Frau nehmen kann und dann noch eine und noch eine, bis zu insgesamt vier.

Sie verlangen all das, ohne zu präzisieren, ob mit dem Wort „Ehen“ im Plural (in der Mehrzahl) nur die „nikah“, die traditionelle Ehe, gemeint ist oder die „nikah“ und die „muta“, die befristete Ehe. Sie fordern all das, ohne klarzustellen, ob sie sich mit dem Wort „lösen“ auf die Scheidung oder die Verstoßung beziehen. Die Verstoßung erlaubt es dem Ehemann, seine Frau wegzuwerfen, wann immer es ihm passt. Um sie loszuwerden muss er nur dreimal „Talak, talak, talak“ wiederholen.

Sie verlangen all das ohne zuzugeben, dass der Ausdruck „islamische Tradition“ die totale Unterwerfung der Frau bedeutet. Die totale Sklaverei. Diese Sklaverei bedeutet auch, dass der Mann das Recht hat, die Frau zu schlagen, auszupeitschen, zu verprügeln. „Tugendhafte Ehefrauen gehorchen ihrem Mann bedingungslos. Die Ungehorsamen müssen von ihm im Bett gemieden und verprügelt werden“, lehrt der Koran. „Der Mann ist der unumstrittene Herrscher, das absolute Oberhaupt der Familie. Die Frau darf sich nicht gegen seine Autorität auflehnen, und falls sie es wagt, muss sie geschlagen werden“, fügt Quaradhawi in seinem Buch hinzu, welches wohlgemerkt im Jahr 2000 gedruckt wurde und nicht im Jahr 1000.

Ehefrauen im Islam haben keine Rechte. Sie dürfen laut Koran verprügelt werden.

Vollbild anzeigen

Oben: Nach islamischen Recht und Koran (Sure 4:34)
rechtmäßig verprügelte Muuslima

Anschließend präzisiert er, dass eine Frau das Haus nicht verlassen darf, wenn ihr Mann es nicht will, dass sie keinen Besuch von Verwandten und Freundinnen empfangen darf, wenn ihr Mann es nicht will, dass sie nicht an der Erziehung der Kinder teilhaben darf, wenn ihr Mann es nicht will. Falls er Unrecht hat, kann sie ihn nur anflehen, sich eines Besseren zu besinnen. Entsprechend hat der Berater der „Federacion Espanola de Entidades Religiosas Islamicas“ (Spanischer Verband der islamischen Glaubensgemeinschaft), der Imam Mohammed Kamal Mustafa, sogar ein Vademecum (Buch) darüber verfasst, wie die Frauen geschlagen werden sollen: „Einen dünnen, leichten Stock benutzen, der dazu dient, sie auch von weitem zu treffen (also einen langen Stock). Man soll die Frau nur am Körper, an der Händen und an den Füßen schlagen. Man soll sie mit dem Stock nicht ins Gesicht schlagen, da man sonst die Narben und Blutergüsse sieht. Vergessen sie nicht, dass die Schläge psychische, nicht nur körperliche Schmerzen verursachen sollen.“

Der Kommentar des Imams von Valencia, Abdal Majad Rejab, lautete: „Der Imam Mustafa ist islamisch korrekt. Die Ehefrau zu schlagen ist eine Option (Möglichkeit).“ Der Imam von Barcelona, Abdelaziz Hasan, fügte hinzu: „Der Imam Mustafa beschränkt sich darauf wiederzugeben, was im Koran geschrieben steht. Wenn er das nicht täte, wäre er ein Ketzer.“ Aber die italienische Verfassung schreibt die Gleichheit der Geschlechter fest. Sie verteidigt die Freiheit der Frau. Sie verbietet jede diskriminierende (rechtswidrige) Handlung ihr gegenüber. Sie verficht, dass die Eheleute gleiche Rechte und gleiche Pflichten haben. Sie erklärt, dass beide sowohl während der Ehe, als auch nach einer eventuellen Scheidung gleich viel Verantwortung den Kindern gegenüber haben. Demnach ist die rechtliche Anerkennung der islamischen Ehe unmöglich. Die von den Abkommensentwürfen gestellte Forderung ist unannehmbar.

Quelle: http://mohammed.freehostyou.com/orianafallaci01/index.html***

Zwischenüberschriften von Michael Mannheimer

 

21 Kommentare

  1. Werden dereinst auserirdische Intelligenzen
    auf dem bis dahin,total zerstörten Planet Erde
    landen – werden ihr Archeologen anhand der
    Überreste nicht in der Lage sein zu verstehen,
    wieso es neben einer Spezies die in der Lage
    war Computer u.ähnliches zu bauen, auch eine
    primitive Spezies gab welche selbst zum schei…
    zu dumm war, es aber trotz ihrer Blödheit hin-
    bekam alle,wirklich ALLE technischen u.zivi-
    lisatorischen Errungenschaften des homo sapiens
    (ohne die geringste Gegenwehr!) zu zerstören!!
    Ob sie darauf eine logische Antwort finden darf
    mit Recht bezweifelt werden – oder wissen wir’s???

  2. Irgendwo las ich vor Monaten, vermutlich auf einer türkischen Seite in Deutsch, daß unter osmanischer Herrschaft nur den Moslems die Polygynie erlaubt gewesen war. Christen wurden bestraft, wenn sie der ehelichen Vielweiberei frönten, weil sie im Christentum ja verboten ist.
    D.h. unter osmanischer Herrschaft wurden Christen ständig verfolgt und abgeurteilt. Eine Gesetztgebung, der Osmane bestimmte welche, traf Christen immer.

    In genanntem Text, ich finde ihn nicht mehr, wurde es allerdings als Fortschritt für einen Multikulti-Staat gepriesen, man könnte doch in Deutschland auch nach zweierlei Recht sprechen. So modern seien die Osmanen (gewesen). Für Deutsche die demokratische Gesetzgebung, für Moslems die Scharia.

    Das verhilft natürlich immer der Scharia in den Sattel. Und letztendlich wird bei Christen vor dem Kadi immer die Gesetzgebung angewendet, die den größten Nachteil ihnen bringt.

    Ich erinnere daran, daß ihn besagtem Artikel auch die Juden genannt wurden, Atheisten, Buddhisten, Hinduisten, Polytheisten Pantheisten, Animisten gar nicht. Anscheinend ging man davon aus, Menschen ohne einen Gottglauben bzw. Polytheisten usw. hätten – korankonform! – eh keine Rechte zu haben, hätten gar nicht zu existieren.

    +++

    Eben entdeckt, Wikipedia kann man Hinweise darauf finden:

    “”Die Millets genossen Autonomierechte (v.a. im Familien- und Privatrecht) und standen unter der Herrschaft ihrer jeweiligen kirchlichen Autorität. Sie erließen in ihrem Zuständigkeitsbereich eigene Gesetze und legten Steuern fest. Hierbei standen sie in fester Loyalität zum Osmanischen Reich.

    Wenn ein Mitglied einer Millet ein Verbrechen gegen das Mitglied einer anderen verübte, trat das Gesetz der verletzten Partei in Kraft. Aber die herrschende islamische Mehrheit behielt stets die Oberhand; so unterlagen Streitfälle, in die Muslime verwickelt waren, in der Regel der Scharia…

    Tatsächlich widersetzen sich im griechischen Unabhängigkeitskrieg 1821–1831 einige zu Wohlstand gekommene Griechen ihren Landsleuten aus Furcht um ihre Privilegien…

    Andererseits war die christliche Bevölkerung des Balkans zu dieser Zeit vieler Rechte beraubt, um sich über das Niveau der Bauernschaft hinaus entwickeln zu können. Anzeichen von Meinungsabweichungen wurden oft grausam unterdrückt (siehe z.B. Aprilaufstand)…

    Noch 1828 fand im Gefolge der Schlacht von Navarino eine Katholikenverfolgung statt, in deren Rahmen 12.000 armenische Katholiken als fränkische Spione mitten im Winter aus Konstantinopel nach Ankara vertrieben wurden. 1831 wurden schließlich alle katholischen Konfessionen des Osmanischen Reiches unter der Obrigkeit des armenisch-unierten Bischofs zu einer eigenständigen Millet zusammengeschlossen…

    Die osmanischen Juden waren keine homogene Gruppe, sondern lebten als integrierte und von der islamischen Bevölkerung akzeptierte Minderheit in unterschiedlichen kulturellen und sozialen Milieus.[4] Sie genossen ähnliche Privilegien wie die Phanarioten – die teilweise umfangreichsten Freiheiten in der jüdischen Geschichte.

    Die ältesten Juden waren die einheimischen, Griechisch sprechenden Romaniot. Frühe jüdische Einwanderer, meist Aschkenasim, kamen aus Nordeuropa. Sie wurden Ende des 15. Jahrhunderts durch die Einwanderung der Sephardim aus Südeuropa zahlenmäßig weit übertroffen, die sich vorrangig in Istanbul, Saloniki, Smyrna, auf der anatolischen Hochebene und dem Balkan niederließen.

    Die Juden aus Europa brachten bedeutende Kenntnisse in der Medizin sowie im Bühnenhandwerk und in der Druckerkunst mit. Erst im 18. Jahrhundert wurde die erste türkische Druckerpresse in Betrieb genommen.

    Im 19. Jahrhundert wurde das Millet-System, das in erster Linie für die griechischen und armenischen Gemeinden entwickelt worden war, in ähnlicher Form auf die jüdischen Gemeinden erweitert. Zu Anfang des 20. Jahrhunderts beherrschten osmanische Juden – zusammen mit Armeniern und Griechen – den Handel im gesamten Osmanischen Reich…
    http://de.wikipedia.org/wiki/Millet-System

  3. Der angegebene Vers enthält einen Zahlendreher. Es ist Sure 4, Vers 34 nicht 43. In Vers 43 steht aber auch etwas interessantes: Kommt nicht betrunken zum Gebet …

    Interessant auch: Sure 2, Vers 223: “Eure Frauen sind ein Saatfeld für euch; darum bestellt euer Saatfeld wie ihr wollt.“

    MM: Danke.Bereits korrigiert

  4. “es aber trotz ihrer Blödheit hin-
    bekam alle,wirklich ALLE technischen u.zivi-
    lisatorischen Errungenschaften des homo sapiens
    (ohne die geringste Gegenwehr!) zu zerstören!!”

    Die Antwort liegt doch logisch in der Aussage.
    Da muß jemand noch blöder gewesen sein, oder!?

  5. Mich würde interessieren:

    1) Wenn ich mir das Eingangsbild des Paschas oben anschaue: Welche von den 4 Frauen sind “nur” ihre Klitoris los und welche zusätzlich noch “pharaonisch” zugenäht?

    2) Wurden Fallacis Genitalien bei der Vermählung mit einem Mullah ebenfalls verstümmelt, hat der (orthodoxe) Bräutigam nicht darauf bestanden?

  6. Nach meinem Dafürhalten ist das zweite große Thema des Korans und der Hadithen – nach dem Befehl zum Mord an Juden, Christen und Heiden – das umfassende Niedermachen des anderen Geschlechts.

    Warum das so ist, darüber kann man eigentlich nur spekulieren.

    Eine Erklärung wäre evtl. in der Kunstperson des sogenannten ” Profeten ” zu finden.

    Dieser hatte ja zuerst, als armer Schlucker, ne reiche, ältere Witwe geheiratet. Es liegt auf der Hand, daß die dem jungen Nasenbohrer zunächst mal zeigte wos lang geht. Möglicherweise hatte er nicht nur im Bett, sondern auch sonst nichts drauf. Ein Loser halt. Stark anzunehmen, denn welcher junge Mann, einigermaßen gut gebaut und mit durchschnittlicher Intelligez, heiratet schon eine deutlich ältere Frau. Als Ersatzbefriedigung schloß sich dieser sogenannte ” Profet ” dann irgendwelchen Straßenräubern an – die es ja in der damaligen Zeit auch schon zuhauf gab – und fing das Phantasieren an. In und mit diesen Phantastereien baute er dann seinen aufgestauten Loser-Frust ab.

    Oder es wurde einfach ein par Jahre später, dies ist meine Vermutung, von ein par halbgebildeten Predigern angesichts des erfolgreichen Geschäftsmodells der Straßenräuberei, diese einfach zur Religion erklärt. Und auch als Gegenentwurf zum damals groß aufkommenden Christentum. Dafür spricht der Zeitfaktor. Und die Juden als tötungswürdige Erzfeinde. Dafür spricht der Neidfaktor. Da nahm man halt irgendeinen der damals zahllosen Profeten und Predigern zur Hand, nannte ihn Mohammed und erklärte ihn zum ” perfekten Menschen “, um ja jedwede Kritik von vornherein abzuwürgen.( Aus diesem Grund ist auch bis heute die Islamkritik generell tötungswürdig, da sie letztlich eine Kritik an dem nicht zu kritisierenden ” Profeten ” beinhaltet ). Dazu noch ein par abgeschriebene Verse aus Thora und der Bibel, vorwiegend dem A.T., sowie massenweise Befehle und Drohungen und Regeln fürs tägliche Leben, und – schwupsdiwups – hatte man eine prima Religion, und damit Rechtfertigung, zur Hand, die alle die zahllosen Morde, Vergewaltigungen und Versklavungen aufs Feinste rechtfertigte.

    Und natürlich war klar – das lehrte ja schon damals die Erfahrung als Straßenräuber und Berufsschmarotzer – daß man auch als Berufsverbrecher nicht jeden Tag mit fetter Beute nach Hause kommen kann. Also mußte man mit Stress mit der Alten rechnen. Vollkommen logisch, daß dann in dieser ” Religion ” ein umfassendes Kapitel und Aufmerksamkeit der Unterdrückung des weiblichen Geschlechts gewidmet werden muß.

    Denn in einer ” Religion “, in deren Gott die Frau verprügelt werden darf, braucht man keinen heimischen Stress zu fürchten.

    Auch und gerade nicht als geborener Idiot, Loser und Taugenichts.

    Wie praktisch.

  7. Daß Mohammed ein impotenter,mini-beschniedelter
    Versager (den d.Frauen halt öfter mal auslachten)
    ist so sicher wie d.Amen in der Kirche.Der klare
    Beweis dafür ist sein Frauenhass, seine Vorliebe
    für recht kleine Kinder u.sein Wahn alle afrik.
    Sklaven sofort zu kastrieren.Das sagt doch wohl
    schon alles!
    Im Islam ist d.Neid auf alles was sie nicht haben
    bzw.nicht können (u.das ist nunmal ‘ne Menge!)
    die Ursache all ihres kranken Hasses.

  8. Diese Frauen sind mit dem Koran aufgewachsen, haben den Inhalt verinnherlicht und richten ihr Leben mit dem Koran ein. Es bleibt ihnen nichts anderes übrig. Sie genießen jedoch nicht nur Brügel, sondern auch Schutz durch den oft für die alleinige Versorgung verantwortlichen Mann. Eine Welt, in die sie hineingeboren werden und es nur ganz wenigen Frauen gelingt, eine komplette Lebensumstellung und Glaubensveränderung zu erreichen. Ein nicht unerheblicher Teil dieser Frauen beneidet die Frau im Westen nicht. Im Gegenteil. Im Iran z.B. wird der Bildungsstand der Frauen so niedrig gehalten wie möglich, um dem größten Teil der Frauen des Landes eine freie Entscheidungsmöglichkeit zu nehmen.

  9. Muselmänner verteidigen die Unterdrückung der Frauen mit Klauen und Zähnen, nicht selten von ihren Weibern tatkräftig unterstützt!

    Am Tag nach der Randale steht Trappes unter Schock. Die kleine Stadt 30 Kilometer westlich von Paris macht Schlagzeilen in den französischen Medien. Die Folgen der nächtlichen Schlacht zwischen 400 Demonstranten und Dutzenden Polizisten sind unübersehbar: demolierte Bushaltestellen, mit Pflastersteinen und Feuerwerkskörpern übersäte Straßen, ausgekippte Mülltonnen, die zu brennenden Barrikaden gemacht wurden.
    http://www.zeit.de/politik/ausland/2013-07/trappes-burka-verbot-frankreich

    Heute, Juli 20, 2013 Paris

    Muslimische Aufruhr und fünf Verletzte , nachdem Moslems versuchten Polizeibeamten zu erwürgen oder zu erdrosseln – “Knöllchen” weil seine Frau ein Gesichtsschleier trägt…
    Paris: Muslims riot, injuring five, after Muslim tries to strangle police officer ticketing his wife for wearing face veil
    http://www.jihadwatch.org/2013/07/paris-muslims-riot-injuring-five-after-muslim-tries-to-strangle-police-officer-ticketing-his-wife-fo.html

  10. @ Napp, Karl #9

    1.) Mohammeds erste Frau, die 15 Jahre ältere Kaufmannswitwe Khadidscha(Chadija) soll evtl. eine Christin gewesen sein. Ob man das nur erfindet, weil Frauen einem Moslemmann gehorchen sollen, man damit zeigt, Christinnen müssen Muselmännern folgen…, ich weiß es nicht. Jedenfalls hat Mohammed einige Suren auch mit freiinterpretiertem Christlichem gemixt, durch Geschichten die er von einem alten christl. Mönch gehört hatte.

    2.) Khadischas Vater bezeichnete Mohammed als Erbschleicher, war gegen die Hochzeit, man machte ihn betrunken, übertölpelte ihn zur Unterschrift unter den Hochzeitsvertrag, wieder nüchtern schwor er Rache, dann starb er überraschend. Wer weiß schon, wer da nachgeholfen hat?!
    http://books.google.de/books?id=eYaQ7eBkBkAC&pg=PA101&lpg=PA101&dq=khadidschas+mohammed+der+erbschleicher&source=bl&ots=kzWft3UQl-&sig=wvKAKOATkMA7JgiYchW3KVu4bxU&hl=de&sa=X&ei=eM3qUeSABMPtPImPgPAD&sqi=2&ved=0CC8Q6AEwAA#v=onepage&q=khadidschas%20mohammed%20der%20erbschleicher&f=false

    3.) Wenn Mohammed aufgedreht nach Hause kam und wortwörtlich Khadidscha unter den Rock schlüpfte und ihr vorjaulte, ob er denn wirklich dem Engel Dschibriel(Jibriel) oder gar bösen Dschinns(Jinns) begegnet sei, bestärkte sie ihn in seinen Einbildungen, wahrscheinlich, damit er sich beruhigte, um den Ehefrieden zu erhalten, auch weil

    4.) Mohammed unter Fallsucht(Epilepsie) litt. Alles was er hinterher erzählte, waren seine Anfallsfantasien, z.B. der Engel habe ihn gewürgt bzw. mit einem Brokattüchlein gedrosselt. Dies ist auf das Engegefühl während eines epileptischen Anfalls zurückzuführen.
    https://de.wikipedia.org/wiki/Epilepsie#Anfallsformen

    Epileptischer Anfall:
    “Wahrnehmung eines Lufthauches”
    Mohammed meinte das Heranflattern der Engelsflügel zu hören
    “visuelle Halluzinationen”
    “desorientiert” auch davon erzählte Mohammed, daß er herumirrte und kaum wieder nachhause fand

  11. Hallo!

    Leider habe ich das selbe Problem auf meinen beiden Webseiten.
    Dieser Werbedreck breitet sich anscheinend wie ein Krebsgeschwür aus.
    Ich habe mich mit dem Betreiber dieser Verlinkung in Verbindung gesetzt URL: http://www.monstermarketplace.com/contact-us und darum gebeten, diesen Mist unverzüglich abzustellen. Bislang habe ich noch keine Antwort erhalten.

  12. “Ehefrauen im Islam haben keine Rechte. Sie dürfen laut Koran verprügelt werden.”

    Na und die islamischen Ehe-Hölle für Muslimas ist mir eigentlich schnuppe und wenn es dort “gewaltig” zugeht ist das nichts neues, gibt es auch in unserer Gesellschaft!

    Ich glaube nicht das sich islamische Frauen hier im Forum melden und auf die Barrikade gehen, also was soll´s ?

    Hier haben wir auch solche deutschen “Paschas”, nur dafür interessiert sich keiner, im Gegenteil sie sind sogar erwünscht weil sie sich vermehren!
    Ganz im Gegenteil zu der Sorte von menschlichen Parasiten mit ihren politisch geförderten Schwulenängsten = Homophobien, eine sprachliche Formulierung dieser Neu-Zivilisations-Gesellschaft!

    Lesbenängste interessieren mich eigentlich nicht besonders weil ich als normaler Mann etwas anders gepolt bin!

    Angst habe ich übrigens vor keinem Schwulen, möglich also das diese Homos ihre Phobie anwenden um ihr Tun und Handeln für mich verständlich zu machen!

    Ich aber sage es frei heraus, es ist mir unverständlich wie verantwortungslos diese “Männer” mit ihrem Sperma umgehen!
    Sie spritzen etwas, was zur Fortpflanzung von der Natur gemacht wird sich gegenseitig in den Arsc… logischerweise in den Kot und erheben Anspruch, daß diese Handlung einen gesellschaftlichen Nutzen hat und steuerlich anerkannt sein muß!!

    Ich frage mich allmählich was diese politischen Vordenkern dieser Vielfältigkeitsgesellschaft noch alles an Perversitäten auf Kosten normaler Menschen in diesem Land vorhaben!

    Jede Generation hat bisher letztlich von Politikern erdachte Schweinereien mit Blut bezahlen müssen, so wird es auch diesmal kommen!

    Also lasst diesen fetten Moslem seine Weiber glücklich machen und versuchen zu verstehen
    warum unsere in Verantwortung stehende Politiker uns mit solchen islamischen Familien
    unterwandern wollen….:-)

  13. Also das was sie hier schreiben , Michael , könnte der Wahrheit entspechen . Es gibt solche Muslimische Ehehöllen , doch wer sagt das das im Koran steht und dies STANDART ist ?!
    Ich bin Moslem und ich kenne so viele Muslime und so viele muslimische Frauen die verheiratet sind und ein schönes Leben führen .
    ALLE Religionen dieser Welt sind perfekt , die Menschen sind es nicht . Wenn die Menschen Fehler machen , so gebe ihnen die Schuld und nicht der Religion .
    Soetwas gibt es auch im Christlichen . Aber schreiben sie etwas darüber , urteilen sie über diese Religion und wohlmöglich auch über ihre eigene ? Nein eben nicht .
    Tuen die Muslime etwas gutes , wird es nicht angesehen . Doch kommt soetwas in die Medien , wird SOFORT ohne zu zögern über diese geurteilt . “Sie wäre die Hölle” hmm ja klar
    Ich führe ein glückliches Leben , ohne auch nur soetwas in meinem Leben gesehen zu haben .
    UND – ich bin Moslem . UND- das ein Moslem ein glückliches Leben führt , glauben sie mir , ist kein Wunder auf dieser Welt 🙂

    MM. Sie sprechen von einer wunderbaren Welt des Islam, die es nicht gibt. Allein die Sure 4: 34 gestattet es Muslimen, ihre Frauen zu schlagen. Keine andere Religion und kein anderer Gestezeskanon der Welt kennt eine solche Passage. Kommen Sie mir nun nicht damit, das sein ein Übersetzungefehler. Es gibt zahllose Bücher von Imamen, die dieses Thema abhandeln und die Frage stellen: Wei schlage ich meine Frau richtig. Jedenfalls sind die europäischen Frauenhäuser voll mit geschlagenen islamischen Frauen. 80 Prozent aller Frauenhausbewohner sind Muslima – bei max. 10 Prozent Anteil an der weiblichen Gesamtbevölkerung.

    Die Frau ist im Koran dem Manne rechtlich weit unterstellt. Ihre Zeugenaussage gilt nur halb so viel wie die eines Mannes. Wurde sie vergewaltigt, braucht sie vier männliche Zeugen, die das bezeugen können. Sie wird niemals vier Zeugen finden können.

    Sie brauchen mir nicht zu antworten. Denn ich kenne mich im Koran und Ihrer Religion 1000mal besser aus als Sie und habe weder Lust noch Zeit, mit Ihnen hier einen Privatdisput zu führen..

    Sie mögen ein guter Mensch sein. Aber dann haben Sie die falsche Religion. Studieren Sie den Koran und die Sunna. Und dann melden Sie sich hier wieder.

  14. @ Gerechtigkeit #16

    LAUE MOSLEMS SIND KEINE RICHTIGEN MOSLEMS, SONDERN ABTRÜNNIGE!!!

    Aber Sie haben wohl im Islamunterricht geschlafen, alles vergessen oder lügen hier listig(Taqiyya) herum!!!

    Warum schreiben Sie nicht einfach mal ganz flapsig, nur zum Test, “Mohammed nervte häufig und Allah irrte manchmal!” und geben dazu Ihre Adresse an???

    Scharia und Dschihad gehören zum Islam, wie das Dotter zum Ei!!!

    Wer ein richtiger Moslem sei, bestimmen – völlig korankonform – die frommen Mohammedaner!!!

    Friedliche Moslems sind also laue Moslems, Koranunkundige, Islamuntreue, somit keine richtigen Moslems ODER aber Taqiyya-Meister, U-Boote, Islamisierer und Dschihadisten in der Warteschleife, bis zum idealen Zeitpunkt des Krieges gegen Kuffar.

    “”Somalia: Al-Qaida verübt Anschlag auf türkisches Botschaftsgebäude
    Deutsch Türkische Nachrichten, 27.07.13, 19:06

    Die Al-Shabab-Miliz bekannte sich auf ihrer offiziellen Twitter-Seite zu dem Anschlag. Denn die Türkei unterstütze die somalische Regierung „der Abtrünnigen“ und verhindere somit die Durchsetzung der Scharia…”” (deutsch-türkische-nachrichten.de)

    “”Angehörige verschiedener arabischer Stämme:

    Muhammad gewann unter den arabischen Stämmen 1. Anhänger, die den Islam annahmen, 2. Verbündete, die der Koran die “Helfer” (arab. ansâr) nennt, 3. Gruppen, die zum Islam offenbar aus machtpolitischen Überlegungen ohne innere Überzeugung übergetreten waren. Diese letzte Gruppe wird im Koran die “Heuchler” (arab. al-munâfiqûn) genannt und wird in einigen Versen mit der 4. Gruppierung der im Polytheismus verharrenden Araber unter dem Begriff die “Ungläubigen” (arab. kuffâr) zusammengefasst.

    “Jihâd” auch gegen Muslime?

    Der “jihâd” gilt also – außer dem Verteidigungsfall – als die einzige Form eines ‘gerechten Krieges’ und wird im Normalfall von Muslimen gegen Nicht-Muslime geführt.

    Zwischen zwei muslimischen Parteien gibt es eigentlich keinen “jihâd”, es sei denn, es handelt sich bei einer der muslimischen Gruppierungen um vom Islam Abgefallene oder Ketzer, also Abtrünnige, deren Bekämpfung wie die Bekämpfung von Aufrührern gegen den obersten Herrscher der islamischen Welt, den Kalifen, als Pflicht betrachtet wird.

    Wenn darum zwei muslimische Heere gegeneinander kämpften, dann meist mit der offiziellen Begründung, eine Partei sei der Ketzerei21 verfallen22, wie es in zahlreichen Kriegen zwischen zwei muslimischen Parteien geschehen ist.

    Wie dieser Krieg gegen ketzerische Muslime auszusehen hat, darüber gehen die Meinungen der islamischen Gelehrten allerdings weit auseinander…””
    http://www.igfm.de/themen/scharia-islamisches-recht-und-menschenrechte/jihad/das-bemuehen-auf-dem-weg-gottes-der-jihad-im-islam/

    “”Saida.:
    Mein Mann, aus Tunesien, hat gestern verlauten lassen, dass er hoffe, dass alle Juden auf der ganzen Welt ausgerottet werden,… Ich hab zu ihm gesagt, dass es meiner Meinung nach eine Sünde ist, so zu denken. Dann ist er ziemlich ausgeflippt und hat gemeint, dass ich ihm nicht erzählen brauche, was eine Sünde ist, im Koran heisst es, dass man alle töten darf, die den Islam angreifen…””

    “”In den Fällen von:

    – Apostasie
    – Unzucht (außerehelicher Geschlechtsverkehr und Homosexualität)
    – Blutrache
    – Verderben stiften auf Erden
    – Liquidierung politischer Gegner (Lynchjustiz)
    – Die Bestrafung der Heuchler
    – Blasphemie
    – Kampf gegen Gläubige, die “sich vergehen”

    wendet sich die letale Konsequenz des islamischen Dogmas gegen die Muslime selber. Entsprechend dem universalen/totalitären Anspruch des Islam werden im Falle von Blasphemie allerdings nicht nur Rechtgeleitete sondern auch Ungläubige zur tödlichen Rechenschaft gezogen.

    Ferner ist zu beachten, daß sich die Trennlinie zwischen einem Gläubigen und einem Ungläubigen auch fließend ausgestalten kann. In diesem dogmatischen Unschärfenbereich verfängt sich ein Muslim, wenn er den absolut geforderten Gehorsam gegenüber Allah und Seinem Gesandten verletzt und damit den Zorn des Allmächtigen und, für diesen stellvertretend, der mit Bestrafungsbefugnis ausgestatteten umma (islamische Gemeinde) auf sich zieht…

    Wie erwähnt, bezieht sich, entsprechend der Dualität der islamischen Lehre die Bestimmung zum Schutze des Lebens im Wesentlichen nur auf Muslime.

    Der Mord an einem Ungläubigen wird anders gerichtet

    Blutrache und ist unter bestimmten Voraussetzungen („Heiliger Krieg“) nicht nur straffrei, sondern wird im Jenseits sogar mit dem direkten Eintritt ins Paradies belohnt…

    Unglaube

    5. Eigentlich sprechen auch Vers 151 aus Sure 6 und Vers 33 aus Sure 17 von der Unantastbarkeit des Lebens. Aber wie die schon zitierten Verse zum Tötungsverbot weisen auch sie auf die Ausnahmen hin: „es sei denn mit gerechtem Grund“ und „es sei denn um der Gerechtigkeit willen“…

    B. Die Ausnahmen

    Wie die oben zitierten Verse und die dazugehörigen exegetischen Erläuterungen besagen, ist das Tötungsverbot im Islam weit davon entfernt, absolute Gültigkeit zu haben…

    Hier folgt die vollständige Liste der Ausnahmen:…

    Wie die mannigfachen Strafaktionen Mohammeds gegen seine Gegner belegen, ist das Recht, Islamkritiker ohne Gerichtsverfahren umzubringen durch die Vorbildfunktion des Gesandten Allahs bestens legitimiert…

    Für Muslime ist zudem, entsprechend der inhärenten Logik der Apostasie, die Grenze zwischen Kritik am Dogma und Glaubensabfall fließend…

    6. Die Bestrafung der Heuchler

    Die koranische Forderung nach Bestrafung der niederträchtigen Heuchler durch Tötung hat auch in der islamischen „Erklärung der Menschenrechte“ ihren Niederschlag gefunden…

    7. „Heiliger Krieg“

    Die wohl wichtigste Ausnahme zum koranischen Tötungsverbot ist die Verpflichtung jedes Muslims, „mit Gut und Blut“ die Verbreitung des Islams zu unterstützen…

    Jeder einzelne gläubige Muslim wird von Allah nicht nur zu Gewalt im Sinne des „Heiligen Krieges“ legitimiert, sondern ausdrücklich dazu aufgerufen und verpflichtet…

    Im Verweigerungsfall wird er als „Heuchler“ abgestempelt und hat mit dem Tod zu rechnen…

    Dies nicht nur wegen der systemimmanenten Logik des Gewaltdogmas sondern auch deshalb, weil das islamische Recht keinen Unterschied zwischen Angehörigen der Armee und Zivilisten macht…

    10. Kampf gegen Gläubige, die „sich vergehen“

    Die Opfer dieser weiteren Ausnahme zum Tötungsverbot im schariatischen Regelwerk sind ebenfalls die Muslime selber…

    Sure 49, Vers 9: Und wenn zwei Parteien der Gläubigen miteinander streiten, so stiftet Frieden unter ihnen; und wenn sich die eine gegen die andere vergeht, so kämpfet gegen die, welche sich verging,…

    richtet sich die Aggression nicht gegen einzelne Fehlbare sondern gegen ganze Gruppen von irrenden und/oder rebellierenden Muslimen…

    „Der Vorwurf der “Beleidigung des Islam” ist aus islamischer Sicht eines der schwersten Verbrechen, das ein Mensch begehen kann…

    Sure 33, Vers 53: … Und es geziemt euch nicht, dem Gesandten Allahs Verdruß zu bereiten…

    Der hier vom qadi Ijad zitierte Vers 33 aus Sure 5 ist mannigfach verwendbar,…

    DER EIGENTLICHE GOTT IM ISLAM: MOHAMMED

    Ägyptischer Scheich: Diejenigen, welche Allah kränken werden aufgerufen, Buße zu tun – Diejenigen, welche den Propheten beleidigen, müssen getötet werden…

    Die Bedrohung und Ermordung islamkritischer Denker im Hause des Friedens (dar al-islam) wie auch im Hause des Krieges (dar al-harb) ist die logische Konsequenz der islamischen Doktrin…

    Nicht nur jegliche Kritik am Dogma oder am Propheten, sondern auch jegliche andere Weltdeutung und religiöse Vorstellung sowie alle Handlungen, die nur schon im Entferntesten als Schädigung der umma gedeutet werden können, sind mit dem Tod des oder der Renegaten zu bestrafen. Diese mörderische Unerbittlichkeit hat ihren Grund in der koranischen Forderung nach der unhinterfragbaren Gehorsamspflicht aller Gläubigen:…

    Das Tötungsverbot, das im Koran gefordert wird, hat eigentlich nur zwischen Muslimen Geltung. Es wird allerdings, auch für Muslime, zu einem wesentlichen Teil ebenfalls im Koran außer Kraft gesetzt.””
    http://derprophet.info/inhalt/toetungsverbot-htm/
    Hier können Sie alles ausführlich über Tage, Wochen und Monate studieren, alles ist ausführlich belegt.

    +++

    @ Gerechtigkeit #16

    Bekennen Sie öffentlich, daß hier Mohammed und Allah irrten?

    Darf ein Muslim z.B. christliche Freunde haben ohne bedroht zu werden?

    Als einzige authentische Quelle lassen Muslime den Kuran gelten. Dort ist es ganz eindeutig beschrieben:

    3,119: “O Gläubige! Schließt keine Freundschaft mit solchen, die nicht zu euerer Religion gehören. Sie lassen nicht ab, euch zu verführen, und wünschen nur euer Verderben.”

    5,52: “O Gläubige, nehmt weder Juden noch Christen zu Freuden; denn sie sind nur einer des anderen Freund (gegeneinander). Wer von euch sie zu Freuden nimmt, der ist einer von ihnen.”

    5,58: “O Gläubige, nehmt nicht die, welchen die Schrift vor euch zugekommen ist, und nicht die Ungläubigen, welche eueren Glauben verspotten und verlachen, zu Freunden, sondern fürchtet Allah, wenn ihr Gläubige sein wollt;” (answers.yahoo.com)

    …und hier:
    http://derprophet.info/inhalt/das-bild-unglaeubigen-htm/

  15. Ein Türkischer Sufi fordert Ehehölle:

    “”Frauen werden im Islam als minderwertig betrachtet. Das bestätigte nun der türkische Anwalt und Moslem-Intellektuelle Ömer Tugrul Inancer (kleines Bild) im türkischen Staatsfunk TRT mit der Aussage, der Anblick schwangerer Frauen sei „nicht nur unmoralisch, sondern auch hässlich“. Schwangere Frauen ab dem siebten Schwangerschaftsmonat sollten nur noch abends im Auto in Begleitung eines Mannes das Haus verlassen dürfen…,

    …gespickt mit einem provokanten Foto einer etwas stillosen Blondine. Nun, jeder blamiere sich wie er kann, das kostet ihn aber nicht den Kopf – im Abendland!!!
    http://www.pi-news.net/2013/07/schwangere-sind-hasslich-und-unmoralisch/

  16. Der Kurde aus Anatolien hat vorher noch seine Frau geblendet, mit Messer die Augen ausgestochen, als sie flüchtete, war sie schon blind…

    Täter und Opfer waren Cousin und Cousine. Sie waren nach türkischem Recht standesamtlich verheiratet, lebten aber getrennt voneinander: Der Mann hatte seinen Wohnsitz in der Türkei, die 18-Jährige war in Gütersloh aufgewachsen…

    Die junge Frau soll sich heftig dagegen gewehrt haben, nach der Hochzeit als Besitz des eifersüchtigen Mannes zu leben…
    http://www.sueddeutsche.de/panorama/bluttat-in-ostwestfalen-verletzt-ueberfahren-ermordet-1.159126

    Erst Ehrenmord, jetz Gefahr der Blutrache

    Für den bestialischen Mord reiste er extra illegal nach Deutschland ein.

    Der Kurde Önder B. bekam dafür Lebenslang, aber:
    “”Eine besondere Schwere der Schuld stellte die Kammer aber nicht fest.””
    http://www.focus.de/panorama/vermischtes/urteil-lebenslang-fuer-mord-an-ehefrau_aid_427140.html

    “”Wie bitte? Augen mit dem Messer ausstechen, die Augen aus dem Fenster werfen, die wehrlose blinde Frau 15 Minuten lang totprügeln und zur Krönung noch mit dem Auto überfahren, aber das Gericht sieht keine besondere Schwere der Schuld?

    Somit kann der Täter nach 15 Jahren Bewährung beantragen, er ist dann noch jung genug, ein neues Leben anzufangen. Die Botschaft Ihres Urteils, Frau Richterin ist eindeutig: Man kann eine wehrlose Frau auf so bestialische Art und Weise umbringen, wie wir uns das in unseren schlimmsten Alpträumen nicht vorstellen möchten, und ist wahrscheinlich nach 15 Jahren wieder frei. Es findet sich bestimmt ein Irrer, der Önder B. noch übertrifft…””
    http://kehrusker.net/index.php/en/aus-unserer-region/94-hoechststrafe-fuer-brutalen-ehrenmord-in-ostwestfalen

    So schön war die Cousine-Gattin der arrangierten Hochzeit:
    http://bilder.mt-online.de/harsewinkel_prozess_nach_mord_an_18-jaehriger/75/284268/284933.html

    +++

    UND HIER EIN NEUER FALL:

    Wiesbaden: 20-Jährige wird von Auto überfahren und stirbt – War es Absicht?

    28.07.2013 17:00 Uhr – WIESBADEN

    http://www.wiesbadener-kurier.de/nachrichten/polizei/13305379.htm

    ANDERE MEDIEN SCHREIBEN 20-JÄHRIGE FRAU, dieser Fall ist es aber:
    http://www.pi-news.net/2013/07/hessen-turke-uberfahrt-22-jahrige-mehrfach/

  17. Die Rheinische Post wundert sich über das große Schweigen bei Politkern und Islamverbänden:

    “”Hilden/Langenfeld
    Das große Schweigen nach dem Säure-Anschlag

    VON SUSANNE GENATH – zuletzt aktualisiert: 23.01.2013 – 08:27

    Hilden/Langenfeld (RP). Obwohl kein vergleichbarer Fall in der Region bekannt ist, äußern sich Politiker und Muslime nicht von sich aus zu der Tat…

    Auch Gespräche mit Türken, die sich selbst als integriert betrachten, sorgen zum Teil für Stirnrunzeln. “Er hätte sie doch nur schlagen und nicht gleich mit Säure übergießen müssen”, bekommt man da zu hören. Oder: “Einige sagen, sie hätte es verdient.” Journalisten, die bei Kulturvereinen Stellungnahmen erbitten, müssen erst die genauen Hintergründe der Tat schildern (“Hat der Mann das selbst ausgeführt oder einen Freund beauftragt?”, “War er eifersüchtig?”), ehe als Antwort kommt: “So etwas ist nicht schön.”

    Nicht schön?

    Nicht schön ist ein ungepflegter Garten…””
    http://www.rp-online.de/region-duesseldorf/langenfeld/nachrichten/das-grosse-schweigen-nach-dem-saeure-anschlag-1.3144640

Kommentare sind deaktiviert.