Oriana Fallaci: Über die islamische Ehe-Hölle für Muslimas


Sure 4:34:
“Die Männer stehen den Frauen in Verantwortung vor, weil Allah sie (von Natur vor diesen) ausgezeichnet hat … Und wenn ihr fürchtet, daß  Frauen sich auflehnen, dann ermahnt sie, meidet sie im Ehebett und schlagt sie!”

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Oriana Fallaci: Eine der mutigsten Islamaufklärerinnen Europas wurde von italienischen Linken und dem Islam verfolgt

Sie war ohne Frage eine der frühesten und tapfersten europäischen Frauen, die vor der zivilisationsvernichtenden Gefahr durch den Islam warnte. Bereits als Kind schloss sich Oriana Fallaci dem italienischen Widerstand gegen die deutschen Besatzer an. Sie galt als eine der weltweit mutigsten Journalistinnen, die vor keiner Gefahr zurückwich, wenn es der Aufdeckung von totalitären Strukturen half. Als erster und einziger Frau gewährte der oberste iranische Schiit, Großayatholla Khomeini, ihr ein Interview. Dazu musst sie allerdings zuvor eine ehe mit einem iranischen Mullah abschließen (nicht vollziehen, wie sie beteuerte). Denn niemals hätte ein islamischer Theologe einer “ungläubigen” und daher “unreinen” Frau ein solches gewährt. 

Der vorliegende Text über “die Ehe im Islam” basiert auf Fallacis letztem größeren Werk “Die Kraft der Vernunft”

Die Kernaussage dieses 2004 erschienenen Buchs ist, dass die Gefahr einer allmählichen, schleichenden “Islamisierung” Europas durch den “demographischen Faktor” – der ständigen Zunahme des muslimischen Bevölkerungsanteils in den christlichen europäischen Ländern – real besteht. Ihrer Meinung nach gibt es aber trotzdem “Hoffnung”, und zwar aufgrund der “Überlegenheit” des abendländischen Denkens: der Kraft der Vernunft. In diesem Buch wird der Islam als rückwärtsgewandt, “unvernünftig”, demokratie– und frauenfeindlich bezeichnet. Oriana Fallaci erhielt, wie bereits nach ihrem vorhergehenden Werk, mehrere Morddrohungen von islamischen  Organisationen. Das Buch wurde mehrfach von Vertretern der islamischen Gemeinschaft und verschiedenen Medien wegen anti-islamischer Tendenzen kritisiert.

In Italien wurde sie schließlich vom Präsidenten der Muslimischen Union von Italien – Adel Smith – verklagt, der zu Gewalt gegen Fallaci aufrief und sie “dem Gesetz Allahs vorgeführt” sehen wollte. Der Schwerkranken drohte eine zweijährige Haftstrafe (Juni 2005) wegen Verunglimpfung einer Religion. Dazu sagte sie in einem Interview: “Ich werde die Richter nicht mit meiner Präsenz beehren, das hier ist eine inakzeptable, unzulässige, unverzeihliche Causa. Schämt euch!” (Quelle: “Die Kraft der Vernunft”)


Angewidert und angeekelt (so Fallaci) durch die Feigheit und die vorauseilende Unterwerfung der italienischen “Eliten” unter dem Islam beschloss sie, Italien für immer den Rücken zu kehren und floh nach New York, wo sie ihre letzten Lebensjahre zurückgezogen verbrachte. Sie starb dort am 15. September 2006.

Michael Mannheimer

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Oben: Oriana Fallaci bei einem Interview mit dem iranischen Politiker Banisadr (1979)

Die islamische Ehe

Von Oriana Fallaci
Aus: Die Kraft der Vernunft

Es gibt zwei Sorten der islamischen Ehe.Eine ist die klassische Ehe, genannt „nikah“. Sie fällt unter die Kategorie der „Kaufverträge“ und ist, von einer eventuellen Verstoßung abgesehen, unbefristet. Die andere ist die Ehe auf Zeit, genannt „muta“. Sie gehört zur Kategorie der „Miet- und Pachtverträge“ und kann, von einer eventuellen Erneuerung, abgesehen, beliebig befristet werden. Sie kann eine Stunde, eine Woche oder einen Monat dauern. Oder solange, wie meine dauerte, als mich in der heiligen Stadt Qom (Iran), wohin ich gereist war, um Khomeini zu interviewen, der für die Überwachung zuständige Mullah zwang, den schon mit einer eifersüchtigen Spanierin verheirateten Dolmetscher zu heiraten. (Apropos Heirat: In meinem Buch „Die Wut und der Stolz“ ließ ich die Episode unvollendet und seither werde ich mit der Frage verfolgt: „Aber haben sie ihn dann geheiratet oder nicht, den Mann der eifersüchtigen Spanierin?)

Jawohl, meine Herren, ich habe ihn geheiratet. Vom Fleck weg geheiratet. Oder besser gesagt: Er hat mich geheiratet, indem er das Blatt unterzeichnete mit dem der Mullah Schande-Schande-Schande schreiend herumwedelte. Sonst hätten sie uns erschossen, und dann ade Khomeini-Interview. Die Ehe wurde jedoch nie vollzogen. Das schwöre ich bei meiner Ehre. Als ich das lange Interview mit dem alten Tyrannen abgeschlossen hatte, machte ich mich aus dem Staub und sah jenen „Gatten auf Zeit“ nie wieder.

Wie vieles andere ist auch der Begriff der Ehe im Islam zutiefst verlogen

Anstelle einer echten Ehe ist die „muta“ somit ein Kniff, um Gelegenheitsbeziehungen zu legitimieren. Eine pharisäerhafte Hintertür, um Ehebruch zu begehen, ohne sich zu versündigen, oder ein Trick, um zu prostituieren oder sich zu prostituieren. Nicht zufällig werden die Söhne Allahs selbst verlegen, wenn sie über sie sprechen. Die Sunniten haben sie sogar abgeschafft und die Schiiten praktizieren sie heimlich. Bei der „nikah“, der klassischen Ehe, sieht es anders aus. Und das erste, was man über die „nikah“ sagen muss, ist, dass es sich um eine Form der vermittelten Ehe handelt, die dem Brautpaar aufgezwungen wird, ob es will oder nicht. Wenn ich mich nicht irre, ist das sowohl laut italienischem Gesetz wie auch laut Europäischer Konvention unzulässig. Beide setzen nämlich den uneingeschränkten freien Willen der Eheschließenden voraus.

Nein: Die „nikah“ ist keine von Gefühlen oder Überlegungen des Paares selbst diktierte Entscheidung, kein uneingeschränkter freier Wille. „Die Liebe täuscht. Die körperliche Anziehung ebenso. Man kann beim Aufsetzen des Ehevertrages solche Dummheiten nicht berücksichtigen: Die Partnerwahl muss sich auf das Urteil anderer stützen“, erklärt der Islamist Youssuf Qaradhawi [9] in seinem Buch „Das Erlaubte und das Unerlaubte“.

[9]

Yusuf Abdallah alQaradawi (Bild), der Rechtsgelehrte und Chefideologe der Muslimbrüder, besuchte in mehreren Deutschlandaufenthalten die mittlerweile wegen Bildung einer kriminellen Vereinigung verbotene radikal-islamische Organisation Milli Görüs. In den USA hat er seit 1999 Einreiseverbot. Sein Buch „Erlaubtes und Verbotenes im Islam“, in dem er u. a. die körperliche Züchtigung von Ehefrauen bei notorischem Ungehorsam und die Todesstrafe bei „Unzucht“ (bei Ehebruch = außerehelicher Geschlechtsverkehr), Homosexualität und „Abfall vom Glauben“ (Austritt aus dem Islam) rechtfertigt, wird bis heute in Deutschland teilweise über Moscheevereine und islamische Buchhandlungen vertrieben. In Österreich durfte sein Buch „Erlaubtes und Verbotenes im Islam“ viele Jahre lang im islamischen Religionsunterricht verwendet werden.

Qaradawi billigt Selbstmordattentate im Kampf der Palastinänser gegen Israel als erlaubten Märtyrertod und sieht in ihnen in einem solchen Fall nicht den im Islam streng verbotenen Suizid. Er hat in zahlreichen Interviews und Fernsehsendungen seine Ansicht verbreitet, dass Selbstmordattentate in Israel islamisch gerechtfertigt seien. Qaradawi erklärt dabei sowohl (israelische) Frauen und Kinder für nicht schützenswert, da die ganze israelische Gesellschaft militarisiert sei, genau so wenig wie deren Eigentum: Es ist durch islamisches Recht festgelegt, dass Blut und Gut der Menschen des Dar alHarb (des Haus des Krieges, womit letztendlich alle nicht-islamischen Länder gemeint sind) nicht geschützt sind. Denn sie kämpfen gegen die Muslime und sind ihnen feindlich gesinnt, sie haben den Schutz ihres Blutes und Gutes verwirkt.

Er hält Homosexualität für eine „geschlechtliche Abartigkeit“. Die Strafe ist dieselbe wie für Prostitution: 100 Peitschenhiebe. (Nach Artikel 110 der iranischen Scharia steht auf Homosexualität die Todesstrafe.) Qaradawi befürwortet die Todesstrafe für „Abkehr vom Islam“ und hält die Todesstrafe für außerehelichen Geschlechtsverkehr für angemessen. Er ist der Ansicht, dass eine Ehefrau sich nicht gegen ihren Mann auflehnen darf. Versagen alle „guten Worte“ und „freundlichen Argumente“ des Mannes, um dieses Verhalten zu korrigieren, darf er seine Frau „leicht“ mit den Händen schlagen, „wobei er das Gesicht und andere empfindliche Stellen zu meiden hat.“

Er hält es für die Pflicht muslimischer Frauen, das Kopftuch zu tragen und Kleidung, die alles außer Gesicht und Händen bedecke. Der Ehemann müsse seiner Ehefrau dies befehlen und falls sie dem endgültig nicht folge und kinderlos sei, sich scheiden lassen. Qaradawi hält das Ablegen des Kopftuchs für erlaubt, sofern es für die Ausführung einer „Märtyreroperation“ (eines Selbstmordattentates) erfolgt. Er befürwortet die Polygynie (die Vielweiberei, bei der ein Mann mehrere Frauen heiraten darf) im Gegensatz zur Polyandrie (der Vielmännerei, bei der eine Frau mehrere Männer heiraten darf), weil die Mehrehe der männlichen Natur entspräche.

Er hält außerdem die Beschneidung weiblicher Genitalien islamisch für gerechtfertigt.

Qaradawi ist u.a. in Deutschland für viele, besonders junge, orthodoxe Muslime und ihre Organisationen eine Leitfigur: „So wird häufig auf seine Positionen und sein Buch „Erlaubtes und Verbotenes im Islam“ verwiesen, wenn es darum geht, wie der Islam in nicht-muslimischen Gesellschaften verstanden und praktiziert werden kann.“ (Quelle: Yusuf alQaradawi)

Nachdem die Familien den Ehevertrag unterzeichnet und den „mahr“, das heißt, die Summe, gezahlt haben, mit der der Bräutigam die Braut erwirbt, haben die beiden Heiratskandidaten nicht einmal das Recht, sich kennen zu lernen und als Verlobte Umgang zu pflegen. Wenn sie sich zufällig begegnen, müssen sie die Augen niederschlagen, und wehe, wenn sie den Mund aufmachen. Die Braut darf ihn auch während der Trauung nicht aufmachen. Das „Ja-Wort“ spricht nämlich nicht sie selbst, sondern ihr „wali“, das heißt ihr Vormund, der Mann, der die Verhandlungen geführt hat. Gewöhnlich der Vater oder der Bruder. Denn bei der Trauung steht der Vater oder Bruder an der Seite des Bräutigams, sieht ihm im entscheidenden Moment in die Augen, lächelt ihm zärtlich zu und drückt ihm die Hände. Inniger als bei der eigenen Hochzeit.

Einmal habe ich eine solche Szene beobachtet. In einem Hotel in Islamabad. Sogleich nahm ich an, dass die beiden homosexuell waren. Und überzeugt, einer Hochzeit von zwei Homosexuellen beizuwohnen, fragte ich einen der Gäste, ob der Koran das denn erlaube. Und da ich ausgerechnet einen der Onkel des Bräutigams gefragt hatte…

„Ich gebe dir meine Tochter (oder meine Schwester), wie es das Gesetz Allahs und des Propheten will“, erklärt der Vater (oder der Bruder). „Ich nehme deine Tochter (oder deine Schwester), wie es das Gesetzt Allahs und des Propheten will“, antwortet der Bräutigam. „Du nimmst sie also an?“, beharrt, man weiß nicht, warum, der Vater oder der Bruder. „Ich habe sie schon angenommen“, antwortet der Bräutigam. Dann geben sich beide Männer ein Küsschen. Drei Mal. Sie beglückwünschen sich gegenseitig und sagen: „Hoffentlich erweist sie sich als gute Ehefrau.“ Und währenddessen sitzt die Braut allein und stumm in einer Ecke. Dass die Braut nicht einverstanden sein könnte, diese Möglichkeit existiert nämlich für den Propheten nicht. Ihr Schweigen bedeutet „Ja“. Auch ihr Lachen, falls sie lacht, bedeutet „Ja“. Auch ihr Weinen, falls sie weint.

Italien hat islamische Polygamie de-facto anerkannt. Italienern dagegen droht nach wie vor Gefängnisstrafe bei Vielehe

Zweitens muss gesagt werden, dass Polygamie (Vielehe) in Italien verboten ist, dass man als Bigamist in Italien im Gefängnis landet. „Wer durch eine vorherige Eheschließung gebunden ist, kann keine Ehe eingehen“, mahnt Artikel 86 unseres bürgerlichen Gesetzbuches. Und Artikel 556 unseres Strafgesetzbuches, das habe ich dir schon erzählt, als ich von dem maghrebinischen Bigamisten sprach, den die toskanischen Behörden aus „Gründen der öffentlichen Ordnung“ nicht anrühren, fügt hinzu: „Wer durch eine zivilrechtlich gültige Ehe gebunden ist und eine weitere zivilrechtlich gültige Ehe eingeht, wird mit Gefängnis zwischen ein und fünf Jahren bestraft. Der gleichen Strafe unterliegt, wer unverheiratet mit einer schon durch eine zivilrechtlich gültige Ehe gebundenen Person die Ehe eingeht.“

Und dennoch fordern die Abkommensentwürfe, dass die „italienische Republik die zivilrechtliche Gültigkeit der nach islamischen Ritus geschlossenen Ehen anerkennen soll“. Sie verlangen, die Befugnis, Ehen nach dem islamischen Gesetz und der islamischen Tradition zu schließen und zu lösen, solle „auch in den Fällen erhalten bleiben, in denen diese Ehen keine zivilrechtliche Gültigkeit oder Bedeutung haben“. Die Muslime fordern das mit der gewohnten Zweideutigkeit, der gewohnten Schlauheit (List). Das heißt, ohne hervorzuheben, dass die islamische Ehe nicht von der Bigamie absieht, dass ein Eheman jederzeit noch eine Frau nehmen kann und dann noch eine und noch eine, bis zu insgesamt vier.

Sie verlangen all das, ohne zu präzisieren, ob mit dem Wort „Ehen“ im Plural (in der Mehrzahl) nur die „nikah“, die traditionelle Ehe, gemeint ist oder die „nikah“ und die „muta“, die befristete Ehe. Sie fordern all das, ohne klarzustellen, ob sie sich mit dem Wort „lösen“ auf die Scheidung oder die Verstoßung beziehen. Die Verstoßung erlaubt es dem Ehemann, seine Frau wegzuwerfen, wann immer es ihm passt. Um sie loszuwerden muss er nur dreimal „Talak, talak, talak“ wiederholen.

Sie verlangen all das ohne zuzugeben, dass der Ausdruck „islamische Tradition“ die totale Unterwerfung der Frau bedeutet. Die totale Sklaverei. Diese Sklaverei bedeutet auch, dass der Mann das Recht hat, die Frau zu schlagen, auszupeitschen, zu verprügeln. „Tugendhafte Ehefrauen gehorchen ihrem Mann bedingungslos. Die Ungehorsamen müssen von ihm im Bett gemieden und verprügelt werden“, lehrt der Koran. „Der Mann ist der unumstrittene Herrscher, das absolute Oberhaupt der Familie. Die Frau darf sich nicht gegen seine Autorität auflehnen, und falls sie es wagt, muss sie geschlagen werden“, fügt Quaradhawi in seinem Buch hinzu, welches wohlgemerkt im Jahr 2000 gedruckt wurde und nicht im Jahr 1000.

Ehefrauen im Islam haben keine Rechte. Sie dürfen laut Koran verprügelt werden.

Vollbild anzeigen

Oben: Nach islamischen Recht und Koran (Sure 4:34)
rechtmäßig verprügelte Muuslima

Anschließend präzisiert er, dass eine Frau das Haus nicht verlassen darf, wenn ihr Mann es nicht will, dass sie keinen Besuch von Verwandten und Freundinnen empfangen darf, wenn ihr Mann es nicht will, dass sie nicht an der Erziehung der Kinder teilhaben darf, wenn ihr Mann es nicht will. Falls er Unrecht hat, kann sie ihn nur anflehen, sich eines Besseren zu besinnen. Entsprechend hat der Berater der „Federacion Espanola de Entidades Religiosas Islamicas“ (Spanischer Verband der islamischen Glaubensgemeinschaft), der Imam Mohammed Kamal Mustafa, sogar ein Vademecum (Buch) darüber verfasst, wie die Frauen geschlagen werden sollen: „Einen dünnen, leichten Stock benutzen, der dazu dient, sie auch von weitem zu treffen (also einen langen Stock). Man soll die Frau nur am Körper, an der Händen und an den Füßen schlagen. Man soll sie mit dem Stock nicht ins Gesicht schlagen, da man sonst die Narben und Blutergüsse sieht. Vergessen sie nicht, dass die Schläge psychische, nicht nur körperliche Schmerzen verursachen sollen.“

Der Kommentar des Imams von Valencia, Abdal Majad Rejab, lautete: „Der Imam Mustafa ist islamisch korrekt. Die Ehefrau zu schlagen ist eine Option (Möglichkeit).“ Der Imam von Barcelona, Abdelaziz Hasan, fügte hinzu: „Der Imam Mustafa beschränkt sich darauf wiederzugeben, was im Koran geschrieben steht. Wenn er das nicht täte, wäre er ein Ketzer.“ Aber die italienische Verfassung schreibt die Gleichheit der Geschlechter fest. Sie verteidigt die Freiheit der Frau. Sie verbietet jede diskriminierende (rechtswidrige) Handlung ihr gegenüber. Sie verficht, dass die Eheleute gleiche Rechte und gleiche Pflichten haben. Sie erklärt, dass beide sowohl während der Ehe, als auch nach einer eventuellen Scheidung gleich viel Verantwortung den Kindern gegenüber haben. Demnach ist die rechtliche Anerkennung der islamischen Ehe unmöglich. Die von den Abkommensentwürfen gestellte Forderung ist unannehmbar.

Quelle: http://mohammed.freehostyou.com/orianafallaci01/index.html***

Zwischenüberschriften von Michael Mannheimer

 

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