Christliche Araber: Israel ist der einzige Staat, für den es sich zu kämpfen lohnt


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Der vorliegende Artikel beweist dreierlei: Araber sind so friedfertig wie die meisten sonstigen Christen und Angehörige der übrigen Religionen, wenn sie keine Muslims sind. Er beweist zudem, dass Araber kein islamisches Gewalt-Gen haben, wie oft vermutet wurde. Und er beweist, dass der Islam keine Rasse ist. Und wir Islamkritiker daher keine Rassisten sind, wie uns die linke Journaillie mangels Gegenargumenten zu denunzieren beliebt

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Arabische Christen: Israel ist der einzige Staat, für den es sich zu kämpfen lohnt

heplev. 11 Juli 2013, Ryan Jones, Balfour Post
Quelle: http://europenews.dk/de/node/69748

Arabisch-christliche Einwohner von Nazareth, die stolz in der israelischen Armee dienen und ihre Kinder ermutigen das auch zu tun, werden zunehmend angegriffen, und Israel beginnt davon Notiz zu nehmen und ihnen zu Hilfe zu kommen

Seit inzwischen einigen Jahren ist eine Gruppe Christen aus Nazareth, die Offiziere in der israelischen Armee sind, aktiv dabei,  junge örtliche Araber zu rekrutieren, um ihrem Beispiel zu folgen und dem jüdischen Staat zu dienen.

Er selbst ist zwar kein Offizier, aber eine der wichtigsten Persönlichkeiten in dieser Bewegung ist der griechisch-orthodoxe Priester Gabriel Nadaf. Letzten Monat drohte der griechisch-orthodoxe Patriarch in Jerusalem aufgrund von Forderungen muslimisch-arabischer Knesset-Miglieder, Nadaf zu feuern. Die israelische Justizministerin Tzipi Livni und Innenminister Gideon Sa’ar riefen sofort den Priester an, um ihre Unterstützung zu übermitteln und ihre Hilfe anzubieten.


Am Mittwoch kündigte Israels Büro des Generalstaatsanwalts, es habe eine Ermittlung zu den Aktivitäten der muslimischen Knessetabgeordneten eröffnet, die auf Nadafs Entlassung drängten. “Es ist inakzeptabel, dass arabische Abgeordnete glauben, sie könnten trojanische Pferde in der Knesset sein und Hetzbriefe gegen einen christlichen Priester verschicken, der junge Christen ermutigt Soldaten in der IDF zu werden”, sagte Likud-MK Miri Regev während einer Anhörung des innenpolitischen Ausschusses der Knesset zu der Sache.

Viele arabische Politiker begehren vehement gegen die Mitwirkung von Arabern am israelischen nationalen Dienst; sie haben Angst, das werde die Existenz des jüdischen Staates legitimieren (der ihnen ihre Gehälter zahlt).

Derweil werden die pro-israelischen arabischen Christen von Nazareth zunehmend mutiger in ihrer Haltung und wagten letzten Monat sogar eine öffentliche Versammlung abzuhalten, um auf die Leistungen ihres neuen Forums anzustoßen, dessen Ziel es ist mehr junge Araber zu überzeugen in die Armee zu gehen, wie Israels Zeitung Ma’ariv berichtet.

“Wir entschieden uns die Konferenz abzuhalten, um zu demonstrieren, dass uns nichts abhalten wird”, sagte Sprecher Moran Khaloul der Zeitung. “Wir leben nicht in Syrien, wo Christen nicht reden dürfen … oder im Irak, wo Kirchen bombardiert werden. Wir leben in einem jüdischen Staat, der demokratisch und frei ist. Als israelische Christen betrachten wir uns als Teil dieses Staates und nicht als Teil derer, die gegen ihn sind.”

Khaloul sagte, bisher waren viele in der Gemeinschaft zu verängstigt, um sich zu äußern; doch das sollte sich ändern. Viele bezeichnen sich jetzt sogar offen als “israelische Christen”. Ali, ein Organisator des Forums, merkte an, dass die örtlichen Araber sehen, was im gesamten Nahen Osten geschieht und erkennen, dass Israel der einzige Ort in der Region ist, an dem Christen sich sicher und dazu gehörig fühlen können. “Das ist der Grund, warum mehr und mehr von uns erkennen, dass es hier kein anderes Land gibt, für das es sich zu kämpfen lohnt”, fügte er hinzu.

Manche gehen in ihrer Argumentation in die Armee des jüdischen Staates einzutreten noch tiefer. Henry Zahav, ein Zwölftklässler, der in die IDF gehen möchte, gab heute Morgen Antwort, als er von Ma’ariv gefragt wurde, warum er diese Entscheidung traf: “Letztlich sind wir aus religiöser Sicht eins. Jesus war Jude, seine Mutter war eine Jüdin und seine 12 Jünger waren Juden.” (weiterlesen…)

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