Tatort verkommt immer mehr zu einem Podium links-atheistischer und islamischer Christenhasser


Die Rollen scheinen offen, sind aber bereits links-programmatisch vorgegeben. Denn der Tatort zeigt nicht die Welt wie sie ist, sondern wie sie in den Köpfen der linken Tatortmacher auszusehen hat

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In den TV-Serien herrschen linke Umerzieher

Kaum ein deutscher Krimi, in denen nicht linke Drehbücher tonangebend sind, in denen nicht linker Genderismus und die linke  politische Korrektness thematisiert und (subtil) als Vorbild angepriesen werden. An der Spitze der sozialistischen Massen-Umerziehung: Deutschlands Dauerbrenner und Publikumsmagnet zur besten Sendezeit: Der Tatort.

Die Rollen sind vorgegeben

Die Rollen scheinen offen, sind aber bereits links-programmatisch vorgegeben. Denn der Tatort zeigt nicht die Welt wie sie ist – in ihrer ganzen Widersprüchlichkeit, Beschränktheit, schicksalshaften Unvorgesehenheit und menschlichen Limitierung. Der Tatort zeigt sie, wie sie in den Köpfen der linken Tatortmacher auszusehen hat:

Deutsche Frauen: Immer häufiger Chefs, fast immer unschuldig. Meist benachteiligt. Fast nie böse, hinterhältig, rachsüchtig. Fast nie Täter. Da bessere Menschen als Männer generell und deutsche Männer im Besonderen.

Deutsche Männer: Spießig, geldgierig, machtbesessen. Meist die eigentlichen Täter bzw. Tatanstifter hinter den scheinbaren Tätern (wenn diese Ausländer sind)


Ausländer: Die eigentlichen Opfer.

Schwule, Lesben und Behinderte: Stets Opfer der bösen und intoleranten Gesellschaft. Stets gute Menschen. Insgeheime und leuchtende Vorbilder einer zukünftigen Gesellschaft, in der Minderheiten das Sagen haben werden.

Schwulen- und Lesbenhass des Islam: Gabs nicht. Gibts nicht. Und wirds niemals geben.

Islam: Immer eine friedliche Religion. Im Gegensatz zu Islamisten, die den Islam “falsch verstanden” haben. Allein die Tatortmacher  kennen den exakten Unterschied…aber sie verraten ihn erst in der 1 Millionsten Folge:  Zur 1000-jährigen Feier der russischen Oktoberrevolution.

Christentum: Imperialistische Religion. Bigott. Hinterhältig. Verbrannte “Millionen” Hexen. Eine Kreuzzügler-Religion. Habgierig. Intolerant. Pädophil. Alle Päpste, Bischöfe und Dorfpfarrer korrupt, und wenn nicht: dann zumindest Kinderschänder

Deutsche Familien: Stets zerrüttet. Eltern meist geschieden oder in Scheidung stehend. Daher immer problematisch. Liebevolle Familien: Totale Fehlanzeige. Gibts nicht. Hats nicht zu geben. Wirds auch nie geben. Zumindest nicht in einem Tatort.

Deutsche Kinder: Immer unzufrieden. Quängelnd. Anklagend. Immer Opfer ihrer lieblosen oder zu wenig Zeit habenden Eltern. Wenn nicht: Dann Opfer gesellschaftlicher Zustände. Meist Problemkind(er). Meist schlecht in der Schule. Wenn nicht: Dann widerliche Streber.

Muslimische Familien: Eindeutig die besseren Familien. Harmonisch, zusammenstehend, solidarisch untereinander. Ehefrauen und Kinder werden geliebt – und nie, nie verprügelt. Gewalt in der Familie: nicht existent.  Ehrenmorde: Absolute Ausnahme. Haben nichts mit dem Islam zu tun. Absonderung von deutscher Gesellschaft: Nicht existent. Und wenn: Dann liegts immer an den Deutschen. Die sind nämlich  (fast) alle Rassisten.

Christen: Immer spießig. Immer dogmatisch. Immer intolerant. immer fundamentalistisch. Christliche Talibans eben.

Muslime: Fast immer Opfer verschlagener oder bigotter Christen. Wenn nicht: Dann Opfer der Kreuzzüge oder des europäischen Imperialismus. Wenn es in ihren Ländern weder einen Kreuzzug oder eine europäische Besetzung gegeben haben sollte: Dann zumindest Opfer westlichen Rassismus und westlicher Ausbeutung.

Imperialismus: Stets westlich. Islamischer Imperialimus: Gibts nicht.  Kam nie vor. Da der Islam … (s.o. unter Islam)

Diese Liste kann beliebig ergänzt und erweitert werden.. Kommen wir zum gestrigen Tatort, bereits sieben mal gezeigt und in einem Monat wieder gezeigt (damit er auch von den letzten Deutschen gesehen wird?):

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Tatort: Borowski in der Unterwelt NDR, 20.07.2013, 20:15 Uhr – Wiederholung.

Kath.Priester ein serieller Frauenmörder? Ein typischer Tatort von Linken für Linke und solche, die es immer noch nicht begriffen haben, dass die linke Sicht auf die Welt die ellein richtige und seligmachende ist.

Besetzung:Klaus Borowski – Axel Milberg
Frieda Jung – Maren Eggert
Alim Zainalow – Mehdi Moinzadeh
Roland Schladitz – Thomas Kügel
Kriminaltechniker – Jan Peter Heyne
Gerichtsmediziner – Samuel Finzi
Pfarrer Benz – Uwe Bohm
und andere

Stab:

Kamera – Martin Farkas
Buch – Sascha Arango
Regie – Claudia Garde

Inhalt:
Ein neuer Fall konfrontiert Kommissar Borowski mit grausigen Funden. In Kiel tauchen Überreste menschlicher Körper in der Kanalisation auf – Zähne, Haare, Hüftgelenke. Sie stammen von mehreren Körpern, und weisen deutliche Spuren von Säure auf. Kommissar Borowski und seine Kollegen stehen vor einem Rätsel: Wo kommen die Überreste her, wie sind sie in die Kanalisation gelangt und zu wie vielen Menschen gehörten sie? Die Ermittlungen beginnen bei den nie geklärten Fällen. Zum Teil Jahre zurückliegende Fälle. Doch die 19-jährige Schülerin Doreen Winter wird erst seit zwei Tagen vermisst. Die Kommissare sind alarmiert.

Mitten in der diffizilen Recherche stellt sich der Täter: Priester Albert Benz, der in Kiel einer kleinen katholischen Gemeinde vorsteht…

Fortwährend werden in diesem Tatort christliche Zeichen und Riten verhöhnt:

Glockengebimmel, Beichtstuhl, Beichte und “verdammtes Beichtgeheimnis”, eine wunderbare alte Kirche, christliche Nächstenliebe, Seelsorge, Sterbebegleitung usw., der Priester wird als armer Irrer, Lügner, Aufschneider hingestellt, Gott wird die Schuld für menschliche Untaten in die Schuhe geschoben, Bibel und Gott werden verspottet, die Bibel wird vom Bessermenschen Hauptkommissar Klaus Borowski(Axel Milberg) grob angegrapscht und verbal herabgesetzt. Hochgejubelt werden Psychologin und Psychologie. Psychologische Spinnereien werden verklärt.

Die Kommissare verständigen sich spätpubertär und dauernd vulgär mit Walkietalkie: “Arschloch an Waschlappen”

Mitspielen darf ein drittklassiger Mime, der Iraner Mehdi Moinzadeh*, 1978 im Iran geboren. Ausländer, Moslem, Iraner: Das allein qualifzierte ihn wohl bestens (gegenüber deutschen oder nichtislamischen ausländischen Kollegen), in die Besetzungsliste aufgenommen worden zu sein. Im Gruseltatortkrimi steht er, der den nachrangigen Kriminaloberkommissar “Alim Zainalow” gibt, meist nur herum und sagt nichts.

*Neben der Schauspielerei schreibt Mehdi Moinzadeh Drehbücher, führt Regie und inszeniert seit 2008 am Theater in Berlin. Er ist außerdem Mitbegründer und Gesellschafter der 2010 gegründeten Berliner Film- und Theaterproduktion Little Black Fish UG (haftungsbeschränkt).”” Wikipedia

Mehdi, Name Bedeutung: Mehdi ein Prophet im Koran, der auf dem rechten (von Allah bestimmten) Weg wandelt, Reiter mit Schwert, mein Erlöser, mein Retter, mein Krieger

Übrigens hat kein einziger Katholik wegen dieses Tatorts demonstriert. Demonstrieren tun anscheinend nur Moslems, wenn’s um ihre Religion geht. Wie etwa jene 20.000 (!) Aleviten, die ihre alevitische Islamreligionssekte über das Grundgesetz stellen, weil sie in einem anderen Tatortkrimi schlecht wegkamen. Mit seiner an Gleichgültigkeit grenzenden Toleran” kommt der Westen auf den Hund. Früher oder später.

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Alle Wiederholungstermine

Datum Sender
23.01.2006 N3
28.03.2008 ARD
09.06.2008 N3
29.09.2009 SW3
01.10.2009 WDR
14.02.2011 N3
01.10.2011 N3
20.07.2013 N3
24.08.2013 HR (21:40)

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