Heimtückischer Mord durch Pakistaner an 74-jähriger Bäuerin: Mörder legt Menschensrechtsbeschwerde ein


 Am 19. März 2009 wurde die steirische Landwirtin Josefa G. mit einer Axt erschlagen. Ein Gericht verurteilte ihren pakistanischen Adoptivsohn wegen Mordes zu lebenslanger Haft. Die Bäuerin hatte sich seines angeblich  verfolgten Lebens erbarmt und ihn als Sohn angenommen. Das war ihr Todessurteil

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Mord an 74jähriger Bäuerin aus Österreich: Mörder legt Menschensrechtsbeschwerde ein

Am 18.07.2013 lief im ORF 2 ein aktueller Beitrag über den Mord an einer 74jährigen Bäuerin 2009 in Österreich. Hierbei geht es um einen Pakistanischen Asylbetrüger, der sich das Vertrauen einer gutgläubigen alten Bäuerin erschleicht, indem er angebliche Lebensgefahr in Pakistan beschwört und die Bäuerin zur Adoption überredet.

Anschließend lässt er die Christin eiskalt durch seinen Bruder schariagerecht erschlagen, um viele Hunderttausend Euro Schulden zu begleichen. Warum die Raiffeisenbank ihm dieses viele Geld gab, bleibt ein kriminelles Geheimnis. Gestern kam im ORF diese unglaubliche, aber wahre Geschichte, die bis heute andauert, da die Bank anscheinend auf Seiten der Mörder agiert und sich auf das Bankgeheimnis* beruft.

Am 19. März 2009 wurde die steirische Landwirtin Josefa G. mit einer Axt erschlagen. Ein Gericht verurteilte ihren Adoptivsohn wegen Mordes zu lebenslanger Haft. Frau J. hinterlässt drei Kinder, aber die werden nichts erben. Die Mutter hatte nämlich Haus und Hof ihrem Adoptivsohn geschenkt. Die Kinder versuchen, die Schenkung ihres Elternhauses an ihren späteren Mörder wegen Undanks gerichtlich widerrufen zu lassen. Doch es droht die Zwangsversteigerung. Denn der Adoptivsohn hatte absurd hohe Kredite mit dem Haus besichern lassen, die Bank hüllt sich über diese Geschäfte in Schweigen und will die Liegenschaft verwerten. Wird der Grund versteigert und das Haus abgerissen?

Artikel von am


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*Hinweis von Michael Mannheimer:

Das Bankgeheimnis (eigentlich Bankkundengeheimnis) besteht im Kern aus der Pflicht des Kreditinstituts zur Verschwiegenheit über kundenbezogene Tatsachen und Wertungen.

Das gilt offenbar besonders für Muslime, auch dann, wenn es sich um einen Mörder handelt (wie im obigen Fall beschrieben).

Islamkritiker genießen diesen rechtlichen Schutz aber anscheinend nicht unbedingt. Das habe ich am eigenen Leib erfahren. Ich war 32 Jahre lang Kunde bei der Stadtsparkasse München – ohne je ein Problem mit der Bank  gehabt zu haben. Das änderte sich, als Spenden im Zuge meiner islamkritischen Tätigkeit auf mein Konto eingingen. Wenige Monate nach eingang der ersten Spenden – im Jahre 2012 – kündigte die Bank mein Konto ohne Angabe von Gründen.  Doch was nun kommt, ist ein Stück wie aus dem Tollhaus:

Im Laufe einer staatsanwaltschaftlichen Erkundigung (als Folge eines Prozesses, den der Politiker Alfred Bodenmiller gegen mich wegen angeblicher Beleidigung angestrengt hatte), ob ich Inhaber des betreffenden Kontos sei, kopierte die Bank ungefragt und entgegen alle gesetzlichen Bestimmungen sämtliche meiner Kontoauszüge der letzten 12 Monate und schickte sie der Staatsanwaltschaft Tübingen zu.

Ist das der Beitrag deutscher Geldinstitute bei ihrer vorauseilenden Unterwerfung unter den Islam?

PS: die Bank wurde von mir verklagt. Bis heute wurde kein Verfahren eröffnet.

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