“Ich heiße Paul Weston. Und bin ein Rassist”


Wenn wir – weil wir gegen das Köpfen von Babys sind, weil wir gegen die Intoleranz des Islam allem Nichtislamischen sind, weil wir unser Land davor  bewahren wollen, ein islamisches Land zu werden  – deswegen Rassisten genannt werden, dann sind wir alle Rassisten. Und zwar gerne!
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“Ich heiße Paul Weston und bin ein Rassist”
Andreas Clandestinum
Hallo. Mein Name ist Paul Weston und ich bin ein Rassist. Ich weiß, ich bin ein Rassist, weil eine ziemlich große Menge Leute mir sagt, daß ich ein Rassist bin. Die harte Linke denkt ich bin ein Rassist, die Labour Party denkt ich bin ein Rassist, Konservative denken ich bin ein Rassist, Liberaldemokraten denken ich bin ein Rassist, die BBC denkt ich bin ein Rassist. Daher muß ich wohl ein Rassist sein.
Warum bin ich ein Rassist? Es ist ganz einfach: Ich wünsche die Kultur meines Landes zu bewahren, ich wünsche das Volk meines Landes zu bewahren, und das zu tun macht mich zu einem designierten Rassisten in der heutigen Gesellschaft.Nun, das ist etwas, das von der Linken so hingebogen worden ist — die Grenzsteine wurden von der Linken um eine ziemlich große Distanz verschoben. Um vor dreißig oder vierzig Jahren als Rassist bezeichnet zu werden, mußte man schon Menschen aus dem Ausland aktiv ablehnen. Ich lehne ausländische Menschen nicht ab.
Aber was ich mag, was ich liebe, das ist mein Land, meine Kultur und die Menschen meines Volkes, und ich sehe sie im Moment unter einer schrecklichen Bedrohung.Großbritannien ist ein sehr kleines Land, das seine Tore für die Masseneinwanderung aus der Dritten Welt geöffnet hat, und wir sind schlicht und einfach überwältigt. Unsere Schulen können nicht mithalten, unsere Krankenhäuser können nicht mithalten, es gibt sehr wenig, das überhaupt noch mithalten kann.
Unser Wohlfahrtssystem steht ebenfalls an der Schwelle des Umkippens. Also, wenn ich das verteidigen möchte, worin ich aufgewachsen bin, wo ich hineingeboren bin — mein Land, meine britische Kultur, mein kulturelles Erbe und meine Geschichte — dann bin ich offensichtlich gemäß so ziemlich jedem heutzutage ein Rassist.Aber ich glaube nicht, daß das der Fall ist. Nicht der Fall, daß ich nicht wirklich ein Rassist wäre — ich gebe es voll und ganz zu, hier und jetzt, denn ganz ohne Zweifel bin ich das. Es wurde mir von so vielen Leuten gesagt, daß ich es bin, es muß einfach wahr sein. Ich bin wahrscheinlich auch ein Islamophober.Eine Phobie ist eine irrationale Angst vor etwas. Nun, ich habe keine irrationale Angst vor dem Islam. Ich sehe mich in der heutigen Welt um — schaue auf Syrien im Moment, fast hunderttausend Menschen wurden in den letzten zwei Jahren getötet, wo schiitische Moslems sunnitische Moslems abschlachten und umgekehrt — ich schaue auf Orte wie Indonesien, Ägypten und China und die Philippinen — überall, wo man hinschaut, sieht man Probleme mit dem Islam. Und es gibt Gewalt. Der Islam ist — wage ich es zu sagen, um wirklich mein rassistisches Zeugnis zu bestätigen — eine durch und durch primitive politische und religiöse Ideologie.Viele Leute werden damit jetzt nicht einverstanden sein. Die äußerste Linke wird natürlich sagen, man kann den Islam nicht kritisieren, weil der Islam eine Religion ist, und jetzt hat man Regeln eingeführt in diesem Land, die sagen, wenn man ihn kritisiert, macht man sich der Aufstachelung zum religiösen Haß schuldig. Aber der Islam ist nicht bloß eine Religion, der Islam ist eine ebenso politische Ideologie, und wir müssen die Tatsachen beim Namen nennen, daß er ebenso politisch ist. Der Islam ist eine Kultur, die sowohl politisch als auch religiös ist.Ich würde gerne wissen, ob ich in der Lage bin, bestimmte Dinge darüber zu sagen. Denken Sie zum Beispiel, daß die Steinigung von Ehebrecherinnen etwas ist, was wir in diesem Land willkommen heißen sollten? Nun, ich denke, das ist es nicht. Daher mache ich mich schuldig des religiösen Hasses, indem ich das sage. Denke ich, daß Homosexuelle an Kränen aufgehängt werden sollten? Nein, das denke ich nicht, ich denke daß dies rückständig ist, ich denke daß es primitiv ist, und ich denke daß Leute, die so etwas tun, ganz offen gesagt völlig inakzeptabel sind.

Es ist mir nicht erlaubt, diese Dinge zu sagen, weil ich damit wieder zu religiösem Haß aufhetze. Also bin ich nicht nur ein Rassist, sondern offensichtlich auch ein Religionist.

Aber das bin ich nicht. Wir haben ein riesiges Problem in diesem Land, das nicht einfach von selbst vorbeigehen wird, sondern es wird schlimmer und schlimmer und schlimmer werden. Wir als ein Volk sind im demographischen Niedergang begriffen, und die islamische Bevölkerung wächst neunmal schneller als irgendeine andere; und wenn ich auf die Zukunft schaue, sehe ich einen ausgewachsenen religiösen Bürgerkrieg hier in diesem Lande kommen.

Die undenkbaren Vorgänge an Orten wir Syrien heute werden noch vor 2040, mit Sicherheit vor 2050 in diesem Land geschehen. Ich möchte nicht, daß sich Großbritannien in ein Land wie dieses verwandelt. Also werde ich den Islam als eine rückständige, primitive politische und religiöse Ideologie anprangern, und zur Hölle mit allem, was irgendjemand davon hält — denn wenn wir nicht etwas dagegen tun, werden wir in etwas verwickelt werden, das sich die meisten Leute in Großbritannien noch nicht einmal ansatzweise vorstellen können.

Babies werden geköpft in syrischen Städten. Der Gedanke, daß so etwas in Orten wie Surbiton oder sogar Eaton Square passieren könnte, ist für die meisten Leute einfach undenkbar, aber es wird passieren, es wird wirklich passieren. Also müssen wir es anprangern und sagen, wie es ist. Und wir müssen damit beginnen, irgendeine Art von Verteidigung dagegen aufzubauen.

Aber das Problem mit dem Aufbau einer Verteidigung dagegen ist, daß man sofort mit der Rassisten-Anklage beschlagen wird. „Ich bin kein Rassist, aber…“ Also hier ist, was Sache ist: Ich bin ein Rassist. Ich will verhindern, daß in meinem Land ein Bürgerkrieg stattfindet, und ich bin bereit zu akzeptieren, ein Rassist genannt zu werden; und Sie sollten auch bereit sein, ein Rassist genannt zu werden.

Lassen Sie uns alle einfach sagen: „Ja, wir sind schreckliche, schreckliche Rassisten,“ und lassen Sie uns damit beginnen, eine Ideologie anzuprangern, die wohl die primitivste, rückständigste, barbarischste Ideologie ist, die wir vorsätzlich in dieses Land importiert haben — durch die Linke, durch Leute wie Tony Blair, er hat dies mit Absicht getan um unsere Kultur zu untergraben, unser Volk, unser Land, mein Land. Sie haben es mit Absicht getan — und dann haben sie gesagt, es ist verboten, darüber überhaupt mit uns zu streiten.


Nun, ich streite mich mit Ihnen darüber, Mr. Blair. Und ich werde Ihnen etwas sagen: Sie … haben die Gesetze über Landesverrat aufgehoben, kurz nachdem Sie an die Macht gekommen sind. Ich denke, Sie haben Landesverrat begangen, Mr. Blair. Ich denke, Sie haben Landesverrat begangen, als Sie sagten, wir werden die Dritte Welt importieren, um „den Rechten die Vielfalt unter die Nase zu reiben“. Für mich ist das Landesverrat.

Unsere hauptsächliche Pflicht war es, die besten Interessen der Menschen dieses Landes hochzuhalten. Der Gedanke, daß Sie absichtlich darangegangen sind, uns zu untergraben und zu zerrütten, ist ein Akt, der kriminell ist. Es spielt keine Rolle, daß Sie die Gesetze aufgehoben haben, diese Gesetze können wieder zurückgebracht werden. Und eines Tages, Mr. Blair, da werden Sie wegen Landesverrat vor Gericht gestellt, zusammen mit dem Rest Ihres Kabinetts und jedem einzelnen hochrangigen Labour-Politiker, der zugelassen hat, daß dieser kriminelle Akt vonstatten geht.

Ich werde Ihnen dies sagen: Es spielt keine Rolle, daß Sie mich vielleicht wegen „Rassismus“ oder der Aufstachelung zu religiösem Haß belangen können. Ich glaube nicht daran. Ich glaube nur an eines: die Verteidigung meines Landes, die Verteidigung meines Volkes, die Verteidigung meiner Kultur. Und alles andere kann geradewegs zur Hölle fahren.

Ich bin ein Rassist.

http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=t2kKnzW4d8w

Von Paul Weston bei Liberty GB / Übersetzung: Klaus F. / aus pi-news

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