Mordsgefährlich: Wenn Ramadan ist, müssen viele Christen um ihr Leben rennen

Warnung des Autors: Der vorliegende Essay enthält grausames Text- und Fotomaterial!

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Bild oben: Christliche Ramadan-Opfer in Indonesien. Bis heute schweigen Kirchen und Politk zu diesem Ramadan-Massakker auf Sulawesi. Näheres zu den beiden Mädchen im Text dieses Artikels

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Von Michael Mannheimer

Sie nennen ihren Fastenmonat das Fest der Liebe, das Fest des Friedens. Doch regelmäßig während des Fastenmonats Ramadan startet der Islam eine gnadenlose Christen- und „Ungläubigen“jagd.

Jedes Jahr wiederholt sich das gleiche Ritual: der Islam beginnt den Fastenmonat Ramadan, und der Westen schickt Glückwünsche an islamische Regierungen und Islamverbände in aller Welt. Man könnte meinen, wenigstens an diesem islamischen Fest – einem der fünf Säulen des Islam – zeigt sich diese Religion von einer ihrer wenigen friedlichen Seiten. Doch weit gefehlt. 

Für „Ungläubige“ ist Ramadan die gefährlichste, ja tödlichste Zeit des Jahres

Denn Allah ruft seine Gläubigen zum Ende des Fastenmonats explizit zum Töten aller „Ungläubigen“ auf. So steht es im Koran. Der vorliegende Essay klärt über die fatalen Auswirkungen auf, die der „Friedensmonat“ Ramadan auf Nicht-Muslime überall dort haben kann, wo Muslime leben.  Die islamischen Gelehrten kennen ihn. Doch nur Teile der gläubigen Muslime haben je etwas von ihm gehört. Die westlichen Gelehrten, Historiker, Islamwissenschaftler, Publizisten und Schriftsteller sollten ihn eigentlich kennen. Doch entweder sind sie (wie viele Islamwissenschaftler etwa) zum Islam konvertiert und haben daher kein Interesse, die „Ungläubigen“ davon in Kenntnis zu setzen – oder sie verschweigen ihn um des lieben „Friedens“ willen. Worum geht es?x

Der Schwertvers: Allahs Vorlage für Massaker an Christen, Juden und andern „Ungläubigen“ nach dem Ramadan

Die Rede ist vom sog. „Schwertvers“ (Surat at-Tauba): in ihm erfahren die gläubigen Muslime, was Allah von ihnen erwartet, wenn der Ramadan beendet ist:

Koran, Sure 9:5

„Und wenn die heiligen Monate abgelaufen sind, dann tötet die Götzendiener, wo immer ihr sie findet, und ergreift sie und belagert sie und lauert ihnen aus jedem Hinterhalt auf. … Wahrlich, Allah ist Allvergebend, Barmherzig.“[1]

Die heiligen Monate sind der Ramadan, wo die Muslime ihrer Vorstellung gedenken, derzufolge Allah seinem Gesandten Mohammed die erste Offenbarung des Koran gesandt haben soll.

Und die Götzendiener sind wir. Genauer gesagt: die Welt minus Islam – etwa 5,7 Milliarden Menschen also. Alle sollen wir getötet werden, und zwar auf persönlichen Befehl des Allerhöchsten, des Allvergebenden, des Allbarmherzigen: auf Befehl des islamischen Gottes Allah:

„… dann tötet die Götzendiener, wo immer ihr sie findet…“

heißt die Aufforderung des islamischen Gottes (nicht nur) zum Ramadan an seine Gläubigen. Und wer für Allah tötet, dem winkt das Paradies. Daher gilt für den Islam der folgende Befund: je gläubiger Muslime sind, je mehr sie den Koran und das Wirken Mohammeds kennen, desto gefährlicher werden sie. Das sind die Ergebnisse nahezu aller Studien zum Thema Islam und Terror. Denn der Terror des Islam kommt nicht von irgendwo, nicht von Armut, echter oder eingebildeter Unterdrückung, auch nicht von Rückständigkeit gegenüber dem Westen, wie uns seit Jahrzehnten linke und grüne Weltverbesserer einreden wollen. Es gibt zahlreiche Völker in buddhistisch oder hinduistisch geprägten Gesellschaften, die ebenso arm, rückständig, tatsächlich oder vermeintlich unterdrückt sind – und die dennoch friedlich waren und sind und nicht die gesamte Welt mit Terror überziehen, wie Muslime es tun. Nein, der islamische Terror hat eine ganz spezifischen Ursprung, eine unermüdlich fließende Quelle. Der deutsch-türkische Schriftsteller Zafer Senocak bringt diesen Ursprung treffend auf die Formel:

„…der Terror kommt direkt aus dem Herzen des Islam.“[2]

Das Herz des Islam ist der Koran. Und der Koran erteilt seinen Gläubigen nichts weniger als die göttliche Lizenz zum Töten „Ungläubiger“, womit diese Religion im Verbund der übrigen Weltreligionen ohne Beispiel dasteht. Der Koran ist mit seinen über 200 (!) Stellen, wo er seine Gläubigen auf die unterschiedlichste Art zum Töten „Ungläubiger“ aufruft, geradezu eine Bedienungsanleitung für Terroristen und Islamisten – so werden jene Muslime vom Westen fälschlicherweise genannt, die sich in völliger Übereinstimmung ihrer Religion in ihrer Lebensweise am Koran orientieren und danach handeln.

Wer das nicht begriffen hat oder nicht begreifen will, der hat den Islam nicht verstanden und wird ihn niemals verstehen. Weder als Muslim – noch als Nicht-Muslim, insofern letzterer immer noch glaubt, diese Terror-Religion gegenüber berechtigter Kritik verteidigen zu müssen.

Gläubige Muslime jedenfalls müssen den Koran lesen und die dort niedergeschriebenen Befehle ihres Allah befolgen. So fordert es Mohammed. So verlangt es ihre Religion. Im Koran treffen sie dann unausweichlich auf die Tötungs-Befehle Allahs. Eine Variante jener 200 Tötungs-Verse wendet sich direkt an die Zaudernden und Zögernden unter den Muslimen, an diejenigen, die aus Gewissengründen oder schlicht und einfach aus Gutherzigkeit und/oder fehlendem Hass gegenüber „Ungläubigen“ nicht wirklich töten wollen. Dieser Vers macht auch dem zögerlichsten Muslim klar, dass er bedenkenlos töten darf – indem er den Zaudernden aus seiner persönlichen Verantwortung für sein Tun entlässt:

„Nicht ihr habt sie erschlagen, sondern Allah erschlug sie. Und nicht du hast geschossen, sondern Allah gab den Schuss ab, auf dass Er den Gläubigen eine große Gnade von Sich Selbst erwies.“

(Sure 8:17)

Wie sich Nazis auf Hitlers Befehle beriefen, so berufen sich Dschihadisten auf die Befehle Allahs im Koran

Das ist nichts anders als die religiöse Variante  des sog. Befehlsnotstandes, auf den sich seit Urzeiten bis hin zur Gegenwart Menschenschlächter berufen haben. So haben sich nahezu alle Haupt-Angeklagten des Nürnberger Kriegsverbrechertribunals auf den „Befehlsnotstand“ unter Hitler berufen –  und so beruft sich auch der Kambodschaner Duch –  1975-79 Chef des berüchtigten Foltergefängnisses Tuol Sleng („S21“) in Phnom Penh, von dessen über 20.000 Insassen ganze sechs die Torturen überlebt haben,  auf den seinerzeitigen „Befehlsnotstand“ gegenüber seinen Anklägern zu Beginn des kambodschanischen Kriegsverbrecherprozesses zu Beginn dieses Jahres in Phnom Penh.

Die Nazi-Verbrecher beriefen sich allesamt auf Befehle Hitlers, der Rote-Khmer-Mörder Duch berief sich auf die von Pol Pot – und die islamischen Mörder berufen sich seit 1400 Jahren auf die expliziten Befehle ihres Allah. Dies ist die banale Gemeinsamkeit aller Massenmörder: ohne höheren Befehl, so sagen unisono alle Mörder aus –  hätten sie ihre Morde nicht verübt.  Doch ein Punkt hebt den Islam wiederum heraus. Denn nirgendwo sonst winkt für das Töten Unschuldiger derartiger Lohn. Der islamische Mörder, der im Auftrag Allahs und des Propheten mordet, wird von seiner Religion mit dem Höchsten belohnt, was sie zu vergeben hat: einem sicheren Platz im Paradies und als Dreingabe das ewige sexuelle Vergnügen mit 72 der schönsten Jungfrauen, die auf ihn, den Märtyrer, warten, um dessen Wünsche zu bedienen.

Keine andere Religion ruft – wie der Islam es tut – ihre Gläubigen zum Mord an Andersgläubigen auf

Keine andere Weltreligion kennt eine auch nur annähernd vergleichbar perfide Mord-Kultur, keine andere Weltreligion schult ihre Gläubigen derart systematisch zum Töten unschuldiger Menschen anderen Glaubens, keine andere Weltreligion kennt das geradezu teuflische Konstrukt der General-Absolution ihrer Gläubigen für Mord – niedergeschrieben in  den Texten ihrer Heiligen Schrift. Der Islam ist das Konstrukt eines wahnsinnigen Psychopathen, einer von jener Sorte, die durch die Geschichte immer wieder an die Oberfläche gespült werden: Stalin, Hitler, Pol Pot, Mao Tse Tung, Idi Amin und andere sind etwa Beispiel davon. Sie wurden in aller Regel jedoch so schnell von der Geschichte wieder geschluckt, wie sie gekommen waren. Mohammed unterscheidet sich von jenen und anderen weniger bedeutenden Psychopathen jedoch in einem entscheidenden Punkt: Er machte den glücklichen Schachzug, sich der beiden seinerzeit weitverbreiteten abrahamitischen Religionen Juden- und Christentum zu bedienen und diese letztendlich zu vereinnahmen, indem er sich als das „Siegel“  der abrahamitischen Propheten erklärte und mit seiner Person den Islam nicht als neue, sondern als den krönenden Abschluss des Juden- und Christentums erklärte.

In der Geschichte der zahllosen Religionsgründungen, von denen die meisten so schnell wieder verschwanden wie sie entstanden waren, landete der des Lesens und Schreibens unkundige Beduine und Kameltreiber Mohammed damit einen Volltreffer. Ein zufälliger Glückstreffer allerdings, der weder geplant noch vorausgesehen werden kann und wie er in der Human-Geschichte und auch in der Naturgeschichte der Evolution immer wieder vorkommt. Ein Glückstreffer setzt sich dann durch, wenn er sich in einem schmalen Zeitfester als beste Variante im Widerstreit anderer konkurrierender Human- oder Biomodelle erweist. Erst in einer solchen Konstellation wird aus so einem Zufall eine Notwendigkeit. Doch steckt dahinter weder persönlicher Verdienst noch menschliches oder biologistisches  Kalkül – auch wenn die Menschen, die aus Zufall an die Oberfläche der Geschichte gespult worden sind, später ein solches für sich regelmäßig in Anspruch genommen haben –  wie auch Mohammed und seine Anhänger es taten und bis heute tun..

Die islamische Trinität: Allah-Koran-Mohammed

Allein aus Mohammeds Mund entsprangen die Suren des Koran – aus dem nach islamischem Glauben Allah direkt spricht. Dieser bildet die erste Hauptsäule des Islam. Sein persönliches Wirken, seine Taten, seine Reden und Aussagen bilden das Fundament für die Sunna. Diese ist die zweite Hauptsäule des Islam. Beide Hauptsäulen stehen und fallen mit einer einzigen Person: mit Mohammed. Ohne ihn kein Koran. Ohne ihn keine Sunna. Ohne ihn bleibt nichts übrig von der Religion, die man Islam nennt. Daher ist die Bezeichnung Mohammedaner, wie ihn unsere Vorfahren für einen Muslimen verwandten, sowohl semantisch als auch semiotisch weitaus treffender als Muslim. Der letztere Begriff ist seitens der Muslime überwiegend deswegen durchgedrückt worden, weil er nicht derart in verräterischer Eindringlichkeit auf ihren Gründer verweist wie der Begriff Mohammedaner.

Islam bedeutet nicht Frieden, sondern bedingungslose Unterwerfung unter den mohammedanischen Allah, den mohammedanischen Koran und die Person Mohammeds selbst. Das ist, was ich die islamische Trinität nenne: die Dreifaltigkeit der Unterwerfung unter einer einzigen Person – Mohammed – und dem, was er zeitlebens getan und sich erdacht hat: nämlich die ausschließliche Gültigkeit und Herrschaft der von ihm ersonnenen Religion Islam über alle anderen Religionen sowie die Mittel, unter denen dieses Ziel zu erreichen ist: Zwangsislamisierung, Krieg, Unterjochung und Mord gegenüber allen „Ungläubigen“ dieser Welt.

Eine Ausnahme schien es allerdings zu geben: der Ramadan. Zu diesem Fastenmonat hatten die Waffen zu schweigen und Verfolgungen aufzuhören. Mit leerem Bauch ließ sich schlecht kämpfen. Doch wie so oft erweist sich auch dies bei näherer Betrachtung als ein Mythos. Denn diese Pause gilt nur für Muslime untereinander. Und nicht für die „Ungläubigen“. So steht es im Koran. Wenn daher der Ramadan kommt, müssen Nicht-Muslime mehr noch als sonst um ihr Leben fürchten.  Hier sind die Fakten.

Ramadan: Die tödlichen Fakten hinter dem heiligen Fest des Islam

Sie nennen ihren Fastenmonat das Fest der Liebe, das Fest des Friedens. Doch regelmäßig während des Fastenmonats Ramadan startet der Islam eine gnadenlose Christen- und „Ungläubigen“jagd. Wie die „Internationale Gesellschaft für Menschenrechte“ IGFM berichtet, kam es in den vergangenen Jahren immer wieder zu Übergriffen und zur Bedrohung von Christen in islamischen Ländern unmittelbar vor, während und nach Ramadan. Manchmal  gingen diesen Übergriffen lancierte Meldungen voraus, nach denen Christen den muslimischen Glauben beleidigt oder sich an ihm vergangen haben sollen. Manchmal genügt allein die Tatsache, dass die Christen und Juden sich immer noch nicht dem Islam unterworfen haben – ihre bloße Existenz also – um sie zu jagen und zu töten. Wie immer berichtet die westliche Presse so gut wie nichts darüber. Hier sind die Fakten:

Ramadan-Terror in Indonesien

Im Jahr 2005 begann der Fastenmonat am 5. Oktober und endete am 2. November. Wie jedes Jahr gingen auch zu Beginn des Ramadan 2005 weltweit Glückwünsche westlicher Politiker und Staaten in der islamischen Welt ein. Auf der Website „Das Islamische Portal“ von IGMG stand zum aktuellen Ramadan 2009 Folgendes zu lesen:

Im Ramadan wird der Muslim jedes Jahr von Neuem angeleitet, intensiver über den Sinn und die Bedeutung des Lebens und des Jenseits zu reflektieren, um sich somit seine Gedankenwelt für das Jahr über „erfrischt“ zu haben und von Neuem die Wichtigkeit, einen edlen Charakter anzustreben, erkannt zu haben..“[3]

Das klingt alles wunderbar. Es klingt nach Frieden, nach Hingabe, nach innerer Einkehr. Doch schauen wir uns am Beispiel Indonesien an, was der Islam unter dem Erwerb eines „edlen Charakters“ versteht.

Ramadan 2005: Menschenopfer für Allah und Mohammed

Es geschah am 29. Oktober 2005, wenige Tage vor dem Zuckerfest: dem feierlichen Fastenbrechen und damit dem Ende des Ramadan.  Die vier Mädchen Theresia Morangke, 15, Yarni Sambue, 15, and Alfita Poliwo, 17,  Noviana Malewa, 15, waren auf dem Weg zu ihrer christlichen Privat-Schule in Poso, einem kleinen Ort auf Sulawesi, Indonesien. Sie hatten das Pech, dass Ramadan war.  [5]

Dank der Unterstützung christlicher Dorfbewohner konnte Noviana vor dem Zugriff ihrer Häscher gerettet werden und überlebte. Und dank der medizinischen Unterstützung durch „VOM“[6] konnte ihr Gesicht wieder halbwegs hergestellt werden. Aber dennoch leidet sie täglich Qualen: Ihre Nerven wurden durchtrennt, ihr Kiefer ist durch die brutale Verletzung nicht mehr in seiner alten Position und schmerzt ununterbrochen. Ihr rechtes Augen blinzelt unkontrolliert, ihre rechten Lippenseiten zucken unentwegt. Mit ihrem seelischen Trauma wird sie ihr Leben lang leben müssen.

Zwar ist Indonesien formell ein säkularer Staat. Doch schon lange vor dem 11. September 2001 wandelte sich der Inselstaat, einst als moderatestes islamisches Land bekannt, dank kräftiger ideeller und finanzieller Unterstützung durch die Petrodollars der saudischen Wahabiten zunehmend in einen islamischen Staat.

Poso ist kein Einzelfall. Bereits am 10. Oktober 1996 wurden in der indonesischen Stadt Situbondo in Ostjava an einem einzigen Tag 29 Kirchen und andere christliche Einrichtungen wie Schulen und Kindergärten zerstört. Ein Pfarrer wurde mitsamt seiner Familie in die Flammen getrieben. Erst als die ganze Aktion der indonesischen Dschihadisten beendet war, griffen Polizei und Militär ein. Das gleiche Horrorszenario wiederholte sich einige Wochen danach am 26. und 27. Dezember 1996. In der zentral-javanischen Stadt Tasikmalaya wurden 15 Kirchen zerstört.[7] Die westliche Presse berichtet von derartigen Vorfällen wie meistens so gut wie nicht.

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Immer wieder kommt es in Indonesien zur Verfolgung der christlichen Minderheit durch Muslime.Die beiden linken Bilder zeigen Muslime mit den Köpfen zuvor enthaupteter christlicher Mädchen.

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Ramadan 2009: Indonesische „Bewegung zur Bekämpfung des Lasters“ brennt ganzes Rotlichtviertel nieder

Zum Auftakt des jetzigen islamischen Fastenmonats Ramadan 2009[8] zündeten Hunderte von Moslems am Donnerstag  die  Häuser im Rotlichtviertel von Sepakat in Pelalawan, Riau an.  Die Brandschatzung geschah im Anschluss einer Demonstration von Mitgliedern der Gemas, einer indonesienweiten islamischen Organisation mit dem Ziel, jedes vom Islam als Laster definierte Verhalten zu bekämpfen und letzten Endes zu verbieten. Die anwesende Polizei „beobachtete“ das ganze Geschehen, griff aber nicht ein.[9]

Ramadan-Glückwünsche der Landeskirchen an die Muslime

Die fünf katholischen Bistümer und die drei evangelischen Landeskirchen Nordrhein-Westfalens sendeten zu Beginn des Ramadan 2009 eine gemeinsame Grußbotschaft  an die Muslime und riefen die Deutschen zu einem respektvollen Umgang mit Muslimen auf. In der am 3.9.2009 veröffentlichten Erklärung heißt es ferner, dass dazu auch das Recht der Muslime gehöre, „würdige Moscheen“ zu errichten.[10] Über die in diesen Moscheen gehaltenen Predigten und Koranvorlesungen verloren die christlichen Großkirchen jedoch kein Wort. Zu Ramadan wird in allen Moscheen der Welt aus dem Koran zitiert, darunter auch jener Ramadanvers, der zur Vernichtung aller Christen und sonstigen „Ungläubigen“ aufruft – zu denen auch und ganz besonders christliche Würdenträger gehören:

Koran, Sure 9:5

„Und wenn die heiligen Monate abgelaufen sind, dann tötet die Götzendiener, wo immer ihr sie findet ….“

Ramadan-Terror in Ägypten:

Prügel, Haft und Zwangsarbeit für christliche Kopten

Regelmäßig behaupten Muslime, dass ihre Religion tolerant sei. Doch ist genau das Gegenteil der Fall: keine andere Religion kennt eine derart verbreitete und seitens ihrer Heiligen Texte so gedeckte Intoleranz wie der Islam. Keine andere Religion versucht, ihre Gepflogenheiten anderen Religionen aufzuzwingen – bis hin zur Androhung von Gefängnis, Folter oder Tod derjenigen Nicht-Muslime, die vor dem unbedingten Herrschafts- und Führungsanspruch des Islam nicht bedingungslos kapitulieren.

Islamische Theorie zum Ramadan:

Auf der Website des türkischen Schriftstellers Harun Yajya (bürgerlicher Name Adnan Oktar), Vertreter des islamischen Kreationismus, Autor zahlreicher Bücher, Filme und Webseiten sowie Holocaust-Leugner,  steht anlässlich des Ramadan 2008 folgendes zu lesen:

„Ein Mensch, der sich aus voller Seele mit Allah verbunden hat und Allah sehr liebt, empfindet in seinem Herzen Liebe gegenüber all Seinen Geschöpfen..“[11]

In Übereinstimmung mit der offiziellen türkischen Politik gab es laut Harun Yaiya weder einen deutschen Holocaust an Juden noch einen Genozid der Türkei an 1,5 Millionen Armeniern und 500 assyrischen Christen (1915). Wer behauptet, Täuschung und Terror führe nicht zum Erfolg, dem sei geraten, die Webseiten islamischer Verbände zu lesen, in denen ein Islam propagiert wird, den es so nicht gibt und nie gegeben hat. Dem sei ferner geraten, die Geschichte der Ausbreitung des Islam zu studieren. Er wird schnell erkennen müssen, dass sich weltgeschichtlich keine andere Ideologie so schnell und erfolgreich ausgebreitet hat wie der Islam – und zwar überwiegend mit Mitteln von Täuschung, Betrug und Hinterlist sowie offenen oder strukturell verdeckten Terrors. Dies ist keine Behauptung perfider Islamkritiker. Dies ist gängige Praxis der islamischen Unterwanderung des dar al-Harb, des Hauses des Krieges, wie der Islam diejenigen Gebiete bezeichnet, die er noch nicht unter seine Kontrolle gebracht hat. Hören wir, was Chameinei, der höchste Geistliche der Schiiten, dazu seinen Gläubigen sagt:

„Die Christen und Juden sagen: Du sollst nicht töten! Wir aber sagen, dass das Töten einem Gebet an Bedeutung gleichkommt, wenn es nötig ist. Täuschung, Hinterlist, Verschwörung, Betrug,Stehlen und Töten sind nichts als Mittel für die Sache Allahs!“[12]

Ägypten: Die Praxis im Ramadan 2008: Schläge, Haft und Zwangsarbeit für sechs Christen

Am 22. Januar 2009 wurden in Port Said, Ägypten, sechs koptische Brüder zu jeweils drei Jahren verschärfter Haft mit Zwangsarbeit verurteilt. Ihr Vergehen: sie hatten es gewagt, im Ramadan des Jahres 2008[13] ihr Cafe tagsüber geöffnet zu lassen.

13 Polizisten stürmten am 8. September 2008 das Cafe der Brüder in Port Said, schlugen die christlichen Brüder mit Stöcken brutal zusammen und zerstörten das gesamte Mobiliar. Zwei der Brüder wurden die Armknochen gebrochen, ein dritter erlitt schwere Kopfverletzungen und musste mit 11 Stichen genäht werden. Die Christen wurden ins Gefängnis gesteckt,  aus dem sie sich nach ganzen 30 Tagen gegen eine Kaution von 12.000 ägyptischen Pfund freikaufen konnten. Dies entspricht etwa zwei mittleren Jahreseinkommen einer durchschnittlichen ägyptischen Familie. Obwohl ein Passant das ganze Geschehen gefilmt hatte, ließ Richter Mohammed Hassan El-Mahmody das Video als Beweismittel unberücksichtigt.

Gegen ägyptische Gesetze hatten die sechs Brüder christlichen Glaubens allerdings nicht verstoßen:

„Nach ägyptischem Recht ist es nicht vorgeschrieben, im islamischen Fastenmonat Ramadan tagsüber Cafés und Restaurants zu schließen, zumal die religiöse Vorschrift zum Fasten nur für Muslime gilt und nicht für die große christliche Minderheit“,

kritisiert Martin Lessenthin, Vorstandssprecher der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte in Frankfurt.[14] Verfassungsmäßig verbriefte Menschenrechte sind in den meisten islamischen Ländern jedoch meist das Papier nicht wert, auf denen sie niedergeschrieben sind. Für Nicht-Muslime gilt eine kaum einzuschätzende Rechtsunsicherheit, selbst dann, wenn sie gegen offizielle Gesetze nicht verstoßen haben. Immer mehr gilt das mittelalterlich-barbarische Gesetz des Islam: die Scharia. Christen, Juden und andere „Ungläubige“ werden in den meisten islamischen Ländern mehr denn je zu Menschen zweiter Klasse degradiert: rechtlos, gesetzlos, hilflos. Die westliche Presse verschweigt dieses Thema im Großen und Ganzen.

Ramadan-Terror in Frankreich

Man sollte meinen, solche islamischen und religiös begründeten Offensiven gegen die Menschenrechte wie in Indonesien und Ägypten geschähen nur in islamischen Ländern. Doch wo immer Muslime leben, wo immer sie ihre Moscheen bauen, ist nach islamischer Rechtsauffassung bereits islamisches Gebiet und werden islamische Bräuche und Gepflogenheiten rücksichtslos auch gegenüber nicht-islamischen Majoritäten durchgesetzt. Auch in Europa, dem zukünftigen Eurabia, wo die Muslime noch in der Minderheit sind, führen sie sich auf, als hätten sie bereits jetzt schon das Sagen. Besonders während des Ramadan zeigt der Islam in Europa dabei sein wahres Gesicht.

Beispiel Frankreich, 2005: Vorboten eines Bürgerkriegs

Im Jahr 2005 wurden – ebenfalls während des islamischen Friedens- und Fastenmonats Ramadan[15] – weite Teile Frankreichs sowie einige Gebiete von Belgien und Dänemark in Brand gesteckt. Die bürgerkriegsähnlichen Zustände wurden von der Mainstreampresse einseitig und inhaltlich falsch als soziale Jugendunruhen beschrieben. Die Bilder jener Ramadan-Unruhen sind noch in frischer Erinnerung. Tausende Autos wurden Nacht für Nacht von muslimischen Immigranten in Brand gesetzt. Der Spuk fand erst ein Ende, als die französische und belgische Regierung ihrer Polizei untersagte, weitere Details der Ausschreitungen an die Medien weiterzureichen. Als sie sich nicht mehr im Fernsehen sahen, erlosch das Interesse der Muslime an weiteren Ausschreitungen rasch.[16] Paul Belien, Herausgeber des belgischen Online-Nachrichtenmagazins brusselsjournal.com, zu jenen Ausschreitungen:

„Es geht bei den Ausschreitungen  nicht um soziale Gerechtigkeit. Es geht um die Erringung der Macht.“[17]

Belien beschreibt in seinem Essay unfassbare Zustände. In allen französischen Großstädten sind solche Ausschreitungen an der Tagesordnung, überwiegend seitens muslimischer Einwanderer aus den Ländern des Maghreb. Und jedes Mal zu Ramadan wird es besonders explosiv. Der damalige französische Innenminister Nicolas Sarkozy erklärte dazu in Le Monde:

„In den französischen Vorstädten ist Gewalt alltäglich. Seit Beginn dieses Jahres wurden Steine gegen 9000 Autos der französischen Polizei geworfen, und Nacht für Nacht werden 20-40 Autos abgefackelt.“[18]

Das vorübergehende Fazit jener Ramadan-Unruhen in Frankreich liest sich wie ein Bericht aus einem Bürgerkrieg:[19]

  • weit über 10.000 französische Autos wurden abgefackelt
  • 130 Polizisten wurden teilweise schwer verwundet
  • über 100 Fabriken und sonstige Industriegebäude wurden zerstört und/oder in Brand gesetzt
  • mehr als 100 Schulen, Kindergärten, Sportzentren und Regierungsgebäude wurden von den islamischen Immigranten zerstört
  • mindestens 13 christliche Friedhöfe, Kapellen und Kirchen sowie darüber hinaus mindestens 4 jüdische Begegnungsstätten und Synagogen wurden in Brand gesetzt und/oder zerstört
  • zwei Menschen wurden von den Muslimen umgebracht:
    – der 56-jährige Jean-Claude Irvoas wurde vor den Augen seiner Frau und seines  Kindes von Muslimen zu Tode geprügelt

– der 61-jährige Le Chenadec wurde von Randalierern zu Tode getrampelt als er versuchte, ein Feuer zu löschen, das die Randalierer vor seinem Häuserblock entfacht hatten.

Frankreich ist keine Ausnahme. In fast allen westlichen Städten mit muslimischen Einwanderern werden Polizei und Feuerwehr mittlerweile bedroht. Dies ist das Fazit u.a. des britischen Redakteurs Andrew Osborn (The Observer) nach einem Besuch in Borgerhout, einem weitestgehend von marokkanischen Einwanderern  bewohnten Vorort Antwerpens. „Fremde“ seien dort nicht willkommen.

„Verschwindet, bevor wir euren weißen Scheißarsch verprügeln!“

wurden die englischen Besucher Borgerhouts von jungen Muslimen angepöbelt. Vorbeifahrende Polizeiautos wurden mit Müll und Spucke bombardiert.

Beispiel Frankreich, 2006: Christliche Schülerin gesteinigt

Im Jahre 2006 (dem Jahr 1427 islamischer Zeitrechnung) fiel Ramadan auf die Zeit zwischen dem 23. September und dem 22. Oktober. Es geschah am Mittwoch, dem 4. Oktober 2006.  Im Jean Mermoz college, einer französischen Schule des achten Stadtberzirks in Lyon, wurde eine (christliche) Schülerin auf dem Schulhof mit einem Steinhagel bombardiert. Ihr Verbrechen: sie verzehrte dort ein Pausenbrot während des Fastenmonats Ramadan.[20]

Wie in den meisten westeuropäischen Großstädten dominieren auch in Frankreich mittlerweile muslimische Migranten die staatlichen und städtischen Schulen. Aus dem Büro der Strafverfolgungsbehörde Lyons wurde bestätigt, dass die Beinahe-Steinigung der Schülerin eine Reaktion seitens muslimischer Mitschüler dafür gewesen sei, dass sich die nicht-muslimische Mitschülerin nicht an das Essensverbot des Ramadan gehalten habe.[21] Wie immer wurde auch dieser Vorfall seitens deutscher Medien verschwiegen.

Azzedine Gaci, Präsident des CRCM (Regionaler Zentralrat des Islam), sagte zu dem Vorfall, dass dieser, falls er sich bestätigen sollte, inakzeptabel sei. Im selben Atemzug bedauerte er die Unkenntnis der nicht-muslimischen Schüler, die – so Gaci –  Unterricht im Islam und Koran erhalten sollten und damit hätten wissen können, dass Mädchen, die sich nicht wohl fühlen (er meinte damit das Opfer der Beinahe-Steinigung) vom Unterricht freigestellt werden sollten.[22] Denn der Islam erlaube Kindern, Alten und Kranken großzügig, sich nicht an die Ramadan-Regeln halten zu müssen.

Man muss die Bemerkungen von Gaci schon etwas genauer analysieren, damit man ihre volle Bedeutung und Tragweite versteht. Sein Bedauern über die Steinigung betraf weiniger  den Akt der Steinigung durch Muslime. Es betraf allein die Unkenntnis des Opfers über die Sitten des Islam. Hätte jene Schülerin, so Gaci, nämlich die Regeln des Islam und konkret des Ramadan gekannt, und hätte sie folglich die Ramadan-Regeln befolgt, wäre ihr nichts passiert. Damit dies in Zukunft nicht noch einmal geschehen kann, empfiehlt dieser Islamfunktionär nicht etwa schulische Maßnahmen von Muslimen zur Integration der Muslime in die französische Gesellschaft, sondern Maßnahmen Frankreichs zur Integration seiner Schüler und seiner Gesellschaft in den Islam. Das seitens (überwiegend) Linker und Grüner kritisierte Integrationsversagen der westlichen Welt ist eine Schimäre. Der Islam integriert sich nicht in eine nicht-islamische Gesellschaft. Integration aus islamischer Sicht kann nur bedeuten, dass sich die nicht-islamische Gesellschaft dem Führungsanspruch des Islam unterordnet, sich in den Islam integriert und letztendlich kollektiv den islamischen Glauben annimmt.

Aus allen westlichen Ländern sind Aufrufe seitens der Islamverbände wie Milli Görüs, aber auch Aufrufe seitens oberster Regierungsvertreter der islamischen Länder (Türkei, Marokko etc) bekannt, in denen die europäischen Muslime dazu aufgerufen werden, sich um keinen Preis in die Gesellschaft der „Ungläubigen“ zu integrieren, gemäß dem Motto des Islam: der Islam herrscht, er wird nicht beherrscht! Alice Schwarzer hat dies in ihrem lesenswerten Buch „Die Gotteskrieger und die falsche Toleranz“ treffend beschrieben:

„…wo die Schriftgläubigen die Macht haben, herrscht echter Terror; und wo sie agitieren, dümpelt falsche Toleranz.“[23]

Ramadan-Terror in Saudi-Arabien:

Ausländer, die die Gebote des Ramadan nicht einhalten, werden des Landes verwiesen

Am 10. Oktober 2004 teilte das saudi-arabische Innenministerium, zuständig u.a. auch für religiöse Belange des Islam, mit, dass alle, auch ausländische Nicht-Muslime, des Landes verwiesen würden, wenn sie die Gebote des Ramadan nicht einhielten.[24] Wie eine jüngst veröffentlichte Studie des Meinungsforschungsinstitutes MaktoobResearch zeigt, fordern 62 Prozent aller Muslime in den arabischen Ländern die Einführung eines generellen Essens-Verbots für alle Nicht-Muslime.[25]

In Saudi-Arabien zeigt sich bereits heute, was auf Europa zukommen wird

Saudi-Arabien ist das Land, in dem Mohammed lebte und wo er vor 1400 Jahren den Islam erfand. Aufgrund dessen sehen sich die Saudis bis heute als Gralshüter der unverfälschten Botschaft des Islam. Wer wissen will, wie es im Dar-al-Islam, dem islamischen Endzustand, aussehen wird, kann sich bereits heute darüber in Saudi-Arabien ein Bild machen: Christen etwa haben dort keinerlei Rechte. In ganz Saudi-Arabien existiert nicht eine einzige Kirche. Ein saudisches Schulbuch der neunten Klasse lehrt die muslimischen Schüler, dass Gewalt und Hass auf Juden, Christen und andere „Ungläubige“ von Allah gewollt und gebilligt wird. In einem anderen Schulbuch für die neunte Klasse werden die Schüler angewiesen, „Ungläubige“ weder zu grüßen noch andere Höflichkeiten mit ihnen auszutauschen. Wörtlich steht hierzu geschrieben:

“Der Gruß ‚Friede sei mit Ihnen‘ ist ausschließlich für die Gläubigen. Er kann anderen nicht entboten werden „[26]

Selbst die sich mit politischen Bewertungen bewusst zurückhaltende IGFM (Internationale Gesellschaft für Menschenrechte) weist in einer Pressemitteilung zum Fastenmonat 2004 auf die

„akute Gefährdung christlicher Minderheiten … (im) islamischen Fastenmonat Ramadan“[27]

ausdrücklich hin. So habe das saudi-arabische Innenministerium am 10. Oktober 2004 mitgeteilt,

„dass alle Nichtmuslime, auch Ausländer, des Landes verwiesen werden, wenn sie die Gebote des Ramadan nicht einhalten.“[28]

Der Glaubensterror beschränkt sich jedoch nicht nur auf „Ungläubige“. Muslime, die sich nicht an die Fastenregeln des Ramadan halten, sind durch mittelalterliche Strafen wie öffentliche Auspeitschungen ebenso betroffen wie Abtrünnige des Islam: ehemalige Muslime also, die zu einer anderen Religion konvertiert sind. Denen gehört der ganze Hass der „Religion des Friedens“, die sich auch in diesem Fall auf ihren Begründer, den Propheten Mohammed, berufen kann:

„Tötet jeden, der die Religion (den Islam) verlässt!“[29]

Damit es auch dem letzten Zweifler klar wird, dass Abtrünnigkeit aus dem Islam (Apostasie) keine andere Strafe als den Tod verdient, wird dies im Heiligen Buch des Islam, dem Koran, nochmals ausdrücklich erwähnt:

Sure 4:89

„Und wenn sie sich abwenden, dann greift sie und tötet sie, wo immer ihr sie findet, und nehmt euch niemand von ihnen zum Freund oder Helfer!“

Dieser Vers gilt im Islam als Gottes direkte Anweisung, wie mit Apostaten zu verfahren sei. Diese 1400 Jahre alte Anweisung gilt  wie jede andere Anweisung, die man im Koran oder im Hadith finden kann, bis in die Gegenwart und ohne Frage so lange, wie es den Islam als Religion geben wird. In der Pressemitteilung der IGFM wird dieser Fakt bestätigt:

„Besonders gefährdet sind christliche Konvertiten aus dem Islam. So wurden in diesem Sommer in Afghanistan in mehreren Vorfällen fünf zum Christentum übergetretene Muslime ermordet. Ihnen wurde insbesondere Propaganda für das Christentum vorgeworfen. So wurde Anfang Juli der frühere islamische Geistliche Maulawi Assadullah von Taliban enthauptet.“[30]

Laut Sunna (der islamischen Überlieferungen vom Leben Mohammeds)  ließ Mohammed zwei Gefangenen, die den Islam verlassen wollten, die Augen ausstechen und die Arme und Beine abschlagen. Dann ließ er die Gefangenen so in der Wüste liegen, damit sie langsam und qualvoll sterben.[31] Dies als ein Beleg unter Hunderten anderer, welch barbarische Sitten Gesetz sind im Islam und dass Mohammed nicht nur aus heutiger, sondern auch aus der Sicht seiner Zeit ein gemeingefährlicher Psychopath war.

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Ramadan-Terror in Belgien:

Beispiel 2006: Muslim-Randalen in Brüssel – wie immer schweigt der Großteil der Presse

Der Ramadan im Jahre 2006 begann 23. September und endete am 22. Oktober. Wie in den Jahren davor kam es auch 2006 zu Beginn des Fastenmonats zu bürgerkriegsähnlichen Ausschreitungen in Europas Hauptstadt. Bereits in der dritten Nacht in Folge griffen Muslime Passanten an, plünderten Geschäfte und Autos – und schleuderten Molotowcocktails in das Brüsseler St. Peter’s Krankenhaus.[32] Deutsche Medien verschweigen jene Unruhen bis jetzt.

In Brüssel ist es für die Muslime bereits zur Tradition geworden: zu Ramadan wird Europas Hauptstadt zum Inferno. Die deutsche Presse schilderte jene Unruhen politisch und islamisch korrekt als soziale Unruhen.

Beispiel 2009: Wieder Muslimunruhen während des Ramadan

Pünktlich zum Ramadan 2009[33] kam es zu erneuten Krawallen in Belgien. Etwa 100 nordafrikanische Jugendliche, Muslime also, steckten in der Nacht zum Freitag (27./28.August 2009) im belgischen Molenbeek, einer etwa 80.000 Einwohner zählenden Gemeinde unmittelbar westlich der Brüsseler Altstadt,   zahlreiche Autoreifen in Brand, griffen Passanten und Polizisten mit Steinen an und demolierten parkende Autos. Das belgische Online-Magazin Flanderninfo schilderte den Aufruhr folgendermaßen:

„Die Krawalle begannen als in der Nähe der U-Bahnstation Ribaucourt Jugendliche einen Stein durch die Vorderscheibe eines Polizeifahrzeuges warfen. Als danach die Feuerwehr eintraf, wurde auch sie mit Steinen beworfen. Einige der Krawallmacher kletterten über den Zaun eines Gebäudes, drangen zum Parkplatz vor und zündeten zwei Fahrzeuge an, vier weitere Autos wurden beschädigt. Zwei zufällige Passanten wurden von den Chaoten mit Pfefferspray angegriffen und verprügelt. Außerdem wurde eine Brieftasche gestohlen.“[34]

Ramadan-Terror in England

Vor Hitler und seiner gewaltigen Wehrmacht zeigte die Insel ihre ganze Größe und Widerstandskraft. Doch was einen anderen Totalitarismus – den Islam – anbelangt, hat England bereits längst kapituliert.

Ramadan 2007: das einst so stolze Weltreich England hat längst vor dem Islam kapituliert

Bereits im Jahre 2007 erging durch die britische Gesundheitsbehörde National Health Service die Order an alle Landeskrankenhäuser und private Ärzte, dass alle Ärzte und auch die nicht-muslimischen Patienten mit Rücksicht auf die Muslime Englands die Regeln des Ramadan zu beachten hätten – also während jenes Fastenmonats von Sonnenauf- bis Sonnenuntergang keine flüssige oder feste Nahrung zu sich nehmen sollten. Im darauffolgenden Jahr sattelte England die Bestimmungen auf: In Tower Hamlets, einem Stadtteil im Osten Londons, verfügte der dortige muslimische Bürgermeister Lutfur Rahman, dass während des Ramadan bei allen Stadtratssitzungen auch die nicht-muslimischen Stadtverordneten mit Rücksicht auf die Muslime weder essen noch trinken dürften. Rahman verfügte darüber hinaus, dass die Sitzungen für ihre täglich fünfmaligen Gebete zu gegebener Zeit zu unterbrechen seien.[35]

Ramadan-Terror im Iran:

Im Jahr 2004 fiel der Ramadan auf die Zeit zwischen dem 15. Oktober und 14. November (Fastenbrechen). Am 12. November, zwei Tage vor dessen Ende,  wurde der 14-jährige Kaveh Habibi-Nejad öffentlich ausgepeitscht. Sein Verbrechen: er hatte während des laufenden Ramadan gegessen. Die Auspeitschung erfolgte am selben Tag in Anwesenheit zahlreicher Schaulustiger durch Angehörige der iranischen Militärpolizei. Für sein Vergehen wurde er mit 85 Peitschenhieben einer Stahlrute bestraft. Schon während der Zeremonie wurde Nejad vor Schmerzen ohnmächtig und starb schließlich, noch während er ausgepeitscht wurde. Der hintere Teil des Kopfes des Jungen war durch die Schläge vollkommen zertrümmert worden. Im  Obduktionsbericht wurde als Todesursache eine Gehirnblutung vermerkt. [36]

Derartige Bestrafungen für auf die Fastenzeit bezogene Verstöße sind im Iran üblich. Der 14-jährige Nejad starb noch während dieser öffentlichen Auspeitschung. Sein Verbrechen: er hatte im Ramadan gegessen!

Das Auspeitschen geht auf den Religionsgründer Mohammed zurück: Der Hadith von Anas Ibn Maliklautet dazu:

“Ein Mann, der Wein getrunken hatte, wurde dem Propheten, Allahs Segen und Heil auf ihm, gebracht. Der Prophet verabreichte ihm etwa vierzig Peitschenhiebe mit zwei Palmzweigen (deren Blätter entrissen wurden).“[37]

Ramadan-Terror in Australien:

Ramadan 2009: Australische Bundespolizei verhindert Anschlag auf Militärbasen durch islamische Immigranten

Am Morgen des 4. August 2009, wenige Tage nach Beginn des Ramadan-Festes, konnte die australische Polizei einen verheerenden Anschlag somalischer und libanesischer Immigranten verhindern. Über 400 Polizisten waren bei der Aktion gegen die Muslime beteiligt. Nayaf El Sayed, einer der verhafteten Gotteskrieger, ließ über seinen Rechtsanwalt mitteilen, dass er sich vor keinem irdischen Gericht äußern werde. Sein Rechtsanwalt:

„Er glaubt, dass er sich vor keinem Menschen verantworten muss außer vor Allah“[38]

Nach Angaben der australischen Ermittlungsbehörden planten die vier Immigranten, in Soldaten-Unterkünfte einzudringen und dort so viele Soldaten zu töten wie nur irgend möglich – bevor sie selbst getötet werden würden. Dieser Angriff wäre damit der bisher folgenreichste in der Geschichte Australiens gewesen. Tony Negus, Chef der australischen Bundespolizei, zu den Motiven der Täter:

„Die Mitlieder der Gruppe haben intensiv nach einer Fatwa sowie Koranstellen gesucht, um ihren Terroranschlag auf Australien zu rechtfertigen.“[39]

Dies beweist einmal mehr, dass viele Muslime durchaus wissen, dass der Koran voll ist mit Anweisungen und Befehlen zum Terror jeder Art gegenüber der nicht-islamischen Welt. Hätten sie den vorliegenden Artikel bereits früher lesen können, wäre ihnen die Suche wohl erspart geblieben. Für ihr Vorhaben liefert ihre Religion im Schwertvers für den Ramadan die geradezu maßgeschneiderte Vorlage (s. Anfang diese Essays).

Wie sich mittlerweile herausstellte, hatte die australische Terrorzelle Verbindungen zur somalischen Terrororganisation al-Shabaab (auch Hizbul Shabaab „Partei der Jugend“), deren Ziel die Errichtung eines islamischen Gottesstaates mit strikter Anwendung der Scharia ist. Ihr Anführer Aden Hashi Ayro soll bei der Al Kaida in Afghanistan das entsprechende Terror-Rüstzeug gelernt haben.

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Ramadan-Terror in Algerien: 1000 Tote zum Ramadan 1998

Der Ramadan 1998 fiel auf die Tage 19.12.1998-17.1.1999. Es war der blutigste Ramadan seit Menschengedenken. Innerhalb von nur 10 Tagen ermordeten radikalislamische „Gotteskrieger“ der algerischen Terrororganisation Groupe Islamique Armé (GIA) über 1000 algerische Zivilisten. Die Überfälle geschahen meist bei Nacht, und meist in kleineren Ortschaften abseits von polizeilichen und militärischen Stützpunkten der algerischen Regierung. Sie endeten in wahren Schlachtfesten, in denen die Dschihadisten allen Dorfbewohnern, vom Greis bis zum Säugling, in aller Ruhe die Kehlen durchschnitten – bei lebendigem Leib. Das Schreie der Opfer waren markterschütternd. Dies berichtete die 64-jährige Dahabiah, die in einer einzigen Nacht all ihre 5 Söhne verloren hatte. Sie schickte sie ins Haus des Nachbarn, der eine eiserne Türe hatte und erhoffte sich dadurch Schutz für ihre Kinder. Ein fataler Irrtum. Ihr Haus blieb verschont, und sie musste die grausamen Schlachtszenen so lange mit anhören, bis auch der letzte Schrei verstummte.[40]

Die GIA begründete ihre Morde an islamischen Zivilisten und Kindern u.a. damit, dass sie nur „Ungläubige“ töten würde – mithin jene getöteten Zivilisten „ungläubig“ gewesen seien. Dies sei allein dadurch bewiesen, dass Allah ihre Messer an deren Kehlen gebracht habe – und Allah irre nie. Die Logik der islamischen Terroristen ist frappierend: Da wir nur „Ungläubige“ töten, muss jeder, den wir getötet haben, ein „Ungläubiger“ gewesen sein.. Denn sonst hätten wir ihn ja nicht getötet.

Innerislamischer Terror wird vom Islam so gut wie nie thematisiert

Der islamische Terror in Algerien forderte über 80.000 Opfer – fast ausnahmslos islamische Zivilisten. Das ist ein Vielfaches dessen was der 60-jährige Nahostkonflikt insgesamt an islamischen Zivilisten gefordert hat. Dennoch vernimmt man in öffentlichen Debatten kaum eine Stellungsnahme seitens islamischer Offizieller zu jenem Blutpreis. Denn seit jeher gilt für den Islam: innerislamische Gemetzel werden nach außen verschwiegen bzw. kleingeredet. Hierfür gibt es den Begriff Fitna. Als Fitna werden jene innerislamischen Glaubenskämpfe beschrieben, die die Gefahr einer Glaubensspaltung in sich tragen. Um den inneren Zusammenhalt des Islam nicht zu gefährden, dürfen nach allgemeiner islamischer Auffassung solche Kämpfe gegenüber „Ungläubigen“ nicht thematisiert werden.

Was der Islam auch gerne verschweigt: Die Gesamtzahl aller muslimischen Toten, die durch solche innerislamischen Kämpfe verursacht wurden, übersteigt die Summe aller getöteten Muslime in sämtlichen Kriegen gegen „Ungläubige“ bei weitem.

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Schlussbemerkungen

Um jedes Missverständnis bereits im Vorfeld auszuräumen: selbstverständlich wird der Ramadan von der Mehrzahl der Muslime friedlich begangen. Viele gläubige Muslime begehen diesen Fastenmonat vermutlich im gleichen Geist, in dem Fasten auch unter Nicht-Muslimen begangen wird. Obgleich man sich beim islamischen Fastenfest die Frage stellen muss, welchen Sinn es hat, den ganzen Tag bei glühender Hitze auf flüssige und feste Nahrung zu verzichten, um sich dann die Nacht über die Bäuche vollzuschlagen. Im Ramadan nehmen nämlich Millionen Muslime gewichtmäßig nicht ab, sondern zu. Um das Fasten als eine spirituelle Erfahrung geht es beim Ramadan also offenbar nicht. Doch der Ramadan zeigt auf eine subtile Art, wie das Herrschafts- und Eroberungssystem Islam funktioniert. Totalitäre Strukturen müssen ihre Massen von Zeit zu Zeit mobilisieren, um sie mittels der Euphorie, die große Gemeinschaftserlebnisse bei Individuen auslösen können, zusammenzuschweißen.

Kommunismus und Nazi-Faschismus veranstalteten regelmäßig und mit großem Erfolg Massenaufläufe mit Personenkult-Charakter. Dies diente sowohl dazu, Größe, Macht und Unbezwingbarkeit der jeweiligen Bewegung zu demonstrieren und dem Einzelnen, das euphorsierende Gefühl zu vermitteln, Teil einer historischen Bewegung zu sein. Gleichzeitig dienten solche Großveranstaltungen der Einschüchterung und Prophylaxe jeglicher Art oppositionellen Denkens, indem sie etwaigen Widerstandswillen Einzelner angesichts der Massen, die anscheinend hinter den Machthabenden standen, bereits im Ansatz zerbrachen.

Dies alles gilt auch für den Totalitarismus Islam. Massenveranstaltungen wie das gemeinsame Fastenbrechen oder  – noch bedeutsamer – die Millionenaufläufe der Pilger in Mekka haben dieselben zuvor erwähnten  Nebeneffekte.

Doch es gibt einen weiteren Grund für den Ramadan-Brauch, der für die Machthabenden des Islam  von noch größerer Wichtigkeit sein dürfte: es geht um die Kontrolle der Gläubigen. Auch hier gilt für den Islam: keine andere gegenwärtige Weltreligion kennt ein derartig ausgeklügeltes und dichtes Kontrollsystem wie der Islam. Keine andere Religion fordert fünfmaliges Beten – pro Tag –  und wird darauf zu den entsprechenden Gebetszeiten, die mit Ausnahme der Nachtruhe den Arbeitsalltag in nur wenige Stunden ohne Gebet zerteilen, akustisch über die Rufe des Muezzin auf der gesamten islamischen Welt unüberhörbar angekündigt. Keine andere Weltreligion bestimmt mit ihren Regelen derart detailliert den Tagesablauf ihrer Gläubigen – bis hin zum Detail, dass man nicht mit dem linken Fuß zuerst sein Bett verlassen darf. Jedes Detail des Lebens wird vom Islam geregelt und vorgeschrieben. Sogar der Ablauf der Gebetswaschungen ist detailliert vorgeschrieben.[41]

Man muss den Islam allerdings am eigenen Leib erfahren haben, um dies in solch klare Worte zu  fassen wie der „Vater der Türken“, Kemal Pascha Atatürk. Seine Kritik am Islam ist fundamentaler und emotionaler als alles, was Islamkritiker normalerweise von sich geben. Hören wir uns Atatürks vernichtendes Urteil über den Islam an:

  • “Diese Hirtenreligion eines pädophilen Kriegstreibers ist der größte Klotz am Bein unserer Nation!”[42]
  • „Seit mehr als 500 Jahren haben die Regeln und Theorien  eines alten Araberscheichs (Mohammed) und die abstrusen Auslegungen  von Generationen von schmutzigen und unwissenden Moslems in der Türkei  sämtliche Zivil- und Strafgesetze festgelegt. Sie haben die Form der  Verfassung, die geringsten Handlungen und Gesten eines Bürgers festgesetzt, seine Nahrung, die Stunden für Wachen und Schlafen,  Sitten und Gewohnheiten und selbst die intimsten Gedanken. Der Islam,  diese absurde Gotteslehre eines unmoralischen Beduinen, ist ein verwesender Kadaver, der unser Leben vergiftet..“[43]

Seine Kritik am Islam lässt den Begriff „Islamophobie“ als das erscheinen, was er in Wirklichkeit ist: ein vergeblicher Versuch der Neo-Islamisten, berechtigte Kritik an ihrer Religion als Krankheit zu disqualifizieren und verbieten zu wollen. Ohne Frage stünde Atatürk heute auf den Mordlisten islamischer Gotteskrieger – und müsste auch in der Türkei um sein Leben fürchten.

Diese Regelwut dient einem einzigen Zweck: der allumfassenden Kontrolle der Gläubigen, zu jeder Zeit, an jedem Ort, bei allen Handlungen. Eine totale Gedanken – und Verhaltenskontrolle, die bei weitem das übersteigt, was George Orwell in seinem Klassiker „1984“ beschrieben hat. Und die dank der umfassenden gegenseitigen sozialen Kontrolle der Muslime ohne jeden Einsatz von Mikrofonen oder versteckten Kameras funktioniert, wie es Orwell vorschwebte. Jeder beobachtet jeden, bewusst oder unbewusst, auf die Einhaltung der Vorschriften des Islam. Die Gehirnwäsche des Herrschaftssystems Islam ist absolut und in einer Weise perfektioniert wie vielleicht nur noch im  Pol Pot’schen  Steinzeit-Kommunismus der Neuzeit. Der dauerte jedoch nur 4 Jahre, bevor die vietnamesische Armee die Kambodschaner von ihrem historisch schlimmsten Trauma befreite. Der Islam hat in seiner allumfassenden Kontrolle jedoch die Erfahrung von über 1400 Jahren sammeln können. Und zu diesem Kontrollsystem gehört auch der Ramadan. Wer selbst nicht fastet, zeigt, dass er sich dem Islam noch nicht völlig unterworfen hat und wird mit barbarischen Zwangsmaßnahmen wieder ins Glied der Gläubigen eingereiht. Dies hat der vorliegende Essay zumindest ansatzweise dokumentiert.

Mythos „moderate“ Muslime

Ja, es gibt ihn: den friedlichen Muslim. Was die Masse der friedlichen Muslime anbelangt muss jedoch die Tatsache erwähnt werden, dass die allermeisten Muslime ihre Religion kaum kennen, und viele – sofern sie überhaupt lesen und schreiben können – den Koran nur auf arabisch und damit in einer ihnen unbekannten Sprache lesen. Dies ist in etwa so, als würden Christen auch heute noch – wie früher üblich – die Bibel auf Latein lesen. Doch ohne eine gymnasiale Ausbildung war das nahezu unmöglich – und die besaß nur eine unbedeutende Minderheit.. So ist es Fakt, dass die meisten Muslime, die zum Ramadan den Schwertvers lesen oder hören –sich außer phonetischen Klängen nichts darunter vorstellen können. Und daher auch friedlich bleiben.

Denn angesichts der Tatsache, dass der Islam seine Gläubigen systematisch zu reuelosem Morden unschuldiger Nicht-Muslime („sog. „Ungläubige“) erzieht,  stellt sich weniger die Frage, warum so viele Terrorakte seitens Muslimen verübt werden, sondern eher die Frage, warum es so wenige sind. Bei einer Gesamtzahl von mittlerweile über 1,3 Milliarden Muslimen müsste die Zahl der fanatischen Gotteskrieger weit höher sein. Nicht anders als politische Totalitarismen auch versucht der theologische Totalitarismus Islam im Hinblick auf die Vernichtung seiner Gegner bei seinen Anhängern nicht das Gute, sondern das Schlechte herauszuholen. Warum also ist die Mehrzahl der Muslime dennoch „moderat“?

Es ist eine Tatsache, dass die Zahl der friedlichen bzw. „moderaten“ Muslime die der radikal zum Töten und Morden entschlossenen um ein Vielfaches übersteigt. Wer jedoch aus diesem Fakt den Schluss zieht, dass dies doch der von allen ersehnte Beweis für die Friedfertigkeit des Islam sei, irrt gewaltig. Denn die Mehrzahl der Muslime ist nicht wegen, sondern trotz des Islam friedlich geblieben. Dieser hat es bis heute in seiner 1400-jährigen Terrorherrschaft nämlich nicht geschafft, die überwiegende Friedfertigkeit seiner Anhänger zum Schlechteren zu ändern. Offensichtlich ist der Gen-Code des Menschen weitaus friedlicher als es dem Islam lieb ist. Normalerweise haben Menschen keinen Drang, andere Menschen nur deswegen zu töten, weil sie andere Ansichten haben. Dass dieser Drang jedoch antrainiert werden kann, ist aus der Geschichte hinlänglich bekannt. Doch selbst die Nazis vermochten es nicht, alle Deutschen zu natural born killers zu erziehen. Auch sie scheiterten (wie der Kommunismus) daran, dass die Natur des Menschen friedlicher war als sie es sich wünschten.

Aus der Geschichtsforschung weiß man längst, dass eine zu allem entschlossene und gut organisierte Minderheit von 3-5 Prozent in der Lage ist, der Mehrheit einer Gesellschaft ideologisch den Stempel aufzudrücken und sie zu kontrollieren und letztendlich total zu beherrschen. Wenn man diese Ziffer an den Islam anlegt, gibt es derzeit 65-70 Millionen zu allem entschossene Muslime, die für den Terror innerhalb und außerhalb des Islam verantwortlich sind. Eine im Vergleich zu den 1,3 Milliarden Muslimen verhältnismäßig kleine Zahl, könnte man meinen. Sie ist jedoch größer als die aller Armeen der Welt, und zehnmal größer als die Zahl der entschlossenen Nationalsozialisten um Hitler, die es schafften, der Welt einen Krieg mit 55 Millionen Toten aufzudrücken. Doch es gibt zwei Unterschiede, die die islamischen Gotteskrieger von ihren weltlichen Gesinnungsbrüdern Hitlers und Stalins unterscheiden. Zum einen sind sie zahlenmäßig weitaus stärker präsent als jede bisherige totalitär aufgebaute Sozialstruktur der Menschheitsgeschichte. Und zum zweiten sind sie weitaus gefährlicher als es Hitlerismus und Stalinismus je waren. Alice Schwarzer bringt es auf den Punkt:

„Diese islamistischen Gotteskrieger sind die Faschisten des 21. Jahrhunderts – doch sie sind vermutlich gefährlicher als sie, weil längst global organisiert.“[44]

Diese Organisation ist wesentlich straffer als in den übrigen derzeitigen Weltreligionen und betrifft die gesamte islamische Umma – also sowohl die radikalen als auch die „moderaten“ Muslime. Doch die moderaten Muslime, die, wie zuvor erwähnt, die absolute Mehrzahl aller Muslime bilden, sind aus der Gesamthaftung des Islam für seinen Terror gegenüber allen Menschen, auch gegenüber den Muslimen (siehe Scharia), dennoch nicht entlastet. So lange  sich die „moderaten“ Muslime nämlich zum Islam bekennen, solange sie ihre Religion gegenüber berechtigter Kritik glauben in Schutz nehmen zu müssen (was nach einer neuen Studie sogar bei der Mehrzahl derjenigen Muslime vorkommt, die sich als nicht-religiöse Muslime bezeichnen), so lange sind jene „moderaten“ Muslime fundamentaler Bestandteil jenes weltweiten Terrors, der aus dem Herzen ihrer Religion kommt. Denn aus der Mitte jener moderaten Muslime, aus der Mitte derer Familien entstammen ihre islamischen Brüder und Schwestern, die den Terror schließlich verüben. Die moderaten Muslime bilden somit gewissermaßen den fruchtbaren Humus, auf dem das Gewächs des islamischen Terrors überhaupt erst gedeiht. Ohne diesen Humus fände die Saat des islamisch bedingten Terrors keinen Halt und würde verkümmern – ohne diesen Humus gäbe es keinen islamischen Terror.

Letzten Endes sind es Kleinigkeiten, bestimmte Gespräche, die stattgefunden bzw. nicht stattgefunden haben, bestimmte Erlebnisse, Bücher, Broschüren, kleine und große Alltagstraumata – kurz gesagt: unbeeinflussbare Unabwägbarkeiten des gelebten Alltags also, die darüber entscheiden, ob aus einem jungen Muslim ein moderater oder ein terroristischer Muslim wird. Und es ist die Summe solcher schicksalhaften Kleinigkeiten, die in der Konsequenz den Ausschlag darüber geben, ob ein bis dahin „moderater“ Muslim zum Schwert greift oder nicht, wenn er auf eine der über 200 Stellen des Koran trifft, die ihm das Töten „Ungläubiger“ vorschreiben. Wie etwa den Ramadanvers, der am Anfang dieses Essays zitiert wurde und der nicht von ungefähr den Beinamen „Schwertvers“ trägt.

Nein, mir graut weniger vor terroristischen Muslimen. Mir graut mehr vor denen, die von unwissenden Westlern als „moderate Muslime“ bezeichnet werden … und mir graut besonders dann, wenn der Ramadan kommt.

Michael Mannheimer, Deutschland, im September 2009, Verbesserte Zweitauflage

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[1] Quelle: Zitiert nach der Website des saudi-arabischen Ministeriums für Islamische Angelegenheiten, Stiftungen, Beratung und Aufruf zum Islam

[2] Zafer Senocak: „Der Terror kommt aus dem Herzen des Islam“, in: WeltOnline, 29.Dezember 2007, (http://www.welt.de/politik/article1500196/Der_Terror_kommt_aus_dem_Herzen_des_Islam.html)

[3] Das Islamische Portal/Islamische Gemeinschaft Milli Görüs, Freitag, 28. August 2009,  (http://www.igmg.de/nachrichten/artikel/2008/09/20/fasten-mehr-als-blosse-entbehrung.html)

[4] Quelle: OpenDoors,
http://www.opendoors-de.org/index.php?supp_page=20061130_190802_06_11_30_indonesien&supp_lang=de

[5] ebd.

[6] VOMedical, a division of the outreach to persecuted Christians worldwide

[7] Klaus Hinkelmann: „Die Verfolgung der Christen in Indoesien von 2002-2007 durch sich wandelende islamitische Gruppen“, in: Märtyrer 2007, Das Jahrbuchg zur Christenverfolgung heute,
(
http://www.bucer.org/fileadmin/user_upload/pdfs/Maertyrer2007/hinkelmann_auszug.pdf)

[8] Ramadan 2009: Beginn: 21. Aug. – 19. Sep. 2009

[9] Jakarta Globe: „Riau Red Light District Burned by Protesters Ahead of Ramadan”, August 2009, (http://thejakartaglobe.com/home/riau-red-light-district-burned-by-protesters-ahead-of-ramadan/325247)

[10] jesus.de: „Ramadan: Kirchen fordern respektvollen Umgang mit Muslimen“, 03.09.2009, (http://www.jesus.de/blickpunkt/detailansicht/ansicht/158541kirchen-fordern-respektvollen-umgang-mit-muslimen.html)

[11] Harun Yahya: „Eine Einladung zur Wahrheit. Ramadan 2008, 25.Tag“, (http://us1.harunyahya.com/Detail/T/J3RTDTMU269/productId/9222/RAMADAN_2008,_25._TAG)

[12] Ayatholla Chameinei, gleichlautend geäußert von Mohammed Nawab-Safavi in „Dschame’eh va Hokumat Islami“ Teheran 1985, 2. Ausg. S. 63. Auf deutsch zitiert aus „Morden für Allah“ von Amir Taheri, München 1993, Droemersche, S. 56

[13] Ramadan 2008: Beginn: 1.September; Ende: 30. September

[14] Zitiert in: „Ägypten – Drei Jahre Zwangsarbeit für sechs Kopten wegen Öffnung eines Cafés im Ramadan“, Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM), Port Said-Frankfurt am Main. 3. Februar 2009,
(http://www.openpr.de/news/278527/Aegypten-Drei-Jahre-Zwangsarbeit-fuer-sechs-Kopten-wegen-Oeffnung-eines-Caf-s-im-Ramadan.html)

[15] Ramadan 2005: Beginn: 5.Oktober; Ende: 2.November

[16] Paul Belien: „Ramadan Rioting in Brussels”, in: The Brussels Journal, 26.09.2006

[17] Paul Belien: „The battle for France“, in: The American Conservative, December 2005 (http://www.amconmag.com/article/2005/dec/05/00007/)

[18] ebd.

[19] Quelle: Paul Belien: „France’s Toll of Destruction“, in: The Brussels Journal, 18.11.2005

[20] Udo Ulfkotte, zitiert in: „Erbe verraten und sich selbst enterbt.“, kreuz.net, 9.März 2007, (http://www.kreuz.net/article.4835.html)

[21] Bericht im französischen „France-Echos“, sowie in „Le Progres“, Ausgabe vom 4.11.2006,

Web: http://mychristianblood.blogspirit.com/archive/2006/10/11/france-schoolgirl-stoned-in-playground-for-not-observing-ram.html#more

[22] ebd.

[23] Alice Schwarzer: „Die Gotteskrieger und die falsche Toleranz.“, Kiepenheuer&Witsch, Köln, 2002, S.10

[24] IGFM-Pressemitteilung: Fastenmonat Ramadan 2004: Christliche Minderheiten extrem gefährdet; 13. Oktober 2004.

[25] DiePresse.com: „Araber wollen Essensverbot für Nicht-Muslime im Ramadan“, 16.09.2009, (http://diepresse.com/home/panorama/religion/414651/index.do?_vl_backlink=/home/panorama/religion/index.do)

[26] B.Schmalenberger: “Saudi-Arabien: Schulbücher lehren Hass auf “Ungläubige”, 31.05.2006, in: Sicherheit-Heute.de (http://demo.ebiz-today.de/islam/islam,209,Saudi-Arabien_Schulbuecher_lehren_Hass_auf_Unglaeubige,news.htm)

[27] IGFM-Pressemitteilung: Fastenmonat Ramadan 2004: Christliche Minderheiten extrem gefährdet; 13. Oktober 2004, (http://www.igfm.at/International/INTERNATIONAL%20Christliche%20Minderheiten%20extrem%20gef%E4hrdet-Dateien/p041013rel.htm)

[28] ebd.

[29] Bukhari V4 B52 N260, berichtet von Ikrima

[30] IGFM-Pressemitteilung: Fastenmonat Ramadan 2004: Christliche Minderheiten extrem gefährdet; 13. Oktober 2004

[31] Der Koran, die Hadithe und die Islamisten,
(http://www.jupi.homepage.t-online.de/palaestina%20israel%20zionazis%20judenmission/christlich-zionistische%20schmuddelpropaganda.pdf)

[32] Paul Belien: „Third Night of Ramadan Rioting in Capital of Europe”, in: The Brussels Journal, 27.09.2006

[33] Ramadan 2009: Beginn: 21. Aug. – 19. Sep. 2009

[34] Flanderninfo: “Krawalle in Brüsseler Problemvierteln”, 28.08.2009, (http://www.deredactie.be/cm/vrtnieuws.deutsch/nachrichten/090828_Krawalle)

[35] MailOnline: „Muslim council chiefs ban ALL members from ‚tea and sandwiches‘ in meetings which take place during Ramadan”, 29.8.2008, (http://www.dailymail.co.uk/news/article-1050165/Muslim-council-chiefs-ban-ALL-members-tea-sandwiches-meetings-Ramadan.html)

[36] Iran Focus: „14-year-old boy ‘flogged to death’ by para-military police in western Iran”, 25. November 2004, (http://www.iranfocus.com/en/human-rights/14-year-old-boy-flogged-to-death-by-para-military-police-in-western-iran-00849.html)

[37] Nummer des Hadith im Sahih Muslim: 3218, in: www.al-islam.com, Saudi-arabisches Ministerium für Islamische angelegeneheiten, Stiftungen, Beratungen und Aufruf zum Islam

[38] BBC News: „Australia detains terror suspects“, 4.August 2009, (http://news.bbc.co.uk/2/hi/asia-pacific/8182654.stm)

[39] ebd.

[40] Amir Taheri, Georg Meck, Manfred Weber: „Allah bewahre uns vor den Schlächtern!“, in: FOCUS Online, 12.01.1998, (http://www.focus.de/politik/ausland/algerien-allah-bewahre-uns-vor-den-schlaechtern_aid_169559.html)

[41] vgl. dazu das islamische Portal: Ravda.net: „Die Gebetswaschung“, http://www.ravda.net/de/include.php?path=islam/gebetswaschung.php

[42] Mustafa Kemal Pâscha “Atatürk”  (Jacques Benoist-Méchin, “Mustafa Kemal. La mort d’un Empire”, 1954)

[43] ebd.

[44] Alice Schwarzer: „Die Gotteskrieger und die falsche Toleranz.“, Kiepenheuer&Witsch, Köln, 2002, S.9

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74 Kommentare

  1. Das Christentum wird an seiner Unfähigkeit, mit den gleichen Mitteln wie die Moslems, diese zurückzuschlagen, am Ende scheitern…Menschen die dazu erzogen werden „den Feind zu lieben“, werden immer gegen die verlieren, welche nach dem Glauben leben, „töte alle anderen“…Wundert mich sowie so, dass es überhaupt noch Christliche Minderheiten, in islamischen Ländern gibt…Keines der 57 moslemischen Ländern, war früher eines, aber die meisten von ihnen waren christlich…Keines der moslemischen Länder, wurden jemals wieder christlich, es wurden nur noch mehr moslemisch…Das sollte uns allen zu denken geben…

    Die Relativerer des Islams, sind entweder selbst Moslems, als auch nicht Moslems und diese, werden damit selbst dann nicht aufhören, wenn sie selbst an die Reihe kommen, den Kopf abgeschnitten zu bekommen…

  2. Am Beipiel Indonesien sieht man, dass rohe Kulturen ihre Roheit mit einer Islam-ideologie in der Hand, noch so richtig steigern, kultivieren und eine Legitimität „von höcher Stelle“ geben können.

    Das ist wie wenn man einem Triebtäter, das Tagebuch von Jack the Ripper geben würde.

  3. Da wir im Abendland sehr viele Christen noch sind, wird das für Allah ein riesiges Schlachtfest werden und der Mob und Pöbel der Politik dir sog Bessermenschenparteien unf -Politiket werden witetr behaupten das dieser Islam, es gibt nur einen, zu uns gehört…

  4. Ja, im TV hört man immer von den bösen Buddhisten, die die Mohammedaner nicht mögen.

    WARUM DENN WOHL?

  5. P.S. Mit Fotos bitte nicht geizen. Das Motiviert viele andere dann doch ein bisschen mehr zum lesen.

    Man wird neugierig wenn man Brutalofotos sieht, das Hirn gerät dann, wemm man noch nicht völlig abgestumpft ist, in Alarmzustand (Angst) und rafft alle seine Kräfte zusammen um der Gefahr so effektiv wie möglich Begegnen zu können.
    Man sollt sich diesen Instinkt-Mechanismus hier zunutze machen.

  6. Nur der Glaube an Odin wird es uns ermöglichen auf die Attacken der Islamisten so zu antworten wie sie es nie vergessen werden.

  7. ICH WIEDERHOLE ES GERNE FÜR NEUE LESER:

    Zuckerfest – nicht zu vergleichen mit Weihnachten mit der Geburt des unschuldigen Kindleins, dem kleinen Baby Jesulein, auch kein lustiges Ostereiersuchen und Biscuitlämmchen(Symbol für das Lamm Gottes: Jesus-Christus) speisen…

    Was feiern MoslemInnen am dreitägigen Zuckerfest/Eid ul fitr?

    RAUB, VERGEWALTIGUNG, MORD!

    Nämlich Mohammeds feigen, brutalen und lukrativen Raubüberfall auf die Karawane seines Geburtstammes, den Quraischiten, bei Badr.

    (Psychologen hergehört: aus Neid und Haß, weil Mohammed eine schlechte Kindheit hatte bei deren verarmtem Flügel, den Haschemiten!)

    Mörder Mohammed und seine Räuber metzelten, vergewaltigten, machten Sklaven,reiche Beute, fraßen und soffen drei ganze Tage.

    Meist mit “Schlacht” beschönigt, so als ob zwei Kriegsheere miteinander gekämpft hätten.

    Mit solchen Märchen von der “Schlacht” bei Badr(…im Hedschas im Westen der arabischen Halbinsel…, wikipedia) werden Kuffar(PL für Ungläubige/Lebensunwerte, s Kafir) und die gemeinen Moslems von den frommen Moslems angelogen.

    Dem aber nicht genug, die widerliche Verbrecherbande Mohammeds prügelte sich in ihrem Räuberlager – Pack schlägt sich, Pack verträgt sich – um die zu Sklaven(Frauen und Kinder) gemachten und um das ergaunerte Hab und Gut der Unglücklichen.

    Da fiel Mohammed wiedereinmal ein Trick ein, nämlich dem Allah eine Sure zu flüstern:

    “”Ein Fünftel oder die ganze Beute für den Propheten

    Dabei vergaß Allah die Interessen Seines Gesandten auf Erden nicht, denn an ihn war ein Fünftel der Beute abzuführen Der folgende Vers wurde anläßlich der Schlacht von Badr offenbart:

    Sure 8, Vers 41: Und wisset, wenn ihr etwas erbeutet, so gehört der fünfte Teil davon Allah und dem Gesandten und seinen Verwandten und den Waisen und Armen und dem Sohn des Weges, so ihr an Allah glaubt und an das, was Wir auf Unsern Diener hinabsandten am Tag der Entscheidung, dem Tag der Begegnung der beiden Scharen. Und Allah hat Macht über alle Dinge.

    Raub, Beute und Beuteverteilung waren zentrale Themen in der muslimischen Urgemeinde. Es ist zu beachten, daß unter den Begriff der Beute nicht nur Güter fallen, sondern auch Menschen. Diese werden zu Sklaven oder Gefangenen…”“
    http://derprophet.info/inhalt/razzia-kriegsbeute-htm/

  8. @ Damian Thorne #8

    Mannomann, mal aufwachen!
    Wer hat denn heute noch Lust auf ewig fordernde keltische und germanische Götter, Stammeskultur, Häuptlingsmacht, Ehernmorde und Blutrache???

    Ich interessiere mich sehr wohl für germanische Kunst und Kultur, aber zivilisiert waren sie nicht!

    Ich möchte den germanischen Göttern keine Menschen opfern und auch nicht aus Hirnschalen Met saufen oder nur wegen eines Fluchs von meinem Trinkgenossen abgestochen werden.

    Menschenopfer werden in den Sagas des Öfteren erwähnt: In der Ynglinga saga ist es König Aun, der nacheinander seine Söhne Odin opfert, um sein eigenes Leben zu verlängern, was ihm Odin auch gewährt. In der Jomsvikinga saga opfert Håkon Jarl seinen Sohn Erling, um die Schlacht zu seinen Gunsten zu wenden. Wenn die geschilderten Opfer auch nicht historisch sind, so zeigen die Texte doch, dass Menschenopfer in der frühen Vorstellungswelt üblich waren. Auch die Eyrbyggja saga geht selbstverständlich von Menschenopfern aus:…

    „Noch immer sieht man dort den Gerichtskreis, in dem die Männer zur Opferung verurteilt wurden. In diesem Kreis steht Thors Stein, an dem den zur Opferung Bestimmten das Rückgrat gebrochen wurde, und man sieht noch die Blutflecken an dem Stein.[64]“

    – Eyrbyggja saga Kap. 10 am Ende.

    Seit den Arbeiten von Hubert und Mauss werden für ein Opfer 4 Elemente verlangt: Der Opfernde, der Opferempfänger, das Opfer und der Opferherr, der das Opfer veranlasst.[65] Wenn einige Elemente fehlen, liegt nach dieser Definition kein Opfer vor, auch wenn die Quellen von Opfer sprechen. In Bezug auf Menschenopfer unterscheidet man dann zwischen Opfer und ritueller Tötung. Beim Menschenopfer wird dem Gott das edelste Mitglied der Gemeinschaft dargebracht, bei der rituellen Tötung kann es sich um den Verursacher einer Störung der kosmischen Ordnung handeln, die durch die Tötung wieder hergestellt werden soll, ohne dass an einen göttlicher Empfänger zu denken ist.[66] Die bei der Beerdigung eines Häuptlings getöteten Menschen waren keine Opfer, sondern wurden den Toten zur Bedienung im Jenseits mitgegeben. In frühskandinavischer Zeit scheint es bei Häuptlingen durchaus üblich gewesen zu sein, dass seine Ehefrau oder Lieblingsfrau als Witwe mit ihm beerdigt wurde.[67] Ob wirklich die edelsten Menschen geopfert wurden, ist allerdings umstritten. Unter anderem beruft man sich dabei auf die Kristni saga…

    Archäologische Funde zeigen, dass Babys im Zuge von Baumaßnahmen geopfert und in den Löchern für die tragenden Balken vergraben wurden, hin und wieder offenbar sogar lebend.[70]

    Ob es zur späten Wikingerzeit noch Menschenopfer gegeben hat, ist unsicher, wenn auch wahrscheinlich. Adam von Bremen berichtet davon beim großen „blot“ in Uppsala. Dort wurden neun männliche Individuen von allem Lebenden, auch Menschen, geopfert und in einem Hain, der den Tempel umgab, aufgehängt. Auf einem Bildteppich aus dem Osebergfund ist ein großer Baum mit daran hängenden Menschen abgebildet. Es dürfte sich um ein Odinsopfer gehandelt haben, da Odin auch an einem Baum hing und Odin ein Hauptgott in Uppsala war. Man geht auch davon aus, dass die Riten der Kulthandlungen in Skandinavien genauso wie die Begräbnissitten regional sehr unterschiedlich waren,[71] so dass sich allgemeine Aussagen nicht treffen lassen. Thietmar von Merseburg berichtet von einem Opferfest, das vor der Christianisierung alle neun Jahre in Lejre abgehalten wurde. Dabei sollen 99 Menschen, ebenso viel Pferde, Hunde und Hähne geopfert worden sein.[72] In der Orkneyinga saga wird ein grausamer Brauch geschildert, als Jarl Einar den Sohn König Harald hårfagres Halfdan gefangen nahm:…
    http://de.wikipedia.org/wiki/Nordgermanische_Religion#Opfer

    http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/germanischer-goetterkult-das-geheimnis-der-geopferten-armee-a-647876.html

  9. @Bernhard von Klärwo

    „Mörder Mohammed und seine Räuber metzelten, vergewaltigten, machten Sklaven,reiche Beute, fraßen und soffen drei ganze Tage.

    Meist mit “Schlacht” beschönigt, so als ob zwei Kriegsheere miteinander gekämpft hätten.“

    Aha, wie heutzutage, wenn 15 Mohammedaner einen nicht-Mohammedaner totschlagen.

    „Sure 8, Vers 41: Und wisset, wenn ihr etwas erbeutet, so gehört der fünfte Teil davon Allah und dem Gesandten und seinen Verwandten und den Waisen und Armen und dem Sohn des Weges, so ihr an Allah glaubt und an das, was Wir auf Unsern Diener hinabsandten am Tag der Entscheidung, dem Tag der Begegnung der beiden Scharen. Und Allah hat Macht über alle Dinge.“

    Wenn ich das lese, spüre ich wie irre man davon wird. Sehr gefährlich!

    „Raub, Beute und Beuteverteilung waren zentrale Themen in der muslimischen Urgemeinde. Es ist zu beachten, daß unter den Begriff der Beute nicht nur Güter fallen, sondern auch Menschen. Diese werden zu Sklaven oder Gefangenen…”“

    Ah, wieder ein Aha-Erlebnis und Deja Vu.

  10. Wieder eine schöne Zusammenfassung von M.M.

    Welch ein Unterschied von dieser belastbaren, belegten Islamkritik zu dem noch allgemein üblichen, oberflächlichlen und verniedlichenden Dahergerede unserer Gutmösinnen und dem dummfrechen Zurechtbiegen des Mordbuches Koran , wies ein Bilal hier den Leuten zumutet.

    Für mich neu ist, daß der Mordbefehl sogar im Koran zementiert ist.

    Früher oder spater wird sich die Welt dazu entscheiden, den Islam von dieser Erde zu tilgen.

    Mal abgesehen davon, ist das ganze Ramadan-Gedöns ja keine Fasterei sondern eigentlich nur ein verschobenes sich Vollfressen.

    Mal einen halben Tag lang nichts zu essen, ist ja kein Fasten.

  11. In meiner Stadt wird sogar zentral auf dem Marktplatz ein riesiges Festzelt aufgebaut, wo die Muslime mit den Nichtmuslimen das Fastzenbrechen feiern sollen.

    Die Botschaft ist klar: der Islam steht im Zentrum unserer gesellschaft und man MUSS, MUSS, MUSS ihn akkzeptieren. Mit der Arschkriecherei gegenüber den Muslimen erhofft man wohl sich noch etwas Zeit bis zum Bürgerkrieg tu erkaufen, oder sollte tatsächlich der Irrglaube existieren sie noch integrieren zu können in eine demokratische, aufgeklärte Gesellschaft?

    Eigenartig, dass islamische Riten, die auf mich sehr fremdartig wirken immer als „Teilhabe“ deklariert werden. Teilhabe an der deutschen Gesellschaft wäre, wenn Muslime als solche gar nicht mehr auffielen.

    Mir scheint, dass sich gerade in den letzten Jahren eine islamische Parallelgesellschaft ausbreitet und nun an die Öffentlichkeit tritt. Islamstudiengänge, Moscheen, mehr und mehr arabische Geschäfte. Man muss allerdings schon sehr dumm oder verblendet sein, um den Aufbeu einer Parallelgesellschaft als Teilhabe misszuverstehen.

    Noch ist die Parallelgesellschaft taasächlich nur ein teil unserer deutschen Gesellschaft. Ein Teil, der aber nicht mehr wegzuschaffen ist. Ich fürchte, wenn dieser teil eine signifikante Größe erreicht werden die politischen Forderungen losgehen, immer mit der latenten terrodrohung im Hintergrund.

  12. Wer Zeit hat, sollte die ganze Seite lesen:
    http://derprophet.info/inhalt/das-leben-mohammeds2-htm/

    Schlacht von Badr

    „“…Zu den Überlegungen, wie mit den gemachten Gefangenen am sinnvollsten zu verfahren sei, schreibt A. Dashti: “Nach der Schlacht von Badr war der Prophet unschlüssig darüber, was er nun mit den Gefangenen tun sollte. Sollte er sie für ein Lösegeld freilassen, womit er dann die muslimischen Krieger bezahlen könnte? Sollte er sie als Sklaven behalten? Oder sollte er sie einsperren? Sein realistischer und weitsichtiger Gefährte Umar … riet ihm, alle Gefangenen zu töten. Nach seinem Dafürhalten war die Freilassung der Gefangenen gegen ein Lösegeld unklug, weil sich die ehemaligen Gefangenen wieder mit dem Feind zusammentun würden, um danach noch erbitterter zu kämpfen. Sie als Sklaven zu halten oder sie einzusperren, würde viel Geld für die Bewachung verschlingen, weil immer die Gefahr ihrer Flucht bestünde. Aber wenn man sie alle tötete, wären alle Stämme eingeschüchtert, und das kämpferische Ansehen des Islam würde gesteigert. Die Entscheidung kam mit der Offenbarung:…““

    Abmetzeln! siehe Link oben

    +++

    02.11.01
    Krieg während des Fastenmonats Ramadan ist im Islam kein Tabu

    Moslems errangen schon 624 n. Chr. im Ramadan einen Sieg gegen Mekkaner Von Dietrich Alexander

    Wenn auch derzeit vielstimmig vor einer Fortsetzung des US-Bombardements auf Afghanistan während des heiligen islamischen Fastenmonats Ramadan gewarnt wird, so haben sich die Staaten der islamisch-arabischen Welt in der Vergangenheit kaum darum geschert, ob ein Krieg in den Ramadan fiel oder nicht…

    Es ist nicht verboten, während des Ramadan Krieg zu führen.

    „Nach dem Koran gibt es VIER MONATE(siehe mein nachfolgender Kommentar), in denen der Angriffskrieg verboten ist, doch der Ramadan gehört nicht dazu“,

    erklärt Jaffar Abdel Salam, stellvertretender Rektor der wichtigsten arabisch-islamischen Universität Al Azhar in Kairo.

    Einige Moslems glauben gar, es gebe keine bessere Zeit, um für eine gerechte Sache zu kämpfen.

    Tatsache ist, dass es in der Vergangenheit genug Beispiele für die Kriegsführung während des Fastenmonats gab – innerislamische wie auch solche eines islamischen Landes gegen ein „ungläubiges“.

    Erstes und wohl berühmtestes Beispiel ist der erste große Sieg der Moslems gegen die Mekkaner bei Badr im Jahr 624 n. Chr. – während des Ramadan.

    Und Religionsstifter Mohammed nahm die heilige Stadt Mekka 630 n. Chr. zwar ohne viel Blutvergießen, aber mitten im Ramadan ein.

    Im libanesischen Bürgerkrieg (1975 bis 1990) flauten die Kämpfe zwischen christlichen, moslemischen und drusischen Milizen während des Fastenmonats nie ab.

    Der Fastenmonat hielt Ägypten und Syrien 1973 auch nicht davon ab, den höchsten jüdischen Feiertag Jom Kippur für einen Überfall auf Israel zu nutzen, obwohl auch der Ramadan bereits begonnen hatte.

    Im Krieg zwischen dem sunnitischen Irak und dem schiitischen Iran (1980 bis 1988) wurde verbissen durchgekämpft, Teheran wies den irakischen Vorschlag, im Ramadan 1981 eine Feuerpause zu vereinbaren, sogar als „Kriegslist“ zurück.

    Und schließlich nahmen die Grausamkeiten im algerischen Bürgerkrieg während des Fastenmonats sogar noch zu: 1992 im Ramadan verübten die algerischen Islamisten die blutigsten Attentate…““
    http://www.welt.de/print-welt/article484881/Krieg-waehrend-des-Fastenmonats-Ramadan-ist-im-Islam-kein-Tabu.html

  13. Fragen im Jahre 2012 n. Chr.:

    Trampeltier1964 (Rang: Isaac Newton)

    „“Derzeit ist der islamische Fastenmonat Ramadan. Ist es dann nicht Sünde bei den Moslems Krieg und Unfrieden zu sähen? Oder ist das dem Assad-Regime egal?““

    Immas (Rang: Mileva Einstein)
    Religion, Islam, Krieg
    7 Tage nachdem die Frage gestellt worden ist (06.08.2012 17:44)

    „“Grundsätzlich: ja, so stehts im Koran, so soll das Mohammed auch gepredigt haben.

    Der Islam, die Muslime sollen „erst“ kämpfen (gegen alle Ungläubigen) wenn die „verbotenen Monate“ vorbei sind. Also ist ihnen der Kampf im Ramadan untersagt. Natürlich nicht die Verteidigung.

    Dazu wurden die weisen Verse der Sure al-tauba herab gesandt um die Immunität/ Gefeitheit gegen (den Vertrag) die Polytheisten zu verkünden, und den Aufschub für VIER MONATE, während sie in dieser Zeit das Land durchwanderten. (Koran 9:1-3) (3)

    Danach hatten sie selbst zu wählen: Akzeptiere den Islam, verlasse das Land (die arabische Halbinsel) oder Kämpfe.

    Diese VIER MONATE werden die verbotenen genannt, denn es ist verboten innerhalb dieser (Zeit) zu kämpfen.

    Der Allmächtige sagte:” Aber wenn die verbotenen Monate vorüber sind , dann kämpft und erschlagt die Heiden wo immer ihr sie findet, und ergreift sie und belagert sie, und lauert ihnen auf mit jeder List/Kriegslist; aber wenn sie bereuen und die regelmäßigen Gebete aufnehmen und die reguläre Wohltätigkeit ausüben, dann öffnet ihnen den Weg: denn Allah ist vergebend und äußerst barmherzig. (Koran 9:5)
    Ergänzung vom 06.08.2012 17:53:

    Es gibt noch mehr „Ausnahmen“ von der Ausnahme, wann gekämpft werden darf (trotz heiliger – verbotener – Monate)

    1. Um Fitna (Aufruhr gegen die göttliche Ordnung/ Prüfung) in der Religion (des Islam) zu verhindern und um materielle Hindernisse zu beseitigen die den Ruf des Islam daran hindern die Masse der Menschen zu erreichen.

    Das war die Begründung für die Eroberungen der Rechtgeleiteten (Kalifen) und der Gefährten des Propheten, ebenso derer die ihm in Rechgläubigkeit folgten.

    “Glaubtet ihr bevor ich euch die Erlaubnis erteilte?” Dies ist der Inbegriff des Zieles, das der Prophet in dem Spruch des Allmächtigen bekundete:” Bekämpfe sie bis es keine Fitna mehr gibt.”

    2. Um die Sicherheit islamischer Staaten und ihrer Grenzen zu gewährleisten wenn sie von den Feinden (des islamischen Staates) bedroht werden, die lauern und sich gegen ihn verschwören.

    Dies ist es was, in der heutigen Zeit, als “Präventivkrieg” bezeichnet wird. Das ist eines der Vorrechte des Herrschers und in Übereinstimmung mit dem Recht zur Selbstverteidigung.

    3. Um die unterdrückten unter den moslemischen Gefangenen zu retten, oder jene die in einem Minderheitenstatus leben, die Trübsal, Verfolgung und Folter durch die Hände arroganter Unterdrücker erleiden die ohne Recht über sie herrschen.

    Wie der Allerhöchste sagt: “ Und warum sollt ihr nicht auf dem Weg Allahs kämpfen und derer die schwach, schlecht behandelt (und unterdrückt) sind? Männer, Frauen und Kinder deren Ruf ist: “Unser Herr rette/befreie uns aus dieser Stadt deren Menschen Unterdrücker sind; und erhebe für uns von dir einen der schützt; und gib uns von dir einen der helfen wird. Koran 4:75 (1)

    4. Um jeglichen Polytheismus von der arabischen Halbinsel zu entfernen, die als freie und reine Nation des Islam erachtet wird.

    Daher ist sie ein besonderer Stützpunkt/ eine Festung des Islam deren Schutz mit niemandem geteilt wird.

    Bei Allah, darin ist Weisheit: die Hijaz (2) und die arabische Halbinsel darum, ist der Himmel und Brutkasten dieser Religion.

    Der Islam sucht Zuflucht darin, wann immer Prüfungen und Trübsal von unterschiedlichen Fraktionen ausgehen. Die Geschichte bestätigte uns die Nützlichkeit und Bedeutung durch die Zeit hindurch, die die Umma durchschritt.

    Das ist Allahs Gunst für die Araber, womit er sie bevorzugte: der Koran wurde in ihrer Sprache gesandt, der Überbringer wurde aus ihnen gesandt/auserwählt, und die Kaaba und die Masjid al-Haram (5) und Masjid al-Nabui (6) sind in ihrem Land.

    Sie wurden die Hüter des Islam und die Prediger die seinen Ruf an die Bewohner der Welt weitertragen.
    Allah ist allwissend.““
    http://www.cosmiq.de/qa/show/3396920/Derzeit-ist-der-islamische-Fastenmonat-Ramadan-Ist-es-dann-nicht-Suende-bei-den-Moslems-Krieg-und-Unfrieden-zu-saehen-Oder-ist-das-dem-Assad-Regime-egal/

  14. @ Unzeitgemaesser #17

    1.) Moslemische Parallelgesellschaften sind absichtlich und nur vorübergehend, um

    sich von den „schmutzigen Verführern“, den Nichtmoslems ausreichend fern halten zu können

    einen Stützpunkt zu haben, von wo aus organisiert zur Missionierung und zu Diebstouren ausgeschwärmt werden kann

    die eigenen Anhänger besser kontrollieren zu können, besonders die Frauen oder mögliche Apostaten

    2.) Teilhabe bedeutet für Moslems an unseren Erungenschaften zu schmarotzen, möglichst wenig zu geben, außer Dialüg und Taqiyya, hiervon aber viel

    sich immer noch ein Stückchen mehr von der Salami Deutschland einzuverleiben

    Teilhabe bedeutet alles haben zu wollen, das ganze Deutschland!

    Teil-Habe: wir müssen teilen, die Moslems wollen haben. Das ist aufgeteilte Teilhabe im Sinne Linker und Moslems.

  15. Wer sind die eifrigsten Götzendiener?

    Götzendienst hat eine lange Tradition auf der arabischen Halbinsel.
    Obwohl die „Muslime“ exakt das Gleiche tun wie die arabischen Götzendiener schon Jahrhunderte vor Mohammed – Hajj, Ramadan, Tawaf, Umrunden der Kaaba, Streicheln und Küssen des Steingötzen – behaupten sie, das sei alles jetzt etwas völlig anderes weil.. Mohammed es gesagt hat. Die Wahrheit ist : Durch ändern von Begriffen und Definitionen ändert sich überhaupt nichts am Sachverhalt. Der Gott Abrahams hat dergleichen streng verboten, und kein Prophet Gottes hat jemals so etwas gelehrt.
    Du sollst dir kein Bildnis machen.. – apologia.de
    http://www.youtube.com/watch?v=Sw6_h5r1Wfs
    ——-

    @ unwetter
    Samstag, 27. Juli 2013 15:30 Komm. 1
    “…Wundert mich sowie so, dass es überhaupt noch Christliche Minderheiten, in islamischen Ländern gibt…“

    Die Erklärung liegt darin – das trotz aller Bosheit der Menschen der Herr Jesus kümmert sich um seine Schafen.
    Matthäus 16,18 …will ich meine Gemeinde bauen, und die Pforten des Totenreiches sollen sie nicht überwältigen.

    Nach dem was der Herr Jesus Christus uns im NT offenbart hat, wird der Hass auf Christen von der Welt(Islam, Kommunismus und manchen anderen Weltbürger) bis Herr Jesus wieder kommt immer bestehen.

    2. Timotheus 3,12 Und alle, die gottesfürchtig leben wollen in Christus Jesus, werden Verfolgung erleiden.

    Der Haß der Welt gegen die Jünger. Ankündigung von Verfolgungen
    Mt 10,22-33; 2Tim 3,12

    18 Wenn euch die Welt haßt, so wißt, daß sie mich vor euch gehaßt hat.
    19 Wenn ihr von der Welt wärt, so hätte die Welt das Ihre lieb; weil ihr aber nicht von der Welt seid, sondern ich euch aus der Welt heraus erwählt habe, darum haßt euch die Welt.
    20 Gedenkt an das Wort, das ich zu euch gesagt habe: Der Knecht ist nicht größer als sein Herr. Haben sie mich verfolgt, so werden sie auch euch verfolgen; haben sie auf mein Wort [argwöhnisch] achtgehabt, so werden sie auch auf das eure [argwöhnisch] achthaben.
    21 Aber das alles werden sie euch antun um meines Namens willen; denn sie kennen den nicht, der mich gesandt hat.
    22 Wenn ich nicht gekommen wäre und zu ihnen geredet hätte, so hätten sie keine Sünde; nun aber haben sie keinen Vorwand für ihre Sünde.
    23 Wer mich haßt, der haßt auch meinen Vater.
    24 Wenn ich nicht die Werke unter ihnen getan hätte, die kein anderer getan hat, so hätten sie keine Sünde; nun aber haben sie es gesehen und hassen doch sowohl mich als auch meinen Vater;
    25 doch [dies geschieht,] damit das Wort erfüllt wird, das in ihrem Gesetz geschrieben steht: »Sie hassen mich ohne Ursache«.
    http://www.way2god.org/de/bibel/johannes/15/

    Den Christen gehört aber das Himmelreich und Ewigkeit!
    Die Glückseligen (Matth. 5,1-12)
    http://www.youtube.com/watch?v=vFPPj1DNO9Y

    Wie schnell vergeht die Zeit(ein Lied)
    http://www.sermon-online.de/search.pl?lang=de&id=11525&title=&biblevers=&searchstring=&author=0&language=0&category=0&play=4

    1.Wie schnell vergeht die Zeit, Freund, denk daran. Bald kommt die Ewigkeit, wo man nichts mehr kann. Was nützt dir dann die Welt, Reichtum, Ehr und Geld. Dein ganzes Leben ohne Gott ist dann verfehlt. Jesus, Er ruft dich, komm in seine Arme. Jesus, Er ruft dich, komm, o komm zu Ihm.

    2.Sieh doch dein Leben an, wie du gelebt, und dann erkenne dran, was davon besteht. Wenn du nicht Jesus hast, wird dein ganzes Tun, einst für die Ewigkeit in Staub und Asche ruhn. Jesus, Er ruft dich, komm in seine Arme. Jesus, Er ruft dich, komm, o komm zu Ihm.

    3.Jetzt reicht dir Jesus noch liebreich die Hand, eile und komme doch mit ins Vaterland. Wo’s keine Sünd’ mehr gibt, auch kein Schmerz und Leid. O mache dich bereit, denn es ist hohe Zeit. Jesus, Er ruft dich, komm in seine Arme. Jesus, Er ruft dich, komm, o komm zu Ihm.

  16. Hitler hat sich durchgesetzt. Warum? Die Androhung sowie der Vollzug von Gewalt gegenüber demjenigen, der das Gefühl der Ohnmacht, der Hilflosigkeit entwickelte war letztendlich verursachend für das Ableben von Millionen von Menschen.
    Die Offensichtlichkeit der Koranlehre, dass Gewalt die Hörigen und der diesen Hörigen ausgesetzten Opfern der Garant für die angestrebte Alleinherrschaftsbestrebung der islamischen Führungskader ist und bleibt, kann ja schon gar nicht mehr abgeleugnet werden. Die Welt ist mittlerweile geprägt von diesem koranischen Erziehungsresultat.
    Daher ist die christliche Nächstenliebe, die auf solch eine Meinungsträgerschaft ausgerichtet ist, selbstmörderisch – und hat und wird vielen Christen das Leben kosten. Wer das verantwortet, indem er glaubt, dass Unterwerfung unter Faschismus weniger Opfer fordert als Widerstand gegen Faschismus, der lügt.

    Die Einschleusung des politisch-religiösen Islams ist unverantwortlich und von solch gravierender Blödheit geprägt, dass die Vorstellungskraft nicht mehr ausreicht, dass es soviel Blödheit überhaupt in einem aufgeklärten Land in diesem katastrophalen Ausmaß noch geben kann. Und daher liegt die Vermutung nahe, dass es sich schlicht und einfach um ganz klar und deutlich konstruierte und geplante Verbrechensabläufe handelt. Ohne Verantwortung, ohne Menschlichkeit, ohne jegliche Skrupel gegenüber vertrauenden Menschen, ohne Liebe – und daher berechenbar und geschichtlich erwiesen gewaltfördernd.

  17. Wer ein guter Moslem sei, bestimmen die frommen Moslems und sie haben, völlig islamkonform, recht:

    Die Scharia gehört zum Islam, wie das Dotter zum Ei!

    Somalia: Al-Qaida verübt Anschlag auf türkisches Botschaftsgebäude
    Deutsch Türkische Nachrichten, 27.07.13, 19:06

    „“Die islamistische Al-Shabab-Miliz hat in Somalia einen Selbstmordanschlag gegen ein Wohngebäude der türkischen Botschaft verübt. Nach bisherigen Angaben kam ein Polizist ums Leben. Zwei weitere wurden verletzt…

    Die Al-Shabab-Miliz bekannte sich auf ihrer offiziellen Twitter-Seite zu dem Anschlag. Denn die Türkei unterstütze die somalische Regierung „der Abtrünnigen“ und verhindere somit die Durchsetzung der Scharia…““
    http://www.deutsch-tuerkische-nachrichten.de/2013/07/482299/somalia-al-qaida-veruebt-anschlag-auf-tuerkisches-botschaftsgebaeude/

    +++

    Klassenfahrt nach Mekka

    Innerhalb von nur zwei Jahren katapultierte sich die islamische Ibn-Ghaldoun-Schule in Rotterdam unter die fünf besten Schulen der Niederlande…
    http://www.pi-news.net/2013/07/klassenfahrt-nach-mekka/

  18. Nachtrag zu Komm.22
    Manfred Kleine-Hartlage schreibt über den Selbstmord eines Systems in seinem Buch ( Die liberale Gesellschaft und ihr Ende ) u.a.:

    ***Terrorismus entsteht, wo die liberale Demokratie bestimmte politische Strömungen nicht integrieren kann, weil deren Gestaltungswille sich gegen diese liberale Demokratie selbst richtet. Dabei kann solcher Terrorismus durchaus hausgemacht sein wie etwa der linke Terrorismus der siebziger und achtziger Jahre. Dass solcher Terrosismus, wie auch weniger spektakuläre Formen linksextremer Gewalt, sich zu einem erheblichen politischen Problem auswachsen konnte, ist ein deutliches Anzeichen für die schwindende Integrationskraft liberaler Systeme und für die Zunahme jener Zentrifugalkräfte, die diese Systeme bereits aus sich heraus hervorbringen. Werden sie freilich zusätzlich strapaziert, INDEM MILLIONEN VON MENSCHEN EINWANDERN, DENEN DIE PRINZIPIEN DER LIBERALEN DEMOKRATIE FREMD SIND UND AUFGRUND IHRER TIEFVERWURZELTEN IDEALE EINER GERECHTEN UND GOTTGEWOLLTEN – ISLAMISCHEN – ORDNUNG SOGAR ALS UNSITTLICH ERSCHEINEN MÜSSEN, DANN WERDEN DIESE EINWANDERERGRUPPEN ERWARTBAR EIN HOHES MAß AN SYSTEMOPPOSITIONELLEM VERHALTEN HERVORBRINGEN. Die Skala solchen Verhaltens reicht sehr weit, von passiver Resistenz über Hasspredigten bis hin zum Terrorismus, und nur eine kleine Minderheit wird bis zu dieser extremen Option vorstoßen; diese ist nur die Spitze des Eisbergs. ABER DIESE SPITZE IST DA, WEIL DER EISBERG DA IST.***

    Wer gegen eine weitere Einwanderung islamischer Meinungsträger ist, wird als Nazi und Rassist von der EU und ihren Schergen abgeurteilt. Und hier ist die Grenze des Übergangs zum Faschismus überschritten. Die Diktatur einer irrwitzigen Gesellschaftsumformung in Richtung Islamismus zermalmt seine Kritiker. Der neue Faschismus ist geboren – und die Meinungsmacher verblöden die Opfer.

  19. Sehr geehrter Herr Mannheimer!! Ich verfolge Ihren Blog schon seit längerer Zeit! Sie haben meinen vollsten Respekt, endlich jemand der sich traut die Wahrheit zu sagen! Ich lebe seit 9 jahren in Deutschland,komme uhrsprünglich aus einen der Osteuropäischen Länder und finde es erschreckend wie sich Deutschland (und ganz Europa) verändert,wie die Medien uns manipulieren und uns so vieles vorenthalten! Ich hoffe es wird mehr Menschen geben wie SIE, denn genau solche Menschen braucht dieses Land! Wenn es so weit kommt,kämpfe ich,für mich,für meine ungeborenen Kinder,für die Zukunft,für unsere Werte! Europa muss aufwachen,sonst ist es zu spät.Wir sind keine rasisten,was ist falsch daran sein eigenes Land zu lieben?Was ist falsch daran wenn man nicht möchte dass das eigene Land zum Sharia Staat wird? Was ist falsch daran von den einwanderern zu fordern/erwarten dass die sich in die westliche Kultur intergrieren? Als Gast sollte man sich anpassen,aber nein,stattdessen sollen wir uns an die islamische Kultur gewöhnen,verstehen,verschweigen und am besten übernehmen..Herr Mannheimer,ein Hoch auf Sie,lassen Sie sich nicht einschüchtern,ich freue mich auf jeden neuen Artikel,den DAS ist die WAHRHEIT!! Hochachtungsvoll und mit lieben Grüßen!

    (Entschuldigen Sie bitte die Schreibfehler falls welche vorhanden sind)

    MM: Vielen Dank. Und Sie brauche sich für die paar Fehler nicht zu entschuldigen. Sie sprechen und schreiben bereits hervorragendes deutsch. Menschen wie Sie sind in unserem Land stets hochwillkommen. Wir sind – wie Sie richtig bemerkten – kein Rassisten. Das behaupten nur unsere Feinde, weil sie unseren Argumenten nichts entgegenzuhalten haben.

  20. ?hr seid doch richtiges braunes Pack ihr perverslinge.
    ?hr verbreitet hier Nur Bullshit

    MM: Das braune Pack sind Sie doch selbst. Wenn das Ihre ganze Reaktion auf eine solch fundierten und mit zahlreichen Quellen versehenen Artikel wie den vorliegenden ist, dann haben Sie ihn entweder nicht mal angelesen, oder wenn doch, dann sind sie wie alle linken und rechten Nazis fakten- und erkenntnisresistent.

  21. Nomen
    Dienstag, 30. Juli 2013 4:36
    27

    ?hr seid doch richtiges braunes Pack ihr perverslinge.
    ?hr verbreitet hier Nur Bullshit

    ————————

    Du pseudo-Linker-Wohnzimmer-Adolf. Wetten ich kenne mehr „Ausländer“ als du?

    Oder: Ich kenne keinen PSEUDO-Linken der auch nur einen Ausländer sein Freund nennt. WArum ist das wohl?

    Geht dieser Sadist Ströbele oder J. Fischer mit Hassan und Ali Abends in die Kneipe?

  22. @MM

    —rechten Nazis fakten- und erkenntnisresistent.—

    Sorry Herr Mannheimer, aber da muß ich ihnen leider wiedersprechen, ich kenne eine Menge „Rechter“ und von denen ist keiner Fakten und Erkenntnisresisten, vielmehr ist es so, dass gerade diese „braunen Brüder“, ganz genau wissen, was wirklich ist…

    „Micha“…Ich hoffe wir bleiben weiterhin „Freunde“, trotz meiner kleinen „Kritik“…???

    Sagen Sie bitte ja, ihr Unwetter…Gruß!

    MM: Zwischen Rechten und rechten Nazis gibt es ein ganzes Universum. Rechte Nazis sind jene, die Hitler zurückhaben wollen. ..während Rechte mit Hitler und dem Nationalsozialismus nichts zu tun haben. Können wir uns darauf einigen?

  23. @Nomen
    Dienstag, 30. Juli 2013 4:36

    Halo main Her, ich selbst arme Ausenlander, du wolen mein Frendin sain?

    Du komen, wir machn figi figi…gud?

  24. @unwetter

    „Micha“…Ich hoffe wir bleiben weiterhin „Freunde“, trotz meiner kleinen „Kritik“…???

    ++++++++++++++

    Diese Kreuze stehen für dein Grab. Der Auftragskiller ist schon unterwegs. Das war ein quentschen Kritik zuviel! 🙂

  25. unwetter
    Dienstag, 30. Juli 2013 20:55

    Sorry, bitte keine Schmeichellei, denn: ich bin der Auftragskiller. 😉

    Gruß!!

  26. Nomen …
    Na, endlich mal ein richtig mutiger Typ auf
    dieser Seite.Wurde aber auch Zeit!
    Wenn du jetzt noch deinen Namen hier reinsetzt,
    die Stadt in der du wohnst u.’nen Ort wo man dich
    treffen kann (um mir ein Autogramm zu geben!) dann erstarre ich vor Hochachtung u.Bewunderung –
    isch schwör! (so mutige Leute wie Dich trifft man
    selten!!!) …… So, jetzt nehm‘ deine Pillen u.
    geh schlafen – morgen ist wieder Termin beim Onkel Doktor!

  27. @Nomen
    Dienstag, 30. Juli 2013 20:57

    Muahahahahahahahahaha…!!! Sehr gut, Du hast EIER, gefällt mir!

    —Du armer kleiner Wixer—

    Beides stimmt!!!…Aber die „Gesellschaft“ ist daran Schuld, weil ich einer Minderheit angehöre…Muahahahahahahaha…!!!

    Los komm her, ziehe dich aus und lege dich hin, ich muß mal mit dir „reden“, Du kleine geile Sau DU!

  28. @MM

    — Können wir uns darauf einigen?—

    JA natürlich, es ist ja ihr Blog und ich bin nur ein Gast, aber ich bin sehr gerne hier bei ihnen!…..Ich kann aber auch zwischen den Zeilen „lesen“…Gruß!

  29. PS. Ich würde niemals etwas tun, was ihnen und ihrem Blog schaden würde, ich weiß zwar nicht wie sie sich selbst sehen, aber für MICH sind SIE ein Held, ein wahrer PATRIOT, einer der den Mut aufbringt alles zu riskieren, um alles zu retten, ich bewundere sie!!!…Bei mir läuft es Beruflich gerade nicht so doll, bin selbständiger in der Baubranche, aber sollte diese meine (klamme Kasse,) sich in absehbarer Zukunft ändern, dann werde ich versuchen, sie finanziell zu unterstützen…VERSPROCHEN!!!

  30. unwetter
    Dienstag, 30. Juli 2013 23:33

    Baubranche?????

    Hm, wie wärs mit dem Bau einer Moschee?
    Hat doch Hochkonjunktur.

  31. @Roger
    Dienstag, 30. Juli 2013 23:40

    Ich mache mehr solche Sachen wir Parkett, Malerarbeiten/Verputzung, Dachdeckung, Elektro/Wasserleitungen, Fliesenlegung und Sanierungen…Aber ganz bestimmt nicht für Molukken…Gibt nur herum Ärgereien mit DENEN!

    Gruß!

  32. @Nomen
    Donnerstag, 1. August 2013 3:02

    Hey Türken Selda! Also die Merkur Spielothek in der Neckarsulmer Str. 48…Oder die
    Spielhalle Flic-Flac Neckarsulmer Str. 70…?

    Habe mir Deine Kontaktdaten notiert, auf das „Autogramm“ komme ICH vielleicht eines Tages zurück…Man sieht sich…

    Grüß mal Hüseyin und Riza von mir…Die wohnen ja bei Dir im Haus, wirst du also kennen…

  33. @ „Nomen“…

    PS. Ein Türke der in einer Spielhalle „arbeitet“, ist aber ziemlich Klischeehaft oder…?

    Und für das putzen der Latschen deiner Glaubensbrüder bin ich bereit, habe auch alles was man dazu braucht, gelbe Flüssigkeit und braunes Schmiermittel, „mache“ ich beide selber, also kriegt ihr es direkt vom „Spender“…

  34. Du arbeitest nicht bei Mercur sondern bei Merkur, also wirklich, kommst bestimmt jeden Tag zu spät, weil du die Mercur Spielothek suchst!?

  35. @ unwetter

    Laß es bleiben. Es hat keinen Wert mit diesen Assis rumzustreiten.

    Du weißt schon, Vater Bettler, Mutter Putzfrau…

  36. Letztendlich wird auch der aufgeklärte Mensch Mittel und Wege finden, finden müssen, um sich und seine Kinder vor psychischer und physischer Gewalt zu schützen.
    Krieg bedeutet für den Menschen, dass er in kürzester Zeit zu effektivsten Ergebnissen kommen muss, um sein Leben und das der Kinder zu schützen.
    Hier spielen nur noch der archaische Lebenswille und der damit verbundene Verteidigungswille eine Rolle.
    Die Koranlehre hält den Hörigen dieser Lehre in einem permanenten Zustand des Krieges, der erst beendet ist, wenn alle dieser Lehre hörig werden. Erst hier wird der Hörige keine Konkurrenz mehr wittern und in Übereinstimmung mit seiner Gewaltlehre zwar zukünftig weiterhin jeden Andersdenkenenden auch in den eigenen Reihen eliminieren, jedoch einen Zustand der betäubenden Befriedigung durch das endlich erreichte Gefühl der Teilnahme an der so gut wie ewigen Alleinherrschaft erreichen.
    Für dieses heere Ziel metzeln sie sich in ihren Herkunftsländern zu Millionen nieder.
    Und weil das Frieden für eine politische Klientel ist, werden wir an diesem „Frieden“ finanziell, psychisch und physich beteiligt. Weil das einfach „Sinn“ macht die Glaubensfanatiker anzuerkennen und ihnen ihren Schwachsinn zu bestägigen und als Friedenslehre anzuerkennen. Das ist im Grunde schon so pervers, dass man sich schämt, jemals zur Wahl gegangen zu sein und jetzt das Gefühl entwickeln zu müssen, dass man dazu beigetragen hat vertrauensvoll die eigenen Vernichter gewählt zu haben.
    Daher für die Zukunft: Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser. Einfach ein paar Menschlein, die Wissen vorgauc(k)eln, aber nur über dubiosen Glauben verfügen, kann ja wohl nicht die Zukunftsgestaltung aufgeklärter Zivilisationen sein!
    Die Aufklärung der Bevölkerung, wer in ein Land mit bestehendem Grundgesetz für das deutsche Volk einwandern soll, die Begründung warum also der politisch-religiöse Islam in unserer Heimat ein Recht für seine menschenverachtende Haltung den Nichtgläubigen gegenüber eine Existenzberechtigung erhalten soll, diese Diskussion mit der Bevölkerung Deutschlands und deren Ergebnis fehlt bis zum heutigen Tag.

    Und solange dieser Diskurs und sein eindeutiges Ergebnis fehlt, werden in immer unerträglicherem Ausmaß Menschen im Aufnahneland korangeprägter Höriger psychisch und physisch misshandelt und diskriminiert.

    Allein die Tatsache, dass von staatlicher Gewalt eine Koranlehre als öffentlich anerkannte „Religionslehre“ in Deutschland eingeführt wird, ist ohne öffentlichen Diskurs mit der betroffenen Bevölkerung Deutschlands ein faschistoider „Rechtsakt“.

  37. Na dann komm mal vorbei Selda, habe übrigens auch Fotos von dir, siehst wie ein typischer Türke aus…Aber das ist ja auch ganz normal, „irgendwie“ seid ihr ja alle untereinander verwandt…

    ALSO!

    Das ist die Nettelbeckstr. 11, 30175 Hannover-Zoo Tel. Tel: 0173 6 54 31 21

    Ich warte, schaffst du es dieses WE…!? Meine Mutter und Schwester freuen sich auch schon mir dabei zuzuschauen, wie ICH den nächsten Mohammedaner „beglücke“…Aber DU bringst die Kondome mit!

  38. Nomen (od.wie auch immer)…
    Hab’s notiert! Und wie der Teufel will,muss ich
    ziemlich bald nach Pforzheim,also dann, güle güle

    ben cok merakle. (fakkat dikkat, köpek!)

  39. Irgendwie schon der Gipfel des krankhaften
    Größenwahns, daß ausgerechnet die minderwertigste
    Art von menschl.Parasiten, also Moslems, hier das
    Maul umso weiter aufreißen – umsomehr Sozialhilfe
    sie kassieren! … Pervers u.krank sind bei Denen
    echt noch’n Kompliment!!! Hab von den Affen noch
    niemals DANKE gehört, Danke z.B.daß ihr uns vor’m
    Verhungern geschützt habt! Aber da kommt nur Dreck – Dreck wie diese Omen-Affe! Traurig!

  40. Ha ha ha, Moslems u.arbeiten!
    In welcher KLOransure steht’n DAS???
    Parasiten arbeiten NIE – u.DIE die’s
    wirklich tun, sind garantiert Armenier,
    Christen od.Aleviten! Aber Mohammedaner
    sind nunmal dreckiger, menschlicher Abfall!
    (schon immer gewesen!)
    PS:
    Ist dein Vater AUCH gleichzeitig dein Onkel?

  41. Kammerjäger hast du Angst das du dein Köpek mitbringst ? Du bist doch köpek genug. Ich hab n Golden Retriever der würde sich freuen dich zu besteigen. Putz aber vorher schön deinen braunen Hintern.

    MM: Noch so ein Kommentar, und Sie fliegen hier raus. Ich gestatte keine Beledigungen meiner Leser!!

  42. Ich habe sogar ein Video von dir…

    http://www.youtube.com/watch?v=J-tLP-nJQuk

    Das mit meiner Mutter stimmt, hat sie mir gerade erzählt, dass du ihr ein Foto von dir gegeben hast, sie sollte es doch deiner Tochter geben, weil du Angst hattest, dass du aus dem Krankenhaus nicht mehr wiederkommst…

    http://www.youtube.com/watch?v=Ri3PIX1kmME

    …Das war doch damals als du versucht hast, den Nachbarshund zu besteigen und dieser dich in deinen Sack gebissen hat…Und deine Frau einen Krankenwagen gerufen hat…Aus der Türkei

    PS. Grüße deine Tochter von mir…Und deine Frau von meinem Opa…!

  43. Kammerjäger du tust mir wirklich leid . Da wo andere ihr Hirn haben hast du glaube ich gar nicht. Nur leere Hülle.
    An dir ist die Evolution gescheitert du hast dich nicht weiter entwickeln können .
    In Deutschland gibt es über 80 000 türkische Unternehmer die mehr als 500000 Menschen Arbeit geben .
    ?ch bezahle dein Bier mit meinem Steuergeld , das du über Hartz 4 bekommst.

    MM. Sie machen hier reine Türkenpropaganda. Ihre Behauptungen werden von allen Bundesstatitiken widerlegt. Ein selbstständiger türkische Taxifahrer ist auch ein Unternehmer. Von denen haben wir allein 40.000 in Deutschland. Ein türksicher Gemüseladenbesitzer ist auch selbsständig. Wieder zigtausende. Bleibt nicht viel übrig für ihre Lügen, die Sie hier verbreiten.

  44. PS. Kannst du dich noch erinnern, dass du noch ein zweites mal aus dem Krankenwagen gefallen bist..? Das haben sie aber nicht mehr gezeigt, war nämlich auf der AUTOBAHN…

  45. ?ch muss mal e?n ernstes Wörtchen mit deiner Mutter reden. Sie hat dich total verzogen. So redet man nicht mit seinem Vater

  46. Du meinst wohl 80.000 und 50% von denen sind Scheinselbstständige, die ihre 500.000 eigenen Familienmitglieder beschäftigt haben und in der Hälfte der Fälle nur existieren, um Geld zu waschen und das Finanzamt zu bescheissen…!?

    Ihr Türken habt in den letzten 50 Jahren 1,5 BILLIONEN Euro mehr aus den Sozialkassen heraus schmarotzt als eingezahlt, ihr seid keine Bereicherung, weder Finanziell noch Kulturen, noch irgendwie!

    PS. Ich warte IMMER NOCH auf dein Anruf…!

  47. @ Weiße Rose Komm. 48

    Sie sagen es.

    Ich glaube auch nicht, daß hinter dieser ganzen Bettlerinvasion irgendein größerer oder gar böser Plan dahintersteckt.

    Das Moslempack drückt ja in alle Länder rein, wos was zu fressen gibt. Das ist ja nicht nur bei uns so.

    Schon Helmut Schmid erkannte klipp und klar, daß die Türken eine Gefahr für den inneren Frieden und vor allem eine ( schon damals in den 70igern )enorme finanzielle Belastung dartellen
    Er machte sogar den Vorschlag, daß man die Türken außerhalb der Stadt kasernieren sollte.

    Daß das asoziale Pack zum Dank auch noch reihenweise Mord-und Totschlag mitbringt, konnte er zur damaligen Zeit noch nicht wissen.

    Und daß man von dem Drecksgesindel keinen Dank erwarten kann, schon gar nicht.

  48. Köpek, google doch mal unter: Türkei u.Kinderpornos! (Dann weißt du ALLES über
    deine „großartige“ Herkunft.Und wenn du
    dann noch bei „Sozialverhalten von Ratten“
    nachschaust – dann weißt du Was du bist!!)
    Ja ja ich weiß, ein „stolzer“Muselmane!
    (aber stolz auf WAS???????) Hau ab, zurück
    in die Jauchegrube, aus der du kommst!
    (u.vergiss nicht deine ge-inzüchtete Verwandtschaft mitzunehmen!)

  49. @ unwetter Komm. 60

    Erklär mal nem Idioten, daß er ein Idiot ist.

    Vergiss es.

    Außer den par bei deutschen Firmen angestellten, zahlt doch kein Einziger diese Drecksäcke Steuern ! Hat noch nie einer bezahlt. Das sind die geborenen Schmarotzer.

    Ist ein alter Hut, und wissen wir doch alle.

    Im Gegenteil die ganze inzuchtgeschädigte, bucklige Verwandtschaft bettelt zunächst mal um Hartz-4 und schleicht dann im Gemüsehandel vom Schwager rum. Oder im Autohandel. Oder in den versifften Nagelstudios oder dem Handel mit geklauten Handys. Arbeiten in der Spielhölle ?
    Der hockt da rum den ganzen Tag, bohrt in der Nase und labert Scheixxe.

    Das ist dann das, was Türken unter “ Arbeit“ verstehen.

  50. ?ch hab mal gegoogelt unter kindesmissbrauch in der Kirche.
    Da werden reihenweise Knaben gefickt weil euere Pfarrer nicht heiraten dürfen und daher sich an ihnen anvertrauten Kindern vergehen. Du warst bestimmt auch im Knabenchor . Du kannst nichts dafür. Daher ist auch die schwulenrate so hoch unter euch.

    MM: Die Statistik und eine offizielle Untersuchung einer dt. Universität zeigt, dass mder Kindesmissbrach in der Kirche signifikant geringer ist als in allen anderen sozialvebänden (Schule, Kinderfreizeitheime, Sportvereine etc). Ich war 8 Jahre in einem Knabenchor – und niemand der Jungs wurde je belästigt. Unsere Linkspresse führt einen schmutzigen Krieg gegen die Kirche, um von ihren eigenen Kinderschändungen abzulenken (Daniel Cohn_bendit, Odenwaldschule etc etc)

  51. Oooch Köpekler, jetzt sei doch nicht gleich
    beleidigt! Soviel Spaß wie mit Dir hatten wir
    schon lange nichtmehr.(Wann trifft man schon-
    mal ’nen Moslem der lesen u.schreiben kann?)
    Kann es sein daß du jetzt erstmal paar Drogen
    verticken musst, u.du deshalb keine Zeit hast?
    Oder ist dein Hadschi-Baba im Kültür-Verein u.
    du musst dich solange um die kleine Schwester
    „kümmern“? D A S versteh’n wir natürlich alle hier!Na dann … yarin bir Gün daha!

  52. Unwetter, …
    Du bist ja sowas von gemein zu unseren
    intellektuellen, moslem.“Mitbürgern“!!
    Dafür kommste garantiert in die Hölle,
    (Hölle-Hölle-Hölle!)dann guckst du aber
    ganz schön islamisch…äh…ganz schön
    dumm!
    PS. Werde dich demnächst mal anrufen,ok?

  53. Ja mach das und wegen der Hölle, da hat uns der gute Napp Karl schon was „organisiert“…

    Kammerjäger…
    …Ich versuche mir gerade vorzustellen, wie schön es wäre, wenn es keine Moslems in Deutschland gäbe, dass wäre so wie während des Ramadan (leider nur noch 6 Tage), jedenfalls Tags über…

    Bei mir in der Gegend hat man den Unterschied sofort gemerkt, auf den Wiesen, in den Bädern eigentlich überall, es ist ein Gefühl als wären über die Hälfte von ihnen endlich ausgewandert, was für eine angenehme Stille und Ruhe…OHNE SIE!

    Man stelle sich vor, keine Moscheen, keine Integration-Debatten, kein Ärger im Krankenhaus und Stress in der Disco, relative Ruhe auf den Straßen, entlastete Polizei und Gerichte, es bräuchte nur halb so viele Gefängnisse und es wären über 10.000, also alle gemordeten seit 1961, Deutsche noch am Leben…Und über 50.000 (die Dunkelziffer ist viel höher) nicht vergewaltigte und zusammengeschlagene, überfallene und ausgeraubte einheimische Deutsche…Die danach nie wieder die alten waren…

    Mal ganz abgesehen davon, dass jeder moslemische Täter, egal warum, weshalb, wozu, wieso, was gemacht hat, er es hätte gar nicht machen können, wenn er gar nicht in Deutschland wäre…PUNKT…!

    Aaaach wäre das schööönn…

  54. Dann ist Uli Hoenes auch e?n Türk oder ? Der hat doch das Finanamt beschissen um mehrere Milionen .
    Und auf der Cd die das Finanamt von den Schweizern für mehrere Millionen gekauft hat sind Nur Türken darauf ?
    Du lebst glaube ich auf einem anderen Planeten .
    Das sind alles Ehrenlose Deutsche did ihr Vaterland verarschen .
    Da du auch Ehrenlos bist kannst du nicht soweit denken.

  55. Bin am Überlegen ob ich mich in meinem
    Bundesland für „Pro-Deutschland“ aufstellen
    lassen soll (bin schon paar Jahre Mitglied“)
    Sprachen u.Musik wären dabei von großem Vor-
    teil! Mal sehen. Voy a llamar te, vale? Hasta
    entonces, Fumigador (Kammerjäger)

  56. @Fumigador

    Claro que si! Pero no para esto numero telefonico….Porque esta direccion esto es:

    „Gewerkschaft der Polizei Niedersachsen“

    I las „Nettelbeckstr. 11, 30175 Hannover-Zoo“ esta la direccion de:

    „Katholisches. Büro Niedersachsen, Kommissariat der Deutschen. Katholischen. Bischöfe.“

    Oyes? Muahahahahaha…

    huujajaja…Hahaha…

    http://www.youtube.com/watch?v=V5yTmVxRN2g

    Ayayayay..

  57. Unwetter …
    Que Capullo eres! De todo los modos, voy a
    conseguir tu E-Mail direccion, quando veo a
    MM dentro de 2 semanas. (si tu dejas tu permiso
    antes a el – por supuesto!) Entendido? Vale!

  58. Hey na komm schon, wir machen einen „Dreier“ und du darfst auch die Frau sein…Oder deine Frau und Tochter machen mit uns einen Vierer, damit auch sie mal „integriert werden und du hältst die Kamera…Muahahaha…

    PS: Vergiss aber nicht vorher, die Spiel Automaten mit Kleingeld wieder aufzuladen, ok…Aber das machst du ja mit links, genau so wie die letzten 27 Jahre auch!?

    Ach noch was, ich wusste gar nicht das du damals bei der türkischen Olympiade mitgemacht hast…

  59. @Kammerjäger
    Donnerstag, 1. August 2013 13:27

    —Bin am Überlegen ob ich mich in meinem
    Bundesland für „Pro-Deutschland“ aufstellen
    lassen soll—

    Dann mach aber schnell, denn unser „Haus Türke“ Selda hier, ist dir schon etwas voraus…

  60. unwetter (zum Link) …
    ha ha ha – Puffhausfrauen misse arbeite fier Mafia! ha ha ha!
    (Das is gutt tierkisch Mann wo abba nix kenne
    deitsches Sprak – habbe bestimmt gehabbt schweres
    Kindheit! Weil Baba mehr war in Ziegestall als in
    die Haus mit Kinners!)
    PS.
    Was für’n lächerlicher Armleuchter (ohne Birne!)

  61. Im HInblick auf die o. gez. Abbildung einer geschändeten Frau, der noch im Tod außer dem Kopf die Brüste entfernt wurden, bitte ich die Diskutierenden um Pietät.

    Der Tag, an dem diese Verbrechen öffentlich seine Richter finden wird, kommt.
    Denn: DU GLEICHST DEM GEIST, DEN DU BEGREIFST (FAUST).
    Wer NUR den Koraninhalt begreift und danach handelt, der ist dem ausgesetzt was der Geist der Koranlehre widerspiegelt.

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