Scharia und Dschihad gehören zum Islam wie Dotter und Eiklar zum Ei


Ohne Dschihad und Scharia kein Islam

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Dschihad und Scharia: Die beiden zentralen Säulen des Islam

Die wichtigste Befehl Allahs an seine Gläubigen ist die Eroberung der Weltherrschaft. Der Dschihad (der ewige “heilige Krieg” der Muslime) ist das Mittel der Wahl, dieses Ziel zu erreichen. Bürger fremder, nicht-islamischer Staaten werden  Harbis (Nicht-Muslime) genannt:  Die Scharia gebietet es, diese Menschen zum Islam aufzurufen, bei ihrer Weigerung zu bekämpfen und zu töten.

Fazit der “Kairoer Menschenrechtserklärung” (1990): Nur Muslime sind vollwertige Menschen

Seit der “Kairoer Menschenrechtserklärung” (1990) ist die Scharia wieder verpflichtende Basis der Gesetzgebung in allen islamischen Ländern:

Solange Gott dem Menschen das Leben gewährt, muß es nach der Scharia geschützt werden
Artikel 2 c Kairoer Menschenrechtserklärung

Mit harbis kann während des Krieges auf verschiedene Art verfahren werden:

  1. Sie können getötet werden (siehe dazu auch Banu Quraiza und Koran 47:4, 2:191, 4:89).
  2. Sie können versklavt werden (siehe dazu auch Banu Quraiza).
  3. Sie können vertrieben werden (siehe dazu auch Banu Nadir und Koran Sure 59).
  4. Ihr Eigentum darf als Kriegsbeute genommen werden.

Die Beendigung des Kriegszustandes kann auf verschiedene Art und Weise erfolgen:


  1. Durch Annahme des Islam.
  2. Durch Unterordnung unter die islamische Herrschaft gemäß einem Dhimmah-Abkommen (gilt nur für Christen, Juden und Zoroastrier).

Versklavte Harbi-Frauen können von Muslimen zu ihren Konkubinen gemacht werden, da mit der Erbeutung eventuell bestehende Ehen als automatisch aufgelöst gelten. Mohammed hat es mit Raihana bint Zaid ibn Amr von den Banu Quraiza so gehalten.

Die Kairoer Menschenrechtserklärung ist das neuzeitliche Statut des islamischen Rassismus: Nichtmuslime genießen keinen vollwertigen Schutz und sind als Menschen zweiter Klasse definiert. Kein Unterschied also zur Behandlung “Ungläubiger” seit den Zeiten Mohammeds.

Auch das Recht auf körperliche Unversehrtheit, das diese Pseudoerklärung “garantiert”, ist bei näherem Hinsehen eine islamische Schimäre. Denn Auspeitschungen, Abhacken von Gliedmaßen, Ausstechen von Augen u.a. sind weiterhin möglich und werden auch weiterhin praktiziert. So lautet etwa Artikel 2d dieser “Menschenrechts”erklärung wörtlich:

“Das Recht auf körperliche Unversehrtheit wird garantiert. Jeder Staat ist verpflichtet, dieses Recht zu schützen, und es ist verboten, dieses Recht zu verletzen, außer wenn ein von der Scharia vorgeschriebener Grund vorliegt.” (Quelle)

Ähnlich absurd wird das Recht auf Freizügigkeit behandelt (Artikel 12). Dieses wird einerseits garantiert, aber anderseits auch wieder nicht. Denn die Garantie wird eingeschränkt durch die Scharia – und diese verbietet etwa Frauen das Recht, sich ohne Zustimmung oder Begleitung ihres Mannes oder eines männlichen nahen Verwandten frei zu bewegen.

Die Artikel 24 und 25 unterstellen alle in der Kairoer Erklärung der Menschenrechte genannten Rechte und Freiheiten, nochmals ausdrücklich der islamischen Scharia und benennen die Scharia als “einzig zuständige Quelle für die Auslegung oder Erklärung jedes einzelnen Artikels dieser Erklärung“.

Mit anderren Worten: Die Kairoer Menschenrechtserklärung ist somit alter Wein in neuen Schläuchen. Sie hat mit den westlichen Menschenrechtserklärung der UN so wenig zu tun wie der Codex Hammurapi (18. Jahrhundert v. Chr.) etwas mit dem deutschen Grundgesetz zu tun hat. Die Organisatoren der Kairoer Menschenrechtserklärung bedienten sich des modernen Begriff (Menschenrechtserklärung” mit dem klaren Ziel, die positiv konnotierten “Allgemeinen Menschenrechtserklärung der UN” zu missbrauchen und die Welt in die Irre zu führen.

Denn auch diese Erklärung, 1990 als Ergebnis einer langen Konferenzserie aller islamischen Ländern verfasst und damit verbildlich für alle islamischen Länder festgelegt, zementieren die 1400 Jahre alten barbarischen Befehle Allahs (Koran) und die nicht minder barbarischen Mohammeds (nachzulesen in der sunna) für alle Ewigkeit.

Damit ist die Kairoer Menschenrechtserklärung das Papier nicht wert, auf dem sie steht.

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