Hessen: Türke überfährt 22-Jährige deutsche Ex mehrfach. Opfer verstirbt noch am Tatort


 
Ein Türke überfuhr seine deutsche Ex mehrfach mit seinem Auto und flüchtete nach der Tat. Die 22-Jährige verstarb noch an der Unfallstelle in Wiesbaden (Tränkweg)
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Wiesbaden. Am vorigen Samstag überfuhr ein 25-jahriger Türke seine deutsche Exfreundin mehrfach mit seinem Opel Astra. Dem heimtückischen Mord ging – so die Polizei – vermutlich eine letzte Aussprache voraus. Zeugen konnten beobachten, wie der Opel hupend und mit hoher Geschwindigkeit auf die 22-Jährige zufuhr und sie auf dem Bürgersteig erfasste.

Die am Boden liegende 22-jährige Deutsche wurde dann nach Augenzeugen mehrfach überfahren. Der Türke flüchtete nach der Tat, konnte aber wenig später von der Polizei gefasst werden. Der Tränkweg (der offenbar der Tatort ist) war wegen polizeilicher Spurensuche zwischen Kapellenstraße und Freseniusstraße bis 23:20 Uhr voll gesperrt. Das Opfer verstarb trotz sofortiger ärztlicher Notmaßnahmen noch im Rettungswagen.

Über dieses schreckliche Ereignis berichtet u.a. auch das Onlinemagazin wiesbadenaktuell.de am 28.07.2013:

“Die Rettungskräfte versuchten die Frau zunächst noch wiederzubeleben, doch aufgrund der schweren Verletzungen verstarb sie noch an der Unfallstelle. Der Täter konnte zunächst flüchten. Nach Fahndungsmaßnahmen am späten Abend wurde der 25-Jährige gefasst.” Weiter hier!)

 

Bei dieser klaren Tat, die von augenzeugen beobachtet wurde, allerdings von einer “Unfallstelle” zu reden, ist entweder eine schlampige Formulierung der Redaktion (kann passieren) oder einer der zahllosen dreisten Belege dafür, wie Verbrechen seitens muslimischer Immigrnaten durch unsere Links-Medien verniedlicht werden. Ich kenne allerdings das Magazin nicht und kann mir daher auch kein Urteil erlauben, wie es politisch ausgerichtet ist.

Mein Beileid und Mitgefühl gilt den Angehörigen der 22-Jährigen, die sich vermutlich nicht bewusst darüber war, welches Risiko sie einging, sich mit einem Muslim zu liieren. Trennungen von männlciehn Muslimen ist statistisch mit einem ungleich höhrern Risiko für Leib und Leben des weiblichen Parts verbunden als Trennungen von autochthonen männlichen Europäern. Auch hierbei spielt der Machismus des Islam eine zentrale Rolle: In vielen islamischen Kulturen werden Frauen als Menschen zweiter Klasse gehandelt und dürfen laut Allah (Sure 4:34) straflos geschlagen werden. Männer, die von Frauen verlassen werden, fühlen sich in ihrer islamischen Ehre daher oft so gekränkt, dass sie die betreffende Frau töten, missbrauchen oder verstümmeln. Die uns vorliegenden Belege für diese Aussagen sind mittlerweile unüberschaubar.

Meine Prognose:

Der Türke bekommt wegen Körperverletzung mit Todesfolge 15 Monate auf Bewährung. Kulturelle Besonderheiten mussten berücksichtigt werden. Als Türke konnte er die Strafbarkeit eines Frauenmords nicht erkennen. Außerdem ist strafmildernd zu berücksichtigen, dass er unter der fehlenden Willkommenskultur des Gastlandes litt.


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Wer sich für die Details interessiert, wie das so ist, wenn ein Kulturbereicherer per Auto seine Frau (Cousine von ihm) ermordet: Ein 26-Jähriger Kurde hat gestanden, seine junge Ehefrau (18 Jahre alte Türkin; s.Bild unten) in Harsewinkel (Kreis Gütersloh) erst niedergestochen, dann mit einem Billardqueue geschlagen und zuletzt dreimal absichtlich mit einem Auto überfahren zu haben. Die junge Frau verblutete an ihren schweren Verletzungen. (Quelle)

Die Alpen-Prawda (vormals Süddeutsche Zeitung) hat diesen Mord noch einigermaßen objektiv zusammengekriegt:

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Danach rastete der Angeklagte offenbar vollkommen aus – er soll auf sein Opfer eingeschlagen und -gestochen haben. Sowohl das Obstmesser als auch der Billardstock waren durch die Wucht abgebrochen. Eine Gerichtsmedizinerin sagte aus, dass das Opfer in den letzten Minuten durch Stiche ins Gesicht erblindet gewesen sei. “Ich gehe davon aus, dass sie gar nichts mehr sehen konnte.” Die wehrlose junge Frau habe bei Bewusstsein miterleben müssen, wie sie mindestens dreimal überfahren wurde, bevor sie an 20 Stichen und den Platzwunden verblutete. Ihr Todeskampf habe etwa 15 Minuten gedauert.

http://www.sueddeutsche.de/panorama/bluttat-in-ostwestfalen-verletzt-ueberfahren-ermordet-1.159126

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