Hessen: Türke überfährt 22-Jährige deutsche Ex mehrfach. Opfer verstirbt noch am Tatort

 
Ein Türke überfuhr seine deutsche Ex mehrfach mit seinem Auto und flüchtete nach der Tat. Die 22-Jährige verstarb noch an der Unfallstelle in Wiesbaden (Tränkweg)
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Wiesbaden. Am vorigen Samstag überfuhr ein 25-jahriger Türke seine deutsche Exfreundin mehrfach mit seinem Opel Astra. Dem heimtückischen Mord ging – so die Polizei – vermutlich eine letzte Aussprache voraus. Zeugen konnten beobachten, wie der Opel hupend und mit hoher Geschwindigkeit auf die 22-Jährige zufuhr und sie auf dem Bürgersteig erfasste.

Die am Boden liegende 22-jährige Deutsche wurde dann nach Augenzeugen mehrfach überfahren. Der Türke flüchtete nach der Tat, konnte aber wenig später von der Polizei gefasst werden. Der Tränkweg (der offenbar der Tatort ist) war wegen polizeilicher Spurensuche zwischen Kapellenstraße und Freseniusstraße bis 23:20 Uhr voll gesperrt. Das Opfer verstarb trotz sofortiger ärztlicher Notmaßnahmen noch im Rettungswagen.

Über dieses schreckliche Ereignis berichtet u.a. auch das Onlinemagazin wiesbadenaktuell.de am 28.07.2013:

“Die Rettungskräfte versuchten die Frau zunächst noch wiederzubeleben, doch aufgrund der schweren Verletzungen verstarb sie noch an der Unfallstelle. Der Täter konnte zunächst flüchten. Nach Fahndungsmaßnahmen am späten Abend wurde der 25-Jährige gefasst.” Weiter hier!)

 

Bei dieser klaren Tat, die von augenzeugen beobachtet wurde, allerdings von einer “Unfallstelle” zu reden, ist entweder eine schlampige Formulierung der Redaktion (kann passieren) oder einer der zahllosen dreisten Belege dafür, wie Verbrechen seitens muslimischer Immigrnaten durch unsere Links-Medien verniedlicht werden. Ich kenne allerdings das Magazin nicht und kann mir daher auch kein Urteil erlauben, wie es politisch ausgerichtet ist.

Mein Beileid und Mitgefühl gilt den Angehörigen der 22-Jährigen, die sich vermutlich nicht bewusst darüber war, welches Risiko sie einging, sich mit einem Muslim zu liieren. Trennungen von männlciehn Muslimen ist statistisch mit einem ungleich höhrern Risiko für Leib und Leben des weiblichen Parts verbunden als Trennungen von autochthonen männlichen Europäern. Auch hierbei spielt der Machismus des Islam eine zentrale Rolle: In vielen islamischen Kulturen werden Frauen als Menschen zweiter Klasse gehandelt und dürfen laut Allah (Sure 4:34) straflos geschlagen werden. Männer, die von Frauen verlassen werden, fühlen sich in ihrer islamischen Ehre daher oft so gekränkt, dass sie die betreffende Frau töten, missbrauchen oder verstümmeln. Die uns vorliegenden Belege für diese Aussagen sind mittlerweile unüberschaubar.

Meine Prognose:

Der Türke bekommt wegen Körperverletzung mit Todesfolge 15 Monate auf Bewährung. Kulturelle Besonderheiten mussten berücksichtigt werden. Als Türke konnte er die Strafbarkeit eines Frauenmords nicht erkennen. Außerdem ist strafmildernd zu berücksichtigen, dass er unter der fehlenden Willkommenskultur des Gastlandes litt.

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Wer sich für die Details interessiert, wie das so ist, wenn ein Kulturbereicherer per Auto seine Frau (Cousine von ihm) ermordet: Ein 26-Jähriger Kurde hat gestanden, seine junge Ehefrau (18 Jahre alte Türkin; s.Bild unten) in Harsewinkel (Kreis Gütersloh) erst niedergestochen, dann mit einem Billardqueue geschlagen und zuletzt dreimal absichtlich mit einem Auto überfahren zu haben. Die junge Frau verblutete an ihren schweren Verletzungen. (Quelle)

Die Alpen-Prawda (vormals Süddeutsche Zeitung) hat diesen Mord noch einigermaßen objektiv zusammengekriegt:

X

Danach rastete der Angeklagte offenbar vollkommen aus – er soll auf sein Opfer eingeschlagen und -gestochen haben. Sowohl das Obstmesser als auch der Billardstock waren durch die Wucht abgebrochen. Eine Gerichtsmedizinerin sagte aus, dass das Opfer in den letzten Minuten durch Stiche ins Gesicht erblindet gewesen sei. “Ich gehe davon aus, dass sie gar nichts mehr sehen konnte.” Die wehrlose junge Frau habe bei Bewusstsein miterleben müssen, wie sie mindestens dreimal überfahren wurde, bevor sie an 20 Stichen und den Platzwunden verblutete. Ihr Todeskampf habe etwa 15 Minuten gedauert.

http://www.sueddeutsche.de/panorama/bluttat-in-ostwestfalen-verletzt-ueberfahren-ermordet-1.159126

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27 Kommentare

  1. Dass Islam “Frieden” ist wird uns heute bei ZDF und ARD wieder einmal eindringlich vor Augen geführt, im Irak gestern über 30 Todesopfer bei Bombenanschlägen auf Marktplätzen wegen Spannungen zwischen den islamischen (oder islamistischen?) Glaubensrichtungen der Moslems. Die Politiker (der im Bundestag vertretenen Parteien) schämen sich nicht, den gesunden Menschenverstand der Islamkritiker zu beleidigen.

  2. Der Täter wird ganz klar von unserer Justiz mit Bewährung und Sozialstunden belohnt. War ja nur ein Kuffar und Frau…

  3. Alleine die Vorstellung daß diese Frau mit ihren
    Steuern das Auto – mit dem sie umgebracht wurde –
    mitbezahlt hatte, macht das Ganze noch absurder!

    (Obwohl eine “schwere Kindheit” u.”Perspektiv-
    losigkeit” dem Mörder als “mildernde Umstände”
    bzw.”symbolischer Hilfeschrei”angerechnet werden müssen – das ist ganz alternativlos! Also ein
    Segeltörn in der Karibik – das hat er nun davon!)

  4. Die gruselige englische Eu-Islamförderin will unbedingt die Killermoslems mit an den “Verhandlungstisch” in Ägypten.

    Frage: Wann gibt es ein Ermächtigungsgesetz für Geerd Wilders?

  5. Der Fall mit dem KURDISCHEN MÖRDER, Önder B., HARSEWINKEL(KRS. GT):

    “”Augen mit dem Messer ausstechen, die Augen aus dem Fenster werfen, die wehrlose blinde Frau(Müjde B.) 15 Minuten lang totprügeln und zur Krönung noch mit dem Auto überfahren, aber das Gericht sieht keine besondere Schwere der Schuld?””
    http://kehrusker.net/index.php/en/aus-unserer-region/94-hoechststrafe-fuer-brutalen-ehrenmord-in-ostwestfalen

    28.07.2009
    Ehefrau erstochen und dann mehrfach überfahren
    BIELEFELD Der Prozess gegen einen 27-Jährigen wegen Mordes an seiner erst 18 Jahre alten Ehefrau aus Harsewinkel (Kreis Gütersloh) hat am Dienstag vor dem Landgericht Bielefeld turbulent begonnen. Unruhen im Gerichtssaal machten die Anwesenheit von elf SEK-Beamten erforderlich.
    http://www.hellwegeranzeiger.de/nachrichten/region/hierundheute/Ehefrau-erstochen-und-dann-mehrfach-ueberfahren;art1544,624000

    +++

    “”Jede Freude war aus ihren Augen verschwunden

    So hatte sie(Müjde B.) sich zum
    Beispiel das Jungfernhäutchen reparieren lassen, um noch einmal die Unberührte zu sein für ihren Mann(Önder B.), der sie selbst vergewaltigt hatte.

    Gegenüber einer Harsewinkeler Sozialarbeiterin gab Müjde B. damals an, ihr Ehemann habe sie nach der Trauung in der Türkei vergewaltigt.

    »Dazu muss man wissen, dass in sehr traditionellen Familien die
    standesamtliche Trauung nicht zählt«, erklärte Rechtsanwalt Ulrich Kraft, der die Eltern des Opfers vertritt. Erst nach einer pompösen
    Hochzeitsfeier dürfe die Ehe vollzogen werden…

    Nach Krafts Angaben brachte deshalb eine Hilfsorganisation für Mädchen die 16-Jährige in eine Klinik, wo ohne Wissen der Eltern das
    Jungfernhäutchen wiederhergestellt wurde.

    »Er war emotionslos, fast gleichgültig. Er schilderte, wie er seine Frau niedergestochen und mit dem Billardstock auf sie eingeschlagen
    hatte. Dann sagte er, sie habe blutüberströmt im Scheinwerferlicht seines Autos gestanden. Ihr Gesicht sei nicht mehr zu erkennen gewesen,
    sie sei nicht mehr lebenswert gewesen.« Angeblich, um sie von ihren Leiden zu erlößen, hatte Önder B. seine Frau dann mehrfach überfahren…””
    http://www.pi-news.net/2009/08/jede-freude-war-aus-ihren-augen-verschwunden/

    Es sei kein Ehrenmord, nur ganz arge Eifersucht gewesen, hörte man allerorten, doch:

    “”Er habe sich durch das abweisende Verhalten seiner Frau “in seiner Ehre verletzt gefühlt”, gab Önder B. in der Vernehmung an

    und bat die Ermittler, bei der Obduktion zu prüfen,

    wann seine Frau das letzte Mal Geschlechtsverkehr gehabt habe. Dies sei ihm “wichtig, es geht um meine Ehre”…””
    http://www.pi-news.net/2009/07/muejde-b-aus-mitleid-ueberfahren/

    +++

    Der linksversiffte zynische Kölner Stadtanzeiger titelte wahrhaftig:

    “FRAU KAM UNTER DIE RÄDER”

    http://www.ksta.de/panorama/mordprozess-frau-kam-unter-die-raeder,15189504,12890278.html

    +++

    Liste der Ehrenmorde
    http://www.juraforum.de/forum/recht-politik-und-gesellschaft/islam-ist-ein-ehrenmord-juristisch-weniger-schlimm-als-ein-mord-358007

  6. Önder B. (28) klagt im Knast

    Müdjes Mörder will sich in die Türkei jammern

    Anwalt Dr. Detlev Binder (45) will erreichen, dass Önder B. in die Türkei überstellt wird: „Es gibt ein Überstellungsabkommen, das regelt, dass Straftäter in die Türkei abgeschoben werden und dort ihre Strafe verbüßen können.“

    Unterstützung kommt von der JVA Bielefeld.

    Doch sowohl Staatsanwaltschaft als auch Generalstaatsanwaltschaft lehnen den Antrag ab.

    Es sei nicht gewährleistet, dass Önder B. in der Türkei mindestens 15 Jahre absitzt. Anwalt Binder will jetzt

    das Oberlandesgericht in Hamm einschalten. (mb)
    http://www.bild.de/regional/ruhrgebiet/mord/will-sich-in-die-tuerkei-jammern-15330364.bild.html

    Täter hoffen in der Türkei auf Milde

    Gnadenakt für Lebenslängliche

    In der Vergangenheit hatte es in der Türkei mehrfach Gnadenakte für zu lebenslanger Haft verurteilte Täter gegeben.
    http://www.mt-online.de/lokales/regionales/4118826_Taeter_hoffen_in_der_Tuerkei_auf_Milde.html

    OBERLANDESGERICHT HAMM:
    BIELEFELD / HARSEWINKEL
    Mörder will in die Türkei

    Vor dem OLG erzielte Önder B. (29) nun einen Teilerfolg

    Nach der hiesigen Strafpraxis müsste Önder B. mindestens 15 Jahre von seiner lebenslangen Haftstrafe verbüßen.

    Die Staatsanwaltschaft lehnte gleichwohl den Antrag unter Verweis auf eine “unklare Vollstreckungslage” in der Türkei ab. Sie fürchtet, der Täter könnte dort bald wieder freikommen. Das OLG sieht das anders. Die Staatsanwaltschaft habe ihr Ermessen falsch ausgeübt und vor allem nicht ausreichend gewürdigt, dass seit 2004 ein neues Strafvollzugsgesetz in der Türkei existiere, das bei lebenslangen Freiheitsstrafen eine Mindestverbüßung von 24 Jahren vorsehe, stellte das OLG Hamm fest. Es verwies den Fall zur erneuten Entscheidung an die Staatsanwaltschaft zurück.
    http://www.nw-news.de/owl/4332465_Moerder_will_in_die_Tuerkei.html
    LEIDER FINDE ICH NICHTS AKTUELLERES!

    +++

    NATÜRLICH HAT DIE LINKSVERNEBELTE EITLE GERICHTSREPORTERIN(Gisela Friedrichsen) DES SPIEGELS WIEDEREINMAL EIN HERZ FÜR DEN MÖRDER!!!

    GISELA FRIEDRICHSEN(seit Jahrzehnten immerwieder als Expertin im TV) BERICHTET:

    “”…”Verflucht noch mal, wir sind nicht bei Barbara Salesch! Sie halten hier den Mund!” Die Vorsitzende Richterin(Jutta Albert) brüllt wie ein Fuhrknecht…

    Jutta Albert, einer Frau mit eisblondem Haar und einer Stimme, die Steine schleifen kann. Ihr Umgang mit Menschen, die ihr fremd sind, irritiert…

    Nach der Pause die nächste Abreibung: “Noch eine Äußerung von Ihnen, und Sie werden entfernt! Glauben Sie, dass Sie sich hier betragen können wie auf einem türkischen Basar? Wir lassen uns von Ihnen nicht auf dem Kopf herumtanzen! Wir verhandeln nach deutschem Gesetz, und wenn Sie sich hier aufhalten, haben Sie sich daran zu halten. Sonst fahren Sie zurück in die Türkei!”

    GISELA FRIEDRICHSEN UND DER ARME MÖRDER:

    Nach Deutschland kam der Angeklagte erstmals als Asylbewerber im Jahr 2001, da war er 19 und Müjde 11. Er heiratete eine um zehn Jahre ältere Türkin, von der er sich bald wieder trennte. 2003 kehrte er in die Heimat zurück, wo er den Wehrdienst leistete. Längere Zeit lebte er in Istanbul in einem Heim für ledige Kurden…

    ACH, DIESE KÜLTÜR-UNSENSIBLE RICHTERIN!

    Die 17-jährige Schwester des Opfers soll als Zeugin dazu gehört werden. Ihr Vater befiehlt ihr, den Saal zu verlassen. Die Vorsitzende wird gleich wieder laut: “Sie haben hier gar nichts zu melden! Ihre Tochter kann wohl mal auf eigenen Füßen stehen!”…

    Im Oktober 2008 will Önder Müjde mit in die Türkei nehmen, um sie endlich “richtig” zu heiraten. Er wirft sich der Schwiegermutter zu Füßen und bittet demütig und respektvoll um Verzeihung für seine Fehler. Nun unterstützt die Mutter ihn: Er solle nicht lockerlassen und streng sein zu Müjde…

    “Auffallend war”, erinnert sich ein Polizeizeuge, “dass er unbedingt wissen wollte, ob man feststellen könne, mit wem und wann sie letztmals Geschlechtsverkehr gehabt habe.”…””
    http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-66436842.html
    Gisela Friedrichsen hätte so gerne Offenheit des Gerichts für “tiefgreifende Bewußtseinsstörung” beim Täter gehabt!!!

    +++

    Auch der Schreiber in der Süddeutschen findet viele blumige Worte, negative und positive, aber die wichtigsten findet er nicht: Islam, Koran, Scharia!!!

    Stattdessen findet er die schlechte Kindheit des Täters.

    Manchmal erinnere ihn sein Mandant “an den jungen Werther in seiner irrationalen Liebe, an diesen Wahn”, sagt Anwalt Binder.

    Als der Täter gefragt wurde, ob er Angst habe vor der Familie der Getöteten, sagte Önder B.: “Nein, ich habe keine Angst. Es ist doch Verwandtschaft.”
    http://www.sueddeutsche.de/panorama/prozess-um-gewaltexzess-die-vernichtung-einer-widerspenstigen-1.178671-3

  7. @Roger Komm.7
    Jetzt weiß man, warum Europa die letzten Jahre islamisiert wurde. Ganz offen und ehrlich stehen diese Gestalten zu diesem Verbrechen und werden sich auch weiterhin für diesen Rückschritt in der Menschheitsgeschichte einsetzen. Vor allem Frauen, die hier für den Islam hausieren gehen, werden einem immer unheimlicher.Denn eins ist klar, wer die Koranlehre fördert, der kann nicht mehr europäische Werte achten, der ist einfach unglaubwürdig.

  8. 1. Der BRD-Wähler trägt große Mitschuld an diesen Zuständen und somit auch an den Einzel-Verbrechen. Das sollte man permanent-penetrant den Wählern und den von ihnen gewählten Politkern ständig uner die Nase reiben. DAS IST DIE BUNTE REPUBLIK !!

    Man sollte sich auch mal Gedanken machen, wie man an den Wähler rankomt, daß er und sich was ändert, denn die Inflation der Enthüllungs- und Empörungstexte ist doch nur Sache einer Minderheit. Was sind die blogger gegen 60 Millionen Wähler??

    2. Ich emfehle zu desem Fall auch killerbees Seite, der wieder im Aggrssiven übertreibt, aber im Kern nicht Unrecht hat!! Wie lange soll denn die Schafsgeduld der Einheimischen noch dauern angesichts der vielen und abstoßenden Fälle??

  9. Es gibt viel zu wenig Warnhinweise darüber, warum ein Nicht-Moslem keine Beziehung mit einem Moslem eingehen sollte. Spontan fällt mir der Intelligenzquotient von 85[1] bei Moslems ein, der leider vererbbar ist und somit verheerende Folgen für alle Nachkommen haben kann. Des weiteren leiden laut einer türkischen Studie viele Türken an Erektionsproblemen[2], Erfolglosigkeit und Islamverblödung, die sich ebenfalls negativ auf die Beziehung auswirken können. Beuteautos wie BMW, Messer, hirnlose Sprüche und gegelte Haare täuschen darüber nur kurzfristig hinweg. Fakt ist, vielen Dummchen fällt ihre Fehlentscheidung wenig später auf und dann ist es meistens für eine Korrektur zu spät. Da entweder das Messer schon im Leib steckt oder der erbeutete BMW bereits das Ableben beschleunigt hat.

    [1] http://www.sezession.de/35478/die-intelligenz-und-ihre-feinde.html/print/
    [2] http://www.sueddeutsche.de/leben/tuerkische-maenner-machos-mit-erektionsproblemen-1.87606

  10. Suchender …
    Jede gewöhnliche Tierart wäre bei einer solch
    exzessiven Inzucht, wie sie von Moslems betrieben
    wird, längst ausgestorben.
    Warum DAS bei DENEN nicht funktioniert, ist mir
    ehrlich gesagt ein Rätsel!

  11. Kammerjäger
    Dienstag, 30. Juli 2013 10:23

    Vermutlich liegt es daran, daß die Soziale Inzucht nicht zwischen eng verwandten Menschen stattfindet, sondern mehrheitlich unter weitläufiger Verwandtschaft. Aber auch diese Inzucht bleibt nicht folgenlos. Nur sind die Merkmale nicht ganz so stark ausgeprägt.

  12. @ Kammerjäger 15.
    Ist doch logisch.
    Weil die sich wehren und wir uns ohne Gegenwehr vernichten lassen.

    Egal für wie “zivilisiert, gebildet und intelligent” wir uns halten und vielleicht auch sind, es gilt immer noch das erste Naturgesetz “das Recht des Stärkeren”, da kann ich noch so vornehm und wissend tun!

    Die kommen nicht auf unsere “Augenhöhe”, wie auch, wir müssen auf deren Höhe und uns für die wesendlich verständlicher ausdrücken!

  13. Moosgummi
    Dienstag, 30. Juli 2013 10:46

    “es gilt immer noch das erste Naturgesetz “das Recht des Stärkeren””

    Wir sind die Stärken, nur nutzen wir sie nicht für unsere Zwecke. Was würde wohl passieren, wenn jenen Ausländern ihre Sozialhilfe und das Kindergeld entzogen werden würde? Es würde zu Aufständen kommen, die wir dann (militärisch) bekämpfen könnten! Außerdem könnte die Zuwanderung massiv eingeschränkt werden, Abschiebungen erleichtert werden, Strafen verschärft werden usw. usf. Genug Möglichkeiten, es fehlt nur an Politikern, die bereit sind dies umzusetzen.

  14. So langsam aber sicher, kann man diese uns aufgezwungene ” Political Correctness ” auch schon als so ne kleine Mord-und Totschlagsideologie bezeichnen.
    Natürlich noch nicht ganz so heftig, aber doch schon in den Fußstapfen der ultimativen Mord-und Totschlagssekte Islam.
    Diese junge Frau, egal woher sie stammt, die kaltblütig von einem inzuchtgeschädigten Dreckstürken umgelegt wurde, muß man als Opfer auch und vor allem der ” Political Correctness ” sehen.
    Genauso wie den Daniel aus Kirchweyhe und viele andere, nicht ordentlich aufgeklärten, ja belogenen junge Leute, denen man erzählt hat, daß das asoziale Moslempack eine Bereicherung für unsere Gesellschaft bedeuten würde.
    Und es werden noch viele junge Menschen sterben.

    Ich denke, die meisten Leser, die sich in diesem und vielen anderen, ähnlichen Blogs informieren und mitdiskutieren, sind dermaßen vorgewarnt, daß sie und ihre Kinder in solche Situationen gar nicht mehr kommen, ganz einfach deshalb, da sie um alles, was irgendwie nach Mohammedaner riecht, einen großen Bogen machen.
    Vielleicht erleben wir es ja noch, daß unsere Hoch-und Landesverräter in Politik und Medien demnächst mal zur Rechenschaft gezogen werden.

  15. klingt zynisch,aber ein Auto bekommt man an allen Ecken zum Kauf angeboten. Ne 32`,38`, oder 45`-iger nur auf dem schwarzmarkt. Ein PkW gilt nicht als “Waffe” !

  16. Und täglich grüßt das Murmeltier:

    Türke(53) sticht seine, von ihm seit Jahren getrennt lebende, Frau(45) vor den Ohren/Augen der Kinder nieder: Lebenssgefahr.

    Grund soll sein, ihm paßte nicht, daß sie mit den Kindern(15, 25) Urlaub in der Türkei machen wollte.

    Wie ich auf HR-TV sah, deutsche Nachbarn(Senioren) beschrieben Aischa als gutaussehende Frau, die in Ruhe die Kinder erziehen wollte…

    Da er mit zwei Küchenmessern bewaffnet zur Wohnung seiner Frau ging wird wegen Mordes aus niedrigen Beweggründen ermittelt.

    http://www.hersfelder-zeitung.de/nachrichten/lokales/bad-hersfeld/messeratacke-hersfeld-frau-ehemann-schwer-verletzt-3032093.html

    http://www.hr-online.de/website/rubriken/nachrichten/indexhessen34938.jsp?rubrik=36094&key=standard_document_49169217

    http://www.nh24.de/index.php/polizei/69308-53-jaehriger-verletzt-ehefrau-mit-messer-lebensbedrohlich

    Und hier wiedermal die typischen Medienlügen durch Verschweigen: kein Wort darüber, daß es Türken sind:

    Dafür erfährt man vom Schreiberling(Redakteur!) Rick Fröhnert den Namen der Straße, wo das Opfer wohnt und daß der Täter erst mit den Messern gedroht, bevor er zugestochen habe. Woher will er das jetzt schon wissen? Was soll das???
    http://kreisanzeiger-online.de/2013/07/30/ehemann-griff-seine-frau-mit-einem-messer-an-der-sohn-fand-seine-blutueberstroemte-mutter/

  17. APROPOS IQ UND LERNWILLE

    Bremer-Vahr(sprich: Fahr)

    Schule verwüstet:

    “”Vahr – Was für ein Hass! Was für eine Zerstörungswut! Mitten in den Ferien zerlegten Chaoten die Grund- und Förderschule Bardowickstraße (300 Schüler). Nach ersten Ermittlungen zerdepperten sie mehrere Fensterscheiben, stiegen dann ein…””
    http://www.bild.de/regional/bremen/randale/chaoten-zerlegen-schule-in-der-vahr-31597980.bild.html

    Rot-Grün hat die Integrationsindustrie angekurbelt, vel geholfen hat es wohl nicht.

    Wenn man googelt, erfährt man, daß die Vahr(der Stadtteil wird korrekt mit Artikel genannt!) eine Problemgegend ist: “”Nahezu der gesamte Bremer Osten besteht aus der tristen Siebziger-Jahre Architektur, von der Vahr…

    Die Stadt hat das erkannt. Die rot-grüne Regierung hat in ihrem Koalitionsvertrag von 2007 der Lösung des Problems oberste Priorität eingeräumt: “Das drohende Auseinanderdriften unserer Gesellschaft wollen wir stoppen, die Kopplung von Bildungschancen und sozialer Herkunft müssen wir überwinden”, heißt es in dem Papier. Und es tut sich tatsächlich etwas…”” Hahaha!
    http://www.11ueber0.de/index.php?option=com_content&view=article&id=61&Itemid=42

  18. Die Deutschen sind nur noch Muschis, sonst nichts. Da wird heute von “Deutschen mit Migrationshintergrund” geredet. Früher waren es folgerichtig “Ausländer oder Kanacken”. Was ist nur aus unserem Land geworden? Steuersünder werden vor Gericht gezerrt und bekommen höhere Strafen als diese Asslacken die Ihre Frauen bestialisch abmurksen. In den Medien wird alles was mit Migration zu tun hat geschönigt und Anwälte vertreten solchen niederen Abschaum und nennen deren Taten “Wechselbad der Gefühle. Für mich gehören solche Mörder ein für allemal ausgeschaltet. Die Deutschen müssen endlich aufwachen und erkennen das Migration nicht funktioniern kann und von Anfang an zum scheitern verurteilt war.

  19. DOKU

    01. August 2013, 16:55 Uhr
    Britische Geheimprotokolle Kohl wollte offenbar jeden zweiten Türken loswerden
    Von Claus Hecking
    Die britische Regierung hat spektakuläre Geheimdokumente freigegeben. Demnach hatte Bundeskanzler Helmut Kohl einen radikalen Plan: Er wollte die Hälfte der in Deutschland lebenden Türken loswerden – mit Geld.
    “SECRET” steht ganz oben in Schreibmaschinenlettern auf dem eng beschriebenen Blatt – und ein Beamter hat noch mal per Hand hinzugefügt “NOT FOR DISTRIBUTION”. Es ist ein brisanter Plan, den der frisch gewählte Bundeskanzler Helmut Kohl der britischen Regierungschefin Margaret Thatcher bei ihrem Besuch in Bonn anvertraut haben soll.
    “Kanzler Kohl sagte, […] Über die nächsten vier Jahre werde es notwendig sein, die Zahl der Türken um 50 Prozent zu reduzieren – aber er könne dies noch nicht öffentlich sagen”, heißt es demnach in dem geheimen Gesprächsprotokoll vom 28. Oktober 1982. Und weiter: “Es sei unmöglich für Deutschland, die Türken in ihrer gegenwärtigen Zahl zu assimilieren.” Nur vier Menschen waren damals im Raum: Kohl, sein langjähriger Berater Horst Teltschik, Thatcher und ihr Privatsekretär A.J. Coles, der Verfasser des Dokuments.
    Die Akte PREM 19/1036 riecht muffig. Drei Jahrzehnte lang haben die Aufzeichnungen der Treffen zwischen Kohl und Thatcher der Jahre 1982 und 1983 unter Verschluss gelagert, unzugänglich für Normalsterbliche. Jetzt ist die Geheimhaltungsfrist abgelaufen, das britische Nationalarchiv hat diese Dokumente öffentlich zugänglich macht. SPIEGEL ONLINE konnte sie einsehen.
    Die Thatcher-Protokolle zeigen, wie Kohl offenbar Hunderttausende Türken außer Landes schaffen wollte. Sie werfen aber auch ein Licht darauf, wie sich das Verhältnis zwischen den Deutschen und ihren türkischen Mitbürgern in den vergangenen drei Jahrzehnten verbessert hat. Denn was damals in der Bonner Republik gesellschaftlicher Konsens war, würde im Deutschland von heute als ziemlich weit rechts gelten.
    Kohl will laut den Dokumenten im Oktober 1982 die Türken einfach nur loswerden. “Deutschland habe kein Problem mit den Portugiesen, den Italienern, selbst den Südostasiaten, weil diese Gemeinschaften sich gut integrierten”, zitiert Protokollant Coles den Kanzler, der gerade vier Wochen im Amt ist. “Aber die Türken kämen aus einer sehr andersartigen Kultur. […] Deutschland habe 11 Millionen Deutsche aus osteuropäischen Ländern integriert. Aber diese seien Europäer und stellten daher kein Problem dar.”

    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/kohl-wollte-jeden-zweiten-tuerken-in-deutschland-loswerden-a-914318.html
    Mehr auf SPIEGEL ONLINE:
    Verfahren EU ermittelt gegen Deutschland wegen Sprachtests für Ausländer (31.07.2013)
    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,914199,00.html

    MM. Meinen ausdrücklichen Dank an Sie für diese Information!

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