Die Mär westlicher Islamunterstützer von der “islamischen Minderheit”


Der beständigste Mythos der westlichen Dhimmis ist der, dass die Muslime eine Minderheit seien und deshalb besonderen Schutz und Aufmerksamkeit bedürfen. Aber die Muslime sind keine Minderheit

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Die demographische Bombe: Muslime sind keine Minderheit

Es gibt 1,5 Milliarden sunnitischer Muslime weltweit, das übertrifft die Katholiken als nächstgrößere, religiöse Fraktion, die 1,1 Milliarden umfassen, oder die Hindus mit 1 Milliarde. Sie stellen noch eine Minderheit in den westlichen Ländern dar, aber demographisch entwickeln sie sich zur Mehrheit.

In Großbritannien besuchen mehr Menschen Moscheen als Kirchen. Die Muslime sind daher die größte aktive religiöse Gruppe dort. Mohammed war der beliebteste Babyname im vergangenen Jahr vor Jack oder Harry. In Frankreich wurden in dieser Generation mehr Moscheen gebaut als katholische Kirchen und in Südfrankreich gibt es schon mehr Moscheen als Kirchen. Mohammed-Amine ist der beliebteste Doppelname, vor Jean-Baptiste, Pierre-Louis, Leo-Paul und Mohammed-Ali.

In Belgien sind 50 Prozent aller Neugeborenen Muslime, und leere belgische Kirchen werden zu Moscheen umgewandelt. Der beliebteste Babyname dort ist Mohammed und von den ersten 7 Babynamen sind 6 muslimisch. Der beliebteste Babyname in Amsterdam, Utrecht, Rotterdam und Den Haag ist … Mohammed.

Die europäische, muslimische Bevölkerung hat sich in der letzten Generation verdoppelt und wird dies wieder tun. Bis 2025 werden ein Drittel aller Neugeborenen in Europa muslimisch sein. Die demographischen Zeichen stehen an der Wand geschrieben. Ein Drittel aller Muslime in Frankreich und Deutschland sind Teenager oder jünger im Vergleich zu einem Fünftel der Urbevölkerung. Ein Drittel aller Muslime in GB und Belgien sind unter 15 Jahre im Vergleich zu einem Fünftel der Bevölkerung. Wenn man alle Altersgruppen zusammenzählt sind sie noch in der Minderheit, aber schon bald werden die Muslime die Mehrheit stellen.


Wenn wir uns diese Zahlen betrachten, dann kann man nur schwer behaupten, dass Muslime eine Minderheit seien. Sie stellen nicht die Mehrheit im Moment, aber Mehrheiten sind nicht nur ein statistischer Schnappschuss, sondern ein kultureller und demographischer Trend. Länder werden nicht durch die Vergangenheit definiert, oder durch die Gegenwart, sondern durch die Zukunft – durch die Richtung, die eingeschlagen wurde.

Und die Zukunft Europas ist eine muslimische Mehrheit. Die meisten europäischen Regierungen haben das akzeptiert und handeln entsprechend. Es mag im Moment noch mehr europäische Menschen geben, aber kulturell geht man von der Annahme aus, dass sie Zukunft eine Islamische sein wird.

Posted Juli 26th, 2013 by hd
Text und Grafik(en) mit freundlicher Genehmigung übernommen von: EuropeNews • 26 Juli 2013 (http://europenews.dk/de/node/70361)
Auszüge aus einem Artikel von Daniel Greenfield, Canada Free Press

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