Bat Ye’or über islamischen Terror in Spanien: „Massive Geschichtsfälschung durch westliche Medien und muslimische „Islamwissenschaftler““

Spanien, Reconquista: Königin Isabella zeigt den Muslimen den Weg zurück nach Afrika

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Von Bat Ye’or und Andrew G. Bostom

Andalusischer Mythos, eurabische Realität – Geschichtsklitterung und Gegenwartsleugnung

Am Sonntag, dem 18. April 2004, fand folgender enthüllender Wortwechsel zwischen dem scheidenden spanischen Prämierminister Jose Maria Aznar und dem Interviewer Chris Wallace von FoxNews statt. Chris Wallace:

„In der Wohnung, die in die Luft gesprengt wurde, fand die Polizei ein Videoband, auf dem die Bombenattentäter Spanien als Andalusien bezeichneten, wie es von den muslimischen Mauren genannt wurde, bevor sie 1492 vertrieben wurde.“

Jose Maria Aznar (über einen Dolmetscher):

„Das bedeutet, daß der Irak für sie nur ein Vorwand war. Der islamische Terrorismus richtet sein Augenmerk auf den Westen, und Spanien ist ein sehr spezieller Teil dieses Gebietes, denn sie fühlen, wenn sie Spanien wiedererlangen, werden sie einen Teil ihres eigenen [einstigen] Territoriums wiedererlangen.“

Der Islamgelehrte Mordechai Nisan erörterte kürzlich die Behauptung des Gründers des Instituts für Islamische Erziehung, M. Amir Ali, daß das mittelalterliche Spanien eigentlich von muslimischen Kräften „befreit“ worden sei, die die dortigen „Tyrannen beseitigt“ hätten. Nisan spann diese ahistorische Erzählung weiter und kam zu folgender Überlegung:

„Wenn man den 11. März betrachtet, als muslimischer Terrorismus in Madrid 200 Menschen getötet und 1.400 Menschen verletzt hatte, fragt man sich, ob man sich nicht auch eines Tages an dieses Ereignis als einen historischen Augenblick der Befreiung erinnern wird.“

Auch die Ereignisse rund um die Fertigstellung der neuen Moschee in Granada, zu deren Anlaß am 10. Juli 2003 in feierlichen Verlautbarungen die „Rückkehr des Islams nach Spanien“ verkündet wurde, bestätigten Nisan’s düstere Gedanken. Auf einer Konferenz unter dem Namen „Islam in Europa“, die die Eröffnung der Moschee begleitete, waren von europäischen muslimischen Führern beunruhigende Aussagen zu hören.

Muslimführer: Wir müssen einen ökonomischen Kollaps in Europa herbeiführen

Insbesondere ermutigte der Hauptredner auf dieser Konferenz, Umar Ibrahim Vadillo, ein spanischer Moslemführer, die Muslime, einen ökonomischen Kollaps der westlichen Wirtschaftssysteme zu verursachen (durch Meidung westlicher Währung und Umstellung auf Golddinare), während der deutsche Moslemführer Abu Bakr Rieger die muslimischen Teilnehmer davon, abriet, ihre religiösen Praktiken an europäische Werte (d.h. an die Werte der westlichen Aufklärung?) anzupassen.

Wie westliche Quellen den Cordoba-Islam schönreden

Kurz nach diesem Ereignis erwähnte ein Leitartikler des Wall Street Journal in einem grob verzerrten Lobrede auf das muslimische Spanien den „pankonfessionellen Humanismus“ des andalusischen Islams und beteuerte sogar:

„man könnte das Argument vorbringen, daß das vielbeklagte Fehlen der ‘Reformation’ des Islams hier vonstatten ging, bis es von der Inquisition gewaltsam abgebrochen wurde.“

Weiterhin hat María Rosa Menocal, Professor in Yale für Spanisch und Portugiesisch, in ihrer 2002 erschienenen Huldigungsschrift über das muslimische Spanien, The Ornament of the World, behauptet, daß

„die neue islamische Politik den Juden und Christen nicht nur erlaubte, zu überleben, sondern sie auch, in Befolgung koranischer Weisung, im großen und ganzen beschützte.“

Wir glauben, daß die ständige Wiederholung dieser unhistorischen rosaroten Behauptungen über das muslimische Spanien die gegenwärtige islamische Agenda unterstützt und die Entwicklung eines liberalen, reformierten ‘Euro-Islam’ behindert, der mit den nach der Aufklärung entstandenen Werten des Westens vereinbar wäre.

Die Eroberung Spaniens durch Muslime kam und die katastrophalen Folgen für spanische Christen und Muslime

Iberia (Spanien) wurde 710 – 716 n.Chr. durch arabische Stämme erobert, die aus Nord-, Zentral- und Südarabien kamen. Der Eroberung folgte eine massive berberische und arabische Einwanderung und die Kolonialisierung der iberischen Halbinsel. Die meisten Kirchen wurden in Moscheen verwandelt.

Obwohl die Eroberung gemeinsam mit einer starken Fraktion von Aufständischen innerhalb des christlichen iberischen Adels, darunter einem Bischof, geplant und geleitet wurde, erfolgte sie doch als ein klassischer Dschihad mit massiven Plünderungen, Versklavungen, Deportationen und Morden.

Oben: Christliche Reconquistadores opftern ihr Leben
zur Befreiung der maurischen Festung in Granada

Toledo, das sich 711 oder 712 als erstes den Arabern unterwarf, revoltierte im Jahre 713. Die Stadt wurde durch Plünderungen bestraft und allen Honoratioren wurden die Kehle aufgeschlitzt. 730 wurde die Cerdanya (in Septimanien, nahe Barcelona) verwüstet und ein Bischof bei lebendigem Leib verbrannt.

In den Regionen unter stabiler islamischer Herrschaft wurden die Juden und Christen als Dhimmis geduldet – wie in anderen islamischen Ländern auch – und durften keine neuen Kirchen oder Synagogen bauen oder alte restaurieren.

Sie mußten, abgesondert in speziellen Vierteln, diskriminierende Kleidung tragen. Die christlichen Bauern waren schweren Steuern unterworfen und formten eine versklavte Klasse, die an arabische Anwesen gebunden war.

Viele verließen ihr Land und flohen in die Städte. Mit harten Vergeltungsmaßnahmen wie Verstümmelungen und Kreuzigungen* wurden die Mozarab (die christlichen Dhimmis) bestraft, wenn sie christliche Könige um Hilfe anriefen.

Wenn ein einzelner Dhimmi einem Muslim einen Schaden zufügte, verlor seine gesamte Gemeinde ihren Schutzstatus und war zu Plünderungen, Versklavungen und willkürlichen Ermordungen freigegeben.

Am Ende des achten Jahrhunderts führten die Herrscher Nordafrikas und Andalusiens den Malikismus ein, eine der strengsten Schulen islamischen Rechts und unterdrückten draufhin die anderen muslimischen Rechtsschulen.

Vor einem dreiviertel Jahrhundert, zu einer Zeit, als historische Veröffentlichungen und Diskurse nicht von politischer Korrektheit dominiert wurden, schrieb Evariste Lévi-Provençal, der herausragende Gelehrte in andalusischer Geschichte:

„So erscheint der muslimische Staat Andalusien von frühestem Anbeginn an als Verteidiger und Verfechter einer eifersüchtigen Orthodoxie, der zunehmend in blindem Respekt vor einer starrer Doktrin verknöcherte und schon die geringsten Versuch rationalen Denkens argwöhnisch witterte und im voraus verurteilte.“

„Es gab selten Perioden des Friedens im Emirat von Cordoba“

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Überall in Spanien und anderen von ihnen eroberten Ländern errichteten Muslime Minarette mit den Köpfen zuvor enthaupteter „Ungläubiger“. Muslime und ihre westlichen Verteidiger unterschlagen solche Nachrichten systematisch. Man stelle sich Kirchtürme oder buddhistsiche Tempel vor, die aus den Köpfen ermordeter Feinde aufgebaut wären. Ein Aufschrei ginge um die Welt (Grafik und zugehöriger Text von Michael Mannheimer eingefügt. Zum Vegrößern mit rechter Maustaste auf Grafik klicken)

Der den Dhimmis aufgezwungene erniedrigende Status und die Konfiszierung ihres Landes provozierte viele Revolten, die mit Massakern bestraft wurden, wie in Toledo (761, 784-86, 797). Nach einer anderen Revolte in Toledo im Jahre 806 wurden siebenhundert Einwohner hingerichtet.

In Saragossa brachen zwischen 781 und 871 Aufstände aus, ebenso in (805), in Merida (805-813, 828 und das darauffolgende Jahr, und später 868) und wieder in Toledo (811-819). Die Aufständischen wurden gekreuzigt, wie in Qur’an Vers 5.33* vorgeschrieben.

Die Revolte in Cordoba vom Jahre 818 wurde durch drei Tage dauernde Massaker und Plünderungen niedergeschlagen, wobei 300 Honoratioren gekreuzigt und 20.000 Familien vertrieben wurden.

Fehden zwischen den verschiedenen Bevölkerungsteilen waren in den andalusischen Städten an der Tagesordnung: Arabische und berberische Kolonisten, zum Islam konvertierte Iberer (Muwalladun) und christliche Dhimmis (Mozarabs). Es gab selten Perioden des Friedens im Emirat von Cordoba (756-912), auch später nicht.

Al-Andalus verkörperte das Land des Dschihad in Reinkultur

Einmal, manchmal zweimal im Jahr wurden Überfallexpeditionen ausgesandt, um die christlichen Königtümer im spanischen Norden, die Baskengebiete oder Frankreich und das Rhonetal zu verwüsten und Beute und Sklaven heimzubringen.

Andalusische Korsaren überzogen die sizilianischen und italienischen Küsten mit Angriffen und Invasionen, stießen bei ihren brandschatzenden Raubzügen sogar bis zu den Ägäischen Inseln vor. Tausende von Menschen wurden als Sklaven nach Andalusien verschleppt, wo der Kalif eine Miliz aus Zehntausenden christlicher Sklaven unterhielt, die aus allen Teilen des christlichen Europa herbeigebracht worden waren (die Saqaliba), sowie einen Harem voller geraubter christlicher Frauen.

Der Andalus-Islam war streng rassistisch gegliedert

Die Gesellschaft war streng nach ethnischen und religiösen Kriterien getrennt, mit den arabischen Stämmen an der Spitze der Hierarschie, gefolgt von den Berbern, die trotz ihrer Islamisierung nie als Gleiche betrachtet wurden, danach kamen die Mullawadun, die Konvertiten, und ganz unten waren die christlichen und jüdischen Dhimmis.

Der andalusische Maliki-Jurist Ibn Abdun (gest. 1134) äußerte folgende aufschlußreiche juristische Auffassungen bezüglich den Juden und Christen in Seville um 1100 n. Chr.:

„Keinem … Juden oder Christen soll es erlaubt sein, die Kleidung eines Aristokraten , eines Juristen oder einer wohlhabenden Person zu tragen; statt dessen müssen sie verabscheut und gemieden werden. Es ist verboten sie mit [dem Ausspruch] “Friede sei mit dir” [zu begrüßen]. Wirklich, ‘der Satan hat sie überwältigt und hat sie das Gedenken Allahs vergessen lassen. Sie gehören zur Partei Satans, und sollten nicht die Parteigänger Satans zum Untergang verdammt werden?’ (Qur’an 58.19 [Ullmann-Übersetzung]). Sie müssen ein unterscheidendes Merkmal erhalten, damit man sie erkennen kann, und dies wird für sie eine Form der Schande sein.“

Ibn Abdun verbot auch den Verkauf wissenschaftlicher Bücher an Dhimmis, unter dem Vorwand, daß sie sie sonst übersetzten und an ihre Glaubensbrüder und Bischöfe verteilten. Genaugenommen ist geistiger Diebstahl schwer nachzuweisen, da ganze jüdische und christliche Büchereien geplündert und zerstört wurden.

Ein anderer prominenter andalusischer Jurist, Ibn Hazm von Cordoba (gest. 1064), schrieb, daß Allah den Besitz der Ungläubigen an ihrem Eigentum nur deshalb geschaffen hatte, um den Muslimen eine Möglichkeit zum Beutemachen zu bieten.

In Granada wurden die jüdischen Wesire Samuel Ibn Naghrela und sein Sohn Joseph, die die jüdischen Gemeinde beschützten, zwischen 1056 und 1066 ermordet, worauf die Vernichtung der jüdischen Bevölkerung durch die örtlichen Muslimen erfolgte.

Man schätzt, daß bis zu fünftausend Juden in dem Pogrom durch die Muslime umkamen, der das Attentat von 1066 begleitete. Diese Opferzahl reicht an die überlieferte Zahl der Juden, die von den Kreuzfahrern etwa 30 Jahre später zu Beginn des Ersten Kreuzzugs bei ihren Plünderungen im Rheinland ermordet wurden, heran oder übertrifft sie sogar.

Der Pogrom von Granada wurde wahrscheinlich teilweise durch eine verbitterte antijüdische Ode des Abu Ishaq, eines seinerzeit berühmten muslimischen Juristen und Poeten, ausgelöst; dieser schrieb:

„Bringt sie da hin, wo sie hingehören und erniedrigt sie zum Niedrigsten des Niedrigen … richtet eure Augen auf die anderen [muslimischen] Länder und ihr werdet sehen, daß die Juden dort ausgestoßene Hunde sind … Glaubt doch nicht, es sei eine Verletzung des Glaubens, sie zu töten! … Sie haben unseren Vertrag mit ihnen gebrochen, wie sollt ihr euch dann also gegen diese Vertragsbrüchigen schuldig machen können?”

Die muslimisch-berberischen Almohaden in Spanien und Nordafrika (1130 – 1232) richteten sowohl unter der jüdischen als auch der christlichen Bevölkerung gewaltige Zerstörungen an. Diese Verwüstungen – Massaker, Gefangennahmen und Zwangsbekehrungen – wurden von dem jüdischen Chronisten Abraham Ibn Daud und dem Dichter Abraham Ibn Ezra beschrieben.

Die Ehrlichkeit der jüdischen Konvertiten zum Islam beargwohnend, entwendeten die muslimischen ‘Inquisitoren’ (die ihrem christlichen spanischen Gegenstück um drei Jahrhunderte vorausgingen) solchen Familien die Kinder und stellten sie unter die Obhut muslimischer Erzieher.

Judenverfolgungen durch Muslime: „Niemals hat uns ein Volk so mißhandelt, erniedrigt, entwürdigt und gehaßt wie sie

Maimonides, der berühmte Philosoph und Arzt, erlebte die Verfolgungen unter den Almohaden und mußte mit seiner ganzen Familie 1148 aus Cordoba fliehen, er lebte eine Zeit lang – als Muslim verkleidet – in Fez, bevor er Asyl im fatimidischen Ägypten fand.

Obwohl Maimonides tatsächlich oft als ein Musterbeispiel für jüdische Erfolgskarrieren angeführt wird, wie sie unter der aufgeklärten Herrschaft Andalusiens gediehen seien, strafen seine eigenen Worte diese utopische Sicht auf die islamische Behandlung der Juden Lügen:

„… die Araber haben uns erbittert verfolgt und haben ein verderbliches und diskriminierendes Recht über uns verhängt … Niemals hat uns ein Volk so mißhandelt, erniedrigt, entwürdigt und gehaßt wie sie …“

Eine gute zusammenfassende Bewertung der Beziehungen zwischen den Religionen im muslimischen Spanien und der gegenwärtigen für die Vernebelung dieser Geschichte verantwortlichen Tendenzen ist in Richard Fletchers engagiertem Buch Moorish Spain zu finden. Herr Fletcher stellt darin folgende ernüchternde und unübertreffliche Bemerkung an:

„Das Zeugnis derer, die die Schrecken der berberischen Eroberung, der andalusischen fitnah im frühen elften Jahrhundert, der almovaridischen Invasion – um nur einige wenige verstörende Episoden zu nennen – durchlebt hatten, straft diese Sicht [d.h. die rosaroten Sicht auf das muslimische Spanien] Lügen.

Die einfache und nachprüfbare historische Wahrheit ist, daß das maurische Spanien öfter ein Land der Wirren war als ein Land des Ruhe … Toleranz? Fragen Sie die Juden von Granada, die im Jahr 1066 ermordet wurden, oder die Christen, die im Jahr 1126 von den Almoraviden nach Marokko verschleppt wurden (wie die Moriscos fünf Jahrhunderte später)“

Westliche Geschichtsschreiber mystifizierten die Ära der Islamherrschaft in Spanien – und gutgläubige Akademiker haben ihnen geglaubt

In der zweiten Hälfte des zwanzigsten Jahrhunders tritt ein neuer Vernebeler in Erscheinung: das Schuldgefühl des liberalen Gewissens, das die Übel des Kolonialismus – die mehr nur angenommen als aufgezeigt werden – in der christlichen Eroberung von al-Andalus und in der Verfolgung der Moriscos vorgezeichnet sehen (merkwürdigerweise aber nicht in der maurischen Eroberung und Kolonialisation).

Rühren Sie diesen Mix schön durch und verteilen Sie es großzügig an gutgläubige Akademiker und Medienleute in der ganzen westlichen Welt. Und gießen Sie es satt über die Wahrheit … unter den kulturellen Bedingungen, die heute im Westen vorherrschen, muß die Vergangenheit vermarktet werden, und um erfolgreich vermarktet zu werden, muß sie attraktiv verpackt sein.

Das mittelalterliche Spanien, wie es wirklich war, ist nicht sonderlich attraktiv. Genießerische Phantasien von Glanz und Zauber … wirken wahre Wunder bei der Imageschärfung. Aber das maurische Spanien war keine tolerante und aufgeklärte Gesellschaft, selbst nicht in seiner kultiviertesten Epoche.

Dhimmis mussten ein Leben als Menschen dritter Klasse führen

Die soziopolitische Geschichte von Andalusien war durch ein besonders unterdrückerisches Dhimmitum gekennzeichnet, das mit modernen Vorstellungen von Gleichheit zwischen den Individuen, ungeachtet ihres religiösen Glaubens, völlig unvereinbar ist.

Am Beginn des 21. Jahrhunderts müssen wir darauf bestehen, daß die Muslime im Westen die durch die Aufklärung errungenen gesellschaftlichen Standards von Gleichheit, nicht ‘Toleranz’, annehmen, und die Heiligung der brutalen, diskriminierenden Rechtsnormen, wie sie von den klassischen Maliki-Juristen des ‘aufgeklärten’ Andalusiens praktiziert wurden, für immer aufgeben.

—————————-

*Der Heilige Qur’an, Sure 005, Vers 033

[Übersetzung Ullmann] „Doch der Lohn derer, welche sich gegen Allah und seinen Gesandten empören und sich bestreben, nur Verderben auf der Erde anzurichten, wird sein: daß sie getötet oder gekreuzigt oder ihnen die Hände und Füße an entgegengesetzten Seiten abgehauen oder daß sie aus dem Lande verjagt werden. Das ist ihre Strafe in dieser Welt, und auch in jener erwartet sie große Strafe.“

[Übersetzung Goldschmidt] „Nur das ist die Vergeltung derer, die Gott bekämpfen und seinen Gesandten und Verderben auf Erden anstreben, daß sie erschlagen werden oder gekreuzigt, oder ihnen Hände und Füße wechselseitig abgeschlagen werden, oder sie aus dem Land verbannt werden. Dies ihnen zur Schmach hieieden und schwere Pein ist ihnen im Jenseits.“

[Überstzung Paret] „Der Lohn derer, die gegen Allah und seinen Gesandten Krieg führen und (überall) im Land eifrig auf Unheil bedacht sind (? yas`auna fie l-ardi fasaadan), soll darin bestehen, daß sie umgebracht oder gekreuzigt werden, oder daß ihnen wechselweise (rechts und links) Hand und Fuß abgehauen wird, oder daß sie des Landes verwiesen werden. Das kommt ihnen als Schande im Diesseits zu. Und im Jenseits haben sie (überdies) eine gewaltige Strafe zu erwarten.“

Übersetzung des Originalessays Andalusian Myth, Eurabian Reality, veröffentlicht am 21. April 2004 auf www.jihadwatch.org. Zwischenüberschriften und Grafiken von Michael Mannheimer; Barbarophobia 11 November 2007

 

 Weiterführende Links:

Tränen des Dschihad – 270 Millionen Menschen durch Dschihad getötet
Mohammeds Feldzüge – Übersicht über die Feldzüge Mohammeds

80 Millionen ermordete Hindus: Genozid muslimischer Eroberer an der indischen Urbevölkerung
Muslimischer Völkermord – 17 Millionen Afrikaner wurden verschleppt

Aufzählung der Kriegszüge: 470 Jahre islamische Expansion durch das Schwert
Wahrheit über Kreuzzüge: Robert Spencer über Folgen verbreiteter historische Irrtümer

Kreuzzüge & Islam: Der Islam hat sich friedlich verbreitet, ist freiwillig und gern angenommen worden?
Massaker von Muslimen an Juden vor 1948

Wahrheit über Kreuzzüge: Robert Spencer über Folgen verbreiteter historische Irrtümer
Verursachten christliche „Fundis“ ebenso viele Opfer wie islamische?

Islam und Christentum: Unterschiedliche Ziele
Demokratie und Rechtsstaat gegenüber Islam verteidigen

Kairoer „Erklärung der Menschenrechte im Islam“ – Widerspruch zum internationalen Verständnis der Menschenrechte
Ist das Verständnis der Menschenrechte im Islam mit dem UN-Menschenrechtsverständnis kompatibel?

Charta der Grundrechte in der Europäischen Union
Erklärung der Menschen- und Bürgerrechte vom 26. August 1789

Resolution 217 A – Die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte
Kairoer „Erklärung der Menschenrechte im Islam“ –
Widerspruch zum internationalen Verständnis der Menschenrechte

Arabische Länder & Menschenrechtsverletzungen – Amnesty International Jahresberichte
Die Elend der Stammeskultur des Nahen Ostens

Kampfbefehle Allahs im Koran – Warum Muslime gegen Ungläubige kämpfen müssen
Wirklich kein Zwang im Glauben? – Religionsfreiheit und Menschenrechte aus islamischer Sicht

Toleranz im islamischen Spanien ist nur ein multikultureller Mythos
Andalusischer Mythos, eurabische Realität – Geschichtsklitterung & Gegenwartsleugnung

Dokumentation: Spanien unter dem Halbmond
Sklaverei im Islam als fest verankerte Institution beibehalten

Muhammad und seine Frauen – ein bedingtes Vorbild für Muslime
Islam – Politreligion und totalitäre Ideologie? Elf Aspekte einer neuen Gefahr für die Demokratie

Die sieben Säulen der politischen Islamkritik
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Türkische Tradition: Schon Kemal Atatürk ließ Kurden vergasen
Türkei: Besorgnis über 520 Kirchenzerstörungen in Nordzypern

Systematische Christenverfolgung in der Türkei
Zum 95. Jahrestag des Völkermordes an den Armeniern

Herausforderung Islam – Sind wir darauf vorbereitet?
Die Scharia – Eine Einführung

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Theologische Erneuerung des Islam nicht in Sicht

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Deutsche Konvertiten und ihrer Rolle innerhalb des islamischen Extremismus

1948, Israel und die Palästinenser – die wahre Geschichte
Oberster Muslim-Rat: Tempelberg ist jüdisch

1948, Israel und die Palästinenser – die wahre Geschichte
Der Mythos von Al-Aqsa

Daniel Pipes: Der moslemische Anspruch auf Jerusalem
Hintergrund: Hisbollah, radikale islamisch-fundamentalistische „Partei Gottes“ im Kampf gegen „zionistischen Feind“

1948, Israel und die Palästinenser – die wahre Geschichte
Wie Hisbollah in Deutschland Propaganda macht

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«Keimzelle eines Hisbollah-Staates» Iran bezahlt Wiederaufbau in Südlibanon
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Hisbollahs Freunde in Südamerika
Bietet Chavez islamistischen Terroristen Schutz?

Posted November 11th, 2007 by hd

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34 Kommentare

  1. Sogenannte „Historiker“, die lediglich die ideologischen Vorgaben der die NWO (Neue Weltordnung) repräsentierenden Damen und Herren umsetzen müssen und sich danach „Geschichte“ ausdenken, sind erbärmliche Wichte, die eigentlich unser Mitleid verdienten, da sie im Falle, daß sie zu nicht vorgegebenen „Forschungsergebnissen“ kämen, verhungern müßten. Man könnte sie auch als seudowissenschaftl. Luftpumpen bezeichnen.
    Wie anders läßt sich erklären, daß Vertreter dieser Sparte es fertigbrachten, die bereits in DDR- Zeiten lachhafte Zahl der Opfer der Vernichtung Dresdens von 35 000 um noch mal 10 000 zu reduzieren (66 Jahre danach, nachdem es kaum noch Zeitzeugen gibt!).
    Es sind willige Werkzeuge des Volksverdummungssystems.
    Man sieht aber an den Bestrebungen, den Islam wenigstens in weit zurückliegenden Zeiten schönzureden, daß die Islamisierung D und EU wohl kaum als „Bereicherung“ zu erkennen ist. Sie führt frei nach Aristoteles lediglich zu Mord und Totschlag, Raub und Vergewaltigung sowie Chaos und letzlich zur Ausrottung unserer Kultur, Lebensweise und Zivilisation. Schlimm ist aber, daß nur Wenige das „Spiel“ (besser den Krieg) durchschauen und zu jeder Wahl die Volksverderber erneut zur Fortsetzung ihres bösen Tuns ermutigen.

    MM. Sie gehen gnädig um mit diesen bezahlten Geschichtsfälschern. In meinen Augen handelt es sich bei denen um Großverbrecher, kaum anders als die Schreibtischtäter der Nazis. Zwar bringen sie persönlich niemanden um. Doch mittels ihrer Lügen haben sie entscheidend dazu beigetragen, dass sich in den westl. Ländern immer noch die Mär vom friedlichen Islam hält. Und dieses Märchen ist mitverantwortlich dafür, dass der Westen gegen die massive islamische Bedrohung – die zigtausende unschulige westliche Zivilisten das Leben gekostet hat – nicht entschieden genug vorgeht.

  2. Diese Zusammenhänge werden wohl noch ihren Weg in einen spannenden, aufklärenden Histo-Roman finden müssen.
    Die meisten historischen Romane (wenn nicht alle) stellen den Mohammedaner als edlen Forscher, gerechten, aufgeklärten Typen und Anhänger des Islam generell als Opfer böser, unwissenschaftlich und irrational denkender Christen dar. Wenn einer einen Histo-Roman kennt, in dem es anders zugeht, her damit!

  3. # 3, Neues Deutschland

    Bitteschön:

    Gárdonyi, Géza – “Sterne von Eger (Tödlicher Halbmond)”

    Eger in Ungarn ist übrigens eine sehr schöne Barockstadt mit Thermalquellen.

  4. Neues Deutschland …

    Hier hätte ich was – aber leider nur in espanol!

    Fernando Diaz-Plaja „La Vida Cotidiane en la
    Espana Musulmana“ … (Ziemlich schockierend!)

    Möglich daß es dieses Buch mittlerweile auf
    deutsch gibt!
    Der zivile Alltag im moslemischen Spanien.(od.so ähnl.)

  5. EINGE BEISPIELE VON VIELEN

    9. † Gedenktag an die heiligen Märtyrer von Cordoba: 825; 850 und 851 – 859 und 925 u. 931.
    In Cordoba herrschten seit 711 die mohammedanischen Mauren.

    Sie hatten mit wenigen Truppen in einem nächtlichen Überfall die Stadt kampflos eingenommen, da die führenden Familien der Stadt geflohen waren; sogar der Palast stand leer. Der Bischof und die meisten Bewohner, meist Christen und weniger Juden, waren geblieben.

    Die arabischen, mohammedanischen, Machthaber begannen ihre Herrschaft klug. Für die dhimmis, vertraglich geschützte Anhänger der „Buchreligionen“, Juden und Christen, setzten sie anfangs zwei der drei seit Mohammed üblichen Machtmittel einstweilen nicht ein, nämlich das Verbot öffentlicher Gottesdienste (Prozessionen, Totengeleit, Glockenläuten u.a.) und des neu Erbauens von Kirchen;

    wohl setzten sie sofort eine hohe monatlich aufzubringende Kopfsteuer, jizya, für die ab sofort nun zweitklassig behandelten Einwohner durch und ließen diese möglichst durch Mitglieder der besteuerten Religionsgemeinschaft einziehen. Sie duldeten also unter ihrer Herrschaft, mehr oder weniger, Juden und Christen,…

    Unsere Märtyrer wurden erst in zweiter Linie als Glaubenszeugen hingerichtet, in erster Linie ging es dem Emir darum, die öffentliche Ordnung in seinem muslimischen Sinne möglichst zu erhalten, zumal er relativ verwundbar war und sich ständig verteidigen musste gegen spanisch-christliche Soldaten und

    gegen die muwallad, einheimische Rebellen(das könnten heute konvertierte Linke sein) sein, nämlich ehemalige Christen, die Moslems geworden waren und die Araber als Herrscher vertreiben und durch Leute aus der alteingesessenen Bevölkerung ersetzen wollten…

    EIN EID EINES MOSLEMS IST NICHTS WERT!

    † am Freitag, dem 18. April 850 / 9, also über ein Jahr früher
    • 2. der heilige Perfectus war Priester an der Basilika Sant Aciscius vor der Stadt. Eines Tages unterwegs zum Markt, hielt ihn eine Gruppe Muslims an und bat ihn, an seiner Kleidung als Priester erkennbar, ihnen etwas über den katholischen Glauben zu sagen und über das Verhältnis zwischen Christus und Mohammed.

    Aus Furcht sie zu provozieren, lehnte er ab. Da schworen sie einen heiligen Eid, ihm nichts anzutun. Da gab Perfectus nach und sagte auf Arabisch, Mohammed sei einer der von Christus vorhergesagten Lügenpropheten und außerdem ein Ehebrecher, der die Ehefrau seines Freundes verführt habe. Ärgerlich ließen sie Perfectus weitergehen.

    Aber einige Tage später begegneten sie einander wieder und die Männer meinten, ihr Eid gelte nun nicht mehr, schleppten ihn vor die Behörden und bezeugten gegen ihn, er habe Mohammed beleidigt.

    Perfectus leugnete jede Schuld, wurde aber verhaftet und eingekerkert; wegen des Ramadan wollte man ihn noch nicht hinrichten. Als er die Aussichtslosigkeit seiner Lage einsah, fasste er wieder Mut und wiederholte seine Vorwürfe. Am Festtag zum Ende des Ramadan, tags nach dem 31. Ramadan 235, dem 18. April 850, wurde er öffentlich enthauptet, zur Steigerung der Festfreude der Mohammedaner…

    VERRAT IN DEN FAMILIEN – EIN BEISPIEL VON VIELEN:

    † am Dienstag, dem 24. November 851 / 8
    • 13. die heilige Jungfrau und Märtyrin Flora war Tochter einer christlichen Mutter aus dem Dorf Ausianos, nahe Cordoba, und eines aus Sevilla stammenden muslimischen Vaters, der aber gestorben war als Flora noch sehr jung war. Ihre Mutter erzog sie insgeheim christlich, obwohl nach den damals dort herrschenden Gesetzen alle Kinder mit auch nur einem muslimischen Elternteil unbedingt als Moslems galten.

    Ihr älterer muslimischer Bruder hatte wohl eine wichtige Stellung in Cordoba und übte so stark Druck auf seine Schwester aus, dass sie, zusammen mit einer weiteren christlich erzogenen Schwester, von zu Hause flüchtete.

    Vom Bruder entdeckt und zurückgeholt, lieferte dieser sie ans Gericht, unter dem Vorwurf des Glaubensabfalls vom Islam. Sie versuchte, sich zu verteidigen, da sie von frühester Kindheit an christlich erzogen worden war. Sie wurde verhältnismäßig mild verurteilt, nämlich, nachdem sie schrecklich ausgepeitscht worden war, durfte sie unter der Aufsicht ihres Bruders, weiter leben…(nicht lange…)

    ERST KONVERTIT, DANACH APOSTAT, DANN RÜBE AB:

    † am Mittwoch, dem 15. Mai 855 / 9
    • 39. der heilige Märtyrer Witesindus aus Cabra, südöstlich von Cordoba, beging den Fehler, als Christ in den Islam einzutreten, dann aber das so genannte „Verbrechen“ zum Christentum zurückzukehren; so wurde er wegen Apostasie hingerichtet…

    VERLEUMDUNG

    † am Sonntag, dem 28. Juni 856 / 4
    • 43. der heilige Märtyrer Argimirus war Censor am Hof des Emirs Mohammed I. gewesen, war aus Altersgründen in den Ruhestand getreten und lebte wie ein Mönch in einem Kloster.

    Er wurde beim Emir angeklagt, er habe die Gottheit Christi öffentlich bekannt. Der Emir wollte ihm eine Überlebenschance geben und bot ihm an, Moslem zu werden. Da Argomirus das ablehnte, wurde er zum Tode verurteilt, auf den Folterbock gespannt und dann mit dem Schwert durchbohrt…

    KEINE GLAUBENSFREIHEIT

    † am Sonntag, dem 19. Juli 856 / 6
    • 44. die heilige Jungfrau und Märtyrin Aurea war Tochter eines aus Sevilla stammenden muslimischen Vaters und der christlichen Mutter Artemia; beide lebten seit über 30 Jahren im Kloster Cuteclara, ohne Wissen ihrer muslimischen Verwandten.

    Sie hatte um 825 den Märtyrertod ihrer beiden Brüder Johannes und Adulphus (27. Sept. 825 /5 siehe auch hier oben an erster Stelle) mit angesehen und auch die aus ihrem Kloster hervorgegangenen Märtyrer Maria (15) und Wallabonsus (5) gut gekannt, Sie wurde von aus Sevilla gekommenen Verwandten erkannt und vor den Richter(Kadi) zitiert;

    dieser bot ihr die Wahl zwischen Bekenntnis zum Islam oder Tod wegen Apostasie an. Aurea zog damals das Leben vor und wurde freigelassen.

    Insgeheim aber blieb sie bei der Ausübung ihres christlichen Glaubens. Ihre Verwandten entdeckten dies und lieferten sie als nun „überführte Abtrünnige“ den Behörden aus, so wurde sie eingekerkert und schließlich hingerichtet…

    UNTERSTELLTE APOSTASIE

    † am Samstag, dem 13. März 857 / 7
    • 45. der heilige Priester un Märtyrer Rudericus lebte in Cabra. Er hatte zwei Brüder, die sich dem Islam angeschlossen hatten.

    Eines Tages wurde er, beim Versuch in einem zwischen den Brüdern ausgebrochenen Streit zu vermitteln, bewusstlos geschlagen, von seinem Bruder auf die Straße gezerrt und hörte, als er eben zu sich kam, den Bruder laut rufen, er, Rudericus, sei Moslem geworden.

    Er flüchtete in die Berge oberhalb Cordobas und fühlte sich dort sicher. Eines Tages aber begegnete er dort rein zufällig seinem Bruder und dieser schleppte ihn vor den Qadi in die Stadt.

    Seine Beteuerungen, er sei nie etwas anderes als nur Christ gewesen, wurden ihm nicht abgenommen, sondern er konnte nur wählen zwischen Islam und Tod wegen Apostasie.

    Im Gefängnis auf seine Hinrichtung wartend traf er auf
    • 46. den heilige Märtyrer Salomon, der als Christ aus einem nicht näher bezeichneten Ausland zugereist war, in Cordoba aus Gründen der Anpassung Muslim geworden war, aber sich enttäuscht wieder zum Christentum bekehrt hatte.

    Die Behörden versuchten dreimal, die beiden für den Islam zu gewinnen, aber entschieden sich, wegen des Misserfolgs, sie zum Tode zu verurteilen und hinzurichten…

    HINRICHTUNG WEGEN VERFÜHRUNG ZUM CHRISTENTUM

    † am Mittwoch, dem 15. März 859 / 3
    • 48. die heilige Märtyrin Leocritia war als Tochter muslimischer Eltern geboren. Da sie sich für den christlichen Glauben interessierte, suchte und fand sie eine, in der Welt unauffällig lebende, gottgeweihte Jungfrau namens Litiosa, die sie unterweisen konnte.

    Als die Eltern den Grund ihrer häufigen Besuche dort erfuhren, rieten sie ihr dringend davon ab, aber erfolglos. Leocritia lernte die gottgeweihte Jungfrau Anulo, eine Schwester des heiligen Eulogius, und diesen selbst kennen und diese halfen ihr in der Glaubensunterweisung und auf ihrer dauernden Flucht, von Haus zu Haus unterzutauchen und sich so ihren Verfolgern zu entziehen.

    Eines Tages jedoch erhielten die Behörden einen Hinweis und verhafteten Leocritia und mit ihr Eulogius. Sie wurde wegen Glaubensabfall vom Islam und er wegen Proselytismus, Verführung einer Muslimin zu ihrem Glaubensabfall, verurteilt; er wurde wenige Tage vor ihr hingerichtet…

    MACHT UND SCHACHEREI DER VÄTER

    CHRISTL. EDELMANN GAB SEINEN SOHN ALS PFAND

    † am Sonntag, dem 26. Juni 925 / 7
    • 49. der heilige Märtyrer Pelagius war im Alter von zehn Jahren als Geisel nach Cordoba an den Hof des Emirs, Abd er-Rachman III. gekommen.

    Sein Vater, ein galizischer Edelmann, hatte ihn eingesetzt, um den Onkel des Jungen, den Bischof Hermogius von Tuy, der bei einem Scharmützel zwischen christlichen und muslimischen Kämpfern in muslimische Geiselhaft geraten war, auszulösen…

    SEXUELLER MISSBRAUCH

    …Er blieb über drei Jahre am Hof. Dann versuchte der Emir ihn doppelt zu verführen, indem er ihm ein bequemes Leben anbot im Tausch gegen den Übertritt zum Islam und zur sexuellen Verfügbarkeit;

    beides lehnte der Junge ab. Daraufhin wurde er mit feuerglühenden Zangen Glied für Glied zerstückelt und hat so sein Martyrium vollendet…
    http://www.heiligenlexikon.de/MRFlorilegium/3Juni.html

  6. SCHÄDEL-MINARETTE

    Im 8. Jahrhundert eroberten die Mauren, ein Invasionsheer aus Arabern und nordafrikanischen Berbern, die Iberische Halbinsel.

    Von einer Gleichberechtigung Andersgläubiger konnte keine Rede sein, da dies im islamischen Recht nicht vorgesehen ist. Christen und Juden wurden islamkonform als Dhimmis, oder gar als Sklaven, nicht nur massiv diskriminiert – Raub, Zerstörung, Vergewaltigung und Mord waren an der Tagesordnung.

    In dieser Zeit konnte auch das äußerst makabre Phänomen des “Schädelminaretts” aufleben.

    Zehntausende abgeschlagener Christenköpfe lieferten – in großen Mengen auch nach Nordafrika exportiert – das Baumaterial für die Minarette von Moscheen.

    Al-Andalus war ein Ort von ständigen, auch inner-islamischen Auseinandersetzungen und Kriegen. Die Mauren wurden bis bis in das 15. Jahrhundert im Rahmen der Reconquista sukzessive zurückgedrängt und schließlich völlig vertrieben.
    http://www.lissabon-entdecken.de/lissabon/stichworte.html

    Kopf ab im Namen Allahs

    Von Udo Ulfkotte, 1. August 2004

    „“Warum trennen islamistische Terroristen ihren Opfern den Kopf ab? Die jüngsten Fälle brutaler Hinrichtungen im Irak haben in der rund 1400-jährigen Geschichte des Islam zahlreiche Vorbilder.
    Wer über die jüngsten Enthauptungen von Geiseln im Nahen Osten nachdenkt, wird unweigerlich an das rituelle Schächten von Tieren erinnert. Tatsächlich sprechen die Ritualmörder in ihren Video-Botschaften von „Schlachten“ (arabisch: „dhabh“). So wollen sie die Opfer herabwürdigen. Viele Muslime behaupten, das widerspreche dem Islam. Doch bei näherer Betrachtung ist das Köpfen in der islamischen Welt weder neu noch ungewöhnlich. Immerhin ist „Qata al-raas“ – das Abtrennen des Kopfes – unter islamischer Herrschaft seit rund 1400 Jahren ein gebräuchlicher Weg, Gegner ins Jenseits zu befördern. ISLAMISTEN können sich beim Köpfen vermeintlicher Feinde auf ein unangreifbares Vorbild berufen: Religionsstifter Mohammed, der beduinischer Tradition folgte. Sein Leben stellt für einen gläubigen Muslim das höchste Ideal und die Verwirklichung der Befehle Allahs dar…““
    http://www.cicero.de/weltb%C3%BChne/kopf-ab-im-namen-allahs/36629

  7. Bernhard von Klärwo
    Freitag, 2. August 2013 19:09
    8

    SCHÄDEL-MINARETTE

    Im 8. Jahrhundert eroberten die Mauren, ein Invasionsheer aus Arabern und nordafrikanischen Berbern, die Iberische Halbinsel.

    Von einer Gleichberechtigung Andersgläubiger konnte keine Rede sein, da dies im islamischen Recht nicht vorgesehen ist. Christen und Juden wurden islamkonform als Dhimmis, oder gar als Sklaven, nicht nur massiv diskriminiert – Raub, Zerstörung, Vergewaltigung und Mord waren an der Tagesordnung.

    ————————————–

    Ja, das wird immer „vergessen“ zu erwähnen.
    Es gab nicht nur schwarze Sklaven, es gab auch weisse Sklaven. In vielen Epochen.

  8. „“…Außerdem bestrafte ihn der Richter wegen Ungehorsams gegenüber seinem Vater, mit dem er mehrfach in der Öffentlichkeit über seine religiösen Ansichten gestritten haben soll…

    Die Behörden klagten ihn auch an, weil er vom Islam abgefallen sein soll. Darauf steht in Saudi-Arabien die Todesstrafe. Diese Strafe umging er, indem er in der Verhandlung am vergangenen Mittwoch dreimal das islamische Glaubensbekenntnis aussprach und damit bestätigte, dass er Muslim sei.

    Zugleich bekräftigte er laut seines Anwalts Walid Abu al-Chair, dass jeder Mensch selbst entscheiden müsse, ob er an Gott glaube oder nicht…

    Badawi habe Muslime, Christen, Juden und Atheisten als gleichwertig bezeichnet – das dürfe nicht ohne Konsequenzen bleiben, forderte Barrak…
    http://www.spiegel.de/politik/ausland/raif-badawi-wurde-in-saudi-arabien-zu-600-peitschenhieben-verurteilt-a-914041.html

    Urteil 7 Jahre Haft, 4 x 150 Peitschenhiebe
    Wieviel Stunden wohl dazwischen liegen?

    Sein Anwalt hat angekündigt, innerhalb der nächsten 30 Tage fristgerecht Einspruch gegen die Verurteilung einzulegen.

    Leute, die 1400 Jahre alte Strafen verhängen, sollten auch so leben wie damals: ohne Handy, ohne Kühlschrank, ohne Auto, ohne Elekritizität, ohne Gas, ohne Erdöl, ohne Haus, ohne moderne Medizin usw.

  9. OT

    DIE FALSCHE BESCHEIDENHEIT DES PP FRANZ´

    Die Pracht des Petersdoms ist nicht für die Päpste, sondern für Gott:

    „“In der Tat drücken die Liturgie und die päpstlichen Amtsinsignien einen Machtanspruch aus. Doch um welche Macht geht es?

    Sicherlich nicht um die Macht der Päpste (sofern man von einer solchen überhaupt sprechen kann). Es geht um die Macht, oder besser: um die Herrschaft Jesu Christi. Als Knecht der Knechte Gottes hat der Papst gegenüber den Reichen und Mächtigen dieser Welt den Willen Gottes ebenso Geltung zu verschaffen wie Mose gegenüber dem Pharao.

    Außerdem ist er wie die Propheten gegenüber den Israeliten ein Künder des kommenden Gottesreichs. Auf eben diese Funktionen spielen auch seine Gewänder an.

    So vergegenwärtigt das Rot der Mozetta das Blut Christi, das über den Purpur der Kaiser und den Scharlach der Hure Babylon gesiegt hat. Das Gold des Pektorale verweist auf den himmlischen Glanz, in dem das Kreuz von Golgatha nach der Auferstehung erstrahlt. Die seidenen Paramente erinnern an die kostbaren Gewänder des Heils, mit denen Christus seine Braut, die Kirche, geschmückt hat. Die Edelsteine der Mitra verweisen auf die Glorie des himmlischen Jerusalem.

    Gesteigert wird die Symbolik der Papstinsignien durch die Architektur der Peterskirche. Die päpstliche basilica ist ein Monument der basileia tou Theou, der Königsherrschaft Gottes. Als solche ist sie in Größe und Stil selbstverständlich erhaben über die Tempel heidnischer Götter und die Paläste weltlicher Machthaber…
    http://www.katholisches.info/2013/03/20/das-falsche-zeichen-franziskus-und-der-papstornat/

  10. Jean-Louis Kardinal Tauran gilt seit Jahren als islamophil. Er ist schwer parkinsonkrank.
    http://de.radiovaticana.va/news/2013/08/02/kardinal_tauran:_%E2%80%9Epapst_hat_gro%C3%9Fen_respekt_vor_muslimen%E2%80%9C/ted-716406

    Angelo Kardinal Scola(Erzbischof von Mailand) ebenfalls islamophil. Er schwirrte ständig um PP Benedikt herum. Galt als dessen “Freund” und war schon zweimal papabile:
    “”Die Wetten laufen: Viele setzen im Konklave auf den Mailänder Erzbischof Angelo Scola. Und tatsächlich spricht einiges für den konservativen Benedikt-Intimus, vor allem seine Offenheit gegenüber dem Islam rechnen ihm viele hoch an.”“
    http://www.n-tv.de/panorama/Angelo-Scola-der-Wahrscheinliche-article10291651.html

  11. Wie erlöst man das heutige deutsche Cordoba?
    Ausschaffung mittels Gesetz, so wie die Tschechen, mittels der Benesch-Dekrete vorgezeigt haben.
    Das ellenlange Gottesgeschwafel mit Selbstbemitleidung ist kindisch-sinnlos.
    Einen heutigen Karl Martell wird es nicht geben, das ist religiöse Tagträumere, von verkärten Religioten.

  12. WIR KENNEN ALLE DEN FALL

    KOMMENDE NACHT AUF HR-TV:

    Das Rätsel um den Palästinenserjungen Mohammed Al-Durah

    05.08.2013, 01:15-02:10
    Das Kind, der Tod und die Wahrheit
    Das Bild ging um die ganze Welt: Ein Vater kauert hinter einem Betonfass, schützend den Arm um seinen kleinen Sohn gelegt. Er versucht, sich und sein Kind zu retten. Die tragische Szene wird gefilmt von einem Kameramann des französischen Fernsehkanals France 2. Weltweit ist zu sehen, wie Mohammed Al-Durah, der zwölfjährige Palästinenserjunge, an der Netzarimkreuzung in Gaza in den Armen seines Vaters stirbt, Opfer eines mörderischen Schusswechsels zwischen Palästinensern und israelischen Soldaten.

    Aber stimmt die Geschichte? Oder sind die westlichen Medien Opfer palästinensischer Propaganda geworden? Ist die spektakuläre Szene eine Fälschung? Erste Zweifel an der schlichten Wahrheit formulierte die ARD-Dokumentation „Drei Kugeln und ein totes Kind – Wer erschoss Mohammed Al-Durah?“ von 2002. Die akribische Recherche zeigte damals, dass nahezu ausgeschlossen ist, dass israelische Soldaten das Kind am 30. September 2000 erschossen.
    Was damals noch für heftige Angriffe gegen die ARD sorgte, ist mittlerweile allgemein akzeptiert. Demnach wären Palästinenser verantwortlich für den Tod des kleinen Jungen. Doch vielleicht ist die wahre Geschichte noch viel unglaublicher: Wurde Mohammed Al-Durah überhaupt erschossen? Die Zweifel jedenfalls an der Authentizität der Szene sind so schwerwiegend, dass kürzlich ein Gericht in Paris urteilte, es sei zulässig, von einer Fälschung zu sprechen.
    Wegen dieser Szene haben Menschen getötet und sind Menschen gestorben. Auch Al Kaida nutzt die Bilder – in einem Rekrutierungsvideo im Internet. In Freitagspredigten und auf Flugblättern wurden Muslime aufgerufen, Mohammed Al-Durah zu rächen – ein Aufruf, der grausige Realität wurde mit der bestialischen Enthauptung des amerikanischen Journalisten Daniel Pearl durch Islamisten. Im Video seiner Hinrichtung wird das „Todesurteil“ als Rache für die „Ermordung“ Mohammed Al-Durahs gerechtfertigt und die berühmte Szene eingespielt. Weltweit wurden Straßen und Plätze nach ihm benannt, und bis heute werden Kinder in Palästina aufgerufen, den „Märtyrer Mohammed Al-Durah“ zu rächen und ihm nachzueifern.
    Die Dokumentation „Das Kind, der Tod und die Wahrheit“ geht den vielen Widersprüchen und Ungereimtheiten nach, versucht das Rätsel um den kleinen Palästinenserjungen zu lösen. Auf Mohammed Al-Durahs Grab steht: „Die in der Schlacht sterben, sterben nicht wirklich, sondern leben weiter“ – im Paradies, davon ist jeder gläubige Moslem überzeugt. Sollte Mohammed aber tatsächlich noch am Leben sein, dann wäre er heute zwanzig Jahre alt. Denkbar ist diese unglaubliche Geschichte, denn eines zeigen die Bilder ohne Zweifel nicht: den Tod Mohammed Al-Durahs.

    Ein Film von Esther Schapira und Georg M. Hafner

  13. @ biersauer #13

    1.) Immerwieder schreiben Sie fast die gleichen drei Zeilen Anschuldigungen, Phrasen und platte Beschimpfungen gegen das Christentum und mich!

    2.) Ich habe überhaupt nicht gejammert, sondern Beispiele gebracht aus den Notizen des heiligen Eulegius, der damals im von Mauren besetzten Spanien lebte.

    3.) Deutlich wird erkennbar, wie minderwertig Nichtmoslems waren, wie die lächerlichsten Kleinigkeiten ihren Kopf kosteten, daß Moslems ungestraft Eide brechen konnten, Folter gegen Christen üblich war, das Wort eines Moslems vorm Kadi immer galt, Christen und Juden nicht offen bekennen durften, Risse quer durch Familien gingen, daß selbst moslemische Geschwister ihre christlichen an den Kadi verpfiffen. Genau, wie heute auch noch in islamischen Ländern.

    4.) Warum sollte man solche Quellen verschweigen, nur weil die Opfer Christen, die Zeitzeugen und die Schreiber ebenfalls welche waren?

    5.) Haben Sie andere Zeitzeugen und Berichte, die aufschrieben, wie das Leben damals unter der Mauren-Herrschaft war?

    6.) Außerdem geht es gar nicht in erster Linie um Sie oder um mich, sondern um die stillen und oder neuen Leser dieses Blogs.

    7.) Ferner brauchen Sie nicht zu lesen, was Ihnen nicht zusagt.

    8.) Wie und mit wem wollen Sie Deutschland vor der Islamisierung retten, mit Odin und Menschenopfer für ihn?
    http://de.wikipedia.org/wiki/Nordgermanische_Religion#Opfer

    9.) Immerwieder schreiben Sie, daß wir auf Erdöl verzichten sollen, dabei brauchen wir es für alles, CDs, Computergehäuse, Handy, Putzeimer und Plastikkörben usw., Teppiche und Teppichböden, Kleidung, Cremes usw. Wir können ja nicht alle Landschaften mit Solarzellen und Windrädern zupflastern. Oder haben Sie schon eine geniale Erfindung patentieren lassen?
    2-seitiger Artikel:
    http://www.focus.de/wissen/mensch/tid-18703/erdoel-ein-stoff-fuer-katastrophen-kriege-und-unseren-komfort_aid_520924.html

    10.) Bisher kommt von Ihnen nur der irre Vorschlag, den Islam zu besiegen, indem Sie das Christentum und Christen ausrotten wollen. Das ist aber nichts Neues, denn Faschisten, Stalinisten und Islamisten wollen das auch.

  14. Eine Krähe hackt der andern kein Auge aus.
    Christen sind die Vorfeldorganisation des Islam.
    Sie jammern und tun so als ob, aber sie sind aus demselben Holz geschnitzt wie der Islam und behaupten Unwahres. Solange dieser Zustand aufrecht bleibt, wird der Islam grassieren ineiner Synergese.
    Religiotie ist kein Zukunftsaspekt für die Menschheit.
    Nachdem sich der Papst mit der Feststellung geoutet hat, dass beide Götter, ein und dasselbe sind, wird eine dieser Religionserfindungen sowieso den kürzeren ziehen und das ist das Christentum, dafür sorgt die Natur des Islam.

  15. @ biersauer #16

    Sind Sie Nazi oder Stalinist oder beides zusammen?

    BIERSAUER – EIN CHRISTENHASSER!

    Schon wieder einer Ihrer zig Hetzkommentare gegen das Christentum, das sie jedesmal in die Jauchegrube Islam werfen! Wirklich toll und konstruktiv!

  16. —–„die Eroberung gemeinsam mit einer starken Fraktion von Aufständischen innerhalb des christlichen iberischen Adels, darunter einem Bischof, geplant und geleitet wurde“…..

    Tja, dass sollte auch uns hier und heute zu denken geben, wenn schon damals der Angriff auf Spanien, auch von „Innen“ unterstützt wurde, sind die jetzigen Mutmaßungen, über die Agenda unser eigenen Mohammedansichen-Links-Grünnen-Sozialisten-Kollaborateure, vielleicht auch mehr als nur eine Verschwörungstheorie…

  17. RE: Maria = BVK

    Sie sind eben moralisch und politisch unglaubwürdig mit Ihren Anklagen gegen den Islam, weil Sie die Dummheiten, Schweinereien und Verbrechen Ihrer Katholischen Kirche teils sogar gutheißen („Luther aufhängen!“), ansonsten verschweigen oder verharmlosen !!

    Sie kommen hier und bei kybeline nur so gut bei weg, weil sie da Schutz genießen!!

  18. Bei Dem was ich Hier öfter so lese, frage ich
    mich zwangsläufig: Bin ich jetzt auf einem Blog,
    in dem es um ’ne religiös kaschierte Perversion
    namens Islam geht – od.streiten wir uns hier um
    einen Abzock-Kult, der sich längst durch seinen
    offen sichtbaren Materialismus ins Abseits be-
    fördert hat – nämlich die kath.Kirche???
    Die Katholiken sind längst weg vom Fenster u.
    deshalb auch nicht der Rede wert – es gibt
    Wichtigeres u.Aktuelleres, glaubt ihr nicht???

  19. —…„man könnte das Argument vorbringen, daß das vielbeklagte Fehlen der ‘Reformation’ des Islams hier vonstatten ging, bis es von der Inquisition gewaltsam abgebrochen wurde.“…—

    Erinnert mich irgendwie an das „Gaucklische-Verdrehens-Syndrom“.

    PS: Ich bin jetzt schon auf das nächste Weihnachtsmärchen unseres „Präsis“ gespannt…

    —…„die neue islamische Politik den Juden und Christen nicht nur erlaubte, zu überleben, sondern sie auch, in Befolgung koranischer Weisung, im großen und ganzen beschützte.“…—

    Dann könnte man ja auch behaupten, dass zwischen 33`und 45`:
    die neue NATIONALSOZIALISTISCHE Politik den Juden und NICHT-PARTEIMITGLIEDERN nicht nur erlaubte, zu überleben, sondern sie auch, in Befolgung NATIONALSOZIALISTISCHER Weisung, im großen und ganzen beschützte.“

    —…Entwicklung eines liberalen, reformierten ‘Euro-Islam’ behindert, der mit den nach der Aufklärung entstandenen Werten des Westens vereinbar wäre …—

    Das wird NIEMALS passieren, der Koran ist NICHT reformierbar, andersherum wird ein Schuh daraus, der Westen wird so weit an den Islam angepasst werden, Dass ER SELBST mit diesem „vereinbar“ sein wird…Das sehen wir doch jetzt schon, Badetage für Moslems, Halal Kennzeichnung, No Go Areas, Sozialkassen Ausbeutung, und vor allem der tägliche Dschihad auf unseren Straßen und noch Dutzende anderer Dinge!

    —…erfolgte sie doch als ein klassischer Dschihad mit massiven Plünderungen, Versklavungen, Deportationen und Morden…—

    Genau wie heute auch: Plünderungen (Einbrüche, Raub und zwar vorwiegend gegen die Einheimische Bevölkerung), Versklavung (Alltag an den meisten Großstädtischen Schulen, und in den Bordellen und WIEDER gegen alle Nicht-Moslems), Deportationen (NOCH geschieht das „freiwillig“, indem die „deutschen“ sich selbst, mit dem Umzugswagen „entsorgen“), Mord („Das schlachten hat begonnen“).

    Wenn man die „Meinung“ verbreitet, dass es ein goldenes Zeitalter war, dann kann man nur sagen JA!…Aber nur für die MOSLEMS!

    Genau so gut könnte man behaupten, dass Warschauer Ghetto war zumindest ein silbernes Zeitalter ……für die Juden!

    Zu den mit dem Islam paktierenden Spaniern von damals: Ich bin mir sehr sicher, dass das Ergebnis aus diesem, sich die damaligen Verräter etwas anders vorgestellt hatten, als sie am eigenem Leib erfahren haben, der Verrat der eigenen Leute hat sie nicht an ihre Ziele gebracht, nämlich selbst zu herrschen, indem man die anderen, mit der „Hilfe“ der Mohammedaner, von den Thronen zu stürzen versuchte, sondern die Moslems selbst an die Macht gebracht hatte…

    Die Geschichte wiederholt sich immer wieder…Zuletzt und in aller Deutlichkeit im IRAN, aber obwohl das erst 34 Jahre her ist, haben die „verantwortlichen“ NICHTS dazugelernt, wie ist die Entwicklung des „Arabischen Frühlings“ und das Tür und Tor öffnen von Europa, für die erneute Expansion des Islams, zu erklären/verstehen…

    PS. Eines sollte uns sehr stark zu denken geben, noch nie in seiner über 1400 Jährigen Geschichte, war der Islam so „stark“, so weit verbreitet und bereits derart Tief in die noch zu besetzenden Ländern, bereits „eingefallen“…Dieses mal könnte die Sache viel knapper ausfallen als früher…Das wird alles noch sehr viel „schwieriger“ werden…

  20. @INFO68
    Sonntag, 4. August 2013 11:22

    Ich weiß zwar nicht wer sich noch euer gegenseitiges „bashing“, wegen der Katholischen Kirche hier durchliest, ich jedenfalls schon lange nicht mehr, mich regt nur noch das zusätzlich mehr an herum scrollen, um über eure „Beiträge“ hinweg, zu den anderen, also sinnvollen zu gelangen!

    PS. Ja ich selbst bin Katholik und für mich ist das auch gut so…Außerdem „komme“ ich NICHT hierher, um über die jeweiligen Verfehlungen der Kirche „aufgeklärt“ zu werden!!!

  21. 1.) Immerwieder schrieb „Info68“, ich hätte jedes „Recht auf Islam- bzw. Religionskritik verwirkt“. Wenn das nicht Stalinismus und Islamherrschaft ist?!

    2.) „biersauer“ darf mich ungeschoren „Religiot“ schimpfen…

    3.) „Kammerjäger“ und „Unwetter“ meinen, ich solle mir das gefallen lassen und schön brav stille sein

    Meine Genugtuung: Dhimmis unterm Islam können sich wehren, siehe Reconquista. Atheisten werden von den Moslems sofort getötet.

  22. @Bernhard von Klärwo
    Sonntag, 4. August 2013 14:39

    —-3.) „Kammerjäger“ und „Unwetter“ meinen, ich solle mir das gefallen lassen und schön brav stille sein—–

    Nein meine liebe, dass habe ich nicht gemeint…Aber biersauer und Info68 scheinen verbohrte Atheisten zu sein (und mit meinem Kommentar, habe ich nicht DICH sondern die BEIDEN gemeint) und die meisten von diesen, haben einen mir ziemlich unerklärbaren „Hass“ auf das Christentum, oder vielleicht besser gesagt auf die Kirche, welcher anscheinend nur noch von dem, dem Islam gegenüber übertroffen wird…Gruß und ein liebes Amen!

    PS. Hatte gerade „Besuch“ von den Zeugen Jehovas, ganz nette Leutchen eigentlich…

  23. Das Dialogisieren mit dem Islam wird diese obsoleten Religionserfindungten nicht vor dem Abgang retten.
    Die Unterwerfung unter den Islamist der Abgesang.
    Diese Verbrüderungsversuche aind somit nur mehr lächerlich, denn der Islam geht mit solchen Verrätern keine Symbiose ein, da gibts dann eben nur mehr abgeschnittene Köpfe. Die der Pfaffen und deren Helfershelfer.
    Das Outing des Papstes, es wäre der Liebe Gott und Allah ein und dasselbe und deswegen küsst der Papst die Musel-Zehen, ist bereits die Overtüre dieses Abganges.

  24. Maria ! … Ich erwarte sogar von Moslems daß
    sie’s Maul aufmachen (um sich selbst zu outen!)
    wie könnte ich also dann von Dir verlangen still
    zu sein? Eher im Gegenteil – immerhin sind wir
    mittlerweile sowas ähnl.wie Geistverwandte (da
    m u s s es sogar unterschiedliche Meinungen geben
    …alles andere wäre langweilig! Aber ich bin nun
    mal Atheist u.werde es auch d.Rest meines Lebens
    bleiben – bloß hat das absolut nix mit unserem
    g e m e i n s a m e n Widerstand gegen diesen
    perversen Triebkult Islam zu tun! (Ein gemein-
    sames Feindbild verbindet, oder?) Also,cool bleiben!
    PS.
    Die vom „Zeugenschutz-Programm“…ääh…Jehovas
    hab ich auch öfter im Haus.Und wir quasseln
    dann über alles mögliche. Sind schon ok,die Leute!

  25. Ich habe keinen Haß auf das Christentum, bilige ihm VIELMEHR einige gute Seiten zu im Gegensatz zu Judentum (Fundi-Version) und noch mehr Islam !!

    Ich hasse aber sehr wohl die Katholische Kirche seit meiner Jugendzeit schon (habe da die Arroganz deutscher Katholiken mitbekommen, sich für was besseres zu halten) und bekämpfe ihre treuen Parteisoldaten, die wie bei anderen Richtungen ihre Gegner moralisch tuend anklagen, aber über das Üble im eigenen Lager hinwegsehen oder es noch rechtfertigen.

    Ich akzeptiere nur ein gemäßigtes kultur-religiöses Verhalten, bekämpfe die Anmaßungen von Religionsfundis, ihre irrationalen Dinge und abstrusen Dogmen für heilig und verbindlich zu erklären, siehe z.B. die Abtreibungsfrage. Auch finde ich das Getue, nur mein Gott ist ein richtiger und-oder ein guter Gott, Deiner aber nicht, lächerlich.

    Wenn man einer Religion nachgibt, die ja immer den ganzen Menschen erfassen und regulieren will und automatisch über ihre Glaubensbürger ins Politische eingreift (eine totale Trennung von Religion und Staat ist unmöglich!!), wird sie einen -wie heute der Islam- dominieren wollen, sobald sie die Macht dazu hat, siehe das einst verfolgte Christentum, siehe die ersatzreligiösen Hitlerismus und Kommunismus.

    Und die Fundi-Katholen sind nur momentan zwangsweise gezähmt, aber -siehe Maria-BVK- nicht echt geläutert!!

    Und was ICH DA BEI KREUZ.NET (geschlossene Version) an EXTREM REAKTIONÄREN, LEBENSFEINDLICHEN UND HETZENDEN BEITRÄGEN las, HATTE ICH HEUTZUTAGE NICHT MEHR FÜR MÖGLICH gehalten!

    Und wenn einer in meinem blog geschrieben hätte, daß man Lurther hätte aufhängen sollen, wenn einer auf meinem blog sich davor drücken würde, die katholische Mordverbrennung des Jan Hus zu mißbilligen, wäre er rausgeflogen.

    Zudem habe ich der BVK nicht „das Recht“ abgesprochen, ihre erz-katholischen Tiraden abzusondern, sondern die „moralische und politische Berechtigung“, schon mal ein Unterschied.

  26. Seit ich 19&4 im Kloster Johannesbur/Börgermoor
    war – verbinde ich mit kath.Glauben unbewusst,
    (aber immer) ausgebeulte Klosterkutten u.schwer-
    atmende „fromme Brüder“! Ich denke DAS ist mehr
    als genug, um zum Atheisten zu werden – oder?
    PS.
    War auch Messdiener!

  27. @INFO68
    Montag, 5. August 2013 16:13

    —–Ich habe keinen Haß auf das Christentum, bilige ihm VIELMEHR einige gute Seiten zu—–

    Und welche wären das…? Aber bevor Du sie aufzählst, solltest Du dir überlegen, ob es nicht genau die sind, welche Du ihm selber absprichst…Gruß

  28. @INFO68

    Ich schätze für mich als gebürtigen Polen, also als geborenem Katholiken, genau so wie für einen gebürtigen Araber aus Saudi Arabien, der auch von Geburt an ein Moslem ist, werden die Atheisten immer ein Rätsel bleiben, aber im Gegensatz zu den Moslems, die MICH und „euch“ vernichten wollen, wollen WIR niemanden vernichten…Allerdings gehöre ich selber, nicht zu den Katholiken, die an die Vergebung glauben, sondern an die, welche an die, „die Rache wird meine sein“ glauben…..Und JA, ich werfe den ersten Stein, wenn es ein Moslem ist, weil ich WEIß, dass er es sonst tut…!

    Glaub mir, wegen meiner „radikalen Einstellung“, hatte ich schon oft Kritik kassiert, auf Christlichen Blogs, aber ich weiß, das ich…..RECHT HABE!

  29. unwetter
    Montag, 5. August 2013 20:59 30

    @INFO68
    Montag, 5. August 2013 16:13

    —–Ich habe keinen Haß auf das Christentum, bilige ihm VIELMEHR einige gute Seiten zu—–

    —————————-

    Hm, grundsätzlich ist doch schon mal klar, dass Religionen oder was sich so nennt, nichts anderes sind, als ein primitives-vorwissenschaftliches Denkmodell. Je unwissender ein Volk, desto stärker ausgeprägt ist dieses Statische und völlig aus der Luft gegriffene, Kausalitätsfremde und Spekulative Fantasie-Konstrukt „Religion“.

    Ja, ohne subjektiven „Kraftaufwand“ etwas Wünschen-Wertes von „Oben“ in den Arsch geblasen zu kriegen, ist ja soooo bequem.

    Man muss sich einfach damit abfinden das es keine Engel, Prpheten, Götter, Himmel, Hölle, Hexen, Satan, etc. gibt.

    Das Blitze kein Groll der Götter bedeuten, wissen wie inzwischen. Also sollte der Gläubige auch so konsequent sein, VOLLENDS seine Unmündigkeit abzulegen, auch wenn ihm dann die Angst (unbewusst) in den Hinter rutscht.

    Damals wusste der Mensch nichts, und hat sich als „Notlösung“ etwas zurecht fantasiert, damit er in einem gewissen inneren Gleichgewicht seine Ruhe finden konnte, bzw. er einen Halt hatte.
    Aber DAMALS ist NICHT HEUTE: In Anbetracht des heutigen WISSENstandes, grenzt es doch an einem Irrenhaus, wenn man religiöse Primaten eine Autorität des Lebens-Sinnes einräumt.

    Sehr Schizophren! Religion, haha, so ein Kindergarten.

    Die Tötungs-Neandertaler Ideologie Islam ist natürlich noch was ganz spezielles, denn sie prallt mit unserer, im innern, nicht mehr religiösen westlichen Welt zusammen. Naja, das wisssen wir ja.

  30. Seit deren Anbeginn, was sie uns nicht leichtfertig andrehn können, das wollen sie erzwingen.
    Die Spielweise der Religionen ist immer dieselbe.
    Nun sind sie eben durchschaut.

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