NÜRNBERG2.0: Anklage gegen “Spiegel”-Chef Jakob Augstein wegen Verunglimpfung des Staates und seiner Organe (§ 90 und § 90a StGB)


Typisches Kennzeichen linksradikaler Publizisten und Journalisten ist ein betont arrogantes und selbstherrliches Auftreten, subtile oder offene Deutschenfeindlichkeit – gepaart mit einer als Antizionismus verbrämten Judenfeindlichkeit:

Der deutsche Publizist Henryk M. Broder erhob im September 2012 scharfe Vorwürfe gegen Jakob Augstein wegen dessen Äußerungen über die Politik der Regierung Israels in verschiedenen Kolumnen auf Spiegel Online und warf Augstein u.a. vor, ein „lupenreiner Antisemit“ zu sein, da er judenfeindliche Ressentiments auf Israel projiziere.

In der Sendung des Fernsehkanals Phönix vom 15. Juni 2012, “Augstein & Blome”, schneuzte Augstein sich vernehmbar in die Deutschlandfahne. Dies führte nun zur Anklage auf Nürnberg2.0 gegen den arroganten Spiegel-Chef

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Deutschenhasser Jakob Augstein wegen “Verunglimpfung des Staates und seiner Organe” auf Anklagebank von Nürnberg2.0

Jakob Augstein ist der anerkannte Sohn des Spiegel-Begründers Rudolf Augstein und der Übersetzerin Maria Carlsson. Sein leiblicher Vater ist Martin Walser, wie Jakob Augstein nach dem Tod von Rudolf Augstein 2002 auf Nachfrage von seiner Mutter erfuhr und im November 2009 bekannt gab. Die Journalistin Franziska Augstein, die Schauspielerin Franziska Walser, die Dramatikerin Theresia Walser sowie die Schriftstellerinnen Johanna Walser und Alissa Walser sind seine Halbschwestern.

Nach dem Abitur am Christianeum in Hamburg studierte Augstein von 1989 bis 1993 Politikwissenschaft, Germanistik und Theaterwissenschaft am Otto-Suhr-Institut der Freien Universität Berlin und am Institut d’études politiques de Paris (Sciences Po). Während des Studiums arbeitete er von 1990 bis 1993 freiberuflich für die Berliner Zeitung. Nach dem Abschluss als Diplom-Politologe und sich anschließendem Volontariat ging er von 1993 bis 2003 zur Sueddeutschen Zeitung (SZ) nach München und Berlin. Von 1999 bis 2002 war er Chef der Berlin-Seite der SZ. 2004 übernahm er die Mehrheit am Verlag Rogner & Bernhard, dessen Anteile er 2011 an Haffmans & Tolkemitt verkaufte. Nach 2005 arbeitete er auch als Autor im Parlamentsbüro der Wochenzeitung Die Zeit.


Augstein vertritt als alleinvertretungsberechtigter Dauertestamentsvollstrecker in der Gesellschafterversammlung des Spiegel-Verlags den 24-Prozent-Anteil der Familie Augstein. 2003 führte er vor dem Bundeskartellamt das erfolglose Kartellverfahren gegen die von Rudolf Augstein testamentarisch verfügte Übernahme eines Prozents der Anteile durch den Gruner + Jahr-Konzern und die Spiegel-Mitarbeiter KG und den damit einhergehenden Verlust der Sperrminorität. (Aus Wikipedia)

Nürnberg2.0 erledigt das Geschäft, das der schwache Staat erledigen müsste

Nun erhielt er eine Anklage bei Nürnberg2.o wegen “Verunglimpfung des Staates und seiner Organe” (§ 90 und § 90a StGB). Die Anklage müsste von Rechts wegen eigentlich durch den Bundesstaatsanwalt erfolgen. Doch es scheint, dass selbst Justitia vor der Allmacht des SPIEGEL und der grenzenlosen Arroganz seiner linken Polit-Redakteure längst eingeknickt ist. SPIEGEL, taz und Co. haben nämlich mehrfach bewiesen, dass sie jeden und alles zu Fall bringen können. Ob ein Ministerpräsidenten oder selbst der Bundespräsidenten:  An der Macht können sich selbst vom Volk gewählte Repräsentanten nur dann halten, wenn es den Linksmedien beliebt.

Damit sind die Medien zur eigentlichen und nahezu unkontrollierten Macht im Staat geworden und verstoßen allein durch diese Position gegen die Rahmenbedingungen des deutschen Grundgesetzes. Dort ist die Rede von den drei Gewalten Legislative, Exekutive und Jurisprudenz. Von einer vierten Macht, die dazu noch faktisch über den zuvor genannten steht, ist im Grundgestz nichts zu vernehmen.

Im Gegenteil: Artikel 18 GG weist den Medien einen klaren Platz in unserem Gemeinwesen zu und beschränkt deren freie Berichterstattung insofern, als sie den Medien das Grundrecht auf freie Meinungsäußerung dann zu entziehen droht, wenn sie diese zur Abschaffung der freiheitlich demokratischen Grundordnung missbrauchen. Wörtlich heißt es im besagten Artikel:

“Wer die Freiheit der Meinungsäußerung, insbesondere die Pressefreiheit (Artikel 5 Absatz 1), die Lehrfreiheit (Artikel 5 Absatz 3), die Versammlungsfreiheit (Artikel 8), die Vereinigungsfreiheit (Artikel 9), das Brief-, Post- und Fernmeldegeheimnis (Artikel 10), das Eigentum (Artikel 14) oder das Asylrecht (Artikel 16a) zum Kampfe gegen die freiheitliche demokratische Grundordnung mißbraucht, verwirkt diese Grundrechte. Die Verwirkung und ihr Ausmaß werden durch das Bundesverfassungsgericht ausgesprochen.” (Quelle)

Mediendikatatur anstatt Demokratie: Die Medien haben sich zur absoluten und unkontrollierten Supermacht in unserem Staatswesen entwickelt

Dieser wichtige Artikel ist jedoch faktisch außer Kraft. Er wurde so gut wie nie zuvor angewandt (Ausnahme: Die Spiegel-Affaire unter Strauß), was dazu geführt hat, dass sich die Medien zur eigentlichen und durch nichts kontrollierte Macht entwickeln konnten. Das ist ein klassischer politologischer Befund für eine Mediendiktatur, die wir im Deutschland anno 2013 de fact0 haben. Nur noch de jure herrscht bei uns eine Demokratie. Denn die Wähler – der Souverän jeder Demokratie – wurden durch jahrzehntelange vollkommen einseitige (linke) Berichterstattung seines wichtigsten Mittels beraubt, eine einigermaßen objekive Wahlentscheidung über die Zukunft seines Landes zu fällen: Verlässliche, ausgewogene, und objektive Berichterstattung durch Medien sind für dessen Wahlentscheidung unabdingbar – doch durch die Machtergeifung der Linken über ihre Vorherrschaft in den Medien faktisch nicht mehr gegeben.

Exakt aus diesem Grund wurde vor 2 Jahren Nürnberg2.0 aus der Taufe gehoben. Nicht von rechtsradikalen Ewiggestrigen, auch nicht von Islamkritikern, wie Medien bewusst irreführend berichten, um die mächtige Konkurrenz dieser allseits gefürchteten Internet-Anklageplattform zu diskreditieren. Und auch nicht von mir, wie mir in Zeitungen und Zeitschriften immer wieder und fälschlicherweise unterstellt wird. Es sind freie Bürger unseres Staates, Akadamiker, Juristen, Historiker und sonstige besorgte Bürger, die die Passivität unserer Staatsorgane angesichts der Bedrohung unseres freiheitlichen Staaswesens durch linke und islamische Radikaler jahrelang mit Entsetzen beobachtet hatten und nun das tun, was eigentlich der Staat tun müsste:

Sie erheben ganz offiziell Anklage gegen solche Personen, die die freiheitlich demokratische Grundordnung unseres Staates auflösen und durch ein eigenes, totalitäres System ersetzen wollen – sei es ein sozialistisches oder ein islamisches Staatssystem. Diese Bürger erheben ferner mittels verifizierbarer Quellen und Fakten Anklagen gegen Politiker, Journalisten und sonstige Publizisten, insofern diese gegen deutsche Strafgesetze verstoßen haben und von der Justiz nicht dafür zur Rechenschaft gezogen wurden. Leute wie den SPIEGEL-Chef  Thomas Jakob Augstein, der sich wohl durch seine hervorgehobene Position im mächtigsten deutschen Medium offenbar als sakrosankt gegenüber jedweder Anklage wähnt.

Hier ist die offizielle Anklage von Nürnberg2.0 gegen den linken Deutschland-Abschaffer Augstein, der seine Position als Chef des SPIEGEL weniger seiner journalistischen Qualität als seiner dynastischen Herkunft (.s.o.) zu verdanken hat:

Nürenberg2.0-Akte zu Thomas Jacob Augstein


Steckbrief Mitarbeiten
Name Augstein, Thomas Jacob
Geburtsdatum 28. Juli 1967
Geburtsort Hamburg
Staatsangehörigkeit Deutschland
Beruf Journalist

 


Einlassungen Mitarbeiten
1. In der Sendung des Fernsehkanals Phönix vom 15. Juni 2012, “Augstein & Blome”, schneuzte Augstein sich vernehmbar in die Deutschlandfahne, <…> (Sendeminute 8.58 Uhr). In der Sendeminute 9.13 Uhr äußert er sich zum deutschen Bundespräsidenten Gauck. Zitat Augstein: “Der Bundespräsident würde auch Kanonen segnen.” [1] [2]

 


 

Vorwurf Mitarbeiten
  • Verunglimpfung des Staates und seiner Organe § 90 und § 90a StGB

 

Originalquelle: http://wiki.artikel20.com/index.php?n=Akten.Akten

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