Imam Idriz, islamischer Wolf im Schafspelz der Toleranz: Lügen und taktieren in der Tradition des Propheten


Der Imam von Penzberg, Bajrambejamin Idriz, Deutschlands und der Münchner Schickerias Vorzeige-Imam, ist ein Meister der List und Täuschung seiner naiven nichtmuslimischen Anhängerschaft. Der Islam ist – so der Imam – eine friedliche Religion, kompatibel mit der westlichen Aufklärung, demokratisch und tolerant. Die Scharia gibt’s nicht, sondern ist eine böswillige Unterstellung der Feinde des Islam. Doch das sind alles Lügen. Niemand weiß dies besser als der Rattenfänger von Penzberg selbst. (MM)

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Von Monika Kaufmann

Onkel Benjamin’s Märchenstunde

Penzberg ist ein kleiner, feiner Ort etwa 50 km südlich von der Landeshauptstadt München gelegen. Es ist genau das, was sich man sich so unter Oberbayern vorstellt ländlich, idyllisch, aber trotzdem modern. Die Kuh macht „muh“, aber dennoch fehlt nichts an der Atmosphäre einer modernen bayerischen Kleinstadt. Man sollte daher meinen, hier sei alles in Ordnung. Alles? Nun ja, der Schein kann trügen.

Idriz: Sein Spiel mit einem pseudo-christlichen Vornamen

In Penzberg gibt es eine  Moschee mitsamt einem gewissen Imam Idriz, der hoch hinaus möchte. Eigentlich nicht so schlimm, sollte man meinen. Aber dieser Imam lügt, dass sich die Balken biegen. Es fängt schon mit seinem Vornamen an. Er behauptet Benjamin zu heißen, das erinnert an die Bibel, Jakobs jüngster Sohn hieß Benjamin und der heutige israelische Ministerpräsident Netanyahu trägt denselben Vornamen und wird von allen Bibi genannt. Aber Idriz heißt in Wirklichkeit Bajrambejamin mit Vornamen, was er uns geflissentlich verschweigt, und das klingt bei weitem weniger vertraut und heimelig. So steht er zumindest im Penzberger Telefonbuch. Aber nicht nur die Fälschung des Vornamens erweckt den Argwohn des unbefangenen Beobachters.

Mittlerweile hat es sich herumgesprochen, dass Imam Idriz das ZIE-M in der Landeshauptstadt gründen möchte, d.h. ein islamisches, europäisches Zentrum in München mit Moschee, Einkaufszentrum, inklusive Friseuren und Rechtsantwälten und einem Ausbildungsort für Imame, einer Brutstätte für Terroristen sozusagen. Es handelt sich hier um die Gründung einer Parallelgesellschaft, die in der Nähe des Stachus, d.h. mitten im Zentrum von München efolgen soll. Man will den Islam bei uns heimisch machen, was den Unmut der wachen Bürger unserer Gesellschaft erweckt.


Denn der Islam ist bekanntlich nicht nur eine Religion sondern auch eine totalitäre Ideologie, die unweigerlich zum Terrorismus führt. Das dürfte uns uns aus den Erfahrungen mit den beiden totalitären Ideologien des 20. Jahrhunderts, dem Nationalsozialismus und dem Stalinismus hinlänglich bekannt sein. Nur ist der Islam etwas älter (knapp 1400 Jahre) und hielt sich dementsprechend länger.

Idriz: Seine Mär vom nicht realisierbaren “Euro-Islam”

Imam Idriz möchte nun in Bayern, will sagen in Deutschland, in Europa und in angepasster Form im Rest der Welt den “Euroislam” einführen. Nun hat der europäische Normalbürger bei weitem größere Chancen zur Hochzeit des Weihnachtsmannes mit dem Osterhasen eingeladen zu werden, als den genannten Euroislam zu erleben. Es handelt sich hier um eine Chimäre, nicht existent. Aber unser freundlicher Imam bring t uns diesen selbstgebastelten Euroislam auch über sein Buch „Grüß Gott, Herr Imam“ nahe. Hier soll wiederum suggeriert werden, das wir alle Juden, Christen und Mohammedaner an denselben Gott glauben. Kein Jude und kein Christ glaubt an Allah, den Mondgötzen.

Der Islam ist genau wie der Nationalsozialismus und der Sozialismus auf Weltherrschaft ausgelegt, Man will überall Sharia und überall Jaziyya, islamisches Gesetz und Steuern ohne End, die totale Ungerechtigkeit und Unterwerfung.

Aber Imam Idriz sieht das vollkommen anders. Und wenn wenn wir unseren Blick jetzt auf seine Getreuen in Penzberg werfen, dann sieht dort alles auch anders aus. Idriz wird verehrt sowohl von den Anhängern der katholischen als auch der protestantischen Kirchen, was folgendes Beispiel zeigt:

Stuhlkreis mit Idriz

Im Pfarrsaal der Penzberger katholischen Gemeinde hat man sich am Montagabend versammelt, um dem Star der kleinen oberbayerischen Stadt, dem Imam Benjamin Idriz (3.v.l.), zu lauschen, der ja nicht von allen bayerischen Mitbürgern in dieser Weise wahrgenommen wird. Quelle

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Idriz: “Scharia? Gibt’s nicht!”

Idriz gab sich dortselbst recht aufgeräumt und meinte die Sharia nicht zu kennen, woraufhin ihn die Verfasserin dieser Zeilen ein wenig aufklärte, aber es gelang ihr nicht ihn dazu zu bringen, eine einfache Frage mit ja oder nein zu beantworten. Es war eben ein Heimspiel, die .Penzberger sind hoffnungslos faktenresistent.Sie lieben ihren Idriz über alles. Das kann man nur beurteilen, wenn es live erlebt hat.

Idriz: Seine Lügen über Srebrenica

Imam Idriz kommt auch sehr gern auf Srebenica zu sprechen. Er berichtet mit Emphase, dass dort sein Bruder ermordet worden sei und gerät dann richtig in Fahrt. Er verdreht die Augen und erzählt dem staunenden Publikum, dass dort 200 000 Menschen umgekommen seien, eine seltsame posthume Totenvermehrung, denn es gab niemals so viele Einwohner in Srebenica. Aber im Islam und bei Idriz lässt sich so vieles verwirklichen.

Idriz: “Bin Mitglied bei den Muslimbrüdern”

Auf einer Kundgebung der PI-Gruppe München hat sich Idriz nun geoutet. Der geschmeidige, mit allen Wassern gewaschene Verfechter des Euroislams, bekennt sich auf einmal zu den Muslimbrüdern*. Das waren gleich zwei klare Äußerungen, Bekenntnis zu einer terroristischen Vereinigung und Verurteilung des Gegners Hamed Abdel-Samad, was dieser denn auch prompt zurückgewiesen hat. Denn man will schließlich nicht auf einmal als Islamhasser dastehen.

* Einschub von Michael Mannheimer

Sein Anwalt droht nun Michael Stürzenberger und der “Freiheit” mit einem saftigen Ordnungsgeld, wenn diese “Falschbehauptung” nicht sofort zurückgenommen würde. Wird sie aber nicht. Wie Stürzeneberger mir am Telefon erklärte, gibt es mehrere Zeugen, die Idriz’ Bekenntnis als Muslimbruder live gehört und gesehen haben.

Dass Idriz ein Sympathisant der Muslimbrüder ist, kann niemanden, der seine Vita kennt, wirklich erstaunen. So befindet sich in der Bibliothek der Penzberger Moschee ein Buch von Sayyed Qutb, dem geistigen Vater des modernen islamischen Terrorismus, „Zeichen auf dem Weg“. Osama bin Laden, Ayman al-Zawariri, sämtliche zeitgenössischen Terroristen haben bei ihm den Hass gelernt. Qutb, ein ägyptischer Muslimbruder, radikalisierte sich Ende der vierziger, Anfang der fünfziger Jahre bei einem Amerika-Aufenthalt. Dort lernte er die “Dekadenz des Westens” hassen und die “Tugend der islamischen Welt” schätzen. Er wurde 1966 unter der Regierung von Gamal Abdel Nasser hingerichtet und starb somit als Märtyrer, was ihm im Paradies 72 Jungfrauen einbringt. Das wird ihm allerdings wenig genutzt haben, denn er hatte zu Lebzeiten keine Gelegenheit zu üben. Er war viel zu verklemmt, um mit Frauen etwas anzufangen – und verheiratet war er auch nicht. Da hat die Famile wohl nicht rechtzeitig für ihn gesorgt.

Idriz: Seine Taktik “Zuckerbrot und Peitsche”

Verwunderlich ist vielmehr, dass der Lügenimam ganz plötzlich die Wahrheit spricht. Sollte er etwa auf einmal die Liebe zur Wahrheit entdeckt haben? Dem ist mitnichten so. Idriz antwortete auf eine Frage unserer ägyptischen Mitstreiterin Nawal, einer koptischen Christin. Er verfolgt hier eine Doppelstrategie: Einerseits wollte er Nawal einschüchtern und Macht demonstrieren, andererseits wollte er sie auf seine Seite ziehen und ihr klar machen, wie verwerflich die PI-Gruppe München, die Partei Die Freiheit und ihr Chef Michael Stürzenberger sind. Von solchen Leuten muss man sich tunlichst fernhalten.

Idriz gab Nawal seine Visitenkarte, ermunterte sie , ihn jederzeit anzurufen und versicherte ihr, dass die Kopten den uneingeschränkten Schutz der Muslimbrüder genießen. Nur durch den Islam kommt Heil und Segen, westliche Islamgegener sind hingegen bösartige und hinterhältige Kreaturen, denen es zu misstrauen gilt. Nawal sieht das ein wenig anders, denn die Geschichte de rKopten hat sie eines Besseren belehrt.

Idriz: Selbstverliebt und größenwahnsinnig?

Aber es gibt noch einen anderen Grund, warum unser Idriz so unbedacht reagiert hat. Er leidet unter akutem Größenwahn, gepaart mit mit Selbstverliebtheit, einer bei Mohammedanern nicht seltenen Mischung. Wenn es den Jüngling Narzissus, der sich in sein eigenes Spiegelbild verliebte, in der griechischen Sage nicht gegeben hätte, Idriz hätte ihn erfunden. Im Penzberger katholischen Gemeindesaal hat er den Anwesenden ungefragt erzählt, er sei 1,75 m groß und 70 kg schwer. Meiner Schätzung nach erscheit er etwas schwerer, aber wir wollen das nicht so genau nehmen. Mit weiteren Details hat er uns glücklicherweise verschont. Denn hier würde sich der Gast mit Grausen wenden, um Schiller zu zitieren. Auch als Naturwissenschaftler, getrieben von Wissensdurst, muss man nicht alles wissen.

Monika Kaufmann

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Seit Jahren arbeite ich meist unentgeltlich an der Aufklärung über die Islamisierung unseres Landes und Europas. Für meine Vorträge bei Parteien nehme ich prinzipiell kein Honorar: niemand soll mir nachsagen, dass ich im Dienste einer Partei stehe. Ich bin radikal unabhängig und nicht parteigebunden. Doch das hat seinen Preis: meine finanziellen Reserven sind nun aufgebraucht. Ich bin daher für jeden Betrag, ob klein oder größer, dankbar, den Sie spenden. Sie unterstützen damit meine Arbeit an der Aufklärung über die Islamisierung und meinen Kampf gegen das politische Establishment unseres Landes.
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