Imam Idriz, islamischer Wolf im Schafspelz der Toleranz: Lügen und taktieren in der Tradition des Propheten




Der Imam von Penzberg, Bajrambejamin Idriz, Deutschlands und der Münchner Schickerias Vorzeige-Imam, ist ein Meister der List und Täuschung seiner naiven nichtmuslimischen Anhängerschaft. Der Islam ist – so der Imam – eine friedliche Religion, kompatibel mit der westlichen Aufklärung, demokratisch und tolerant. Die Scharia gibt’s nicht, sondern ist eine böswillige Unterstellung der Feinde des Islam. Doch das sind alles Lügen. Niemand weiß dies besser als der Rattenfänger von Penzberg selbst. (MM)

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Von Monika Kaufmann

Onkel Benjamin’s Märchenstunde

Penzberg ist ein kleiner, feiner Ort etwa 50 km südlich von der Landeshauptstadt München gelegen. Es ist genau das, was sich man sich so unter Oberbayern vorstellt ländlich, idyllisch, aber trotzdem modern. Die Kuh macht „muh“, aber dennoch fehlt nichts an der Atmosphäre einer modernen bayerischen Kleinstadt. Man sollte daher meinen, hier sei alles in Ordnung. Alles? Nun ja, der Schein kann trügen.

Idriz: Sein Spiel mit einem pseudo-christlichen Vornamen

In Penzberg gibt es eine  Moschee mitsamt einem gewissen Imam Idriz, der hoch hinaus möchte. Eigentlich nicht so schlimm, sollte man meinen. Aber dieser Imam lügt, dass sich die Balken biegen. Es fängt schon mit seinem Vornamen an. Er behauptet Benjamin zu heißen, das erinnert an die Bibel, Jakobs jüngster Sohn hieß Benjamin und der heutige israelische Ministerpräsident Netanyahu trägt denselben Vornamen und wird von allen Bibi genannt. Aber Idriz heißt in Wirklichkeit Bajrambejamin mit Vornamen, was er uns geflissentlich verschweigt, und das klingt bei weitem weniger vertraut und heimelig. So steht er zumindest im Penzberger Telefonbuch. Aber nicht nur die Fälschung des Vornamens erweckt den Argwohn des unbefangenen Beobachters.

Mittlerweile hat es sich herumgesprochen, dass Imam Idriz das ZIE-M in der Landeshauptstadt gründen möchte, d.h. ein islamisches, europäisches Zentrum in München mit Moschee, Einkaufszentrum, inklusive Friseuren und Rechtsantwälten und einem Ausbildungsort für Imame, einer Brutstätte für Terroristen sozusagen. Es handelt sich hier um die Gründung einer Parallelgesellschaft, die in der Nähe des Stachus, d.h. mitten im Zentrum von München efolgen soll. Man will den Islam bei uns heimisch machen, was den Unmut der wachen Bürger unserer Gesellschaft erweckt.

Denn der Islam ist bekanntlich nicht nur eine Religion sondern auch eine totalitäre Ideologie, die unweigerlich zum Terrorismus führt. Das dürfte uns uns aus den Erfahrungen mit den beiden totalitären Ideologien des 20. Jahrhunderts, dem Nationalsozialismus und dem Stalinismus hinlänglich bekannt sein. Nur ist der Islam etwas älter (knapp 1400 Jahre) und hielt sich dementsprechend länger.

Idriz: Seine Mär vom nicht realisierbaren „Euro-Islam“

Imam Idriz möchte nun in Bayern, will sagen in Deutschland, in Europa und in angepasster Form im Rest der Welt den „Euroislam“ einführen. Nun hat der europäische Normalbürger bei weitem größere Chancen zur Hochzeit des Weihnachtsmannes mit dem Osterhasen eingeladen zu werden, als den genannten Euroislam zu erleben. Es handelt sich hier um eine Chimäre, nicht existent. Aber unser freundlicher Imam bring t uns diesen selbstgebastelten Euroislam auch über sein Buch „Grüß Gott, Herr Imam“ nahe. Hier soll wiederum suggeriert werden, das wir alle Juden, Christen und Mohammedaner an denselben Gott glauben. Kein Jude und kein Christ glaubt an Allah, den Mondgötzen.

Der Islam ist genau wie der Nationalsozialismus und der Sozialismus auf Weltherrschaft ausgelegt, Man will überall Sharia und überall Jaziyya, islamisches Gesetz und Steuern ohne End, die totale Ungerechtigkeit und Unterwerfung.

Aber Imam Idriz sieht das vollkommen anders. Und wenn wenn wir unseren Blick jetzt auf seine Getreuen in Penzberg werfen, dann sieht dort alles auch anders aus. Idriz wird verehrt sowohl von den Anhängern der katholischen als auch der protestantischen Kirchen, was folgendes Beispiel zeigt:

Stuhlkreis mit Idriz



Im Pfarrsaal der Penzberger katholischen Gemeinde hat man sich am Montagabend versammelt, um dem Star der kleinen oberbayerischen Stadt, dem Imam Benjamin Idriz (3.v.l.), zu lauschen, der ja nicht von allen bayerischen Mitbürgern in dieser Weise wahrgenommen wird. Quelle

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Idriz: „Scharia? Gibt’s nicht!“

Idriz gab sich dortselbst recht aufgeräumt und meinte die Sharia nicht zu kennen, woraufhin ihn die Verfasserin dieser Zeilen ein wenig aufklärte, aber es gelang ihr nicht ihn dazu zu bringen, eine einfache Frage mit ja oder nein zu beantworten. Es war eben ein Heimspiel, die .Penzberger sind hoffnungslos faktenresistent.Sie lieben ihren Idriz über alles. Das kann man nur beurteilen, wenn es live erlebt hat.

Idriz: Seine Lügen über Srebrenica

Imam Idriz kommt auch sehr gern auf Srebenica zu sprechen. Er berichtet mit Emphase, dass dort sein Bruder ermordet worden sei und gerät dann richtig in Fahrt. Er verdreht die Augen und erzählt dem staunenden Publikum, dass dort 200 000 Menschen umgekommen seien, eine seltsame posthume Totenvermehrung, denn es gab niemals so viele Einwohner in Srebenica. Aber im Islam und bei Idriz lässt sich so vieles verwirklichen.

Idriz: „Bin Mitglied bei den Muslimbrüdern“

Auf einer Kundgebung der PI-Gruppe München hat sich Idriz nun geoutet. Der geschmeidige, mit allen Wassern gewaschene Verfechter des Euroislams, bekennt sich auf einmal zu den Muslimbrüdern*. Das waren gleich zwei klare Äußerungen, Bekenntnis zu einer terroristischen Vereinigung und Verurteilung des Gegners Hamed Abdel-Samad, was dieser denn auch prompt zurückgewiesen hat. Denn man will schließlich nicht auf einmal als Islamhasser dastehen.

* Einschub von Michael Mannheimer

Sein Anwalt droht nun Michael Stürzenberger und der „Freiheit“ mit einem saftigen Ordnungsgeld, wenn diese „Falschbehauptung“ nicht sofort zurückgenommen würde. Wird sie aber nicht. Wie Stürzeneberger mir am Telefon erklärte, gibt es mehrere Zeugen, die Idriz‘ Bekenntnis als Muslimbruder live gehört und gesehen haben.

Dass Idriz ein Sympathisant der Muslimbrüder ist, kann niemanden, der seine Vita kennt, wirklich erstaunen. So befindet sich in der Bibliothek der Penzberger Moschee ein Buch von Sayyed Qutb, dem geistigen Vater des modernen islamischen Terrorismus, „Zeichen auf dem Weg“. Osama bin Laden, Ayman al-Zawariri, sämtliche zeitgenössischen Terroristen haben bei ihm den Hass gelernt. Qutb, ein ägyptischer Muslimbruder, radikalisierte sich Ende der vierziger, Anfang der fünfziger Jahre bei einem Amerika-Aufenthalt. Dort lernte er die „Dekadenz des Westens“ hassen und die „Tugend der islamischen Welt“ schätzen. Er wurde 1966 unter der Regierung von Gamal Abdel Nasser hingerichtet und starb somit als Märtyrer, was ihm im Paradies 72 Jungfrauen einbringt. Das wird ihm allerdings wenig genutzt haben, denn er hatte zu Lebzeiten keine Gelegenheit zu üben. Er war viel zu verklemmt, um mit Frauen etwas anzufangen – und verheiratet war er auch nicht. Da hat die Famile wohl nicht rechtzeitig für ihn gesorgt.

Idriz: Seine Taktik „Zuckerbrot und Peitsche“

Verwunderlich ist vielmehr, dass der Lügenimam ganz plötzlich die Wahrheit spricht. Sollte er etwa auf einmal die Liebe zur Wahrheit entdeckt haben? Dem ist mitnichten so. Idriz antwortete auf eine Frage unserer ägyptischen Mitstreiterin Nawal, einer koptischen Christin. Er verfolgt hier eine Doppelstrategie: Einerseits wollte er Nawal einschüchtern und Macht demonstrieren, andererseits wollte er sie auf seine Seite ziehen und ihr klar machen, wie verwerflich die PI-Gruppe München, die Partei Die Freiheit und ihr Chef Michael Stürzenberger sind. Von solchen Leuten muss man sich tunlichst fernhalten.

Idriz gab Nawal seine Visitenkarte, ermunterte sie , ihn jederzeit anzurufen und versicherte ihr, dass die Kopten den uneingeschränkten Schutz der Muslimbrüder genießen. Nur durch den Islam kommt Heil und Segen, westliche Islamgegener sind hingegen bösartige und hinterhältige Kreaturen, denen es zu misstrauen gilt. Nawal sieht das ein wenig anders, denn die Geschichte de rKopten hat sie eines Besseren belehrt.

Idriz: Selbstverliebt und größenwahnsinnig?

Aber es gibt noch einen anderen Grund, warum unser Idriz so unbedacht reagiert hat. Er leidet unter akutem Größenwahn, gepaart mit mit Selbstverliebtheit, einer bei Mohammedanern nicht seltenen Mischung. Wenn es den Jüngling Narzissus, der sich in sein eigenes Spiegelbild verliebte, in der griechischen Sage nicht gegeben hätte, Idriz hätte ihn erfunden. Im Penzberger katholischen Gemeindesaal hat er den Anwesenden ungefragt erzählt, er sei 1,75 m groß und 70 kg schwer. Meiner Schätzung nach erscheit er etwas schwerer, aber wir wollen das nicht so genau nehmen. Mit weiteren Details hat er uns glücklicherweise verschont. Denn hier würde sich der Gast mit Grausen wenden, um Schiller zu zitieren. Auch als Naturwissenschaftler, getrieben von Wissensdurst, muss man nicht alles wissen.

Monika Kaufmann




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31 Kommentare

  1. Es ist immer wieder erstaunlich wieviele Dumm-Gutmenschen Idriz auf den leim gehen, plud christlich kirchen inklusive. Wenn Idriz alles hat in München, also seinen lehr-Hass-Tempel i.S. Islam =Hass-Ideologie dann gehts rund in der links-grünen BRD. Vom NS zum Terror-Islam…

  2. Eine allegorische Zwischenlandung, die sehr tiefe Einblicke gibt in die Lügenwelten des Islams und von wo die „Anleihe“ gezogen wurde.

    Zwischen Matthäusevangelium und Koran sind manche Zusammenhänge sehr dicht, viele nicht so eng. Das Themen des Korans: Dies wäre die letzte Offenbarung, dies wäre die Korrektur des vorher von Schriftenhaltern Verdrehten,…..

    Das häufige Phänomen, daß der Koran in seinen Surrealitätenanbietung den Surrealitätsanbietungen des Matthäusevangeliums partiell „überlegen“ ist, dafür ist das hier in Kürze dargestellte bemerkenswertes Zeugnis. Auch wird deutlich wie groß die Kluft zum einfach Sinnigen ist…..

    Matthäusevangelium: 18/15 Wenn dein Bruder sündigt, dann geh zu ihm und weise ihn unter vier Augen zurecht. Hört er auf dich, so hast du deinen Bruder zurückgewonnen.
    Mt 18,16 Hört er aber nicht auf dich, dann nimm einen oder zwei Männer mit, denn jede Sache muss durch die Aussage von zwei oder drei Zeugen entschieden werden.
    Mt 18,17 Hört er auch auf sie nicht, dann sag es der Gemeinde. Hört er aber auch auf die Gemeinde nicht, dann sei er für dich wie ein Heide oder ein Zöllner.
    Mt 18,18 Amen, ich sage euch: Alles, was ihr auf Erden binden werdet, das wird auch im Himmel gebunden sein und alles, was ihr auf Erden lösen werdet, das wird auch im Himmel gelöst sein.
    Mt 18,19 Weiter sage ich euch: Alles, was zwei von euch auf Erden gemeinsam erbitten, werden sie von meinem himmlischen Vater erhalten.
    Mt 18,20 Denn wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, da bin ich mitten unter ihnen.

    Mt 18,21 Da trat Petrus zu ihm und fragte: Herr, wie oft muss ich meinem Bruder vergeben, wenn er sich gegen mich versündigt? Siebenmal?
    Mt 18,22 Jesus sagte zu ihm: Nicht siebenmal, sondern siebenundsiebzigmal.

    Zitatsauszug Ende

    Beide Teile sind widersprüchlich. Teil 1 ist explizit die Botschaft eines Egoisten DER IMMER IM RECHT SEIN WILL ……. Aufklärung, wiederholte Aufklärungsversuche und vielleicht über des Bruders Freund oder Frau oder … werden gar nicht erwähnt.
    Teil 2 ist das „karnickelhafte“ Tun einer Seele die Konfrontation auch für eine sinnige Angelegenheit scheut ……

    Koran, Sure 9 Verse 79 – 80

    Die (Nörgler), die (einerseits) die zu freiwilligen Leistungen (und Spenden) bereiten Gläubigen wegen der (von ihnen zusätzlich dargebrachten) Almosengaben (sadaqaat) bekritteln, und (die andererseits) diejenigen (bekritteln), die (aus Mangel an Mitteln) nichts als ihren Eifer vorweisen können, und über sie spotten, – über die spottet (dereinst) Allah (wenn sie zum Gericht kommen), und eine schmerzhafte Strafe haben sie zu erwarten.
    80 Du magst (Allah) um Vergebung für sie bitten oder nicht, (ja) du magst (ihn sogar) siebzigmal um Vergebung für sie bitten, Allah wird ihnen (so oder so) nicht vergeben. Dies (geschieht ihnen) dafür, daß sie an Allah und seinen Gesandten nicht glauben. Allah leitet das Volk der Frevler nicht recht.

    Zitatsauszug Ende

    Das ist klarerweise kaum als „Zufall“ zu werten, daß hier auch in Zusammenhang mit Verzeihung/Vergebung/Auflösen die Zahl Siebzig benutzt wird. Allerdings ist der Zusammenhang die NICHT-Auflösung von Schulden. Und dies sogar von Seelen die darum bitten.
    Das geht in der Schürung muslimischer Existenz- und „ewige Verdammnis“-Ängste soweit, daß die Teilnahmen an späteren Raubzügen ausgeschlossen wird ……. Sure 83.
    Nach Sure 83 ist dann auch der Weg zu Sure 111 versperrt, welche – trotz vieler Schulden – den Weg am Gericht Allah`s VORBEI bringt
    … was in Seelen die ohnedies schon zu Trotz neigen ein ultimatives Spannungsmoment birgt und schliesslich sogar eine Trotzreaktion denkbar macht um „schliesslich doch Allah`s „Nachsicht“ zu erringen…..
    Ein Kriegskult in welchem massiv gedreht wird um alles auf Kriegführung zu fokussieren. Denn: Wer als so Gläubiger diese Sure liest WILL ERST GAR NICHT IN DIE GEFÜHLSBEKLEMMUNG KOMMEN, die dort suggeriert ist.
    Und für die vielen Heuchler die hier mitlesen: Mit Nörglern sind Muslime gemeint die Muslime nicht helfen wollen ….. und niemand sonst, denn schwerlich wird ein „Islamwissenschaftler“ behaupten wollen, daß die zuvor Beraubten und Versklavten und Ermordeten die Almosen bekommen sollten

    Lukas 17.3:
    Hütet (im Sinne eines „Achtet auf die euch lieben besonders“ ! So dein Bruder an dir sündigt, so mahne ihn; und so`s ihn reut, lass ihm nach. 4 Und wenn er siebenmal des Tages an dir sündigte und siebenmal des Tages wiederkäme zu dir und spräche: Es reut mich! so sollst du ihm vergeben.

    Zitatsauszug Ende

    Das dürfte authentisch sein. Das ist eine völlig andere Botschaft wie die beiden vorigen. Der Hörer wird als Mündiger angesprochen zu entscheiden ob gegen ihn gesündigt wurde oder nicht.
    Hier gehts nicht um Missbrauch von Verzeihung für persönliche Ziele ……..sondern die Rückgewinnung von Friede und dies geht in die Sanftmut Chancen zur Reue zu bieten, wo der Bruder über seine Fehlerhaftigkeiten zu grübeln beginnt…….

    Und zu grübeln werden wohl nun viele beginnen …….

    Das sind derzeit so um die zwanzig leicht zu erkennende assoziative Bereiche die Mohammed „sich aus dem Matthäusevangelium zunutze machte“ um seinen Anspruch als „Prophet“ entweder aufzubauen oder nachtträglich zu festigen.

    PS.: Der Koran ist nicht nur surenhistorisch „zerrissen“, sondern auch innersurisch wurde viel „geschoben“. Äusseres Merkmal ist, daß zumindest die einstigen frühesten Suren samt und sonders auf Altarabisch völlig in Reimen gewesen sind …..

    Doch – wie das nun mal so ist – bei Form und Inhalt. Bereits der Ansatz mehr der Form verpflichtet zu sein öffnet bereits die Türen sperrangelweit für den Großmeister der Lüge.

    PPS.: Auch, wenn das nach diesen Worten vermutlich nur noch sehr wenige immer noch nicht glauben wollen —– Ein Buch würde sicher viele – zumindest alle die ihre Hirne wirklich menschlich nutzen wollen, selbst wenn dies über dunkelsten Herzensabgründen stattfindet — ins Menschliche bringen.

    PPPS.: Wieder eine Chance – von bereits so vielen schon lang bevor ich geboren wurde –

  3. Auf Gates of Vienna ist eine aktuelle Überschrift:

    The Amplitude of Time.

    Dazu schrieb ich: If one swings between bad and good, evil thinking and first truly loving than time has an Amplitude.

  4. Die Tatsache ist nicht zu verleugnen, es gibt keinen deutschen Politiker, der nicht mit Selbstverständlichkeit den Grundstein für Moscheen gelegt hat und weiterhin legen wird.
    Herr Idriz tritt so auf, weil er diese Politker auf seiner Seite weiß. Ob ein Mensch lügt oder nicht, wenn er sich in Sicherheit weiß, wird er lügen bis zu seinem letzten Tag.

    Wer Lügen verinnerlicht, wer Lügen ignoriert,der hat das beste Beispiel der Folgen in Deutschland. Und heute heißt es wieder: DER ISLAM IST FRIEDEN. Anordnung von Oben.

    Auch ist Herrn Idriz bekannt, dass die Deutschen hinsichtlich der Einführung der Koranlehre niemals gefragt worden sind, ob sie einer Ideologielehre, die Mord und psychische Gewalt für ihre Anhänger als „Rechtleitung“ predigt, so zugestimmt hätten, dass eine Mehrheit der Deutschen dieser Integration in ihrer Heimat eine positive Bewertung gegeben hätte. Es geht hier also um Despotismus, den hinterhältigsten Despotisums, den deutsche Politiker in einer Demokratie an den Tag gelegt haben und weiter betreiben, den der Koran jedoch völlig klar und unmissverständlich als totale Anerkennung seiner Lehraussage interpretiert. Daher wird es mit Sicherheit auch den Euro-Islam niemals geben; weshalb soll eine anerkannte eingeschleuste konspirative Vereinigung ihren „religiösen“ Teil aufgeben? Oder den politischen Teil aufgeben? Es besteht nicht die geringste Notwendigkeit.

    Millionen haben durch die geschaffenen Integrationsminister (was den deutschen Steuerzahler Milliarden kostet), sich und ihre Koranaussage auf der komplett sicheren Seite.

    Wenn jetzt die große Hetz- und Hassparade der Verfassungsschutzrelevanz für Islamkritiker durch diesen Despotismus noch die Krönung erfahren, wundert das nicht mehr. Es ist was es ist: Entmündigung des Bürgers. Und den Rest besorgt die EU.

    Nur, Koran und Aufklärung haben keinen Konsens.
    Das heißt, es wird Unterdrücker und Unterdrückte geben – künstlich geschaffen von verantwortungslosen Politikern und ihren Helfern. Und diese für diesen künstlich geschaffenen Zustand der Spaltung Verantworlichen einer Lebensgemeinschaft erzählen uns jetzt, dass die EU funktionieren wird. Sie funktioniert u.a. durch Vertragsbrüche, sonst wäre schon längst Sendepause.

    Geschaffen worden ist ein Dauerzustand für Friedenszerstörung in einem Land, dass endlich wieder Frieden hatte. Und man kann es drehen und wenden wie man will, letztendlich ist die Masse Mensch auch im 3.Reich durch Lug und Betrug in eine Richtung gelenkt worden, die unweigerlich ab einem gewissen Punkt der nationasozialistischen Herrschaft jedem hätte sagen müssen, dass die Angelegenheit irrenhausreif wird.

    Daher ist der Zustand der Vermittlung von weiteren Anerkennungsversuchen der EU und ihrer Schergen, den Islam als Friedenreglion dem Europäer, d.h. der Masse Mensch zu vermitteln, unergründlich paradox, da die Koranlehre weder die Aussage trifft, jemals Nicht- und Andersgläubgen aufgeschlossen gegenüberzustehen, also somit einen Dauerzustand der kompletten Spaltung einer Lebensgemeinschaft prognostiziert.

    Die gespaltene Zunge der Friedenszusicherung durch Islamgelehrte, kann jeder in der Koranaussage finden, wenn er glaubt, dass Frieden und Zuneigung dort zu finden ist. Hier herrscht der Frieden der totalen Unterwerfung einer Lehre, die an menschlichen Blödheiten soviel zu bieten hat, dass man gar nicht mehr weiß warum die Anhänger dieser Lehre überhaupt noch auf dieser Welt ein sinnvolles Dasein erkennen können. Oder ist angestrebte Kollektivblödheit die Erfüllung?

    Und hier muss man Nerven wie Drahtseile haben, wenn man glaubt, dass aufgeklärte Menschen dieser korangeprägten Einstellung auch noch Anerkennung zollen und diese mit Sicherheit eintreffenden Prognose der Entzweiung, der Parallelgesellschaftsbildung eine friedenserhaltende Beurteilung zukommen lassen.

    Glauben und predigen dürfen sie alles – Religionsfreiheit? Aber zur Ausführung darf nicht alles kommen – wegen GG? Heute sind es keine Hunderttausend sondern Millionen, die glauben und predigen was sie wollen und heute kommt zur Ausführung was sie glauben und predigen, da hilft keine Toleranz oder sich pausenlos wiederholende Paradigmen der Friedensbotschaft eines Korans, der in seiner Eindeutigkeit der gewaltausweisenden Aussage jedem Analphapeten beigebracht werden kann.

    Wie im 3.Reich, irgendwann leben sie, komplett ohne Rücksicht auf das Grundgesetz, was sie glauben und predigen. Die jahrelange Förderung durch Politik und Justiz wird diesen Prozess noch beschleunigen.Und die letzte Sure wird unter dem Kittel hervorgezogen und hochgehalten.

    Der Terror des Islamfanatismus war die UCK im Kosovo – wir haben dem jahrelangen psychischen Terror der Koranaussage, gepredigt in vielen Hinterhofmoscheen, Toleranz entgegen gebracht – das war einer der größten Fehler, die man nach dem 3.Reich und der DDR machen konnte.

    Der Eid, Schaden von der Bevölkerung Deutschlands abzuhalten, ist gebrochen.

  5. Weiße Rose …
    Zustimmung in allen Punkten!… Wie ich vor
    Kurzem hier schonmal erwähnte; Für die, in
    unserer Jugend an die Eltern oft gestellte
    Frage:“Wie konntet IHR sowas zulassen“? gilt
    es wohl langsam, sich an ihren Gräbern zu
    entschuldigen! J E T Z T wissen wir, wie
    sowas möglich war…und I S T !!! Und es ist
    wohl keine Übertreibung zu sagen – diesmal
    ist es noch um einiges schlimmer,bestialischer
    gehirnloser u.menschenverachtender als vor
    ca.70 Jahren. Es werden garantiert auch keine
    dieser „Wir haben von allem üüüberhaaauptnix
    gewusst“-Rezitierer, übrigbleiben! Egal wieviel
    Islamistenfähnchen sie ans Fenster hängen (wie damals Stars and Stripes!) ihre „Zukunft“ ist
    schon längst geplant (seit 1400 Jahren!)

    Das Gute gewinnt immer! ………..In Hollywood!!!

  6. Was soll die ewige lebensfremde, politik-unfähige Jammerei vom ach so armen, unschuldig betrogenen deutschen Volke, dem hinterhältig der Islam ins Haus gesetzt worden sei.

    Kohl wollte 1982f. 2 Millionen Türken wieder heimschicken, und wer hat es verhindert: die FDP. Und die war gewählt als Sperrminorität von Teilen des deutschen Volkes. Seit 1970 hatte die Ausländerlobby im Bundestag immer über 50%, huet sogar 100% !! Wer was anderes gewollt hätte, hätte da anders wählen müssen, so einfach ist die Sache!!

    Über Jahre und Jahrzehnte konnte jeder erkennen, wie sich die Mißstände verschlimmerten, wie immer mehr Türken-Musels reinkamen und das Land bevölkerten, immer mehr Moscheen gebaut und Kopftuchfrauen auftraten.

    Dann muß man eben die Parteien abwählen, welche solches herbeigeführt haben, und andere Parteien wählen, ist doch nicht so schwer für Hirn und Seele.

    Wenn aber der BRD-Wahlpöbel dazu zu blöd ist, geht leider die Natur über solch schwächliche Lebewesen hinweg (survival of the fittest).

    Ganz zu schweigen von denen, die da aktiv mitmachen.

    Wer wie ich eine Menge der Anhänger von SPD-DGB, PDS-DDR, GRÜN kennt, der weiß, daß etwa 1/3 des Volkes das alles vorsätzlich-frech unterstützen (schließlich wählen da nicht 60 Millionen Irre, Hirnlose). Wie schon mal überspitzt gesagt, kann man später gar nicht so viele hinrichten, die sich schuldig gemacht haben.

    Es ist ja einmalig in der Geschichte der Völker und trifft auf ganz Europa zu (nur wenige Ausnahmen), wie Völker ihren eigenen Untergang unterstützen (auch die Passiven und die Nichtwähler machen da objektiv-konkret mit) und noch finanzieren!!

    Der aggressive bloggist killerbee übertreibt da zwar wie üblich, aber weist zu Recht auf die große Mitschuld des Volkes an der Misere hin!!

    MM: Verehrter Kommentator: Haben Sie Quellen für Ihre Behauptung, die FDP hat die Rückführung der Türken gestoppt? Wenn ja, bitte schicken sie sie mir. Ich mache daraus sofort einen Artikel. Danke. (Ich kann mich nur dunkel erinnern, dass es tatsächlich so war)

  7. Wer hätte denn die Macht, die Wahlergebnisse
    auf Manipulation zu prüfen? Eben! Nur Die,
    die auch die Macht haben sie zu manipulieren!

    Eher glaube ich an die Unschuld einer Hure,
    als an die Korrektheit in der PO’litik!

  8. Helmut Kohl war bei der Einführung des Euro entschlossen wie ein Diktator, und hat bei seinem Engagement für den Euro in Deutschland gegen den Willen des Volkes gehandelt. Das sagte niemand anders als der Altbundeskanzler Helmut Kohl selbst. Bekanntgeworden ist das jetzt durch ein Interview, das in der Doktorarbeit von Jens Peter Pauls abgedruckt ist. Helmut Kohl war sich sicher, hätte es eine Volksabstimmung zu dem Thema Euro-Einführung gegeben, hätten zwei Drittel der Deutschen gegen den Euro gestimmt…

    “Einführung des Euro war nicht mehrheitsfähig“

    Kohl sagte, er habe gewusst, dass die Einführung des Euro in Deutschland nicht mehrheitsfähig gewesen sei. Es habe ihm auch an Mitstreitern für eine gemeinsame europäische Währung in der eigenen Partei gefehlt.

    In Ostdeutschland wäre der Euro schon deshalb abgelehnt worden, weil die früheren DDR-Bürger erst seit kurzem die D-Mark erhalten hatten, für die sie immerhin eine Revolution gestartet hätten. „Eine Volksabstimmung über die Einführung des Euro hätten wir verloren. Das ist ganz klar. Ich hätte sie verloren. Eine Volksabstimmung hätte ich natürlich verloren, und zwar im Verhältnis 7 zu 3“…
    http://www.versicherungsbote.de/id/88860/Euro-Einfuehrung-Deutschland-Diktator-Helmut-Kohl/?PHPSESSID=f14ec26af258921aab739039f726771a

  9. Peter Kohl und Elif Sözen dürfen heiraten

    Der Ex-Kanzler gab endlich seinen Segen
    Von Dilek Güngör, 2000

    Wegen politischer Auseinandersetzungen zwischen der deutschen und der türkischen Regierung am Ende von Kohls Kanzlerschaft sei die Hochzeit verschoben worden, heißt es.

    Helmut Kohl und der damalige türkische Ministerpräsident Mesut Yilmaz waren wegen ihrer unterschiedlichen Auffassung über den EU-Beitritt der Türkei immer wieder aneinander geraten. Eine Heirat zwischen Peter Kohl und Elif Sözen hätte zu jener Zeit als politische Geste ausgelegt werden können.
    http://www.berliner-zeitung.de/archiv/peter-kohl-und-elif-soezen-duerfen-heiraten-der-ex-kanzler-gab-endlich-seinen-segen,10810590,9862196.html

    Christlich-islamische Fusion:
    Kohl-Sohn heiratet türkische Unternehmerstochter, 2001

    Unter strengen Sicherheitsvorkehrungen und abgeschirmt von Schaulustigen hat Peter Kohl, jüngster Sohn von Altkanzler Helmut Kohl, am Samstag in Istanbul die türkische Bankerin Elif Sözen geheiratet…

    In der Türkei galt Kohl immer als der Politiker, der gegen die Annäherung der Türkei an die Europäische Union war. In seiner Amtszeit kam es immer wieder zu Spannungen zwischen den beiden Ländern. Umso positiver wurde daher ein „Spendenaufruf“ Kohls für türkische Soldaten aufgenommen…
    http://www.spiegel.de/panorama/christlich-islamische-fusion-kohl-sohn-heiratet-tuerkische-unternehmerstochter-a-136360.html

  10. Ein Nachtrag: Der volle Gesamttext ist auf dem Blog von Andreas Unterberger: Fußnote 446 – Zwischenlandungs-Politik, zu lesen, dort wird auch meine Replik an Zraxl verständlich. Synonym dort: „on topic“

    Zu ihnen Zraxl später ……. vielleicht brauche ich das auch gar nicht mehr zu erledigen, sondern sie selbst erkennen das.

    Freilich sind Zahlen manchmal praktisch fürs Leben – klar. Doch ob der authentische Jo(e)(a)schua wirklich in der Angelegenheit eine Zahl in Zusammenhang mit Lösen von Schuld verwendet hat, sollte wohl noch hinterfragt werden. Soviel ist wohl sicher festzuhalten, daß die Zahl 7 in dem Zusammenhang wie bei Lukas notiert (oder nachträglich eingesetzt) freilich keine wirkliche Bedeutung in Zusammenhang von „Mitzählen“ hat, denn ganz offensichtlich ist das Bestreben seinen Bruder zur Besinnung zu bringen …..
    Ob wer dafür wirklich eine Zahl als Anhalte benötigt ?
    Ob so eine Anhalte wirklich Sinn macht ?
    … oder ob der wirkliche authentische Wanderprediger freilich etwas ein wenig anderes gepredigt hat …..

    Nur noch ganz kurz: Aus Konstantinischer Staatsreligionsbildungssicht war offensichtlich zweierlei erwünscht: 1) „Das die Leute untereinander nicht viel streiten“. Persönliche Bindungsschäden und Einsamkeitsentwicklungen aus dieser Lüge hatten sie – Egoisten die sie waren – nicht bedacht, soviel steht fest. und 2) DASS, WENN „ABER“ DANN“ gleich hinein ins Staats-Beamtentum mit dem…. „Streitfall“, damit Zaster zu machen ist. Die beiden Seelen sind dann – bis auf sehr wenige Ausnahmen – nur noch Verlierer …..
    Daß mit dieser „Regelung der stufenweise und zügigen Offizialisierung von Streits auch Spaltereien betrieben werden ist solchen denen Segregationismus „wie die Butter am Brot gilt“ sowieso der „staatsmännisch kalkulierte zusätzliche „gewinnbringende“ Effekt“……. So bekommt die „oberste Gerichtsbarkeit“ früh mit, wenn von „unten“ etwas heranwächst, was solche nicht „wünschen“.
    Adlerkultler sind so ….. machtbesessene Seelen die machtbesessene Entscheidungen treffen.

    Wieso Mohammed – oder einer der späteren Schreiberlinge (ich vermute eher dies in diesem konkreten Fall) – die Zahl 70 nur verhöhnend verwendete, hat einen einfachen Grund. Ist so ein „Dauerverzeihen“ eine sinnenthöhlende Fehlentwicklung und Zeichen von extremem Stolz –
    Stolz der erwartet, daß auch die eigenen Fehler „beständig und tunlichst sofort „entschuldigt“ werden –
    so ist genau so ein „Dauerentschuldigen“ in arabischer Stammestradition nur als völlig irrer „Scherz“ gesehen …….
    Und wo so viel an lügnerischem Selbst-ver-ständnis (sich selbst etwas verstellen) statt selbstbewußter Liebe regiert wird „scherzendes“ Spotten auch schnell zu Mordanlässen. Wie sehr deutlich auch an Mohammed zu erkennen gewesen ist.
    Von „seinem“ „Barmherzigen und Gnädigen“ kamen die Entschlüsse schnell seine Spötter und Spötterinnen per Auftrag morden zu machen ……übrigens auch vom selben Großstamm wie er selbst. Den Banu Quarisch.

    Und klar: Minder bemittelten Adlerkultlern kommen auch wegen eines nicht völlig in Selbstauflösung befindlichen seelischen Zwischenstadiums manche Muslime als „ehrgebietend“ vor ……. doch nur solang sie diese nicht näher kennengelernt haben.

    Übrigens tendiere ich bezüglich des Schlusses von Mohammed immer mehr zur Sicht der Schiiten, die meinen, daß Mohammed wirklich im engsten Familienkreis vergiftet wurde …….Anhaltsgründe dafür sind viele.
    Der Druck dürfte vielen zu groß geworden sein, den er aufbaute, insbesondere über die historisch letzte Sure 63, die von einem der „rechtgeleiteten Kalifen“ (vermutlich schon Abu Bakr) staatsmännisch entfernt wurde vom historischen Ende des Korans und ersetzt wurde durch Sure 8 und 9, die das Aggressionsmomentum wieder nach „Aussen“ leiteten, welches sonst bei Verwendung von Sure 63 als der letzten Ummaintern zu noch mehr Wut geführt hätte …..
    (In der islamen „Gelehrsamkeit“ wird die offizielle Koransurenreihenfolge sowieso nur als Mittel Allah`s zur Taquia gesehen … die einzig solche Seelen interessierende Reihenfolge ist die, welche der Sunna des „Propheten“ folgt. Das Islamintern bis in ziemlich informierte Kreise Sure 63 nicht als die letzte geführt ist, beweist wie sehr Selbstbetrug aus Machtgründen dort in Seelen möglich ist, die andere gemordet sehen wollen, wegen geringerer „Übertretungen“ als die den Koran UMMAINTERN falsch darstellen zu wollen aus machtpolitischen Interessen – was wiederum deutlich macht, wer ihnen „der Nächste“ ist. Sie morden damit eben genau so wie auch Mohammed ……..)
    Chalid etwa liess mindestens 100 000 Muslime in einst persischen Gebieten morden, weil sie als der Fitna Überführte gesehen wurden …
    In Wirklichkeit ist klar gewesen, daß eine „Spezifizierung“ die Wucht der islamen Expansion „schaden“ könnte …..

    Was Mohammeds Ende und die wahrscheinlichen Zusammenhänge mit Sure 63 betrifft:
    Es könnte gewesen sein, daß er Frauen, die er zu seinen „Liebchen“ erkor, doch wegen „geringen Übertretungen“ morden hatte lassen …… die Aischa-Geschichte mit dem vermuteten Tetatet mit dem Nachhutmuslim (die zu Sure 33, Vers 59 führte und zu den Vier Zeugen bei Vergewaltigung,…..) ist ein frühes Vorkommnis die diese Richtung erahnen macht. Er brauchte immerhin ein Monat „um sie wiederzusehen“.

    Dieser wirkliche Grund dürfte mit zu den verdecktesten zählen des Islams. Denn steht Mohammed schon „in Zweifel“ weil ihn Allah nicht im Kampf hatte sterben lassen – vorgeschoben wird sogar eine mögliche Strafe wegen des gescheiterten Feldzugs gegen Byzanz – so würden diese Zweifel noch gemehrt, wenn Mohammed wirklich vergiftet worden wäre, so wie von Schiiten gelehrt und geglaubt wird und zwar auf Grund von Hadithen, insbesondere mit Hadithen von oder über Aischa und Saffia.
    Die sich vermutlich ihrerseits als die eventuell Nächstbetroffenen sahen…… oder vielleicht auch nur wähnten.

    Dass Schiiten damit völlig offen umgehen zeugt nur davon, daß vielen unter ihnen der irdische Hass wegen der Nachfolge des „Propheten“ und damit die Machtfrage wichtiger ist, wie das Betrachten des „Verhältnisses zwischen Mohammed und Allah“.
    Sie nehmen also durchaus in Kauf, daß „Allah“ die Ermordung ihres „Propheten“ durch Frauenhände billigte ……
    Was eine – wenn auch durch die Umwege – doch sehr direkte und klare Sicht ist.

    Dennoch – wird auch im Schia-Islam- Mädchen- und Frauengemordet.
    Dieser Grundzug – unterbewußte Schwarm“intelligenz“ in seelisch-geistiger Nachfolge Mohammeds – trägt den Islam bis heute. Mädchen und junge Frauen sind die meistgemordete Gruppe inner der Umma. Das sind jährlich viele viele Tausende weltweit ….. und: Die Mörder fast ausschliesslich in der Familie.

    Während nicäanisches Christentum und Sozialismus insbesondere pendeln zwischen extrem „lammfromm“ (heuchlerisch) und hysterisch mordwütig, sind im Islam die Dogmen so aufgestellt, daß beständig Druck insbesondere auf Kindliches, Mädchen und Frauen ausgeführt wird …. und eine tiefe fast völlig geschlossene Front an Mordbereitschaft nach „Aussen“, die „prophetengemäss“ nur solang gezügelt wird wie die „Chancen“ „schlecht“ sind.
    Wie im Großen so im Kleinen: Sie werden kaum je einen Bericht lesen, wo ein einzelner Muslim etwa eine Gruppe „Ungläubiger“ attackierte …….sofern diese nicht Altersschwach, Gehbehindert, etc sind ……
    Es sind immer „zumindest gefühlte“ Überlegenheitssituationen aus denen heraus muslimische „Rottenbildungen“ erfolgen und auch „zuschlagen“.
    Ein „schönes“ Beispiel für taktische Zurückhaltung ist vor kurzem in Wien zu sehen gewesen wie angeblich ca 15 000 (in Wirklichkeit vermutlich mehr ?) Muslime und Muslimas noch „einschliffen“ …….
    Wenn speziell die Mädels nicht mehr so gegrängt werden mitzugehen, dann beginnts ernst zu werden …… die „seltsame Rücksicht“ derer, die sonst wenig für ihre Frauen „übrig haben“. So ganz nach Koran ……..

    Und Zraxl …..Gefühle sind keine „Dinge“. Keine vergrabenen Schätze und auch keine Perlen und keine pauschalgetöteten Fische …….

    Und Zraxl …. wieviel sehr anders ist: durch Liebe Friede schaffen, statt, „keinen Hass wachsen zu lassen“ ?

    …denn Zraxl, in den „Gleichmut“ gegen den sündigen Bruder sich durch solch Glauben gezwungen zu fühlen, führt zu unterdrücktem Zorn – der sich irgendwie auch gegen sich selbst richtet .. …… und wo vorhandener Hass dann – oft an Kleinigkeiten – explodiert, ich meine diese stolzen „Gesellschaften“ sind ihnen nur zu bekannt.

    Wenn sie jetzt noch „Gesellschaften“ durch „ihre Familie“ ersetzen sind wird dort …..

    Übrigens: Die schnell „beleidigte“ Bevölkerungsgruppe topt das klarerweise zumeist nochmals ……… bei dem was dort im Koran an Hass zu finden ist kein Wunder.

    PS.: Ein Wunder des Bösen ists, wie lang sich solche einfach als Lügen zu enttarnende Dogmen hielten ……… und speziell auch in Österreich behördlicherseits FEST DARAN MITGEWERKT WURDE, DIESE LÜGEN ZU STRECKEN.

    Dass das speziell in der Wiener Gegend nun „zunehmend heisser“ wird ist vielen zu schulden, welche den einfachen Fragen nie nachgegangen sind, sondern diese unterdrückt hielten.

    Alles einfach nur Egoisten —– vielleicht ?

  11. RE: „MM: Verehrter Kommentator: Haben Sie Quellen für Ihre Behauptung, die FDP hat die Rückführung der Türken gestoppt? “

    Nein, den direkten Beweis habe ich hierzu leider nicht, gibt es wohl so auch nicht! Habe das indirekt geschlossen aus dem Verhalten der FDP. Aber man müßte mal alte Zeitungen zu dem Thema lesen, da würde wohl genug rauskommen.

    Fakt ist aber, daß die FDP bis auf Ausnahmen fast immer ausländer-lobbyistisch aufgetreten ist und besonders in Hessen als Koalitionspartner dafür sorgte, daß die dort noch teils national-konservative CDU gebremst wurde, bis sie ab 2009 plötzlich in der Ausländerpolitik vollends umfiel und jetzt auch (gemäß Merkel-Böhmer-Laschet) auf „Willkommenskultur“ macht.

    MM: Stimme Ihrer Analyse voll zu. Wenn Sie oder eine anderer Leser Quellen und Belege finden sollte: Bitte sofort posten. Danke

  12. OT

    GARBSEN

    Was ich besonders schlimm finde und jetzt ruchbar wurde:

    Jahrelang durften die Moslems, als sie noch keine Moschee hatten, für ihre Eheschließungen die ev. Willehadi Kirche benutzen!!!

    Auch für die islamische Zweit-, Dritt- und Viertfrau???

    Applaus spendeten die Dhimmi-Christen in der kath. St.-Raphael-Kirche für die Moscheevereine Garbsens und deren Mahnwache am Abend.

    Etwa 300 Menschen kamen, mehrheitlich Muslime, mitten im heiligen Fastenmonat Ramadan. „In dieser Kirche(abgefackelte ev. Willehadi) haben Muslime gebetet, hier haben sie sich trauen lassen, als wir noch keine Moschee hatten, wir sind auch Garbsen.

    Der Islam verurteilt Taten wie diese“, sagte Veysel Ekinci, Vorsitzender der Moschee an der Sandstraße.

    Frei nach:
    http://www.haz.de/Hannover/Aus-der-Region/Garbsen/Nachrichten/Christen-und-Muslime-gedenken-Willehadi-nach-Kirchenbrand-in-Garbsen

  13. DOKU

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    Die Lösung des Mengenproblems ging die Regierung Kohl nach der vorgezogenen Bundestagswahl am 6. März 1983 im Übrigen auf ihre Art an: mit finanziellen Anreizen für Türken, aber auch Tunesier, Marokkaner und Portugiesen.

    Am 10. November 1983 verabschiedeten Union und FDP [!!!!] das Gesetz zur Förderung der Rückkehrbereitschaft von Ausländern. Es bot den Gastarbeitern Geld, wenn sie freiwillig in ihre Heimatländer zurückkehren. Das Gesetz floppte: Nur jene Gastarbeiter, die bereits auf gepackten Koffern saßen, griffen zu.

    Drei Jahrzehnte später kommt CDU und CSU das Wort Einwanderungsland zwar immer noch nicht über die Lippen, obwohl mittlerweile rund 15 Millionen Immigranten und deren Nachkommen in Deutschland leben. Aber in ihrem aktuellem Wahlprogramm fordern CDU und CSU ganz weltoffen eine „Willkommenskultur“ gegenüber Zuwanderern. „Deutschland ist ein erfolgreiches Integrationsland. Wer unsere gemeinsamen Werte teilt, wer mit anpackt und unser Land voranbringen will, ist uns willkommen“, heißt es dort. Und die „ganz überwiegende Mehrheit“ der Menschen mit Zuwanderungsgeschichte leiste „einen bedeutenden Beitrag zum Wohlstand und zur kulturellen Vielfalt unseres Landes.“

    Von Kohls „Türken raus“-Plänen zur Willkommenskultur war es ein weiter Weg.

    http://www.tagesspiegel.de/meinung/andere-meinung/auslaender-in-deutschland-kohls-tuerken-raus-plaene-trafen-einen-nerv-der-deutschen/8596018.html 05.08.2013

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    http://hartgeld.com/multikulti.html Neu 2013-08-05: [16:30]

    Der Tagesspiegel legt nach: Kohls „Türken-Raus“-Pläne trafen einen Nerv der Deutschen

    http://www.tagesspiegel.de/meinung/andere-meinung/auslaender-in-deutschland-kohls-tuerken-raus-plaene-trafen-einen-nerv-der-deutschen/8596018.html 05.08.2013

    Doch die Forderung „Türken raus“ gehörte vor 30 Jahren nicht nur zu den politischen Plänen von CDU und CSU, sie stieß auch auf breite Zustimmung in der Bevölkerung. Unter anderem mit dem Versprechen, die Zahl der Ausländer in Deutschland drastisch zu reduzieren, hatte Kohl zudem die Bundestagswahl im März 1983 gewonnen. Die Zeilen, die der Privatsekretär der britischen Premierministerin Margret Thatcher nach einer Begegnung mit Kohl am 28.10.1982 notierte, sind keine Enthüllung, sondern vor allem ein Dokument der Zeitgeschichte. Eindringlicher lässt sich nicht belegen, wie fundamental sich der gesellschaftliche Konsens in Deutschland seitdem gewandelt hat.

    Hartgeld: …und es wird Zeit, dass sich der gesellschaftliche Konsens wieder in die Zeit um 1982 zurückwandelt. Daher erscheinen solche Artikel. Nicht vergessen: 1982 gab es eine weltweite Rezession, die heute als Depression gerade zurückkommt. Da haben alle Staaten schon genug einheimische Arbeitslose…

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  14. 4) Der Anteil der christlichen Kirchen an der Islamisierung

    Theodor Heuss, der erste Präsident der damals jungen Bundesrepublik Deutschland sagte anläßlich einer Schuleinweihungsfeier im Jahre 1950 in Heilbronn: „Es gibt drei Hügel, von denen das Abendland seinen Ausgang genommen hat: Golgatha, die Akropolis in Athen, das Capitol in Rom. Aus allen ist das Abendland geistig gewirkt, und man darf alle drei, man muß sie als Einheit sehen.“ (Th. Heuss, Reden an die Jugend, 1956, S. 32)

    Mit anderen Worten: Unsere Kultur beruht auf den christlich-jüdischen Wurzeln der Bibel, hat die Tradition des freien Denkens und Forschens von der altgriechischen Philosophie und Naturwissenschaft übernommen und beinhaltet schließlich die altrömische Rechts-, Staats- und Verwaltungstradition.

    Die Einzigartigkeit dieser überragenden abendländischen Kultur, deren historische Fehlentwicklungen niemand außer Frage stellt, die ihre Irrwege aber immer korrigieren konnte und Großes geschaffen hat, empfinden wir heute leider nicht mehr. Insbesondere der „Hügel Golgatha“ wurde gründlich durchlöchert, stattdessen wendet man sich allmählich zwei neuen „Hügeln“ zu, die jeder Moslem auf seiner Wallfahrt nach Mekka besucht, Marwa und Safa. Sie mögen als Symbol der Islamisierung des einstigen christlichen Abendlandes gelten.

    Der Journalist Peter Scholl-Latour, ein ausgewiesener Islamkenner, schrieb schon vor Jahren, er fürchte nicht die Stärke des Islam, sondern die Schwäche des Abendlandes…

    Die katholische Kirche bestimmte im 2. Vatikanischen Konzil von 1962 bis 1965 in den Konzilsdokumenten „Nostra aetate“ und „Lumen gentium“, daß der Gott der Bibel und der Gott des Koran identisch seien. Daran hält man bis heute fest.
    Der durch das „Friedensgebet der Weltreligionen“ in Assisi bekannte frühere Papst Johannes Paul II. sprach auf seiner Marokko-Reise vom 19. – 20. 8. 1985 vor etwa 100.000 muslimischen Jugendlichen im Sportstadion von Casablanca: „Christen und Muslime haben vieles gemeinsam. …. Wir glauben an denselben Gott, den einzigen, den lebendigen, den Gott, der die Welten schafft und seine Geschöpfe zur Vollendung führt.“ Als er am 14. 5. 1999 eine irakische Delegation im Vatikan empfing und man ihm dabei einen Koran reichte, nahm er diesen an sich und küßte ihn ehrerbietig. Wochenlang gingen diese Bilder über alle arabischen Fernsehkanäle. Nach Meinung der Muslime hatte er damit den Inhalt des Koran anerkannt. Sollte der Papst nicht gewußt haben, daß er als Christ in eben diesem Koran als „Ungläubiger“ gilt, den Allah totschlagen möge (Sure 9,30), und sicherer Kandidat für die Hölle ist (Sure 98,6)? Sein Nachfolger Benedikt XVI. übte zwar 2006 dankenswerterweise und völlig zu recht in seiner Regensburger Ansprache Kritik, jedoch nur am „Propheten“ Mohammed, nicht am Islam selbst…

    Auch Benedikt hielt am gemeinsamen Gott fest.

    Auf seiner Türkei-Reise 2006 betonte er in Ankara, „daß Muslime und Christen an denselben Gott glauben.“ (Westfalenblatt Bielefeld, 30.11.2006) Beim Besuch der Blauen Moschee in Istanbul am 1.12.2006 schloß er, Richtung Mekka gewandt, für kurze Zeit die Augen. Ein Gebet? Die Muslime haben es so verstanden. Im Jahre 2009 in Jordanien hob er nach dem Besuch der Al-Hussein-Bin-Talal-Moschee in seiner Ansprache zweimal den gemeinsamen Gott hervor. Auch der neue Papst Franziskus soll von den Muslimen gesagt haben, daß sie den einzigen, wahrhaftigen und barmherzigen Gott anbeteten…

    in der Person Jesu Christi im NT. In Jesus Christus ist Gott gar Mensch geworden, undenkbar für Allah. Eine Selbstoffenbarung Allahs gibt es nicht,…

    Allah ist der unerreichbar hocherhabene Weltherrscher, der sich niemals auf die Ebene von Menschen begibt. Dieser Allah verflucht das Kreuz Jesu Christi und behauptet, Jesus sei nicht gekreuzigt worden (Sure 4,157),…

    Zudem bezeichnet sich Allah selbst als der Listigste (Sure 3,54; 8,31), eine Eigenschaft, die laut Bibel nur dem Satan zukommt (Gen. 3,1; Eph. 6,11), wie auch laut Bibel der Antichrist Gott als Vater und Sohn ableugnet (1.Joh. 2,22f). Allahs Absicht ist es, die Hölle mit Geistern und Menschen zu füllen (Sure 32,13). Gott aber will, „daß allen Menschen geholfen werde und sie zur Erkenntnis der Wahrheit kommen.“ (1. Tim. 2,4)…

    In den beiden großen Kirchen wird also nicht nur behauptet, Gott, der Vater Jesu Christi, sei identisch mit Allah im Koran, in der evangelischen Kirche wird darüber hinaus zunehmend das Kreuz Jesu bestritten, beides eine unfaßbare Erosion des christlichen Glaubens. Der Islam nimmt das dankend an, denn besonders die Ablehnung des Kreuzes ist, wie erwähnt, die dezidierte Aussage des Koran…

    Auf der Basis dieses erodierten christlichen Glaubens kann man gut einen interreligiösen Dialog mit dem Islam führen. Die islamische Seite wird das zu nutzen wissen, indem man etwa gemeinsame christlich-islamische „Gottesdienste“ feiert, zuletzt am 10. März 2013 in der Münchener evangelischen St.-Lukas-Kirche. Eingeladen war der Imam Bajrambejamin Idriz (Penzberg/Oberbayern), der mit Unterstützung der Kirche und aller politischen Parteien in München eine Großmoschee am berühmten Stachus als Zentrum für den europäischen Islam errichten will. Finanziert werden soll dies Großbauprojekt vom terrorunterstützenden Staat Katar, in dem die Scharia Staatsgesetz ist. Imam Idriz selbst hat zwielichtige Vorbilder aus der NS-Zeit und Kontakte zu dubiosen islamischen Netzwerken, was dem Verfassungsschutz bekannt ist…

    Idriz ist auch bekannt für seine ausgiebige Taqiya, gleichwohl durfte er von der Kanzel eine islamische Predigt halten und den Namen Allahs ausrufen. Angekündigt war seine Predigt nur als „Kanzelrede“. Aus islamischer Sicht ist die St.-Lukas Kirche damit eine Moschee geworden. Respekt bekommen die Kirchenleute von den Muslimen allerdings nicht, eher Verachtung,…

    Als die zuständige Pfarrerin Beate Frankenberger ein christliches Gebet sprach, zu dem die Besucher des „Gottesdienstes“ sich erheben sollten, blieben die meisten anwesenden Muslime sitzen. Die Taqiya erlaubte es dem Imam Idriz und den anderen Muslimen, das Kreuz Jesu Christi in der Kirche (noch) zu akzeptieren…

    Man wollte die Bibel für heutige Menschen verstehbar und damit akzeptabel machen, so sagte man es jedenfalls, herausgekommen aber ist eine völlige Demontage der Bibel, was aber wohl beabsichtigt war. Auch David Friedrich Strauß hat sich vom christlichen Glauben abgewendet und hat sich ohne Pfarrer bestatten lassen.
    In diesem geistlichen Zustand nun trifft man auf einen selbstbewußten, durch die Masseneinwanderung importierten Islam. Auch wenn es niemand offen ausspricht und dies auch nicht die Absicht der historisch-kritischen Methode war: Damit ist man de facto ganz in die Nähe des Islam geraten, für den laut Koran die Bibel ja als von Juden und Christen verfälscht gilt (Sure 2,75; 3,78; 5,14f). Oder anders ausgedrückt: Es wird nicht durch diese Methode der Glaube an den ewigen und einzigen Gott der Bibel bestärkt, sondern abgebaut und der Übergang zum Islam vorbereitet…

    Die Emerging-Church-Bewegung möchte Gott erfahren, ist offen bisweilen für mystische Erfahrungen. Für viele Emerging-Vertreter gibt es nicht nur den alleinigen Heilsweg in Christus, überhaupt könne man Gott in allen Religionen erfahren. Die Botschaft der Bibel versucht man an das jeweilige sozio-kulturelle Umfeld anzupassen. Hierfür hat man den Begriff Kontextualisierung geprägt, was nichts anderes bedeutet, als das Evangelium zu vermischen mit den Vorstellungen der Kultur, an die man sich wendet. Ein Beispiel mag eine neue arabische und islamfreundliche Übersetzung des Matthäus-Evangeliums sein, herausgegeben von den Wycliff-Bibelübersetzern in Verbindung mit dem Summer Institute of Linguistics (Linguistisches Sommerinstitut). Der Missionsauftrag Jesu nach Matthäus 28,19 lautet: „Tauft sie auf den Namen des Vaters, und des Sohnes und des heiligen Geistes.“ Wörter, die für Muslime anstößig sind, hat man beseitigt und durch islamische Begriffe ersetzt. Der Missionsauftrag in diesem islamisierten bzw. kontextualisierten „Evangelium“ lautet jetzt: “Reinige sie mit Wasser im Namen Allahs, seines Messias und seines heiligen Geistes.“ Die Begriffe „Taufe“, „Vater“, „Sohn“ tauchen hier bewußt nicht auf. Von der Drei–Einigkeit Gottes merkt man also nichts mehr, den Titel „Messias“ beließ man, da der Islam Jesus als Messias bezeichnen kann, den „Heiligen Geist“ konnte man ebenso stehen lassen, da der Islam auch einen „heiligen Geist“ kennt, nämlich den „Engel Gabriel“. Diese Übersetzung ist eine haarsträubende Verfälschung der Bibel! Es ist überdeutlich zu sehen, daß wir auf dem Weg zum Chrislam sind, einer Mischung aus Christentum und Islam, ein fundamentaler Verstoß gegen das 1. Gebot! Wohlgemerkt aus dem Raum der Kirchen!…

    Beschleunigt wird der Niedergangs-Prozeß durch die sog. Political Correctness, die politische Korrektheit, eine Meinungsdiktatur, der sich jeder zu unterwerfen hat. Einfußreiche Kreise in Politik, Wirtschaft, Kultur, Kirchen usw. wollen Kritik am Islam möglichst unterbinden. Der Islam wird schöngeredet, Kritik kann schnell als Ausländerfeindlichkeit und Diffamierung ausgelegt werden. Selbst sachlich fundierte und objektiv nachvollziehbare Kritik kann jemanden in die „rechte Ecke“ bringen, in die er nicht gehört. Eindeutig islamisch bedingte Erscheinungen wie „Ehrenmorde“ an muslimischen Frauen, die einen „ungläubigen“ Freund haben, werden als Einzelfälle dargestellt, wie auch die wachsende Zahl von Gewalttaten von insbesondere jungen Muslimen gegen Deutsche, wie der totgetretene Jonny K. in Berlin im Oktober 2012 und Daniel S. in Kirchweyhe bei Bremen im März 2013. In erschreckender Weise tritt hier immer mehr blanker Deutschenhaß zutage. Dabei wurden von Gerichten vor diesen beiden Morden zuweilen selbst bei schweren Verbrechen milde Bewährungsstrafen ausgesprochen…

    Die Political Correctness, die politisch deutlich links ausgerichtet ist, hat sich wie ein Mehltau über unser Land gelegt, von den Medien kräftig gefördert. Sie strebt eher in Richtung Marwa und Safa denn nach Golgatha, eine Entwicklung, die von den 57 OIC-Staaten (OIC = Organization of the Islamic Conference) begrüßt wird, die seit 1999 daran arbeiten, weltweit jede Kritik am Islam unter Strafe zu stellen. Übergangsweise versuchen wir noch ein gleichberechtigtes Miteinander der gegensätzlichen Kulturen. Deutschland und Westeuropa insgesamt aber sind reif für die Übernahme durch den Islam, wohlgemerkt: die freiwillige Übernahme!…

    Entweder wir missionieren die Muslime oder sie missionieren uns. Schon im Jahre 2010 betonte der amtierende türkische Außenminister Davutoglu in einem Interview mit der Zeitschrift „Turkish Review“, Europa werde durch den Austausch mit der sehr viel älteren muslimischen Zivilisation an Weisheit gewinnen und „seine eigenen zivilisatorischen Grundlagen in Frage stellen.“ An dieser Stelle wollen wir uns nicht streiten über die „sehr viel ältere muslimische Zivilisation“, es ist islamische Geschichtsbetrachtung, und die kann, sagen wir einmal, sehr „eigensinnig“ sein. Ernst zu nehmen aber ist die Absicht der Islamisierung Europas. Davutoglu führte im selben Interview weiter aus, Europa werde dank der Türkei zur Religion zurückfinden, mit einem ganz neuen, islamischeren und monotheistischeren Christentum. (Die Welt online, 21.2.2013)…

    Muslime treibt die ständige Angst vor der Hölle um. Um ihr zu entgehen, versuchen sie so viele gute Werke anzusammeln wie möglich, versuchen Sünden durch religiöse Leistungen wieder gutzumachen. Laut Koran aber sind sie allesamt Kandidaten für die Hölle, aus der Allah den einen oder anderen vielleicht wieder herausnimmt (Sure 19,70ff). Allah ist unberechenbar, er verzeiht, wem er will, und straft, wen er will (Sure 3,129), Er gibt keinerlei Garantie für ein ewiges Leben, es sei denn, man ist Selbstmordattentäter…

    Warum sagen im Unterschied dazu die christlichen Dialogpartner nicht, daß Jesus Christus, der Sohn Gottes, demjenigen das ewige Leben garantiert, der an ihn glaubt (Joh. 5,24) und daß er niemanden hinausstößt, der zu ihm kommt (Joh. 6,37)? Daß er für unsere Sünden am Kreuz gestorben ist und unsere Schuld bezahlt hat? Daß Sünde mehr ist als nur eine moralisch schlechte Tat, nämlich die tiefe Trennung von Gott, die durch menschliche Werke und gute Taten nicht aufzuheben ist, auch nicht durch Beachtung der Scharia, dieses religiösen Zwangsgesetzes, das selbst Kleinigkeiten des Alltags regelt und das Leben unerträglich einschnürt? Jesus ist für uns gestorben, Mohammed ist für niemanden gestorben…
    http://de.gloria.tv/?media=424518

  15. —Der Islam verurteilt Taten wie diese“, sagte Veysel Ekinci, Vorsitzender der Moschee an der Sandstraße.—
    Ob die die Taten ihrer Vereinsmitglieder verurteilen oder nicht, ist völlig unerheblich, die Deutschen haben ebenfalls bitter für die Verbrechen ihrer Vereinmitglieder bezahlt.
    Wer sich von der Koranaussage nicht distanziert, ist für die Verbrechen durch den Koran verantwortlich.

    Selbst die Bildzeitung kommt langsam dahinter, dass Erdogan und seine Konsorten Journalisten verschwinden lässt, die des Putsches oder der Kritik an Erdogan verdächtigt werden. Sollte diese Kreaturen in die EU kommen, dann hat das Journalistenleben eine neue Belebung bis hin ins Gefängnis. Das war`s dann wieder endgültig und Hitler lässt grüßen.

  16. Die Leichtgläubigen sind eben leicht zu beschwatzen
    Wenn der Papst höchstpersönlich seinen Leichtgläubigen erzählt, dass der Liebe Gott und der Allah ein und derselbe sind, so haben seine Anhänger das zu glauben. Anders ist das allerdings beidessen Konterpart, demIslam. Die werden das selbstvertsändlich als Bereitschaft zur Unterwerfung unter den Islam auffassen und von den Christen solche Unterwerfung verlangen.
    Speziell, wenn der neue Franz, den Museln die Zechen küsst, so wirkt das ebenfalls in diese Richtung.
    Ein Grund mehr, rasch aus diesem Täuscherverein auszutreten.

  17. Jede Kirchensteuer (u.ich meine JEDE!) wäre auf
    Michaels Spendenkonto sinnvoller aufgehoben,als
    bei diesem (angeblichen)“göttlichen“ Bodenpersonal!

    (sagt mir zumindest mein pragmatisches Unterbewusstsein!)

  18. Selbstverständlich wird vom Franz erwartet, dass seine Leichtgläubigen ihm das gleichtun und ebenfalls den Musl den Zechenkas von den Füßen schlecken. >Folge mir nach!
    Ich bin von dieser verlogenen Gesellschaft schon vorher ausgetreten, weil ich geahnt habe wohin das führt. Daher bin ich von dieser Entwicklung gar nicht entäuscht.
    Viele Parallelen zu den Musln, die sprengen sich selber auch lieber in die Luft, anstatt damit den Imam hochgehen zu lassen.

  19. Prof. Dr. Walter Veith (OFF12) – Charakter der Einheit der Religionen
    Ist die Einheit aller Kirchen, ja sogar aller Religionen überhaupt möglich? Die weltweite Ökumene hat sich dieses Ziel gesteckt, doch zu welchen Ergebnissen führt eine Annäherung über alle Grenzen hinweg? Und welche Rolle spielt der Papst in diesem schier unüberschaubaren Konglomerat verschiedenster Anschauungen, Kirchen und Kulte?
    http://www.youtube.com/watch?v=ae8XRUhVZjY

    Fremdes Feuer – Prof. Dr. Walter Veith
    Über die Charismatische Bewegung:
    http://www.youtube.com/watch?v=Ib5yaMWXvLo

    Freimaurer Freimaurerloge Shriners Ökumene „Evangelische-Allianz“ EAD EKD ACK Lessing „Lessing Ringparabel“ „Freimaurer DeMolay“ „Freimaurer Shriners“ „Ökumene Gefahr“ Christen Christentum Freimaurerei „Evangelische Allianz“ Katholiken Kirche Gemeinde Rom Papst Verrat NWO UN UNO „Neue Weltordnung“ „Hure Babylon“ „Europa Diktatur“ „Freimaurer Pyramide“ Islam Judentum Religionen „Vatikanisches Konzil“ Rothschild

  20. Sobald das ZIE-M stehen würde in München könnte es so abgehen wie hier:

    Europäische Union: „Investition in unsere Zukunft“.

    Und gleich darauf die Reaktion der Besatzer:
    Nicht fragen, nur zahlen, sonst Rausschmiss.

    Nicht kapiert wer hier die Herrenmenschen sind ?

  21. Politiker lügen doch auch jeden Tag und daher passt Idris und seine Islamanhänger wunderbar zu Deutschlands Umvolker-Politik-System ! Deutschlands Politiker sind mit Volldampf dabei unser Volk aauszurotten und die Helfer haben sie massenhaft herein gelassen .Der Islam und seine Anhängern werden von der EU-Politik unterstützt und nicht nur wir Deutsche werden mundtot gemacht sondern alle europäischen Völker ! Es ist nicht nur ein Deutsches Problem sondern ein Europäisches.

    Die europäischen Völker müssen sich endlich zusammen tuen und diese Massenmörder entmachten und ins Gefängnis stecken . Die europäischen Armeen kann man dabei vergessen da Sie sich scheinbar gut von Politiker und Bilderberger bezahlen lassen .

    Es ist mir unbegreiflich zb. das die englichen Generäle ihr Volk islamisieren und damit zu sehen wie ihr Volk ausgerottet werden soll .
    Auch Frankreichs Generäle sind blind und taub ,es ist der grösste Vaterlandsverrat in der europäischen Geschichte !
    Die Euroratten in Brüssel müssen aufgelöst werden sie sind einer der grössten Feinde der europäischen Völker !
    Der Kairor -Vertrag sagt alles aus was diese politischen Verbrecher vorhaben mit ihren Völkern .
    Man kann es nicht fassen das der Verrat von allen beganngen wird . Auch von den europäischen Generälen und Soldaten .
    Da muss ich an die türkischen Generäle erinnern die versucht hatten Erdogan und seine AKP zustürzen und die EUratten und die AmiRegierung hatte Ihnen gedroht es nicht zutun .
    Heute sitzen viele Generäle in türkischen Gefängnisse von Erdogan den Führer der Islamanhänger veranlasst .
    Aber wir in Europa haben feige und scheinbar bezahlte Generäle die auf ihre Völker scheissen .Entschuldigt den Ausdruck ,aber man bekommt immer mehr Wut wie diese Armee wegschauen bei der Islamisierung und Ausplünderung von Seiten der Politiker an den europäischen Völkern.

  22. „Im Penzberger katholischen Gemeindesaal hat er den Anwesenden ungefragt erzählt, er sei 1,75 m groß und 70 kg schwer.“

    Kragenweite?
    Schuhgröße?
    Bundweite?
    Brustumfang?
    Nüscht?
    Das ist ja furchtbar.
    Spaß beiseite.

    Was hängenbleibt/hängenbleiben soll ist wohl:
    Seht her,
    ich habe nichts zu verbergen,
    ich bin offen,
    ich erzähle alles über mich,
    und alles ist nachprüfbar,
    derart,
    dass (hoffentlich) niemand auf die Idee kommt,
    nachzuprüfen.

  23. @ Bernhard von Kärwo Komm. 21

    Sie brauchen ja auch nicht gleich aus Ihrer geliebten rk Kirche auszutreten.

    Es würde schon reichen, wenn Sie mal ein par von Ihren schwülwarmen Priestern da kräftig in den Arsch treten würden.

    Und zwar so lange, bis denen wieder einfällt, wo vorne und hinten und unten und oben ist.

    Und sollte dann noch einer von denen was von “ Selbegott “ säuseln, dann ziehen sie ihm mit dem Kelch fürs Abendmahl dermaßen eins über die Rübe, daß er die 12 Apostel für ne Räuberbande hält !

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