Wie die westliche Einwanderungslobby Politik und Gemeinden erpresst


 

Ohne die 100prozentige Unterstützung durch unsere linken Systemmedien hätte die Einwanderungslobby mit ihren mafiaartigen Erpressermethoden keine Chancen, deutsches Recht zu beugen und städtische Beamte massiv zu bedrohen (MM)

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Quelle: http://www.freiheitlich.me/?p=7082

Erpresserbande Einwanderungslobby

Die Einwanderungslobby macht mehr und mehr den Eindruck einer Erpresserbande, die jeden Kritiker mit allen Mitteln verfolgt. Aus dem Recht auf Asyl wird so eine Pflicht zur Aufnahme.

Mit dieser Logik kann man sich am Ende jedes Asylverfahren sparen. Denn, so wie in Erlangen, wollen die Flüchtlingsräte doch nur, dass jeder, überall und immer sein Recht auf Aufenthalt einklagen kann.

Aber nicht nur das: Auch die Bedingungen müssen schon genehm sein, sonst gerät der entsprechende Beamte, der sich um Flüchtlingsunterkünfte zu kümmern hat, sofort ins Fadenkreuz der Political Correctness. Nachdem in Erlangen die Abschiebungspraxis ausnahmsweise einmal korrekt verlief, geriet der verantwortliche Beamte sofort ins Schussfeld. Statt ihn zu belobigen, wurde er zwangsversetzt. Die Einwanderungslobby ließ an Offenheit nichts zu wünschen übrig:


„Wir fordern die Stadt Erlangen auf, einer Überprüfung durch das Deutsche Institut für Menschenrechte zuzustimmen und damit den Weg für eine wirklich unabhängige Untersuchung der Vorgänge freizumachen“,

erklärt José Luis Ortega Lleras*, Vorsitzender des Ausländer- und Integrationsbeirats der Stadt Erlangen. Und, nachdem die Stadt eingeknickt war, setzte man, wie bei Erpressern üblich, noch eins drauf:

„Das Treffen mit der Stadt Erlangen werten wir als eine erste Annäherung. Ob sie gelingt, hängt davon ab, ob wir bei der Stadt zukünftig ein Problembewusstsein feststellen können. Derzeit sieht es noch nicht danach aus. Ein erster Schritt dazu wäre, dass die Rückforderung der Abschiebekosten von Ali H. umgehend beendet wird“,

fordert Natalie Walther von flunterl.

Und die Gutmenschen jubeln. Schlimmer aber als deren Jubel ist die Tatenlosigkeit der „guten Bürger“, die sich ihre müden Knochen hinter dem Ofen wärmen und darauf hoffen, dass sie von alledem nur nicht belästigt werden mögen.

25. Februar 2012 von

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https://i1.wp.com/ratsinfo.erlangen.de/bi/im/pe360.jpg

* José Luis Ortega Lleras gehört der SPD-Fraktion im Gemeinderat Erlangen an. Seine Daten sind öffentlich abrufbar:

Straße: St. Michael 16a
Ort: 91056 Erlangen
Telefon dienstl.: +49 (09131) 183143+49 (09131) 183143
Telefon privat: +49 (09131) 25943
Mobil privat: +49 (0151) 27023644+49 (0151) 27023644
E-Mail: spd@jose.ortega.name

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