Islamischer Rassismus in der Schweiz angelangt: “Nichtmuslime niedriger als Tiere” (Basler Imam)

Die obige Aussage des Imams ist ohne Frage rassistisch, in höchstem Maße diskriminierend und für drei Viertel aller Menschen dieses Planeten eine ungeheure Provokation und Beleidigung. Dennoch wurde das staatsanwaltliche Verfahren gegen den Imam eingestellt!

Wenn Richter dies so nicht sehen, sind entweder sie – oder die Gesetze, auf denen deren Richterspruch beruht – nichts wert. Eine Verfassung, die ihre Bürger vor Vernichtung nicht zu schützen vermag, ist nicht das Papier wert, auf der sie gedruckt ist. Sie muss verworfen oder neu definiert werden

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“Der Mensch, der Allah mit Absicht nicht anerkennt, ist niedriger als das gläubige Tier“

Am 01.04.2010 wurde im Schweizer Fernsehen die Dok-Sendung „Hinter dem Schleier“ ausgestrahlt. In diesem Film wurde ein Imam der Ar-Rahman-Moschee Basel wie folgt zitiert:

…„ohne die Botschaft Mohammeds anzuerkennen, ist die Menschheit auf dem Irrweg. Sie ist niedriger als ein Tier. Ja doch, meine Glaubensbrüder: Niedriger als ein Tier. Weil: Ein Tier anerkennt Allah und dient ihm. Aber der Mensch, der Allah mit Absicht nicht anerkennt, ist niedriger als das gläubige Tier“…. 

Man kann dem Imam persönlich wegen dieser rassistischen und diskriminierenden Aussage jedoch keinen Vorwurf machen ohne darauf hinzuweisen, dass er sich direkt auf den Koran – das islamische Buch des Schreckens und Grauens – bezieht. Denn er paraphrasiert bei diesem Interview lediglich Sure 8:55, wo es wörtlich heißt:

“Siehe, schlimmer als das Vieh sind bei Allah die Ungläubigen, die nicht glauben.”

Dennoch wollen die westlichen Eliten den bösartigen, ja genozidalen Charakter der Pseudoreligion Islam immer noch nicht wahrhaben und verschließen ihre Augen vor einem Totalitarismus, der schlimmer ist als Kommunismus, Faschismus und Nationalsozialismus zusammengenommen und aus heutigem Wissen als die größte Bedrohung in der Geschichte menschlicher Ziviliation gelten darf.

In der Folge geht es zu den Hintergründen dieser Ausage des Imam von Zürich – und darum, weshalb das auf diese Aussage erfolgte “Verfahren wegen Rassendiskriminierung, Angriffs auf die verfassungsmäßige Ordnung und staatsgefährlicher Propaganda”  eingestellt wurde. Beides liest sich wie ein Horrormärchen – und doch es ist traurige Realität im Herzen Europas zu Beginn des 21. Jahrhunderts.

Basel 18.04.2010: “Alle Menschen, die nicht an Allah glauben, sind niedriger als ein Tier” – Erlaubte Iman-Äußerung, kein Straftatbestand gemäß Antirassimusgesetz und kein Verstoß gegen irgendwelche CH-Gesetze

Am 06.04.2010 wurde deswegen bei der Staatsanwaltschaft eine Strafanzeige wegen Rassendiskriminierung, Angriffs auf die verfassungsmäßige Ordnung und staatsgefährdender Propaganda erstattet. Gemäß Art. 261bis Abs. 4 StGB wird wegen Rassendiskriminierung unter anderem bestraft, wer öffentlich durch Wort eine Gruppe von Personen wegen ihrer Rasse, Ethnie oder Religion in einer gegen die Menschenwürde verstoßenden Weise herabsetzt oder diskriminiert.

Das Verfahren wurde jedoch bald eingestellt mit folgender absurden Begründung:

“Damit dieser Tatbestand erfüllt ist, muß sich die Herabsetzung oder die Diskriminierung gegen eine bestimmte oder zumindest bestimmbare Rasse, Ethnie oder Religion richten. Diejenigen Menschen, die Allah nicht anerkennen, stellen indessen keine eigene – vom Schutzbereich der Strafnorm erfaßte – Rasse, Ethnie oder Religionsgemeinschaft dar; vielmehr handelt es sich um die unbestimmte Gesamtheit aller Anders- und Nichtgläubigen.

Damit fehlt es am objektiven Tatbestand von Art. 261bis Abs. 4 StGB. Ebenso liegen keine konkreten Anhaltspunkte für eine Gefährdung der verfassungsmäßigen Ordnung bzw. für eine staatsgefährliche Propaganda gemäß Art. 275 StGB bzw. 275 bis vor.”

Die Kapo Basel bzw. die Staatsanwaltschaft Basel berichtet weiter:

“Im übrigen besteht auch kein hinreichender Verdacht auf eine strafbare Störung der Glaubens- und Kultusfreiheit im Sinne von Art. 261 StGB, da die allfällige Verletzung der religiösen Überzeugung von Andersgläubigen nicht derart grob erscheint, daß von einer schwerwiegenden Störung des Religionsfriedens ausgegangen werden müßte.

Die im Beitrag gemachten Aussagen des beschuldigten Imam werden daher als nicht strafbar qualifiziert und das Verfahren wegen Fehlens eines strafrechtlich relevanten Tatbestandes eingestellt.”

(Quelle: Polizeibericht Schweiz)

Anmerkung von Michael Mannheimer:

Antirassismusgesetz paradox: Man stelle sich einmal vor, ein Priester würde öffentlich behaupten, alle Nicht-Christen seien niedriger als Tiere. Oder ein Nazifunktionär, dass alle Nichtarier niedriger als Tiere seien. Nicht nur Andersgläubige und Atheisten, die politisch Korrekten und die Linkspresse wären sofort völlig aus dem Häuschen. Auch Bürgerliche würden sich sofort massiv öffentlich empören. Es gäbe einen europaweiten Aufschrei der politisch Korrekten, auch ohne Antirassismus-Gesetz.

Die Aussage des Imams ist ohne Frage rassistisch, in höchstem Maße diskriminierend und für drei Viertel aller Menschen dieses Planeten eine ungeheure Provokation und Beleidigung. Wenn Richter dies so nicht sehen, sind entweder sie – oder die Gesetze, auf denen deren Richterspruch beruht – nichts wert. Eine Verfassung, die ihre Bürger vor Vernichtung nicht zu schützen vermag, ist nicht das Papier wert, auf der sie gedruckt ist. Sie muss verworfen oder neu definiert werden.

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70 Kommentare

  1. Tja und genau da liegt das Problem, denn die „Aussagen“ an sich sind ja nicht strafbar, allerdings legitimieren sie indirekt, die Anhänger des Islams dazu, mit allen nicht Mohammedanern, „rücksichtsloser“, (da weniger Wert weil ungläubig) umzugehen, als mit einem „Gläubigen“ Rind, während seiner eigenen Schächtung…!

    PS. Ich glaube nicht das es im Interesse der Mohammedaner ist, die ganze Welt zu Islamisieren, denn dadurch würde die Hälfte des Korans und seiner Botschaft „überflüssig“ werden, vielmehr bin ich der Meinung, dass sie ein 2 zu 1 Verhältnis anstreben, also ein Moslem auf 2 ungläubige, den einen von dem sich der Moslem „nähren“ kann und den anderen, welchen er „verfolgen“ kann und somit beide sich als „Sklaven“ halten und sich ihnen gegenüber als der rechtschaffene aufzuspielen…

    DESWEGEN findet die „Einwanderung“ aus islamischen Staaten, in alle anderen nicht moslemischen statt, sie stecken in einer Art Dilemma, es geht nicht mit ungläubigen, aber auch nicht ohne, denn ansonsten würde der Koran sich selbst „abschaffen“…Jedenfalls zur Hälfte…!

    Was ist ein „aufrichtiger“ Moslem denn noch Wert, wenn es keine dreckigen ungläubigen mehr gibt…!?

  2. So wie es im Koran geschrieben steht!
    Jedoch möchten die Pfaffen das gerne abändern und versuchen mit dem Islamzu dialogisieren und ihre Unterwürfigkeit anzubieten.
    Islam heißt unterwerfung, sonst nichts.
    Der Papst verkündet den Lieben Gott und den Allah, als ein und denselben und der neue Franz küsst die Füße der Islamen. Das wird am Wortlaut des Koran allerdings nix ändern und wird die Unterwerfung der Christen unter den Islam bedeuten.
    Auch solch Aktionen der Pfaffen und deren Helfershelfer deuten auf eine solche Entwicklung hin:
    http://diepresse.com/home/panorama/wien/1438947/Sind-keine-Schlepper_Fastenbrechen-im-Servitenkloster?_vl_backlink=/home/panorama/wien/1435267/index.do&direct=1435267

  3. Es gibt für die Europäer nur einen raschen Austritt aus dieser Importreligion, außer es möchte einer gerne sich zum Islam pervertieren lassen.
    DiePfaffen fürchten nämlich, dass sie ihr über jahrhunderte zusammengestohlenes Vermögen an den Islamverlieren könnten, wenn sie nicht als Vertragspartner anerkannt werden.
    Daher dieses Theater vo dem einund denselben Gott, das Füßeküssen und diese Verbrüderungen.
    Alles Importreligionen aus ein und demselben Fleck der arabischen Märchenerzähler!

  4. Bukhari 67:427

    Erzählt von Zadham:
    Von Allah und durch Allah`s Wille, wenn ich Mohammed einen Eid leiste und finde später etwas erkenne, was besser ist, so tue ich was besser ist (für mich: Anmerkung) und “büße” (?) meinen Eid.”

    Der Wille Allah`s ist freilich etwas befremdlich seinem “Propheten” das “Bessere” zunächst vorzuenthalten.

    Auch dieses hier ist sehr befremdlich.

    Matthäusevangelium: Kapitel 10
    34 Ihr sollt nicht wähnen, daß ich gekommen sei, Frieden zu senden auf die Erde. Ich bin nicht gekommen, Frieden zu senden, sondern das Schwert. (Lukas 12.51-53) 35 Denn ich bin gekommen, den Menschen zu erregen gegen seinen Vater und die Tochter gegen ihre Mutter und die Schwiegertochter gegen ihre Schwiegermutter. 36 Und des Menschen Feinde werden seine eigenen Hausgenossen sein. (Micha 7.6)
    37 Wer Vater oder Mutter mehr liebt denn mich, der ist mein nicht wert; und wer Sohn oder Tochter mehr liebt denn mich, der ist mein nicht wert. (5. Mose 13.7-12) (5. Mose 33.9) (Lukas 14.26-27) 38 Und wer nicht sein Kreuz auf sich nimmt und folgt mir nach, der ist mein nicht wert. (Matthäus 16.24-25) 39 Wer sein Leben findet, der wird’s verlieren; und wer sein Leben verliert um meinetwillen, der wird’s finden. (Lukas 9.24)

    Bei Lukas etwas mehr “sophisticated”, gruppenbildlerisch spalterisch, doch auch gelogen, denn wieso sollte das Gute als negative Abgrenzung und spalterisch angeboten werden – und über Druck ?

    Meinet ihr, daß ich hergekommen bin, Frieden zu bringen auf Erden? Ich sage: Nein, sondern Zwietracht. 52 Denn von nun an werden fünf in einem Hause uneins sein, drei wider zwei, und zwei wider drei. 53 Es wird sein der Vater wider den Sohn, und der Sohn wider den Vater; die Mutter wider die Tochter, und die Tochter wider die Mutter; die Schwiegermutter wider die Schwiegertochter, und die Schwiegertochter wider die Schwiegermutter.

    Zitate Ende

    Diabolos – der Zwietrachtsäer.
    Viele der nicäanischen Bischöfe im Auftrag Konstantins. Die Zerstörungen von Familie- und Sippenzusammenhalten …. die Seperationen, Vermeidung größerer menschlich anständiger Gruppenbildungen die sich gegen ausbreitende Herrschsucht wenden können und die sich stattdessen aufspalten um den heuchlerischen “Kunst-Christus” dessen Heuchlereien Seelen schwächen und viel zu schwach machen um einen röm. Imperator ernstlich “Widerstand” zu bieten, wenn dies nötig wäre im Sinne den Imperator wieder zu Vernunft zu bringen….

    Wie der ins Jüdische Geborene und ins Geistige befreite Wanderprediger wirklich predigte ist sicher völlig anders wie spalterisch.
    Und Nichtwirklichliebenwollen ist auch kein Grund Familienangehörige mit dem Schwert zu morden ….
    Jeschu selbst tats nicht, obgleich seine Mutter und Geschwister offensichtlich zumindest zeitweise massive Schwierigkeiten hatten seinen übersinnlichen Kontakt anzuerkennen….

    Wie in der Schweiz entschieden wurde zeugt von einigem Mut …… und das Medienecho sollte wohl um vieles größer werden.

    Richter und Staatsanwaltschaft haben in ihren “Möglichkeiten” einigermassen viel bewegt…. und entschieden – vermutlich beide mit Familie – nicht zuviel zu riskieren.

    …..

    Grausam verlogene und dummdreiste Journaillien zu etwas Wahrheitsschock zu bringen bedarf bisweilen einiger Kunstgriffe. Und wenn diese Kunstgriffe Zeugnis geben, daß nur dem Schein nach eingeknickt wurde ….. umso besser.
    Das wird auch jene verwirren die den Schein “Gut zu sein” immer nur bei “Allah” suchen… und somit mit einer List konfrontiert werden, die ihnen Angriff nicht machbar macht, ohne “den Islam” massiv in seiner “Schwächephase” in Europa zu gefährden.

    Justzibeamte in der Schweiz – die besseren Reporter ?

    Der jüdische Wanderprediger hätte damals kaum soviel Gehör bekommen, wenn er Hass gepredigt hätte ….. das ist was Adlerkultler machen, die selbst im Guten nur suchen wie dies ins Böse zu drehen ist um für sich “Kontrollansprüche” über die so ins Böse verführten aufstellen zu können.

    Wenige mehr sind Hochmütiger wie solche die sich in ihren Herzen besser dünken, wie der AUTHENTISCHE Wanderprediger und sein Heiliger Geistvater.

    Und viele sind mörderisch die bereits im Ansatz jegliches wirklich geistig Menschliche von vornherein ausschliessen ……. und das Leben als mit Endstation “Sterben” definiert sehen wollen.

  5. Am meisten zu finden ist zu dem wie der Wanderprediger liebend wirkte in den authentischen Teilen wie Johanaan schrieb.

    Das Markusevangelium mittelt kaum authentische Gefühle …… es ist beinah eine Art autistisches Werk.

    Lukas und insbesondere Matthäus enthalten vielfach einfach nur Katastrophen von Denken und Fühlen … von Arroganz zu primitiver Bosheit, der letztlich sogar der Koranismus phasenweise überlegen ist. Nicht weil weniger böse – der Koran ist vielfach böser in seinen Botschaften – sondern, weil die Direktheiten der Bosheiten eine besonders schlagkräftige Hirneinfachheit schaffen, die das komplexe Denken Matthäusevangeliumsgläubiger einigermassen leicht auszuhebeln vermag.

    Der Grund ist ebenso bestürzend, wie einfach: Matthäus zieht in die Finsternis ….. dort zieht der Koran bereits stärker …….die stärkere Strömung siegt.

    Wird “Matthäus” und “Lukas” und “Markus” kritisch gesehen, werden die Klüfte zum Schrieb des Johanaan deutlich … wo emotionale Anrührungen zu finden sind zu denen Lügenmöger nicht fähig sind.

  6. Wer sich schon länger mit dem Nazi-Hass-Koran befasst hat weiß das Ungläubige nur niedrige Kreaturen sind. Das gilt dann auch eben für die Rot- und-Grünfaschisten plus Schearz-Gelb-idioten die diese Hass-Idelolgie so gerne importierren um uns für 12 Jahre A.H. büßen zu lassen. Es muß nur noch richtig krachen in ganz Europa.

  7. Schweiz: Hausverbote für Asylsuchende

    Wer hätte das gedacht? Im Schweizer Bremgarten dürfen Asylsuchende ohne Begleitung nicht in Freibäder, Kirchen oder weitere „sensible Zonen“ wie Sportanlagen oder Schulgebäude. Das sieht eine Vereinbarung des Schweizer Bundesamts für Migration (BFM) mit der Stadt im Kanton Aargau vor…

    Die Aargauer Sozialministerin, Susanne Hochuli, sieht kein Problem bei den Hausverboten: „Denn wenn Asylsuchende in die Schweiz kommen, sollte man ihnen nicht den roten Teppich auslegen“, sagte die Grünen-Politikerin dem „SonntagsBlick“. Die Regeln seien ein Kompromiss, damit die Bevölkerung die Unterkunft akzeptiere…
    http://www.pi-news.net/2013/08/schweiz-hausverbote-fur-asylsuchende/

  8. Wird jetzt jeder Artikel von MM von den Christenhassern, wie “biersauer” genutzt, um immer die gleichen Lügensätze abzusondern???

    “biersauer” muß ein Banause sein!

    Denn wer christliche Kunst(Malerei, Bildhauerei, Musik, Architektur) liebt, weiß, daß das Christentum die exheidnischen Kelten und Germanen zu Höchstleistungen darin beflügelte und sie vor allem endlich seßhaft machte.

    Das ging nicht von heute auf morgen, aber es war eine ständige Entwicklung nach oben.

    Mozart, Haydn, Bellini, Donizetti usw. – sie wären ohne Christentum nie gewesen!

    Die Aufklärung brachte bald nur noch Kunstmüll zustande, gipfelt gar im 20. und 21. Jh. im abstrakten und gegenstandslosen(ja das ist zweierlei)Geklekse und irren Installationen bis hin zu Kunst mit abgetriebenen Föten und echter Künstlerkacke in Konservendosen!!!
    Oder muß ich das jetzt schön finden, weil es Adolf nicht mochte?

  9. Ich würde mal sagen:
    Weiter herholen mit verstärkter Bemühung!
    Allimentieren bis zum geht nicht mehr!
    Sich erschlagen lassen mit den Worten auf den Lippen, hää, wie das?

    Und damit den Spruch mit dem niedrieger als ein Tier bestätigen, denn jede Amöbe mit einem IQ von 1,5 wehrt sich mehr!!

  10. Darauf führte der Teufel Jesus hinauf und
    zeigte Ihm alle Reiche der Welt und sagte:
    “Ich will dir Macht über alle diese Reiche
    in ihrer ganzen Größe u.Pracht geben.Alles
    soll Dir gehören,wenn du dich vor mir nieder-
    wirfst und MICH anbetest”! …………….

    Und sie werfen sich immernoch vor ihm nieder
    und glauben fest daran, daß dafür die Welt
    IHNEN gehören wird!
    (trotz..(od.gerade W E G E N !) ihrer Minder-
    wertigkeit bzw.Unfähigkeit zum humanen Denken!)

  11. Diese Pfaffen underen Handlager, können eine Pervwertierung zum Islam garnimmer erwarten undbeschimpfen jeden der das kritisiert.
    Sind sie selbst doch eine aus dem Morgenland iportiete Schnapsidee eines erfundenen Gottes, denn seit dessen EWrfindung ist diese Figur noch nirgens nachgewiesenoder sonstwo, außer in deren Gehirne, erkannt worden.
    Verbrecherische Lügner einfach, welche dem Leichtgläubigen damit unterwerfen wollen, so wie es auch der Islam tut.
    Religion, einebetrügerische Idee zur Machtausübung und zu deren maßloser Bereicherung.

  12. ————————————————–
    Die Kapo Basel bzw. die Staatsanwaltschaft Basel berichtet weiter:

    “Im übrigen besteht auch kein hinreichender Verdacht auf eine strafbare Störung der Glaubens- und Kultusfreiheit im Sinne von Art. 261 StGB, da die allfällige Verletzung der religiösen Überzeugung von Andersgläubigen nicht derart grob erscheint, daß von einer schwerwiegenden Störung des Religionsfriedens ausgegangen werden müßte.

    Die im Beitrag gemachten Aussagen des beschuldigten Imam werden daher als nicht strafbar qualifiziert und das Verfahren wegen Fehlens eines strafrechtlich relevanten Tatbestandes eingestellt.”

    (Quelle: Polizeibericht Schweiz)
    ————————————————–

    Da jede juristische Beurteilung, egal welche Winkelzüge eingesetzt werden, irgendwo auch den Punkt beleutchten müsste, wo eine Aussage dergestalt in welchem Maß welche Auswirkungen zeitigt bei schlichten Gemütern, die es bei den Korananhängern zuhauf gibt, also eine Beurteilung einer solchen gigantischen Diskriminierungsausführung auch im Hinblick auf die Nachhaltigkeit der Auswirkung einer solchen Lehraussage, millionenfach gedruckt bewirkt, muss man zumindest von unterlassener Sorgfaltspflicht bei dieser sorglosen Einschätzung einer der gefährlichsten Lehraussagen der Welt ausgehen.

    Die Aussage für sich allein, dass der Ungläubige als Wesen auf dieser Welt noch unter dem eines Tieres einzuordnen ist, ist Hitlers Tenor, der genau diese Strategie in sein Rechtsystem eingebaut hat und die Juritsten auch hier diese Vorgehensweise als völlig normale Beurteilung übernommen haben.
    Es wundert mich daher nicht, dass eine juristische Beurteilung, politisch diktiert, auch jetzt wieder die Gefährlichkeit solcher Lehrvorgaben, die zudem millionenfach absichtlich eingeschleust wird, seine Anhänger und Förderer in diesen Kreisen findet.
    Herr Stürzenberger fordert, dass diese Passagen aus dem Koran gestrichen werden.
    Die staatliche Gewalt erteilt die Lehrerlaubnis dieser zigfach zu Mord und Totschlag aufrufenden Koranpassagen.

    Ich vermute, dass die liberale Haltung gegenüber eingewanderten koranisch manifestierten Meinungsäußerungen, die der Diskriminierung und Bedrohung der in Deutschland lebenden Nichtgläubigen dienen, den Grund in einer wie auch immer gearteten verbrecherischen Vorteilsnahme der Förderer dieser Entwicklung durch die Duldung dieser Kampflektüre haben.

    Und wie im 3.Reich wird es Nutznießer geben, die glauben dadurch auf der sicheren Seite zu leben, indem sie die Bewertung “niederer als das Tier” als völlig normale Lehraussage einer “Religion” bewerten.

    Um zu so einer Einstellung zu kommen, braucht es ein langes Studium. Gesunder Menschenverstand ist da nicht mehr gefragt.

  13. RE: BVK

    Unverschämter könnte Ihre Katholen-Reklame nicht sein!! Ihre anmaßende und real lügenhafte Okkupationssucht ist scharf zurückzuweisen! Undes ist gut, daß es einigen Diskutanten hier erlaubt wird, Ihnen entgegenzutreten.

    Es gibt höchstens eine Gleichzeitigkeit, daß im christlich geprägten Europa hohe Kultur-Leistungen möglich waren, aber damit ist mitnichten zu beweisen, daß dies nur dem Christen- bzw. Katholentum zu verdanken sei, gerade wo das Katholentum den freien Geist oft behindert und bekämpft hat.

    Denn große Kulturleistungen gab es längst vor dem Judentum und dem aus ihm kommenden Christentum: schon im arischen Sumer, im arischen Hellas, im arischen Rom!! Ganz zu schweigen von Alt-Ägypten und den Maya in Mexiko, von China und Japan.

    Es war die schöpferische Kraft dieser begabten, tüchtigen Völker, denn anderswo ist bei schwächeren Völkern diese hohe Kulturleistung trotz Gleichzeitigkeit mit dem Christentum nicht erfolgt!!

    Lassen Sie endlich Ihr dreistes Monopolgetue! Das klingt ja auch wie auswendig gelernt im Schulungskurs à la ML-Sekte.

    Die Welt ist differenziert und nicht monokausal !!

    MM: Bitte keine Feindschaften zwischen meinen Lesern eröffnen. Das hier ist kein religionskritischer Blog, und noch weniger ein katholikenkritischer. Hier geht es um den Islam, um diejenigen, die ihn hereingeholt haben und um unser aller Zukunft. Auf diesen Gebiten kennen Sie sich doch ebenfalls vorzüglich aus. Bitte konzentrieren Sie sich darauf. Um unser aller willen. Danke

  14. Allah und sein Prolet sind eindeutig Rassisten und die Blödmenschen schlucken das offensichtlich. Gutmenschenparteien meine ich.

  15. Gerade wurde in der Tagesschau berichtet, dass die BRD im vergangenen Jahr allein an Katar Waffen für 600 Mio. €, u.a. schwere Panzerhaubitzen geliefert hat. Gibt es nicht Gesetze, die Waffenlieferungen an Terrorstaaten verbieten?

  16. Dieser Mohammedander kam arm und hungrig in die Schweiz und wurde mit Wohlstand beklückt.
    Und kaum hat er sich sattgefressen, gehts mit dem üblichen Gejammer und Runtermachen los:

    Wir sind das, die sind das….etc.

    Quak Quak Quak…

    Mit primiven Menschenmassen wollen die, kraft ihrer Gewalttätigkeit, dem Westen WAS entgegensetzen?

    Es gibt das Kinderlied: Die Affen rasen durch den Wald..

  17. Der böse Wolf
    Mittwoch, 7. August 2013 14:33
    17

    Frau von Klärwo,

    schauen Sie mal, wer so alles bekennender Atheist war/ist:

    http://www.webevolution.at/mindmysteries/atheismus/bekennende-atheisten/

    ————

    Naja, Angela Jolie unterstützt oder fördert (in ihren Äusserungen und Taten z,B. pro Moslem Film über Bosnien etc.) in vielen Belangen den Islam.
    Nur zu sagen ich glaube nicht an einem Gott, heißt null komma nix.

    Atheist kann man nur durch eine schlüssige Selbst-Überzeugung sein (siehe Wody Allen).Alles andere ist nur Verdrängung.

  18. unwetter
    Mittwoch, 7. August 2013 9:05
    1

    Tja und genau da liegt das Problem, denn die „Aussagen“ an sich sind ja nicht strafbar, allerdings legitimieren sie indirekt, die Anhänger des Islams dazu, mit allen nicht Mohammedanern, „rücksichtsloser“, (da weniger Wert weil ungläubig) umzugehen, als mit einem „Gläubigen“ Rind, während seiner eigenen Schächtung…!

    PS. Ich glaube nicht das es im Interesse der Mohammedaner ist, die ganze Welt zu Islamisieren, denn dadurch würde die Hälfte des Korans und seiner Botschaft „überflüssig“ werden, vielmehr bin ich der Meinung, dass sie ein 2 zu 1 Verhältnis anstreben, also ein Moslem auf 2 ungläubige, den einen von dem sich der Moslem „nähren“ kann und den anderen, welchen er „verfolgen“ kann und somit beide sich als „Sklaven“ halten und sich ihnen gegenüber als der rechtschaffene aufzuspielen…

    DESWEGEN findet die „Einwanderung“ aus islamischen Staaten, in alle anderen nicht moslemischen statt, sie stecken in einer Art Dilemma, es geht nicht mit ungläubigen, aber auch nicht ohne, denn ansonsten würde der Koran sich selbst „abschaffen“…Jedenfalls zur Hälfte…!

    Was ist ein „aufrichtiger“ Moslem denn noch Wert, wenn es keine dreckigen ungläubigen mehr gibt…!?

    Hehe, präzise Analyse, siehe auch die sogannten Palästinenser. Von Eigenverantwortlichkeit und “Selbstaufbau” keine Spur. Auch hier brauchen sie den “Ungläubigen”, denn ohnde den ist ja kein Krieg vom Zaune zu brechen.

    Islam und Harmonie?????

    FEHLANZEIGE!

  19. Roger …
    Die Affen rasen durch den Wald,
    der Eine macht den Andern kalt –
    wer hat den Kloran so versaut?
    Refrain:
    Wer hat den Kloran-Dreck,wer hat den Kloran-Dreck
    wer hat den Kloran-Dreck…versaut!
    (Banjo-Einsatz und…yiiieeha…wer hat den usw.)

  20. Roger …(22)
    Hab’s schon etliche male hier erwähnt.
    Die mehr als logische Konsequenz bzw.
    zwangsläufige Folge einer t o t a l
    islamisierten Welt,wäre Kannibalismus!
    (also werden sie dann doch irgendwann
    Schweine fressen – sich selbst!)

  21. Kammerjäger
    Mittwoch, 7. August 2013 14:59
    23

    Roger …
    Die Affen rasen durch den Wald,
    der Eine macht den Andern kalt –
    wer hat den Kloran so versaut?
    Refrain:
    Wer hat den Kloran-Dreck,wer hat den Kloran-Dreck
    wer hat den Kloran-Dreck…versaut!
    (Banjo-Einsatz und…yiiieeha…wer hat den usw.)

    ——

    Hehe, hört sich bestimmt bei unseren toleranten Freunden in der Moschee gut an. Die Islam-Kasernen sollen ja ne gute Akustik haben. 😉

  22. … und wenn sie danach gröhlen:
    “Zugabe” mach’ma – Allah’u akbar!
    dann gibt’s noch’n Hit:
    Es tanzt ein Mi-Ma-Muselman,
    auf uns’rer Nase rum-widdibumm,
    es tanzt ein Mi-Ma-Muselman – auf uns’re Nase rum!

    Von DER Sorte hab ich einiges auf Lager, ha ha!

  23. Das ist immer wieder interessant. Alle Lebewesen auf der Erde sind selbstverständlich Moslems, nur die “unbelehrbaren” Menschen in der westlichen Welt wollen nichts vom Islam wissen.
    Steckt also ein Vogel Strauss den Kopf in den Sand, betet es den Allah an, liegt ein Löwe in der Wildnis im Gras, preist er natürlich hingebungsvoll diesen Allah, trinkt eine Giraffe am Fluss, beugt sie sich in islamischem Glauben….usw.
    Phantasie haben sie ja, die Mohamedander. An islamgerechten Interpretationen fehlt es denen auch nicht und ihr Supergott und sein sadistischer Prophet sind nicht zu toppen. Sie verkaufen uns alle für doof und dämlich, lachen uns aus, drangalisieren uns und wollen mit aller möglichen Gewalt ihren Islam der gesamten Welt aufzwingen. Schizophrener geht es kaum noch. Der gesamte Islam mit all seinen Gläubigen gehört in die geschlossene Anstalt, lebenslang psychologisch betreut auf eigene Kosten und letztlich auf den Müllhaufen der Geschichte.
    Die Ismaeliten sind schon ein seltsam verlogenes Volk geworden….

  24. Nach Koran-Logik sind auxh Juden keine Menschen sondern Affen und Schweine und der Rest der Welt niedrige Kreaturen. Erst wenn diese Lofig auf Wahlplakaten in der Blöd-BRD bekannt gemacht wird, kann es nur noch besser kommen und in Europa ganz klar.

  25. @ biersauer #11, #12

    Ach wo!
    Niemand hat was gegen Kritik am Christentum.
    Aber Sie wollen das Christentum und Christen ausrotten.
    Auch ist Ihr Vokabular aggressiv und vulgär.

  26. @ Info68 #14

    “”Denn große Kulturleistungen gab es längst vor dem Judentum und dem aus ihm kommenden Christentum: schon im arischen Sumer, im arischen Hellas, im arischen Rom!! Ganz zu schweigen von Alt-Ägypten und den Maya in Mexiko, von China und Japan.””(Info68)

    ANTWORT

    1.) Kultur und Zivilisation sind zweierlei:
    “”Kultur ist, wenn Sie Ihrem Nachbarn den Kopf abschlagen und daraus eine Blumenvase machen. Zivilisation ist, wenn Sie dafür ins Gefängnis müssen und nie wieder rauskommen.””
    (Henryk M. Broder)

    2.) Also das romatisierende Ariergequatsche ist doch längst von vorgestern und falsch!!! Auch Nazideutschland baute Gigantomanisches, war sogar ein Wohlfahrtsstaat für die armen “arischen” Deutschen

    3.) Bücher und Bildbände, zum Teil groß und kiloschwer über Kelten, Germanen, Sumerer, Basken, Hethiter, das Alte Ägypten usw. habe ich hier und auch mehrfach gelesen. Zudem besitze ich ein Wörterbuch, welche Städte- und Flußnamen keltischen Ursprungs sind. Ferner kann ich einige Hyroglyphen lesen und jeden Namen in Hyroglyphen umsetzen, z.B. als Lesezeichen auf feine Pappe gemalt, dasselbe in Runenschrift. Ein Buch über Entwicklung der Schrift, sozusagen alle Schriften der Welt von Anfang an ist ebenfalls mein. Dazu noch diverse Bücher über verschiedene Religionen, deren Entstehungsmythen im Vergleich und Jenseitsvorstellungen. Ebenso indianische, keltische, schwarzafrikanische Märchen.
    Schon als Vorschulkind habe ich mit meinem Vater seine Bildbände über das Alte Ägypten anschauen dürfen(1950er-Jahre). Dann hatte er nämlich immer gute Laune. Er mutierte vom Nazi mit einigen Orden zum SPD-Genossen. Er war ziemlich atheistisch. Als älterer Teenager war ich gegen alles eingestellt, ein kultureller Nestbeschmutzer, worauf mir Vater zurecht Nihilismus vorwarf.

    4.) Alt-Ägypten
    Pharaonen = Gottkönige, Inzucht

    5.) Maya – eine Kultur, aber zivilisiert war sie nicht:

    “”Menschenopfer der Maya: Fünf Tode für den Regengott mit dem langen Rüssel
    Von Angelika Franz

    Häuten, köpfen, die Opfer verbrennen oder das schlagende Herz aus dem Leib reißen: Die Maya waren bei ihren Opferungstechniken einfallsreich. Der Archäologe Guillermo de Anda kennt alle grausamen Rituale für den gefräßigen Regengott…

    Das Opfer starb auf dem Altar. Wenn auch das letzte Zucken aufgehört hatte, hoben die Priester den leblosen Körper auf und schwangen ihn über die Kante der Plattform. Mit dumpfen Schlägen rollte der Tote die Treppen hinunter, die ganze Vorderfront der Pyramide herab, bis er unten auf dem harten Boden aufklatschte. Dort nahmen ihn weitere Priester in Empfang und begannen sogleich mit der Arbeit. Mit sicheren Schnitten trennten sie die Haut vom Fleisch, nur Hände und Füße blieben unangetastet. Der Oberpriester, selber nackt, streifte sich die neue Haut über und begann seinen Tanz. Nach und nach kamen alle anderen hinzu und tanzten mit ihm am Fuß der Pyramide, durch den Staub, der rot war vom Blut.

    So beschrieb Diego de Landa, Bischof von Yucatán, im 16. Jahrhundert eine religiöse Opferzeremonie der Maya.

    Über 400 Jahre später hat nun der Archäologe und Höhlentaucher Guillermo de Anda Alanis Knochen untersucht, die genau jene Schilderungen des Katholiken bestätigen…””
    http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/menschenopfer-der-maya-fuenf-tode-fuer-den-regengott-mit-dem-langen-ruessel-a-531502.html

    6.) Um es nochmals zu betonen, ich bewundere Kultur und Kunst vieler Völker, keineswegs rechtfertige ich irgendwelche Völkermorde!!!
    Daher war ich auch jahrelang Mitglied bei der GfbV, organisierte Veranstaltungen über und mit Aborigines, Sinti und Roma und Indianern(Nord und Süd)…

    Im alten Rom hätte ich als Frau nicht leben wollen. Die meisten weiblichen Babies wurden gleich nach der Geburt ersäuft.
    Besser war es im antiken Griechenland auch nicht. Das war derart patriachalisch, daß es als lächerlich galt (s)eine Frau zu lieben. In den höchsten Flötentönen umschmeichelten Männer Knaben und gebrauchten sie sexuell…
    http://www.gutenachrichten.org/ARTIKEL/gn09ma_art8.htm

  27. Wenn wir schon bei Tantchen Emma sind:

    EMMA Januar/Februar 1997!!
    ISLAMISMUS

    Die Gefahr wächst täglich

    Für ihn ist der politische Islam, sind die fundamentalistischen Gotteskrieger “das Problem des nächsten Jahrhunderts”. Und das nicht nur in Algerien oder Afghanistan. Der neue Verfassungsschutzpräsident, Peter Frisch (61), schließt “gewalttätige Auseinandersetzungen” auch mitten in Deutschland nicht aus. Also bürgerkriegsähnliche Verhältnisse. Frisch, Jurist und Sozialdemokrat “aus Überzeugung”, wurde Verfassungsschützer, “damit nie mehr solche Verbrechen passieren können wie in der Nazizeit”. Ein EMMA-Gespräch.

    http://www.emma.de/hefte/ausgaben-1997/januarfebruar-1997/die-gefahr-waechst-taeglich-1-97/

  28. Jemand der nicht weiß, was falsch ist und dies sagt ist ein Tor, aber einer der alleskennt und trotzdem die Lügen verbreitet ist ein Verbrecher.
    Behauptungen ohne Nachweis deren Realität sind Lügen.

  29. @klärwo

    => Ohne mich hier groß auf eine Reli Diskussion einzuallsen, hab meine Meinung eh schon gesagt.

    “1.) Kultur und Zivilisation sind zweierlei:
    “”Kultur ist, wenn Sie Ihrem Nachbarn den Kopf abschlagen und daraus eine Blumenvase machen. Zivilisation ist, wenn Sie dafür ins Gefängnis müssen und nie wieder rauskommen.””
    (Henryk M. Broder)”

    Ja, und im Blumenwase herstellen sind eben die Religionen die Meister, sicher nicht in säkularen Vernunft-Gesetzen.

  30. Ich bin auch schon heftig angegriffen worden, weil ich öffentlich darauf hingewiesen habe, daß der Islamismus eine Gesellschaftsordnung anstrebt, die unsere Grundordnung nicht kennt.

    Einen “Gottesstaat” nämlich, in dem alle demokratischen Prinzipien abgeschafft werden. Deshalb hat mich die ‘Milli Görüs’ attackiert. Diese türkische Vereinigung nannte sich früher ‘Vereinigung der neuen Weltsicht’ (AMGT); ihr politischer Zweig heißt heute ‘Islamische Gemeinschaft Milli Görüs’ (IGMG). Sie steht Necmettin Erbakans Wohlfahrtspartei nahe und unterstützt sie.

    Sie ist der größte islamistische Zusammenschluß in Deutschland. Die ‘Milli Görüs’ hat zwar noch nicht zur Gewalt aufgerufen, doch sie läßt keinen Zweifel daran, daß sie eine islamische Weltordnung will, einen Gottesstaat.

    Ihr rückwärtsgewandtes Islamverständnis wird zum Beispiel deutlich, wenn sie sich in ihrem Rechenschaftsbericht 1995 damit brüstet, gerichtlich durchgesetzt zu haben, daß deutsche Lehrer mit Disziplinarstrafen belegt worden sind, weil sie Schülerinnen das Tragen von Kopftüchern in der Schule verboten hatten.

    ‘Milli Görüs’ beschäftigt eine eigene Rechtsabteilung, die den getrennten Sportunterricht für Jungen und Mädchen in Deutschland erstreiten will, der unter “Achtung der mohammedanischen Kleiderordnung” durchgeführt wird. Also Weitsprung dann mit langem Rock und Schleier.

  31. Der Bielefelder Jugendforscher Heitmeyer hat herausgefunden, daß zwei von drei aller türkischen Jugendlichen eine “starke türkische Nation” wichtiger ist als die Demokratie. Jeder dritte Jugendliche fühlt sich von der islamistischen ‘Milli Görüs’ bestens vertreten – jeder Fünfte wünscht sogar, daß die Scharia Gesetz wird, nach der Frauen sich zwangsverschleiern müssen und auf “Ehebruch” Tod durch Steinigung steht. Für Frauen.

    Ja, und man kann in zunehmenden Maße feststellen, daß türkische Mädchen den Schleier anlegen. Die jungen Leute werden eingeschworen auf fundamentalistische Vorstellungen von der verderblichen Lebensweise der westlichen Welt. Wie viele deutsche Jugendliche auch suchen die türkischen Jugendlichen nach Halt und finden ihn bei den Imamen in den Koranschulen.

    Wird da nach Ihrer Kenntnis auch mit Druck gearbeitet?

    Die Kinder werden sicherlich intensiv beeinflußt.

    Verstößt die Existenz von Koranschulen – die gegen Menschenrechte und Demokratie predigen – nicht gegen die deutsche Verfassung?

    Weisen Sie das mal nach! Da müßten wir schon reingehen in die Koranschulen. Aber das ist schwierig, weil die Verfassung Religionsfreiheit garantiert.

    Und wenn Religion nur Vorwand ist und es in Wahrheit um Machtergreifung geht, wie im Iran, in Algerien und Afghanistan?

  32. Hätte eine Partei mit islamistischen Zielen heute Chancen in Deutschland? (1997)

    Zur Zeit wohl noch nicht, aber die Gefahren des islamischen Extremismus müssen gesehen werden. Hitler ist dadurch an die Macht gekommen, daß er sich – mit welchen Tricks auch immer – eine Mehrheit im Parlament verschaffte. Eine legal zustande gekommene Mehrheit. Im Besitz dieser demokratisch erworbenen Macht hat er dann die Demokratie abgeschafft. Das wollten die Schöpferinnen und Schöpfer des Grundgesetzes durch die Schaffung der wehrhaften Demokratie und durch die Einrichtung des Verfassungschutzes künftig verhindern. Deshalb beobachten wir nicht nur Gruppen, die mit Gewalt vorgehen, sondern alle, die darauf aus sind, diese Grundordnung zu beseitigen.

  33. Sie sagten, bisher gäbe es noch keine Gewalt von dieser Seite. Aber wir haben den Eindruck, daß inzwischen sogar deutsche Professoren und Journalisten regelrecht Angst haben, sich kritisch über den islamischen Fundamentalismus zu äußern.

    Mir fällt auch auf, daß man da sehr vorsichtig ist … Das ist vielleicht die Angst, als Ausländerfeind dazustehen.

    Nehmen wir den deutschen Botschafter im Ruhestand, Murad Hofmann, der nicht nur zum Islam konvertiert ist, sondern auch offen für einen fundamentalistischen Gottesstaat eintritt. Reden Sie über so jemanden mit dem Außenminister?

    Über Einzelfälle möchte ich nicht reden, unabhängig davon ob ein Vorwurf zutrifft oder nicht.

    Beobachten Sie eigentlich die zunehmende islamische Missionierung unter Deutschen, auch von den ‘Islamischen Zentren’ aus?

    Ja, dort wird den männlichen Mitgliedern sogar ausdrücklich nahegelegt, deutsche Frauen zu heiraten! Diese Frauen sollen dann zum Islam übertreten und ihre Kinder zum Islam erziehen.

    Und wer finanziert diese ‚Islamischen Zentren’?

    Das in Hamburg ist eine iranische Einrichtung. Das in Aachen wird von der syrischen, das in München wird von der ägyptischen Muslimbruderschaft betrieben. Es gibt aber auch erhebliche Unterstützung von Islamisten durch Saudi-Arabien in anderen Ländern, das kann sich auch in Deutschland auswirken.

  34. Der Papst verkündet den Lieben Gott und den Allah, als ein und denselben

    Da haben die Moslems aber was dagegen! Vielleicht sollte man die gesamten Kommentare erst lesen, bevor man mit PI-Artikeln um sich schmeißt?

    #33 Kathole (30. Jul 2013 18:08)

    Mir geht mal wieder der Huch hoch, weil völliger Unsinn behauptet wird. Deshalb nochmals für alle Katholikenfeinde und Sonstige:

    Bei Katholens sollte man nicht nur die Übersetzungen der Konzilstexte beachten, sondern das lateinische Original, welches noch nicht durch schlechte Übersetzer verfälscht wurde.

    In Nostra Aetate heißt es an entsprechender Stelle: Ecclesia cum aestimatione quoque Muslimos respicit qui unicum Deum adorant…

    Also Muslime beten einen einzigen = unicum Gott an aber nicht den einzigen wie wir Katholen = U N U M DEUM.

    Der Konzilstext sagt also prinzipiell das gleiche, was Paulus im Areopag den Griechen Apg 17,23 sagte:“ Was ihr da verehrt, ohne es zu kennen, das verkünde ich euch“.

    #39 unverified__5m69km02 (30. Jul 2013 18:48)

    Katholischer Professor und Ordensmann Ockenfels:
    “Christentum und Islam sind unvereinbar.”

    /2011/05/christentum-und-islam-sind-unvereinbar/

    http://www.kath.net/news/32547

    #50 Connor (30. Jul 2013 19:47)

    Das II. Vatikanischen Konzil (1962-1965 hat nicht ausgesagt, daß Christen und Moslems an den selben Gott glauben. Ausgesagt wurde, daß Christen und Moslems an einen Gott glauben. Nicht an den selben Gott … sicherlich war die Wortwahl der Beginn des Appeasements .. der Papst hat in den 80er einen draufgesetzt und dann diese Scheiße verzapft …Ich habe den Text derzeit leider nur in englischer Sprache:

    Second Vatican Council, Nostra Aetate 3, October 28, 1965

    “The Church has also a high regard for the Muslims. They worship God, who is one, living and subsistent, merciful and almighty, the Creator of heaven and earth (Cf. St. Gregory VII, Letter III, 21 to Anazir [Al-Nasir], King of Mauretania PL, 148.451A.), who has spoken to men. They strive to submit themselves without reserve to the hidden decrees of God, just as Abraham submitted himself to God’s plan, to whose faith Muslims eagerly link their own. Although not acknowledging him as God, they venerate Jesus as a prophet, his Virgin Mother they also honor, and even at times devoutly invoke. Further, they await the day of judgment and the reward of God following the resurrection of the dead. For this reason they highly esteem an upright life and worship God, especially by way of prayer, alms-deeds and fasting.

  35. @ ist lahm Donnerstag, 8. August 2013 1:12 (42)

    “Das II. Vatikanischen Konzil (1962-1965) hat nicht ausgesagt, daß Christen und Moslems an den selben Gott glauben. Ausgesagt wurde, daß Christen und Moslems an einen Gott glauben. Nicht an den selben Gott … ”

    %%%%%%%%%%%%%%%

    Diese Aussage ist falsch. Sie bezieht sich ausschließlich auf „Nostra aetate“ und lässt „Lumen gentium“ außer Acht.

    Für die Katholische Kirche besteht die fundamentale Verkennung des Islams und ihre geistige Verirrung konkret darin, dass sie in den Dokumenten „Nostra aetate“ und „Lumen gentium“ des II. Vatikanischen Konzils (1962-1965) den islamischen Allah unmissverständlich als identisch mit dem dreieinigen Gott der Christenheit erklärt und diese Auffassung zum Glaubensinhalt erhoben hat.
    Diese Gleichsetzung hat Dogmencharakter erlangt, weil die Katholische Kirche gleichzeitig festlegte, dass ein Zurückgehen hinter die Aussagen des Konzils als Abfall von der Lehre der Kirche und von der Kirche selbst zu gelten habe.

    Die folgenden Punkte a bis d sind zu beachten:

    a ) Der entscheidende Satz aus dem Dokument
    „Nostra aetate“ des Konzils lautet:
    „Mit Hochachtung betrachtet die Kirche auch die Muslime, die einen einzigen Gott anbeten (unicum Deum adorant), den lebendigen und in sich seienden, barmherzigen und allmächtigen, den Schöpfer Himmels und der Erde, der zu den Menschen gesprochen hat“ (Art.3).

    b ) In dem Dokument „Lumen gentium“ kommt die Identität von Allah und dem Christengott in der folgenden Passage zum Ausdruck:
    „Der Heilswille umfasst aber auch die, die den Schöpfer anerkennen, unter ihnen besonders die Muslime, die sich zum Glauben Abrahams bekennen und mit uns den einen Gott anbeten, den barmherzigen, der die Menschen am Jüngsten Tag richten wird“ (Kap.16).

    c ) Papst Johannes Paul II. hat in seinen öffentlichen Äußerungen die Konzilsaussagen stets bestätigt, wie das auch im folgenden Zitat aus ‚Der Dialog ist heute nötiger denn je!’ von Mattias Kopp zum Ausdruck kommt:
    „Vor allem war es die Reise des Papstes nach Marokko (19. bis 20. August 1985), die mit seiner Rede vor mehr als 100 000 muslimischen Jugendlichen im Sportstadion von Casablanca zu einem historischen Meilenstein wurde.
    In Erinnerung an das Erbe der abrahamitischen Religionen betonte der Papst:
    ´Wir glauben an denselben Gott, den einzigen, den lebendigen, den Gott, der die Welten schafft und seine Geschöpfe zur Vollendung führt …. Deshalb komme ich heute als Glaubender zu euch´“.

    d ) In der Arbeitshilfe der Deutschen Bischofskonferenz „Christen und Muslime in Deutschland“ vom Jahre 2003, ist zu lesen:
    „Christentum und Islam stellen zwei verschiedene Zugänge zu dem selben Gott dar“.

  36. Ist niederer als jeder Schundroman, welcher als Dreigroschenroman bezeichnet wird.
    Schade um die Makulatur, könnte man besser Bieruntertassen daraus machen und Papierservietten
    zum Schweinebraten reichen.
    Der Koran eine Hetzschrift!

  37. ” 70-80% der Verwaltigungen in Köln werden von Moslems beganngen .” Das sagte ein Kölner Polizist zu Alice Schwärzer ( Emma )
    Aber wenn er die Wahrheit sagt ,wird er als Rassist bezeichnet .
    Ja, so sieht es aus im Staate Deutschstanistan .

    Eurabien lässt grüssen !

    Gut das ich schon älter bin ,aber leider auch zum Auswandern zualt.
    Werde ich das Ende Europas auf der Veranda erleben dürfen ? Aber ein Kopftuch oder Burka werde ich nicht über ziehen ,dann müssten sie mich schon erschiessen . Aber im Alter ist man vielleicht versucht sich zuverschleiern ,bin gespannt was noch alles kommt .

    Es werden wohl oder übel bald Umerziehungslager für Islamkritiker geben ,die Sozis kennen sich ja damit aus .

    Kirchen ,bah pfui . An Gott glauben diese schon lange nicht mehr ,da sie sich der Macht verschrieben haben . Das war früher so und es ist heute noch so . ” Glaube an Gott und glaube an dich selbst “

  38. @Helmut Zott
    Donnerstag, 8. August 2013 4:11

    Der lateinische Ursprung des Textes offenbart lediglich eine sehr vorsichtige, diplomatisch wohl notwendige Formulierung, die allerdings nicht zulässt, diesen Gott als denselben zu sehen.

    Natürlich ist er haarscharf am Irrtum vorbei geschrammt, vor allem dann, wenn man die deutsche Übersetzung vergleicht, die eindeutig verfälscht, wozu wie immer nur ein kleines Wort nötig ist.

    Dass Papst Johannes II. das so auslegte, ist von ihm falsch und im Gegensatz dazu natürlich nicht akzeptabel.

    Womöglich hat er sich ein paar Stellen des Buchs von Imamen erklären lassen und das war´s dann. Oh du dummer Papst!

    Er hatte die Nase gestrichen voll von den Erfahrungen mit den Nazis und wollte – leider sehr blauäugig und offenbar in Unkenntnis des Koran – nur noch eins:

    Frieden, sozusagen auf Teufel komm raus!
    Ein riesen Fehler….

  39. Diese Abracadabra-Religionen entstammen dem Orient des nördlichen Grabenbruches und haben mit der europäischn Kultur nichts gemein.
    Wieso sich da diese selbsternannten Missionare in Europa beauftragt und befähigt fühlen, diesen Schwachsinn hier zu verbreiten ist und bleibt schleierhaft-krankhaft.
    Diese Religionsfantasien werden hier eingeschleppt , weil es dagegen offenbar kein natürliches Immunsystem gibt und weil der Europäide mit einer gehörigen Portion Leichtgläubigkeit ausgestattet ist, welche diese Orientsüchtigen gehörig auszunutzen gewillt sind und damit ihr Geschäft zu ihrem Vorteil betreiben – in Gewinnsucht und Herrschsucht, weil die Aufoktrojierung solcher Religionsideen Hörige und Abhängige schafft.
    Jetzt sind die (Leicht)-Gläubigen in Gefahr, nach der Vereinigung mit dem Islam, bei einem Austritt, mit dem Tode bedroht zu werden!

  40. Kollaborateure aus allen Kirchen des Abrakadabra- Ursprunges, sind dieser Religionslüge untertan.
    Entweder sind deren Anhänger so verschlagen oder zu blöde um diese Zusammenhänge zu sehen.
    Wenn vom unfehlbaren Papst einmal geoutet ist, dass der Liebe Gott und der Allah EIN UND DERSELBE sind
    und dies einfach stoisch ignoriert wird, so ist das krankhaft. Geisteskrank!

  41. biersauer
    Donnerstag, 8. August 2013 13:18
    49

    Kollaborateure aus allen Kirchen des Abrakadabra- Ursprunges, sind dieser Religionslüge untertan.
    Entweder sind deren Anhänger so verschlagen oder zu blöde um diese Zusammenhänge zu sehen.
    Wenn vom unfehlbaren Papst einmal geoutet ist, dass der Liebe Gott und der Allah EIN UND DERSELBE sind
    und dies einfach stoisch ignoriert wird, so ist das krankhaft. Geisteskrank!

    —————–

    Ja, man fragt, wie man Bückling sein kann, vor einer Ideologie die rein GAR NICHTS zu bieten hat.
    Nicht mal “banales” wie die Bach’sche Kirchenmusik kann diese Neandertaler-Ideologie was entgegensetzen. Ein Hauch von Nichts!

    ABER: Wie sagte vor kurzer Zeit ein Kirchenmann: Der Islam hat Gott zurück nach Europa geholt.
    Und das ist der Grund! Mithilfe von den Neandertalern aus dem Orient, will die Kirche gerne wieder das Mittelalter re-aktivieren.

  42. Die letzte Chance, so zu sagen, wieder fröhliche Urständ, mithilfe der Islamen im Kirchengeschehen zu erleben, diesen Jubel des katholischen Mittelalters, wieder empfinden zu können mit all seiner Herrlichkeit der religiösen Selbstbestimmung.
    Dazu sind sie offenbar bereit, dafür ihre Doktrine dem Islam zu unterwerfen.
    Blasphämie wiederum mit dem Tode zu bestrafen und Hexen zu verbrennen. Ein Höhepunkt der Geisteskrankheit!

  43. @ biersauer #49

    Christen seien geisteskrank nur Sie radikal-atheistischer Übermensch nicht, gell!

    Der Papst ist nicht per se unfehlbar!
    Die Hexenjagd begann in der frühen Neuzeit, sie ging vom Volke aus, das Volk denunzierte und fing die Opfer ein. Die “Hexen” und “Hexer” kamen vor die neueingerichtete weltliche Gerichtsbarkeit, welche sich damit legitimierte.

    Wann wird mich, “geisteskranker” Christenmensch, der Kommentator “biersauer” vergasen???

  44. Dieser Richter, ein offensichtlicher Dhimmi, hat Ausreden parat, um kein Urteil fällen zu müssen.
    Man sollte diesen Wicht auf Nürnberg2 setzen.

  45. Kurienkardinal Jean-Louis Tauran: Der Islam bringt Gott zurück nach Europa
    (Vatikan) Der Präsident des Päpstlichen Rates für den Interreligiösen Dialog, Kurienkardinal Jean-Louis Tauran, hat den Muslimen dafür gedankt, „Gott zurück in die öffentliche Sphäre Europas“ zu bringen.

    Die Muslime seien eine wichtige Minorität in Europa und beanspruchten Platz für Gott in der Gesellschaft, wurde der französische Kardinal und ehemalige langjährige vatikanische Außenminister am Freitag von der Vatikanzeitung L‘Osservatore Romano anläßlich eines Treffens mit katholischen Theologen zitiert.

    http://www.katholisches.info/2008/11/28/kurienkardinal-jean-louis-tauran-der-islam-bringt-gott-zuruck-nach-europa/


  46. Für die Katholische Kirche besteht die fundamentale Verkennung des Islams und ihre geistige Verirrung konkret darin, dass sie in den Dokumenten „Nostra aetate“ und „Lumen gentium“ des II. Vatikanischen Konzils (1962-1965) den islamischen Allah unmissverständlich als identisch mit dem dreieinigen Gott der Christenheit erklärt und diese Auffassung zum Glaubensinhalt erhoben hat.
    Diese Gleichsetzung hat Dogmencharakter erlangt, weil die Katholische Kirche gleichzeitig festlegte, dass ein Zurückgehen hinter die Aussagen des Konzils als Abfall von der Lehre der Kirche und von der Kirche selbst zu gelten habe.

    Die folgenden Punkte a bis d sind zu beachten:

    a ) Der entscheidende Satz aus dem Dokument
    „Nostra aetate“ des Konzils lautet:
    „Mit Hochachtung betrachtet die Kirche auch die Muslime, die einen einzigen Gott anbeten (unicum Deum adorant), den lebendigen und in sich seienden, barmherzigen und allmächtigen, den Schöpfer Himmels und der Erde, der zu den Menschen gesprochen hat“ (Art.3).

    b ) In dem Dokument „Lumen gentium“ kommt die Identität von Allah und dem Christengott in der folgenden Passage zum Ausdruck:
    „Der Heilswille umfasst aber auch die, die den Schöpfer anerkennen, unter ihnen besonders die Muslime, die sich zum Glauben Abrahams bekennen und mit uns den einen Gott anbeten, den barmherzigen, der die Menschen am Jüngsten Tag richten wird“ (Kap.16).

    c ) Papst Johannes Paul II. hat in seinen öffentlichen Äußerungen die Konzilsaussagen stets bestätigt, wie das auch im folgenden Zitat aus ‚Der Dialog ist heute nötiger denn je!’ von Mattias Kopp zum Ausdruck kommt:
    „Vor allem war es die Reise des Papstes nach Marokko (19. bis 20. August 1985), die mit seiner Rede vor mehr als 100 000 muslimischen Jugendlichen im Sportstadion von Casablanca zu einem historischen Meilenstein wurde.
    In Erinnerung an das Erbe der abrahamitischen Religionen betonte der Papst:
    ´Wir glauben an denselben Gott, den einzigen, den lebendigen, den Gott, der die Welten schafft und seine Geschöpfe zur Vollendung führt …. Deshalb komme ich heute als Glaubender zu euch´“.

    d ) In der Arbeitshilfe der Deutschen Bischofskonferenz „Christen und Muslime in Deutschland“ vom Jahre 2003, ist zu lesen:
    „Christentum und Islam stellen zwei verschiedene Zugänge zu dem selben Gott dar“.

    ——————————–
    So ist es. Danke, Herr Zott!!

    xRatio

  47. Ich wollte es lange auch nicht wahrhaben, aber es ist so.
    Nun ist der “barmherzige und gnädige Gott” der psychischen und physischen Anleitung für Gewalttaten somit auch der Gott der Christen, die diese Gewalttaten von Gott gegeben erdulden.

    Zwei verschiedene Zugänge zu Gott? Hier stellen sich einem die Haare auf und wer zu Gallensteinen neigt, sollte nicht darüber nachdenken.

    Von mir aus glaubt einer an den Schwanz seines Hundes, ist mir alles egal – hat mich nicht zu interessieren, ist Privatsache. Aber wer glaubt, er hat das Heil wieder gefunden, in einer von Gott persönlich errichteten “Rechtleitung”, die jeglichem Anders- und Nichtgläubigen gegenüber Bedrohungen und Diskriminierungen rechtfertigt, der sollte sich im Auge des Taifuns nicht zu lange sicher fühlen.

    Ein wichtiger Aspekt des Psychopathen, d.h. eines Glaubensfanatikers: ZUERST BEURTEILEN SIE DEN WERT VON MENSCHEN FÜR IHRE BEDÜRFNISSE UND ERMITTELN IHRE PSYCHISCHEN STÄRKEN UND SCHWÄCHEN.

    Und hier erkennen sie, dass auf ihre Lehrvorgabe im Koran, dass Nicht- oder Andersgläubige niedriger wie Tiere zu bewerten sind, keinerlei Protest der staatlichen Gewalt kommt und auch selbst die Todesdrohungen nur bewerkstelligen, dass diese Aussagen weiter honoriert werden und man ritualisierte Bestialitäten auch noch durch staatliche Gewalt erreichen kann. Selbst die verunglimpften Kirchen des Einwanderungslandes stimmen in den Korangesang mit ein und freuen sich über die vielfältige Herzlichkeit dieser Gesänge, die kleinen Menschen schon in ihr Gehirn gepresst werden.

    Diese späteren herangezogenen Psychopathen manipulieren dann auch ihre späteren Opfer, indem sie ihnen sorgfältig gestaltete Botschaften senden und ihr Feedback ständig benutzen, um die Kontrolle über sie zu gewinnen und zu behalten.

    Am einfältigsten sind die staatlichen Behörden, die diese Manipulation und ihre durch sie ermöglichte Duldung als Gutmenschentum auf der Basis unseres Grundegesetzes mit einer unheimlichen Ernsthaftigkeit und Überzeugungskraft dem naiven Bürger verdeutlichten, als Geisterfahrer die Richtung angeben.

    Hier findet der Psychopath dann seine komplette Bestätigung, Religion – egal welcher Gesinnung – ist Religion. Halleluja.

    Und im Grunde eine Anleitung für rechtleitungswillige Kotzbrocken, deren Oberkotzbrocken mit Gewalt und falschen Versprechungen sein Ziel verfolgt und damit seine Stellung und die seiner Kotzbrockenvertreter auf Dauer sichert.

  48. @ Roger Freitag, 9. August 2013 1:23 (55)

    “Sind das Christentum und der Islam gleich gültig?”

    http://www.katholisches.info/2007/01/26/323/

    %%%%%%%%%%%%%%%%%%%

    Dem Autor dieses Artikels vom 26.01.2007, dem Prior Herrn Andreas Mählmann, habe ich am 31. Januar 2007 den nachfolgenden Brief geschrieben und eine sehr freundliche und zustimmende Antwort erhalten.

    %%%%%%%%%%%%%%

    Helmut Zott
    31. Januar 2007

    Herrn P. Andreas Mählmann
    Priesterbruderschaft St. Pius X.
    xxxxx-Str. xx
    D-81369 MÜNCHEN

    Sehr geehrter Herr Prior,

    wir stehen heute mitten in einer akuten Auseinandersetzung um das wahre Gottesbild. Wesenhaft und ursächlich damit verbunden, ist die Frage nach dem Menschenbild und der Ethik des Menschen. Diese geistige Auseinandersetzung verschärft sich zusehends und spitzt sich zur Konfrontation von Christentum und Islam zu. Der sich anschließende Kampf um die Dominanz und das künftige Überleben ist für das Christentum bereits verloren.
    Die geistige Ursache dafür ist eine Erkenntnisblindheit der Kirche, die letztlich darin besteht, dass man im II. Vatikanischen Konzil den islamischen Allah als identisch mit dem dreieinigen Gott der Christenheit erklärt hat. Dieser Jahrtausendirrtum der Kirche und im Gefolge das Abküssen des Korans durch Papst Johannes Paul II., sowie die Fortführung dieser Linie durch Papst Benedikt XVI., sind ein Verbrechen am christlichen Geiste und führen zum Untergang der gottverlassenen Kirche.
    Die Muslime, die selbstverständlich nicht an diesen absurden Unsinn der Gottesidentität glauben und für die unumstößlich der Grundsatz gilt, dass Allah keinen Sohn hat, begreifen diese historisch einmalige Gelegenheit als ein Geschenk Allahs. Der Allmächtige gab ihnen, nach ihrer freudigen Erkenntnis, das Öl in ihren Ländern und beschenkte sie zusätzlich mit der Blindheit der Christen. Beides eröffnet ihnen heute ungeahnte Möglichkeiten des djihad, des Kampfes für die Sache Allahs mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln, und führt sie zur angestrebten Dominanz und schließlich zur islamischen Weltherrschaft. Dass dies das angestrebte Ziel ist, steht im Koran und lässt keinen Zweifel zu: „Er (Allah) ist es, der entsandt hat seinen Gesandten mit der Leitung und der Religion der Wahrheit, um sie sichtbar zu machen über jede andere Religion, auch wenn es den Ungläubigen zuwider ist“ (9/33).

    Und der Prophet sagt von sich in einem Hadith: „Ich wurde angewiesen, die Menschen zu bekämpfen, bis sie bezeugen, dass es keinen Gott außer Allah gibt und Mohammed der Gesandte Allahs ist, bis sie das Gebet verrichten und die gesetzlichen Abgaben zahlen“.

    Zu Recht kritisieren Sie in Ihrem Artikel „Sind das Christentum und der Islam gleich gültig“ die Arbeitshilfe der Deutschen Bischofskonferenz „Christen und Muslime in Deutschland“ vom Jahre 2003, in der zu lesen ist: „Christentum und Islam stellen zwei verschiedene Zugänge zu dem selben Gott dar“. Aber diese Sicht ist eine verständliche, fast logische Folge des vorangegangenen Irrtums. Die Schuldigen sind nicht primär die in die Hierarchie eingebundenen und in der Gefolgschaft zum Gehorsam verpflichteten Untertanen, sondern die Päpste selbst.
    Sie sind die wahren Schuldigen und betätigen sich als Steigbügelhalter für den Aufstieg des Islam. Schlimmere Feinde für das Christentum kann es gar nicht geben als diese trojanischen Esel, die das Evangelium als Richtschnur in Händen halten und die Kirche von innen heraus zerstören.

    Der zweite grundlegende Irrtum, der ebenso verheerende Folgen nach sich ziehen wird, besteht darin, dass die westlichen Spitzenpolitiker einmütig beteuern, es bestehe kein Zusammenhang zwischen dem islamischen Terror und dem „authentischen“ Islam. Dieses Gerede ist ebenso dumm und naiv, wie etwa die Aussage wäre, die Ermordung der Juden im Dritten Reich habe nichts mit dem Nationalsozialismus zu tun. Wenn der Präsident der USA lauthals verkündet, nachdem man ihm gerade zwei Türme in Schutt und Asche gelegt hat, der Terror sei der Missbrauch des friedlichen Islam, dann liegt hier bereits der Keim für den künftigen Untergang der westlichen Demokratie.
    Auch hier zeigt sich die gleiche Ahnungslosigkeit und dumpfe Verständnislosigkeit der Oberen. Die tödliche Gefahr bleibt unerkannt und die abgrundtiefe Bösartigkeit des Islam wird uns als Friede verkauft. Im Schutze dieser Verkennung kommt der Islam zu Macht.
    Während man den Koran, den „Mein Kampf“ der Araber und das Handbuch des islamischen Terrors, zum heiligen Buch erklärt und abküsst, erkennt man natürlich auch nicht, dass Mohammed, das Vorbild für alle gläubigen Muslime, ein Verbrecher und das Urbild des Terroristen im Islam ist.
    Er war es doch, der als Banditenführer mit seinen Leuten die Karawanen und Oasen überfiel, um sich zu bereichern; er war es, der die Juden in Medina vertrieb und teilweise ausmerzte, um zu Macht und Reichtum zu gelangen; er war es, der seinen Leuten das Paradies, mit Saufen, Fressen und mit Weibern, versprach, wenn sie für Allah ordentlich morden würden; er war es, der seine Leute zum Raub animierte und die Sure rezitierte: „Und Allah gab euch zum Erben ihr Land, ihre Wohnstätten und ihren Besitz, und auch ein Land, das ihr vorher nicht betreten hattet“.
    Auch Deutschland ist bereits vererbt, ohne dass es der Bürger merkt. Und wie tröstlich im Koran zu lesen: „Wahrlich, in dem Gesandten Allahs hattet ihr ein schönes Beispiel für jeden, der auf Allah und den Jüngsten Tag hofft und oft Allah gedenkt“ (Sure 33).

    Zwei fatale Irrtümer, der eine auf der religiösen, der andere auf der politischen Ebene, sind die wahren geistigen Wurzeln für das Versagen gegenüber dem Islam. Sie bilden den Keim für den kommenden Untergang der westlichen Zivilisation. Im Kampf ums Dasein geht das christliche Abendland letztlich an seiner gnadenlosen Dummheit und grenzenlosen Naivität zu Grunde. Die Frage ist tatsächlich nicht mehr, ob Europa islamisch wird, sondern wann es so weit ist.
    Zum Abschluss möchte ich den letzten Satz Ihres Artikels aufgreifen und betrachten: “Wir fordern daher die deutschen Politiker und Diözesanbischöfe dringend auf, einen Blick in die Welt zu werfen und zur Kenntnis zu nehmen, dass der Islam nicht nur keine Religionsfreiheit kennt, sondern auch keine Toleranz und daher mit der Demokratie unvereinbar ist“.
    Das ist zwar richtig, es wäre allerdings wichtiger, die „Politiker und Diözesanbischöfe“ aufzufordern, den Koran zu lesen, um durch den anschließenden „Blick in die Welt“ zu erkennen, dass in diesem Buch genau das steht, was die Terroristen treiben. Sie könnten dann erkennen, dass die Terroristen die wahren Gläubigen sind, die den Koran ernst nehmen und Mohammed zum Vorbild haben.
    Aber Ihre Forderung geht an die falsche Adresse. Das müssen Sie dem Papst sagen, der als geistiges Oberhaupt der Katholischen Kirche die Gläubigen in die Irre führt. Hätte Benedikt XVI. bei seiner Regensburger Vorlesung den byzantinischen Kaiser Manuel II. Palaeologos nicht nur zitiert, sondern hinzugefügt, dass dessen Aussage über Mohammed den historischen Tatsachen entspricht und dies auch seine Meinung sei, dann wäre dies ein mutiger Schritt zur Wahrheit hin gewesen. Stattdessen forciert er zwischenzeitlich die Veröffentlichung der „drei Heiligen Bücher der monotheistischen Religionen“, zu denen auch der Koran zählt.

    Aus dem Vorangehenden können Sie entnehmen, dass ich Ihrem Artikel „Sind das Christentum und der Islam gleich gültig“ inhaltlich zustimmen kann. Ich hätte mir allerdings gewünscht, dass Sie die geistigen Hintergründe klarer herausarbeiten und die Schuldigen auch namentlich benennen.
    Um meine Ausführung zu erläutern und zu untermauern, lege ich Ihnen einige Briefe und Aufsätze von mir bei, in der hoffentlich richtigen Annahme, dass Sie dafür Interesse haben.

    Mit freundlichem Gruß und in der Hoffnung auf eine Antwort verbleibe ich
    Helmut Zott
    31. Januar 2007

    %%%%%%%%%%%%%

  49. @ Helmut Zott Komm. 58

    Vielen Dank.

    Endlich ne exakte Begründung für das Geschwätz vom ” Selbegott “.

    Warum die ach so aufgeklärten und fortschrittlichen Protestanten ins gleiche Horn blasen, ist wohl deren Geheimniss.

  50. …und der Jud, äh die Katholische Kirche ist an allem schuld!

    Atheisten, also Zweidrittel der westlichen Gesellschaften – ob Sozialisten, Kommunisten, Aufklärer, Faschisten, Freimaurer, Jakobiner, Taufscheinchristen, Grüne, Anarchisten, Piraten oder Antifa – sie sind alle anti-islamische Kämpfer, toll!

  51. Ja, wie jetzt?
    Angeblich sei am Abendland nichts Christliches, so “biersauer”, aber trotzdem gehe die Westliche Zivilisation am “Versagen” des Christentums bzw. der Kath. Kirche unter???

    Das Christentum habe im Abendland längst ausgespielt und trotzdem treibe es das Abendland in den Untergang???

    Die Kath. Kirche habe nichts zu melden, aber trotzdem solle sie das Abendland vor der Islamisierung retten???

    Es gäbe keinen Gott, so die Atheisten, aber trotzdem stört sie das “Derselbegott-Gequatsche” einiger Freimaurer-Kardinäle und -päpste.

    Wenn Michael Mannheimer kein so kluger Atheist wäre, würde ich am Verstand der Atheisten zweifeln. Aber anscheinend bestätigt MM als große Ausnahme nur die Regel.

  52. Bernhard von Klärwo
    Freitag, 9. August 2013 13:03

    BvK, Sie verstehen nur die Logik nicht ganz:
    Egal warum, Christen als eine homogene Masse sind eben immer schuld, besonders Katholiken…! Ob sie sich gegen den Islam wenden, oder ihn hofieren spielt keine Rolle, schließlich haben sie die Aufklärung behindert.
    Ist doch logisch, nicht?

  53. @Helmut Zott Komm.58
    ***Der zweite grundlegende Irrtum, der ebenso verheerende Folgen nach sich ziehen wird, besteht darin, dass die westlichen Spitzenpolitiker einmütig beteuern, es bestehe kein Zusammenhang zwischen dem islamischen Terror und dem „authentischen“ Islam. Dieses Gerede ist ebenso dumm und naiv, wie etwa die Aussage wäre, die Ermordung der Juden im Dritten Reich habe nichts mit dem Nationalsozialismus zu tun. Wenn der Präsident der USA lauthals verkündet, nachdem man ihm gerade zwei Türme in Schutt und Asche gelegt hat, der Terror sei der Missbrauch des friedlichen Islam, dann liegt hier bereits der Keim für den künftigen Untergang der westlichen Demokratie.
    Auch hier zeigt sich die gleiche Ahnungslosigkeit und dumpfe Verständnislosigkeit der Oberen. Die tödliche Gefahr bleibt unerkannt und die abgrundtiefe Bösartigkeit des Islam wird uns als Friede verkauft. Im Schutze dieser Verkennung kommt der Islam zu Macht.***

    Allein die Tatsache, dass ein “Gott” die Missachtung und die Vernichtung des von ihm Geschaffenen im Koran anordnet, ist ein Widerspruch zur Barmherzigkeit Gottes, der niemals von den etablierten Kirchen in Deutschland hätte geduldet werden dürfen.

    Wenn die Gottesgläubigkeit der etablierten Kirchen jedoch nicht mehr zulässt hier kritisch die Basisaussage der Koranlehre zu hinterfragen oder sich mit Antworten wie falscher Koranübersetzungs und damit verbundenen Missverständnissen zufrieden geben will, dann darf diese gefährliche Oberflächlichkeit vom Islamhörigen als Anerkennung seines alleinigen Besitzes der Rechtgläubigkeit gewertet werden unweigerlich.

    Eine staatliche Gewalt, die hier noch die Integration als Pflicht gegenüber einer solchen Lehre betreibt, setzt dieser grausamen Entwicklung noch die Krone auf. Ein Strick, der langsam aber sicher die korrekte Länge für die sichere Strangulierung ihrer Opfer erreicht.

    Die islamischen Fanatiker bomben sich und andere in die Luft, die christlichen Fanatiker betreiben die Integration des islamischen Fanatismus, und was das Schlimmste ist, diese Christen bezeichnen dies als christliche Nächstenliebe.

    Jeder wie immer geartete Fanatismus ist psychopathisch und für den Rest der Welt immer schon verheerend gewesen und wird es auch in Zukunft bleiben.

  54. => Weißerose
    Freitag, 9. August 2013 15:54

    “Islam … Ein Strick, der langsam aber sicher die korrekte Länge für die sichere Strangulierung ihrer Opfer erreicht.”

    Weißerose = Weiserose

  55. @ ist lahm Komm. 63

    Dem kann ich für meinen Teil nicht zustimmen. Sie werden von mir nie ein pauschales, abwertendes Urteil über Christen hören.

    Ich kenne ein ganze Reihe von Christen, Frauen und Männer, die durchaus auf der Linie von M.M. und seinen ” Sympathisanten ” hier liegen.

    Diese Leute leiden und verzweifeln noch viel mehr an der offiziellen Kirchenpolitik wie die Kirchenskeptiker, Agnostiker oder Atheisten.

    Von meiner Tätigkeit bei OpenDoors her habe ich allergrößte Hochachtung und Respekt vor diesen Menschen. Und davon gibt es nicht wenige.

  56. @ ist lahm Donnerstag, 8. August 2013 11:47 (47)
    „Der lateinische Ursprung des Textes offenbart lediglich eine sehr vorsichtige, diplomatisch wohl notwendige Formulierung, die allerdings nicht zulässt, diesen Gott als denselben zu sehen.“

    %%%%%%%%%%%%%%%%

    Ich dachte, ich hätte mich in meinem Kommentar Nr. 43 ausreichend deutlich geäußert. Doch nun wiederholen Sie den gleichen Unsinn wie in Ihrem Kommentar Nr. 42.

    Ich versuche nochmals eine Klarstellung:

    Im II. Vatikanischen Konzil sind zwei Passagen aufschlussreich, die das Verhältnis von Allah und dem Christengott betreffen.
    Da ist einmal die Aussage in „Nostra aetate“ (Art.3) und in „Lumen gentium“ (Kap. 16).
    Den dazugehörigen Textausschnitt habe ich in meinem Kommentar Nr. 43 wörtlich wiedergegeben.

    Die Aussage in „Nostra aetate“ ist in der Übersetzung nicht eindeutig, das heißt, den Ausdruck „unicum Deum adorant“ kann man übersetzen mit
    a.) sie beten einen einzigen (alleinigen) Gott an
    b.) sie beten den einzigen (alleinigen) Gott („Deus“ groß geschrieben!) an.

    Beide Übersetzungen sind richtig. Die Begründung dafür ist, weil es im Lateinischen weder einen bestimmten, noch einen unbestimmten Artikel vor dem Substantiv gibt. In solchem Fall muss der Sinn, der ausgedrückt werden soll, durch die Wortwahl in der Übersetzung entschieden werden. Nachdem „Deus“ groß geschrieben ist, ist nicht irgendein Gott, sondern „der Gott“, und da gibt es nur einen, gemeint. Es handelt sich keineswegs um „eine sehr vorsichtige, diplomatisch wohl notwendige Formulierung“, wie Sie meinen. Zweifellos wird in „Lumen gentium“ (Kap. 16) zum Ausdruck gebracht, dass Christen und Muslime zusammen denselben Gott anbeten („nobiscum Deum adorant unicum„ – zusammen mit uns den einen (alleinigen) Gott anbeten).

    Alle Äußerungen und Handlungen der Päpste und die Verlautbarungen der Bischöfe haben diese Deutung bestätigt.
    Auch das habe ich mit Texten in Nr. 43 belegt.
    Die Gesamtaussage des II. Vatikanischen Konzils ist, trotz der Offenheit der Formulierung von „Nostra aetate“ (Art.3) und entgegen Ihrer Behauptung, eindeutig.
    Allah wird identisch mit dem Christengott betrachtet.

    Ihre Aussage:
    „Dass Papst Johannes II. das so auslegte, ist von ihm falsch und im Gegensatz dazu natürlich nicht akzeptabel“, ist insofern Unsinn, weil gerade Kardinal Karol Józef Wojty?a selbst maßgebend an der Erarbeitung und Formulierung dieser Konziltextstellen beteiligt war.
    Glauben Sie im Ernst, dass er und mit Ihm alle Päpste, den Konziltext nicht verstanden haben?

  57. @ Helmut Zott, Freitag, 9. August 2013 18:58 (67)

    Es ist bezeichnend, dass auf diesen Kommentar Nr. 67 keine Reaktion erfolgt, nachdem nicht nur
    “ist lahm” wiederholt und hartnäckig behauptet hatte, meine Aussage, das II. Vatikanische Konzil sage eindeutig aus, dass Allah mit dem Christengott identisch sei, ist wegen einer falschen Übersetzung des lateinische Textes, nicht richtig.
    Es wäre doch eine Sache der intellektuellen Redlichkeit, meine vermeintlich falsche Ansicht, an Hand des lateinischen Textes zu widerlegen. Die Sache ist von zentraler Wichtigkeit.
    Keine Antwort ist auch eine Antwort.

  58. @Helmut Zott Komm.68
    Seit Jahren bekommt man keine faktenorientierte Antwort über solche wichtigen Aufklärungspunkte.
    Aber keine Antwort zu bekommen, ist noch aussagekräftiger.

  59. Nachtrag Komm.69
    Gemeint ist natürlich die faktenorientierte Anwort der Verantwortlichen für die Islamisierungsbestrebungen.
    Man kann den Schluss ziehen, dass die Willkür der Islamisierungsbestrebungen schon signalisieren, dass der Zustand angestrebt wird, der überhaupt keine Anwort mehr erforderlich machen braucht. Dummheit, die genügend große Ausmaße hat annehmen dürfen, wird damit unsichtbar gemacht.

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