Kretschmann, Trittin, Roth & Co: Die Grünen sind vollständig von Radikal-Kommunisten unterwandert




Seit der Wahl des grünen Kretschmanns zum Stuttgarter Ministerpräsidenten und des grünen Kuhns zum OB stricken die Partei und die ihr ergebenen Journalisten erfolgreich an der Legende, die Grünen seien “bürgerlich”, also für alle wählbar. Nichts ist unwahrer als diese Behauptung. Die politische Heimat der grünen Alphatiere ist durchweg radikal-kommunistisch. Ein Skandal, dass Medien einschließlich ARD&ZDF&CO dies so gut wie nie thematisieren.

Dabei gilt es zunächst festzuhalten, daß unter Hinzurechnung der Nichtwähler Kretschmann von lediglich 16% der Baden-Württemberger und Kuhn von 25% der Stuttgarter gewählt wurden

***

Von G.Elser

Linke und Grüne arbeiten damals wie heute an der Abschaffung Deutschlands:

Wussten die Wähler der Grünen in Baden-Württemberg, dass ihr zukünftiger Ministerpräsident Kretschmann radikaler Kommunist war und in Deutschland eine Diktatur des Proletariats in Deutschland errichten wollte?

Wissen alle Grünen-Wähler, dass sie ihre Stimmen Radikal-Kommunisten geben? Und zwar solchen von der übelsten Sorte: ehemaligen Mitgliedern des KBW (Kommunistischer Bund Westdeutschland), einer Nachfolgeorganisation des des „Kommunistischer Bund Bremen“, weiterer kommunistischer Splittergruppen sowie des damals damals bedeutenden  linksfaschistoiden Heidelberger SDS (Sozialistischer Heidelberger Studentenbund)?

Zwar ist der Kommunismus tot – doch sind die Kommunisten lebendiger denn je.

Aus dem SDS rekrutierten sich einige RAF-Terroristen und zahlreiche Sympathisanten der RAF.

Ideologisch stand der KBW dem Maoismus nahe und sympathisierte mit Regimen wie der Volksrepublik China, Albanien oder Kambodscha unter Pol Pot. Der ugandische Diktator Idi Amin galt im KBW als ein fortschrittlicher Staatschef. Zugleich wurden viele eigentliche Freiheits- und Emanzipationsbewegungen vom KBW aktiv unterstützt, auch der sich später als totalitärer Diktator erweisende Robert Mugabe in Simbabwe. Die Linken machten aus ihrer Sympathie für linke bzw. für linksgehaltene Massenmörder noch nie einen Hehl.

Die Liste der grünen-Politiker mit radikal-kommunistischer Vergangenheit liest sich wie das „who-is-who“ der grünen Politprominenz:

Winfried Kretschmann Landesvorsitzender der Grünen und zukünftiger Ministerpräsident Baden-Württembergs,

Reinhard Bütikofer, Bundesvorsitzender von Bündnis 90/Die Grünen; (ehemals Kommunistische Hochschulgruppe/KHG und KBW Heidelberg)

Die spätere Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt kandidierte auf der Landesliste NRW des KBW auf Platz 2 bei der Bundestagswahl 1976 und als Direktkandidatin in Aachen Stadt.

Ursula Lötzer (Die Linke) und Krista Sager (Bündnis 90/Die Grünen). Winfried Nachtwei, der von 1994 bis 2009 Abgeordneter für Bündnis 90/Die Grünen im Deutschen Bundestag war, trat nicht mehr zu dieser Wahl an.

Krista Sager, ehemalige Vorsitzende der grünen Bundestagsfraktion; (SSG und KBW Hamburg), stellvertretende Fraktionsvorsitzende der Grünen, ehemalige Senatorin und stellvertretende Bürgermeisterin in Hamburg

Das Programm des KBW zeichnete sich vor allem dadurch aus, dass über sog. ‚demokratische (Schein-)Forderungen‘ eine Schwächung des Staatsapparates einerseits, eine Stärkung des Bewusstseins und der Fähigkeiten der sog. Volksmassen andererseits bewirkt werden sollte. Im Unterschied zu anderen Gruppierungen, die aus der 68er-Bewegung hervorgegangen sind, war der KBW eine Kaderorganisation. Mitglieder führten 10 % ihres Bruttoeinkommens an den KBW ab, darüber hinaus wurden Beiträge (z. B. Spenden von Erbschaften) erwartet. Dank dessen verfügte der KBW neben einer Reihe hauptberuflicher Funktionäre auch über eine außergewöhnlich gut ausgebaute technische Infrastruktur.

Sollten die obigen Deutschlandabschaffer mal in ihren sozialistischen Ländern versuchen: „Nie wieder Kuba!“,  „Nie wieder China“, „Nie wieder Nordkorea!“

1. Reihe, Mitte: Jutta Ditfurth. Rechts daneben: Claudia Roth (heute grüne Vorsitzende des Bundestagsausschusses für Menschenrechte. Daneben: Angelika Beer, heute Verteidigungspolitische Sprecherin der grünen Bundestagsfraktion

Durch einen Kronzeugen, den der Verfassungsschutz Schleswig-Holstein Ende 1978 präsentierte, erfuhr die Öffentlichkeit, dass der KBW von seinen Mitgliedern nicht nur hohen finanziellen, sondern auch großen zeitlichen Einsatz erwarte und auch vor „psychischem Terror“ nicht zurückschrecke. Dabei wurde auch erwähnt, dass der KBW von seiner Mitgliederstruktur her nicht die „proletarische“ Organisation war, die er gerne sein wollte.

In seinen Reihen waren auffallend viele Ärzte, Lehrer, ca. 70 Rechtsanwälte, Professoren (und bis zu ihrem Austritt ca. 1974–75 auch etwa fünf evangelische Pfarrer). Die Pastoren wurden vor die Alternative des Austritts aus der Kaderorganisation, d. h. die Rückversetzung in den Sympathisantenstatus ohne Wahlrecht bei sensiblen Angelegenheiten, oder des Austritts aus der Kirche und Niederlegung ihrer Profession gestellt. Im Raum Hamburg betraf dies drei PastorInnen (eine kleine Minderheit gegenüber der eher KB-nahen Konkurrenz innerhalb des innerhalb konfessioneller Strukturen verbleibenden Nordelbischen Arbeitskreis Kirche – NAK).

Nie-Wieder-Deutschland antifa- Graffiti auf einer Mauer. Die antifa-Faschisten sind die Kettenhunde der LinksGrünen. Sie erhalten ihre Befehle oft direkt aus den Parlamenten und Chefzimmern hoher grüner Parteifunktionäre

Eine Broschüre ‚Religion, Opium des Volkes‘ [19], die eine der ca. zwei Dutzend ersten KBW-Broschüren der Jahre 1973–1975 war, die in 30 000 bis 80 000 Stück aufgelegt und auch meist verkauft wurden, wurde veröffentlicht. Vor allem jugendliche Teile der evangelischen Gemeinden in Hamburg-Bramfeld (Pastorin Edda Groth), Quickborn/Ellerau (Pastor Eckard Gallmeyer, es wurde u. a. eine Initiativgruppe für eine Gemeindearbeit im Interesse der Bevölkerung als Herausgeberin der Ortsbeilage der KVZ aktiv) und Norderstedt (Pastor Karl-Helmut Lechner) wurden teilweise in den KBW bzw. dessen Massenorganisationen überführt.

Geleitet wurde der KBW von einem anfangs 11-köpfigen Zentralkomitee (ZK), das jährlich (später zweijährlich, zuletzt wieder jährlich) von einer Delegiertenkonferenz gewählt wurde. Die Funktion des ZK-Sekretärs wurde ohne Unterbrechung von der wichtigsten Führungsfigur Joscha Schmierer ausgeübt, der auch als Herausgeber des Zentralorgans des KBW Kommunistische Volkszeitung und des theoretischen Organs Kommunismus und Klassenkampf fungierte.

Nach deren Einstellung bestimmte er seit 1983 als Chefredakteur den politischen Kurs der Zeitschrift Kommune, die inzwischen als Organ der Realo-Fraktion der Grünen gilt. Seit 1999 war Schmierer im Planungsstab des Auswärtigen Amts zuständig für Grundsatzfragen der Europapolitik. Der KBW beruhte programmatisch auf einer Organisationsform, die als „Demokratischer Zentralismus“ bezeichnet wurde, ähnlich der Organisationsform unter Lenin oder Mao. Dem Programm gemäß erhielten gewählte Kader eine Art Kommandantenstatus, wobei sie aber auch jederzeit mit einer Zweidrittelmehrheit abgewählt werden konnten.

In der Praxis führte dies selten zur Abwahl, aber üblicherweise zur Opposition in Form von Nichterscheinen zu Aktionen, – wie vor allem bei den Ölkrisenprotesten Ende 1973 (s.u.), wo oft nur die Hälfte der Vollmitglieder an den Märschen teilnahm bzw. diese ganz abgesagt wurden -, bzw. zur schlichten Nichtkommunikation kämpfender Basiseinheiten mit der Leitung. So wurde von Streiks oder Aktionen, in denen KBW-Zellen selbst initiativ waren, der Leitung oft erst berichtet, wenn diese längst vorüber waren. Dies führte bereits bei der wilden Streikwelle 1973, die sich während der Gründung des KBW vollzog, zum Unmut im ZK bzw. zur Häme bei der Konkurrenz.

Folgende Personen gehören dem Kreis des ehemaligen KBW- und KBW-naher Parteien an:

Joscha Schmierer, 1999–2005 Mitarbeiter im Planungsstab des AA, von Joschka Fischer in dieses Amt gehoben. (1973–82 Erster Sekretär des KBW) Schmierer war 1968 Mitglied im Bundesvorstand des SDS und 1973 Mitbegründer der bedeutendsten und größten deutschen K-Gruppe, des maoistischen Kommunistischen Bundes Westdeutschland (KBW) und bis zu dessen Selbstauflösung 1985 seine unangefochtene Führungsfigur. Im Dezember 1978 reiste er mit einer KBW-Delegation zu einem Solidaritätsbesuch zum Diktator Pol Pot nach Kambodscha und sandte diesem auch nach Bekannt werden des dortigen Terrors 1980 noch eine Grußbotschaft. In der zweiten Jahreshälfte 1975 saß Schmierer wegen schweren Landfriedensbruchs während einer Demonstration 1970 zwei Drittel einer achtmonatigen Haftstrafe in der Justizvollzugsanstalt Waldshut ab. In dieser Zeit nahm Martin Fochler die Funktion des Sekretärs des ZKs des KBW wahr.

Ursula Lötzer, (Linkspartei PDS),

Götz Rohwer, ist seit 1997 Professor für sozialwissenschaftliche Methodenlehre und Statistik an der Ruhr-Universität Bochum.

Ulla Schmidt (SPD) ehemalige Bundesgesundheitsministerin; (kandidierte bei der Bundestagswahl 1976 für den KBW)

Günther Jacob, Autor der Zeitschrift konkret, Musikjournalist; (kam über eine KABD-Abspaltung zum KBW)



Hermann Kuhn, 1995–2003 Grüner Vizepräsident der Bremischen Bürgerschaft; (als Lehrer Opfer des Radikalenerlasses)

Willfried Maier, Grüner Politiker, 1997–2001 Stadtentwicklungssenator, Bundesrats-Bevollmächtigter und Europa-Beauftragter in Hamburg; (aus der Bremer Vorläuferorganisation des KBW, Chefredakteur der KVZ) Maier war zunächst Mitglied der SPD, trat dann aber in den Kommunistischen Bund Westdeutschland (KBW) ein und war dort zeitweilig führendes Mitglied. Von 1973 bis 1976 war er leitender Redakteur dessen Zentralorgans Kommunistische Volkszeitung (KVZ). Ab 1979 betätigte er sich aktiv in den Komitees für Demokratie und Sozialismus (KDS). Maier ist Gründungsmitglied der Grünen und Mitglied der Hamburgischen Bürgerschaft seit dem 6. Oktober 1993. Von 1994 bis 1997 übernahm er das Amt des Fraktionsvorsitzenden der GAL. In den Jahren 1997 bis 2001 war Maier Senator für Stadtentwicklung, Bundes- und Europaangelegenheiten. In dieser Zeit des Senats unter Bürgermeister Ortwin Runde ruhte das Bürgerschaftsmandat. Seit dem 31. Oktober 2001 ist er wieder normales Mitglied der GAL-Fraktion.

Dieter Mützelburg, Grüner Bürgerschaftsabgeordneter in Bremen

Winfried Nachtwei, Bundestagsabgeordneter (Bündnis 90/Die Grünen); (KBW Münster)

Pastor Karl-Helmut Lechner, Norderstedt

Pastorin Edda Groth, Hamburg-Bramfeld

Pastor Eckard Gallmeyer, Quickborn/Ellerau, Alle drei Pastoren gründeten eine Initiativgruppe für eine Gemeindearbeit im Interesse der Bevölkerung als Herausgeberin der Ortsbeilage der KVZ. (Selbst die Kirchen wurden unterwandert)

Georg Duffner, ausgebildeter Diplom-Volkswirt, ist seit 2001 Vorsitzender der Geschäftsführung der Gebr. Röchling KG in Mannheim. Während seines Studiums der Wirtschaftswissenschaften an baden-württembergischen Universitäten war Georg Duffner aktives Mitglied im maoistischen Kommunistischen Bund Westdeutschland (KBW), der für die kommunistische Weltrevolution kämpfte. Er kandidierte für den KBW u.a. bei den Bundestagswahlen 1976 im damaligen Wahlkreis 161 Kaiserslautern und 1980 im WK 175 Karlsruhe-Stadt. Bei der Auflösung des KBW 1985 wurde er in den Vorstand des Vereins „Assoziation“ gewählt, der das beträchtliche Vermögen dieser Organisation verwalten sollte. (Anmerkungen: Die Gelder des Vereines „Assoziation“ gingen an die Grünen, ohne die Gelder des KBW wären die Grünen nicht möglich gewesen. Darum auch die Herrschaft des KBW/KB innerhalb der Grünen. 40% der Entscheidungsträger innerhalb der Grünen haben eine KBW-Vergangenheit.)

Diese Mitglieder versuchen, bis heute ihre Vergangenheit im KBW usw. zu vertuschen:

Claus Udo Monica; Das Puschenmännchen (KBW-Witzfigur aus dem Arbeiterkampf)

Dirk Steenken

Dieter Wismann

Günther Matzen (Pseudonym)

Reiner Malskies; Gerhard Held

Wilfried Geike

Uwe Degreif

Tobias Brückner (Lebensweg, bitte anschauen)

Hier eine weitere Auswahl (relativ) prominenter ehemaliger „KB“-Mitglieder:

Bettina Hoeltje, 1980-1981 im Bundesvorstand der Grünen, 1982 und 1985-1986 Hamburger Bürgerschaftsabgeordnete der GAL, feministische Psychologin und Autorin

Thomas Ebermann, in den 1980er Jahren führender Vertreter des ökosozialistischen Flügels der Grünen

Kai Ehlers, Journalist, Russland-Experte, Transformations-Forscher (Website)

Jürgen Elsässer, Journalist – heute: Junge Welt.

Claudia Gohde, von 1991 bis 1997 im PDS-Bundesvorstand

Ulla Jelpke, 1990-2002 und seit 2005 Bundestags-Abgeordnete der PDS, Redakteurin der Tageszeitung Junge Welt

Matthias Küntzel, Publizist

Andrea Lederer, saß 1990-1998 für die PDS im Bundestag, seit 1996 mit Gregor Gysi verheiratet

Knut Mellenthin, Journalist

Jürgen Reents, Chefredakteur der Tageszeitung Neues Deutschland

Rainer Trampert, in den 1980er Jahren führender Vertreter des ökosozialistischen Flügels der Grünen

Jürgen Trittin, von 1998 bis 2005 als Mitglied der Partei Bündnis 90/Die Grünen Bundesminister für Umwelt)

Bekannte ehemalige Mitglieder des KBW bzw. seiner Nebenorganisationen sind:

  • Reinhard Bütikofer, Bundesvorsitzender von Bündnis 90/Die Grünen; (ehemals Kommunistische Hochschulgruppe/KHG und KBW Heidelberg)
  • Franz Dick, Psychologe; (KBW Göttingen)
  • Ralf Fücks, Vorstand der Heinrich-Böll-Stiftung, ehemaliger grüner Bremer Umweltsenator einer von ihm initiierten Ampelkoalition (SPD/FDP/GRÜNE); (KHG Heidelberg, später in Bremen)
  • Hans-Jörg Hager, Vorstandsvorsitzender der Schenker Deutschland AG (ehemals ZK des KBW und von 1976–1978 verantwortlicher Redakteur der KVZ)
  • Günther Jacob, Autor der Zeitschrift konkret, Musikjournalist; (kam über eine KABD-Abspaltung zum KBW)
  • Eberhard Kempf, Strafverteidiger (u. a. des Deutsche Bank-Chefs Ackermann, Manfred Kanther (CDU)), (Gesellschaft zur Unterstützung der Volkskämpfe (GUV), bis 1977 Verteidiger von Angeklagten in Demonstrationsprozessen in Heidelberg, danach Frankfurt KBW-Zentrale)
  • Gerd Koenen, Historiker und Publizist; (KBW Frankfurt)
  • Winfried Kretschmann, Fraktionsvorsitzender der Grünen im Landtag von Baden-Württemberg
  • Hermann Kuhn, 1995–2003 Grüner Vizepräsident der Bremischen Bürgerschaft; (als Lehrer Opfer des Radikalenerlasses)
  • Horst Löchel, Professor an der Bankakademie e. V./Frankfurt School of Finance & Management
  • Willfried Maier, Grüner Politiker, 1997–2001 Stadtentwicklungssenator, Bundesrats-Bevollmächtigter und Europa-Beauftragter in Hamburg; (aus der Bremer Vorläuferorganisation des KBW, Chefredakteur der KVZ)
  • Dieter Mützelburg, ehemaliger Grüner Bürgerschaftsabgeordneter in Bremen
  • Winfried Nachtwei, Bundestagsabgeordneter (Bündnis 90/Die Grünen); (KBW Münster)
  • Frieder Nake, Mathematiker und Informatiker; (sollte wegen KBW-Aktivitäten entlassen werden, Kandidatur bei der Bürgerschaftswahl Bremen 1979)
  • Bernhard Peters (†), Professor an der Uni Bremen; (KBW-Funktionär in Hessen und NRW)
  • Lutz Plümer, Professor für Geoinformation an der Uni Bonn; (SSG und KBW Hamburg)
  • Sven Regener, Mitglied der Rockgruppe Element of Crime und Schriftsteller; (Kommunistischer Jugendbund/KJB) – sein Roman Neue Vahr Süd ist im KBW-Umfeld in Bremen um 1980 angesiedelt,
  • Krista Sager, ehemalige Vorsitzende der grünen Bundestagsfraktion; (SSG und KBW Hamburg)
  • Joscha Schmierer, 1999–2005 Mitarbeiter im Planungsstab des AA, (1973–82 Erster Sekretär)
  • Ulla Schmidt (SPD) ehemalige Bundesgesundheitsministerin; (kandidierte bei der Bundestagswahl 1976 für den KBW)
  • Christiane Schneider, KBW bis zu dessen Spaltung 1980, danach langjährige BWK- Funktionärin, seit 2008 Abgeordnete der Hamburgischen Bürgerschaft für Die Linke
  • Jürgen Schröder, akademischer Ghostwriter, Co-Autor von mao-projekt (1971 bis 1975 KOB, SSF, SSG, KSG und KBW Hamburg, einer der jüngsten KBW-Aufbaukader, später Bearbeiter des KBW-Archiv an der FU-Berlin)
  • Franz Wittenbrink, Regisseur; („Mitbegründer“ des KBW).

Nicht zum KBW – wie teilweise irrtümlich behauptet – gehörten dagegen der grüne Bundesumweltminister Jürgen Trittin (Kommunistischer Bund (KB)), die Journalistin Helga Hirsch (Kommunistische Partei Deutschlands/Aufbauorganisation (KPD/AO) bzw. Kommunistische Partei Deutschlands (Maoisten)) und Antje Vollmer, Bundestagsvizepräsidentin, Theologin und Mitglied der KPD/AO-„Massenorganisation“ „Liga gegen den Imperialismus“.

Weitere ehemalige KBW-Mitglieder heutiger linker und grüner Parteien finden Sie hier.

Bild oben: Als sie in Form der SED noch das Sagen hatten, ließen dieselben Personen keine Ausländern nach Deutschland bzw. Berlin-Ost hinein. Die restriktive Immigratiopnspolitik der DDR ist Legende – eine Immigration war de facto nicht existent. Heute fordern dieselben Gestalten, Berlin müsse deutschenfrei gemacht werden. Dieser perverse und kriminelle Auto-Rassismus zeigt die ganze Psychopathologie der Anhänger der Linkspartei – und gehört strafrechtlich verfolgt

Die Medien: Hauptverantwortlich für die Wahlsiege der Grünene. Hauptverantwortlich für die Abschaffung Deutschlands.

Wir bedanken uns bei allen Medien für die hervorragend organsierte und trefflich gelungene Desinformation der letzten Jahrzehnte, was die politische Herkunft sowie die aktuellen politischen Ziele jener linken Deutschlandhasser anbelangt. Mittels ihrer jahrzehntelang und gezielt einseitigen Berichterstattung zugunsten der LinksGrünen haben sie dem Souverän – dem Wähler – die Möglichkeit genommen, anders zu entscheiden als von der linken Journaille vorgesehen. Denn diese verriet ihren vornehmen Auftrag der Aufklärung und objektiven Berichterstattung und zeigte dem Wähler die Welt nicht so, wie sie ist, sondern wie sie – die Journaille- sie sehen (wollen). Kaum ein Wähler weiß um die radikal-kommunistische Vergangenhewit der Grünen, kaum einer kennt die Biographie derer, denen er seine Stimme gibt.

Die Medien haben sich (einschließlich der Staatsmedien ARD und ZDF) damit verhalten wie einschlägige, von einer kommunistischen Zentralregierung gesteuerte und bezahlte Zentralorgane der Marken Prawda und Neues Deutschland. Wir werden ihre jahrelangen einseitigen Hofberichterstattungen und unentwegten Wahlkampfberichte zugunsten der linken Parteien nicht vergessen. Die verantwortlichen Personen werden zur Rechenschaft gezogen, wenn die Zeit dafür reif ist.

G.Elser

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28 Kommentare

  1. Die Grüzis sind mit ihrer Vaginal-Quote eben ganz besonders fortschrittlich.

    Ergebnis:
    Ganz besonders dumm, verlogen, linksbesoffen, totalitär, räuberisch, kurz: weibisch.

    xRatio

  2. „GRÜNE FREIHEITEN“, Dienstag, 06.08.2013

    Renate Künast: Der erhobene Zeigefinger gehört zum Pflichtprogramm Foto: picture alliance/dpa

    „Verbotspartei“. Diesen Vorwurf hören die Grünen gar nicht gern. Auf Kritik von Union und FDP reagierte die Grünen-Vorsitzende Claudia Roth in den vergangenen Monaten immer dünnhäutiger. „Wer soll hier Verbotspartei sein? Die Grünen kämpfen gegen schwarz-gelbe Verbote, wie das Adoptionsverbot für Lebenspartnerschaften, das Arbeitsverbot für Asylbewerber oder das Verbot der doppelten Staatsbürgerschaft“, zeigte sich Roth Mitte Juli empört. An deren Stelle sollten „grüne Freiheiten“ treten.

    Die JUNGE FREIHEIT dokumentiert einige Verbotsforderungen der vergangenen Jahre:

    http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M53042380438.0.html

    xRatio

  3. @ xRatio und biersauer

    Mit welchen Deutschen wollen Sie denn gegen die Muselmanen kämpfen, wenn Sie überall Keile dazwischen treiben???

    Sie mögen keine Christen und keine Frauen. Wer bleibt da noch?

    Schwulis kneifen gleich, die sind mit Sex beschäftigt!

    Paar männliche Atheisten! Viel Erfolg in der christen- und frauenfreien Atheistenwelt!

  4. Ich frage mich immer wieder was für primitive Bürger das sein müssen die rot-rot-grün wählen. Die werden vom Abschaum gewählt wie die auf dem Plakat oben eben sind.

  5. Grüne werden von Akademiker und Oberschlauen gewählt ,und natürlich die Schwulen-Lesben und Moslems nicht zuvergessen . Der Normale Deutsche wählt diese hasserfüllten Deutschenvernichter nicht ,sonst hätten sie die Mehrheit . Die Roten SPD sind zu einer Türkenpartei verkommen und fahren auf Erdogans Wegen Deutschland zu seinem zweiten Gross-Osmanischen Reich zumachen !

  6. @ Meckerer #5

    Überdenken Sie bitte mal Ihre Wortwahl!!!

    Ich glaube nämlich nicht, daß es soviel „Abschaum“ gibt. Sie vermuten viel zu viel „Abschaum“ unter Deutschen.

    Viele Grünenwähler sind bloß naiv oder gutmenschlich. Naive und Gutmenschen sind doch nicht automatisch „Abschaum“! Nicht mal jeder Muselmane ist Abschaum. Muselmanen sind Feinde und potentielle Feinde, weil der Islam es will.

    Es sitzt nicht jeder Deutsche soviel am PC, wie wir, um alles über Grüne und andere Linke zu erfahren.

    Ich wende mich dagegen, daß MMs Kommentarbereich durch unterste Gossensprache verkommt!!!

    Wer bleibt denn noch übrig in Deutschland, wenn ein Großteil(Christen, Frauen, Grünen-, Linken-, Piraten-, SPD-, CDU, FDP-Wähler usw.) der Deutschen abgewertet wird?

  7. Maria …
    Worte sind wie Schall und Rauch!
    Taten sind es, die verändern!

    (stand geschrieben an meiner Zellen-Wand!)
    PS.
    Nach 10 Tagen Hungerstreik flog ich raus!

  8. Also, ich hab 1 mal die Grünen gewählt. Das war in den frühen 80 igern. Da wollte irgendein CDU-Bonze, bzw. Gemeinderat auch noch den letzten Bach in der Gegend kanalisieren als Erschließungsmaßnahme für ein Wohngebiet. Die Grünen, damals noch ne Splitterpartei, haben sich dagegen ausgesprochen.
    Aber richtig ernstgenommen hat die eigentlich niemand. Eigentlich eher ne Truppe aus der Muppets-Show. Vollbartheinis in Jesuslatschen, häkelnde Mannweiber, lesbische Emanzen und Alleinerziehende mit Babys an den Schlabbertitten. Bio-Bauern mit nem Karottensaft-Tick sowie jede Menge Nichtsnutze, denen man schon damals ansah, daß sie mit einem klassischen Erwerbsleben nicht viel am Hut hatten.
    Und da gabs dann den Ex-General Gerd Bastian, der mich als militäraffinen, jungen Mann schon beeindruckt hat. Der hat sich dann ja zusammen mit Petra Kelly das Leben genommen. Auch so eine seltsame Geschichte. Hatte aber meines Wissens nichts mit dieser Partei zu tun.

    Die damalige Umgangsbeschreibung war die “ Gegen-alles-Partei“. Da hat sich eigentlich nicht viel verändert. Dank dem Zustrom und wachsenden Einfluß der Linksblöden sind die im Grunde heute noch gegen alles, vor allem gegen uns Deutsche.

  9. Dienheutigen Grünen, haben diesen Namen auch den damals existierenden echten Grünen gestohlen.
    Die heutigen Grünen existierten unter „Alternative Liste“ und aind erst als Protestprogramm auf Umweltthemen aufgesprungen.
    Überall wo Protestaktionen möglich waren, haben die heutigen Grünen das sofort ausgenutzt.
    Aktionismus nennt man diese Taktik.

  10. Islamprediger: „Nehmen wir uns Europa und lassen uns dabei von den Europäern aushalten“

    Islamprediger fordert Moslem auf sich Europa zu nehmen und von Europäer aushalten zu lassen(London) Anjem Choudary weiß was er will. Der islamistische Prediger in Großbritannien will die Scharia einführen. Er wurde von der Tageszeitung Sun geheim gefilmt. Der sich unbeobachtet fühlende Moslemvertreter gab erhellende Anweisungen an seine Anhänger von sich, wie Moslems sich in Europa verhalten sollten, wie die Seite gegen Christianophobie No Cristianofobia berichtete.

    Anjem Choudary forderte seine Anhänger auf, alle Möglichkeiten des britischen Sozialstaates auszunützen, um damit die islamische Eroberung Großbritanniens zu finanzieren. Choudary machte sich über die britischen Arbeiter und Angestellten lustig. Sie würden arbeiten, um sich den Lebensunterhalt zu verdienen, während die islamischen Prediger ein oder zwei Tage im Jahr arbeiten und sich das übrige Jahr vom britischen Sozialstaat aushalten lassen.

    „Den Rest des Jahres sind wir mit dem Dschihad beschäftigt, weil es normal und richtig für uns und für euch ist, Geld von den Kuffar [Ungläubigen] zu nehmen, während wir daran arbeiten, die zu besetzen“, so Anjem Choudary. „So beziehen wir als Dschihadisten den Scheck vom Staat.“

    Weiter sagte er der Menge seiner Anhänger: „Wir sind dabei uns England zu nehmen, die Moslems kommen“.

    Spöttisch sagte Choudary über das tägliche Leben der berufstätigen Briten: „Ihr findet Menschen, die das ganze Leben damit beschäftigt sind, zu arbeiten. Sie wachen um 7 Uhr auf und gehen um 9 Uhr zur Arbeit. Sie arbeiten acht, neun Stunden am Tag. Sie kommen um sieben Uhr abends nach Hause, schauen fern, und machen das 40 Jahre ihres Lebens. Und wir lassen uns von ihnen aushalten.“

    Anjem Choudary ist Vater von vier Kindern und bezieht 25.000 Pfund, das sind fast 30.000 Euro im Jahr an staatlicher Unterstützung. Mit anderen Worten: Choudary bekommt umgerechnet 9.500 Euro mehr als ein britischer Soldat, der in Afghanistan kämpft und stirbt.

    http://www.katholisches.info/2013/05/14/islamprediger-nehmen-wir-uns-europa-und-lassen-uns-dabei-von-den-europaern-aushalten/

  11. Roger …
    Eines muss man jedenfalls anerkennen – dieser
    Schweinepriester Choudary sagt G E N A U . D A S
    was A L L E Moslem-Parasiten denken, aber nach
    Herzenslust abstreiten (immer mit d.Drohung ver-
    bunden,bei Enttarnung aber sowas von beleidigt zu
    sein!) Die waren Schmarotzer, es sind Schmarotzer
    und sie werden bis in alle Ewigkeit Schmarotzer
    bleiben…….weil sie genetisch SO programmiert
    sind!!!

  12. Kammerjäger
    Donnerstag, 8. August 2013 21:17
    13

    Roger …
    Eines muss man jedenfalls anerkennen – dieser
    Schweinepriester Choudary sagt G E N A U . D A S
    was A L L E Moslem-Parasiten denken, aber nach
    Herzenslust abstreiten…

    —–

    Es hat es aber auch nur heimlich gesagt, wurde ja versteckt aufgenommen.

    Aber klaro, das Problem sind „unsere“ eigenen Leute, denn die Neandertaler könnten von sich aus de Fakto nichts reißen.

  13. @ Napp, Karl #10

    Ich hatte früher in den 1980ern die Grünen gewählt.

    Aber bald hieß sie bei uns Pöstchen- oder Pöstchenjägerpartei – dies fiel uns schon Ende der 1980er auf: ständig neidisch und furchtbar gierig!
    Den Grünen ging/geht es ja nur noch um einträgliche Pöstchen in unserer Stadt, im Land und im Bund. Private Bereicherung/Absicherung und Machtgier/Herrschsucht. Was sie ständig bei anderen anprangern, machen sie genau selber oder noch schlimmer: Raffen, Umwelt versauen, Kriege anleiern, Waffen verschieben, Diktaturen unterstüten

  14. Tschetschenische Islamisten: Asyl in Deutschland

    Rund 9000 Tschetschenen sind von Januar bis Mitte Juli 2013 als Asylanten nach Deutschland gekommen. Darunter sind neben Mitgliedern von Mafiabanden auch führende Köpfe der islamistischen Terrorzelle “Kaukasisches Emirat”, wie Welt-online berichtet:

    Der Blogger Aron Sperber hat sich in einem lesenswerten Beitrag grundsätzliche Gedanken: über in Europa Asylsuchende Mohammedaner gemacht. Obwohl es genug reiche islamische Länder gäbe, bevorzugen es muslimische Asylwerber trotz aller beklagten Islamophobie, sich in Europa versorgen zu lassen.

    http://www.pi-news.net/2013/08/tschetschenische-islamisten-asyl-in-deutschland/

    Schön, endlich rollen bei uns auch bald die Köpfe. Denn zum Kaffeetrinken sind die bestimmt nicht gekommen.

    Das nenne ich doch Erweiterung des Kriegsschauplatzes, denn Kriege sind das notwendige Lebenselexier der Islamis.

    Oder wie würde der Anti-Islami Michel Houellebecq sagen: Erweiterung des Kampfzone.

  15. Kann das einer „identifizieren“, my englih is so bad? Moslem in England GEGEN Burka? Oder gegen White Men?

  16. @ Bernhard Komm. 15

    Das war eh klar. Wenn Du es in der freien Wirtschaft zu nichts bringst und in den etablierten Parteien ohnehin nicht ernstgenommen wirst, dann muß man sich halt nen anderen Laden suchen wenn man ein auskömmliches Pöstchen ohne jede Leistung ergattern will.

    Nichts anderes haben ja zuerst die Umweltspinner und dann die Kommunisten in diesem Verein gemacht.

    Und diese Herrschaften werden sich umsehen, wenn in 10 Jahren genau mit der gleichen Taktik die Herrschaften von der Mord-und Totschlagssekte an die Fleischtöpfe wollen.

    Spätestens dann werden es die degenerierten und korrupten Volksverräter zutiefst bereuen, jemals mit dem Moscheenpack zusammengearbeitet zu haben.

    Erste Ansätze zu dieser Entwicklung sind ja jetzt schon zu sehen, wenn man sich die Entwicklung an den Universitäten ansieht.

  17. #5 Meckerer Donnerstag, 8. August 2013 18:31

    Ich frage mich immer wieder was für primitive Bürger das sein müssen die rot-rot-grün wählen.

    Die werden vom Abschaum gewählt wie die auf dem Plakat oben eben sind.
    ———————————–

    Nennt sich Pöbelherrschaft, Ochlokratie.

    Nicht nur die alten Griechen und die Väter der US-Verfassung haben, was wir heute erleben,
    klar und deutlich gesehen und vorausgesehen.

    xRatio

  18. Die eigentlichen FeindINNEN sitzen in unseren EIGENEN Reihen !!!

    Der inneren Feind/innen sind viel gefährlicher als die äußeren.

    Wußte schon der gute alte Cicero. 🙂

    xRatio

  19. @ xRatio #22

    Genau! Nämlich jene große Maulhelden, die derzeit Moslems abknallen möchten, aber wenn´s demnächst wirklich drauf ankommt, feige zum Islam konvertieren!

  20. OT

    08 August 2013, 19:10
    Man darf sagen: Homosexualität ist eine heilbare Krankheit
    Schwule und Lesben hatten Chefin der „Christlichen Mitte“ angezeigt – Staatsanwaltschaft Münster stellt Ermittlungsverfahren ein
    http://www.kath.net/news/42370

  21. #96 Babieca (09. Aug 2013 08:41)

    #81 Freiheitsfreund (09. Aug 2013 07:33)

    Jaja, diese hochominöse “1 Million Tote im Irakkrieg”-Zahl ist nicht auszurotten. Vielleicht, weil sie so schön rund klingt. Datenmaterial: Eine unseriöse Hochrechnung (“Lancet study”). Dein Link ist prima – fasst alle Lügereien und Unseriositäten dieser verschiedenen Irak-Toten-Rechnungen zusammen.

    ————-

    Natürlich lernen Gorillas wie der im Video das jeden Freitag in der Moschee. Der fette Syrer Ayman Mazyek hat da auch gerade wieder rumgeweint und unverschämt wie immer Mohammedaner-Verhalten auf Buddisten projiziert: Mohammedaner sind ganz doll verfolgt; und sogar im Ramadan greifen aggressive Buddisten immer wieder Mohammedaner an, so daß die armen Rohingya in Burma kurz vor der Ausrottung stehen.

    Das ist genauso wie die Behauptung, die urplötzlich und stereotyp von Mohammedanern auftauchte, westliche Truppen bombardierten “Hochzeiten und Beerdigungen”. Ich habe mich immer gewundert, warum das plötzlich so sein sollte, da diese Vorwürfe bisher in allen früheren Kriegen (auch nicht in den Jugoslawienkriegen und auch nicht in all den Kriegen, in die die USA verwickelt waren) auftauchte – und die ROE da glasklar sind (Wehe! Sonst als Kriegsverbrecher vor Gericht). Bis ich mich intensiver mit der “islamischen Welt” und ihren internen Kriegen beschäftigte und sah: Bei denen ist das vollkommen normal, die anderen Mohammedaner oder die verfeindeten Sippen auf Hochzeiten und Beerdigungen in die Luft zu jagen. Also projizierten sie das flott auf den Westen – vor allem, nachdem sie mitbekamen, wie leicht ihren Basarlügen geglaubt wurde und wie begierig die westliche linke, das eigene Militär hassende Presse alles absurde schluckte, was ihnen gewiefte Mohammedaner vorflunkerten.

    Hier die aktuellen Frechheiten von Mazyek zum Rammelan-Ende (Kurzform: “Wir sind Opfer, Opfer, Opfer, NSU, Sarrazin, Rassismus, Neonazis, heul!”):

    Dazu gehören Berichte über schwere rassistische Übergriffe und Massaker auf Muslime im buddhistischen Myanmar. Ebenso die nicht endenden Horrormeldungen aus Syrien, wo die eigene Staatsmacht gegen die Zivilbevölkerung mit Armee und Panzern bestialisch vorgeht, hielten nicht nur Muslime weltweit gerade während des ganzen Ramadan-Monats in Atem. Muslime spendeten für sie und abends zum Iftar waren wir mit unseren Bittgebeten bei den Flüchtlingen, den Entrechteten, den Hinterbliebenen und Getöteten. Jene, die an diesem Abend und in dieser Nacht auf der Flucht vor den Bomben und den Peinigern waren und das Fasten erschwert brechen konnten und keine Ruhestätte oder Moschee vorfanden, wo sie das nächtliche Tarawih (Ramadangebet) verrichten konnten.

    Mir kommen gleich die Tränen! Eine bestialische Mohammedaner-Soldateska schlachtet in Syrien alles nicht-islamische und nicht richtig islamische und Mazyek heuchelt und salbadert was von “sie fanden keine Moscheen zum beten”. Beachte: Er findet kein einziges Wort für die gezielt geschlachteten Christen oder Säkularen. Alles, was ihn interessiert, sind Mohammedaner und Islam. Und dann wird er vollends unverschämt, als er sich über Deutschland äußert:

    Liebe muslimische Mitbürgerinnen und Mitbürger, auch in unserem Land ist einiges in Aufruhr. Spätestens nach dem umstrittenen Urteil des Kölner Landgerichtes, welches die religiöse Verpflichtung der Beschneidung für Muslime und Juden verbieten will, fragen sich nicht wenige, welche Kälte schlägt ihnen da entgegen, und bleibt womöglich der grundgesetzlich garantierte Schutz der freien Religionsausübung auf der Strecke?

    In “unserem Land”. Also die altbekannte islamische Sicht, daß Deutschland inzwischen zum Dar al Islam gehört, in dem natürlich vorrangig und allein Islam, Islam über alles gilt. Das ist “Religionsfreiheit”, wie sie im Islam definiert ist. Das Verstecken hinter Juden ist alte islamische Taktik.

    Während sich die Gesellschaft zunehmend nach Wärme, Geborgenheit und menschlichen Werten sehnt – die ihnen ja genuin die Religion bietet – erschwert ein zunehmend aggressiver, bisweilen missionarisch daherkommender areligiöser Extremismus das friedliche Zusammenleben in unserem Land.

    Das einzige, was hier in Deutschland zunehmend aggressiv und missionarisch daherkommt, ist der eingeschleppte Islam, der inzwischen den Leuten, denen dieses Land gehört, gewaltig auf den Keks geht. Ehe die Mohammedaner hier in Massen einfielen, gab es diese Probleme nicht. wieder beachten, wie sie Deutschland als “ihr Land” bezeichnen. Ist übrigens ebenfalls Standard-Phrase in allen Freitagspredigten.

    Liebe Geschwister im Islam, genauso wenig kalt lässt uns die nicht abreißende Zahl an rechtsradikalen Angriffen auf Moscheen und Ausländer, ebenso wenig die Verharmlosungen von rassistischem Gedankengut der Neonazis inmitten unserer freiheitlich-demokratischen Gesellschaft, die Schredder-Aktion unserer Geheimdienste und ihre in den Ausschüssen noch zu klärenden Verwicklungen mit dem NSU-Terror.

    NSU. Gähn. Das übliche: Mohammedaner brauchen Angriffe auf sie, um das Märchen vom “Opfer” aufrechtzuhalten. Es gibt aber keine. Deshalb stürzen sich Mohammedaner wonnevoll auf die Keulen “Nazis” und “Rassismus”, um die Chimären am Leben zu halten, die unsere Linken erfunden haben. Und dann kommt, tata, mal wieder Sarrazin:

    Zudem stößt die Sarrazin-Debatte jetzt wieder bitter auf – denn sie macht deutlich: Bürger und Intellektuelle, meist aus den mittleren Schichten, dokumentieren durch den massenhaften Kauf dieses Buches, dass sie dieser rationalisierten Version des Rassismus etwas abgewinnen können. Einst hatte sich Rassenhygiene als wissenschaftliche rassistische Bewegung verbreiten können und als Buch im vorigen Jahrhundert begonnen.

    http://islam.de/20971

    So sieht mohammedanische Gehirnwäsche aus. Tagaus, tagein. Der durchgeknallte Hulk aus dem Video zeigt, wohin das führt.

  22. „Erschreckend finde ich die Tatsache, daß heute, zu Beginn des dritten Jahrtausends, Religionen wieder ein zentrales Thema der gesellschaftlichen Auseinandersetzung darstellen.
    Das allein schon ist ein epochaler Rückschritt.“

    Es gibt also zwei Möglichkeiten, wir oder der Islam stirbt.

    Also schieben wir den Dreck beiseite. Es gibt viele Blogs. Da kommt noch was zusammen.

    Stichwort INITIAL-ZÜNDUNG!

  23. KAUM SITZTEN GRÜNE AM FUTTERTROG MÄSTEN SIE SICH:

    LESBE Monika Herrmann fing vor über zwanzig Jahren im Bezirksamt Kreuzberg als Mitarbeiterin der Frauenbeauftragten an.

    In Porträts wird gern darauf hingewiesen, dass Herrmann ein Herrenfahrrad fährt und seit der Kommunion kein Kleid mehr trug.

    Integration ist ihr wichtig, und zwar nicht nur die von Migranten. Kürzlich richtete sie auch einen Jugendraum für schwule, lesbische, trans- und intersexuelle Jugendliche ein.

    Sie schwärmt davon, wie engagiert sich türkische Mütter und Väter in Projekten des Bezirks einbringen.

    Monika Herrmann, die seit sieben Jahren als Jugendstadträtin die Bezirkspolitik mitgestaltet, sei “knallhart” und tief verwurzelt in dem als sehr links geltenden Kreuzberger Grünen-Milieu.

    Monika Herrmann, neue Bürgermeisterin von Friedrichsh.-Kreuzberg ist die Anti-Buschkowsky

    Sie möchte, daß Heinz Buschkowsky bald nicht mehr der Darling der Talkshows ist.

    Ihre Eltern Dieter und Anneliese Herrmann, saßen früher im Abgeordnetenhaus – allerdings für die CDU.

    Monika Herrmann bestzt heute eine Eigentumswohnung im Bergmannkiez, gekauft, bevor die Preise explodierten.

    Anders als andere in ihrer Partei ist sie skeptisch, was das jüngst erlassene Verbot von Ferienwohnungen angeht. „Als ich mit meiner Familie in Istanbul im Urlaub war, haben wir auch eine Ferienwohnung gemietet“

    Sie will die wesentlichen Teile ihres Aufgabengebiets als Jugendstadträtin behalten

    Zur Nachfolgerin Herrmanns als Stadträtin wurde Jana Borkamp (Grüne) gewählt.

    Der gebürtige Franke, der Grüne Franz Schulz(65), Vater eines Sohnes, der jetzt zum August als Bezirksbürgermeister von Friedrichshain-Kreuzberg aufhörte, promovierter Physiker, zählte sich selber einmal zur Hausbesetzer-Szene der 1980er Jahre in Kreuzberg.

    Als scheidender Bezirksbügermeister meint Schulz: “Ich konnte meinen Idealismus ausleben” (Das Interview mit Franz Schulz führte die Quotenmoslemin Zonya Dengi, rbb Landespolitik Berlin.)

    Denn unser Bezirk ist eine echte Homohochburg und zeigt das auch nach außen, schon seit 1999, als zum ersten Mal im Regenbogenmonat Juni am Rathausmast die Regenbogenfahne flatterte.

    Aber auch die schöne Seite des Lebens kommt im Bezirk nicht zu kurz. Die Homokneipenszene ist groß und bunt.

    DIE SCHWULE Berliner BRUT – BESETZUNGSCOUCH:
    Unter den 5 gewählten Abgeordneten aus unseren Bezirk sind eine Lesbe und eine Schwuler. In der aktuellen BVV-Fraktion sitzen 5 bekennende Lesben und Schwule – das sind stolze 25 %.

    Homosexuelle GRÜNE:
    Günter Dworek, geb. 1960, Er gilt neben Volker Beck als maßgeblicher Vorreiter für die grüne Lesben- und Schwulenpolitik.

    Manfred Bruns, geb. 1934, war bis zu seiner Pensionierung im Sommer 1994 Bundesanwalt am Bundesgerichtshof (Karlsruhe)

    SCHWULER HAMBURGER Klüngel – BESETZUNGSCOUCH

    Farid Müller, geb. 1962 in Kairo, ist ein deutscher Politiker der Grün-Alternativen Liste und Abgeordneter sowie ehemaliger Vizepräsident der Hamburgischen Bürgerschaft. Abgelegter Liebhaber von Ex-Bürgermeister Ole von Beust, geb. 1955? Sein Stellvertreter war Koksnase Roland Schill.

    Justizsenator, der schwule Roger Kusch, geb. 1954, aktiver Todesengel(Euthanasierer), Sterbe”hilfe”, die miese Schwuchtel brachte als erstes eine deprimierte Frau um! Außer Lebensängste hatte sie keine Krankheiten!!!
    http://de.wikipedia.org/wiki/Roger_Kusch#Sterbehilfe

    Duell der schwulen Politiker: Müller kandidiert gegen Kahrs
    2009, Farid Müller, der homopolitische Sprecher der grünen Bürgerschaftsfraktion in Hamburg, tritt bei der Bundestagswahl als Direktkandidat gegen den ebenfalls schwulen SPD-Abgeordneten Johannes Kahrs an.

    DIE SCHWULEN SAUSTÄLLE BERLIN UND HAMBURG
    WERDEN NUR NOCH DURCH DIE
    MOSLEMISCHEN SAUSTÄLLE ÜBERTROFFEN!
    http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-28415119.html

  24. Na ja, mästen tun sich letztlich alle, die in der Politik Karriere machen und was verteilen dürfen!!

    Nur weil die GRÜNEN rein personal die ekelhaftesten sind, knapp vor der PDS, ist aber ihre Mästung kaum übler als bei SPD und CSU, ganz zu schweigen früher die FDP, als sie die einzige Koalitionshure war!!

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