RA Siebeke, Initiator der Aktion „Linkstrend stoppen“, ist im Alter von fast 91 Jahren verstorben

Die Aktion Linkstrend stoppen e.V. trauert um Ihren Gründer und Vorsitzenden Friedrich W. Siebeke 1922 – 2013

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F. W. Siebeke, ein großer Konservativer, ist von uns gegangen

RA Siebeke, Initiator der Aktion „Linkstrend stoppen“, ist im Alter von fast 91 Jahren verstorben

Der Gründer der Protestbewegung gegen den Linkstrend in Politik und Gesellschaft, „Aktion Linkstrend stoppen“ („ALs“), Rechtsanwalt Friedrich-Wilhelm Siebeke aus Mettmann – einer der wenigen großen Konservativen in der Union – ist heute, 6. August 2013, nach kurzer Krankheit überraschend verstorben. 

Siebeke, am 27. August 1922 in Teltow geboren, war Soldat im Zweiten Weltkrieg und nahm am Rußland-Feldzug teil. Anschließend studierte er Philosophie und Rechtswissenschaften in Halle und Bonn. 1951 gründete er in Düsseldorf unter seinem Namen eine Anwaltskanzlei, die heute unter der Firma „RAe Siebeke, Lange, Wilbert“ als eine der international führenden Kanzleien auf dem Gebiet des Marken- und Kennzeichnungsrecht gilt. Siebeke, nun Senior der Kanzlei, trug maßgeblich zum hohen wissenschaftlichen Niveau der Sozietät und zum unternehmerischen Denken bei der Lösung komplizierter Materien bei. Sein Studium verdiente sich Siebeke als Photograph – einer Leidenschaft, der er bis zuletzt treublieb.

Siebeke war seit mehr als 60 Jahren mit der Ärztin und langjährigen Bürgermeisterin von Mettmann, Ingrid Siebeke (89 J.), verheiratet. Das Paar hat sechs Kinder, elf Enkel und viele Urenkel – eine Groß-Familie, auf die der Verstorbene sehr stolz war.

Ungeachtet seines beruflichen und familiären Engagements sowie seiner vielfältigen Aktivitäten in der „Notgemeinschaft der evangelischen Kirche gegen den Linkstrend“ wandte sich Siebeke schon in frühen Jahren der Politik zu. 36 Jahre lang, von 1968 bis 2004, war er Richter beim CDU-Bundesparteigericht und langjähriger stellvertretender Vorsitzender dieses Gremiums.

Besonderes Ansehen (und Aufsehen) errang Siebeke mit dem Parteiausschluß-Verfahren gegen den Bundestagsabgeordneten Martin Hohmann (Fulda). Dessen Einspruch gegen das Parteiausschluß-Urteil des Landesparteigerichts wies das Bundesparteigericht zwar zurück, aber gegen ein Sondervotum Siebekes, nach dem der CDU durch Hohmann „kein schwerer Schaden entstanden“ sei. Siebekes Votum erhielt breite Unterstützung an der Basis. Im Jahre 2010 veröffentlichte Siebeke zusammen mit Fritz Schenk ein Buch zu dieser Thematik („Der Fall Hohmann – ein deutscher Dreyfus“), das viel beachtet wurde und eine hohe Auflage erreichte.

Siebeke, ein furchtloser Streiter gegen den linken Zeitgeist, der weitgehend auch die Unionsspitze zu erfassen schien, rief im Februar 2010 die „Aktion Linkstrend stoppen“ (ALs) ins Leben, zunächst als CDU-Mitgliederplattform, inzwischen als Verein. Sein „Manifest gegen den Linkstrend“ (15. Februar 2010), über das in nahezu allen deutschen Medien berichtet wurde, wandte sich „gegen die Aufgabe von christlich-konservativen und marktwirtschaftlichen Positionen“, besonders in der damals gerade veröffentlichten „Berliner Erklärung“ der CDU-Parteispitze. Das ALs-Manifest fand breite Unterstützung und wurde von vielen aktiven sowie ehemaligen Bundes- und Landtags-Abgeordneten unterzeichnet.

Das Manifest erregte, wie zu erwarten war, den Unmut der CDU-Führung. Generalsekretär Hermann Gröhe hielt den von Siebeke behaupteten Linkstrend der CDU für „absurd“. Siebeke legte stets besonderen Wert darauf, daß sich die ALs als innerparteiliche (!) Bewegung und nicht als Vorreiter einer neuen Partei verstand. Ursprünglich war Siebeke davon ausgegangen, daß vielleicht rund eintausend CDU-Mitglieder das Manifest unterschreiben und die ALs unterstützen würden. Inzwischen zählt die ALs mehr achttausend (!) Unterstützer – ein großer Erfolg, dem noch die Durchsetzung in der Partei folgen muß.

Wir, seine Freunde und Wegbegleiter, haben mit ihm gemeinsam den Verein „Aktion Linkstrend stoppen e. V.“ gegründet und werden in seinem Sinne weiterhin für eine Rückbesinnung auf die christlich-konservativen Werte in der CDU kämpfen.

Wir verneigen uns vor einem großen Konservativen, dem ewiger Friede beim HERRN beschieden sein möge. Unser Mitgefühl gilt besonders seiner lieben Frau, die ihn vorbehaltlos unterstützt hat, und seiner Familie.

Peter Helmes,

Mitbegründer des Vereins Aktion Linkstrend stoppen e. V.

und Mitbegründer der Deutschen Konservativen e. V.

6. August 2013

 

 

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22 Kommentare

  1. Ein technischer Hinweis:
    2. Abs. 1. Zeile

    “Siebeke, am 27. August 1992 …”
    das Geburtsdatum ist nicht stimmig.

    MM: Vielen Dank. Datum wurde korrigiert.

  2. Ich verneige mich vor einer großen Persönlichkeit!

    Die Verehrung die ich ihm gegenüber ausdrücken möchte ist, dass ich in den Verein „Aktion Linkstrend stoppen e. V.“ eintreten werde und seine sehr wertvolle Arbeit damit unterstütze. -Ruhe in Frieden-

  3. Dass er am Ostfeldzug teilnahm, macht ihn für mich unsympathisch. Warum hat er für die Nazis gekämpft? Wieso hat er keinen Widerstand gegen die Nazis geleistet? Viele Millionen unschuldige Zivilisten kamen infolge des Ostfeldzugs um Leben.

    MM: Hätten Sie sich an seiner Stelle an die Wand stellen und erschießen lassen?

  4. @mannheimer
    Ich wäre wahrscheinlich ins Exil geflohen oder ich hätte mich dem Widerstand angeschlossen. Kann so ich jetzt so nicht sagen.
    Um ehrlich zu sein, mich hätten die Gewissenbisse fertig gemacht, ich hätte nicht mehr ruhig schlafen können, wenn ich an die vielen getöteten Zivilisten gedacht hätte.

  5. @ mividaloca

    Mal abgesehen davon, daß es in unseren Landen guter Brauch ist, über Verstorbene nichts mehr Schlechtes zu sagen, war Herr Siebeke knappe 20 Jahre alt, als er -wie viele Miliionen andere junge Männer auch – als Soldat in den Krieg ziehen mußte.

    Heutzutage schlagen -vorzugsweise Mohammedaner – reihenweise deutsche und europäische Menschen tot oder krankenhausreif und werden selbst wenn sie schon 25 Jahre alt sind, noch als Jugendliche oder als unreif betrachtet und mit lächerlichen, kurzen Strafen belegt.

    Dieser Vorwurf von Ihnen ist also mehr als scheinheilig und eigentlich schon als perfide zu bezeichnen und völlig daneben.

    Im übrigen sollten Sie solche Überlegungen eher mal in Richtung der Moscheen-Nazi-Sekte anstellen.
    Hier werden bis zum heutigen Tag und mit Sicherheit auch in Zukunft massenweise die abscheulichsten und widerwärtigsten Verbrechen im Namen des ” Führers ” Mohammed begangen.

    Wieviel Anhänger dieser Nazis melden sich denn da und protestieren empört ?

    Wenn wir etwas aus unserer Geschichte gelernt haben , dann dies, daß man dieser Drecksideologie keinerlei Sympathie mehr entgegenbringen darf und sie mit allen Mitteln bekämpfen sollte.

  6. @napp
    Zitat:”Heutzutage schlagen -vorzugsweise Mohammedaner – reihenweise deutsche und europäische Menschen tot oder krankenhausreif”

    Natürlich ist das sehr schlimm und ich fordere deswegen härtere Strafen für solches Verbrecherpack, aber das ist gerade nicht das Thema.

  7. OT

    LINKE HEUCHLER

    “”Wahlkampf in Potsdam
    Der Linken Freude über beschädigte CDU-Plakate
    von Thorsten Metzner

    Der Kreischef der Linken, Sascha Krämer, hat gemeinsam mit SPD-Unterbezirksvorsitzenden Mike Schubert, den Bündnisgrünen-Sprechern Birgit Eifler und Uwe Fröhlich einen Aufruf für einen „fairen Wahlkampf“ veröffentlicht…

    So weit, der Anspruch. Bei einem Unterzeichner, nämlich bei den Linken, sieht die eigene Praxis allerdings etwas anders aus. Auf der offiziellen Facebook-Seite des von Krämer geführten Linke-Stadtverbandes findet sich im Foto-Ordner seit Kurzem ein Album mit dem Titel: „Lustige Fotos zur Bundestagswahl 2013“. Gezeigt werden dort beschmierte Großplakate der CDU-Bundestagsdirektkandidatin Katherina Reiche, bei denen zum Beispiel der Vorname übersprüht wurde, sodass ein Slogan entsteht, den Linke offenbar für links oder lustig oder für beides halten „Reiche in den Bundestag“. Genau über dieses Fotos ruft der Linke-Stadtverband öffentlich dazu auf, weitere Aufnahmen für den Lustig-Ordner zu schicken…””
    http://www.pnn.de/politik/776927/

    CDU wählte ich noch nie, aber – o, Schande! – einmal die WASG.

  8. Auch dies anfangs überragende Blog geht langsam vor die Hunde.

    Offenbar sind alle sog. “Islamkritiker” nichts weiter als zahnlose Tiger. 🙁

  9. @ xRatio #9

    Was wollen Sie denn damit sagen?

    Bitte nehmen Sie sich doch nicht so wichtig.

    Zumal Ihre Kommentare häufig dürftig sind, wie Kommentar 8 mit paar Lachsmilies, sonst nichts.
    Vier Lachsmilies in einem Kommentar über Schminke oder Klamotten sind auch nichts anderes!

    M.E. die Artikel sind das Wichtigste, danach kommen erst die Kommentarstränge. Denn informiert werden sollen vor allem stille und neue Leser.

    Wenn zu mir Besuch kommt, zeige ich oft MMs Artikel und wir diskutieren darüber. Für Kommentarelesen bleibt dann keine Zeit.

  10. Zu mividaloca, Kommentar Nr.3: So was Abwegiges heute noch lesen zu müssen, hätte ich nicht für möglich gehalten. Das ist verschimmelte 68er-Argumentation: “Warum habt Ihr Euch nicht gegen die Nazis gewehrt?” Und so lernte eine ganze Nation, sich selbst zu hassen.
    Siebeke hingegen hatte als Soldat keine andere Wahl als den soldatischen Gehorsam zu leisten. Anschließend setzte er sein ganzes Engagement in den demokratischen Aufbau unserer Gesellschaft, in der sich dann ein Nachwuchs wie mividaloca fett und feist in Zeitgeist-Schuldgefühlen sudeln können. Einen Menschen des aufrechten Charakters wie Siebeke, der sich besondere Verdienst im Falle Hohmann erworben hat, so niederträchtig posthum zu “ehren”, ist arrogant und dumm.

  11. Schade , Herr Siebeke hätte 100 Jahre alt werden können . Noch im hohen Alter war er aktiv um sein geliebtes Deutschland retten zu wollen . Denn die CDU ist zu einer links-grün-islamischen Partei verkommen durch Merkel und ihre oberen Parteigenossen .

    Mein Beileid gilt seiner Familie und seinen Freunden

  12. @ mividaloca Komm. 6

    Doch, das ist genau das Thema, und das wissen Sie auch.

    Sie machen hier einem mit 90 Jahren verstorbenen den Vorwurf, daß er als junger Mann sich nicht aus den Zwängen einer faschistischen, mörderischen Ideologie lösen konnte, bzw. die verbrecherische Absicht nicht durchschaute.

    Wir haben heute die Situation, daß bei einer mit dem Nazi-Faschismus 100 %ig deckungsgleichen Ideologie, nämlich dem Islam, deren Anhänger so gut wie gar nicht durch massenhafte Opposition auffallen. Im Gegenteil, es tanzen sogar weltweit Figuren vor Freude auf der Straße rum, wenn diese Ideologie wieder mal zugeschlagen hat.

    Im Gegenteil, weltweit wird diese Sekte sogar noch hofiert und deren Taten auch noch verniedlicht oder verwschiegen, nur weil diese mörderische Nazi-Sekte Islam zur Zeit etwas Geld hat. Und das sind keine jungen Leute oder Kinder, die auch noch jahrelang gedrillt und indoktriniert wurden wie seinerzeit die deutschen Soldaten.

    Eines ist ganz klar : Jemand der heutzutage den Islam verniedlicht, unterstützt oder dabei gar aktiv mitmacht ist ein 1000 mal schlimmerer Verbrecher als jeder Wehrmachtssoldat.

    Neulich wurde in London einem britischen Soldaten auf offener Straße unter Alluakakbar-Geschrei der Kopf abgeschnitten.

    Wieviel Mohammedaner haben denn da ihren Austritt aus dieser Nazi-Sekte erklärt ?

    Wieviel europäischen Politiker haben denn öffentlich Stellung genommen und das einzig Richtige gemacht was hätte gemacht werden müssen, nämlich die Forderung den Islam weltweit zu ächten ?

    Kein Einziger !

    Mit Ausnahme von Leuten wie uns hier, die das nicht nur in Foren zum Ausdruck bringen sondern teilweise auch in der Öffentlichkeit klar und deutlich machen .

  13. @ mividaloca #3, #4

    Sie Angeber wissen überhaupt nicht, was Sie damals getan hätten! Keiner von uns weiß das!

    “Hans Großmaul kam an einen Ort,
    wollt´ Hundert Vöglein schießen –
    auf einmal war´n sie alle fort!”
    (Von meiner Mutter, ich habe jetzt noch den leisen Spott ihrer Stimme im Ohr, dabei starb sie schon vor über 45J., frei nach dem Märchen Junker Prahlhans, Otto Sutermeister, Schweiz)
    http://maerchenbasar.de/junker-prahlhans-4293.html
    Linke und Moslems werden nicht mit solchen Geschichten zu Bescheidenheit erzogen.
    Moslemkinder hören die Bluttaten über ihr großenwahnsinniges Vorbild, den Massenmörder, Vergewaltiger und Pädophilen Mohammed.

    Also ich weiß überhaupt nicht, was ich DAMALS getan hätte, je nachdem, wie alt ich gewesen wäre. Hätte ich dem “Führer” 13 Kinder geboren oder wäre schon im Wochenbett beim 5. Kind verstorben, wäre ich KZ-Wächterin geworden oder ewiges Fräulein geblieben, wie meine Großtante und hätte von Kaiser Willem geschwärmt, hätte mir auf einem Bergbauernhof den Buckel krumm gearbeitet als Bauersfrau oder Magd oder wäre Erziehrin in einem noblen Haushalt geworden, wäre ich ins Kloster gegangen oder hätte Widerstand geleistet???

  14. Wahltage im September
    ——————————–

    Wer am Sonntag CDU wählt,

    wird am Montag GRÜN aufwachen !!

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  15. Man hüte sich vor moralischem Hochmut!!

    Es ist leicht, heute scheinmutig von Widerstand gegen Hitler zu faseln, ohne sich in die damaligen Zeiten versetzen zu wollen, wo jede leichte Kritik schon harte Strafen nach sich zog und heftigere Opposition oder gar öffentliche geäußerte Kriegsmüdigkeit zur Hinrichtung führen konnte.

    Die Nazis haben zwar einige positive nationale, soziale, ökonomische Dinge zustandegebracht und sich so große Teile des Volkes emotional gesichert, aber an der emotionalen Rohheit und Brutalität des Regimes war nie ein Zweifel, wo man schon im Sommer 1934 200 Regime-Gegner ermordet hatte.

    Zudem waren diese Zeiten allgemein noch sehr autoritär (Nachwirkungen noch in der BRD bis in die 70er, von den 68er erst -und zwar im ganzen Westen!!- erfolgreich aufgehoben!!), da war Kritik unbeliebt bis verpönt und wurde vom einzelnen Menschen Gehorsam verlangt, auch in SPD- und KPD-Kreisen, auch im Bürgertum.

    Ein 80jähriger entfernter Verwandter meinte vor 2 Jahren zu mir: “Die jungen Leute, die uns heute Vorwürfe machen, nichts gegen Hitlers Diktatur getan zu haben, wissen gar nicht, wie das damals war: Wer aufmuckte, wurde von der Gestapo abgeholt!”

    Es ist eben so -wie nach 1945 krass am Beispiel der DDR mit ihren vielen brutalen Repressionen und etlichen politischen Morden zu besichtigen-, daß -wenn erst einmal eine Dikatur voll installiert ist- es sehr schwer ist, da noch was gegen zu unternehmen.

    Die nach 1945 hochgespielten Flugblattaktionen von SPD, KPD haben doch politisch nichts ausgerichtet und wurden etliche Aktivisten, die ertappt wurden, dafür ermordet wegen irgendwelcher regime-naher Gründe wie Wehrkraftzersetzung.

    Auch die heldenhaften Aktionen der studentischen “Weißen Rose” haben das Regime nicht erschüttern können, im Gegenteil hat ein Hitler-treuer Hausmeister der Uni München die jungen Protestler, die kurze ziet später von Blutrichter Freisler dem Fallbeil übergeben wurden, erwischt und der Gestapo ausgeliefert.

    Nur -und das ist Teil der linken Revolutionstheorie seit Ende des 19.Jahrhunderts- Teile der bewaffneten Kräfte, Polizei und Militär, können eine Diktatur stürzen, genug Rebellonen und Revolutionen wurden ja auch zusammengeschossen wie 1848 IN DEUTSCHLAND. Nur Militärs hätten das NS-Regime stürzen können wie 1944 bei dem mißlungenen Putsch.

    Zudem war bei der Situation der deutschen Soldaten zu berücksichtigen, daß bei aller naheliegender Kritik an Hitler er auch berechtigte nationale Interessen verfocht und die Feinde (besonders im Westen, wie schon im 1.Weltkrieg) sich in vielem nicht nur gegen Hitler, sondern primär -und dafür liegen genug Zitate vor- gegen Deutschland richteten, aus macht- und wirtschaftspolitischem Kalkül.

    Was hatte man da für Handlungsvarianten: Mitkämpfen für Hitler als Nazi, Mitkämpfen notwendig aus nationaler Treue trotz Hitler, Desertion, Widerstand, Sabotage, Flucht. Das mußte cvile in Gewissenskonflikte stürzen, denen man heute gottlob nicht ausgesetzt ist. Und klar war, daß -wer sich gegen das NS-Regime wandte, mit seiner Hinrichtung rechnen mußte.

    Nur heutige verwöhnt-dekadente Moral-Schnösel wollen das nicht berücksichtigen in ihrer verblödeten Selbstgerechtigkeit, in ihrem nachträglichen Schein-Heldentum. Wie sagte doch dazu Broder: “Je länger Hitler tot ist, desto stärker wird hierzulande der Widerstand gegen ihn!”

    Der erste NPD-Vorsitzende, der natonal-bürgerliche Adolf von Thadden, hat weitergekämpft, obwohl die Nazis seine Schwester, die evangelisch-christliche Elisabeth von Tadden, hinrichten ließen wegen Kontakten zu Widerstandskreisen, obwohl sie nicht in Attentatspläne verwickelt war!!

  16. Dieser Mann, Friedrich W. Siebeke, war ein guter Mann, ich kann es in seinen Augen/Gesicht sehen!!!

    Ich hoffe dieser wahre Patriot Deutschlands, ist ohne all zu starke Schmerzen, auf die andere Seite hinübergegangen (ich weiß noch wie mein Großvater gestorben ist…Es war schlimm, aber Gott sei Dank nur kurz) und er jetzt von oben, für uns hier unten betet…..

  17. Ich hatte damals unterschrieben,so an Stelle 500.
    Jedenfalls hatte Herr Siebeke noch den Mut den Mund aufzumachen und nicht einfach alles abzunicken was man ihm vorgab.

    Davor meinen Respekt

  18. Für Konservativ-Liberale und Patrioten:

    Die CDU wurde unwählbar !!

    Helmut Kohl, wollte 2 Millionen zurückschicken, noch 1982: „Die Türken sind ebenso nicht integrationsfähig und auch im übrigen nicht integrationswillig.” Heute macht auch die CDU eine Politik für die Türken und gegen die Deutschen !!

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    DOKU

    http://www.pi-news.net/2013/08/peter-kohl-aussagen-des-vaters-wirken-kaltschnauzig/ 10.08.2013

    — Diskutant(in) #35 La Real (10. Aug 2013 16:04)

    Wie schrieb der Publizist Dr. D.Bronder schon Mitte der 80er Jahre – es war die “Ära Kohl”:

    “Die CDU – eine Türkenpartei”.

    Weise Worte, die vielfältig ihre Bestätigung gefunden haben.

    Gewiß streben die braunen Kolonnen hinter grüner Gutmenschenmaske die Zerstörung Deutschlands als ethnische, kulturelle, ökonomische und politische Macht an – aber die Roths, Trittins, Edathys und Gabriels dieser “Demokratie” sagen es ja ganz offen.

    Die “CDU” allerdings heuchelt Patriotismus und Heimatverbundenheit – und verfolgt spätestens seit dem Tojanischen Pferd Merkel und dessen kollektivistisch-evangelikalen Eurokommunismus doch exakt dieselbe Agenda wie die rot-grün-braunen Kulturmarxisten des islamophilen Toleranzkults.

    Allein aus diesem Grunde ist die “CDU” noch unendlich viel gefährlicher.

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  19. Die CDU ist unwählbar .Sie ist unterwandert von den türkischen Grauen Wölfen .Sie hat sich zur IDU verwandelt und das C muss gestrichen werden . Merkel und co sind darauf aus Deutschland zum Ausverkauf zu zwingen . Nicht nur die GRÜNEN und die Türkenpartei die SPD sind die Verräterparteien unseres Landes sondern die CDU-Genossen ,die sich mit Islamlobbysmus durch die Lande schlagen .Die CSU ist Ihnen gefolgt ,das kann man in München beobachten wie die CSU Ude und seiner Islampoltik zur Seite steht .

    Ja ,die CDU ist noch gefährlicher ! Weil sie einmal eine grosse Partei wahr ,aber leider zum Nachteil des Deutschen Volkes einer Deutschlandvernichtungspartei geworden ist . Islamfreudig und Deutschfeindlich !

    Linkstrendstoppen ist nur ein kleiner Widerstand der Merkel und co und die gesamte deutschlandfeindlichen Parteien nicht gefährlich sein kann . Leider !

    Traurig traurig wie das Deutsche Volk sich von Kriminellen einwickeln lässt ,es geschiet schon wieder das wir Deutsche uns von fanatischen politischen Kriminellen verarschen lassen .OK ,nicht das ganze deutsche Volk ,aber leider ein Teil davon !

    Lesetipp : Spinnennetz der Macht .Wie die politische und wirtschaftliche Elite unser Land zerstört . Von Jürgen Roth .
    Noch ein Lesetipp :
    ” Raus aus dem Euro ! Rein in den Knast ! Von Udo Ulfkotte : Das üble Spiel von Politik und Medien gegen Kritiker der EU-Einheitswährung .

    Und auch bei der Islamisierung Deutschlands und Europas spielen die CDU/CSU/FDP kräftig mit ,nicht nur die SPD und Grünen-Umvolkerparteien .

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