Bewiesen: Imame unterstützen das Schlagen von Frauen


 

In den meisten islamischen Ländern müssen Frauen mit Züchtigungen seitens ihrer Männer rechnen. Dank Sure 4:34. Und dank des unermüdlichen Einsatzes der Imame zur Einhaltung dieser Sure

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Imame in Schweden raten Muslimas, die Schläge ihrer Männer “geduldig hinzunehmen”

Zwei Mädchen hatten zehn Moscheen dieses Landes aufgesucht und den Imams erzählt, dass der Ehemann einer von ihnen, ein Moslem, sie verprügele und eine strikte Erfüllung der ehelichen Pflichten zu jedem ihm passenden Augenblick verlange. Die Aussprachen mit den Imams zeichneten die Journalistinnen insgeheim auf.

Im Ergebnis dessen sah das ganze Land, dass die Imams in sechs von den zehn Moscheen den Mädchen nahe legten, sich unterzuordnen, die Schläge geduldig hinzunehmen und sich auf keinen Fall bei den Behörden über ihre familiären Probleme zu beschweren. Ferner bekräftigten sie das Recht der moslemischen Ehemänner auf die Vielweiberei und den Sex in beliebiger Situation.

Nach einiger Zeit stellten schwedische Journalistinnen den Imams offen die gleichen Fragen, und sie erhielten ganz andere Antworten, die den lokalen Gesetzen und gesellschaftlichen Normen entsprachen.

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Als einzige Religion erlaubt der Islam die Lüge gegenüber Nichtmuslimen, um letztere über seine wahren Absichten zu täuschen. (Fachbegriff: Taqiyya)


Schwedische Wissenschaftler: “Muslime Gemeinden Europas führen den Staat in die Irre”

“Die moslemische Gemeinde in Europa lebt nach ihren eigenen Regeln, indem sie den Staat irreführt. Zu dieser Schlussfolgerung sind schwedische Journalisten gelangt, die eine großartige Untersuchung über die wahren Werte der moslemischen Gemeinden vorgenommen haben.”  http://german.ruvr.ru/2012_05_23/75697655/

Die bekannte russische Schriftstellerin Jelena Tschudinowa über die fatale Auswirkung des europäischen Multukuluralismus:

“Das Programm hat anschaulich die Auswirkungen des viel gepriesenen europäischen Multikulturalismus aufgezeigt, der zurzeit Europa von innen sprengt“,

sagte in einem Interview mit STIMME RUSSLANDS die namhafte Schriftstellerin, Jelena Tschudinowa, Verfasserin des Romans „Moschee der Pariser Gottesmutter“.
(Quelle: http://german.ruvr.ru/2012_05_23/75697655/)

Viele Muslime kennen ihre eigene Religion nicht

Wie oft höre ich – wenn ich das Thema Gewalt gegen Frauen im Islam – die erboste Antwort seitens Moslems zu hören, dies habe nichts mit dem Islam zu tun. So behauptete ein Moslim nach meinem Vortrag in Ludwigshafen, dass alles, was ich über den Islam gesagt habe, nicht stimme, besonders, dass Frauen geschlagen werden dürften.

Als ich ihm die entsprechende Stelle im Koran zeigte, kam die stereotype Antwort, die Übersetzung sei gefälscht. Als ich ihm darauf einen Original-Koran auf arabisch zeigte und ein arabischer Christ ihm darin Sure 4:34 (s.u.) vorlas, sagte der Türke, er könne kein  arabisch und der arabische Christ könne ihn ja belügen. Als ein arabischer Muslim hinzutrat, bestätigte dieser die Richtigkeit der Übersetzung, unterstellte jedoch im selben Atemzug, dass es sich dabei um eine gefälschte Koranausgabe handeln müsse.

Ich fragte darauf die umstehenden Muslime, ob jemand einen Koran auf arabisch dabeihabe. Tatsächlich fand sich eine Taschenausgabe, die mir überreicht wurde. Ich bat darauf den arabischsprechenden Muslim, die Sure 4:34 vorzulesen und diese dann zu übersetzen. Was er auch tat – und, da sich meine Angabe bestätigte, dass Frauen geschlagen werden dürfen – sogleich behauptete, die ganze Sache sei ein von mir zuvor abgekartetes, inszeniertes Spiel, um den Islam schlecht dastehen zu lassen.

Erfolg einer 1400jährigen Gehirnwäsche: In Bezug auf ihre Religion sind die meisten Moslems fakten- und erkenntnisresistent

Man kann es Muslimen niemals recht machen, wenn man den Islam (selbst mit den besten Belegen und Originalstellen aus seinen eigenen Quellen)  kritisiert. Muslime sind in Bezug auf ihre Religion fast durchweg erkenntnis- und faktenresistent. Und das Erstaunliche dabei ist, dass man immer wieder feststellen muss, wie wenig Muslime ihre eigene Religion kennen.

Afganische Frau, Opfer des Islam

Ein weiters Islam-Opfer (Quelle)

Erstaunlich ist auch, dass ausgerechnet die Opfer, die muslimischen Frauen, sich meist (eigentlich immer) auf die Seite ihrer Männer schlagen und behaupten, dass der Islam die frauenfreundlichste Religion sei und Gewalt besonders gegen das schwache Geschlecht verbiete.

Der Islam: Die einzige Religion, die Gewalt gegen Frauen ausdrücklich gestattet

Doch das Gegenteil ist der Fall. Denn der Islam ist die einzige Religion, die Gewalt gegen Frauen ausdrücklich gestattet. So heißt es in Sure 4:34 wörtlich:

“Und wenn ihr fürchtet, dass (irgendwelche) Frauen sich auflehnen, dann vermahnt sie, meidet sie im Ehebett und schlagt sie (wa-driu?-hunna)! Wenn Sie euch (daraufhin wieder) gehorchen, dann unternehmt  nichts gegen sie! Gott ist erhaben und groß.“

Eine Sure mit großen Auswirkungen auf das familiäre Klima in nahezu allen islamischen Gesellschaften. Vermutlich in keiner anderen Kultur werden so viele Frauen brutal gedemütigt und verprügelt wie in der islamischen. In den Frauenhäusern Westeuropas bilden muslimische Frauen die mit Abstand größte Klientel der Bewohnerinnen. Acht von zehn Frauen in den Frauenhäusern sind Muslimas – bei nur etwa 10-20 Prozent Anteil in den betreffenden Ländern.

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Perversität pur: Imam Sa’d Arafat: “Allah hat die Frauen geehrt, indem er er die Strafe des Prügelns verordnet hat.” (Quelle)

Auch so “ehrt” der Islam seine Frauen

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In den meisten islamischen Ländern müssen Frauen mit Züchtigungen seitens ihrer Männer rechnen

Eine englische Studie ergab etwa, dass 80 Prozent der türkischen Frauen von ihren Männern regelmäßig verprügelt werden – ohne dass die Frauen sich dagegen wehren könnnen. Denn alles, was im Koran steht, gilt im Islam als direkte Anweisung Allahs. Dagegen gerichtlich vorzugehen, ist daher nahezu unmöglich. Denn Allah kann man nicht vor Gericht zerren.

Die Türkei reagierte, wie man es von ihr kennt: Sie bedrohte England mit der “Überprüfung der diplomatischen Beziehungen”, sollte die Studie nicht unverzüglich zurückgezogen werden.

Korangemäß geschlagene Muslima

Spanischer Imam veröffentlicht Buch zum Thema, wie ein Moslem seine Frau schlagen darf

Der spanische Imam von Fuengirola (einer Küstenstadt südlich von Málaga), Mohamed Kamal Mostafá, publizierte vor einiger Zeit ein provozierendes Buch mit Titel “Die Frau im Islam”. Der Inhalt des 120seitigen islamistischen Buchs hat es in sich. Denn darin geht es überwiegend um die Frage, wie ein Muslim seine Frau “richtig” schägt. Solange der Islam noch nicht in Sapnien herrsche, müssten die schläge – so der Imam – so ausgeführt werden, dass keine sichtbaren und damit beweisbaren Belege für die spanische Justiz zurückblieben. Ratsuchende Muslims lesen in diesem Buch etwa folgendes:

“Die Schläge sollten auf einige konkrete Körperteile konzentriert werden wie beispielsweise auf die Füße und die Hände. Außerdem sollte man dazu eine Rute gebrauchen, die fein und leicht ist, damit sie keine Narben und Hämatome hinterläßt.”

Und geradezu rührend um das Wohl der zu bestrafenden Frau besorgt, schreibt der südspanische Imam weiter:

“Schlage nicht auf die empfindlichen Teile des Körpers – also nicht in das Gesicht, auf den Busen, in den Bauch oder auf den Kopf.”

Befindet sich Europa dank des Islam auf dem Weg zu einem neuen Mittelalter?

Shameem Akhter, 18, afghanisches Opfer von Sure 4:34

Das Mittelalter ist mit dem Islam offenbar  nach Europa zurückgekehrt. Es scheint, dass dieser die in jahrhundertelangen Kämpfen durchgesetzten großen Fortschritte der europäischen Emanzipations und Menschenrechtsbewegung mit seiner barbarischen Scharia binnen kürzester Zeit rückgängig macht. Doch diesmal regte sich Widerstand.

Als spanische Frauenrechtlerinnen diese Passagen lasen, schlugen sie öffentlich Alarm. Rund hundert feministische Vereinigungen und Menschenrechtsgruppen schlossen sich zusammen und erstatteten Anzeige gegen den Verfasser des Buches.

Das Strafgericht Nummer 3 in Barcelona verurteilte den ägyptischen Imam zu 15 Monate Gefängnis und einer Geldstrafe von 2.160 Euro  – die Anklage hatte drei Jahre und 10.800 Euro Strafe verlangt. In seiner Urteilsbegründung bezeichnete der Richter das Buch als ein vom Männlichkeitswahn durchseuchtes Kompendium, das zum Straftatbestand der Gewalt gegen Frauen aufrufe. Bei der Abwägung zwischen dem Recht auf religiöse Freiheit und dem Recht auf körperliche Unversehrtheit der Frau überwiege letzteres, betonte der Richter.

Zudem verwarf er das Argument der Verteidigung, die behauptet hatte, daß die inkriminierten Stellen nicht die Meinung des Angeklagten seien, sondern lediglich dessen Auslegung der Koranverse. 

Spanischer Imam: “Vor Allah habe ich mich nicht schuldig gemacht, und deshalb kann ich ruhig schlafen.”

In einer telefonischen Stellungnahme erklärte der Imam gegenüber der Presse:

“Vor Allah habe ich mich nicht schuldig gemacht, und deshalb kann ich ruhig schlafen.”

Kanwal Kayum, 26, Lahore, Pakistan, Sunday, Oct. 26, 2008

Kanwal Kayum, 26, Lahore, Pakistan, Sunday, Oct. 26, 2008
korangemäß gezüchtigt

Er bezeichnete sich selbst als einen toleranten Menschen, der die “Menschenrechte verteidigt”. Tatsächlich berief er sich dabei auf die Kairoer Menschenrechtserklärung von 1990, in der über 50 islamische Staaten ihre eigenenn Menschenrechten definierten und diese für alle islamischen Staaten als verbindlich erklärten. Fazit dieser “Menschenrechtserklärung”: Diese würden durch Koran und Scharia definiert. Also alles wie gehabt: Als Menschen gelten nur Muslime, alle Nichtmuslime sind Menschen zweiter Klasse.

Dass sich islamische Frauen für ihre eigene Unterdrückung einsetzten, wie ich weiter oben bereits hervorgehoben habe, zeigte sich auch eindrucksvoll im Fall des spanischen Imams. Dieser gab gegenüber Journalisten zu verstehen:

“Die muslimischen Frauen meiner Gemeinde haben mir gesagt, daß sie zu einer großen Demonstration aufrufen wollen, um zu zeigen, daß sie zu mir stehen.”  Quelle

 

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