Die Hetzpropaganda der “Süddeutschen Zeitung” und ihres Redakteurs Bernd Kastner gegen die Partei „Die Freiheit“ nimmt kein Ende

In einem neuen Artikel der “Süddeutschen Zeitung” hetzt deren Redakteur Bernd Kastner in geradezu unertäglicher Weise gegen die die rechtskonservative Partei „Die Freiheit“ und ihren bayerischen Landesschef Michael Stürzenberger

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Der tiefe Fall der Süddeutschen Zeitung

Von Michael Mannheimer

Spätestens dieser hetzerische, gegenüber politisch Andersdenkenden zutiefst intolerante und sachlich in weiten Bereichen unrichtige bzw. tendenziöse Artikel stellt die Süddeutsche Zeitung endgültig außerhalb jeder journalistischen Seriosität (die sie einst besaß) und macht sie zum propagandistischen Kampfblatt der linksradikalen Politgemeinde um den SPD-Bürgermeister Christian Ude, einem ehemaligen Redakteur eben dieser Süddeutschen Zeitung.

Unter Ude erblühte in München linke Gedanken- und Gesinnungsschnüffelei

Ude sympathisiert ohne jede Scham mit einem mehrfach der Lüge überführten Imam (dem Lügenbaron Imam Idriz von Penzberg), der (mit Udes Unterstützung) ein äußerst fragwürdiges Großmoscheenprojekt (Z.I.E.M) plant, an dem sich ein den islamischen Terror terrorfinanzierender islamischer Staat finanziell maßgeblich beteiligen will. In einer funktionierenden Demokratie wäre ein solcher Bürgermeister, der dazu alles tut, um den Leumund seines Kritikers Stürzenberger schamlos zu diskreditieren, mit Schimpf und Schande aus dem Amt gejagt worden.

Nie seit der Nazizeit war München derart intolerant wie unter Ude

Doch unter Ude ist München zu einem roten Filz verkommen: Statt offenem Gedankenaustausch über den Islam und auch den von der Münchner Bevölkerung mehrheitlich abgelehnten Immigrantenansturm (von Ude maßgeblich vorangetrieben),  herrschen in dieser Satdt, in der ich 20 Jahre leben und arbeiten durfte, eine unerträgliche rote Gesinnungs- und Gedankenschnüffelei, die bereits alle Kennzeichen einer linken Diktatur ala DDR erkennen lassen.

Der Abstige der „Süddeutschen“ zu einem linken Hetz- und Propagandablatt

Der Hetz-Autor der Süddeutschen, Bernd Kastner, verwechselt in seinen zahlreichen tendenziösen Artikeln gegen Michael Stürzenberger offenbar objektiven Journalismus mit einem Gesinnungs-Journalismus, wie man ihn aus links- oder rechtstotalitären Regimes kennt. Dass die Süddeutsche ihn damit durchkommen lässt, zeigt den ganzen Abgrund der deutschen Medienlandschaft. Die presserechtliche Vorgabe einer klaren Trennung zwischen objektivem Tatsachenbericht (Nachrichtenteil) und subjektivem Kommentar verschwimmt in nahezu jedem Artikel dieses linken Tendenz-Journalisten. Wenn sich selbst ein Trittin gegenüber einigen besonders hetzerischen Artikeln der taz den Ausdruck „Schweine-Journalismus“ nicht verkneifen konnte, so ist dieser Terminus auch bei gewissen Artikeln der Süddeutschen angebracht.

„Süddeutsche“: Nazikeule in jedem Artikel gegen Stürzenberger

Der SZ-Redakteur Kastner spielt sich als Richter und Henker gleichermaßen auf, wenn er etwa von Stürzenberger als „Landeschef der verfassungsfeindlichen Partei „Die Freiheit“ “ spricht (was durch kein Gericht bestätigt wurde, da diese Partei noch nie wegen des Vorwurfs der Verfassungsfeindlichkeit vor Gericht stand), wenn er ihn an anderer Stelle „Chef des extremistischen Landesverbands der Partei „Die Freiheit““ nennt und wenn er konkurrierende konservative Zeitungen wie die Junge Freiheit mit dem Adjektiv „rechts“ diffamiert – gerade so, als besäße er einen päpstlichen Inquisitionsauftrag  mit dem Recht, zwischen „Hexen“ und „Nicht-Hexen“ zu befinden.

Die von Kastner geradezu inflationär gebrauchte Nazikeule schwebt in seinen Artikeln wie ein unsichtbares, aber fühlbares Damoklesschwert über nahezu jedem Satz seiner Hass-Artikel gegen die aufklärerische Arbeit Stürzenbergers. Mit keinem einzigen (jedenfalls bis dato mir bekannte) Satz ging bzw. geht Kastner auf die allzu berechtigte Kritik Stürzenbergers etwa am Weltherrschaftsauftrag des Islam oder auf den Befehl Allahs/Mohammeds ein, alle „Ungläubigen“ der Welt zu vernichten.

Doch lesen Sie den elenden Artikel eines einstigen journalistischen Flagschiffs selbst und bilden sie sich Ihre eigene Meinung dazu. Sollten sie Abonnent dieses Alpen-Stürmers sein, dürfen Sie über die Kündigung Ihres Abos gerne nachdenken. Zeitungen wie die Süddeutsche haben keine finanzielle Unterstützung seitens aufgeklärter Demokraten verdient.

Hier gehts zum Hetzartikel des süddeutschen Meinungs- und Gesinnungsjournalisten Kastner: „Stürzenberger und seine Gesinnungsgenossen“

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Seit Jahren arbeite ich meist unentgeltlich an der Aufklärung über die Islamisierung unseres Landes und Europas. Für meine Vorträge bei Parteien nehme ich prinzipiell kein Honorar: niemand soll mir nachsagen, dass ich im Dienste einer Partei stehe. Ich bin radikal unabhängig und nicht parteigebunden. Doch das hat seinen Preis: meine finanziellen Reserven sind nun aufgebraucht. Ich bin daher für jeden Betrag, ob klein oder größer, dankbar, den Sie spenden. Sie unterstützen damit meine Arbeit an der Aufklärung über die Islamisierung und meinen Kampf gegen das politische Establishment unseres Landes.

29 Kommentare

  1. Hier ist nichts mehr mit demokratischen „Gepflogenheiten“ zu ändern!

    Genau wie die damalige braune Zeit wird auch diese rote Zeit vorrüber gehen!

    Der Konflikt mit diesem Gesocks ist schon programmiert, mit diesmal verheerenden Folgen für sehr viele Menschen in diesem Land!

  2. ++++Innenminister Joachim Herrmann (CSU) kritisierte am Freitag erneut die extremistische Islamfeindlichkeit. Er warnte davor, dass sich bei den Kundgebungen gegen das Moschee-Projekt Ziem die Emotionen weiter aufschaukeln. Es komme immer wieder zu wechselseitigen Beleidigungen und vereinzelten Übergriffen. Stürzenberger klagt gegen die Einstufung als extremistisch.++++

    Ein deutscher Bürger, der einen Vortrag über die
    Koranaussage hält und Stimmen für ein Bürgerbegehren sammelt ist extremistischer Rechtespopulist?
    Ein Innenminister warnt deutsche Bürger vor Aufklärung über den Islam, dessen Aufklärung eigentlich seine Pflicht wäre?
    Ich verstehe die Welt nicht mehr. Alles um dem Koran und seinen Hörigen eine freie grundgesetzwidrige Entfaltung zu bieten?
    Das kann doch alles nicht mehr wahr sein. Das ist ja schon so bitterbös DDR, da fehlt nur noch die Mauer – bzw. die zigste Moschee.

  3. Da war ich aber neugierig, was so ein Bernd Kastner für eine Ausstrahlung hat!

    „14. März 2005
    Der Journalist Bernd Kastner von der Süddeutschen Zeitung erhält den mit 5.000 Euro dotierten Karl-Buchrucker-Preis der Inneren Mission(ev.) für das Jahr 2004…, das Foto ist also gut 9 Jahre alt.
    2013, vorne im Bild:
    http://www.pi-news.net/wp/uploads/2013/06/mtv-2.jpg
    Typ verknöcherter ewiger Student!

    Ude und seine verschlagenen Freunde:
    http://www.zie-m.de/images/stories/galerie/Gruppenfoto-Idriz-Ude-Ceric.jpg

    Mit Hijab wäre Pfarrerin Beate Frankenberger noch viel schöner oder gleich einen Niqab…
    http://koptisch.wordpress.com/2013/03/11/dialug-unter-polizeischutz-lukaskirche-lasst-lugen-imam-idriz-predigen/

    „Ich bin kein Säufer!“, sagt der Säufer und kommt damit jeder Verdächtigung zuvor.
    Penzberger Imam Idriz „Ich bin doch kein trojanisches Pferd!“
    http://www.sueddeutsche.de/muenchen/penzberger-imam-ich-bin-doch-kein-trojanisches-pferd-1.941533
    US-Präsident Bill Clinton: „I did not have sexual relations with that woman, Miss Lewinsky.“

  4. Äh, der Link:
    14. März 2005
    Der Journalist Bernd Kastner von der Süddeutschen Zeitung erhält den mit 5.000 Euro dotierten Karl-Buchrucker-Preis der Inneren Mission für das Jahr 2004…
    http://www.im-muenchen.de/presse/show.php?prid=99
    Laudator Hermann Unterstöger, ebenfalls Autor bei der „Süddeutschen“, würdigte vor allem die umfassende und saubere Recherchearbeit seines jungen Kollegen: „Da wird nicht gewettert oder gezappelt, nicht gepredigt oder an das Gewissen gerüttelt, nicht belobigt oder verdammt.“ In erster Linie berichte Bernd Kastner über „Geschichten, in denen es stinkt“ und das mit einem bemerkenswert „reifen, gelassenen und lakonischen Schreibstil, der sich jeder prätentiösen Geste verweigert“.

  5. Der Verfassungsschutz überwacht islamkritische Bürger und eine Zeitung zieht daraus den Schluss, dass es sich um Verfassungsfeinde handelt, sonst würde ja der Verfassungsschutz nicht diese Bürger überwachen.
    Die Begründung für diesen Verdacht, dass diese Bürger verfassungsfeindliche Handlungen begehen, liefern weder der Verfassungsschutz noch die Zeitung. Allein die Tatsache einer kritischen Analyse der Integration des Islam, der ja bekanntlich zu „schon immer zu Deutschland gehörte“, reicht aus, um hier eine gefährliche Gesinnung gegen eine „Friedensreligion“ zu kreieren – ohne auch nur einen stichhaltigen Grund für diese Meinungsunterdrückung zu haben, außer, dass diese Friedensreligion Kritik nicht in ihrem „Friedensprogramm“ aufgenommen hat und somit verboten werden muss.
    Und man muss feststellen, dass 1984 die Anleitung für den Überwachsungsstaat schon genau beschrieben hat.

    Hier gibt es ein nettes anschauliches Video, das die Frage behandelt: Ist der Überwachungsstaat gefährlich, wenn man nichts zu verbergen hat?
    Fragen über Fragen?
    http://www.wertewelt.wordpress.com

  6. Joachim Herrmann möge beim Ursprung seiner Sorge Ansetzen und diese Ursachen wieder dorthin befördern wo sie herstammen, nämlich ind Märchenerzählerland, zwischen Bagdad und Mekka, dann muss er sich nicht mehr um die Emotionen der Einheimischen Sorge machen.
    Das ist, wenn einer das Pferd vom Schwanz her aufzäumt.

  7. @Weißerose,
    der Verfassungsschutz ist gehalten diesen Staat zu überwachen, wenn es Bürger gibt die behaupten das der Islam nicht zu Deutschland gehört!
    Fakt ist das der Islam mindestens seit 1933 zu Deutschland gehört und vom Pleite-Bundespräsidenten ins deutsche Land geplärrt
    wurde!

    Also scheint es eine Menge Verfassungsfeinde zu geben, wohl gehöre auch ich dazu und bin darauf sogar Stolz !

    Diese politisch entarteten Schreier welche jetzt noch regieren kommen und gehen…

  8. Mir fallen bei den Kommentaren zu Stürzenbergers Arbeit ganz spontan die Protagonisten Mao und Lenin und Stalin ein.
    Die Kulturrevolution kostete 10 % der Chinesen das Laben – ebenso die stalinistischen Säuberungsaktionen, die von Lenin begonnen auch zu 10 % Toten in der SU führten.

    DEUTSCHLAND BENÖTIGT JETZT EINE SÄUBERNDE KULTURREVOLUTION.

    Wenn nun alle linksorientierten, welche die vorgenannten Protagonisten zu verehren scheinen, sich mit Geschichte ein klein wenig auskennen würden, müssten sie auf mindestens 2 Gedanken kommen.

    Seit 1848 (Kommunistisches Manifest) hat es in keinem Land der Erde einen dauerhaften Erfolg dieser Ideologie gegeben. Immer wieder kehrten die befallenen Völker zu anderen Ideologien zurück.
    Folgerung 1:
    ÜBER 150 JAHRE GESCHEITERTE VERSUCHE SIND GENUG. DIESE IDEE LÄSST SICH NICHT REALISIEREN. AUCH NICHT IN WEITEREN 1000 VERSUCHEN.

    Immer wenn eine Idee sich totgelaufen hatte, schwang das Pendel in die andere Richtung.

    Folgerung 2:
    DIE VÖLKER WERDEN DIE LINKEN HINWEGFEGEN, WIE VOR 70 JAHREN DIE RECHTEN HINWEGGEFEGT WURDEN.

    SCHLUSS.
    Wenn die Linken weiterhin an ihrem uneralistischen Träumen festhalten, (ARMUT FÜR ALLE), werden sie mitsammt den Gewaltbereiten Islamisten der Revolution zum Ofer fallen.

    Die Zeit für den Aktiven Widerstand ist gekommen.

  9. Ich behaupte, alle Medien sind vertraglich gebunden einen politischen Mainstream zu unterstützen damit auch eine bestimmte politische Macht immer regieren soll!

    Dazu gehören eben auch gewisse Printmedien welche sich mehr oder weniger zu Handlangern von Staatsgestaltern machen, damit die deutsche
    Gesellschaft umerziehen wollen, bis zum geht nicht mehr!
    Investigativer Journalismus wird nur noch von
    sogenannten stigmatisierten Andersdenkenden
    gemacht und entsprechend von Merkel und ihren
    Clan bekämpft, ebenso wird es vielleicht diese grün/rote Qulicke Kopie dieser DDR 2.0 CDU/CSU Verbrecherbande auch tun!
    Von der Lutscher-Vereinigung FDP mag ich gar nichts sagen….
    Für mich gibt es nur die AfD auch wenn man denen vielleicht nur 3% wünscht, aber Lucke hat ja Recht wenn wieder für Griechenland gezahlt werden soll und nun wird es ja auch bestätigt!

    http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/bundesbank-rechnet-mit-neuem-hilfspaket-fuer-griechenland-a-915900.html

  10. Was ist eigentlich so verwunderlich, daß sich unsere Regierenden so gut mit den Mohammedanern verstehen?
    Beide basieren auf einer Lüge: die einen repräsentieren eine Scheindemokratie mit Scheinwahlen, die anderen eine Scheinreligion mit Scheinfasten.
    Die Mehrheit des deutschen Volkes geht das alles nichts an, sie sind´s zufrieden. Die Scheinwahlen werden es wieder zeigen.
    In der Scheindemokratie Man muß sich halt die Wahrheit der Lüge unterordnen, oder wie schon Friedrich Schiller im „Demetrius“ schrieb:
    „Die Mehrheit? Was ist die Mehrheit?
    Mehrheit ist der Unsinn;
    Verstand ist stets bei Wen’gen nur gewesen.
    Bekümmert sich um’s Ganze, wer nichts hat?
    Hat der Bettler eine Freiheit, eine Wahl?
    Er muß dem Mächtigen, der ihn bezahlt,
    Um Brot und Stiefel seine Stimm’ verkaufen.
    Man soll die Stimmen wägen, und nicht zählen;
    Der Staat muß untergehen, früh oder spät,
    Wo Mehrheit siegt und Unverstand entscheidet.“

  11. Wir wollen eine Gesellschaft ohne Allah, ohne Mohammed, ohne Islam, ohne Koran, ohne Islamisten, ohne Salafisten, ohne Jihadisten, ohne Selbstmordattentäter, ohne Autobomber, ohne Moscheen, ohne Minarette, ohne Muezzine, ohne Wallfahrten, ohne Mekka, ohne Koranschulen, ohne Imame, ohne Gebetsteppiche, ohne rituelle Waschungen, ohne Hassprediger, ohne Freitagsgebete, ohne Niederwerfungen [Gebetshaltung], ohne Islamunterricht, ohne Terror, ohne Hass und Gewalt, ohne Enthauptungen, ohne Heilige Kriege, ohne Christenverfolgung, ohne Judenhass, ohne Sklaverei, ohne Migrantenkriminalität, ohne Sozialschmarotzer, ohne Integrationsverweigerer, ohne beleidigte oder fordernde Muslime, ohne Burkas, ohne Kopftücher, ohne Frauenunterdrückung, ohne Zwangsheiraten, ohne Ehrenmorde, ohne religiöse Intoleranz, ohne kulturelle „Bereicherung“, ohne Zwangsbeschneidung, ohne Scharia, ohne Fastenbrechen, ohne Zuckerfest, ohne Ramadan, ohne Kinderheiraten, ohne Auspeitschungen, ohne Steinigungen, ohne Zwangsamputationen [Handabhacken, Fußabhacken], ohne Strafen für Blasphemie [Gotteslästerung], ohne Strafen für Apostasie [Austritt aus dem Islam], ohne Todesstrafen und ohne solche unterwürfigen Politiker, wie es Angela Merkel, Maria Böhmer Claudia Roth und Co. sind.

  12. # 15 Geheimrat
    Völlig richtig, nur dürfte das alles bloß ohne die Drahtzieher bzw. Hintermänner der „Neuen Weltordnung“ gehen und die möchte man nicht mal mit Namen nennen, da das unser von den Siegermächten verordnetes „Weltbild“ in Frage stellen könnte, was ganz böse wäre, weil wir dann einfach Deutsche wären, so wie andere Finnen, Russen, Inder, Kanadier, Japaner u.s.w. sind…

  13. #3 Anthropos (11. Aug 2013 11:20)

    Die Grundsatzerklärung des Zentralrats der Muslime in Deutschland (ZMD) zur Beziehung der Muslime zum Staat und zur Gesellschaft – Islamische Charta:

    Punk 10: Das Islamische Recht verpflichtet Muslime in der Diaspora. Muslime dürfen sich in jedem beliebigen Land aufhalten, solange sie ihren religiösen Hauptpflichten nachkommen können. Das islamische Recht verpflichtet Muslime in der Diaspora, sich grundsätzlich an die lokale Rechtsordnung zu halten. In diesem Sinne gelten Visumserteilung, Aufenthaltsgenehmigung und Einbürgerung als Verträge, die von der muslimischen Minderheit einzuhalten sind.

    Der Zentralrat der Muslime muß das deutsche Recht akzeptieren. Genau dies bedeutet dass sie es nicht respektieren sondern sich nur solange daran halten als dass sie noch keine Mehrheit erlangt haben, um Schariarecht einzuführen. Genau dies ist das langfristige Ziel.

    http://zentralrat.de/3035.php

  14. P.S.

    Die europäische Kultur ist vom klassisch griechischrömischen sowie jüdisch-christlich-islamischen Erbe und der Aufklärung geprägt. Sie ist ganz wesentlich von der islamischen Philosophie und Zivilisation beeinflusst. Auch im heutigen Übergang von der Moderne zur Postmoderne wollen Muslime einen entscheidenden Beitrag zur Bewältigung von Krisen leisten. Dazu zählen u.a. die Bejahung des vom Koran anerkannten religiösen Pluralismus…“

    Haha, Wahnsinn!!!!

  15. P.S.S.

    Naja, stimmt doch irgendwie: Raub, Mord, Landnahme, Versklavung, Wissensvernichtung (siehe Bynzanz).

    Das ist sogar ein sehr sehr großer Einfluss,
    und zwar einer, der uns Jahunderte in der Entwicklung zurückwarf.

    Wenn ich meien Nachbarn den Schädel einschlage, hab ich ihn auch beeinflusst. Oh man, die Mohammedanern sind aber auch wilde Primaten.

  16. #22 Babieca (11. Aug 2013 12:25)

    #3 Anthropos (11. Aug 2013 11:20)

    Was wieder zeigt: Mohammedaner sind immer ein Teil des supranationalen Organismus namens Umma. Sie sind nie Staatsbürger. Sie sind immer Mitglieder der Invasionstruppen des Islams, eine souveräne, staatliche Einheit, mit der der Wirtsstaat gefälligst Verträge zu schließen hat. “Der Islam” sieht sich als unabhängiger Akteur, als eigene Zivilisation, als Ordnungsmacht. Der Islam ist nie Mitglied; er ist in seiner Selbstsicht immer staatsouveränes, selbstständiges Zwangskollektiv.

    Kein einziger Moslem, der nur Spore im islamischen Mycel ist, kann diesem Superorganismus entkommen. Und alle islamischen Bestialitäten und Mörder und Bomber sind die Pilze/Blüten, die dieses islamische Geflecht zwangsläufig hervorbringt. Anders: Der Islam ist ein menschlicher Hallimasch. 😉

    http://www.welt.de/print-welt/article526936/Der-groesste-Organismus-der-Welt.html

    http://www.br.de/radio/bayern2/sendungen/kalenderblatt/0204-groesstes-lebewesen-welt-hallimasch-100.html

  17. #21 Roger
    Ich möchte ihr herrliches Gleichnis das noch ergänzen. Dieses Myzel, bzw. dieser Halimasch hat einen Namen : religiös verbrämter Faschismus.
    Zur Journaillie fand ich noch etwas Nettes in meinem Zitate- Fundus:
    „Das Geschäft von uns Journalisten ist es, die Wahrheit zu zerstören, freiheraus zu lügen, zu verfälschen, zu Füßen des Mammons zu kriechen und unser Land und seine Menschen fürs tägliche Brot zu verkaufen. Sie wissen es, ich weiß es, wozu der törichte Trinkspruch auf die unabhängige Presse.
    Wir sind die Werkzeuge und Vasallen reicher Menschen hinter der Szene. Wir sind die Marionetten, sie ziehen die Schnüre und wir tanzen. Unsere Talente, unsere Fähigkeiten und unsere Leben sind alle das Eigentum anderer.
    Wir sind intellektuelle Prostituierte.“
    John Swinton, (1829 – 1901), US-amerikanischer Redaktions-Chef der New York Time auf einem Bankett ca.1880

  18. Friedenskonferenz: „Islam ist kompatibel mit moderner Welt“

    Datum: 04. April 2013

    tk. Buxtehude. „Wir teilen mehr als einige zentrale Inhalte“, sagte Khola Maryam Hübsch über die Gemeinsamkeiten von Islam und Christentum. Darüber referierten die Journalistin und Bloggerin aus Frankfurt und die Buxtehuder Pastorin Amely Lißner während der Friedenskonferenz der Ahmadiyya Muslim Jamaat (AMJ) am Mittwochabend.

    Die islamische Gemeinde aus Buxtehude hatte ins Kulturforum eingeladen, um „Missverständnisse auszuräumen und miteinander ins Gespräch zu kommen“, wie Moderator Ata Shakoor von der AMJ hervorhob. Zentrale Fragen des Abends: Braucht unsere moderne Gesellschaft überhaupt noch Religion und muss der Islam die Phase der Aufklärung erst noch durchleben?
    Für Amely Lißner stellt sich die Frage nach der Bedeutung des Glaubens nicht. „Unsere Gesellschaft hat Religion.“ Auch wenn an Stelle des christlichen Glauben bisweilen Religiösität ohne Gott trete. „Wir glauben etwa an die Heilsversprechen aus der Werbung“, sagte Lißner (STIMMT, ich glaub an Coka Cola, was für ein UNSINN!). Für die Pastorin ist klar: „Religion erfüllt unser Leben mit Sinn.“
    Vom frühen Christentum in der Antike bis heute habe sich an zentralen Aufgaben von Religion nichts geändert: Nächstenliebe, Korrektiv zur staatlichen Macht und Engagement für Schwächere in der Gesellschaft. Mit Blick auf den Islam sagte Pastorin Lißner: „Die Vielfalt religiöser Lebensformen fordert ein hohes Maß an Achtung und Respekt.“
    „Glaube und Vernunft kollidieren nicht“

    Die Publizistin Khola Maryam Hübsch nahm die Zuhörer auf eine historische Reise mit, um zu belegen, dass der Islam nicht per se Minderheiten unterdrücke.
    „Es wehte früher ein freier Geist“, sagte Hübsch.

    Was heute von teils auch gewaltbereiten Islamisten propagiert werde, nämlich die Verfolgung Andersdenkender, die Unterdrückung der Frau und ein religiöser Fanatismus, habe nichts mit dem ursprünglichen Geist des Islam zu tun. Auch Atheisten können zudem fundamentalistisch sein.

    Dass dem Islam grundsätzlich das Zeitalter der Aufklärung fehle, das in Europa Wegbereiter eines modernen Denkens war, stimme historisch betrachtet nicht. Vom achten bis zehnten Jahrhundert sei die islamische Welt das Zentrum der modernen Wissenschaft gewesen. „Es war ein Zeitalter des freien, kreativen und wissenschaftlichen Denkens“, so Hübsch. „Glaube und Vernunft kollidierten nicht.“ Arabisch sei mehr als 700 Jahre die Sprache der Wissenschaft gewesen.

    Der fanatische Glaube in einigen islamischen Länder heute ist für Hübsch vor allem ein Beleg für fehlende Bildung. Der Koran werde dort nicht wegen seiner Spiritualität, sondern von Scharfmachern hochgehalten. Den Fundamentalisten gehe es vor allem um Machtpolitik. Für die Referentin ist der Islam „kompatibel mit der modernen Welt“. Sie mahnte zwischen Menschen und ihren Religionen einen „Dialog auf Augenhöhe“ an.

    —————————–

    Es ist doch unglaublich was die für Lügen fabrizieren. Der Islam hat ausser Mord und Totschlag NULL geschaffen! Man man man.

    UND: Dieser Verein hat am Sonntag einen Alsterlauf in HH organisiert.
    Der Islam versucht wirklicht sich IN ALLE POREN der säkularen Gesellschaft breitzumachen.

  19. Ludwig der Sachse
    Montag, 12. August 2013 8:31
    22

    #21 Roger
    Ich möchte ihr herrliches Gleichnis das noch ergänzen.

    ———

    Danke für die Blumen, ABER das Gleichnis war von Babieca (PI-News Kommentar)

  20. @Ludwig der Sachse
    Montag, 12. August 2013 8:31

    „Wir sind intellektuelle Prostituierte.“

    …da Prostituierte nicht vernichten, würde ich eher sagen: Totengräber! 🙁

  21. Die kriminelle Organisation Islam steht also für:

    Aufklärung
    Moderne Wissenschaft
    Freie und kreative Geister
    Glaube und Vernunft
    Wissenssprache
    Bilddung
    Religionsfreiheit und Pluralismus.

    ICH WERDE MOSLEM! DANKE ALLAH!

    WARUM WAR ICH NUR SOLANGE BLIND!!!!!

  22. Die SZ war einst (80er Jahre) eine gute, überregionale Tageszeitung.

    Unter Prantl & Co. verkam sie, leider!

    Nun freue ich mich auf den Tag, an dem der Süddeutsche Stürmer seine Agitation einstellen muss!

  23. „Sie ist ganz wesentlich von der islamischen Philosophie und Zivilisation beeinflusst. “

    So, jetzt das Crack-Pfeifchen auf die Seite legen und mal gut ausschlafen

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