Die Hetzpropaganda der “Süddeutschen Zeitung” und ihres Redakteurs Bernd Kastner gegen die Partei “Die Freiheit” nimmt kein Ende


In einem neuen Artikel der “Süddeutschen Zeitung” hetzt deren Redakteur Bernd Kastner in geradezu unertäglicher Weise gegen die die rechtskonservative Partei “Die Freiheit” und ihren bayerischen Landesschef Michael Stürzenberger

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Der tiefe Fall der Süddeutschen Zeitung

Von Michael Mannheimer

Spätestens dieser hetzerische, gegenüber politisch Andersdenkenden zutiefst intolerante und sachlich in weiten Bereichen unrichtige bzw. tendenziöse Artikel stellt die Süddeutsche Zeitung endgültig außerhalb jeder journalistischen Seriosität (die sie einst besaß) und macht sie zum propagandistischen Kampfblatt der linksradikalen Politgemeinde um den SPD-Bürgermeister Christian Ude, einem ehemaligen Redakteur eben dieser Süddeutschen Zeitung.

Unter Ude erblühte in München linke Gedanken- und Gesinnungsschnüffelei

Ude sympathisiert ohne jede Scham mit einem mehrfach der Lüge überführten Imam (dem Lügenbaron Imam Idriz von Penzberg), der (mit Udes Unterstützung) ein äußerst fragwürdiges Großmoscheenprojekt (Z.I.E.M) plant, an dem sich ein den islamischen Terror terrorfinanzierender islamischer Staat finanziell maßgeblich beteiligen will. In einer funktionierenden Demokratie wäre ein solcher Bürgermeister, der dazu alles tut, um den Leumund seines Kritikers Stürzenberger schamlos zu diskreditieren, mit Schimpf und Schande aus dem Amt gejagt worden.

Nie seit der Nazizeit war München derart intolerant wie unter Ude

Doch unter Ude ist München zu einem roten Filz verkommen: Statt offenem Gedankenaustausch über den Islam und auch den von der Münchner Bevölkerung mehrheitlich abgelehnten Immigrantenansturm (von Ude maßgeblich vorangetrieben),  herrschen in dieser Satdt, in der ich 20 Jahre leben und arbeiten durfte, eine unerträgliche rote Gesinnungs- und Gedankenschnüffelei, die bereits alle Kennzeichen einer linken Diktatur ala DDR erkennen lassen.


Der Abstige der “Süddeutschen” zu einem linken Hetz- und Propagandablatt

Der Hetz-Autor der Süddeutschen, Bernd Kastner, verwechselt in seinen zahlreichen tendenziösen Artikeln gegen Michael Stürzenberger offenbar objektiven Journalismus mit einem Gesinnungs-Journalismus, wie man ihn aus links- oder rechtstotalitären Regimes kennt. Dass die Süddeutsche ihn damit durchkommen lässt, zeigt den ganzen Abgrund der deutschen Medienlandschaft. Die presserechtliche Vorgabe einer klaren Trennung zwischen objektivem Tatsachenbericht (Nachrichtenteil) und subjektivem Kommentar verschwimmt in nahezu jedem Artikel dieses linken Tendenz-Journalisten. Wenn sich selbst ein Trittin gegenüber einigen besonders hetzerischen Artikeln der taz den Ausdruck “Schweine-Journalismus” nicht verkneifen konnte, so ist dieser Terminus auch bei gewissen Artikeln der Süddeutschen angebracht.

“Süddeutsche”: Nazikeule in jedem Artikel gegen Stürzenberger

Der SZ-Redakteur Kastner spielt sich als Richter und Henker gleichermaßen auf, wenn er etwa von Stürzenberger als “Landeschef der verfassungsfeindlichen Partei “Die Freiheit” ” spricht (was durch kein Gericht bestätigt wurde, da diese Partei noch nie wegen des Vorwurfs der Verfassungsfeindlichkeit vor Gericht stand), wenn er ihn an anderer Stelle “Chef des extremistischen Landesverbands der Partei “Die Freiheit”” nennt und wenn er konkurrierende konservative Zeitungen wie die Junge Freiheit mit dem Adjektiv “rechts” diffamiert – gerade so, als besäße er einen päpstlichen Inquisitionsauftrag  mit dem Recht, zwischen “Hexen” und “Nicht-Hexen” zu befinden.

Die von Kastner geradezu inflationär gebrauchte Nazikeule schwebt in seinen Artikeln wie ein unsichtbares, aber fühlbares Damoklesschwert über nahezu jedem Satz seiner Hass-Artikel gegen die aufklärerische Arbeit Stürzenbergers. Mit keinem einzigen (jedenfalls bis dato mir bekannte) Satz ging bzw. geht Kastner auf die allzu berechtigte Kritik Stürzenbergers etwa am Weltherrschaftsauftrag des Islam oder auf den Befehl Allahs/Mohammeds ein, alle “Ungläubigen” der Welt zu vernichten.

Doch lesen Sie den elenden Artikel eines einstigen journalistischen Flagschiffs selbst und bilden sie sich Ihre eigene Meinung dazu. Sollten sie Abonnent dieses Alpen-Stürmers sein, dürfen Sie über die Kündigung Ihres Abos gerne nachdenken. Zeitungen wie die Süddeutsche haben keine finanzielle Unterstützung seitens aufgeklärter Demokraten verdient.

Hier gehts zum Hetzartikel des süddeutschen Meinungs- und Gesinnungsjournalisten Kastner: “Stürzenberger und seine Gesinnungsgenossen”

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