Linksextreme Partnerschaft: Frankfurter Rundschau und Indymedia bringen identische Texte!

 

Islam und Sozialismus haben folgende Schnittstelle:

Während der Islam eine politische Richtung ist, die sich als Religion tarnt, ist der Sozialismus eine Religion, die sich als politische Richtung tarnt

***

Wer ist hier mit wem verbandelt? Bei Frankfurter Rundschau und Indymedia gleicher Text!

Unfassbar: Ein Antifa-Rollkommando läuft beim Treffen einer Frankfurter Bürgerinitiative auf und schüchterte die Mitglieder dieser Initiative massiv ein. 

Wem immer noch der Beweis dafür gefehlt hat, dass unsere System-Medien mit dem linksextremistischstem Sud zusammenarbeiten, wird diesen Beweis im folgenden Artikel finden. Die durch Kauf der FAZ-Gruppe vom Bankrott gerettete linksextreme Frankfurter Rundschau macht noffenbar ach dem Kauf weiter wie zuvor. Strikt gegen Deutschland, strikt gegen Bürgerlichkeit, strikt für alles Nichtdeutsche und besonders für den Islam.

Hintergund des vorliegenden Artikel über die offensichtliche Zusammenarbeit beider linksextremistsischer Blätter war ein Bericht (beider Blätter) über ein Treffen einer Frankfurter Bürgerinitiative, die mehr Sicherheit und Sauberkeit für das Frankfurter Ostend fordert. Erst vor drei Wochen hatte sich die Gruppe gegründet, um mehr Sicherheit und Sauberkeit im Stadtteil einzufordern, vor allem am Ernst-Achilles-Platz, der Ostbahnhofstraße sowie am Danziger Platz. Ihrer Ansicht nach sind es Alkoholisierte, Obdachlose, Punks, Drogenabhängige und in Autos schlafende Arbeiter, die die Probleme im Viertel verursachen. Die Initiative hatte Flyer im Ostend verteilt, die die Bürger dazu aufrief, bei der Stadtpolizei und bei städtischen Behörden anzurufen, wenn „Leute in ihren Autos wohnen“ oder „der Müll auf der Straße liegen bleibt“ – für eine „Aufwertung“ des Viertels, so das Ziel der Initiative, wie Anne Wild vergangene Woche erklärte.

Sicherheit und Sauberkeit: Wohl kaum andere Begriffspaare zünden bei Linken den sofortigen Nazi-Reflex in einer ähnlichen Wiese aus wie bei den Hunden des russischen Biologen Pawlow den Speichelfluss, wenn dieser mit der Glocke läutete.

Eine für Sicherheit und Sauberkeit werbende Bürgerinitiative musste also eine Versammlung von Nazis sein. So sehen es Indymedia und Frankfurter Rundschau (wenn sie dies auch nicht expressis verbis so formulieren).

Daraufhin sprengten linke Aktivisten das Treffen dieser Bürgerinitiative, indem sie in deren Räumlichkeiten eindrangen. Die etwa 30 Eindringlinge der antifa warfen der Bürgerinitiative vor, einzelne soziale Gruppen pauschal für die Verwahrlosung von Teilen des Stadtteils verantwortlich zu machen.

Indymedia-Artikel vom 02.08.2013 15:28:

Frankfurt: Besuch bei „Bürgerinitiative“

„Linke Aktivisten sprengen das Treffen einer Bürgerinitiative, die mehr Sicherheit und Sauberkeit für das Frankfurter Ostend fordert. Sie werfen ihr vor, einzelne soziale Gruppen pauschal für die Verwahrlosung von Teilen des Stadtteils verantwortlich zu machen…

Christian Linden vom (linksradikalen) Netzwerk „Wem gehört die Stadt“ sagt: „Wenn ihr soziale Probleme repressiv lösen wollt – nicht mit uns.“ Er sehe hier eine „verwirrte Gruppe“ an der „Schwelle zum Rechtspopulismus“…

Als die unerwarteten Besucher am Dienstagabend gehen, bleiben ratlose Ostendbürger zurück – und Antifa-Aufkleber auf den hölzernen Sitzbänken des Café Ostbahnhof.““ (Keine Autoren-, keine Quellenangabe)

„Dieser Inhalt ist unter einer Creative Commons-Lizenz lizenziert“, d.h. wenn der Schreiberling bei der FR und die FR einverstanden sind, darf die Antifa bei Indymdia den Artikel abdrucken. (http://de.indymedia.org/2013/08/347347.shtml)

Die Frankfurter Rundschau – das Sprachrohr der Antifa?

Bei Indymedia der gleiche Text (ohne Quellenangabe) wie EIN TAG ZUVOR in der FR – so nah sind sich die Geister! Nur die Überschriften sind verschieden. In einem Artikel vom 01. August 2013 titelte die FR zum selben Thema:

Ostend Bürgerinitiative: Initiative bekommt überraschenden Besuch

Autor: Von Johannes Vetter

Linke Aktivisten sprengen das Treffen einer Bürgerinitiative, die mehr Sicherheit und Sauberkeit für das Frankfurter Ostend fordert. Sie werfen ihr vor, einzelne soziale Gruppen pauschal für die Verwahrlosung von Teilen des Stadtteils verantwortlich zu machen.

Weiter unten heißt es in wortwörtlicher Diktion des obigen Indymedia-Artikels:

Christian Linden vom (linksradikalen) Netzwerk „Wem gehört die Stadt“ sagt: „Wenn ihr soziale Probleme repressiv lösen wollt – nicht mit uns.“ Er sehe hier eine „verwirrte Gruppe“ an der „Schwelle zum Rechtspopulismus“…

Es dürfte nicht schwer fallen, dort die gleiche politische Dikktion und denselben politischen Geist vorzufinden wie man ihn von Indymedia und antifa her kennt. Unstrittig dürfte sein: Unsere Linksmedien und antifa/Indymedia sind ideologisch (und vermutlich auch in weiten Teilen personell) identisch.

Lesen sie selbst den ganzen Artikel in der linksextremistsischen FR, die vor kurzem berkanntlich von der FAZ aufgekauft wurde:
http://www.fr-online.de/frankfurt/ostend-buergerinitiative-initiative-bekommt-ueberraschenden-besuch,1472798,23884956.html

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16 Kommentare

  1. „Wer ist hier mit wem verbandelt? Bei Frankfurter Rundschau und Indymedia gleicher Text!“

    DAs gleiche Hirn (sehr klein), die gleiche P(F)resse (sehr groß).

  2. —einzelne soziale Gruppen pauschal für die Verwahrlosung von Teilen des Stadtteils verantwortlich zu machen.—

    Typisches Links-Kopf-verdrehtes Gesabbel!

    Die Verwahrlosung ist doch da und irgendjemand muss sie doch verursachen, die Menschen Pauschalieren schon nicht (also etwas über das sich die Linken immer aufregen) und es passt den Linken auch nicht, jetzt werden die beim Namen genannt, die dafür verantwortlich sind und es wird trotzdem „Pauschalieren“, meinen die Linken!

    —„Wenn ihr soziale Probleme repressiv lösen wollt – nicht mit uns.“ Er sehe hier eine „verwirrte Gruppe“ an der „Schwelle zum Rechtspopulismus“…—

    Es hat nichts mit sozialen Problemen zu tun, ob einer ein „Drecks Schwein“ ist und sich auch so verhält, in dem er auf alles „scheißt“ was irgendwie nach Recht und Ordnung aussieht! Aber so ist dieses Gesocks, sie wollen soviel Chaos etablieren, wie nur irgendwie möglich, damit sie selbst, in diesem, nicht als die völlig nutzlosen Chaoten auffallen, die sie sind!

    „Nicht mit uns“ bedeutet nur, WIR VERBIETEN EUCH, EUCH ZU BESCHWEREN! Nichts anderes!

    Wen meint er mit „verwirrter Gruppe“, die Antifa Störer doch, oder!? Oder wahrscheinlich die „verirrten“ Bürger, weil sie nicht völlig Irre und Links sind und somit automatisch Rechts!?

    Wenn ich das schon höre „Schwelle zum Rechtspopulismus“! Mir scheint es nicht sonderlich „populär“ zu sein, eine „Rechte“ Gesinnung, im Zeitalter des Links-Grünen Gesamt Wahnsinn, in der BRD GmbH zu haben! Die einzigen welche sich dort wie Nazi Sturmtruppen aufgeführt haben, waren die „Linken“ selbst! Muss man sich nur diese Zecken mal anschauen, 80% von denen Dauer bekifft und nur auf Krawall aus, dass sind bloß „Spaß-Revoluzzer“, aber der Tag wird kommen, an dem sie ihre eigene Medizin zu spüren bekommen!

    Die Erde ist eine Kugel, aber auch nur wenn es ein „Linker“ sagt…!

    Ich kenne so einige, die vor 15-20 Jahren noch bei diesen „Lichterketten“ für die Ausländer und „Kampf gegen Ausländerfeindlichkeit“ mitgemacht haben und heute diejenigen sind ,welche am meisten über sie herziehen!

    Aber auch nur aus dem Frust darüber, dass obwohl sie damals so „nett“ zu ihren „edlen Wilden“ waren, diese heute ihre eigenen Kinder/Enkelkinder trotzdem terrorisieren!

  3. Alle dasselbe Pack. Dazu zählt auch die Süddeutsche und die Stuttgarter Zeitung. Nicht zu vergessen die Links-Postillien des DuMont-Verlags, der kürzlich wegen Verleumdung der neuen Weißen Rose rechtskräftig verurteilt wurde. Berliner Zeitung EX-SED-Blatt), Die Zeit, DerSspiegel, alle unseren GEZ-Sender…

    Es gibt fast keine Ausnahme mehr. Wir werden unsere Freiheit jedoch zurückerobern. Die werden sich noch alle wundern.

  4. Es bleibt nichts anderes übrig als gleiches mit gleichem zu bekämpfen. Das heißt in diesem Fall eine mit Knüppeln bewaffnete Gruppe junger Männer muss telefonisch abrufbar sein wenn sich die Bürgerinitiative trifft und von einem Antifa-Rollkomando angegriffen wird.
    Mein Opa hat mir erzählt wie es in den 20er Jahren des vorigen Jahrhunderts war, jede politische Richtung hatte ihre „Streitkräfte“, am zahlreichsten bei den Kommunisten und den Nazis.
    Die „Bürgerlichen“ hingegen übten sich in vornehmer Zurückhaltung, so dass die Nazis als aggressivste Gruppe schließlich gewannen.
    Die Geschichte wiederholt sich eben doch, die Gruppe die am zahlreichsten und aggressivsten ist, gewinnt immer. Wenn die Antifa nicht verboten wird, kann es nur legitim sein, eine Schutztruppe für Bürgerinitiativen aufzustellen.

  5. KLASSE GRAFIK!!!! Zeigt alles auf einen Blick…und verdeutlicht selbst die Kollaboration der Linken mit dem Islam….

  6. In einer Regionalzeitung (immer SPD-nah) stellte ich jetzt fest, daß Sie zu bestimmten Themen wie Antirechts, Gegennazis usw. gleiche Texte haben und den gleichen Autor wie die Seite und Monatszeitung der örtlichen PDS/SED-DDR-KPD/Mauermördernachfolger.

    Dasselbe findet statt beim örtlichen DGB!!

    Dieser wurde ja schon seit 1970 von DKPisten massiv unterwandert bis hin zur aktuellen Spitze, wo Spät-68er Michael Sommer früher bei der Berliner SEW war, wo jedem anständigen Menschen und Linken klar war, sein mußte, was für ein brutales Drecksregime die SED-KPD in der DDR-SBZ war!!

    Auch erfuhr ich, daß ein früherer führender SDAJ-DKP-Mann aus diesem Ort jetzt in der DGB-Hauptverwaltung in Düseldorf einen hohen Posten hat.

  7. LINKE PARTNERSCHAFT

    „Zuwanderung“, Schweiz:

    Solothurner Asylsuchende werden umverteilt
    «Aktion hat allen Asylbewerbern geschadet»

    SOLOTHURN – Das Asylbewerber-Camp am Bahnhof ist am heute Morgen um 5 Uhr von der Solothurner Polizei geräumt worden. Die Asylsuchenden wurden über den ganzen Kanton verteilt…
    http://www.blick.ch/news/schweiz/aargau/aktion-hat-allen-asylbewerbern-geschadet-id2405123.html

    „ZuwandererInnen“:
    Mohamed (20), Ali (24), Muhamed (48), Mahmoud (28), Golahmed (20)…
    Mahmoud Alhariri mit neun protestierenden Kollegen…
    Blondine Rebekka Balzarini (23, Junge Grüne): «Es muss einen Kompromiss geben.»

    INTERESSANT DIE LESERBRIEFE!

    +++

    LINKE MEDIENABGRÜNDE

    Fall Jonny K. , Medien und Kriminalstatistik

    Rückblick auf den Fall Jonny K.
    Vor dem Urteil: Tathergang, schlampige Behörden und politisch korrekte Medienabgründe
    http://www.citizentimes.eu/2013/08/13/rueckblick-auf-den-fall-jonny-k/

  8. Wen die FR mit „Aktivisten“ bezeichnet ist ein links-faschistischer Lynchmob:

    „“Rechtsextremismus im Landkreis Gießen

    Die Antifa irrt sich in der Adresse

    Nach einer unangemeldeten Demonstration von Mitgliedern der Antifa-Szene am vergangenen Samstag in Rabenau-Geilshausen (Landkreis Gießen) wirft eine Anwohner-Familie den Aktivisten vor, vor dem falschen Haus demonstriert zu haben…““
    http://www.fr-online.de/rhein-main/rechtsextremismus-im-landkreis-giessen-die-antifa-irrt-sich-in-der-adresse,1472796,23993722.html

    Vor dem „richtigen“ Haus, wäre sicherlich nicht schlimm gewesen, lese ich zwischen den Zeilen des FR-Schreiberlings und so sieht er auch aus:
    „“Am liebsten bin ich: am Frühstückstisch, in der Sonne oder im Bett““
    Die gleichen Hobbies hat Nachbars Katze auch, nur schreibt sie keinen linken Müll.

    ANDERER FALL

    „“Überraschende Auftritte wie dieser sind durchaus nicht unüblich: Mitglieder der autonomen Antifa-Szene versuchen mit solchen Aktionen, die sie selbst als „Outings“ bezeichnen, Neonazis unter Druck zu setzen. Namen, persönliche Daten und Fotos von bekannten Rechtsradikalen werden dafür am deren Wohnort oder Arbeitsplatz verteilt, die Flugblätter werden zumeist zusätzlich im Internet veröffentlicht – Handlungen, die sich in einem rechtlichen Graubereich bewegen. Erst Ende März hatten linke Aktivisten bei einer solchen Aktion vor den Häusern von insgesamt sechs Neonazis in ganz Hessen demonstriert, unter anderem in Eschborn…““
    UND DANN DARF DER ANTIFA-NAZI AUCH NOCH MIT DER FR LABERN…
    http://www.fr-online.de/rhein-main/rechtsextremismus-im-landkreis-giessen-antifa-setzt-neonazis-unter-druck,1472796,23972010.html

  9. DIE VERKLÄRUNG DER DDR – Nach dem Mauerfall gab es keine Entbolschewisierung

    In der DDR sei nicht alles schlecht gewesen, meint das linksversiffte Käseblatt SZ:

    „“Lothar Bisky, jahrelang Vorsitzender der PDS und dann der Linkspartei, wollte eine Politik ohne Dogmen. Für viele ostdeutsche Genossen verkörperte der leicht verschroben wirkende Professor das menschliche Antlitz, das sie in der DDR gerne gesehen hätten.““
    http://www.sueddeutsche.de/politik/zum-tod-von-linken-politiker-lothar-bisky-die-leise-autoritaet-1.1746183?icid=maing-grid7|germany|dl1|sec3_lnk1%26pLid%3D201508

    Im 3.Reich war auch nicht alles schlecht, da waren die Autobahnen sogar besser, als in der DDR! Ironie aus!

  10. Die Verklärung des DDR-Bonzen nimmt ihren Lauf – DIE BRD IST ROT:

    „Starker Streiter für soziale Gerechtigkeit“

    Die Nachricht von Biskys Tod wurde in der Partei(Die Linke) mit Bestürzung aufgenommen: Die Führungsspitze würdigte ihn als „starken Streiter für soziale Gerechtigkeit“. „Die Bundesrepublik Deutschland verliert einen großen Mitgestalter der Gegenwart. Europa verliert einen engagierten Kämpfer für das Projekt einer politischen, sozialen und wirtschaftlichen Einigung des Kontinents“, erklärten die Bundesvorsitzenden Katja Kipping und Bernd Riexinger. „Wir trauen um einen Menschen mit einem höchstanständigen Charakter, mit großer Toleranz, mit tiefem Mitgefühl, mit einem tiefsinnigen Humor und mit größter Bescheidenheit.“…

    Ramelow: „…Die Linke in Deutschland und Europa der letzten 23 Jahre ist ohne ihn nicht zu denken.“
    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/der-fruehere-vorsitzende-der-linken-lothar-bisky-ist-tot-a-916409.html
    Bisky wurde in Pommern geboren und wuchs in Schleswig-Holstein auf. Als 18-Jähriger ging er in die DDR, weil er hier eine bessere Zukunftsperspektive sah. 1963 trat er in die SED ein.

  11. DIE TOCHTER DES LINKSRADIKALEN ABENDLANDHASSERS UND BOMBENLEGERS, DES IRANERS BAHMAN NIRUMAND

    MARIAM LAU, GEB. NIRUMAND, ZEIT:

    „“Lothar Bisky
    Der lässige Sozialist

    Lothar Bisky hat die Linke geprägt wie kein anderer…

    Als seinen Reichtum hat er immer seine drei Söhne bezeichnet: Jens Bisky, Feuilletonist bei der Süddeutschen Zeitung, den Maler Norbert Bisky…, und den Hirnforscher Stephan, der in Schottland lebte und 2008 plötzlich in Edinburgh tot aufgefunden wurde…

    Dringend empfahl er eine Zusammenarbeit mit SPD und Grünen, sogar die Wahl Steinbrücks zum Kanzler konnte er sich vorstellen…““
    http://www.zeit.de/politik/deutschland/2013-08/lothar-bisky-nachruf

    BISKY UND DER „RICHTIGE“ MARXISMUS

    Tine Hildebrand, Mariam Lau geb. Nirumand, ZEIT:

    „“Lothar Bisky
    „Ich vertraue Gysi“

    Lothar Bisky über Linkssein, seine Auswanderung in die DDR und Stasi-Vorwürfe gegen einen Genossen…

    ZEIT: Was hieß das für Sie: links sein?

    Bisky: Bildungsfreiheit. Auch für Arbeiterkinder…

    ZEIT: …Wie konnten Sie selbst in der DDR so weit kommen und moralisch sauber bleiben?…

    ZEIT: Aber das ist doch die entscheidende Frage: Wenn eine Idee nie irgendwo auf menschliche Weise verwirklicht worden ist, muss man sie dann nicht irgendwann zu Grabe tragen?

    Bisky: Mein Irrtum war, dass ich glaubte, nach einer Theorie leben zu können. Der demokratische Sozialismus, den gibt es eben nur als Ziel, als Prozess, mit den Menschen, die ihn wollen. Anders geht es nicht…

    Aber ich wollte die DDR nicht abschaffen, ich wollte sie, auch als Alternative zur BRD…

    ZEIT: Werfen Sie der DDR vor, dass sie nicht sozialistisch, nicht links genug war?

    Bisky: Selbstverständlich! Ich habe denen von Anfang an beibringen müssen, was Marxismus ist…““
    http://www.zeit.de/2013/09/Bisky-Interview-Gysi/komplettansicht

  12. Unser größter Feind

    http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/michael-morris/unser-groesster-feind.html;jsessionid=F660FA6972E3BF87CA90AE5CE2140382

    Eigentlich müsste das Volk angesichts der schleichenden Enteignung und der unentwegten Gesetzesbrüche vonseiten der Politik und der Notenbanken längst auf die Barrikaden gehen, stattdessen aber gehen alle Menschen unbeirrt und stumpf weiter ihren gewohnten Weg des Konsums und der seichten Ablenkung, ohne zu erkennen, dass dieser Weg sie direkt in den Abgrund führt. Weniger als ein Drittel der EU-Bürger glaubt noch an die EU-Institutionen, mehr als die Hälfte der Europäer ist sich sicher, dass das dicke Ende noch bevorsteht. Dennoch laufen die Lemminge weiter dicht gedrängt hintereinander über die Klippen und starren selbst im freien Fall noch auf das Smartphone in ihren Händen, aus Angst, etwas in der virtuellen Welt zu verpassen. Nun, was sie in Wahrheit aber dabei verpassen, ist nichts anderes als ihr Leben. Sie misstrauen der Führung, aber sie haben nicht gelernt, eine eigene Meinung auch nachhaltig zu vertreten.

    In der westlichen Welt wird die Verwendung von Bargeld immer weiter eingeschränkt, damit die Bürger ihr Geld nicht von den Konten abheben und die Banken austrocknen können. Eben wurde die totale Enteignung aller europäischen Sparer vorbereitet, aber das Volk hält still. Die Titanic sinkt, allen steht das Wasser schon bis zu den Hüften, aber die Musik spielt weiter. Alles, was derzeit in Wirtschaft und Politik passiert, erinnert frappierend an die 1920er Jahre. Aber wir wollen einfach nicht aus der Geschichte lernen.

    Im Auftrag der Bundesregierung bespitzeln die deutschen Geheimdienste die eigenen Bürger, also jene Menschen, deren Interessen sie vertreten, denen sie dienen sollten. Aber Politiker und »dienen«? Dass ich nicht lache! Die Unterschiede zwischen den einzelnen etablierten Parteien sind mittlerweile so marginal, dass sie bedeutungslos sind. Sie alle sind im Lauf der Jahrzehnte Erfüllungsgehilfen diverser Lobbys geworden, deshalb kann sinnvolle Veränderung heute nur vom Volk und von Basisbewegungen ausgehen. Politiker sind Angestellte des Volkes, und es scheint dringend nötig, dass wir sie immer wieder daran erinnern, so wie etwa am 7. September 2013 in Berlin.

    Alle westlichen Regierungen der letzten Jahrzehnte haben nichts anderes gemacht, als immense Schulden aufzuhäufen. Sie sind völlig unfähig, vernünftig zu handeln. Sie sind weit entfernt von den Menschen und weit entfernt von deren Realität. Politiker leben in ihrer eigenen Welt, in großem Luxus. Abgeschirmt vom Volke, beziehen sie ihre Informationen nur aus zweiter Hand, von Lobbyisten, die im Auftrag großer Konzerne agieren. Allein in der EU-Hauptstadt Brüssel gibt es etwa 2500 Organisationen, die sich mit mehr als 15 000 hoch bezahlten Mitarbeitern nur dem Lobbyismus widmen, die also dafür bezahlt werden, Politiker gegen die Interessen des Volkes zu beeinflussen.

    Die US-Politik des Friedensnobelpreisträgers Obama – was für ein Witz! – und die damit einhergehende Überwachung aller Menschen weltweit erfuhren durch Edward Snowden eine Aufmerksamkeit, die der US-Regierung sehr ungelegen kam. Also sprachen die USA eine weltweite Reisewarnung aus, weil irgendwo ein paar Schurken ausgebrochen sein sollen, die angeblich unsere westliche Welt samt deren Werten zerstören wollen. Dabei fragt man sich, wie ihnen das gelingen soll, da doch die wahren Schurken viele Etagen höher, in teure Anzüge gekleidet und mit iPads bewaffnet, längst dabei sind, mittels komplizierter Zahlenspiele alles zu zerstören, was unsere Eltern mit ehrlicher Arbeit aufgebaut haben? Und noch eine Frage drängt sich auf: welche Werte?

    (…)“

  13. Die linksfaschistischen Bestien (u.a. diese luxemburg) im Westen warteten auf die glorreiche Rote Armee, vergebens.

    Tuchatschewskis Tagesbefehl vom 2. Juli 1920 enthielt den Aufruf: „Auf nach Westen! Der Weg zur Weltrevolution führt über den Leichnam Weiß-Polens!“ Lenin sah Polen als Brücke, die überquert werden musste, um den Kommunismus nach Mittel- und Westeuropa zu bringen, und der Polnisch-Sowjetische Krieg schien ein geeigneter Test für die Stärke der Bolschewiki zu sein. Bolschewistische Redner erklärten, dass die Revolution auf den Bajonetten der sowjetischen Soldaten nach Westeuropa gebracht werden soll, und der kürzeste Weg nach Berlin und Paris ginge über Warschau.

    Die Schlacht bei Warschau (gelegentlich auch als das Wunder an der Weichsel bezeichnet) wurde vom 13. bis zum 25. August 1920 ausgetragen

    http://de.wikipedia.org/wiki/Schlacht_bei_Warschau_(1920)

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