Bedrohung durch muslimische Immigranten: Hamburgs Schwule flüchten aus der Stadt


Bild oben: So enden in vielen islamischen Ländern Männer, wenn sie homosexuell sind. In der islamischen Scharia steht auf Homosexualität der Tod. Dennoch wählen westliche Schwulen und Lesben in der Mehrzahl bekanntermaßen linke Parteien (überwiegend die Grünen) – also just diejenigen politischen Kräfte, die ihren Todfeind – den Islam –  millionenfach nach Europa hereinholten
 
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Vorwort von Michael Mannheimer
Ich habe vor einiger Zeit die neueste Fatwa des islamischen Rechtsgelehrten Dr. Yusuf al-Qaradawi über Homosexualität veröffentlicht, in welcher festgehalten wird, dass es für  Schwule nur eine Strafe gegen kann: den Tod. Allerdings (“Allah ist weise und allbarmherzig”) können die Schariagerichte darüber entscheiden, ob Homos lebendig verbrannt, von hohen Gebäuden in den Tod gestoßen oder an Baukränen aufgehängt werden.
Diese Todesfatwa für Homosexuelle orientiert sich wie alle Fatwas ausschließlich an den beiden heiligen Schriften des Koran: Koran und Hadith – und sind daher auch von moderaten Muslimen nicht anfechtbar, es sei denn, sie wollten das Risiko eingehen, selbst zum Opfer einerAnzeige wegen Gotteslästerung und Häresie zu werden.

Bedrohung durch muslimische Immigranten: Hamburgs Schwule flüchten aus der Stadt

Nun, wenige Stunden nach der Veröffentlichung dieser Fatwa, las ich auf einem österreichischen Blog, dass Schwule fluchtartig Hamburg verlassen würden. Grund sei das epidemieartige Anschwellen von öffentlichen Attacken der unser Abendland bereichernden Muslime gegen Homosexuelle. Diese werden angespuckt, angepöbelt und oft auch körperlich attackiert.
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Schon vor Jahren berichtete ich darüber, das der Imam von Rotterdam die Schwulen als Hauptverantwortliche für alles Übel dieser Welt ausmachte und öffentlich dazu aufrief, alle Schwulen zu hängen. In Amsterdam sind – dank der jahrzehntelangen ungehemmten islamischen  Einwanderungspolitik durch holländische Gutmenschen – die Zeiten ebenfalls längst vorbei, in denen tausende homosexueller Pärchen händchenhaltend und angstfrei durch die Straßen promenieren konnten.
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Und ich prophezeie, auch in Berlin, Köln, Düsseldorf und anderen deutschen Großstädten wird dies bald der Vergangenheit angehören. Ich prophezeie weiter, dass in wenigen Jahren bereits die ersten europäischen Mädchen und Frauen, die leichtbekleidet und ohne Kopftuch auf Straßen wandeln, von muslimischen Jugendlichen attackiert, mit Salzsäure bespritzt oder deren Gesichter mit einem Messer so verunstalten werden, dass ihnen eh nur das Wandeln mit einem Kopftuch übrigbleibt, um ihr verunstaltetes Gesicht vor den Blicken anderer zu verbergen. Gibts alles. Gabs schon immer. Und zwar dort, wo der Islam herrscht bzw. dabei ist, bald zu herrschen.
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Wenn unsere europäischen Gutmenschen auf unsere Warnungen nicht hören wollen, dann müssen sie halt fühlen. Dass die Wahl in NRW so beschämend (aus Sicht von uns Islamkritikern – alle islamkritischen Parteien zusammen kamen auf kein 2 Prozent) ausgegangen ist, lässt die Vermutung aufkommen, dass die meisten Deutschen die Gefahr durch den Islam entweder nicht sehen wollen, nicht sehen können, oder dass es ihnen schlicht wurscht ist.
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Nun, ein Volk, das sehenden Auges in seine Versklavung geht und nichts dagegen tut, hat es anders auch nicht verdient. So wie die Schwulen Deutschlands und im Rest des Westens, überwiegend links, überwiegend deutschlandfeindlich, überwiegend pro Multikulti und islamamophil, auch nichts anders verdient haben, als von denen, die sie hofieren, zuerst aus ihren Städten hinausgeworfen werden, bis sie entweder in ein andere Land ziehen müssen oder einen letzten Blick auf ihr einstiges Schwulenparadies von der Höhe eines Baukrans werfen können.
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Manchmal – man verzeihe mir meinen heutigen Defätismus – fragen wir uns Islamkritiker schon, warum wir all die Aufklärung gegen die islamische Bedrohung machen, warum wir politische, juristische  und persönliche  Verfolgung auf uns nehmen, wenn diejenigen, die wir aufklären wollen, sich einen  Dreck darum interessieren, was aus ihrer Zukunft und der ihrer Kinder wird.
(Hinweis: PI brachte soeben einen neuen Artikel, der auf die ganz aktuelle Bedrohung der Schwulen in Hamburg eingeht)

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Der Multikulti-Traum zerbricht – Schwule flüchten aus Hamburg

Mai 14, 2012 von derpatriot, Quelle: SOS-Österreich

HAMBURG – Die bunte Multikulti-Welt im Szenequartier St. Georg hat Risse bekommen. Schwule fühlen sich von Muslimen bedroht. Es finden Angriffe und Pöbeleien von Muslimen gegen Schwule statt. Ahmet Yazici: „Homosexualität ist Sünde im Islam”.

Schwule und Muslime sind sich nicht mehr grün. Zuletzt gab es immer wieder Berichte über Angriffe und Pöbeleien von Muslimen gegen Schwule. Ahmet Yazici, stellvertretender Vorsitzender der islamischen Gemeinden in Norddeutschland, wehrt sich gegen die pauschale Verurteilung der Muslime in dem Viertel. „Homosexualität ist eine Sünde im Islam, aber das wäre niemals ein legitimer Grund, Gewalt anzuwenden“, sagt der 42-Jährige. In dem Viertel hinter dem Hauptbahnhof gibt es 13 Moscheen und Gebetsräume. Zugleich ist es das Zentrum der Hamburger Homo-Szene.

In ehemals schwulen Läden sind heute anatolische Teestuben

Früher hätte man sich szenetypisch gekleidet, sagt ein schwuler Gastronom, der anonym bleiben will. „Heute zieht man eine Jogginghose drüber.“ Und wenn einem händchenhaltenden Homo-Paar nachts mehrere Jugendliche begegnen, wechselt man besser die Straßenseite. „Die goldenen Zeiten sind für Schwule mit dem starken Zuzug von Migranten vorbei“, sagt der 49-Jährige. In ehemals schwulen Läden seien heute anatolische Teestuben, türkische Bäckereien oder Moscheen. In Anspielung auf das angespannte Verhältnis fragt ein Schwuler im Szenemagazin „Hinnerk“: „Wäre St.Georg schöner ohne Döner?“

Der GAL-Politiker Farid Müller beobachtet die Entwicklung mit Sorge. Vor einiger Zeit haben sich bei dem bekennenden Schwulen sechs Männer unabhängig voneinander gemeldet, die überfallen worden seien. Zur Polizei hätten sie sich nicht getraut. Die Gründe: Hemmungen, das Schwulsein vor den Polizisten zuzugeben, und Angst vor Racheaktionen.

Der seit 1978 im Viertel lebende Gastronom bestätigt diese Angst, Überfälle anzuzeigen. Es gebe viele Pöbeleien und Einschüchterungen. Bei Autos mit dem Regenbogenaufkleber – dem Symbol der Schwulen und Lesben – seien Scheiben eingeschlagen oder Antennen abgebrochen worden. Im Dezember 2006 wurde das Schild einer Beratungsstelle für Homosexuelle mit dem Spruch „Tod den Schwulen“ übermalt.


Ahmet Yazici von der Centrums Moschee (Foto) sind dagegen keine Übergriffe bekannt. „Dass es ein paar Halbstarke gibt, die dummes Zeug reden und sich aufspielen, das gibt es überall“, meint Yazici. Toleranz werde von den Muslimen aktiv gelebt. „Wir stellen uns dem Thema Homosexualität, obwohl es in den meisten Gemeinden ein Tabu ist.“  Quelle…

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Einige Lesermeinungen aus der Quelle will ich hier meinen Lesern nicht vorenthalten:

consuela rodrigez

Ja das haben die Schwulen nicht bedacht, als sie die Linken und Grünen unterstützten. Jetzt spüren sie es am eigenen Leib, was es heisst, wirklich diskriminiert zu werden. Aber so lange sie die korrupten Parteien noch wählen, tun sie mir nicht mehr leid, da sie nur eigene Interessen vertreten, anstatt die des Volkes. Denn vom Volk geht keine Gefahr aus.

Kersti

Hamburg war samt Presse schon immer ein linksgrünes Rattenloch, vielleicht wachen die Schwulen als Gruppe auf und unterstützen uns Patrioten. 13 Moscheen, man glaubt es nicht, ja, Hamburg ist bunt, ganze Stadtteile sind in ihrer Hand, Wilhelmsburg, Harburg, in den Krankenhäusern sind Schweinchen auf der Menükarte verzeichnet und in unseren Kindergärten gibt es kein Schweinefleisch, zum Ramadan bekommen die Muselschüler 3 Tage frei. Der Schwimmunterricht wird nicht mehr erteilt und in den Lehrplänen der Schulen dominieren antifaschistische Themen.
Im Rathaus hocken Sager und Goetsch, ehemalige Kommunisten, die sich loyal geben, aber immer noch kommunistisch denken und handeln, man denke auch an die Gemeinschaftsschule bis Klasse 6 und die Berichtszeugnisse in den ersten 2 Jahren ohne Zensuren. Alles sind wahrgewordene feuchte Träume der Kommunisten und Alt 68er.

consuela rodrigez

Man kann nur hoffen, dass die Schwulen und Lesben jetzt erkennen, dass sie nur benutzt wurden von ihren lieben Linken, Grünen und Sozis etc. Zuerst fördert man diese Minderheit und dann holt man Leute rein, die genau diese Minderheit hassen. Juhuhuhu es klappt ja wunderbar ……. mein Gott lass dieses Volk untergehen, denn so bescheuerte Wähler haben keine Daseinsberechtigung mehr (bildlich gesprochen). Ich bin echt sprachlos, wie viele noch ihre eigenen Schlächter wählen ….

Torben

Das ist nunmal die Realität: Es gibt kein Multikulti. In den Vierteln, wo die Moslems die Mehrheit erreicht haben herrscht Monokulti in seiner intolerantesten Ausprägung. Für unserere Politiker scheint zu zählen: Egal was, Hauptsache nicht deutsch. Nicht nur die Schwulen werden bald aus ihrem Traum von der bunten Republik erwachen, auch die Linken, christlichen Betschwestern, Gut-und Bessermenschen, etc.….und ganz klar: ein nicht unbedeudenter Teil wird nie, absolut nie aufwachen, selbst dann nicht, wenn er selbst Opfer wird.

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