Die Politik will es so: Deutsche Bevölkerung schutzlos gegen Rudel-Angriffe muslimischer Immigranten


Auto-Rassimus und Deutschenhass seitens deutscher Politiker:
In derselben Zeit, als die NSU neun Immigranten ermordete, wurden über 7.000 Bio-Deutsche Opfer durch Angriffe von zumeist islamischer (türkischer) Seite und mehrere hunderttausend Deutsche  wurden zu Krüppeln oder Invaliden zusammengeschlagen. Jede Familie der neun NSU-Opfer erhielt bislang 830.000 Euro vom Staat. Alle Familien der deutschen Opfer erhielten zusammengenommen O (Null) Euro. (MM)

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Jurassic Park ohne Waffen?

 Von Quo usque tandem (“Wie lange noch?”)

Der deutsche Normalbürger sieht sich in zunehmendem Maße der Gefahr ausgesetzt, durch (in solchen Fällen jeweils in Rudeln agierende) jugendliche Angehörige gewisser Bevölkerungs-Segmente entweder hingerichtet oder zumindest mehr oder weniger komplett zum Krüppel gemacht zu werden.

Auslöser solcher Vorfälle ist in der Regel ein nichtiger Anlass, sie können jedoch auch ohne ersichtlichen Grund, aus einer plötzlichen Laune der Täter heraus erfolgen. Diese Situation findet bisher entweder keinerlei Beachtung seitens der politischen Klasse der BRD, oder wird  verharmlost (falls sie trotz sorgfältigen Wegsehens doch wahrgenommen werden sollte – siehe die skandalöse Weihnachtsansprache 2012 des Bundespräsidenten). 

Unter Bezugnahme auf diese Situation möchte ich im Nachfolgenden zwei kontrastierende hypothetische Szenarien schildern und im Anschluss zwei einfache Fragen stellen:


Szenario I: Eine bundesdeutsche Stadt. Ein Waggon einer Nahverkehrs-Bahn; etwa halbvoll. An einer Station steigen vier männliche Personen von XXXX Aussehen, in der XXXX Altersgruppe sowie XXXX gekleidet zu. Nachdem man sich eine Weile im höheren Dezibel-Bereich unterhalten und zwei jüngere weibliche Fahrgäste in unmissverständlicher Form zur Mitwirkung an der Aufstockung der Weltbevölkerung aufgefordert hat, wendet sich die Aufmerksamkeit einen älteren, konservativ gekleideten Herrn mit Prinz-Heinrich-Mütze zu, welcher allein im hinteren Teil des Waggons sitzt.

Ein Mitglied der Gruppe, offensichtlich der Wortführer, baut sich im Raum zwischen den Sitzbänken vor ihm auf  und eröffnet den Dialog mit “Opa, was glotzst du?“ (Anmerkung d. Verfassers: Aus Gründen der politischen Korrektheit werden beide Seiten des sich entspinnenden “Austausches“ in Schriftdeutsch wiedergegeben. Die Aussagen des jungen Dialog-Partners sind jedoch in einer, gegenwärtig in der Ausbreitung befindlichen Spielart der deutschen Sprache gehalten, welche, falls originalgetreu wiedergegeben, Hinweise auf den einschlägigen ethnischen und sozialen Hintergrund liefern würde – und das wollen wir doch nicht, oder?)

Als nächstes greift sich unser jugendlicher Held die Prinz-Heinrich-Mütze und wirft sie einem andern Mitglied des Rudels zu. Der ältere Herr reagiert mit “Aber, erlauben Sie mal !“ und versucht aufzustehen, was ihm jedoch wegen des geringen vor seinem Sitzplatz verbliebenen Raum nicht gelingt. Seine Diktion deutet auf einen Dozenten oder höheren Verwaltungsbeamten im Ruhestand hin.

Sein Gegenüber kommt jetzt mit der Frage “Kannst mir was leihen?“ zur Sache und fasst nach dem Revers des Herrn, vermutlich um das Vorhandensein einer Brieftasche zu erkunden.

An dieser Stelle begeht der ältere Herr mit den Worten “Aber das geht ja nun wirklich zu weit !“ den Fehler, den Arm seines Gegenüber zu ergreifen, um ihn wegzuschieben. Diese Handlung löst bei dem Kreditsuchenden einen Reflex aus, welcher in den entwickelten Teilen der westlichen Welt bereits seit Jahrhunderten im Gefolge von Humanismus, Aufklärung und von etwas, was wir als “Konditionierung zum Zusammenleben in der Gemeinschaft“ bezeichnen könnten, eliminiert ist. Die Zahnprothese des älteren Herrn scheppert gegen ein Wagenfenster; was den weiteren Ablauf anbetrifft, so kann man ein sehr realistisches Bild davon bekommen, indem man sich einen National Geographic-Streifen ansieht, welcher das Verhalten eines afrikanischen Hyänen-Rudels zeigt, nachdem die Beute gestellt ist..

Die restlichen Fahrgäste sind bereits ab den oben beschriebenen Präliminarien in die risikofreie Hälfte des Waggons gravitiert und betrachten während des gesamten weiteren Ablaufs mit großem Interesse die vor den Fenstern vorbeiziehende Szenerie. Die jugendlichen (Verdammt! Jetzt habe ich bereits eine Indiskretion begangen) Helden verlassen den Zug – gemächlich und unter animiertem Gedankenaustausch – an der nächsten Station, nicht ohne den restlichen Fahrgästen vorher, mit Hinweis auf potentielle Folgen im Falle des Zuwiderhandelns, Schweigen über die Einzelheiten des Vorfalls nahegelegt zu haben,

Der ältere Herr stirbt noch auf dem Weg in die Notaufnahme; anlässlich der Obduktion besteht unter  den amtierenden Ärzten Dissens darüber, ob die unmittelbare Todesursache die Perforation eines Lungenflügels durch eine scharfkantige Rippen-Bruchstelle, der starke Leberriss oder die komplizierte Schädelfraktur war..

Das amtliche Ermittlungsverfahren wird, nach einer Anstandsperiode, wegen Mangels an zweckdienlichen Hinweisen eingestellt.

Es ist noch anzumerken, dass die staatliche Ordnungsmacht zu keinem Zeitpunkt während des Vorfalls (und lediglich mit beträchtlicher Verspätung nach demselben) in Erscheinung tritt. Diese Feststellung sollte nicht als Vorwurf gegen die deutsche Polizei verstanden werden: Diese tut ihr, unter den gegebenen Voraussetzungen, Bestes, ist jedoch selbst Opfer von ständigen Etats-Kürzungen sowie – und dies ist der schwerwiegendere Aspekt – von empfindlicher Behinderung ihres Aktionsspielraums durch eine fehlgeleitete Politik und durch lediglich auf die Förderung ihrer eigenen Interessen fixierte Politiker.

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Szenario II: Wie oben – mit dem Unterschied, dass spätestens an der Stelle mit der Mütze das metallische Klicken zu hören ist, welches durch das Durchladen mehrerer Handfeuerwaffen seitens einiger Fahrgäste aus dem, sagen wir “bürgerlichen“ Lager verursacht wird (man beachte: keine ethnische Zuordnung). Die Waffen sind,  im Gefolge einer, der deutschen Wirklichkeit Rechnung tragenden Revision des deutschen Waffenrechts, völlig legal erworben und werden – ebenso legal – mitgeführt.

Ebenfalls abweichend von Szenario I, lässt die Vierergruppe sofort von dem älteren Herrn ab, strebt einer der Fahrzeugtüren zu, drängt sich dort zusammen zu und verlässt den Waggon an der nächsten Station mit derartiger Schnelligkeit, dass ein Gruppenmitglied über die Beine eines anderen stolpert und auf den Bahnsteig fällt.

Jetzt die Fragen:

Sind Sie, angesichts der oben geschilderten Abläufe, A) der Ansicht, dass die BRD ständig weitere Verschärfungen des Waffenrechts braucht oder finden Sie, dass B) der unbescholtene Bürger (d. h. der Bürger, welcher in der Lage ist ein einwandfreies polizeiliches Führungszeugnis beizubringen) auf Wunsch eine offizielle Genehmigung zum Tragen einer Handfeuerwaffe erhalten sollte. (Die Betonung liegt dabei auf “Handfeuerwaffe“ – ich spreche nicht von Waffen von der Art der  “schwerer Artillerie“, mit der z. B. ein Teil der Bevölkerung der USA völlig legal ausgerüstet ist.)

Dieses Fragespiel wäre hinfällig, vorausgesetzt die politische “Eliten“ dieses Landes würde sich bereitfinden gewisse Schritte zu tun, welche geeignet wären die Wurzeln von Situationen der eingangs skizzierte Art zu beseitigen. So könnte man z. B.:

  • Statt durch aberwitzige – da selbstzerstörerische – Sparmaßnahmen die Mannschaftsstärken der staatlichen Ordnungskräfte immer weiter zu verringern, diese wieder auf einen Stand zurückführen, welche einen wirksamen Schutz des Bürgers in der Öffentlichkeit  möglich macht. Gleichzeitig müsste bei den Vertretern der Ordnungsmacht, anstelle von Frust und Zweifeln an der eigenen Aufgabe, wieder Vertrauen und Selbstrespekt erzeugt werden.
  • Sanktionen gegen solche Angehörige der Judikative verhängen, welche, auf dem Wege der Begünstigung von Straftätern aus bestimmten Bevölkerungskreisen (sog. “Mihigru-Kuschelurteilen“), konsequent Rechtsbeugung begehen.
  • Die gegenwärtige chaotische (bis nicht existente) Zuwanderungspolitik durch eine solche ersetzen, die das Recht auf permanente Bleibe in Deutschland von Faktoren wie Bildungsniveau, beruflichen Qualifikationen, Anforderungen des einheimischen Arbeitsmarktes sowie potentielle Integrationsbereitschaft abhängig macht.

Die Wahrscheinlichkeit, dass diese Vorstellungen Erfüllung finden ist, unter den derzeitigen politischen Verhältnissen ist in etwa gleich der, dass Wasser bergauf fließt. Unter diesen Umständen ist die Möglichkeit nicht auszuschließen, dass zumindest ein Teil der der deutschen Bevölkerung in einer nicht allzu fernen Zukunft die Entscheidung zu den oben gestellten Fragen in die eigene Hand nimmt, und zwar im Sinne von B) – und ohne offizielle Sanktion.

Quo usque tandem

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