Gutmensch Papst Franziskus: Der böse Westen und die afrikanische Armut


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“Irritierend bleibt, dass in ­seinen Predigten (gemeint ist Papst Franziskus) der Begriff Eigenverantwortung fehlt. Armut ist für ihn ein Schicksal oder präziser: eine am Süden verübte Sünde, für die der Norden alles, der Süden hingegen nichts kann.”
Roger Koppel in “Weltwoche”
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Eurabia: Italien und Europa müssen “Schwarz ” und Islamisch werden

Die Christlichsozialen in Europa dürften sich über ihren neuen Freund  Papst Franziskus  freuen. Deren Drang, unser Eigentum an andere Fremde zu verteilen, um dabei grossherzig zu erscheinen, dürfte sich jetzt nochmals vergrössern.

Afrika ist hundertmal oder tausendmal reicher als Europa, an Bodenschätzen, Natur, Wasser, Edelholz, Gold, Uran, Platin, Kohle, Erdöl. Nach den 2.WK war Europa ärmer, man startete unter gleichen Vorrausetzungen, was haben die Afrikaner den in den letzten 70 Jahren gemacht? Roger Köppel von der Weltwoche schreibt:

Gutmensch: Vatikan und Armut

“Eben war Papst Franziskus auf der italienischen Insel Lampedusa, um ein Zeichen zu setzen gegen die «Globalisierung der Gleichgültigkeit». Seine Appelle richten sich an das schlechte Gewissen Europas mit der Forderung, noch mehr nordafrikanische Flücht­linge aufzunehmen. Der oberste Katholik ist bekannt dafür, die Bekämpfung der ­Armut ins Zentrum seines Wirkens zu stellen. Dass der Pontifex sich der Armen annimmt, geht in Ordnung.

Irritierend bleibt, dass in ­seinen Predigten der Begriff Eigenverantwortung fehlt. Armut ist für ihn ein Schicksal oder präziser: eine am Süden verübte Sünde, für die der Norden alles, der Süden hingegen nichts kann.

Wäre es nicht brüderlicher, wenn die ­Afrikaner, die nach Norden streben, ihre Energien in den Dienst ihrer Heimatländer stellten? Sind die jungen Männer, die aus Nordafrika abwandern, wirklich alles Flüchtlinge? Und hat der Norden die Pflicht, jeden Afrikaner aufzunehmen, der kommen will? Das Gebot der Nächstenliebe bedeutet Solidarität im Nahbereich.

Franziskus predigt Fernstenliebe: Er fordert mehr Solidarität der Europäer für die Afrikaner, die ihrerseits wenig Solidarität ­untereinander zeigen. Böser Norden, armer Süden: Der neue Papst ist ein Freund bequemer Botschaften im weltanschaulichen Linksbereich. Die Medien bejubeln ihn.”

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Franziskus auf Lampedusa: Aufruf zum Völkermord, getarnt als humanitärer Akt. Wer dazu aufruft, noch mehr Afrikaner in Europa aufzunehmen, macht sich schuldig, eine ansonsten schon schrumpfende einheimische Bevölkerung durch Fremde zu ersetzen. Persönlich vom Papst in Europa empfangen, ein schlimmeres Zeichen könnte er kaum setzen. Die Mär vom bösen Norden und dem armen Süden soll uns weichklopfen bis zur Selbstaufgabe.
20.000 Tote sind noch nicht genug, es müssen noch mehr werden.

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Quelle: dolomitengeistblog.wordpress.com/2013/07/22/eurabiaitalien-und-europa-mussen-schwarz-und-islamisch-werden/

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