Helmut Zott über die unsinnige Trennung zwischen „Islam“ und „Islamismus“




 

„Es gibt nicht einen Koran für den Islam und einen für den Islamismus. Der Islamismus kommt natürlich aus dem Islam, woher denn sonst, doch nicht aus dem Buddhismus. Natürlich kann man eine Schrift falsch deuten oder umdeuten. Aber wo bleibt dann die einhellige Verurteilung des Islamismus durch islamische Geistliche von Marokko bis Indonesien? Das ist der entscheidende Punkt. Zu viele Anhänger des Islam scheinen sich am Islamismus wenig zu stören oder begrüßen ihn sogar und nutzen ihn für ihre Interessen. Islamismus ist die Umsetzung der gewalttätigen Seite des Islam in die Praxis.“  (PI-Kommentator Hirschhorn   (#5 /11. Aug 2013))

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Islam und Islamismus

Von Helmut Zott

Unverständlicherweise findet man einen fundamentalen Irrtum und eine geradezu fatale Verkennung des islamischen Glaubens bei einigen Islamkritikern, die in der Öffentlichkeit als Kenner der Materie in Erscheinung treten und als solche geachtet sind.

Seit Jahren verbreitet Alice Schwarzer den Unsinn, dass man zwischen dem Islam und dem Islamismus unterscheiden müsse. Sie schreibt:

„Mir geht es ausschließlich um den Missbrauch des Islam als politische Strategie. Denn eines ist klar: Das ist der Faschismus des 21. Jahrhunderts. Und diesmal im Weltmaßstab.“

Und an anderer Stelle:

„Denn der Islamismus – nicht der Islam! – ist der Faschismus des 21. Jahrhunderts und die größte Bedrohung nicht nur für Frauen, sondern auch für die ganze Demokratie.“                                                                                                                                         

Auch Bassam Tibi hat den Islam nicht verstanden, wenn er in „Die Gotteskrieger und die falsche Toleranz“ auf Seite 112 schreibt:

„Der Islam ist eine spirituelle Religion, keine politische Angelegenheit. Im Gegensatz dazu ist der Islamismus als Spielart des religiösen Fundamentalismus eine totalitäre Ideologie mit rechtsradikalen Zügen.“

Bassam Tibi unterscheidet also zwischen Islam und Islamismus, und hält in seinem Konzept des „Euro-Islam“ die Demokratie unsinnigerweise vereinbar mit dem Islam. Sein „Euro-Islam“ ist eine geistige Totgeburt.

Zu diesen Islamverkennern gehört auch Udo Ulfkotte, der in seinem Buche „Der Krieg in unseren Städten” (2003) auf Seite 11 schreibt:

“Während der Islam eine Religion ist, ist der Islamismus eine Ideologie. Und nicht der Islam, sondern der Islamismus ist die Ursache der heutigen Gefahr.”

Ebenso verhält es sich mit Rolf Stolz, der den gleichen Sachverhalt in einem Artikel mit der Überschrift „Zehn Thesen zum Islamismus“ vorträgt, der in dem Buche „Gegen die feige Neutralität“, (herausgegeben von Prof. Dr. Armin Geus und Dr. Stefan Etzel) abgedruckt ist, wo er auf Seite 128 schreibt:

„Der Islamismus ist eine politisch-religiöse Bewegung, die Überlieferungen und Gegenwart der Religion Islam benutzt, ausbeutet und missbraucht. …“

Auch der Nachfolger von Papst Johannes Paul II. reiht sich in den Chor der Ignoranten ein, die den Islam nicht verstanden haben. Noch bevor er zum Papst ernannt wurde, sagte Kardinal Joseph Aloisius Ratzinger in einem ausführlichen Gespräch mit dem Journalisten Peter Seewald, das 1996 als Buch mit dem Titel „Salz der Erde – Christentum und katholische Kirche an der Jahrtausendwende“ veröffentlicht wurde, folgendes:

„Der Bombenterror extremistischer Muslime bringt den Islam heute immer wieder in Verruf, und auch in Europa wächst die Angst vor den mörderischen Fanatikern.“

Und weiter:

„Es gibt einen »noblen« Islam, den zum Beispiel der König von Marokko verkörpert, und es gibt eben den extremistischen, terroristischen Islam, den man aber auch wieder nicht mit dem Islam im ganzen identifizieren darf, da würde man ihm auf jeden Fall Unrecht tun.“

Der spätere Papst Benedikt XVI. unterscheidet also ebenfalls den „noblen Islam“ vom „Islamismus“, beziehungsweise „Terrorismus“. Er hat den Islam, genauso wie sein Vorgänger Johannes Paul II., der nach dem Terrorakt von New York und Washington vom 11. September 2001 „Respekt vor dem ‚authentischen’ (und das soll heißen friedlichen) Islam“ anmahnte, nicht verstanden. Es liegt offenbar kein Mangel an Kenntnis, sondern an Erkenntnis vor.

Und endlich sei noch Daniel Pipes erwähnt, der in dem gleichem Buch „Gegen die feige Neutralität“ auf Seite 268 folgendes schreibt:

„Anders als Allam und Wilders unterscheide ich zwischen Islam und Islamismus …“

In der Tat wird uns Ungläubigen immer wieder unsinnigerweise empfohlen, und das nicht nur von muslimischer Seite, zwischen Islam und Islamismus zu unterscheiden. Nicht nur der türkische Ministerpräsident Erdogan meint, dass es nur einen Islam gibt, wenn er apodiktisch sagt:

“Es gibt keinen moderaten oder nicht-moderaten Islam. Islam ist Islam und damit hat es sich.”

Es gehört zur Denkweise im Islam, dass eine Sache an sich weder gut noch böse ist, sondern erst durch die Umstände und den Zweck, dem sie dient, die Wertigkeit erhält. Der Islam ist in seinen Möglichkeiten an sich gewissermaßen omnipotent und tritt erst in der Aktualität der konkreten Umsetzung und Ausgestaltung in die reale Erscheinung. Die aber kann legitimerweise als Gewalt oder Milde auftreten. Von Allah erlaubt ist zunächst alles und wird dann gut geheißen, wenn es der Sache Allahs dient.

Die religiöse Seite des Islams, die mit den “fünf Säulen des Islams” umschrieben werden kann, ist ursprünglich und untrennbar verbunden mit der politischen Seite, die im Bedarfsfalle auch mit rücksichtsloser Gewalt die Interessen gemäß der Scharia durchsetzt. Diese Verbindung ist wesenhaft, essentiell und untrennbar.

Es gibt nur einen Islam.

Tilman Nagel meint denn auch:

„Die auf den ersten Blick bestehende Unterscheidung zwischen Muslimen und Islamisten geht in Wahrheit ins Leere“,  und weiter: „Islam und Islamismus sind so lange nicht voneinander zu trennen, wie Koran und Sunna als absolut und für alle Zeiten wahr ausgegeben werden …“.



Aber auch der 1946 in Indien geborene und vom Islam abgefallene Islamkritiker, der unter dem Pseudonym Ibn Warraq schreibt,  trifft im folgenden Zitat eine klare Unterscheidung :

„Der Islam ist eine totalitäre Ideologie, die darauf abzielt, das religiöse, das soziale und das politische Leben der Menschheit in all seinen Aspekten unter Kontrolle zu haben … Ich akzeptiere nicht die etwas unechte Unterscheidung zwischen Islam und „islamischem Fundamentalismus“ oder „islamischem Terrorismus“.

Für westliche Apologeten und maßvolle Muslime, die den Islam zur Friedensmission umdeuten wollen, hatte Ajatollah Khomeini kein Verständnis. Er geißelte diese Leute mit harten Worten:

„Der Koran lehrt uns, diejenigen als Brüder zu behandeln, die wahre Muslime sind und an Allah glauben. Er lehrt uns, andere zu schlagen, ins Gefängnis zu werfen, zu töten”… 

„Der Islam macht es allen männlichen Muslimen zur Pflicht, vorausgesetzt, sie sind nicht behindert oder untauglich, sich für die Eroberung (anderer) Länder bereitzuhalten, so dass die Schrift des Islams in allen Ländern der Erde befolgt werde. Die den islamischen Heiligen Krieg studiert haben, werden verstehen, warum der Islam die ganze Welt zu erobern sucht. (…) Die nichts über den Islam wissen, behaupten, dass der Islam gegen den Krieg ist. Doch die (die dies behaupten) sind beschränkt.

Der Islam sagt: Tötet alle Ungläubigen, wie sie euch alle töten würden! Heißt dies etwa, dass die Muslime in aller Seelenruhe abwarten sollen, bis sie (von den Ungläubigen) vertilgt werden? 

Der Islam sagt: Tötet sie (die Nichtmuslime), bekämpft sie mit dem Schwert und treibt (ihre Heere) auseinander! Heißt das, bleibt ruhig sitzen, bis(Nichtmuslime) uns überwältigen? Der Islam sagt: Tötet im Namen Allahs alle, die euch töten möchten! Heißt das, dass wir uns unseren Feinden ergeben sollen?

Der Islam sagt: Was immer es an Gutem gibt, verdanken wir dem Schwert und dem Schatten des Schwertes! Die Menschen lernen den Gehorsam nur durch das Schwert! Das Schwert ist der Schlüssel zum Paradies, das nur für heilige Krieger geöffnet werden kann! Es gibt noch hunderte von (koranischen) Versen und Hadithe (Sprüche des Propheten), die Muslime ermuntern, den Krieg zu würdigen und die zum Kampf auffordern. Heißt all das, dass der Islam eine Religion ist, die die Menschen abhält, in den Krieg zu ziehen? Ich spucke auf all die törichten Gemüter, die solches behaupten!“
(Ajatollah  Ruhollah Khomeini in „Kaschf al-Asrar“ – „Schlüssel zu den Geheimnissen“).

Ajatollah Khomeini denkt korangemäß weiter und möchte alle Ungläubigen, nicht nur die vom Glauben abgefallenen, mit Allahs Segen umbringen. Bei diesem  Abschlachten sollen sie vor allen Dingen dankbar sein und die ihnen widerfahrene Gnade des frühen Todes demütig annehmen.

Khomeini schreibt weiter:

„Wenn man es zulässt, dass die Ungläubigen damit fortfahren, ihre verderbliche Rolle auf Erden zu spielen, so wird ihre Strafe umso schlimmer sein. Wenn wir also die Ungläubigen töten, um ihrem (verwerflichen) Handeln ein Ende zu bereiten, dann haben wir ihnen im Grunde einen Gefallen getan. Denn ihre Strafe wird dereinst geringer sein. Den Ungläubigen das Leben zu lassen bedeutet Nachsicht gegenüber ihrem verderblichen Tun. (Sie zu töten) ist wie das Herausschneiden eines Geschwürs, wie es Allah der Allmächtige befiehlt.

Jene, die dem Koran folgen, wissen, dass wir die Quissas (Strafgesetz) anwenden und töten müssen. Krieg ist ein Segen für die Welt und jede Nation. Es ist Allah selbst, der den Menschen befiehlt, Krieg zu führen und zu töten. Die Kriege, die unser Prophet, Friede seiner Seele, gegen die Ungläubigen führte, waren ein Geschenk Gottes an die Menschheit. Wir müssen (auf der ganzen Welt) Krieg führen, bis alle Verderbnis, aller Ungehorsam gegenüber dem islamischen Gesetz aufhören. Eine Religion ohne Krieg ist eine verkrüppelte Religion. Es ist der Krieg, der die Erde läutert“ (Ajatollah Khomeini).

Taslima Nasrin, die 1994 ihre Heimat Bangladesh fluchtartig verlassen musste, um der Verfolgung moslemischer Mordbrenner zu entgehen, meint dazu allerdings:

„Was Ajatollah Khomeini im Iran in die Praxis umgesetzt hat, ist der wahrhaftige Islam und nicht etwa irgendeine Abweichung“.

Die zitierten Aussagen von Ajatollah Khomeini wollen so gar nicht zu der uns ständig von Muslimen vorgetragenen Behauptung „Islam ist Frieden“ passen. Die Aussage „Islam ist Frieden“ stimmt aber in sofern, als Frieden dann eintritt, wenn die Erde vom „Schmutz aller Ungläubigen“ gereinigt ist und es nur noch Muslime auf der Erde gibt.

Es ist durchaus verständlich, dass die Muslime den Islam, so wie er laut Koran, unter Berücksichtigung der Abrogation wirklich gemeint ist, und durch Mohammed propagiert und vorgelebt wurde, vor uns Ungläubigen verbergen, beziehungsweise beschönigen wollen. Tatsächlich stellen sowohl der barbarische Umgang mit Frauen, als auch das menschenunwürdige Verhalten gegenüber religiösen Minderheiten und Abtrünnigen, keine symptomatischen Randerscheinungen, keine beklagenswerte Abweichungen von dem „friedlichen und friedliebenden Islam“ dar, sondern entspringen seinem innersten Wesen. Gewaltandrohung und Gewaltanwendung sind im Ursprung und Zentrum des Islam veranlagt und begründet, und stammen von Allah und seinem willigen Vollstrecker Mohammed, der selbst der erste Islamist beziehungsweise Terrorist im Islam war und als Vorbild für alle Muslime gilt.

Die oft gebrauchte Unterscheidung von Islam und Islamismus, wie sie auch von den genannten Islamkritikern vertreten wird und die möglicherweise gezielt von den Muslimen selbst erfunden wurde, ist Unsinn und eine gefährliche Täuschung. Sie ist eine politisch gewollte Irreführung, um uns die Friedlichkeit und Friedfertigkeit des Islams aufschwätzen zu können. Mit Raffinesse versucht man den “authentischen”, und das soll heißen den eigentlichen und friedlichen Islam zu trennen von dem gewalttätigen, angeblich politisch missbrauchten Islam, den man dann auch anders bezeichnet, und Islamismus oder Terrorismus nennt.

Der Unterschied zwischen einem Terroristen, der den politischen Aspekt des Islam korrekterweise mit einbezieht, und einem gläubigen friedlichen Moslem, der womöglich nur den religiösen Aspekt der “fünf Säulen des Islams” im Auge hat oder kennt, ist nicht grundsätzlicher Natur.

Er besteht vielmehr in der Wahl der Mittel und in der Intensität der Umsetzung von Allahs Auftrag. Je nach Vermögen und Möglichkeiten hat jeder Moslem seinen persönlichen Beitrag für Allah zu leisten. Dabei sind alle dienlichen Mittel, die an sich und a priori weder gut noch böse sind, durch Allah legitimiert und somit erlaubt, denn gut ist, was der Sache Allahs dient, gut ist, was dem Islam nützt.

Die Übergänge von friedlichen gläubigen Muslimen, die wir in unserer Verblendung sogar in die höchsten Staatsämter hieven, zu möglichen Terroristen sind fließend. Sie sind auch nicht stabil und können jederzeit kippen, je nach Situation und Gesinnungswandel.

Der leicht verständliche Grund für die Gemeinsamkeit basiert auf der Tatsache, dass beide, ob Terrorist oder gläubiger friedlicher Moslem, sich auf Allah und die verbindlichen Glaubensgrundlagen beziehen, und das sind der Koran, die Sunna und die Scharia. Auch haben beide ohne Einschränkung die lebenslange Verpflichtung, sich um die Sache Allahs zu bemühen, was der Terminus Djihad ausdrückt. Es handelt sich um den göttlichen Auftrag, die Menschheit unter das Gesetz Allahs zu bringen und zu einen. Das erstrebte Endziel ist die Menschheit als Umma, mit einem Kalifen als Stellvertreter Allahs auf Erden an der Spitze. Was einst keimhaft im so genannten „Medina Modell“ veranlagt wurde, ist das bleibende Vorbild für den Einzelnen und den Gottesstaat. Es hat heute und für alle Zukunft seine Gültigkeit.

„Die islamische Dynamik, der alternative Weltbilder nur sehr bedingt akzeptabel erscheinen, ist auch einer breiteren Öffentlichkeit inzwischen als Djihad bekannt. Der Begriff umfasst Bedeutungsformen der Anstrengung, die in einem breiten Spektrum die charismatische Konkurrenz aktiviert und dem Einzelnen ermöglicht, sich als nützlicher Teil der islamischen Gemeinschaft zu verwirklichen.

Indem sie Islam und Islamismus verbindet, spannt sich diese Anstrengung von der geistigen Bemühung um den Glauben über die Kontrolle der Frau bis hin zur äußersten Anstrengung um die physische Vernichtung des politischen Gegners, die den Selbstmord einschließt“ (Dr. Hans-Peter Raddatz).

Es gibt zwar moderate Muslime, aber “Es gibt keinen moderaten oder nicht-moderaten Islam. Islam ist Islam und damit hat es sich” wie es eben der türkische Ministerpräsident Erdogan kurz und bündig formuliert hat.

Wahr ist aber auch, dass jeder gläubige Moslem ein potentieller Terrorist ist.

Dass auch Islamkritiker, die in der Öffentlichkeit als Kenner des Islams betrachtet werden, dieser Täuschung der Unterscheidung erliegen und diesen islamischen Schwindel vertreten, ist bedauerlich und für die  Muslime natürlich erfreulich.

Am Festhalten dieses weit verbreiteten Irrtums zeigt sich auch sehr deutlich die Ahnungslosigkeit und Verständnislosigkeit, oder wenn man so will, die Erkenntnisblindheit oder aber die Erkenntnisverweigerung der Politiker des Westens und der Kirchenoberen. Die tödliche Gefahr des Islams bleibt unerkannt oder wird geleugnet, und die abgrundtiefe Bösartigkeit wird uns als Friede verkauft.

http://www.pi-news.net/2013/08/islam-und-islamismus/| , 11. Aug 2013

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35 Kommentare

  1. Auf eben diese unsinnige Unterscheidung zwischen Islam und Islamismus beziehen sich alle unsere Systemmedien und die offizielle Politik. Je näher man deren Geschwafel vom Islamismus, islamistischem Terrorismus etc untersucht, desto absurder wird es: Da unterscheiden sie nun selbst innerhalb des „Islamismus“ in „moderaten“, „radikalen“, „gesprächsbereiten“, „gewalttätigen“, friedlichen“ (sic!) Islamismus.

    Und deckern damit genau jene Bereiche ab, die man vom „Islam“ her kennt (der nach offizieller Diktion als das friedliche Pendant des „Islamismus“ zu gelten hat.

    Auch Mannheimer hat in zahlreichen Artikeln bereits auf diese unsinnige Unterscheidung hingewiesen – doch scheint diese politisch gewollt zu sein. Denn fällt, die Unterscheidung Islam/Islamismus, fällt der Islam.

    Medien und Politik treiben damit ihre Völker in den Untergang. Auch das scheint offensichtlich poloitisch gewollt.

  2. Die Revolution in Syrien ist eine weitere verschenkte Chance des Westens. Das, was einst durch anständige, die Freiheit liebende, nach Demokratie sich sehnende Menschen in Syrien begann, hat der Westen zu einem unkontrollierten Massaker verkommen lassen. In den 70ern lebte ich ein halbes Jahr mit einen Syrer zusammen in Damaskus. Der Mann war der zweithöchste Richter von Damaskus und einst auch Widerstandskämpfer in den 60ern gegen die damals entstehende Baath-Partei unter Führung von Havez Al-Assad. Wie bekannt, hatte Al-Assad gewonnen und die Menschen des Widerstandes entweder ermordet, ins Gefängnis geworfen, oder zumindest den Reisepass abgenommen. Meinem Bekannten wurde der Reisepass abgenommen. Und er ist mit Sicherheit einer der Menschen gewesen, die anfingen, gegen Assad jun. aufzubegehren. Ich denke, dass in den Anfängen der Proteste gegen Assad jun. solche Menschen vorangingen, die wirklich ein besseres, ein freies Syrien wollten. Aber was ist daraus geworden? Radikale Moslems, die einen Gottesstaat wollen, haben das Land in Schutt und Asche gelegt und morden sich quer durch das Land. Die wirklichen Freiheitskämpfer gehen wieder zurück ins Assad-Lager, schon weil sie Straffreiheit zugesichert bekamen. Es werden also wohl kaum noch Freigeister in Syrien kämpfen. Ich habe in Damaskus eine Menge netter Menschen kennengelernt. Das Bildungsniveau in Syrien ist um ein Stück größer, als es in arabischen Ländern üblich ist. Man kann eine Menge älterer Mediziner und Pharmazeuten finden, die deutsch sprechen, da sie noch zu DDR-Zeiten in Berlin studiert haben. Und in der Nähe des Omayad-Hotels konnte man einige deutsche Büuchläden finden. Dass alles so gekommen ist, wie es gegenwärtig in Syrien läuft, ist der Hilflosigkeit des Westens – Obama und EU – zu „verdanken“.

  3. Aus einer Art Verzweifelung heraus wurde diese

    Wortschöpfung geboren.

    Es gibt den

    Hinduisten

    Buddhisten

    Und relativ verharmlosend dann den

    Islamisten

    Dies geschieht alles mit Vorsatz. Uns sollen

    die Mörder unserer Kinder als Sanitäter

    verkauft werden.

  4. Islam = Islamismus

    ist genau so wie

    Christentum = Christianismus

    da gibt es keinen Unterschied.

    E bedeutet lediglich die gelebte Politische Ideologie im Islam und den gelebten Glauben im Christentum.

    Es gibt allerhöchsten „gemäßigte“ Moslems, aber auch nur deswegen gibt es auch „radikale“ Moslems, denn im Endeffekt sind sie ein und das selbe, weil es sie beide ohne einander gar nicht geben würde, sie fördern und ermöglichen sich ja erst, die „gemäßigten“ warten lediglich nur noch, um zu „radikalen“ zu werden, die also den Islam so befolgen, wie er in Wirklichkeit gemeint ist, nämlich gegen alles vorzugehen, was dem Islam „widerspricht“.

    Jemand der „radikal“ ist, ist bloß jemand, der seinen Glauben, oder Politische Einstellung zu 100% befolgt…Somit ist es ja nicht etwas „schlimmes“, sondern nur Konsequent.

  5. Als Zeitzeuge können wir doch unseren sehr

    verehrten Herrn Erdolf zitieren.

    Es gibt keinen Islamismus oder Islam.

    Islam ist Islam. Fertig.

    Noch Fragen???

  6. Die Grafik zeigt alles auf einen Blick. Sie ist mindestens so klasse wie der Artikel von Zott. Mannheimer hat nicht nur die besten Artikel – sondern auch die besten Grafiken im Netz zum Thema Islam und Sozialismus. Deswegen lese ich hier am liebsten.

  7. #Mutter Theresa

    Stimme Ihnen voll zu! Habe diese Grafik meinen beiden Töchtern gezeigt . die haben sofort begriffen, was Sache ist. Konnten es zuvor nicht richtig kapieren – da noch zu jung für textliche Kritik (9 und 14 Jahre). Die Grafik traf deren Bauchgefühl (die Ältere sagte: „so hab ich den Islam gefühlt“)

  8. Wie Erdowhan es sagte, es gibt nur einen islam und die Unterscheidunf die der Westen und die ungläubigen draus machen dient nur der eigenen Berufung und Ruhigstelleung der Ungläubigen. Wenn msn den <kampf der linken-mitte Idioten gegen DF und szürzenberger liese tund sieht. Diesen Doofen + Ungläubigen sollte es zuerst erwischen.

  9. Bereits die bloße Mitgliedschaft
    in der islamischen Räuber-, Mörder- und Barbarenhorde
    ist ein STRAFTATBESTAND.

    § 129 StGB Bildung krimineller Vereinigungen
    http://www.gesetze-im-internet.de/stgb/__129.html

    MM: Zur Erläuterung:

    § 129 Bildung krimineller Vereinigungen
    (1) Wer eine Vereinigung gründet, deren Zwecke oder deren Tätigkeit darauf gerichtet sind, Straftaten zu begehen, oder wer sich an einer solchen Vereinigung als Mitglied beteiligt, für sie um Mitglieder oder Unterstützer wirbt oder sie unterstützt, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

    § 129a StGB Bildung terroristischer Vereinigungen
    http://www.gesetze-im-internet.de/stgb/__129a.html

    MM. Zur Erläuterung:

    § 129a Bildung terroristischer Vereinigungen
    (1) Wer eine Vereinigung gründet, deren Zwecke oder deren Tätigkeit darauf gerichtet sind,

    1.
    Mord (§ 211) oder Totschlag (§ 212) oder Völkermord (§ 6 des Völkerstrafgesetzbuches) oder Verbrechen gegen die Menschlichkeit (§ 7 des Völkerstrafgesetzbuches) oder Kriegsverbrechen (§§ 8, 9, 10, 11 oder § 12 des Völkerstrafgesetzbuches) oder
    2.
    Straftaten gegen die persönliche Freiheit in den Fällen des § 239a oder des § 239b
    3.
    (weggefallen)

    zu begehen, oder wer sich an einer solchen Vereinigung als Mitglied beteiligt, wird mit Freiheitsstrafe von einem Jahr bis zu zehn Jahren bestraft.
    (2) Ebenso wird bestraft, wer eine Vereinigung gründet, deren Zwecke oder deren Tätigkeit darauf gerichtet sind,

    1.
    einem anderen Menschen schwere körperliche oder seelische Schäden, insbesondere der in § 226 bezeichneten Art, zuzufügen,
    2.
    Straftaten nach den §§ 303b, 305, 305a oder gemeingefährliche Straftaten in den Fällen der §§ 306 bis 306c oder 307 Abs. 1 bis 3, des § 308 Abs. 1 bis 4, des § 309 Abs. 1 bis 5, der §§ 313, 314 oder 315 Abs. 1, 3 oder 4, des § 316b Abs. 1 oder 3 oder des § 316c Abs. 1 bis 3 oder des § 317 Abs. 1,
    3.
    Straftaten gegen die Umwelt in den Fällen des § 330a Abs. 1 bis 3,
    4.
    Straftaten nach § 19 Abs. 1 bis 3, § 20 Abs. 1 oder 2, § 20a Abs. 1 bis 3, § 19 Abs. 2 Nr. 2 oder Abs. 3 Nr. 2, § 20 Abs. 1 oder 2 oder § 20a Abs. 1 bis 3, jeweils auch in Verbindung mit § 21, oder nach § 22a Abs. 1 bis 3 des Gesetzes über die Kontrolle von Kriegswaffen oder
    5.
    Straftaten nach § 51 Abs. 1 bis 3 des Waffengesetzes

    zu begehen, oder wer sich an einer solchen Vereinigung als Mitglied beteiligt, wenn eine der in den Nummern 1 bis 5 bezeichneten Taten bestimmt ist, die Bevölkerung auf erhebliche Weise einzuschüchtern, eine Behörde oder eine internationale Organisation rechtswidrig mit Gewalt oder durch Drohung mit Gewalt zu nötigen oder die politischen, verfassungsrechtlichen, wirtschaftlichen oder sozialen Grundstrukturen eines Staates oder einer internationalen Organisation zu beseitigen oder erheblich zu beeinträchtigen, und durch die Art ihrer Begehung oder ihre Auswirkungen einen Staat oder eine internationale Organisation erheblich schädigen kann.
    (3) Sind die Zwecke oder die Tätigkeit der Vereinigung darauf gerichtet, eine der in Absatz 1 und 2 bezeichneten Straftaten anzudrohen, ist auf Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu fünf Jahren zu erkennen.
    (4) Gehört der Täter zu den Rädelsführern oder Hintermännern, so ist in den Fällen der Absätze 1 und 2 auf Freiheitsstrafe nicht unter drei Jahren, in den Fällen des Absatzes 3 auf Freiheitsstrafe von einem Jahr bis zu zehn Jahren zu erkennen.
    (5) Wer eine in Absatz 1, 2 oder Absatz 3 bezeichnete Vereinigung unterstützt, wird in den Fällen der Absätze 1 und 2 mit Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu zehn Jahren, in den Fällen des Absatzes 3 mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft. Wer für eine in Absatz 1 oder Absatz 2 bezeichnete Vereinigung um Mitglieder oder Unterstützer wirbt, wird mit Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu fünf Jahren bestraft.
    (6) Das Gericht kann bei Beteiligten, deren Schuld gering und deren Mitwirkung von untergeordneter Bedeutung ist, in den Fällen der Absätze 1, 2, 3 und 5 die Strafe nach seinem Ermessen (§ 49 Abs. 2) mildern.
    (7) § 129 Abs. 6 gilt entsprechend.
    (8) Neben einer Freiheitsstrafe von mindestens sechs Monaten kann das Gericht die Fähigkeit, öffentliche Ämter zu bekleiden, und die Fähigkeit, Rechte aus öffentlichen Wahlen zu erlangen, aberkennen (§ 45 Abs. 2).
    (9) In den Fällen der Absätze 1, 2 und 4 kann das Gericht Führungsaufsicht anordnen (§ 68 Abs. 1).

    Daran ändert die (alberne) Unterscheidung zwischen Islam und „Islamismus“ ebensowenig wie die ebenfalls nur der Verharmlosung dienende Hervorhebung der „Salafisten“.

    xRatio

  10. Mein Kom. bei PI war:

    Egal was wer, wann und wo sagt, oder aus dem Koran heraus interpretiert.
    Egal ob Islam, Islamismus, radikal oder gemäßigt.

    Die einzige relevante, faktische und realistische “metrische” Deutung des Koran-Islams, ist: Die real existierende Wirklichkeit bzw. die reale Erfahrungswelt in der westlichen- und den islamischen Welt.
    In der, Vergangenheit, Gegenwart und die daraus berechenbare Zunkunft.

    Reden kann ein Jeder Alles oder Nichts. Nur in der Umsetzung liegt die „Wahrheit“.

    Und diese alltägliche erfahrende Wahrheit/Realität des Islams, seit 1400 Jahren, ist als nicht tauglich, im pragmatischen wie auch im ethischen Sinne zu bezeichnen.

    Fazit: Egal wie man ein Krebsgeschür nennen kann und will (das vom Westen nicht nur dank Pedrodollar künstlich am Leben erhalten wird), es wird immer überflüssig und totgefährlich sein.

    P.S. Wo ist hier die nächste Apotheke? 😆

  11. P.S.

    Für die italienische Strafverfolgung z.B. ist die MAFIA keinen deut besser, wenn sie sich statt Mafia „Ehrenwerte Gesellschaft“ nennt. Namen sind hier Schall und Rauch. Man misst hier nach den Taten, nicht nach irgendwelchen und schön klingenden Lippenbekenntnissen.

    Lucky Luciano konnte aber trotzdem gute Pizza backen. 😎

  12. Kessa Ligerro schrieb: (11. Aug 2013 22:21)

    Es müssen keine Muslimisten sein, “normale” Muslime reichen auch:

    In einer niederösterreichischen Klinik habe der Vater eines querschnittsgelähmten Muslim gefordert, dass das behandelnde weibliche Klinik-Personal die Zeitspanne der Regelblutung bekannt geben müsse, damit eine Behandlung des Filius durch unreine Frauen während der Monatsblutung verhindert werden könne.

    Die Gehirnwäsche funktioniert gründlich.
    Mal nachfragen, wie die Klinik reagiert hat.

  13. Warum lesen das nicht alle Menschen in Deutschland? Prima Artikel von Helmut Zott.

    Der deutsche Staat erklärt seinen Bürgern, Islam ist Religionsfreiheit und Islamismus ist Meinungsfreiheit. Und beides zusammen ist „Frieden“, der uns so herzlich bereichern wird, wie er schon überall herzlich bereichert hat und gerade dabei ist die Welt zu bereichern.

    Lehrerlaubnis bekommt der Moslem in Deutschland für den Koran – und es juckt kein Schwein.

  14. @Roger Komm.12
    Ich würde dem gesamten weiblichen Personal verlängerte Regelblutungen empfehlen. Persönlich hätte ich Dauerblutungen.

  15. Weißerose
    Mittwoch, 21. August 2013 15:43
    13

    Warum lesen das nicht alle Menschen in Deutschland? Prima Artikel von Helmut Zott.

    —————

    Weil das Bild von den Islamoflüchtlingen in den Medien verfälscht wird.

    Da werden z.B. wie eben im TV, kleine Familien mit niedlichen kleinen Kindern gezeigt, oft sogar wirklich vor den Islamisten oder Talibans geflohene, „wo man sich denkt“, O.K. traurig ein bisschen müssen wir doch da helfen. So weit so gut.

    DAS es sich hier überwiegend um zu 90% junge Moslems handelt, die vor ihrer Verantwortung fliehen, oder radikale Islamis die hier ihre Islamo-GEGENkultur aufbauen wollen und WERDEN, und überhautp völlig unserer Kultur völlig fremde Menschen, die man nur zu einem kleinen Prozentsatz, wenn überhaupt, in unsere Gesellschaft eingliedern kann, und die in Islmoländern viel besser aufgehoben wären, DIE AUCH UND NICHT DER WESTEN DIE VERANTWORTUNG FÜR IHRE!!! BRÜDER TRÄGT, das wird immer aussen vorgelassen.

    Fazit: Auch ein Rettungsboot hat seine Grenzen der Tragbarkeit, wenn es denn nicht sinken will.

  16. Weißerose
    Mittwoch, 21. August 2013 15:46
    14

    @Roger Komm.12
    Ich würde dem gesamten weiblichen Personal verlängerte Regelblutungen empfehlen. Persönlich hätte ich Dauerblutungen.

    ———–

    Haha, oder vielleicht eine Vollnarkose. Manchmal kanns ja auch ein bisschen mehr sein. 😉

  17. H. M. Broder in einem 3sat-Interview über Politische Korrektheit (http://www.youtube.com/watch?v=_W5VAPdqH-A 2010):

    „Es gibt diese feinfühlige Unterscheidung zwischen Islam und Islamismus, wobei dann die Frage entfällt, ob das eine mit dem anderen nicht doch etwas zu tun hat, so wie Alkohol und Alkoholismus und Terror und Terrorismus. Man macht es sich einfach. Man kann dann sozusagen von der kleinen radikalen Minderheit sprechen und so tun, als hätten 99 % aller Menschen, die dem Islam angehören, mit dem Islamismus nichts zu tun“

  18. Es ist die hier nicht ausformulierte so genannte „Religionsfreiheit“ ,welche diesen Narrenzirkus blühen lässt.
    Die gesetzlich geschützte Narretei beginnt damit, dass nicht weiters hinterfragt ist >was ist Religion<, es wird von der Judikatur unserer Gesellschaft, expressis verbis, Religion= Religion gesetzt, was nicht stimmt und damit ist dem Verbrechen mittels der Überscgrift "Religion" Tür und Tor weit geöffnet und wird weiters vor dieser vagen Vorstellung derKratzbuckel gemacht und damit unser Recht ad absurdum geführt.
    Was ist Religion, welche hier im Gesetz für Religionsfreiheit gemeint ist?
    Ist es tatsächlich so, dass unser Gesetzgeber unter demTitel Religionsfreiheit jeglicherlei Unreecht mittels Gestz schützen will, oder ist es arge Nachlässigkeit?
    religionhat eben vor dem Gesetz eine genaue Definition zu haben, ansonsten ist das Gesetz wertlos
    Der jetzige status quo ist jedenfalls nicht geeignet den grassierenden Misstand gestzlich zu handhaben, denn sonst könnten keine solch arge Entgleisungen zustande kommen, dass ein Kindesmissbrauch als Ehe und dessen Kritik als Verbrechen, im Namen einer Religion gestattet.
    Es ist wie fürjeden Verein ein sogenanntes Statut auch für Religionsvereine vonnöten um solche anzuerkennen. Das Statut für die Religionsgemeinschaft nennt sich Koran und deren Aussagen sind eindeutig widersprüchlich zu den geltendenGesetzen, aber trotzdem wird diese Reigionsgemeinschaft staatlich anerkannt und diese WIdersprüchlichkeit vom Gesetzgeschützt!
    Diese stastliche Narrenfreiheit ist weltweit einzigartig.

  19. Nochmal zur der Sache mit den „moderaten“ und „radikalen“ Moslems, am 11 September…

    Für die Asterix und Obelix „Liebhaber“, wie auch ich einer bin…

    Wir befinden uns im Jahre 2001 n.Chr. Die ganze Welt ist geschockt…Die Ganze Welt? Nein! Alle moslemischen Länder, von „unbeugsamen“ Moslems bevölkert, tanzt auf den Straßen und hört nicht auf, sich über die Opfer des ungläubigen Westens zu freuen. Und das Leben wird für alle nicht Moslems, nie wieder das gleiche sein, welche als Opfer der islamischen Einwanderung, in ihren eigenen wehrlosen Ländern Deutschland, England, Frankreich und Dänemark leben…Wo auch in diesen, die „beugsamen“ Moslems, Freuden Tänze aufgeführt haben…

    http://www.tagesspiegel.de/images/heprodimagesfotos826201204255vm3-jpg/6550204/3-format43.JPG

  20. Die Menschen gehen halt von sich selber aus. Kein normaler Mensch kann sich vorstellen, daß so ein asozialer Dreck, wie er im Koran ausgebreitet wird, tatsächlich von irgendjemand als Religion oder gar als “ Gottes Wort “ anerkannt wird.
    Das gilt schon für Otto Normalbeter, der vollkommen uninformiert ist und das übliche, verharmlosende Gesülze der Öffentlich Geschlechtlichen TV-Sender und der genössentlichen Schreibereien seines örtlichen Käseblattes in puncto Islam konsumiert.
    Und die par Intellektuellen und ernsthaft Interressierten getrauen sich einfach nicht, der Sache auf den Grund zu gehen.
    Es darf einfach nicht wahr sein, was nicht wahr sein kann. Es fehlt der Mut.
    Dabei ist die Sache relativ einfach.

    Es gibt nur einen Koran.

    Spätestens bei dieser Erkenntnis müßte jedem Menschen auffallen, daß mit dieser sogenannten “ Religion “ etwas nicht stimmt.

    Und die Argumentation mit den ach so friedlichen Mitbürgern ist reiner Selbstbetrug. Mohammedaner sind im Grunde alle die reinen Herdentiere. Die sinds gewohnt, am Freitag am Boden zu hocken, und ,sofern sie nicht gerade ihre schwerst autistischen Lockerungsübungen exerzieren, zuzuhören wie die Schulkinder, was der Mullah da gerade so verzapft. Da gehts dann meistens drum, wie man seine Alte am besten umweltschonend vermöbelt oder daß in Kamelpissse eingelegte Fliegenflügel voll krass fiel gut gegen AIDS sein sollen. Von denen hat noch keinen Einziger jemals den Koran aufmerksam gelesen und kritisch hinterfragt. Auf die Idee kommen die gar nicht.
    Gesetzt den Fall, da würde bei so ner schrägen Teppichboden-Hocketse mal einer den Finger erheben und den Mullah fragen, wie den z.B die Sure 2, Vers . 191 * zu verstehen sei, ist anzunehmen daß der Mullah vor Schreck dermaßen nen Furz fahren ließe, daß die halbe Gemeinde mit ner Chlorgasvergiftung abtransportiert werden müßte.

    Die Bezeichnung „friedliebende Muslime“ entspricht in etwa “ parfümierter Scheiße „.

    * MM: “Sure 2, Vers 191: “Und erschlagt sie (die Ungläubigen), wo immer ihr auf sie stoßt!“

  21. Sure 2, Vers 191:
    “Und erschlagt sie (die Ungläubigen), wo immer ihr auf sie stoßt!“

    Das ist bekanntlich wörtlich zu nehmen und reicht damit schon:

    Eine Vereinigung, die Mord und Totschlag propagiert, ist ein klarer Fall im Sinne der §§ 129, 129a StGB.

    Bereits die bloße Mitgliedschaft auch eines „harmlosen, lieben Müslis“ in der ehrenwerten islamischen Gesellschaft ist damit nach geltendem Recht als Verbrechen zu beurteilen.

    Falls sich jemand erfolgreich damit herausreden sollte, daß er weder den Koran noch die Reden seiner Mullahs kennt,
    fehlt es zwar am Vorsatz, nicht jedoch am objektiven Tatbestand.
    Nach entsprechender Aufklärung heißt es dann aber endgültig:
    Abschwören oder Knast und Ausweisung.

    Warum Islamkritiker von diesen EVIDENTEN juristischen Fakten keinen Gebrauch machen, steht in den Sternen.

    Das Recht steht jedenfalls voll und ganz auf seiten der Islamkritik.

    xRatio

  22. Warum Lampedusa?

    Von Enza Ferreri. Original: Why Lampedusa?, erschienen am 5. Juli 2013 auf Gates of Vienna.

    Wie die Encyclopedia of Islam – die in der moslemischen und nichtmoslemischen akademischen Welt gleichermaßen als Referenzwerk betrachtet wird – sagt:

    Die Pflicht zum Dschihad existiert, solange die universale Herrschaft des Islam nicht erreicht ist. Frieden mit nichtmoslemischen Nationen ist daher nur ein provisorischer Zustand; der Zufall der Umstände allein kann ihn vorübergehend rechtfertigen. Weiters kommen echte Friedensverträge mit diesen Nationen nicht in Frage; nur Waffenstillstände, deren Dauer prinzipiell 10 Jahre nicht überschreiten sollte, sind zulässig. Aber selbst solche Waffenstillstände sind unsicher, insofern sie vor ihrem Ablauf einseitig widerrufen werden können, sollte es für den Islam profitabler sein, den Konflikt wiederaufzunehmen.
    Die Dinge haben sich seit dem 9. Jahrhundert geändert: Moslems sind militärisch nicht so stark, und Invasion und Zerstörung nehmen subtilere Formen an.

    Nun kommen sie an unsere Küsten mit einer weißen Fahne und einem Etikett als Flüchtlinge und fordern Unterbringung, Nahrung und die Erfüllung aller ihrer Bedürfnisse.

    http://morgenwacht.wordpress.com/2013/08/09/warum-lampedusa/#more-747

  23. Zähmung der Eliten

    Matt Parrotts „Ideas Matter“ ist ein hervorragender und zum Nachdenken anregender Artikel.

    Die Demokratie amerikanischen Stils ist gewiß eine vulgäre und katastrophale Sache. Sie muß weg. Jedoch bin ich nicht davon überzeugt, daß Demokratie per se das Problem ist. Direkte Demokratie nach Schweizer Art ist recht vielversprechend, natürlich mit reichlich Modifikationen, um unseren besonderen Bedürfnissen zu entsprechen.

    http://morgenwacht.wordpress.com/2013/07/31/zahmung-der-eliten/#more-721

  24. Ausländergewalt

    Kriminologe beklagt mangelde “ Willkommenskultur “

    Der Krimiologe Christian Pfeiffer macht eine integrationsfeindliche Haltung der Deutschen für die Ausländergewalt verantwortlich………………
    Weiterlesen : http://www.jungefreiheit.de

    Der Wissenschaftler mit SPD -Parteibuch warnt daher “ Unsere Willkommenskultur ist unterentwickelt „

  25. @xRatio Komm.24
    Fakt ist, wer den Inhalt oder auch nur wenige Teile des Korans verinnerlicht hat, muss gegen jede menschliche Regung seit Kindesbeinen bei sich arbeiten. Das heißt, dass die seelisch-geistige Störung, die Fehlentwicklung sowie die Unterentwicklung der geistigen Mögichkeiten diese Menschen trainiert und ihm diese angerzogene korangeprägte Geisteshaltung so selbstverständlich wied, damit er seine selbstständige Beurteilungsfähigkeit auf Dauer eliminieren kann.

    Diese Tatsache ist den Schleusern dieser „Religionspsychopathen“ absolut bewusst gewesen.

    Dass die Palästinenser z.B. in München ihre Interessen mit der Tat Mord durchsetzten und durchsetzen werden, ist den Schleusern absolut bewusst gewesen. Dass nach dem Massenmord 2001 keinerlei Gesinnungswechsel im seelisch-geistig gestörten Korangefängnis erfolgt, ist den Schleusern bewusst gewesen.

    Den Schleusern ist auch bewusst, dass diese Menschen, wie unter Hitler, in den Tod für ihre Interessen zu schicken sind und dass diese Interessen ebenfalls den Tod anderer Menschen in Kauf nehmen.

    Das Fazit: Absolute Erpressbarkeit durch Psychopathen, deren Behandlung nicht mehr möglich ist, da sie im Besitz der „Rechtgläubigkeit“ gar nichts mehr akzeptieren außer ihrer Ideologie.
    Somit Stockholm Syndrom der Schleuser, weil sie wissen, was sie in die Wege geleitet haben und dieses Verbrechen jetzt aus dem Ruder läuft.

    Und die Sozialisten glauben, dass jetzt die Stunde der „Armen und Geknechteten“ kommt. Und die Fratze der „Islamfrömmigkeit“ starrt aus jeder Ecke der Welt.

    Und in Berlin, der Hauptstadt einer aufgeklärten Lebensgemeinschaft, läuft des Schleusers größte Freude: Erdogans Verehrer und sein fundamentalistischer Koranauftrag – und wir unterstützen dies auch im Gastland Deutschland, das ist unsere Lebensaufgabe, die wir dank gutmenschlicher Schleuser mit Akribie und völliger Rücksichtslosigkeit ausführen.

    Und die Schleuser heben zum Gruß den Arm.

  26. @xratio, diese Strafbestimmungen werden vollinhaltlich durch den Islam erfüllt.
    Die Pflicherfüllung jedes einschlägigen Justizbeamten wäre es, diese Straftatbestände anzuzeigen und zu verfolgen!
    Offenbaar wirkt das subalterne nebulose Gesetz der so genannten Religionsfreiheit als Persilschein für diese Verbrechen.

  27. Islam und „Islamismus“

    Entsprechende Tarnvokabeln für den Sozialismus lauten:

    „Faschismus“, „Kommunismus“, „Bolschewismus“…

    Für erste erkenne ich an diesen und anderen Sprachregelungen sofort, mit wem ich es zu tun habe. Die erste Diagnosen erweisen sich meist als zutreffend, nur selten als unrichtig.

    xRatio

  28. Diese vereinigten Kriegstreiber setzen offensichtlich nun alles auf eine Karte – es muss Assad beseitigt werden:
    http://www.shtfplan.com/headline-news/report-war-looms-hundreds-of-american-troops-and-cia-operatives-have-entered-syria_08232013
    Israel, das bereits vier Mal mittels Atomwaffen angegriffen hat, sollte dabei offensichtlich ausgespart werden, was aber eine Illusion sein wird.
    Fürf die Erdogan-Türkei, wird die WIrtschaftslage ebenfalls brenzlich, weil sämtlicher Warenverkehr mit den Nachbarstaaten zurückgeht.

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