Verräterpartei: SPD plant allen Ernstes eine Zusammenarbeit mit SED-Nachfolgepartei


Unbestritten ist, dass die SED (der direkte Vorgänger der heutigen Linkspartei) die  nach der NSDAP totalitärste und menschenfeindlichste Partei in der deutschen Geschichte war. Mit dieser will sich die SPD nun zusammentun – zum Schaden aller Deutschen

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Von Michael Mannheimer

Die SPD kehrt mit ihrer Absicht der Zusammmenarbeit mit der Linkspartei zu ihren radikal antideutschen Ursprüngen zurück

Schlimmer gehts nun wirklich nimmer: Ausgerechnet im 150sten Jubiläum ihrer Gründung will die SPD, die älteste Partei Deutschlands, einen Pakt mit dem Teufel schließen. Getrieben von den katastrophalen Umfrageergebnissen zur kommenden Bundestagswahl denken die beiden SPD-Spitzenpolitiker Sigmar Gabriel und Hannelore Kraft laut über eine zukünftige Zusammenarbeit mit der Linkspartei nach. Der Bundesvorsitzende der Jungen Union, Philipp Mißfelder MdB, erklärt dazu:

„Aufgrund ihrer katastrophalen Umfrageergebnisse forciert die SPD nun eine Zusammenarbeit mit den Linken und setzt damit die Zukunft unseres Landes aufs Spiel! Wenn der SPD-Vorsitzende Sigmar Gabriel in den Medien über mögliche Bündnisse mit der SED-Fortsetzungspartei „Die Linke“ spricht, legt er die Strategie für den Tag nach der Wahl endgültig offen. SPD-Ministerpräsidentin Hannelore Kraft gibt währenddessen im Interview mit WDR-WESTPOL zu, die SPD werde es wie 2010 in NRW machen – erst ausschließen und dann doch zusammen mit den Linken regieren.” (Quelle)

Das ist – für Geschichtsunkundige – in etwa so, als würde sich die NPD mit der NSDAP zusammentun, gäbe es letztere aus irgend welchen Gründen noch in Deutschland. Ich höre schon den Aufschrei der Empörung seitens der SPD und ihrer Stammwähler ob dieses “ungeheuerlichen” Vergleichs. Doch gemach: Ich will hier in Ruhe aufdröseln, warum dieser Vergleich nicht nur nicht hinkt, sondern ins Schwarze trifft.

Die SED ist die nach der NSDAP totalitärste Partei der deutschen Geschichte

Unbestritten ist, dass die SED (der direkte Vorgänger der heutigen Linkspartei) die  nach der NSDAP totalitärste und menschenfeindlichste Partei in der deutschen Geschichte war. Ich will hier nicht weiter darauf eingehen, dass die SED nach ihrer Gründung sich (über öffentliche Aushänge zur Gewinnung von neuen Parteimitgliedern) explizit an ehemalige NSDAP-Mitglieder und -Wähler wandte. Ich will auch nicht näher auf deren Antisemitismus und ihre  Ausländerfeindlichkeit eingehen (Ausländer aus Afrika oder Vietnam etwa hausten in der DDR wie Tiere und wurden vom Rest der Bevölkerung wie ein Bazillus abgeschirmt). Ich will auch nicht auf die Vorreiterrolle der SED bei der Niederschlagung des Arbeiteraufstands 1953 durch russische Panzer eingehen, die hunderten “Arbeitern und Bauern” das Leben kostete. Auch auch  nicht auf deren Vorreiter-Rolle beim Einmarsch des Warschauer Pakts in Prag zum Zweck der Niederschlagung des Prager Frühlings (1968)  – bei dem Dubcek eine dDmokratisierung der CSSR einleiten wollte, was die Hardliner von Moskau und Berlin nicht dulden konnten.


Auch auf die Mauertoten und den real existierenden Schießbefehl will ich nicht näher zu sprechen kommen, und ebenso nicht auf den Fakt, dass die SED ihr Land ab 1961 zum größten Freiluftgefängnis der Welt umzubauen begann, wobei sie dieses Gefängnis in Orwell’schen Neusprech gegenüber ihrer nun eingesperrten Bevölkerung als “antikapitalitsischen Schutzwall” verkaufte.

Die SED machte aus der DDR eine Bananenrepublik Orwell’schen Ausmaßes

Was ich den SED-Bonzen wirklich übel nehme, ist, dass sie ihre Stasi-Mitarbeiter und Volksbespitzler stets mit frischen Bananen versorgte, während der Rest der Bevölkerung das Wort Banane nicht mal buchstabieren konnte. Bananen für die Herrscher –  trocken Brot fürs Volk. Ich war 1973 selbst dort – und habs mit eigenen Augen gesehen. Ich brachte damals ein paar Bananen zum Selbstverzehr mit – die wurden mir von meinen Brieffreunden in Leipzig buchstäblich aus den Händen gerissen. Keiner hatte je zuvor eine Banane gegessen – und ich wurde auf Knien gebeten, ihnen diese “herrliche Frucht” rüberzuschicken. Was ich tat. Keine Banane kam jedoch je am Bestimmungsort  an.

Die DDR war das Land, das mir im Rückblick meiner Reisen in Dutzende totalitärer Länder, am unangenehmsten in Erinnerung ist. Mir fiel der beißende Geruch von Kohle und Zweitakt-Benzingemisch als erstes auf, kaum hatte ich die Grente zum sozialistischen Arbeiterparadies überschritten. Doch am stärksten brannte sich mir die gerdückte Stimmung eines Großteils der Bevölkerung ins Gedächtnis. Was man damals zwar ahnte, aber nicht verifizieren konnte, kam mit den Akten, die die Stasi 1989 nicht vernichten konnte, allmählich ans Tageslicht. Auf der Website des “Der Bundesbeauftragte für die Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes der ehemaligen Deutschen Demokratischen Republik (BStU)” kann jeder nachlesen, was heute Stand der geschichtlichen Aufbereitung des SED-Regimes ist:

  • Keiner wollte in der DDR bleiben. Alle wollten raus: 4,9 Millionen Flüchtlinge kamen in der Zeit von 1945 bis 1989 aus dem kommunistischen Machtbereich zwischen Elbe und Oder in den Westen. (www.bstu.bund.de). Um dies zu verhindern, ließ die SED zwischen 1,3 und 1,4 Millionen Anti-Personen-Minen an der Grenze verlegen.(www.bstu.bund.de) und stellte 55.000 Selbstschussanlagen in der Zeit von 1971 bis 1984 an der Grenze auf.(www.bstu.bund.de)
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  • Rund 3.000 Hunde waren bis in die 80er Jahre an der Grenze im Einsatz. Sie waren auf Menschen abgerichtet.(www.bstu.bund.de)und so scharf, dass sie nur ihrem persönlichen Hundeführer gehorchten. Mindestens 136 Menschen sind nach derzeitigem Forschungsstand nachweislich allein an der Berliner Mauer erschossen worden, beim Fluchtversuch verunglückt oder nahmen sich nach einem gescheiterten Fluchtversuch das Leben. Hinzu kommen 251 Tote, die Grenzkontrollen in Berlin nicht überlebt haben.(www.bstu.bund.de).
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  • Rund 300.000 Ostdeutsche flohen von 1961 bis 1989 “illegal” in den Westen. Mehr als 5.500 DDR-Bürger schwammen durch die Ostsee in die Freiheit. 174 ertranken, 4.522 Menschen wurden erwischt und festgenommen. Nur 913 gelang die Flucht übers Wasser(www.bstu.bund.de). Rund 400 Menschen entführte die Stasi aus Westdeutschland in die DDR, wie die Historikerin Susanne Muhle (Die DDR im Blick – ein zeithistorisches Lesebuch) herausgefunden hat.(www.bstu.bund.de)
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  • 221 Todesurteile wurden in der DDR verhängt, 164 vollstreckt. In den 50er und 60er Jahren gab es sogar Schauprozesse gegen Mörder, NS-Verbrecher oder Spione, die mitunter sogar auf den Bühnen von Kulturhäusern stattfanden. Bis 1956 wurden die Verurteilten mit Guillotinen geköpft. Ab 1968 wurden die Verurteilten durch den “unerwarteten” Nahschuss in den Hinterkopf getötet (www.bstu.bund.de). Das wurde als großer Fortschritt innerhalb der SED gefeiert.
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  • Die Unterdrückung im Land war so schlimm, dass die DDR eine der höchsten Selbstmordraten weltweit vorwies: Bis zu 6.000 Menschen nahmen sich in der DDR jedes Jahr das Leben. 1977 beschäftigte sich sogar das Politbüro mit der hohen Selbstmordrate. Die Folge: Die Zahlen wurden fortan verheimlicht und nicht einmal mehr Forschern verraten.(www.bstu.bund.de)
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  • Knapp 3,44 Milliarden Mark zahlte die Bundesrepublik zwischen 1963 und 1990, um 31.755 politische Gefangene und 2.000 Kinder von ausgereister oder geflohener DDR-Bürgern freizukaufen.(www.bstu.bund.de). Der Menschenhandel wurde so lukrativ, dass DDR-Behörden selbst völlig unschuldige,, aber “nutzlose” oder “unproduktive” Bürger ins Gefängnis warf, um daran durch westdeutsche Devisen zu verdienen.
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  • Zur Untererdrückung und Überwachung ihrer Bürger beschäftigte das Ministerium für Staatssicherheit (MfS) zwischen 1950 und 1989 schätzungsweise  180.000 hauptamtliche Mitarbeiter (www.bstu.bund.de) und ein Heer von informellen Mitarbeitern. 1989 hatte die Stasi noch etwa 91.000 hauptamtliche und 174.000 informelle Mitarbeiter (IM). Die Birthler-Behörde geht davon aus, dass im Laufe der DDR-Zeit insgesamt mindestens 600.000 Personen, meistens Männer, als “IM” für die Stasi gearbeitet haben.(www.bstu.bund.de). damit war die DDR das größte Spitzelsystem der Weltgeschichte – noch weit vor dem Dritten Reich und der ehemaligen UdSSR.

Mit dieser Partei (die Linkspartei ist der Rechtsnachfolger der SED und dort sitzen noch tausende der alten Betonköpfe an strategischen Stellen) will nun die SPD zusammenarbeiten. Mindestens 17.223 ehemalige Stasi-Beschäftigte arbeiten heute in Ostdeutschland noch im Öffentlichen Dienst. Nach einer Umfrage der Deutschen Presseagentur wurden in Sachsen-Anhalt mehr als 4.400 ehemalige Stasi-Mitarbeiter weiter beschäftigt, in Sachsen 4.101, in Brandenburg 2.942, in Berlin 2.733, in Mecklenburg-Vorpommern 2.247 und in Thüringen cirka 800. Selbst im Bundeskriminalamt arbeiten 23 ehemalige Stasi-Leute (www.bstu.bund.de).

Die SPD ist die Partei des Volksverrats an Deutschen

Damit schließt sich der Kreis: Als die SPD 1914 ohne Not die Kriegskredite für den Ersten Weltkrieg bewilligte und damit den ersten Massenkrieg der Weltgeschichte erst möglich machte, spaltete sich aus Protest ein Teil der Reichstagsgeordneten von der Mutterpartei ab und bildete die USPD, aus der später die KPD hervorging.

Letztere bildete im Jahre 1945 mit der SPD  in der SBZ, der späteren DDR, die SED – die nun, knapp sieben Jahzehnte danach, in ihrer Hybridform der Linkspartei wieder zur Mutterpartei SPD zurückfindet, sollten die Pläne Gabriels und Krafts Wirklichkeit werden. Daran ist jedoch nicht zu zweifeln. Denn die SPD war schon immer eine Partei des Verrats:

August Bebel hatte  vor dem Zweiten Weltkrieg deutsche Militärgeheimnisse an die Engländer verraten, zu denen er in seiner Eigenschaft als SPD-Parteivorsitzender und Mitglied des Reichstages Zugang hatte  – und gegenüber der englischen Admiralität die (Falsch-)Meldung gestreut, dass die deutsche Marine vom Kaiser zur gößten Marine der Welt aufgerüstet werden sollte. Diese Nachricht führte zu einer beispiellosen Aufrüstung der englischen Marine, ohne welche der zweite Weltkrieg vermutlich nicht stattgefunden hätte.

Bebels Kalkül war, dass England Deutschland angreifen würde, was zu innenpolitischen Unruhen in Deutschland und damit zu einer Schwächung des Kaiserreichs führen würde – was dann den Auftakt zu einer sozialistischen Erhebung der deutschen Arbeiterklasse, der Abschaffung des Kaiserreichs und der Schaffung einer sozialistischen Regierungsform führen würde.

Fast hätte es geklappt – wie die Novemberaufstände und diversen Versuche zu Beginn der Weimarer Republik, aus Deutschland eine bolschewistische Räterepublik zu machen, zeigten.

Jetzt plant die SPD wohl ähnliches: Sie erkor sich jüngst zur Partei der Migranten Deutschlands – und ihre Pläne, mit der SED-Nachfolgepartei zu koalieren, werden Deutschland weiter an den Abgrund führen. MdB Philipp Mißfelder (CDU) meint dazu:

“Ein Zusammengehen mit der Linken hätte katastrophale Auswirkungen auf die Zukunft unseres Landes. Bekäme die SED-Fortsetzungspartei das Ruder in die Hand, hätte dies gravierende Folgen für die deutsche Wirtschaft. Wir fordern die SPD auf, den Wählerinnen und Wählern offen und ehrlich zu sagen, dass die SPD sich eine rot-rot-grüne Koalition nach der Bundestagswahl wünscht.” (Quelle)

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