Gauck will mehr Migranten in der Politik


Gauck: Kein Präsident der Deutschen:

Der mit Vorschusslorbeeren bedachte Joachim Gauck erweist sich immer mehr als das bedeutendste trojanische Pferd der Islamisierung Deutschlands. Aus seiner deutschenfeindlichen und inhaltlich völlig verkehrten Weihnachtsansprache 2012 (er warnte vor fremdenfeindlichen (!)  Attacken auf deutschen Bahnhöfen) scheint er nichts gelernt zu haben. Seine linken und islamischen Berater haben ihn offensichtlich voll im Griff. Anstatt vor der Bedrpohung durch die totalitäre Islamideologie zu warnen, will er noch mehr Muslime in der Politik (MM)

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Von Quo usque tandem

Mit uns zieht die neue Zeit…

In allen Systemmedien dürfen wir heute (25.8.2013)  lesen:

“Bundespräsident Gauck wünscht sich mehr Migranten in der Politik
Berlin (dpa) – Bundespräsident Joachim Gauck hat an die Parteien appelliert, verstärkt um Migranten zu werben und sie für ein Engagement in der Politik zu gewinnen. Alle profitierten, wenn Frauen und Männer mit unterschiedlichen Wurzeln ihre Erfahrungen in die Parlamente einbringen, sagte Gauck der «Bild am Sonntag». Mehr Politiker mit Migrationshintergrund wären ein Zeichen dafür, dass alle Bürger zu diesem Land gehören und es mitgestalten. Auch als Staatsoberhaupt kann sich Gauck in Zukunft einen Migranten vorstellen.”

Zweifelsohne denkt der große weise Vater in der Hauptstadt bei seinen Worten an Migranten  dieser Art:


M. Walid Nakschbandi, deutscher Staatsbürger afghanischer Herkunft, Geschäftsführer der AVE Gesellschaft für Fernsehproduktion (Medienkontrolle) mit Sitzen in Berlin und Düsseldorf, Dozent an der Berliner Universität der Künste (die kursiven Einschübe in Klammern stammen vom Verfasser dieses Artikels)::

“Ihr habt nur die Chance, mit uns zu leben. Ein Leben ohne uns wird es für Euch nicht mehr geben (sic). Die Ibrahims, Stefanos, Marios, Laylas und Sorayas sind deutsche Realität. Ihr werdet nicht verhindern können, dass bald ein türkischstämmiger Richter über Euch das (vermutlich bereits auf der Scharia basierende) Urteil fällt, ein pakistanischer Arzt Eure Krankheiten heilt (wenn er das erfolgreich besorgt – warum nicht?), ein Tamile im Parlament Eure Gesetze mit verabschiedet und ein Bulgare der Bill Gates Eurer New Economy wird (netter Zug, einem offensichtlichen Nicht-Moslem eine so bedeutende Rolle zu überlassen). Nicht Ihr werdet die Gesellschaft internationalisieren, modernisieren (worin islam-beherrschte Gesellschaften bekanntlich führend sind) und humanisieren (Letzteres wiederum auf Scharia-Basis), sondern wir werden es tun – für Euch (danke!). Ihr seid bei diesem leidvollen (das erste realistische Wort) Prozess lediglich Zaungäste, lästige Gaffer (sic). Wir werden die deutsche Gesellschaft in Ost und West verändern.“

Ibrahim El-Zayat, in Deutschland geborener Sohn eines aus Ägypten zugewanderten Imam, Präsident der Islamischen Gemeinschaft in Deutschland e.V. (IGD):

“Die Zukunft des Islam in diesem unserem Land, in Deutschland, gestalten wir, wir, die hier geboren und aufgewachsen sind, wir, die wir die deutsche Srache sprechen (sic) und die Mentalität dieses Volkes kennen (sic). Entscheidend ist, dass wir in diesem Land unsere Religionsfreiheit haben (auch wenn wir sie häufig vor Gerichte erstreiten müssen) und dass es keinen Grund gibt, nicht aktiv an der Neugestaltung dieser Gesellschaft mitzuwirken. (sic- ein Zuwanderer der zweiten Generation gestaltet die im Verlauf von rund zweitausen Jahren gewachsene deutsche Gesellschaft um. Zu denken gibt auch die scheinbare Gedanken-Assoziation zwischen Religion [hier dem Islam] und gesellschaftlicher “Umgestaltung“).

Ich glaube nicht, dass es unmöglich ist, dass der Bundeskanzler im Jahr 2020 ein in Deutschland geborener und aufgewachsener (immerhin – ein Zugeständnis: kein Direktimport) Muslim ist, dass wir im Bundesverfassungsgericht einem muslimischen Richter oder eine  muslimische Richterin Richterin (oha! Eine zarte Morgenröte des Weichspül-Islam) haben, dass im Rundfunkrat auch ein muslimischer Vertreter sitzt, der die Wahrung der verfassungsmäßig garantierten Rechter der muslimischen Bürger sichert (vermutlich ist die Durchsetzung des obligatorischen Gebrauchs von Türkisch und Arabisch während 50% der Sendezeiten gemeint), Dieses Land ist unser Land (sic) und es ist unsere Pflicht, es positiv (vermutlich im Sinne des Dschihad) zu verändern. Mit der Hilfe Allahs werden wir es zu unserem (sic – man beachte die implizite Differenzierung) Paradies auf Erden machen, um es der islamischen Umma (Anm.: der  Weltgemeinschaft der Muslime) und der Menschheit insgesamt zur Verfügung zu stellen (ein Zuwanderer der zweiten Generation stellt Deutschland großzügig der Menschheit zur Verfügung!). Allah verändert die Lage eines Volkes erst, wenn das Volk (ohne Zweifel ist das muslimische Zuwanderer-Element in Deutschland gemeint) seine Lage ändert“ (warum lässt er denn die Hilfestellung durch korrupte und oder realitäts-fremde einheimische Politiker so ganz unbeachtet?)

Kenan Kolat, türkischer Herkunft, inzwischen deutscher Staatsbürger, Vorsitzender der Türkischen Gemeinde Deutschlands (TDG), im Jahre 2011, als Reaktion auf die Aussage des deutschen Innenministers Friedrich betreffend die fehlende Schlüssigkeit des Postulats der Zugehörigkeit des Islam zu Deutschland.

“Wenn der Innenminister Streit sucht, wird er ihn bekommen“, (Ein Zuwanderer der ersten Generation sieht, so scheint es, den dschihad-getragenen Übernahmeprozess in Deutschland als bereits so weit gefestigt an, dass er einem deutschen Minister droht – mit, wie aufgrund des Zusammenhangs angenommen werden kann, Migrantengewalt.)

Hier noch zwei Zitate aus – sozusagen – sozial etwas tiefer gelegenen Etagen, welche die einschlägigen Vorstellungen von “Gestaltung der multikulturellen Zukunft“ ebenfalls illustrieren dürften:

Worte des türkischen Staatsbürgers Hasan Sinayic (24), anlässlich seiner bevorstehenden Übersiedlung in die BRD (auf welche sich das Wort “Staat” im  Zitat bezieht), unter dem Mantel der Familienzusammenführung:

“Ich werde schon eine Job finden. Und wenn nicht, bekomme ich trotzdem Geld von Staat, sagen meine Freunde.“

Aussage eines arabischstämmigen Schülers einer Berliner Hauptschule einem Reporter gegenüber, mit Bezug auf seine (bio-)deutschen Mitschüler. (Sie kann jedoch in weiterem Sinne auch durchaus als allgemein-symptomatisch angesehen werden.)

“Die Deutschen kriechen uns in den Arsch, geben uns Geld und so, damit wir ihnen nicht die Fresse polieren.”

Und abschließend, nur der Vollständigkeit halber, ein Schmankerl aus dem Munde eines vormaligen Ministers und – zumindest potenziellen – künftigen Kanzlers (der Herr beschütze uns) der Bundesrepublik Deutschland (zur Abwechslung kein Immigrant):

“Deutschland verschwindet jeden Tag immer mehr, und das finde ich einfach großartig.” (Jürgen Trittin)

Also, Ihr lästigen Gaffer in spe! Ihr unfreiwilligen Finanzierer Eurer eigenen Verdrängung und Entrechtung ! Ihr potenziellen Auslaufmodelle ! Verliert die vorstehenden Zitate – und das von diesen skizzierte Zukunfts-Szenario – nicht aus den Augen , wenn man versucht Euch dem Mund (bzw. die Ohren) mit Honigseim zu füllen und die Mütze (oder ist es Turban, Khuffiya bzw. Hindschab) über die Augen zu ziehen.

Quo usque tandem (“Wie lange noch?”)

 

 

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