Die Grünen: Die Perversen-Partei will Inzest erlauben


Der verurteilte RAF-Helfer Ströbele ist DER Talkshow-Lieblingsgast unserer linken Journaille. Und wenn’s um angebliche Menschenrechtsverletzungen durch deutsche Behörden geht, darf er seinen linken Gedankenmüll kübelweise in ARD&ZDF ausschütten – und zwar an vorderster Stelle. Garantiert. Seine RAF-Tätigkeit wird dabei niemals thematisiert. Genausowenig wie sein Eintreten für die sexuelle Liebe zwischen Familienangehörigen. Ströbeles Aussagen waren schon immer stellvertretend für die kranke Ideologie der 68er:  Terroristenhelfer, Steinewerfer, Maoisten, Islamsteigbügelhalter, Kinderschändungs-Befürworter und Ökofaschisten. (MM)

***

Ströbele (72) will Inzest erlauben

Nachdem der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte gestern das deutsche Inzestverbot nicht für menschenrechtsfeindlich hielt, gibt es Kritiker hierzulande. So fordert der ehemalige  RAF-Unterstützer und Grünen-Politiker Hans-Christian Ströbele (72), Geschwister-Sex müsse erlaubt sein! In der Türkei sei es auch erlaubt, warum also nicht in seinem türkischen Wahlkreis Kreuzberg. (MM: Das Verstümmeln von Geschlechtsteilen bei Frauen ist im Sudan, in Nigeria und in Ägypten etwa auch erlaubt, warum also nicht hier? Homosexuelle am Baukran aufhängen ist im Iran auch erlaubt, warum also nicht hier?)

In Ägypten und bei den Azteken, so Ströbele weiter, hätten zudem ganze Dynastien die Geschwister-Liebe sogar vorgeschrieben. (MM: Humangenetiker für Inzestverbot: Das zentrale Argument für das Inzest-Verbot ist ein medizinisches: Sind die Eltern eines Kindes verwandt, steigt das Risiko von Erbkrankheiten rapide an.)

Ströbele ist nicht der einzige Beknackte. In der ZEIT zum Beispiel setzt sich Parvin Sadigh, ein iranisches Moslem-U-Boot, auch für Inzest ein, und die Leser diskutieren das eifrig. In der Süddeutschen plädiert ein Helmut Kerscher für Blutschande, der STERN und andere dürfen nicht fehlen. Tatsache ist, auch ohne Inzest arbeiten in der Qualitätspresse ziemlich viele geistig Behinderte! Haben wir keine anderen Sorgen?

 Inzest unter Muslimen: Für Berlin wird davon ausgegangen, dass rund 40 Prozent der Türken zweiter Generation „ihren Ehegatten unter Verwandten ausgesucht haben“.


Positiv, wenn es stimmt, wäre die Meldung in der Tagesschau gestern, wo eine ARD-Blondine kommentierte, der Europäische Gerichtshof wolle sich nicht mehr so stark in nationale Gesetzgebung einmischen, da er immer mehr in die Kritik gekommen sei. Deshalb auch dieses Inzest-Urteil. Tatsache ist, daß die Richter aus Italien wegen dem Kruzifix-Urteil unter starkes Feuer genommen worden waren, und die britische Presse feuert auch bei jeder Gelegenheit gegen diese supranationale Institution.

http://www.pi-news.net/2012/04/strobele-72-will-inzest-erlauben/ | , 13. Apr 2012 |

Hintergrund-Info

Islam

Im Islam gibt es ebenfalls Inzestverbote. Auch der Geschlechtsverkehr mit Frauen oder Männern, mit deren Geschwistern man Geschlechtsverkehr hatte, gilt im Islam als Inzest. Die konkretesten Inzestverbote sind im Koran erwähnt:

„Und heiratet nicht Frauen, die eure Väter geheiratet hatten…“  Sura 4, Vers 22

„Verwehrt sind euch eure Mütter, eure Töchter, eure Schwestern, eure Vatersschwestern und Mutterschwestern, eure Bruderstöchter und Schwestertöchter, eure Nährmütter und Milchschwestern und die Mütter eurer Frauen und eure Stieftöchter, die in eurem Schutze sind, von euern Frauen, die ihr heimsuchtet. Habt ihr sie jedoch noch nicht heimgesucht, so ist’s keine Sünde. Ferner die Ehefrauen eurer Söhne aus euern Lenden; und nicht sollt ihr zwei Schwestern zusammen haben…“ Sura 4, Vers 23

Gleichwohl gibt es in islamischen Gegenden zahlreiche Ehen zwischen Cousins und Cousinen (siehe auch Tribalismus – relativ kleine Gemeinschaften bilden eine Gesellschaft). Viele Migrantenpaare wissen wenig über die Gefahr angeborener Krankheiten. Die Problematik wird nicht selten tabuisiert; sie ist mit religiösen Themen vermischt (Beispiel: innerhalb von Glaubensgemeinschaften heiratet man „unter sich“).

Immer mehr Kinder im Berliner Stadtteil Neukölln kommen mit angeborenen Behinderungen zur Welt. Als Grund wird Inzest vermutet. Die Ehe zwischen Verwandten unter türkischen und arabischen Migranten ist weit verbreitet und ein Tabuthema.

Wissenschaftliche Erklärungsansätze zum Inzest

Sowohl Biologen als auch Ethnologen, Anthropologen und Soziologen beschäftigen sich mit dem Phänomen der Ablehnung von Inzest. Jahrzehntelang lehnten Gesellschaftswissenschaften und Psychologie eine biologische Erklärung für Inzestverbote ab. So wurde angenommen, dass sich Familienangehörige voneinander sexuell angezogen fühlen, sofern dies nicht durch soziale Einflüsse verhindert werde. Evolutionsforscher haben hingegen behauptet, dass angeborene Verdrahtungen der Nervenzellen darauf ausgerichtet seien, Blutsverwandte zu erkennen. Neben der Verwandtenselektion diene dieses Erkennungssystem dazu, die Fortpflanzung unter Blutsverwandten zu vermeiden, weil daraus hervorgehende Kinder weniger gesund seien.

Evolutionspsychologie

Die Fähigkeit zur Identifikation von Verwandten wurde bei vielen Tierarten inklusive Säugetieren nachgewiesen.

Westermarck (1891) suggerierte, dass die Ablehnung des Inzest eine evolvierte Funktion ist. Sexuelles Desinteresse würde sich unter zusammenlebenden Kindern entwickeln, und da diese meist verwandt sind, erfülle es die evolutionäre Funktion der Reduktion des Gesundheitsrisikos von Nachkommen. Diese sogenannte Westermarck-Hypothese wurde in einigen Studien getestet. Die aussagekräftigsten Ergebnisse kamen von Wolf (1995). Wolf untersuchte eine chinesische Tradition, in der junge Mädchen von den Eltern eines Jungen adoptiert werden, um diesem später als Braut zu dienen. Wolf sammelte Daten zu den daraus entstandenen Ehen, und stellte erhöhte Scheidungs- und niedrigere Fertilitätsraten bei diesen Paaren fest. Der Westermarck-Effekt war stärker, wenn die Kinder bereits in den ersten drei Lebensjahren zusammenlebten.

Ein empirischer Test der Westermarck-Hypothese kann auch anhand der Ablehnung von Inzest bei Dritten durchgeführt werden. Lieberman et al. konnten 2003 anhand diesbezüglicher Befragungen die Hypothese stützen. Die Dauer des Zusammenlebens mit andersgeschlechtlichen Kindern erklärt sowohl den Verwandtschaftskoeffizient als auch die Stärke der moralischen Ablehnung von Inzest, selbst wenn man den Verwandtschaftsgrad konstant hält.

***

Spenden für Michael Mannheimer

Dieser Blog existiert nur Dank der Spenden meiner Leser

 ***

SPENDEN AN MICHAEL MANNHEIMER

Überweisung an:

OTP direkt Ungarn
 Kontoinhaber: Michael Merkle/Mannheimer
 IBAN: HU61117753795517788700000000
 BIC (SWIFT): OTPVHUHB
 Verwendungszweck: Spende Michael Mannheimer
 Gebühren: Überweisungen innerhalb der EU nach Ungarn sind kostenfrei
Seit Jahren arbeite ich meist unentgeltlich an der Aufklärung über die Islamisierung unseres Landes und Europas. Für meine Vorträge bei Parteien nehme ich prinzipiell kein Honorar: niemand soll mir nachsagen, dass ich im Dienste einer Partei stehe. Ich bin radikal unabhängig und nicht parteigebunden. Doch das hat seinen Preis: meine finanziellen Reserven sind nun aufgebraucht. Ich bin daher für jeden Betrag, ob klein oder größer, dankbar, den Sie spenden. Sie unterstützen damit meine Arbeit an der Aufklärung über die Islamisierung und meinen Kampf gegen das politische Establishment unseres Landes.
35 Comments
Oldest
Newest
Inline Feedbacks
View all comments