Linkspartei droht Reichen mit Enthauptung


Der Blutdurst der Links-Faschisten scheint auch nach 130 Millionen Toten binnen 90 Jahren immer noch nicht gestillt. Der Kreisverband der Linken im nordrhein-westfälischen Mönchengladbach wirbt mit einer „Umfairteilungsmaschine” in Form einer Guillotine um Wählerstimmen zur Bundestagswahl. Wer dies jedoch als eine (einmalige) geschmacklose Entgleisung interpretiert, liegt falsch. Die Diagnose “reich” genügt Sozialisten, die so diagnostizierten Menschen gleich massenweise zu liquidieren. Ein Blick in die jüngere Geschichte hilft jenen, die dies immer noch nicht wahrhaben wollen (MM)

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Blutverschmierte Guillotine – die linke „Umfairteilungsmaschine”

Im Mönchengladbacher linken Straßen-Wahlkampf fackelt man bei der Bekämpfung des politischen Feindes noch weniger, als dies die Grüne Jugend tut. Die berufsmäßigen Überwinder des Kapitalismus gehen dort mit einer blutverschmierter Guillotine gegen „Reiche” vor.

Als endgültiges Mittel angedroht, dann also, wenn sich der gemeine Kapitalist nicht freiwillig von seinem Erarbeiteten trennen und es der antikapitalistischen Linken vor die Füße werfen möchte, greift Die Linke zu pragmatischen Mitteln. Eine blutverschmierte Guillotine wurde aufgestellt, quasi als Drohgebärde gegen Reiche. Über dem Köpfungsgerät steht: „Umfairteilungsmaschine”. Darunter ebenfalls die Aufschrift: „um-fair-teilen”. In der Auslage liegt das Haupt eines geköpften „Reichen”.

Wer sich über solch eine Entgleisung wundert, sollte bedenken: Huldigt man einer menschenverachtenden Ideologie wie dem Sozialismus oder seiner Vollendungsform, dem Kommunismus, schreckt man offensichtlich auch nicht vor menschenverachtenden Werbemaßnahmen für dieselbigen zurück.

Unzweifelhaft darf man davon ausgehen, sollten die Genossen und Genossinnen wieder das Runder in die sozialistischen Hände bekommen, wird sich die „Umfairteilungsmaschine” nicht mehr mit Plastikköpfen zufrieden geben. Davon zeugen Millionen Tote und geschändete Menschen, die diese Ideologie als grausige Bilanz aufzuweisen hat. Ob uns die Mönchengladbacher Linken ein kleiner Vorgeschmack auf Rot-Rot-Grün präsentieren? (Quelle)


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